31 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Willen zur Änderung/den Aufwind und die Möglichkeit, in der Spiele- und Hardware-Branche Fuß zu fassen. Freiheiten, Vertrauen in die Fähigkeiten der Leute (größtenteils) und Möglichkeiten, sich einzubringen, solange man gute Ideen und etwas Mut hat.
Geringes Gehalt, wenige Urlaubstage (25 Tage), striktes Arbeitspensum.
Transparente und vor allem faire Gehaltsstrukturen wären eine der für die Belegschaft wichtigsten Punkte. Nicht jeder leistet dasselbe oder ist genauso motiviert dabei, das ist schon klar. Aber nachvollziehbare Eckpunkte wären wichtig, um auch langfristig eigene Lebensstrategien planen zu können. Bei 2.500–2.700 Brutto nach 10 Jahren bei regelmäßigen pseudo-freiweilligen Überstunden ist keine "Damit gründe ich eine Familie"-Basis in der Region. Viele machen deshalb auch Schulden, um Kinder durchzufüttern, um die Runden zu kommen, Eltern zu pflegen usw.
Je nach Deadline-Phase recht entspannt oder sehr crunchy. Die meisten Tage sind aber stressig (etwa durch unerwartete, aber wichtige Embargos, wichtige News etc.), da kann es schon mal lauter oder knartschiger werden.
Je nach Marke unterschiedlich. Es geht Berg auf, aber der Weg zum besseren Ruf ist lang. Viele Wunden müssen versorgt werden, ehe man "weiterwandert". Manche Marken im Haus werden dagegen als Vorbild gesehen und genießen innerhalb der Branche auch einen guten, gesunden RUf.
Der Job ist eine Berufung und frisst bei vielen (nicht allen) massig Freizeit.
Jeder, der was kann und wichtige Probleme lösen möchte, hat gute Chancen befördert zu werden. Weiterbildungen gibt es durch sporadische Mail-Hinweise, Guides und manchmal 1:1-Gespräche.
So spaßig und unterhaltsam der Beruf sein mag, das Gehalt als Redakteur ist wirklich nicht gut. Gerade für Nürnberg ist das echt ein Problem, weil Mieten schnell die Hälfte des Lohns auffressen können. Abgeschlossene Studien, Ausbildungen und Vorerfahrungen spielen kaum eine Rolle bei Verhandlungen. Das fairste, beste (und teuerste für den Verlag) wären feste Tarife geregelte Arbeitszeiten. Wird Ersteres jemals passieren? Ohne gesetzliche Vorgaben auf keinen Fall. Arbeitszeiterfassung gibt es keine.
Wäre mir kaum was bekannt, außer üblichem Büro-Zeug eben.
Der wird besser. Durch die jüngsten Änderungen arbeiten alle Abteilungen enger und ohne große Hürden miteinander zusammen.
Ältere haben keinen automatischen Blanko-Check. Hängt aber letztlich von der Abteilung und der Position ab.
Probleme können offen und direkt angesprochen werden. Lösungen werden meist immer gefunden. Manche Anfragen fallen im Alltag unter den Tisch, werden dann aber nach einer Erinnerung wieder zum Thema. Durch die Umstrukturierung bei den Vorgesetzten (einige sind weg, andere wurden befördert) herrscht gerade eine positive Aufbruchstimmung zwischen der Belegschaft und der auch umgestalteten Führung bis ganz nach oben hin.
Je nach Abteilung ist das anders. In der Regel bekommt man das, was man anfragt, solange es sinnvoll ist. Bessere Rechner, Monitore, verstellbare Stühle/Tische etc.
Direkte Kommunikation im Büro funktioniert meist am besten und ohne Probleme. Bei Remote-Chats (Texte über Teams) geht gelegentlich was verloren, was für Spannung sorgen kann.
Da wird gerade genauer hingesehen, was ich sehr richtig und wichtig finde. Sowohl bei körperlichen Einschränkungen, Altersunterschieden als auch Geschlechtern/Sexualität.
