57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt zusammen und arbeitet an coolen Projekten. Der Mensch steht im Vordergrund und bei Problemen wird gemeinsam versucht an Lösungen zu arbeiten. Man merkt, dass beim Recruiting darauf geachtet wird, dass die Menschen in die Firma passen.
Mehr Engagement im Thema Umweltschutz.
Man fühlt sich sehr schnell wohl, weil alle sehr nett und hilfsbereit sind. Im Büro hat man auch immer zusammen eine gute Zeit.
Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden. Full remote möglich. Stunden können bei Bedarf auch reduziert werden. Urlaub bedeutet Urlaub!
Beim Thema Weiterbildung ist Comsysto kaum zu schlagen. Interne Workshops, bezahlte Konferenzen, frei verfügbare (bezahlte) Zeit um sich weiterzubilden, bezahlte Bücher, etc.
Man hat auch immer einen festen Ansprechpartner mit dem man über diese Themen diskutieren kann.
Solides Gehalt + Boni wie Belonio oder Corporate Benefits. Durch das Open Salary Model wird sehr transparent damit umgegangen.
Durch den Sitz in Zagreb müssen Kollegen evtl. öfter fliegen als in anderen Firmen.
Wer einen strengen Chef braucht, ist hier falsch. Es gibt quasi keine Hierarchien und jeder kann mitwirken.
Top und aktuelle Hardware. Leider gibt es in München keine höhenverstellbaren Tische.
Natürlich variiert das je nach Projekt, aber grundsätzlich wird mit einem guten, modernen Techstack gearbeitet.
Intern kann sich jede*r in verschiedene Bereiche einbringen (z.B. Events organisieren, Recruiting, Sales, etc.), wenn man das möchte.
Das Umweltbewusstsein ist hoch und es gibt immer wieder kleine Initiativen, mit denen man versucht etwas (meist auf lokaler Ebene) zu bewegen. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt aber auf der Rentabilität und nicht darauf die Welt zu retten (das wären dann 5 Sterne). Das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich hoch, gerade wenn es um den Umgang miteinander innerhalb des Unternehmens geht.
Der Austausch mit Comsysto Kollegen funktioniert und ist in der Regel eine Bereicherung des Alltags. Da wir im Projektgeschäft tätig sind überwiegt allerdings die Kommunikation mit externen Kollegen.
Wer Software Entwicklung im Web-Umfeld mag, der wird die Arbeit bei Comsysto lieben. Andere Bereiche der Softwareentwicklung (z.B. native, embedded, ...) werden nicht bedient. Es gibt ein TechRadar, mit dem versucht wird immer am Puls der aktuellen Technik zu bleiben - man bleibt hier nicht stehen. Das hält das Arbeitsgebiet frisch und interessant. Es ist außerdem möglich sich auf vielfältige Weise in Firmen-internen Prozessen einzubringen - mit und ohne Fokus auf IT.
Ich bin sehr zufrieden, da ich z.B. Urlaub nehmen kann mehr oder weniger wie ich möchte und außerdem meinem Wunsch 35 h / Woche zu arbeiten nachgekommen wurde.
Dieses Jahr werde ich zudem vermutlich mal die Möglichkeit wahr nehmen weitere 10 (unbezahlte) Urlaubstage zu nutzen.
Natürlich kann man (je nach Projekt) in der Regel mehr oder weniger beliebig zwischen Homeoffice und Büro alternieren.
Ein besonderes Merkmal von Comsysto sind definitiv die 20 (vollbezahlten) Weiterbildungstage, die einen riesigen Spielraum bieten um diverse Aspekte meiner Karriere auszuprobieren.
Auch intern kann man sich beliebig viel oder wenig in verschiedenste Prozesse einbringen.
Ich fühle mich jederzeit über alle firmenweiten Neuigkeiten informiert.
Fortbildung ist Teil des Geschäftsmodells und wird entsprechend gefördert.
Die Entscheidung wohin man sich entwickeln will wird einem frei überlassen.
Comsysto ist so weit gewachsen, dass nicht mehr jeder jeden kennt.
Meckern auf hohem Niveau: Die Zeiterfassung und Urlaubsplanung sollte vollständig in einem System abgebildet werden.
