38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre trotz Großraumbüro. Dafür ist der Arbeitsplatz frei wählbar, was die Zusammenarbeit in kleinen Teams sowie Projekten fördert.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit eine HomeOffice Regelung mit seinem Vorgesetzten zu vereinbaren.
Jedem Mitarbeiter stehen 10 Arbeitstag im Jahr für Schulungen zur Verfügung.
Die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist sehr gut. Man kann jeden Kollegen ansprechen und erhält sofort Unterstützung.
Die Vorgesetzten sind meist Projektkollegen bzw. Projektleiter. Dadurch herrscht eine sehr flache Hierarchie auf Augenhöhe. In regelmäßigen Abständen finden Mitarbeitergespräche zwischen den Vorgesetzten und deren Mitarbeiter statt. Aber natürlich gibt es auch immer den ein oder anderen Vorgesetzten der dies nicht so sieht und seine Karte als Abteilungsleiter ausspielen muss bzw. die flache Hierarchie im Gespräch mit Mitarbeitern aufheben muss.
Die Kommunikation mit den Kollegen kann auf vielen unterschiedlichen Wegen stattfinden. 4x im Jahr gibt es einen ComSol Samstag bei denen sich alle Kollegen treffen und ein informativen Austausch über Projekte und ComSol Lösungen betreiben.
Natürlich gibt es mehr Männer als Frauen in der Beratung. Nichts desto trotz haben Frauen die gleichen Karrieremöglichkeiten, wie Männer und werden auch genau so bezahlt bzw. erhalten die gleichen benefits.
Spannende Aufgaben sowie interessante Kunden.
Die interessanten Kunden, die Mitarbeiterbeteiligung (hier ist man sozusagen 2x am Erfolg beteiligt) und die Kollegen. Außerdem gibt schnelle Entscheidungen, das wird nicht lange gefackelt und diskutiert - inhabergeführt ;-)
Gute Atmosphäre, nette Kollegen, freie Platzwahl, was das Zusammenarbeiten in kleineren Teams oder auch Projekten fördert. Kannte ich schon von einem anderen AG - funktioniert auch hier sehr gut. Ein Competence Center hat einen festen Schreibtischbereich. Strukturierte Einarbeitung - das war mal etwas Neues.
HomeOffice Regelung in allen Competence Centern, unterschiedliche Teilzeitmodellen - es findet sich hier immer eine Lösung. Wer im Projekt unterwegs ist, der hat schon Stress, aber das ist jeder SAP Berater doch auch gewohnt... Gleitzeit gibt es auch - insgesamt wirklich gut.
Ja, wenig Papier, Mülltrennung, Engagement in verschiedenen Projekten - einfach mal auf die Webseite schauen.
Man kann jeden ansprechen und viele Kollegen unterstützen einander sofort. Manchmal fehlt dem einen oder anderen die Zeit, wenn er gerade im "Projektmodus" ist, dafür sollte man Verständnis haben.
Die Vorgesetzten sind teilweise auch Projektkollegen oder auch die jeweiligen Projektleiter. Gutes Miteinander, auch mit den Vorgesetzten. Regelmäßige Jahresgespräche mit Zielsetzungen und auch der Planung von Weiterbildung.
Klar geht immer alles besser, aber ich bin zum Arbeiten dort und das Notebook z.B. hat eine gute Ausstattung und alles was ich benötige. Die Ausstattung ist gut wirklich geplant. Außerdem wird alles (incl. Handy) regelmäßig getauscht!
Kommunikation auf vielen Kanälen - Information über ausscheidende Kollegen fehlt manchmal. 4 x im Jahr gibt es einen ComSol Samstag, der informativ ist und auf dem über Projekte und z.B. ComSol Lösungen berichtet wird. Manche Kollegen würde man sonst auch nie treffen... Mindestens 1 Samstag findet als 2 - 3 stündiges Webinar statt.
Prämienregelung, Mitarbeiterbeteiligung. Man kann immer irgendwo noch mehr verdienen, aber das Gesamtpaket stimmt. Und wenn das Jahresziel mehr als erreicht wird, dann gibt es auch nochmal eine Sonderprämie.
Interessante Kunden und dadurch auch spannende Aufgaben und Projekte - in allen Competence Centern.
Könnte besser sein. Die Führungsqualitäten sind eher bescheiden.
Man reist viel und arbeitet noch mehr. Das Privatleben ist praktisch tot. Zudem wird erwartet, dass man am Wochenende reist, um die volle Zeit der Woche leisten zu können.
Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden, sofern nicht direkt für den Unternehmenserfolg wichtig. Dies lässt sich eventuell darauf zurückführen, dass dadurch der Marktwert und damit auch die Besoldung reduziert wird bzw. günstig bleibt.
Das Gehalt ist im Einstieg unterdurchschnittlich. Jedoch erlaubt die Mitarbeiterbeteiligung ein stetiges Aufstocken des Gehalts durch den Erwerb der Aktien.
Der einzig positive Umstand, jedoch muss man auch Kollegenzusammenhalt haben bei der Führung.
Gelegentliches Rückenfreihalten spicken die sonst unglücklichen Entscheidungen der Führungspersonen. Jedoch ist das stark abteilungsabhängig.
Das Equipment ist veraltet und es wird besonders am Komfort und der Ausrüstung der MA gespart. Der einzige Vorteil ist der Firmenwagen.
Kalt und distanziert
Es gibt Pro, aber auch viel Contra
Sehe ich absolut nicht gegeben. Da geht weit mehr
Wird angeboten, aber Projekte haben Vorrang
In gemeinsamen Projekten OK, sonst ist man eher der Einzelkämpfer
Hierzu darf ich mich nicht äußern..
Lange nicht State of the Art
Tue Gutes und Berichte darüber. Alles andere, naja..
Unter Branchendurchschnitt. Gutes Aktienprogramm, aber nur bei langjähriger Zugehörigkeit
Es gibt teils sehr innovative Projekte
Empfand ich steif und angespannt, alles ist exakt geregelt. Sogar wenn man im Großraumbüro einen Tisch benötigt, muss der vorher gebucht werden. Allgemeine Sie-Kultur.
Das Image der Firma wird teilweise recht hoch angesehen, dass des Vorstands eher weniger
Hier sehe ich das größte Verbesserungspotential. Man wird immer gepusht noch mehr zu tun und ich fühlte mich immer unter Druck. Jeder nicht fakturierte Tag kostet Bonus. Daher sind auch alle Firmenveranstaltungen Samstags.
Kann man machen, wirkt sich aber negativ auf den eigenen Bonus aus
Es kann nur einen geben.. Der Vorstand hat immer das letzte Wort, und bringt diese auch mal lautstark rüber. So lange ich im Projekt war gabs Butterbrot, und hinter..
Outdated Patchwork. Ich glaube das trifft es am Besten. Arbeitsaufwand und Frustfaktor im Daily Business oder bei den Admintätigkeiten war entsprechend hoch.
Es gab regelmäßige Updates, allerdings meist an Samstags-Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht.
In anderen Firmen wurde mir weit mehr geboten, und das bei besseren Bedingungen. Viele der bei Comsol gebotenen Sonderleistungen sind an eine längere Bindung an das Unternehmen gekoppelt, oder müssen zurückgezahlt werden
Die Projekte sind Vielfältig. Wenn man rein kommt. Ich war die meiste Zeit in einem Dauerprojekt und hatte wenig Möglichkeiten zu wechseln.
Wirkt insgesamt sehr steif. "Sie" Kultur - teilweise selbst unter den alten Hasen. Teamspirit empfand ich immer eher als gezwungen und nicht als gelebt. Die Geschäftsleitung musste immer das letzte Wort haben. Das hat bei mir und einigen Kollegen für Unmut gesorgt, aber man musste es eben hinnehmen.
Die Kundenreaktionen waren meist eher negativ. Ich hatte teilweise das Gefühl der Kunde würde mich wollen, aber nicht die ComSol
...habe ich in dieser Branche noch nie so schlecht erlebt. Durch das Bonusmodell geht jeder Tag, den man nicht einem Kunden in Rechnung stellt direkt auf den eigenen Geldbeutel. Ich fühlte mich durch die Geschäftsleitung immer unter Druck gesetzt, dass ich jeden Tag am besten 10 Std. arbeiten muss, und mir keinen Tag Krankheit leisten kann. Dazu kommen dann noch die Stunden im Hotel bei denen man ja "nichts zu tun hat" und bei internen Projekten unterstützen kann. Für Schulungen war keine Zeit, aber dafür für Samstagsveranstaltungen (insgesamt 6 pro Jahr). Ich hätte es nicht viel länger dort ausgehalten.
Wird nichts nennenswertes unternommen
Ab einem gewissen Erfahrungsgrad sind Schulungen bei mir in den Hintergrund gerückt. Da ging es dann nur um die Quartalszahlen
Mit den direkten Kollegen kam ich gut aus. Sonst war es mehr Grüppchenbildung und alles sehr steif und förmlich. Wenn ich neue Kollegen kennengelernt habe, die evtl. auch schon etwas länger dabei waren, war erstmal alles sehr distanziert. Dabei arbeitete man doch im gleichen Unternehmen.
