22 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich fair und transparent. Rollen- und Managementübergreifender Zusammenhalt beweisen sich auch in der großen Zahl langjähriger Mitarbeiter.
Klassische Benefints gehen immer besser: Erhöhung der Bav-Beteiligung, Essenszulagen,
Bei örtlicher Nähe bisschen anders zu bewerten, als bei remote Rollen, aber remote ist schon sehr gut. In örtliche Nähe und direktem Kollegenkontakt noch besser.
Kein Mikromanagement, sondern persönliches Vertrauen und ausreichende Gestaltungsfreiheit in Arbeit und persönlicher Entwicklung, egal ob remote oder Präsenz.
Es gibt keine verbindliche Präsenz mehr, jeder hat die Freiheit zu entschieden, wo er gerade besser kann.
Arbeit und Workload sind fair und i.d.R. selbstbestimmt.
Themen und Projekte folgen oft den eigenen Interessen, oder es wird versucht ein Kompromiss zu finden.
Durch die Reply Group gibt es auch örtliche Flexibilität durch Offices überall in Deutschland, falls man dem Remote mal entkommen möchte.
Projekte sind oft international und die Teams trotzdem schnell eingespielt.
Kann ich nicht viel zu sagen. Was ich kennengelernt habe: gut.
Image ist hier aber doppelseitig für Reply als Mutter und Comwrap Reply als Einzelunternehmen.
Beides habe ich nicht schlecht kennengelernt.
Es gibt Kernzeiten für grundsätzliche Erreichbarkeit und es gibt begründete Ausnahmen. Tranzparenz und Vertrauen auf allen Seiten spielen die Hauptrolle, die Arbeit flexibel zu gestalten und trotzdem zu schaffen.
Karrierepfade und Skill-Klassifizierungen werden von Reply vorgegeben. Comwrap agiert in der Regel flexibel in diesem Rahmen, würde ich sagen.
Weiterbildung wird unterstützt, auch der eigene Antrieb abseits von irgendwelchen Zielvereinbarungen.
Gehalt ist fair bemessen. Unterschiede sind per se möglich, und bestimmt irgendwo vorhanden, liegen aber definitiv nicht in Nationalität, Geschlecht oder ähnlichem begründet. Dafür gibt die Reply Mutter zu viel Struktur und Diversität vor. Und auch da kann im Jahresgespräch fair verhandelt werden.
Es gibt VWL+BAV (leider nur die gesetzliche Unterstützung), Sportsabonnement und Mitarbeiterangebote (Portal).
Über Reply wird auch viel an Kursen für stressprävention, Gesundheit, Sprachenlernen, Privates und kollegiale Events angeboten.
Reply gibt viel korrektes vor.
Viele Kollegen sind schon viele Jahre dort und sagen selbst dazu, dass es immer gleichermaßen 50:50 Arbeit und Kollegen sind, die einen so lange halten und motivieren seine eigenen Themen und Bereiche nachhaltig mit aufzubauen.
Sehr besonders, sogar remote Kollegen werden herzlich aufgenommen und integriert, das gilt bei Präsenzveranstaltungen wie bei remote Positionen. Schnell entsteht eine freundliche Atmosphäre im Team, die trotzdem Peofessionell bleibt.
Probleme werden aufgefangen, Fragen an Kollegen sind immer willkommen und werden ehrlich und fachlich beantwortet.
Fair, durchweg auf Augenhöhe. Kürzlich ist sogar eine erste Kollegin offiziell in Rente gegangen, dabei war sie glücklich über die letzten Arbeitsjahre bei Comwrap.
Habe ich wirklich als sehr fair und transparent, aber auch als sehr geduldig kennengelernt - über alle Ebenen.
Alles ist Professionell und freundlich.
Gestellt wird, was gebraucht wird. Die Büros sind gut ausgestattet.
Im hohen Maß transparent und fair vom Management nach unten.
Auf gleicher Ebene dasselbe.
Kompromiss- und Gesprächsbereitschaft in annähernd allen Dingen.
Frauen können in Bereichen quantitativ unterrepräsentiert sein, das liegt einfach an der IT-fachlichen Gesamtsituation.
Jeder wird tatsächlich individuell, aber auf Augenhöhe gefordert und gefördert.