Die Branche bietet für Leute, die Technik und Spiele lieben, deutlich spannendere Aufgaben als klassische Sphären. Sei es der Umgang mit wichtigen Persönlichkeiten, Vorabzugängen zu Blockbustern oder sonstige Privilegien (etwa Messebesuche usw.).
Ich hatte viele Freiheiten, konnte mich in Themen einbringen, die über meine eigentliche Rolle hinausgingen, und wurde dabei unterstützt. Vertrauen, Eigenverantwortung und ein angenehmes Arbeitsumfeld haben es leicht gemacht, über viele Jahre gern dort zu arbeiten.
Ein transparenterer Umgang mit internen Themen würde vieles vereinfachen – weniger Flurfunk, mehr direkte Kommunikation. Und beim Gehalt sollte langfristige Betriebszugehörigkeit mit mehr Wertschätzung vergütet werden – finanziell und ideell.
Das tangierte mich selbst nicht wirklich, da man in meiner Abteilung wie gesagt gutes Feedback hatte (Danke Chef), aber für andere Kollegen, vergangene und zukünftige, dient Wertschätzung sicher der Motivation.
Für mich war die Atmosphäre meist kollegial und entspannt. In meiner Abteilung gab es Feedback und Unterstützung – sicher auch dank einer guten Führung. Ich weiß aber, dass es in anderen Bereichen zeitweise auch anstrengende Phasen gab.
"Which life? xD" – Spaß beiseite: Je nach Abteilung (vor allem in unserer) war die Balance sehr fair. In der Entwicklung hatte ich viel Freiraum, und private Termine ließen sich problemlos unterbringen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen – das spielte im Arbeitsalltag keine sichtbare Rolle für mich. Vielleicht hätte Mülltrennung noch besser funktionieren können. ^^ Sozial gab es aber durchaus ein gutes Miteinander im Team, und man half sich gegenseitig, wenn’s irgendwo klemmte. Und Leute, Geschirrspülmaschinen kann man übrigens ein- und ausräumen und Kaffeemaschinen "warten", wenn man sie benutzt (Ja, Redaktionsküche, euch meine ich ;p).
Ich konnte an mehreren Weiterbildungen und Events teilnehmen, die auch vom Unternehmen bezahlt wurden. Die Entwicklungsmöglichkeiten waren da – man musste sie nur selbst ergreifen.
Ich war zwar oft der Grumpy-Part, aber der Zusammenhalt im Team – und auch mit anderen Abteilungen – war über die Jahre konstant gut. Man half sich gegenseitig, tauschte sich aus. Reibereien gab’s natürlich auch mal. (Wie überall halt. Wer was anderes behauptet, lügt sich selbst was vor. :p )
Hier kann ich nur drei Sterne geben, weil ich gerade eine bestimmte altersbedingte "Weg-Rationalisierung" persönlich alles andere als ok fand. Aber sonst war Alter der Kollegen nie ein Problem. Davon ab haben sich diverse Teams deutlich verjüngt, was nichts negatives ist!
Ich wurde in neue Themen eingebunden, konnte Verantwortung übernehmen und hatte dabei Vertrauen von oben. Kommunikation war auf Augenhöhe.
Technisch war alles da, was man braucht, auch wenn nicht immer super aktuell und man musste manchmal um größere/mehr Monitore feilschen (nicht mit der IT <3!) ^^ - aber reichte zum Arbeiten voll aus. Auch Homeoffice war möglich, war aber persönlich lieber im Verlag (Bewegung, Soziales und so).
Als Mitarbeiter:in bekommt man nicht immer alles sofort mit – das ist normal! Dennoch hätten manche Themen etwas weniger Gemauschel und Flurfunk, dafür mehr offene Kommunikation verdient.
Betriebliche Altersvorsorge und der ganze Standard war vorhanden. Achtung, Überraschung, Gehalt war aber leider (für mich) auf Einsteiger-Niveau meiner Branche in Bayern - und das nach xx Jahren. Das war aber nicht der Grund für den Jobwechsel. Wollte was neues machen. :)
Wer nicht stillsteht und den Hintern hochbekommt, kann definitiv mehr machen als nur das Standardpensum. AUCH als ich noch Redakteur war, fand ich vor allem die Themen (Games, Medien), die Events und unsere Projekte in der Abteilung super spannend. ^^
Im Berufsleben kann einen nach Computec nichts mehr schocken. Wer bei Computec arbeitet, lernt Sparsamkeit, leider aus blanker Not.
