3 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Computec Media ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Computec Media ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Sehr nette Kollegen, man hat das Gefühl man Arbeitet als Team zusammen.
Die Atmosphäre wirkt locker und angenehm, man wird schnell auch als Praktikant eingebunden und es wird viel Vertrauen in einen gesetzt.
Die Work-Life-Balance ist gut. Urlaub kann genommen werden und Homeoffice mit Rücksicht auf Familie ist auch möglich. Da es sich um eine Redaktion handelt, kann es aber natürlich auch stressig kurz vor Redaktionsschluss werden.
Kann ich als Praktikant nicht so viel darüber sagen. Habe pünktlich eine gerechte Aufwandsentschädigung bezahlt bekommen.
Die Mitarbeiter arbeiten gut zusammen und haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander.
Ältere Kollegen werden sehr gut integriert und ihre Erfahrungen werden geschätzt
Sehr flache Hierarchie. Sehr nette Vorgesetzte, die einem auf Augenhöhe begegnen.
Schöner Arbeitsplatz, mit viel Licht, sauberen Toiletten und kostenlosem Kaffee.
Gute interne Kommunikation. Man kann mit jedem reden und wird selbst als Praktikant von jedem ernst genommen.
Selbst als Praktikant wurden mir kaum Grenzen gesetzt. Ich konnte mich in vielen Aufgaben und Bereichen versuchen. Dabei wurde ein großes Vertrauen in mich gesetzt und mir vieles zugetraut.
Die Menschen, die dort arbeiten und der Zusammenhalt untereinander; das Tätigkeitsfeld und das ganze Portfolio; das Drumherum (immer wieder mal gratis Essen, Eis, ..., Sommerfest, Redaktionstreffen...)
Höchstens das - vermeintlich - nicht ganz optimale Image (siehe oben). Als Praktikant konnte ich das wie gesagt nicht nachvollziehen, auf Mitarbeiter-Seite kann es womöglich anders aussehen - auch wenn ich derartige Bemerkungen nur selten und vereinzelt aufgeschnappt habe.
Ganz ehrlich bin ich wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen - und hätte auch nach dem Praktikum immer noch gern weitergemacht. Ein gutes Zeichen, denke ich!
Was ich im Vorfeld mitbekommen habe, sind die Meinungen über das Unternehmen (vor allem) in der Branche eher verhalten, deshalb auch die schlechtere Wertung. ABER, nachdem ich nun einige Zeit dort war, kann ich zumindest für mich sagen, dass meine Erwartungen vielfach positiv übertroffen wurden. Hier trifft (zumindest aus meiner "Praktikanten-Sicht") definitiv die Phrase "ist besser, als der Ruf" absolut zu. Ich würde und habe die Firma schon einigen Freunden und Bekannten empfohlen und stehe nach dem Praktikum voll und ganz hinter der Marke!
Neben Gleitzeiten sowohl morgens als auch abends, war der Arbeitsumfang absolut im Rahmen. Wenn etwas mehr zu tun war und man ein paar Minuten länger gemacht hat, konnte man dafür auch früher gehen, wenn es wieder ruhiger wurde. Urlaubstage waren überhaupt kein Problem, auch kurzfristig nicht.
Hier hilft man sich - platte Floskel, trifft aber wirklich zu. Wenn es Probleme gibt, egal wann oder wie, ist immer jemand zur Stelle - ohne dass man das Gefühl haben muss, jemanden damit zu nerven. Auch sonst waren alle Leute echt nett und immer für einen Spaß zwischendurch zu haben.
Wirklich toll und sehr angenehm, in jeder Hinsicht. Feedback wird konstruktiv gegeben und auch gerne angenommen, falls man eigene Ideen einbringen möchte! Dabei immer freundlich und nie von oben herab oder sonst wie gering schätzend - einfach klasse!
Office-PCs mit denen sich ordentlich arbeiten lässt. Der Geräuschpegel war auch immer angenehmen, falls doch mal etwas mehr um einen herum geredet wurde, einfach Kopfhörer aufsetzen, und gut. Und es gibt im ganzen Gebäude eine Klimaanlage - ein Segen bei sommerlicher Hitze!
Die Redaktion, das heißt also alle wichtigen Leute, sitzen in einem Büro, meist direkt am Nebentisch. Kleinere Besprechungen können so sehr bequem und unkompliziert abgehalten werden; für intensivere Gespräche hat man in den Pausen immer Zeit. Alle nötigen Informationen für die Arbeit bekommt man entweder direkt mündlich oder teils auch noch mal schriftlich - planlos war ich hier nie.
Man sitzt ziemlich wörtlich an der Medienquelle: Täglich flattern die neusten Neuerscheinungen mit der Post ins Haus, Interviews mit international Top-Stars müssen übersetzt werden, News und spannende Hintergrundberichte recherchiert und geschrieben werden, und und und...
Nichts.
Alles.
Schließt ab und macht dicht. Überlasst die Arbeit denen, die es können.
Man hat sich zu lange auf den Lorbeeren der 90er ausgeruht. Das Image bröckelt. Sinkende Printverkäufe, sinkende Auflage, viele Publikationen werden eingestampft. Die Stammleser wandern ab und nehmen die Publikationen nicht mehr ernst.
Freizeitaktivitäten - Fehlanzeige. Arbeiten bis der Arzt kommt.
Fehlanzeige.
Hungerlohn, keine Sozialleistungen, keine Zuschüsse.
Klimaanlage läuft die ganze Nacht durch - egal. PCs werden oftmals nicht ausgeschaltet und heruntergefahren - man schert sich nicht viel um Umwelt.
Vereinzelte Kollegen sind nett. Es herrscht allerdings ein seltsames Klima zwischen den Abteilungen. Es wird gelästert und getuschelt.
Es gibt nicht viele, die so töricht sind, mit 45+ noch diesem Verein anzugehören. Wenn sie es doch tun, werden sie normal behandelt.
Praktikanten werden per se nicht ernst genommen. Wenn sie gut sind, dürfen sie die Arbeiten eines normalen Redakteurs übernhemen - für einen Hungerlohn. Viele Führungskräfte haben selber keinen blassen Schimmer von Führung und Journalismus. Viele sind Quereinsteiger aus verschiedenen Branchen und bekleiden führende Positionen, alleine aus dem Grund, weil sie jahrelang dabei sind.
Uralt PCs, die manchmal nicht funktionieren, versiffte Mäuse und Tastaturen, durchgesessene Stühle. Für neues Inventar gibt es kein Budget.
Fast so gut wie keine persönlichen Gespräche. Kommunikation findet meist per Mail oder Chatprogrammen statt. Ohnehin scheinen viele Vorgesetzte in der eigenen Welt zu leben und sich selber am tollsten zu finden. Wozu dann mit niederem Volk reden und Zeit verschwenden?
Ob Männlein oder Weiblein, das ist egal. Frauen werden jedoch von der männlich dominierten Belegschaft "bevorzugt".
Das einzig Positive an der Arbeit ist das Metier - Videospiele. Den Rest kann man vergessen. Druck, Fließbandarbeit, keine vernünftige Einführung, Wurf ins kalte Wasser, Ausschlachtung pur.