Wichtige Schlüsselpositionen sind frauengeführt.
Altersdiskrimierung oder fachliche Diskriminierung gibt es nicht. Das Entwicklungsteam ist in der Tendenz natürlich jünger, aber auch breit aufgestellt in Alter und Nationalitäten.
Neustarts und fachliche Quereinsteiger werden unterstützt und gefördert, wie klassische Targetemployees auch.
Jeder der es durch die Einstellung geschafft hat, ist es fachlich und persönlich wert und auf Augehöhe, ohne Resintements oder Vorurteile.
Kollegen werden ausnahmslos auf Augenhöhe behandelt.
Passen und können bei Nichtgefallen Nachbesprochen werden. Man muss natürlich proaktiv sein, wenn etwas nicht passt. Kann auch im Management niemand Hellsehen.
Leute, Standort etc.
wie gesagt, es it 10/10!
Nix!! Es braucht einfach nix
10/10
10/10
10/10
10/10
10/10
10/10
Integration, Hilfsbereitschaft
Mehr Frauen;) aber das ist schwer in der tech-Szene.
Man hat sich viel Zeit für mich genommen nächste berufliche Schritte im Unternehmen zu besprechen, Ziel zu definieren und wie ich diese erreichen kann.
Sehr flache Hierarchien.
Lockeres, freundschaftliches Klima.
Spannende Projekte, große Kunden.
Engagierte und viele sehr kompetente Mitarbeiter.
Nur wenige Fehlbesetzungen.
Fehlende Kultur (sie war schonmal da, und ich bin überzeugt, dass sie wiederkommen kann).
Wenig Kommunikation von GF-Seite
comwrap sollte seine Stärken neu beurteilen und diese ganzheitlich leben. Dann funktioniert das auch wieder mit Kultur, Motivation und Hidden Championship.
Die Bereichsleiterinnen investieren viel Zeit und Energie, um der den Veränderungen geschuldeten allgemeinen Unsicherheit entgegen zu wirken. Und zwar sowohl Richtung Mitarbeiter als auch Richtung Geschäftsleitung. Die aktuell vorherrschende Unruhe nimmt aber stetig ab.
Das lockere Arbeitsumfeld lädt zum Freunde finden ein. Hier lässt man auch gern den Abend im Büro mit perfektem Blick auf die Skyline ausklingen.
In der Agenturwelt und bei den Technologie/Ökosystem-Anbietern bekannt und beliebt für die schnelle, zukunftsweisende Denkweise. Am Markt benötigt es noch viel mehr Sichtbarkeit, sonst verkümmert comwrap zur verlängerten Werkbank.
Im Vergleich zu anderen Agenturen muss sich hier niemand überarbeiten - ganz im Gegenteil. Der Kicker wird mehr als rege benutzt und die alkoholischen Getränke stehen nach Feierabend nicht nur zur Deko rum.
Es wird einem nichts hinterhergeworfen - aber man hat viel Raum, sich weiterzuentwickeln.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind Karriere-Schritte begrenzt, aber keineswegs unmöglich.
Trotz der Wandel- und Corona-bedingten Unsicherheit unterstützt hier Jeder jeden.
Das Durchschnittsalter liegt bei Anfang/Mitte 30.
Langgebliebene Kollegen sollten mehr gefördert werden.
Die Geschäftsleitung verlierte in meinen Augen in den letzten 6 Monaten an Seriosität - was eventuell aber auch nur an deren eigener Unsicherheit liegt. Es benötigt da mehr Führungskompetenz und weniger Aktionismus.
Die Mitarbeiter und Leads/ BU-Leitungen funktionieren allerdings autark und agieren als starke Mannschaft.
Die monatlichen Zusammenfassungen waren früher von ehrlicher Transparenz geprägt. Heute sind sie (bis auf wenige Informationshappen) nur noch Show. Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Die Bereichsleiterinnen haben derweil immer ein offenes Ohr und sind eine von allen gern genutzte Anlaufstelle für Hindernisse jeglicher Art.
Gut im Agentur-Umfeld und Standort Frankfurt.
