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Computec Media AGals Arbeitgeber

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Computec Media AGComputec Media AGComputec Media AG
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Bewertungsdurchschnitte

  • 23 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (5)
    21.739130434783%
    Gut (2)
    8.695652173913%
    Befriedigend (7)
    30.434782608696%
    Genügend (9)
    39.130434782609%
    2,79
  • 1 Bewerber sagt

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Arbeitgeber stellen sich vor

Computec Media AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,79 Mitarbeiter
3,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 12.Feb. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Schreckliche Arbeit an uralten Geräten ohne Zeit für Kreativität unter schlimmem Druck mit Aufsehern (Chefredaktion, Vorstand)im Nacken: Ganz mieses Klima. Unter den Kollegen ist die Stimmung ganz O.K. jeder kocht die meiste Zeit sein eigenes Süppchen. Fast jeder ist überlastet. Das schlägt sich natürlich auf den Output nieder und wird auch für die Leser deutlich.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich - Vorgesetzte sind Aufseher die affige Götterwünsche der Vorstände mit allen Mitteln durchsetzen. Wer chön schleimt und schluckt, der rutscht aber schnell nach oben. Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt. Inflationsausgleich ist Fehlanzeige. Die Leitung erwartet stattdessen Dankbarkeit. Das einzige Beförderungskriterium ist: "Maul halten und delegieren!"

Kollegenzusammenhalt

Ganz ok. Zumindest an der Oberfläche stimmt alles. Allerdings mit Ausnahmen. Bestimmte Kollegen sind schon bekannt dafür gerne ausfällig zu werden und sich zu blamieren. Tiefgreifendes kollegiales Verhalten gibt es nur unter wenigen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Wohl noch das beste an Computec

Kommunikation

Miserabel: Entscheidungen werden ausschließlich hinter verschlossenen Türen getroffen. Die Flurpost ist die verlässliche Informationsquelle. Götterwünsche der Vorstände müssen erfüllt werden, egal wie dämlich sie sind. Chefs und Entscheider sind Fahrradfahrer: Nach oben buckeln, nach unten treten!

Gleichberechtigung

Weibliche Redakteure werden bevorzugt eingestellt! Woran das liegt, kann sich aber jeder denken. Downside: Man wird ständig angeglotzt und angebaggert

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden "ausgemustert" oder fristen ihr Dasein in einer dunklen Ecke. Statt Erfahrung ist billige Arbeitskraft gefragt.

Karriere / Weiterbildung

Keine Chance. Schade.

Gehalt / Sozialleistungen

Unterste Gehaltsklasse. Abitur wird vorausgesetzt, Uniabsolventen gerne angenommen - bezahlt wird aber Mindestlohn! Gehaltserhöhungen gibt es selbst für massig Überstunden nicht. Gespart wird zuerst bei den Mitarbeitern. Jährliche Kündigungsrunden sind fester Bestandteil der "Organisation". Eingestellt werden nur Azubis. Die dort aber nicht gefördert werden sondern nur buckeln müssen.

Arbeitsbedingungen

Furchtbar: uralte Rechner, kaputte Monitore und eklige Eingabegeräte. So ist kaum professionelles Arbeiten möglich. Auch an Lizenzen mangelt es. Kreativität ist nur gefragt, wenn es darum geht möglichst billig zu produzieren.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Gibt es für den Verlag nicht.

Work-Life-Balance

Ok. Überstunden werden zwar erwartet aber kaum ausgeglichen. Wochenenddienst ist Pflicht.

Image

Nicht das Beste. Der Sparkurs kommt langsam sogar beim Publikum an.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Organisation überdenken und nicht nur auf Zahlen schauen.

Pro

Hier lernt man, wie man's nicht macht. In allen Punkten.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Computec Media GmbH
  • Stadt
    Fürth
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Produktion
  • 05.Okt. 2017 (Geändert am 29.März 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Messlatte liegt niedrig: Selbst in rumänischen Geflügelfabriken herrscht ein enspannteres Betriebsklima. Mangelnde Zukunftsperspektiven, keine griffige Unternehmensvision und nicht zuletzt die hohe Arbeitsauslastung sorgen dafür, dass selbst Top-Performer im Verlag über die Jahre Ihre Leistungsbereitschaft erheblich gedrosselt haben. Es existiert auch sonst keine Form der sozialen Bestätigung. Lob ist eher die Ausnahme. Wenn welches kommt, dann primär von Leserseite. Aber das nahm in der Vergangenheit angesichts gesunkener Qualität der Verlagserzeugnisse auch ab. Wer "clever" ist, stellt sich dumm und verschleppt Aufgaben solange es irgend geht. Konsequenzen gibt es dann nämlich nicht. Wie auch? Personelle Maßnahmen wie eine ausgesprochene Kündigung würden viele höchstwahrscheinlich als Erlösung empfinden.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben bereits skizziert, ist der Chefredaktion und den leitenden Redakteuren soweit keinen Vorwurf zu machen. Denn die stehen genauso vor vollendeten Tatsachen wie das einfache Fußvolk. Die irrationalen Entscheidungen kommen von weiter oben, denn der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Die Unternehmensleitung hat das klassische Verlagsgeschäft längst aufgegeben und sucht ihren Seelenheil nun voller Euphorie im B2B-Umfeld, wo sich vor versammelter Prominenz der quasi nicht vorhandenen deutschen Spieleindustrie schöne Selfies fürs persönliche Linkedin- und Xing-Profil knipsen lassen. Prinzip: "Wenn der Laden mal zusammenkracht, komme ich dank Vitamin B zügiger woanders unter."

