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28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Blankes Entsetzen: Ein Lehrstück über das effiziente Verheizen von Mitarbeitern

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+ Attraktive Branche, interessantes Marktumfeld
+ Abwechslungsreiche und spaßige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Katastrophale Arbeitsatmosphäre
- Antiquiertes Equipment
- Mangelhafte Kommunikation
- Keine Zukunftsperspektiven
- Unterdurchschnittliche Vergütung & Urlaubsansprüche

Arbeitsatmosphäre

Die Messlatte liegt niedrig: Selbst in rumänischen Geflügelfabriken herrscht ein enspannteres Betriebsklima. Mangelnde Zukunftsperspektiven, keine griffige Unternehmensvision und nicht zuletzt die hohe Arbeitsauslastung sorgen dafür, dass selbst Top-Performer im Verlag über die Jahre Ihre Leistungsbereitschaft erheblich gedrosselt haben. Es existiert auch sonst keine Form der sozialen Bestätigung. Lob ist eher die Ausnahme. Wenn welches kommt, dann primär von Leserseite. Aber das nahm in der Vergangenheit angesichts gesunkener Qualität der Verlagserzeugnisse auch ab. Wer "clever" ist, stellt sich dumm und verschleppt Aufgaben solange es irgend geht. Konsequenzen gibt es dann nämlich nicht. Wie auch? Personelle Maßnahmen wie eine ausgesprochene Kündigung würden viele höchstwahrscheinlich als Erlösung empfinden.

Image

Das Image ist ruiniert, diese Erkenntnis reift nicht erst beim Besuch einschlägiger Diskussionsforen, in denen Computec Media und die Verlagserzeugnisse immer wieder Gegenstand kontroverser Debatten sind. Dringt leider nur nicht bis zur Unternehmensführung durch - oder wird gekonnt ignoriert. Auch bei Publishern ist längst angekommen, dass Computec nicht unbedingt ein verlässlicher Geschäftspartner ist. Aufgrund der immer noch guten Mediadaten wird dies aber billigend in Kauf genommen. Als Mitarbeiter gibt's mitunter eine Portion Mitleid, wenn man sich öffentlich dazu bekennt, hier unter Lohn und Brot zu stehen. Immerhin: Bei den "Konsumenten" ist ein gewisses Ansehen mitunter noch vorhanden, viele verbinden mit PC Games und Konsorten nunmal Nostalgie. Aber auch diese Generation wird irgendwann älter...

Work-Life-Balance

Einziger Pluspunkt: Home Office ist nach vorheriger Absprache fast immer möglich und auch Urlaube werden in der Regel ohne große Debatten gewährt. Sonst nur Schatten: Das Arbeitspensum ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen, viel Kündigungen (größenteils Mitarbeiterflucht) haben die Situation zusätzlich verschlimmert. Damit einher gehen Qualitätseinbußen bei den Verlagserzeugnissen mit der Folge, dass die eigene Identifikation mit seiner persönlichen Arbeit immer schwerer fällt und schlussendlich der Resignation weicht. Die entstandene Abwärtsspirale wäre aufzuhalten gewesen, würde die Geschäftsführung nicht wegschauen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen innerhalb des Unternehmens gibt es nicht. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, tut dies bitte auf eigene Kosten und nach erledigtem Arbeitspensum. Innerhalb des Verlags die Hierarchieleiter hochzuklettern ist praktisch unmöglich, da keine vakante Stellen existieren. Und falls sich doch eine Option eröffnet, dann ausschließlich Angestellten mit längerer Betriebszugehörigkeit. Die eigene Leistung ist nur selten ein Garant, um im Karrrieaufzug eine Etage zu erklimmen.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt eines Redakteurs liegt bei 2.100 Euro brutto - und damit knapp unter dem Gehaltsgefüge eines ALDI-Kassierers. Nur dass die Verkäufer im Discounter zusätzliche Prämien und Gratifikationen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld ausgezahlt bekommen. Im Verlag wird über derlei "Geschenke" nur noch gescherzt. Selbst gestandene Mitarbeiter mit vielen Jahren Berufserfahrung und entsprechender Betriebszugehörigkeit erhalten selten mehr als 2.500 Euro brutto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Umweltbewusstsein kann in dem Verlag keine Rede sein. Arbeitsgerät wie Computermonitore und sogar High-End-PCs werden auch nach Feierabend angelassen. Wer an Hausstauballergie oder ähnlichem leidet, fällt beim Betreten der Büroräume um. Doch auch Kerngesunde bekommen unter Garantie Hustenanfälle, wenn sie sich erdreisten, einen Monitor zurechtzurücken und so die Zentimeter-dicke Staublawine erst in die stickige Büroluft befördern. Besonders nervig sind jene Mitarbeiter, die selbst in den kältesten Wintermonaten bei voll aufgedrehter Heizung für eine gefühlte Stunde aufsperren, weil sie "frische Luft" benötigen.