50% Frauenanteil in Führungsrollen; teilweise dennoch traditionelle Denkstrukturen
comwrap denkt und handelt schnell. Man ist in der von comwrap avisierten Strategie am Markt ganz vorn dabei - teilweise als Leuchtturm für andere Agenturen mit ähnlichen Zielen.
Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten gibt es zu genug - man muss sie nur für sich erkennen und kommunizieren. Die Vorgesetzten sondieren konsequent die Stärken und dann kann es auch unübliche Entwicklungen von z.B. Projekt-Manager zu Architekt geben.
Die Kaffeemaschine.
So ziemlich alles.
Selbstreflektion.
Man hat so seine eigene kleine Clique, mit der man sich gut versteht - daher die zwei Sterne. Davon abgesehen ist die Unternehmenskultur sehr schlecht. Es gibt keine klare Strukturen, kein ordentlicher Wissenstransfer, keine Wertschätzung, man kann im Grunde niemanden vertrauen. Eine reine Angst- und Manipulationskultur. Man sieht hin und wieder wie ein Kollege dem anderen schön in den Rücken fällt. Die Mitarbeiterfluktuation ist enorm. Viele Mitarbeiter wurden entlasten, viele sich von sich aus gegangen.
Das Image nach Aussen ist besser als es sein sollte und unverdient. Man erzählt dem Kunde dies und jenes aber hinter der Fassade steckt Chaos.
Man ist etwas wert wenn man überstunden macht, gerne bis spät abends und am Wochenende.
Es wird nicht in Mitarbeiterentwicklung investiert. Blöder Fehler finde ich.
Der Gehalt ist ein Witz und es gibt wenig Spielraum nach oben. Bei Gehaltsverhandlungen werden die Wünsche der Mitarbeiter zerschmettert.
Das Thema Umwelt ist überhaupt nicht auf der Agenda.
Wie gesagt, ausserhalb der eigenen Clique kann dir jeder in den Rücken fallen.
Mit älteren vll ganz ok, mit jüngeren herabschauend.
Es gibt schlicht ergreifend keine gute Führungskräfte bei comwrap. Das Verhalten ist herabschauend und nicht didaktisch begleitend. Es gibt keine ordentliche Zielsetzungen oder Mitarbeitergespräche. Es wird nicht in den Mitarbeiter investiert, alles dreht sich um den Umsatz. Es gibt keine Wertschätzung. Naja... Der Fisch stinkt vom Kopf!
Teilweise zu laut, Meetingräume teilweise zu klein.
Zu viel Kummunikation über unnötige Dinge (Flurfunk, Lästern, wer hat was gesagt, wer hat welchen Fehler gemacht) - dafür zu wenig Kommunikation über wichtige Dinge (z.B. Mitarbeiterentwicklung).
Männer werden eher ernst genommen als Frauen.
Grundsätzlich interessant aber irgendwie immer dasselbe. Aufgaben werden im Multitasking-Modus erledigt, d.h. man hat immer mehrere Projekte parallel aber zu wenig Zeit, zu wenig Budget und zu wenig Manpower. Deswegen stellt comwrap günstige Arbeitskräfte ein und zeigt aber dann gerne mit dem Finger auf sie, wenn sie die (nicht geklärten) Erwartungen nicht erfüllen.
Man kann hier eine gute Zeit haben. Die Kollegen sind cool und dynamisch und haben Bock, was zu schaffen. Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. Die Projekte machen grundsätzlich Spaß, jedes Projekt ist eine neue Herausforderung. Der Blick aus den oberen Etagen ist v.A. beim Sonnenuntergang sehr schön. Der Kaffee schmeckt gut. Gute Erreichbarkeit mit den Öffis.
Das Schön-Reden oder Weg-Reden, die konstante Suche nach dem Sündenbock, die unrealistische Projekt-Fristen, der bescheidene Gehalt, Gehaltsverhandlungen sind sehr mühsam und meist für den Mitarbeiter erfolglos, die hohe Mitarbeiter-Fluktuation, die hohen Stresslevels, der Flurfunk, das Gefühl zu haben, dass es egal ist, ob man bleibt oder geht.
Seit Wochen geht bei kununu wieder die Post ab. Ich verfolge die Bewertungen und bin etwas perplex.
Die sind entweder ganz ganz schlecht oder super super gut.