Die hundsmiserablen Gehälter und dass Mobbing an der Tagesordnung steht.
Wenn eine Firma nur mit brutaler Ausbeutung existieren kann, sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob es diese Firma noch geben sollte.
Kaum jemand bleibt psychisch gesund. Mobbing an der Tagesordnung.
Intern seit Ewigkeiten katastrophal. Extern sieht es kaum besser aus.
Nur 25 Urlaubstage/Jahr, zumindest kann man die Tage flexibel nehmen. Prall gefüllte 40 Stunden-Woche. Ständige Konflikte auf Arbeit rauben die Energie auch im Privatleben.
Von was träumt ihr bitte nachts?
Gehälter knapp über Mindestlohn sind der Standard. Sozialleistungen existieren nicht. Dass es dir Firma überhaupt noch gibt, liegt nur daran, dass man die Ausbeutung über die Jahre perfektioniert hat.
Spielt nicht dir geringste Rolle.
Mobbing ist die Regel.
Gibt kaum welche, weil die meisten schlau genug sind, rechtzeitig das Weite zu suchen. Aber alle werden gleich mies ausgebeutet, da spielt das Alter keine Rolle.
Hat meistens gepasst, aber viel Luft nach haben halt trotzdem.
Die technische Ausstattung ist ein Witz. Das trostlose Büro ist ein Ort der Traurigkeit.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss das dann einfach hinnehmen.
Kaum Frauen anzutreffen. Aber alle werden gleich mies ausgebeutet, da spielt das Geschlecht keine Rolle.
Macht schon meistens Spaß.
Nach Computec erscheint einem auch eine mittelmäßige neue Arbeitsstelle wie der Himmel auf Erden.
Eigentlich nichts, alles top soweit.
Erfindet eine Zeitmaschine, reist 20 Jahre in der Zeit zurück und versucht es noch einmal.
Ständig Angst und Unzufriedenheit. Jeder hasst jeden und niemand gönnt sich die Butter auf dem Brot.
Außenwahrnehmung: Ausbeuterisch, planlos, ziellos, sinnlos.
Es gibt stressigere Jobs. Dankbarkeit für seine Mühen muss man aber nicht erwarten. Auf psychisches Wohlbefinden wird zumindest oberflächlich geachtet.
Wer sich bemüht, wird Abteilungsleiter. Danach ist Schicht im Schacht. Zusätzliche Aufgaben werden gerne verteilt - unbezahlt, versteht sich. Die berühmten "Computec-Monate", in denen man ohne Titel und ohne mehr Geld beweisen muss, dass man einer neuen Aufgabe würdig ist, nur um am Ende weder einen neuen Titel noch mehr Geld zu bekommen, sind legendär.
Hahahahaha. Hahaha. Ha. Haha. Ha.
Abends wird das Licht ausgemacht und manche Kollegen fahren sogar den PC herunter. Da ist doch was.
Fragt man die Leute, dann angeblich gut. In Wahrheit ist dieser angeblich gute Zusammenhalt aber nur der Strohhalm, mit dem man sich über Wasser hält. Niemand gönnt irgendjemandem irgendetwas.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Die Geschäftsleitung gehört ausgetauscht. Sie treibt das Pferd, das am Abgrund steht, munter voran. Abteilungsleiter, die seit teilweise Jahrzehnten in ihren Stühlen vor sich hinvegetieren, agieren mit der Flexibilität einer Betonmauer.
Veraltete Hardware, um Updates muss man betteln. Im Homeoffice wird man quasi gar nicht ausgestattet, wenn man nicht echt laut schreit.
Katastrophal. Die Geschäftsleitung hat wenig Ahnung, was in den Teams basiert und trifft ihre Entscheidungen auf Basis ebenso unbedarfter Einflüsterer.
Weniger Frauen als Männer, kaum diverse Personen, aber in dieser Hinsicht kein Mangel an Respekt.