Kollegenzusammenhalt

Aus der Not geboren vergleichsweise groß, könnte man meinen. Tatsächlich hat die Solidarität in den vergangenen Jahren spürbar abgenommen. Aktuelles Credo: Jeder ist sich selbst der Nächste. Die Kollegialität hat unter den desaströsen Arbeitsbedingungen gelitten: Lästereien sind an der Tagesordnung. Vermeintliche Fachkompetenz der Betroffenen wird fast immer als Grund genannt, tatsächlich versuchen die "Täter" Ihre angestaute Wut über die Zustände verzweifelt rauszulassen. Nur trifft es im Verlag in der Regel den falschen Personenkreis.

Umgang mit älteren Kollegen

Angestellte Ü40 sind eher die Ausnahme. Die meisten Redakteure mit älteren, besser bezahlten Verträgen wurden ausgeknipst - entweder durch Zwangsversetzung oder schneller: Kündigung. Wer noch im Verlag arbeitet, nennt familiäre / private Gründe für den Verleib oder hat noch nicht ausreichend Mut angesammelt, um den Sprung zu wagen.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben bereits skizziert, ist der Chefredaktion und den leitenden Redakteuren soweit keinen Vorwurf zu machen. Denn die stehen genauso vor vollendeten Tatsachen wie das einfache Fußvolk. Die irrationalen Entscheidungen kommen von weiter oben, denn der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Die Unternehmensleitung hat das klassische Verlagsgeschäft längst aufgegeben und sucht ihren Seelenheil nun voller Euphorie im B2B-Umfeld, wo sich vor versammelter Prominenz der quasi nicht vorhandenen deutschen Spieleindustrie schöne Selfies fürs persönliche Linkedin- und Xing-Profil knipsen lassen. Prinzip: "Wenn der Laden mal zusammenkracht, komme ich dank Vitamin B zügiger woanders unter."

Arbeitsbedingungen

Abseits der High-End-Gaming-PCs eher Arbeitsgerät von vorgestern. Verbaute Festplatten mit 60 GB Volumen sind keine Seltenheit. Die Monitore ("Hallo 19 Zoll LCD!") stammen noch aus der Zeit unmittelbar nach Jahrtausendwende und erreichen nicht einmal die Standard-Auflösung von 1920x1080. Mäuse und Tastaturen sind ebenso hoffungslos veraltet. Kopfhörer? Gibt das Unternehmen heraus, allerdings nur die Budget-Variante aus Plastik und ungepolsterten Ohrmuscheln. Kostenpunkt: 3,99 Euro. Die drastische Konsequenz: Alteingesessene Redakteure bringen ihr persönliches Arbeitsgerät ins Büro, natürlich aus eigener Tasche bezahlt. Nicht nur Qualität der Ausstattung ist miserabel, auch quantitativ sieht es düster aus. Die Not ist so groß, dass die Arbeitsplätze jener Mitarbeiter, die aus dem Unternehmen ausscheiden, gnadenlos ausgeschlachtet werden.

Kommunikation

... ist kein Teil der gelebten Unternehmenskultur. Entscheidungen werden regelmäßig über die Köpfe einfacher und leitender Redakteure getroffen. Firmeninterna erfährt man ausschließlich über überraschend eintrudelnde Pressemitteilungen im geschäftlichen E-Mail-Postfach oder - wenn man gut vernetzt ist - schneller über den Flurfunk. Dann steht man vor vollendeten Tatsachen. Das gilt im Übrigen auch für einfache Jobs, die an einen herangetragen werden. Mit Suggestivfragen wird sich nach Arbeitsauslastung angesprochener Mitarbeiter erkundigt. Wer solche Taschenspielertricks durchschaut hat, duckt sich weg und flüchtet sich in banale Ausreden. Meetings finden statt, jedoch selten mit einem produktiven Resultat. Es besteht daran auch kein sonderlich großes Interesse, was angesichts mangelhafter Zukunftsperspektiven im Verlag / der Branche und fehlendem Support seitens Geschäftsführung niemanden überrascht.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich "schlecht" behandelt, denn Aufstiegschancen gibt es nicht. Und selbst wenn Redakteure in eine "leitende" Position schlüpfen, ergeben sich daraus keine nennenswerten Vorteile. Ein deutlicher Sprung beim Gehalt? Fehlanzeige. Mehr Urlaubstage? Nein. Sonstige Benefits? Nada. Stattdessen erntet man neben mehr Arbeit vor allem auch noch die Missgunst seiner Kollegen, wenn man nicht rechtzeitig mit gut zur Schau gestelltem Understatement auftritt.