Sehr viele Möglichkeiten wie Gleitzeit, bei Bedarf der Anzahl der Stunden, aber auch Remote Arbeit zu 100% möglich
20 Tage im Jahr zur Weiterbildung, bezahlte Konferenzen & Schulungen etc.
Ein wenig unterdurchschnittliches Gehalt, dafür hat man aber viele Benefits wie 2 bezahlte Konferenzen pro Jahr, große Freiheit, 20 Tage im Jahr zur eigenen Gestaltung und (bezahlten) Weiterbildung etc. Zudem gibt es ein transparentes Open-Salary Modell.
Sehr kurze Wege und alles auf Augenhöhe
Vorbildliche Transparenz
Man kann bei seiner Projektzuteilung mitbestimmen
Klarere Rollen, Verantwortlichkeiten und eine höhere Wertschätzung interner Aufgaben wären schön.
Sehr viel gegenseitiger Support. Initiativen sind gewünscht und werden unterstützt.
Viele verschiedene Angebote. Man kann die Stunden flexibel reduzieren oder auch 10 zusätzliche Urlaubstage nehmen. Und auch im Arbeitsalltag alles super flexibel.
Einer der besten Aspekte an Comsysto. 20 frei wählbare Weiterbildungstage im Jahr. Zudem besteht die Möglichkeit auf Konferenzen zu fahren! Bücher oder Kurse die man zur Fortbildung braucht werden auch bezahlt.
Hier werden flache Hierarchien wirklich gelebt.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe
Durch die Branche kommt es viel auf das jeweilige Projekt an, aber generell liegt der Fokus auch darauf für jeden ein passendes Projekt zu finden.
Wir sind sehr anarchistisch organisiert, was einem super viele Freiheiten gibt. Was aber auch bedeutet, dass man diese Freiheiten nutzen muss und für seine Entscheidungen Verantwortung übernehmen muss. Es wird jeder encouraged und enabled Verantwortung zu übernehmen und Aufgaben/Rollen auszuprobieren und Fehler zumachen, um aus ihnen zu lernen. Ich schätze mein Netzwerk an Kollegen, die direkte und ehrliche Kommunikation und die Freiheiten bei Comsysto sehr.
Durch unsere eher holokratische Organisationsstruktur, ist eine Kommunikation die bei allen ankommt und auch so verstanden wird wie sie gemeint ist, sehr herausfordernd. Ich glaube hier können wir noch besser werden und verschiedene Kommunikationskanäle besser nutzen.
- Begegnung auf Augenhöhe
- Selbstbestimmung und viele Freiheiten zur individuellen Weiterentwicklung
- Viel Selbstorganisation, wie Urlaubsplanung, Teammeetings onsite, Teilnahme an Initiativen - ohne große Prozesse
- Internationales Kollegium & Förderung des Austausch zwischen den verschiedenen Standorten
Je größer wir werden, desto wünschenswerter wären teilweise klare Strukturen (dort wo sie benötigt werden) sowie klare Verantwortlichkeiten.
Mitarbeiterbindung & -motivation sind für mich die zentralen Themen in der aktuellen Zeit (onsite vs. remote Arbeiten), dazu zählt auch die Stärkung der Firmenkultur.
Alle helfen sich gegenseitig; jede*r hat ein offenes Ohr
Ich habe 20 Weiterbildungstage im Jahr und die gestalte ich selbst mit Absprache von meinen Ansprechpartnern. Weiterbildung ist das A und O, so können wir lernen.
Es gibt Initiativen, die sich mit Themen wie "Paperless Office" zumindest mal auseinander setzen. Es gibt sicherlich noch mehr Themen, die wir treiben könnten.
Es ist irrelevant wie alt jemand ist oder wie lang in der Firma. Es ist egal, wie erfahren oder unerfahren jemand ist. Jeder wird mit Respekt behandelt.
Begegnung auf Augenhöhe.
Kommunikation auf Augenhöhe und respektvoll.
Ich bestimme mit, wohin ich mich entwickeln will und es gibt einige Instanzen, die ein Interesse für mein Wohlbefinden und meine Weiterentwicklung haben. Es wird Wert auf mich als Individuum gelegt. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Bessere Atmophäre als bei Comsysto schwer zu finden
Keine Recycling
Man hat viele Projekte zur Auswahl
Innerhalb von Comsysto top. Aber wir machen halt Beratung und haben halt nicht voll im Griff, was beim Kunden so los ist. Meisten ist es kein Problem. Aber gerade wenn Dinge eskalieren fallen halt manchmal Auftraggeber in altes Verhalten zurück und vergessen die Werte, die sie gerne postulieren.