Videospiele in den Redaktionen - sicher ganz cool, wenn man das mag. Der Reiz daran ist aber wohl dahin, sobald man in die Mühen des Alltags geraten ist. Abseits davon pure Tristesse in den anderen Abteilungen.
Interessante Aufgaben, interessante Menschen
schlechte Bezahlung, wenig Freizeit.
Die Firma sollte ihre Angestellten besser bezahlen für den massiven Druck und Stress!
sehr hektisch und stressig für wenig Geld auch am Wochenende
Schlecht bezahlt!
Nicht vorhanden!
Geht so!
Viel Stress, auch am Wochenende wird Arbeitseinsatz verlangt!
Könnte besser sein!
In den meisten Fällen gut!
Ältere Kollegen gibt es quasi in diesem beruflichen Bereich eher nicht!
Ist okey!
Könnte besser sein!
In den meisten Fällen gut!
Kein Unterschied!
Auf alle Fälle!
Die Branche, man kann sich in den Pausen über Computerspiele unterhalten, man hat einen Parkplatz wenn man rechtzeitig da ist. Eine Kantine ist in der Nähe
Die Punkte habe ich schon genannt
Ein angemessenes Gehalt zahlen, vernünftiges Arbeitsausstattung und Kollegen respektieren.
Dank der Branche ganz gut, da fast jeder Computerspiele mag
Die Branche hat ein gutes Images, daher bleiben viele
Schwierig, da viel verlangt wird und viele Überstunden verlangt werden.
Keine Zeit, man ist mit Aufgaben mehr als genug ausgelastet. In der Freizeit evtl…
Unterdurchschnittlich
Ganz ok
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut
Gibt’s wenige, die meisten sind gegangen.
Sehr hierarchisch, Ober sticht unter. Bei manchen mangelnde Führungskompetenz, kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Wenn es mal stressig wird, wird man von manchen Vorgesetzten auch mal angeschrien.
Einfaches Equipment auf kleinsten Raum. Wenn man das Glück hat im Homeoffice zu arbeiten muss man seinen privaten Rechner verwenden um sich auf den Firmenrechner per Remote zu verbinden. Den Arbeitsplatz muss man sich mit 2 Kollegen teilen.
Die Kommunikation und den Abteilungen ist katastrophal. Selbst im Team wird meist nicht alles weiter gegeben.
An sich ok
Die Computerspiel-Branche ist der Hauptgrund warum hier viele Leite arbeiten möchten und auch bleiben.
Generell fühle ich mich hier gut aufgehoben und habe mir eine Position erarbeitet, in der man mich nicht mehr ohne weiteres austauschen kann. Das gibt mir gewisse Möglichkeiten. Ich freue mich auch, dass ich frei entscheiden kann, wie ich arbeite.
Ich würde mir wünschen, dass Mitarbeiter, die Vollgas geben, mehr beachtet werden würden.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären schön, und weniger Überstunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und ruhig. Es herrscht eine Atmosphäre des Vertrauens seitens der Vorgesetzten, die es den Mitarbeitern ermöglicht, in einem positiven Umfeld zu arbeiten. Man kann es hier weit bringen, muss dafür aber auch Einsatz zeigen.
Die Work-Life-Balance kann herausfordernd sein, da Überstunden erforderlich sind, insbesondere aufgrund der branchenbedingten Notwendigkeit, etwas zur Deadline vorweisen zu müssen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, am Wochenende zu arbeiten, obwohl diejenigen, die dies nicht tun, möglicherweise mehr Arbeit für ihre Kollegen verursachen, die dann ran müssen. Generell arbeiten hier manche Leute viel mehr als andere, bekommen dafür aber keine Boni. Ein Ausgleichstag ist schön, jedoch nicht mit der Menge der Arbeit vereinbar.
Gehalt gemessen an Konkurrenten zu gering, muss man leider sagen.
Es herrscht ein grundsätzlicher Zusammenhalt unter den Kollegen, insbesondere bei der Lösung von Problemen. Es ist jedoch zu bemerken, dass einige Mitarbeiter beliebter sind und gelegentlich bevorzugt behandelt werden. Dennoch besteht die Möglichkeit, sich diesen Vorteil durch persönliches Engagement und Leistung zu erarbeiten. Wie man in den Wald hineinruft... ihr verstehet schon.