Interessante Aufgaben

Internationale Events besuchen, Spiele testen, darüber schreiben und Video anfertigen - es gibt zweifellos langweiligere Jobs auf diesem Planeten. Die Qualität der eigenen Beiträge hat man selbst in der Hand.

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Firma und Mitarbeiter sollen verkauft werden

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2017 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitgefangen, mitgehangen: Kollegenzusammenhalt ist schon aus der Not heraus sehr gut. Aufgrund vollkommener Überlastung sind Hilfestellungen von Kollegen allerdings völlig unrealistisch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen gehört zu Marquard Media. Marquard versucht seit Jahren erfolglos, den Verlag zu verkaufen. Um die Tochter schön zu rechnen, wurden alle Mitarbeiter, die über 4000 € brutto verdienen, ohne Ansehen der Position entlassen - außer dem dafür operativ verantwortlichen Verlagsleiter. Das Führungsvakuum führt dazu, dass nur noch mit Mühe überhaupt Magazine und Webseiten veröffentlicht werden können.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst

2,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

trotz der Grösse, extrem flache Hirarchie - ich habe sehr viel gelernt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider KEINE Auftsiegsmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

fördert eure Leute, sie sind es wert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeit, super Kollegen, super Erfahrung!

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2015 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die dort arbeiten und der Zusammenhalt untereinander; das Tätigkeitsfeld und das ganze Portfolio; das Drumherum (immer wieder mal gratis Essen, Eis, ..., Sommerfest, Redaktionstreffen...)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Höchstens das - vermeintlich - nicht ganz optimale Image (siehe oben). Als Praktikant konnte ich das wie gesagt nicht nachvollziehen, auf Mitarbeiter-Seite kann es womöglich anders aussehen - auch wenn ich derartige Bemerkungen nur selten und vereinzelt aufgeschnappt habe.

Arbeitsatmosphäre

Ganz ehrlich bin ich wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen - und hätte auch nach dem Praktikum immer noch gern weitergemacht. Ein gutes Zeichen, denke ich!

Image

Was ich im Vorfeld mitbekommen habe, sind die Meinungen über das Unternehmen (vor allem) in der Branche eher verhalten, deshalb auch die schlechtere Wertung. ABER, nachdem ich nun einige Zeit dort war, kann ich zumindest für mich sagen, dass meine Erwartungen vielfach positiv übertroffen wurden. Hier trifft (zumindest aus meiner "Praktikanten-Sicht") definitiv die Phrase "ist besser, als der Ruf" absolut zu. Ich würde und habe die Firma schon einigen Freunden und Bekannten empfohlen und stehe nach dem Praktikum voll und ganz hinter der Marke!

Work-Life-Balance

Neben Gleitzeiten sowohl morgens als auch abends, war der Arbeitsumfang absolut im Rahmen. Wenn etwas mehr zu tun war und man ein paar Minuten länger gemacht hat, konnte man dafür auch früher gehen, wenn es wieder ruhiger wurde. Urlaubstage waren überhaupt kein Problem, auch kurzfristig nicht.

Kollegenzusammenhalt

Hier hilft man sich - platte Floskel, trifft aber wirklich zu. Wenn es Probleme gibt, egal wann oder wie, ist immer jemand zur Stelle - ohne dass man das Gefühl haben muss, jemanden damit zu nerven. Auch sonst waren alle Leute echt nett und immer für einen Spaß zwischendurch zu haben.

Vorgesetztenverhalten

Wirklich toll und sehr angenehm, in jeder Hinsicht. Feedback wird konstruktiv gegeben und auch gerne angenommen, falls man eigene Ideen einbringen möchte! Dabei immer freundlich und nie von oben herab oder sonst wie gering schätzend - einfach klasse!