Dazu habe ich in den anderen Bereichen schon einiges erwähnt..
Die Arbeitsmittel waren sehr veraltet, ich vermute da kam es nur auf den Preis an. Die Infrastruktur und interne Prozesse waren ein wildes Patchwork, was ziemlich frustrierte. Für mich war kein effizientes Arbeiten möglich. Für die wöchentlichen Admin Aufgaben sind schnell mal einige Stunden ins Land gegangen
Es gab einmal im Quartal Geschäftsupdates, allerdings immer an einem (Pflicht-) Samstag, da unter der Woche Geld verdient werden musste.
In der Branche unter dem Durchschnitt. Dazu ein variabler Anteil als Umsatzbeteiligung, was man nicht selbst beeinflussen kann.
Es gab interessante Projekte, aber wenn man erstmal bei einem Kunden war, war es schwer zu wechseln
ist mein dritter Job - ich bin noch nie so gut gestartet wie hier
sowohl in unserem competence center wie auch im aktuellen Projektteam: alle sind super-hilfsbereit - so macht teamarbeit spass
unser "HoCC" ist selbst im Projektgeschäft engagiert - der weiß genau was geht und was nicht geht bzw. worauf es im beraterleben ankommt
notebook mit 5G & SSD und aktuellen MS-Programmen, klasse finde ich auch daß ich zwischen zwei Bildschirmgrössen/tastaturlayouts selbst wählen konnte. Diverse Smartphone-Modelle zur Auswahl. Interne Anwendungen teilweise als App
sehr offene kommunkation, moderne kommunikationstechnik
gefühlt 50:50
wir haben top-aktuelle SAP-Technik in meinem aktuellen projekt. Dazu steht auch intern alles zur Verfügung: S/4HANA, Fiori, Hybris, CAR ... alles da
Eine kollegiale und ein hilfsbereites Arbeitsumfeld sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre.
Gleitzeit und eine Homeoffice-Regelung tragen positiv zur Work-Life-Balance bei.
Die ComSol bietet Studenten während des Studium Persönlichkeitsschulungen und die Möglichkeit eine offizielle SAP Zertifizierung abzulegen!
Die ComSol übernimmt die Studiengebühren und zahlt zusätzlich ein faires Gehalt. Mit der Aussicht auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis schnürt die ComSol ein attraktives Paket für duale Studenten.
Es finden regelmäßige Firmenevents statt, auf einem Blog werden alle relevanten Informationen veröffentlicht,
Spannende Kundenprojekte, bei denen man während der Praxisphasen mitwirken kann, geben einen guten ersten Eindruck auf den Berufsalltag!
Nette Kollegen; interessante Projekte; Firmenwagenregelung; Home-Office-Möglichkeiten, sofern nicht bei Kunden; Gleitzeit; Sommer- und Weihnachtsfest
Netter Umgang zwischen Kollegen;
Home-Office-Regelung, Sommerfest, Gleitzeit
Unterstützung sozialer Projekte; Test von Erdgas-Firmenautos
Gute Karrierechancen, gute Weiterbildungsmöglichkeiten; Einbindung von dualen Studenten in Projekte
Kein Konkurrenzverhalten, sondern große Hilfsbereitschaft
Noch nie Probleme mit einem Vorgesetzten gehabt; Gute Arbeit wird gelobt und belohnt
Moderne Laptops und Firmenhandys; Großraumbüro mit den bekannten Vor- und Nachteilen -> die meisten Mitarbeiter sind jedoch auf Projekten oder im Home-Office
Firmenmeetings für projektübergreifende Kommunikation; kurze Kommunikationswege
Immer pünktliche Auszahlung; Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
Spannende, moderne Projekte bei namhaften Kunden; agile Projekte
Ein freundliches Miteinander und eine hilfsbereite Arbeitsatmosphäre !
Gleitzeit und Homeofficeregelungen sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Mit Persönlichkeitsschulungen sowie der Möglichkeit eine offizielle SAP Zertifizierung abzulegen bietet die ComSol attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten!
Übernahme der Studienkosten und ein faires Gehalt als Student mit Aussicht auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis sind top.
Es finden regelmäßige Firmenevents, auf denen Know-How ausgetauscht wird statt. Auf einem internen Blog werden alle relevanten Informationen veröffentlicht.
Frühes Mitarbeiten auf Kundenprojekten ermöglichen einen tollen Einstieg in den Berufsalltag als Berater.
So verdient kununu Geld.