Niemand wird wegen seines Alters benachteiligt.
Die Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und offen für Gespräche.
Die Kommunikation ist effektiv und transparent. Ich habe keine Schwierigkeiten, wichtige Ansprechpartner zu erreichen, und bei auftretenden Problemen wird mir zeitnah und unterstützend geholfen.
Computec legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Inklusion. Es gibt keinerlei Probleme im Umgang mit behinderten Menschen sowie Menschen, die aus anderen Ländern kommen. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von persönlichen Merkmalen respektvoll behandelt und hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es hängt natürlich von der Position ab.
Tolle Kollegen und spannende Aufgaben, lockerer Umgang
Schlechter Umgang mit Kritik und abwatschen von Kollegen. Teilweise wird von oben über einzelne Personen gelästert, statt Kritik fair zu verteilen und ein konstruktives Arbeitsklima zu schaffen
Viele Informationen werden unter der Hand weitergegeben und wenig offen kommuniziert
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche und kaum Möglichkeiten mehr zu verdienen. Die Benefits sind überschaubar und gibt es nur, wenn das Unternehmen daraus einen steuerlichen Vorteil ziehen kann.
Man beschäftigt sich mit dem, was man liebt und hat viel Freiheit sich in seinem Aufgabenfeld auszuleben
Veraltete Strukturen, herrisches IT-Personal, jeder kämpft für sich oder gegen Windmühlen, keine funktionierenden / vielversprechenden Konzepte für die Zukunft, richtig miese Bezahlung - das alles drückt schon mächtig auf die Atmosphäre. Das man mal mit Vorgesetzten oder Kollegen nicht kann, ist nichts besonderes, tritt hier aber gehäuft auf.
Was bei C. in F. passiert, ist in der Branche kein Geheimnis. Das eher schwierige Verhalten der ehemaligen Geschäftsleitung hat sich schnell rumgesprochen.
"Es muss halt fertig werden" ist das Motto. Das wird zum Problem, wenn man zu viel auf den Tisch bekommt, was eigentlich immer der Fall ist.
Als Starter / Sprungbrett kann man hier 1-2 Jahre runterreißen und dann mit allen Wassern gewaschen einen "normalen" Job antreten, der einem in der Regel deutlich weniger abverlangt und deutlich besser bezahlt ist.
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt. Wenn man einen Großteil des Gewinns in die Schweiz abführen muss, um die Jacht des Eigners zu finanzieren, bleibt eben nur noch wenig für die Mitarbeiter übrig.
Ist nicht vorhanden.
Kommt komplett auf die Abteilung und die eigene Einstellung an. Man kann Freundschaften für`s Leben schließen oder auf seinen persönlichen Erzfeind treffen.
Wie hier schon vielfach erwähnt: Wer die 40 überschreitet und einen gutbezahlten Job hat, wird in einer der üblichen Sparrunden irgendwann abgesägt. Die, die noch da sind, sind halt Lieblinge der Geschäftsleitung.
Die ehemalige Geschäftsführung war fürchterlich und der Grund für viele der richtig miesen Bewertungen. Die neue versucht, es besser zu machen. Lug und Betrug gegenüber Partnern und den eigenen Mitarbeitern gehören aber zur DNA dieser Firma, das kann man nicht unbedingt schönreden.
Was woanders Standard ist, muss bei Computec leider oft erkämpft werden. Außer, man mag Großraumbüros und Hardware aus den 2010er Jahren.
Was soll man noch groß sagen: Man versucht es seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung zwar, aber da man schon vor Jahren mit Karacho gegen den Eisberg gefahren ist, gibt es auch nicht mehr allzu viel Positives zu teilen.
Verglichen mit den meisten Branchen ganz gut, aber bis zu einem weiblichen Verlagsleiter fließt noch viel Wasser die Pegnitz runter.