Arbeitsbedingungen

Office-PCs mit denen sich ordentlich arbeiten lässt. Der Geräuschpegel war auch immer angenehmen, falls doch mal etwas mehr um einen herum geredet wurde, einfach Kopfhörer aufsetzen, und gut. Und es gibt im ganzen Gebäude eine Klimaanlage - ein Segen bei sommerlicher Hitze!

Kommunikation

Die Redaktion, das heißt also alle wichtigen Leute, sitzen in einem Büro, meist direkt am Nebentisch. Kleinere Besprechungen können so sehr bequem und unkompliziert abgehalten werden; für intensivere Gespräche hat man in den Pausen immer Zeit. Alle nötigen Informationen für die Arbeit bekommt man entweder direkt mündlich oder teils auch noch mal schriftlich - planlos war ich hier nie.

Interessante Aufgaben

Man sitzt ziemlich wörtlich an der Medienquelle: Täglich flattern die neusten Neuerscheinungen mit der Post ins Haus, Interviews mit international Top-Stars müssen übersetzt werden, News und spannende Hintergrundberichte recherchiert und geschrieben werden, und und und...


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Fortschrittlich, effizient, stressig

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Administration / Verwaltung bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Kollegen
- das Aufgabenfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- rückläufiger Markt, damit schlechte Aussichten
- die Kommunikation im Unternehmen

Verbesserungsvorschläge

etwas mehr Ehrlichkeit wäre sehr schön. Gut, wenn man die Mitarbeitern die ganze Wahrheit sagt, dann flüchten sie evtl. :-)

Arbeitsatmosphäre

Passt schon, das erzeugen die Kollegen, von der Firma kommt diesbezüglich nicht so viel.

Image

Das Unternehmen polarisiert, sehr unterschiedliche Meinungen.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, die schon mit dem Gehalt abgegolten sind (imho Standard in allen Verträgen). Urlaub ist logischerweise an Produktionen/Messen usw. gekoppelt, also sehr eingeschränkt. Maximale Urlaubsdauer eingeschränkt. Sind aber eh nur 25 Tage/Jahr. Dafür Gleitzeit!

Karriere/Weiterbildung

Der Markt schrumpft, das schmälert Aufstiegschancen. Weiterbildung? Eher selten.

Gehalt/Benefits

Bei mir war das noch so, aber ich hatte ja auch einen alten Vertrag. Aber da gab es auch sowas wie 7 Jahre ohne Gehaltserhöhung oder nur Inflationsausgleich. Bei Neuanstellungen sind die Gehälter eher niedrig ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt keine große Rolle

Kollegenzusammenhalt

Super viele nette Kollegen. Angenehmes Arbeitsklima, eine hohe Stressresistenz vorausgesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum älteres Personal, zum Teil thematisch bedingt.

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich ok, es wird halt viel verschwiegen (aber wo ist das nicht so?), auch wenn der Chef schon viel mehr weiß.

Arbeitsbedingungen

Wenn man Großraumbüro mag und einen trockene Luft nicht stört, dann passt das schon.

Kommunikation

Schwankend bis schlecht. Klar, bei den Zukunftsaussichten will man evtl. keine Pferde scheu machen ...

Gleichberechtigung

Alle haben die gleichen Aufstiegschancen. Frauen gibt es halt nicht viele, aber das ist thematisch bedingt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, spannend, stressig. Viel Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Oft ungerecht verteilte Arbeitsbelastung.

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Verlies ohne Zukunft

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2014 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Schließt ab und macht dicht. Überlasst die Arbeit denen, die es können.

Image

Man hat sich zu lange auf den Lorbeeren der 90er ausgeruht. Das Image bröckelt. Sinkende Printverkäufe, sinkende Auflage, viele Publikationen werden eingestampft. Die Stammleser wandern ab und nehmen die Publikationen nicht mehr ernst.

Work-Life-Balance

Freizeitaktivitäten - Fehlanzeige. Arbeiten bis der Arzt kommt.

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige.

Gehalt/Benefits

Hungerlohn, keine Sozialleistungen, keine Zuschüsse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaanlage läuft die ganze Nacht durch - egal. PCs werden oftmals nicht ausgeschaltet und heruntergefahren - man schert sich nicht viel um Umwelt.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelte Kollegen sind nett. Es herrscht allerdings ein seltsames Klima zwischen den Abteilungen. Es wird gelästert und getuschelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele, die so töricht sind, mit 45+ noch diesem Verein anzugehören. Wenn sie es doch tun, werden sie normal behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Praktikanten werden per se nicht ernst genommen. Wenn sie gut sind, dürfen sie die Arbeiten eines normalen Redakteurs übernhemen - für einen Hungerlohn. Viele Führungskräfte haben selber keinen blassen Schimmer von Führung und Journalismus. Viele sind Quereinsteiger aus verschiedenen Branchen und bekleiden führende Positionen, alleine aus dem Grund, weil sie jahrelang dabei sind.