Wir selber reden gut über uns.
Aber wer kennt schon Reply in Deutschland?
Überstunden waren ja schon immer eher nicht gerne gesehen. Und Reisen die Ausnahme.
In 2020 sind jetzt eh fast alle zu Hause.
Weiterbildung top. Viele bezahlte Fortbildungstage im Jahr, bei denen man auch in sehr weiten Grenzen aussuchen kann, was man machen will und nichts verordnet bekommt. Hinzu kommt dann noch interne Communities of Practice und ein Budget an Tagen die man für eigene Dinge aufwenden kann.
Aber wer klassische Karriere will, ist halt bei uns falsch. Wenn es zwei Stufen gibt, die beiden Geschäftsführer und den ganzen Rest, dann kann man halt eher keine Stufen erklimmen. Für den, dem das aber nicht so wichtig ist, ist es halt auch cool in einem Unternehmen zu sein, wo halt nichts über Positions-Macht läuft. Wenn du was willst, dann must du das verargumentieren mit deinen Leuten und kannst nicht einfach sagen "aber ich bin der Senior Elite Architect!".
Wenn ich gesagt habe, dass ich mehr Gehalt oder sonst andere Leistungen möchte, dann habe ich die Bisher immer bekommen.
Aber es sind halt einfach nicht die Gehälter, die in großen Unternehmen wie BMW, VW oder Audi gezahlt werden. Comsysto Reply gehört zwar zur Reply AG, aber am Ende des Tages sind wir halt doch noch mehr Mittelstand.
Bei Umweltbewusstsein könnte man noch nachlegen. Mülltrennung könnte verbessert werden. Und die Berge an Nespresso Kapseln die wir durchbringen sind halt auch nicht so ideal.
Dein Kollegen sind immer für dich da. Und wenn sie fühlen, dass es dir nicht gut geht, dann kommen sie auch zu dir und fragen dich was los ist.
Wir sind halt von der Altersstruktur her relativ jung. Kollegen über 50 kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen. Das liegt aber nicht daran, dass wir sie nicht einstellen würden. Es kommen schon in der Regel keine Bewerbungen solcher Kollegen. Kann daran liegen, dass wir halt in relativ jungen Technologien unterwegs sind und ältere, erfahrene Kollegen in anderen Technologien unterwegs sind.
Hier profitieren wir halt von einem sehr kooperativen Führungsstil. Was gemacht wird, wird fast immer zusammen entschieden. Wenn ich als "einfacher Mitarbeiter" eine Entscheidung treffe, dann wird das nicht in Frage gestellt, sondern respektiert.
Wir haben moderne Büros in München erst Anfang des Jahres bezogen. Wenn wir beim Kunden sind, dann findet man dort in aller Regel ähnliches vor. Einziges Manko ist, dass unser Büros eigentlich zu offen und hellhörig sind für eine Business das halt doch oft aus Calls besteht. Weil wir die Büros bezogen und dann kurz darauf wegen Covid ins Home Office gegangen sind, haben wir das halt nur noch nicht gelöst. Weil halt alle andere Probleme hatten.
Ist so eine der Schattenseiten einer Organisation, die eigentlich keine Hierarchie kennt: Es ist halt auch nicht immer so, dass halt Informationen von oben nach unten durchgereicht werden. Weil es gibt halt kein oben und unten.
Aber gefühlt sind wir hier in den letzten Jahren auch besser geworden.
Kann ich als Mann natürlich nur von außen beobachten.
Aber ich habe das Gefühl, dass wir Frauen nicht anders behandeln als Männer. Wir haben halt vor allem das typische IT Problem, dass wir leider viel zu wenige Frauen haben.
Hier profitieren wir davon, dass wir halt einfach zu teuer für viele Routineprojekte sind. D.h. was wir machen ist halt häufig Neuentwicklung mit moderner Technologie und nicht am Leben erhalten von altem Zeug. Häufig holen uns Kunden auch wegen der technischen und methodischen Expertise dazu. Gibt einem dann natürlich relativ viel Freiraum.
So verdient kununu Geld.