Wenn man die Gamesbranche nice findet, bekommt man hier einen unschätzbaren Blick in und über die Branche. Wer clever ist, nutzt das als Eintrittskarte für andere Jobs/Firmen. Wer doof ist, versucht hier alt zu werden.
Grundsätzlich hervorragend, allerdings kommt es schon darauf an, wie man sich einlebt und selber einbringt. In der Vergangenheit war die Stimmung phasenweise nachgerade düster, aber zusammen mit dem Management-Wechsel scheint da das schlimmste überstanden und die Aussichten haben sich stabilisiert, was merklich positiv auch auf die Arbeitsatmosphäre durchschlägt.
Wenn man sich so Bewertungen hier auf der Seite anschaut, dann wundert man sich schon sehr - da sind ein paar Wutwichtel ofenbar in einer anderen Firma gewesen. Nach außen tut die Firma allerdings auch nicht sonderlich viel, um dem entgegenzutreten.
Wie in anderen Verlagen auch: Wer einen 9to5 McJob sucht, hat sich in der Branche geirrt. Ein gewisses Maß an Überstunden ist halt normal. Bezahlt werden die nicht und Freizeitausgleich ist mitunter einfach nicht drin. Andererseits macht die Arbeit Spaß und solange man sich an den Kernarbeitszeiten orientiert ist man auch maximal flexibel.
Ist eher eine Holschuld, d.h. aktiv gibt es eher wenig Angebote für Fortbildung, aber wenn man was geeignetes findet und das auch begründen kann, bekommt man auch die Unterstützung.
Gehalt ist sicher eher im unteren Mittelfeld, da ist Luft nach oben, sofern es das Branchenumfeld und der Eigentümer mal erlauben.
Wenn man jetzt nicht unterstellt, dass die unterdurchschnittliche Hardware-Aktualisierung aus Umweltbewusstsein heraus passiert, gibt's irgendwie wenig Initiative hinsichtlich Klimaneutralität. Eher im Gegenteil, die Corona-Homeoffice-Freiheiten sollen (teilweise) wieder zurückgefahren werden.
Sowohl im Team als auch im Unternehmen gibt es einen verlässlichen Zusammenhalt - gerade das hat sich nach den letzten Veränderungen in der Chefetage massiv verbessert.
Schon wg. des Themas gibt's nur wenig ältere Kollegen, aber einige sind tatsächlich schon sehr lange an Bord. Gerade in den Redaktionen gibt es aber immer mal wieder Fluktuation, der eine oder andere taucht dann in der PR-Branche wieder auf - ist vielleicht schwierig, wenn man mit 40 immer noch den Pro-Gamer geben soll.
Auch als "niedrige Charge" wird man gehört, hat viele Freiheiten und kann Verantwortung übernehmen. Wer mit Ideen um die Ecke kommt, sollte aber auch darauf vorbereitet sein, mit eigenem Engagement in Vorleistung zu gehen - oft eben deutlich über 9to5 hinaus. Hierarchien sind flacher als anderswo.
Die Rechner könnten generell flotter sein. Gerade Praktikanten bekommen zum Teil schon sehr, sehr lahme Hardware gestellt. Da scheint die Produktivität dann nicht so wichtig zu sein wie der Einsatz von lange abgeschriebenen PCs.
Früher viel nach Gutsherrenart von oben nach unten verordnet, wenig Transparenz wie es um die Butze steht. Seit ein paar Jahren gibt's wenigstens regelmäßige Infos von der Geschäftsführung und man ist sichtlich um mehr Transparenz bemüht. Durch Corona ist da manchen tatsächlich offener geworden, weil es eben weniger Inselkommunikation in den Kaffeeküchen gab.
Zwei von drei Objektleitungen sind inzwischen weiblich besetzt. Ich denke nicht, dass es in der Firma irgendwelche Probleme mit der Gleichberechtigung gibt.
Gibt es durchaus, vor allem wenn man selber in die Initiative geht. Ist mitunter dann eben mit noch mehr Arbeitspensum verbunden, aber die Firma lebt von solcher Eigeninitiative und hat es gerade damit geschafft, auch in den zuletzt sehr schwierigen Zeiten wieder die Kurve zu bekommen.
So verdient kununu Geld.