Viel versprochen - wenig gehalten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Home-Office Möglichkeit fand ich wirklich gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Kommunikation, nicht eingehaltene Versprechen, ganz katastrophale und unflexible Dienstpläne, inkompetente Vorgesetzte sowie eine gänzlich unattraktive Gehaltsstruktur.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter im Blick haben. Es sollte möglich sein, ein vernünftiges Feedback zu bekommen. Und hier wird in den Kommentaren ja erwähnt, man solle sich mit dem Feedback an die Personalabteilung wenden, dieses hat aber leider, wie ich aus eigener Erfahrung weiß keinen Effekt. Die hört sich an, was man zu sagen hat und das war’s. So vergrault man ganz besonders gute Mitarbeiter, die halt auch noch andere Optionen haben. Langfristig ein Minusgeschäft für den Arbeitgeber. Nur muss man das erst mal sehen wollen.
Arbeitsatmosphäre
Für eine Kraft aus dem Home-Office schwer beschreibbar. Es gab wenig Kontakt zwischen den Kollegen und wenig Feedback von den Vorgesetzten. Als Mitarbeiter im Home-Office man sich immer außen vor.
Image
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Die Mitarbeiter, die schon lange da sind berichten von besseren Zeiten. In letzter Zeit geht es stark bergab. Eigentlich schade.
Work-Life-Balance
Schwierig durch Überstunden und Arbeit am Wochenende. Je nachdem, in welchem Projekt man gearbeitet hat, waren die Dienstpläne absolut unflexibel und nicht verhandelbar. Ein absolutes nogo für mich.
Karriere/Weiterbildung
Am Anfang wird ganz viel von Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen. Dann kommt aber nichts mehr. Die Dinge, wo man sich weiter entwickeln kann, sind alle nicht mit Benefits für die Mitarbeiter verbunden. Man soll gerne höher qualifizierte Aufgaben übernehmen, aber wird dafür nicht anders entlohnt als Mitarbeiter, die diese nicht ausführen können. Also gibt es keinerlei Motivation, sich weiterzubilden.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn und undurchsichtige Strukturen. Plötzliche Streichung von Aufwandsentschädigung ohne Erklärung. Egal wen man in der Personalabteilung fragt, es kann keiner wirklich dazu Auskunft geben.VWL sollte nach der Probezeit gezahlt werden, davon war plötzlich keine Rede mehr.
Kollegenzusammenhalt
Durch die Home-Office Tätigkeit etwas schwer zu beurteilen. Wie überall gibt es nette und weniger nette Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf die jeweiligen Vorgesetzten und das Projekt an. Habe gute bisher sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Teamleiter teilweise extrem inkompetent. Absolut kein Know-how in der Mitarbeiterführung. Feedbackgespräche fallen je nachdem, mit wem man spricht unterschiedlich aus. Es gibt da scheinbar auch keine gute Kommunikation und Dokumentation untereinander. Eigentlich peinlich für ein Unternehmen, was es nicht erst seit ein paarJahren gibt.
Kommunikation
Kommunikation klappte schleppend. Bis überhaupt nicht. Es gab Mails mit Ankündigungen, die wurden niemals durchgeführt. Eigene Vorschläge oder auch Fragen verliefen im Sande.
Interessante Aufgaben
Nur Dienst nach Vorschrift. Projekte mehr oder weniger interessant. Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung.Fehlanzeige.