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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 52 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Nach Computec erscheint einem auch eine mittelmäßige neue Arbeitsstelle wie der Himmel auf Erden.
Ich hatte viele Freiheiten, konnte mich in Themen einbringen, die über meine eigentliche Rolle hinausgingen, und wurde dabei unterstützt. Vertrauen, Eigenverantwortung und ein angenehmes Arbeitsumfeld haben es leicht gemacht, über viele Jahre gern dort zu arbeiten.
Den Willen zur Änderung/den Aufwind und die Möglichkeit, in der Spiele- und Hardware-Branche Fuß zu fassen. Freiheiten, Vertrauen in die Fähigkeiten der Leute (größtenteils) und Möglichkeiten, sich einzubringen, solange man gute Ideen und etwas Mut hat.
Im Berufsleben kann einen nach Computec nichts mehr schocken. Wer bei Computec arbeitet, lernt Sparsamkeit, leider aus blanker Not.
Die Branche, man kann sich in den Pausen über Computerspiele unterhalten, man hat einen Parkplatz wenn man rechtzeitig da ist. Eine Kantine ist in der Nähe
Die hundsmiserablen Gehälter und dass Mobbing an der Tagesordnung steht.
Geringes Gehalt, wenige Urlaubstage (25 Tage), striktes Arbeitspensum.
Eigentlich nichts, alles top soweit.
schlechte Bezahlung, wenig Freizeit.
Die Punkte habe ich schon genannt
Transparente und vor allem faire Gehaltsstrukturen wären eine der für die Belegschaft wichtigsten Punkte. Nicht jeder leistet dasselbe oder ist genauso motiviert dabei, das ist schon klar. Aber nachvollziehbare Eckpunkte wären wichtig, um auch langfristig eigene Lebensstrategien planen zu können. Bei 2.500–2.700 Brutto nach 10 Jahren bei regelmäßigen pseudo-freiweilligen Überstunden ist keine "Damit gründe ich eine Familie"-Basis in der Region. Viele machen deshalb auch Schulden, um Kinder durchzufüttern, um die Runden zu kommen, Eltern zu pflegen usw.
Ein transparenterer Umgang mit internen Themen würde vieles vereinfachen – weniger Flurfunk, mehr direkte Kommunikation. Und beim Gehalt sollte langfristige Betriebszugehörigkeit mit mehr Wertschätzung vergütet werden – finanziell und ideell.
Das tangierte mich selbst nicht wirklich, da man in meiner Abteilung wie gesagt gutes Feedback hatte (Danke Chef), aber für andere Kollegen, vergangene und zukünftige, dient Wertschätzung sicher der Motivation.
Wenn eine Firma nur mit brutaler Ausbeutung existieren kann, sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob es diese Firma noch geben sollte.
Erfindet eine Zeitmaschine, reist 20 Jahre in der Zeit zurück und versucht es noch einmal.
Die Firma sollte ihre Angestellten besser bezahlen für den massiven Druck und Stress!
Der am besten bewertete Faktor von Computec Media ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Wer nicht stillsteht und den Hintern hochbekommt, kann definitiv mehr machen als nur das Standardpensum. AUCH als ich noch Redakteur war, fand ich vor allem die Themen (Games, Medien), die Events und unsere Projekte in der Abteilung super spannend. ^^
Die Branche bietet für Leute, die Technik und Spiele lieben, deutlich spannendere Aufgaben als klassische Sphären. Sei es der Umgang mit wichtigen Persönlichkeiten, Vorabzugängen zu Blockbustern oder sonstige Privilegien (etwa Messebesuche usw.).
Die Computerspiel-Branche ist der Hauptgrund warum hier viele Leite arbeiten möchten und auch bleiben.
Macht schon meistens Spaß.
Auf alle Fälle!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Computec Media ist Gehalt/Benefits mit 1,9 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
So spaßig und unterhaltsam der Beruf sein mag, das Gehalt als Redakteur ist wirklich nicht gut. Gerade für Nürnberg ist das echt ein Problem, weil Mieten schnell die Hälfte des Lohns auffressen können. Abgeschlossene Studien, Ausbildungen und Vorerfahrungen spielen kaum eine Rolle bei Verhandlungen. Das fairste, beste (und teuerste für den Verlag) wären feste Tarife geregelte Arbeitszeiten. Wird Ersteres jemals passieren? Ohne gesetzliche Vorgaben auf keinen Fall. Arbeitszeiterfassung gibt es keine.
Betriebliche Altersvorsorge und der ganze Standard war vorhanden. Achtung, Überraschung, Gehalt war aber leider (für mich) auf Einsteiger-Niveau meiner Branche in Bayern - und das nach xx Jahren. Das war aber nicht der Grund für den Jobwechsel. Wollte was neues machen. :)
Gehälter knapp über Mindestlohn sind der Standard. Sozialleistungen existieren nicht. Dass es dir Firma überhaupt noch gibt, liegt nur daran, dass man die Ausbeutung über die Jahre perfektioniert hat.
Hahahahaha. Hahaha. Ha. Haha. Ha.
Viel Stress, auch am Wochenende wird Arbeitseinsatz verlangt!
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Wer sich bemüht, wird Abteilungsleiter. Danach ist Schicht im Schacht. Zusätzliche Aufgaben werden gerne verteilt - unbezahlt, versteht sich. Die berühmten "Computec-Monate", in denen man ohne Titel und ohne mehr Geld beweisen muss, dass man einer neuen Aufgabe würdig ist, nur um am Ende weder einen neuen Titel noch mehr Geld zu bekommen, sind legendär.
Von was träumt ihr bitte nachts?
Jeder, der was kann und wichtige Probleme lösen möchte, hat gute Chancen befördert zu werden. Weiterbildungen gibt es durch sporadische Mail-Hinweise, Guides und manchmal 1:1-Gespräche.
Ich konnte an mehreren Weiterbildungen und Events teilnehmen, die auch vom Unternehmen bezahlt wurden. Die Entwicklungsmöglichkeiten waren da – man musste sie nur selbst ergreifen.
Keine Zeit, man ist mit Aufgaben mehr als genug ausgelastet. In der Freizeit evtl…