Arbeitsbedingungen

Uralt PCs, die manchmal nicht funktionieren, versiffte Mäuse und Tastaturen, durchgesessene Stühle. Für neues Inventar gibt es kein Budget.

Kommunikation

Fast so gut wie keine persönlichen Gespräche. Kommunikation findet meist per Mail oder Chatprogrammen statt. Ohnehin scheinen viele Vorgesetzte in der eigenen Welt zu leben und sich selber am tollsten zu finden. Wozu dann mit niederem Volk reden und Zeit verschwenden?

Gleichberechtigung

Ob Männlein oder Weiblein, das ist egal. Frauen werden jedoch von der männlich dominierten Belegschaft "bevorzugt".

Interessante Aufgaben

Das einzig Positive an der Arbeit ist das Metier - Videospiele. Den Rest kann man vergessen. Druck, Fließbandarbeit, keine vernünftige Einführung, Wurf ins kalte Wasser, Ausschlachtung pur.


Arbeitsatmosphäre

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Traumjob auf dem Schleudersitz, für wenig Kohle

2,0
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sein Hobby Videospiele zum Beruf machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Arbeit, kleines Geld und jederzeit austauschbar gegen einen frischgebackenen Abiturienten.

Arbeitsatmosphäre

Das Umfeld ist unfassbar locker, da auch der kontrollierte Wahnsinn mit zum Alltag gehören und in die Hefte einfließen muss. YouTube-Späße angucken ist Pflicht, weil erkannte Trends schnell auch mal ein Heft aufpeppen.

Image

Die Außenwirkung dürfte für die Zielgruppen okay sein, aber in der Branche darf man sich häufig ein "herzliches Beileid" anhören, wenn man bei diesem Verein ist.

Work-Life-Balance

Wer seinen Job richtig gut machen will, macht Überstunden ohne Ende, selbstverständlich ohne Vergütung/Honorierung. Wer es schleifen lässt, sinkt im Stellenwert, hat dafür aber seine Ruhe.
Mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück sind zudem nicht gerne gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Klar!!! Auf eigene Kosten und in der eigenen Freizeit natürlich! Die Firma profitiert aber gerne davon, ohne dies zu honorieren.

Gehalt/Benefits

Inzwischen sind 2.500 brutto die Gehaltsobergrenze für Redakteure und Layouter. Peinlicherweise gibt's nicht mal bei einer Beförderung mehr dazu.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt.

Kollegenzusammenhalt

Prima, man sitzt ja im selben Boot. Vereinzelt wird dennoch gelästert. Eitelkeiten gibt's halt überall. Gerade diejenigen, die sich nicht komplett versklaven lassen, sind bei den ewigen Kuschern natürlich schnell unten durch.

Umgang mit älteren Kollegen

Je jünger, desto besser, weil opferbereiter. Je älter und länger dabei, desto schlechter, weil anspruchsvoller.

Vorgesetztenverhalten

Wenn's hart auf hart kommt, ziehen die meisten "Leitenden" vor ihren Vorgesetzten den Schwanz ein und lassen ihre Schäfchen hängen.

Arbeitsbedingungen

Typisches Großraumbüro inkl. jeder Menge Lärm, Umtrieb und Kollegen, die Dich viel zu häufig aus der Konzentration reißen. Konzentriertes Arbeiten funktioniert in aller Herrgottsfrüh, spät am Abend ... oder daheim. Eine Klimaanlage gab's auch, die funktionierte aber nicht. War also immer schön warm und stickig im Großraummief.

Kommunikation

Das Fußvolk erfährt erst dann etwas, wenn die Entscheidungen bereits getroffen sind.

Gleichberechtigung

In dieser Hinsicht gibt's nix zu beanstanden.

Interessante Aufgaben

Games testen, um die Welt jetten, Entwickler interviewen, für Leser die Sau rauslassen, echt genial!

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Angstschweiss und Tränen

1,3
Ex-FührungskraftHat bis 2013 bei Computec Media GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die netten Kollegen in allen Abteilungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensleitung, die seit Jahren nur an der Maximierung des eigenen Gewinnes interessiert ist- in allen Ebenen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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