Kollegenzusammenhalt

Aus der Not geboren vergleichsweise groß, könnte man meinen. Tatsächlich hat die Solidarität in den vergangenen Jahren spürbar abgenommen. Aktuelles Credo: Jeder ist sich selbst der Nächste. Die Kollegialität hat unter den desaströsen Arbeitsbedingungen gelitten: Lästereien sind an der Tagesordnung. Vermeintliche Fachkompetenz der Betroffenen wird fast immer als Grund genannt, tatsächlich versuchen die "Täter" Ihre angestaute Wut über die Zustände verzweifelt rauszulassen. Nur trifft es im Verlag in der Regel den falschen Personenkreis.

Interessante Aufgaben

Internationale Events besuchen, Spiele testen, darüber schreiben und Video anfertigen - es gibt zweifellos langweiligere Jobs auf diesem Planeten. Die Qualität der eigenen Beiträge hat man selbst in der Hand.

Kommunikation

... ist kein Teil der gelebten Unternehmenskultur. Entscheidungen werden regelmäßig über die Köpfe einfacher und leitender Redakteure getroffen. Firmeninterna erfährt man ausschließlich über überraschend eintrudelnde Pressemitteilungen im geschäftlichen E-Mail-Postfach oder - wenn man gut vernetzt ist - schneller über den Flurfunk. Dann steht man vor vollendeten Tatsachen. Das gilt im Übrigen auch für einfache Jobs, die an einen herangetragen werden. Mit Suggestivfragen wird sich nach Arbeitsauslastung angesprochener Mitarbeiter erkundigt. Wer solche Taschenspielertricks durchschaut hat, duckt sich weg und flüchtet sich in banale Ausreden. Meetings finden statt, jedoch selten mit einem produktiven Resultat. Es besteht daran auch kein sonderlich großes Interesse, was angesichts mangelhafter Zukunftsperspektiven im Verlag / der Branche und fehlendem Support seitens Geschäftsführung niemanden überrascht.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich "schlecht" behandelt, denn Aufstiegschancen gibt es nicht. Und selbst wenn Redakteure in eine "leitende" Position schlüpfen, ergeben sich daraus keine nennenswerten Vorteile. Ein deutlicher Sprung beim Gehalt? Fehlanzeige. Mehr Urlaubstage? Nein. Sonstige Benefits? Nada. Stattdessen erntet man neben mehr Arbeit vor allem auch noch die Missgunst seiner Kollegen, wenn man nicht rechtzeitig mit gut zur Schau gestelltem Understatement auftritt.

Umgang mit älteren Kollegen

Angestellte Ü40 sind eher die Ausnahme. Die meisten Redakteure mit älteren, besser bezahlten Verträgen wurden ausgeknipst - entweder durch Zwangsversetzung oder schneller: Kündigung. Wer noch im Verlag arbeitet, nennt familiäre / private Gründe für den Verleib oder hat noch nicht ausreichend Mut angesammelt, um den Sprung zu wagen.

Karriere / Weiterbildung

Fortbildungen innerhalb des Unternehmens gibt es nicht. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, tut dies bitte auf eigene Kosten und nach erledigtem Arbeitspensum. Innerhalb des Verlags die Hierarchieleiter hochzuklettern ist praktisch unmöglich, da keine vakante Stellen existieren. Und falls sich doch eine Option eröffnet, dann ausschließlich Angestellten mit längerer Betriebszugehörigkeit. Die eigene Leistung ist nur selten ein Garant, um im Karrrieaufzug eine Etage zu erklimmen.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt eines Redakteurs liegt bei 2.100 Euro brutto - und damit knapp unter dem Gehaltsgefüge eines ALDI-Kassierers. Nur dass die Verkäufer im Discounter zusätzliche Prämien und Gratifikationen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld ausgezahlt bekommen. Im Verlag wird über derlei "Geschenke" nur noch gescherzt. Selbst gestandene Mitarbeiter mit vielen Jahren Berufserfahrung und entsprechender Betriebszugehörigkeit erhalten selten mehr als 2.500 Euro brutto.

Arbeitsbedingungen

Abseits der High-End-Gaming-PCs eher Arbeitsgerät von vorgestern. Verbaute Festplatten mit 60 GB Volumen sind keine Seltenheit. Die Monitore ("Hallo 19 Zoll LCD!") stammen noch aus der Zeit unmittelbar nach Jahrtausendwende und erreichen nicht einmal die Standard-Auflösung von 1920x1080. Mäuse und Tastaturen sind ebenso hoffungslos veraltet. Kopfhörer? Gibt das Unternehmen heraus, allerdings nur die Budget-Variante aus Plastik und ungepolsterten Ohrmuscheln. Kostenpunkt: 3,99 Euro. Die drastische Konsequenz: Alteingesessene Redakteure bringen ihr persönliches Arbeitsgerät ins Büro, natürlich aus eigener Tasche bezahlt. Nicht nur Qualität der Ausstattung ist miserabel, auch quantitativ sieht es düster aus. Die Not ist so groß, dass die Arbeitsplätze jener Mitarbeiter, die aus dem Unternehmen ausscheiden, gnadenlos ausgeschlachtet werden.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Von Umweltbewusstsein kann in dem Verlag keine Rede sein. Arbeitsgerät wie Computermonitore und sogar High-End-PCs werden auch nach Feierabend angelassen. Wer an Hausstauballergie oder ähnlichem leidet, fällt beim Betreten der Büroräume um. Doch auch Kerngesunde bekommen unter Garantie Hustenanfälle, wenn sie sich erdreisten, einen Monitor zurechtzurücken und so die Zentimeter-dicke Staublawine erst in die stickige Büroluft befördern. Besonders nervig sind jene Mitarbeiter, die selbst in den kältesten Wintermonaten bei voll aufgedrehter Heizung für eine gefühlte Stunde aufsperren, weil sie "frische Luft" benötigen.

Work-Life-Balance

Einziger Pluspunkt: Home Office ist nach vorheriger Absprache fast immer möglich und auch Urlaube werden in der Regel ohne große Debatten gewährt. Sonst nur Schatten: Das Arbeitspensum ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen, viel Kündigungen (größenteils Mitarbeiterflucht) haben die Situation zusätzlich verschlimmert. Damit einher gehen Qualitätseinbußen bei den Verlagserzeugnissen mit der Folge, dass die eigene Identifikation mit seiner persönlichen Arbeit immer schwerer fällt und schlussendlich der Resignation weicht. Die entstandene Abwärtsspirale wäre aufzuhalten gewesen, würde die Geschäftsführung nicht wegschauen.

Image

Das Image ist ruiniert, diese Erkenntnis reift nicht erst beim Besuch einschlägiger Diskussionsforen, in denen Computec Media und die Verlagserzeugnisse immer wieder Gegenstand kontroverser Debatten sind. Dringt leider nur nicht bis zur Unternehmensführung durch - oder wird gekonnt ignoriert. Auch bei Publishern ist längst angekommen, dass Computec nicht unbedingt ein verlässlicher Geschäftspartner ist. Aufgrund der immer noch guten Mediadaten wird dies aber billigend in Kauf genommen. Als Mitarbeiter gibt's mitunter eine Portion Mitleid, wenn man sich öffentlich dazu bekennt, hier unter Lohn und Brot zu stehen. Immerhin: Bei den "Konsumenten" ist ein gewisses Ansehen mitunter noch vorhanden, viele verbinden mit PC Games und Konsorten nunmal Nostalgie. Aber auch diese Generation wird irgendwann älter...

Pro

+ Attraktive Branche, interessantes Marktumfeld
+ Abwechslungsreiche und spaßige Aufgaben

Contra

- Katastrophale Arbeitsatmosphäre
- Antiquiertes Equipment
- Mangelhafte Kommunikation
- Keine Zukunftsperspektiven
- Unterdurchschnittliche Vergütung & Urlaubsansprüche

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Computec Media GmbH
  • Stadt
    Fürth
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 14.Juni 2017
  • Mitarbeiter

Pro

Mitgefangen, mitgehangen: Kollegenzusammenhalt ist schon aus der Not heraus sehr gut. Aufgrund vollkommener Überlastung sind Hilfestellungen von Kollegen allerdings völlig unrealistisch.

Contra

Das Unternehmen gehört zu Marquard Media. Marquard versucht seit Jahren erfolglos, den Verlag zu verkaufen. Um die Tochter schön zu rechnen, wurden alle Mitarbeiter, die über 4000 € brutto verdienen, ohne Ansehen der Position entlassen - außer dem dafür operativ verantwortlichen Verlagsleiter. Das Führungsvakuum führt dazu, dass nur noch mit Mühe überhaupt Magazine und Webseiten veröffentlicht werden können.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Computec Media GmbH
  • Stadt
    Fürth
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft

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Bewertungsdurchschnitte

  • 23 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (5)
    21.739130434783%
    Gut (2)
    8.695652173913%
    Befriedigend (7)
    30.434782608696%
    Genügend (9)
    39.130434782609%
    2,79
  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (1)
    100%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,00
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
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kununu Scores im Vergleich

Computec Media AG
2,80
24 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medien)
3,33
22.719 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,30
2.665.000 Bewertungen