Die Historie:
Seit Ende 2018 bis heute sind ca. 15-20 (hab den Überblick verloren) Mitarbeiter weggefallen (ca. 30% der Firma praktisch). Manche wurden auf asozialer Weise entlassen, manche sind von sich aus gegangen. Es ist doch klar, dass die keine gute Bewertung abgeben werden - was ist denn sonst zu erwarten, wenn du so asozial vor die Tür gesetzt wirst?
Nun, nach jeder Welle schlechter Bewertungen folgen auf magischer Weise einige extrem gute. Damalige Kollegen werden als gescheitert, untalentiert, Miesepeter usw. bezeichnet (Alle 20? Wer hat sie eingestellt?). Die würden das Image zu Unrecht schlecht reden, denn bei uns ist alles wunderbar! Kollegen toll, Projekte toll, Karriere toll, hier die 5 Sterne!
Bei mancher dieser Bewertungen komme ich mir vera* vor, denn sie sind nicht wahrheitsgetreu. Ist das ne Disney-Verfilmung?! Arbeiten wir in der selben Firma?!
Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte.
Es ist leicht anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Mal an die eigene Nase fassen!
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Umgang mit Mitarbeitern
Kollegenzusammenhalt
Weiterbildungsmöglichkeiten
Projekte
Rückzugsorte für kreatives Arbeiten
Sehr gut nachdem einige Miesepeter weg sind. Super schade, dass ein Bruchteil der Kollegen so viel Gift verstreuen (und teilweise hier lassen) konnten.
In einem römischen Gedicht heißt es: „fabrum esse suae quemque fortunae“ - jeder sei der Schmied seines Glücks.
Überstunden werden nicht gefördert. In stressigen Projektsituationen kann es schon mal passieren, was jedoch kein Regelfall ist.
Auch kurzfristiger Urlaub ist meist kein Problem. Die Arbeitszeiten kann jeder handhaben wie es einem passt allerdings sind diese meist mit dem Team vereinbart.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt.
Markübliches Gehalt mit super Benefits
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr vorbildlich.
Das Management ist ganz nah an den Mitarbeitern und auch die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Technisch auf dem aktuellsten Stand, Office gut ausgestattet, höhenverstellbare Tische, neue Hardware.
Kommunikation nach oben wie nach unten immer transparent, direkt und ehrlich. Feedbackgespräche werden vor allem untereinander gefördert.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen auf jede Position.
Jedes Projekt ist anders und interessant.
- Zusammenhalt einzelner Teams/ Mitarbeiter
- Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier)
- Arbeitsbedingungen: es wird Wert darauf gelegt, dass die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen passen
- Fokus unklar, scheint verloren gegangen zu sein
- zu viele Projekte mit unrealistischen Timings im Verhältnis zur Ressourcenlage. Umdenken und vielleicht mal den Fuß vom Gas nehmen, Ruhe in das Unternehmen bringen
- Mitarbeiter sollten auch negatives Feedback geben können, gerade dieser Mut sollte wertgeschätzt werden - zuhören!
- Loyalität der Mitarbeiter schätzen, denn mit loyalen Mitarbeitern steht und fällt ein Unternehmen
- Entscheidungen transparent und frühzeitig kommunizieren
- Weiterbildungen als Investition in die Mitarbeiter und Wertschätzung ansehen, nicht als bloßen Kostenpunkt
- Wertschätzung der Mitarbeiter leben, nicht nur davon sprechen
- zuhören und lernen, was im eigenen Unternehmen los ist
Die Stimmung ist seit Mitte 2018 eher angespannt. Viele Kollegen wurden in den letzten Monaten entlassen und das mitunter mit sofortiger Freistellung, sodass man selbst erst Tage später mitbekommen hat, dass jemand nicht mehr an Bord ist. Sowas trägt zur angespannten Situation bei und lässt stark an der Sicherheit im Unternehmen zweifeln. Dazu häufig viel Gerede und Tratsch, typisch Agentur. Im Alltag macht man das beste draus, liegt vor allem am guten Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Das Image nach außen hin ist definitiv besser, als es sein dürfte. Die Fassade ist noch glänzend, innen fällt der Putz teilweise von den Wänden. Untereinander (Mitarbeiter) wird offen und ehrlich gesprochen, nach außen und Richtung Management eher geschwiegen, mitunter aus Angst um die eigene Position.
Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Typisch Agentur, Überstunden sind nicht unbedingt eine Ausnahme, genauso wie kontaktiert zu werden im Urlaub oder im Krankheitsfall. Da Vertrauensarbeitszeiten gelebt werden und es kein Überstundenkonto gibt, muss man selbst darauf achten, dass man hier nicht zu viele Überstunden aufbaut. Je nach Vorgesetzten sind Überstunden auch kein Zeichen für eine Überlastung, sondern für ein schlechtes Zeitmanagement. Sehr fragliche Ansicht.
Durch Kernarbeitszeiten (10-12, 14-16) ist man - als Ausgleich - recht flexibel, wenn es um private Termine geht. Home Office ist nach kurzer Absprache bzw. Ankündigung auch ohne Probleme oder große Rechtfertigungen möglich.
Aufstiegschancen eher gering, da die höheren Positionen "belegt" sind. Hier wird häufig argumentiert, dass man als Mitarbeiter "noch nicht so weit" ist oder man sich selbst maßlos überschätzt. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, allerdings ist das Budget dafür sehr gering. Je nach Abteilung und Teamleiter kann man mehr rausholen - ist aber nichts, womit man rechnen sollte. Auch hier gilt: je länger man dabei ist, umso besser geht's einem. Zur Not kann man auch mal eine Kündigung auf den Tisch hauen, das hat auch schon geholfen die ein oder andere Weiterbildung und Beförderung zu erhalten.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern/ Agenturen. Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams mitunter auch sehr groß, was natürlich früher oder später rauskommt.
Kein besonders großes, gelebtes Umwelt-/ Sozialbewusstsein. Alter Kicker wurde gespendet + es gibt reichlich Tassen anstelle von Pappbechern. Es definitiv noch mehr, um sich auch als "guter Nachbar" zu positionieren. Fokus liegt allerdings eher darauf ein Big Player in der Branche zu werden, sodass Umwelt und soziale Aktivitäten hinten anstehen.
Der Zusammenhalt ist je nach Disziplin in den Teams grundsätzlich sehr gut. Auch während der Projekte halten die Mitarbeiter zusammen, auch wenn die Zeit zur Fertigstellung sehr knapp und stressig ist (immer). Gerede hinter dem Rücken einiger Kollegen gibt es allerdings auch, wie es in Agenturen häufig so ist. Ausschluss findet teilweise statt, vor allem wenn neue Kollegen nicht direkt im Team"ankommen".
Der Altersdurchschnitt liegt eher bei Anfang/Mitte 30, mit einigen Ausnahmen, diese sind aber in der Teamleitung verständlicherweise angesiedelt. Alle Kollegen werden absolut gleich behandelt, niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder besonders behandelt.
Definitiv Nachholbedarf an diesem Punkt. Vor allem was die Schulung der Führungskräfte angeht, muss in Zukunft wesentlich professioneller gearbeitet werden. Bisher reine Glückssache, ob der Vorgesetzte weiß, wie man eine Führungskraft ist bzw. wie man Führungskraft aufbaut und auf seine Mitarbeiter eingeht. Durch die Umstrukturierung der Teams verbessert sich dieses Thema, allerdings tragen auch weniger Schultern nun die (große) Verantwortung.
Die Geschäftsführung selbst hat die Zügel schon vor langer Zeit verloren und sieht die Probleme im Unternehmen nicht (oder will sie nicht sehen, wäre ja unbequem).
Gut ausgestattetes Büro (Großraum + einige kleinere Büros) mit teils höhenverstellbaren Tischen. Freie Wahl der Arbeitsmittel, Stand der Technik sehr aktuell. Snacks und diverse Getränke ( + Kaffeevollautomat) sind vorhanden, ebenso ein großer Aufenthaltsraum mit Sitzecke, Kicker und großem Esstisch für die Mittagspause. Auf der Hanauer Landstraße gibt es zudem ein gutes Angebot, um die Mittagspause außerhalb zu verbringen. Erreichbarkeit des Büros ist sehr gut (Öffentliche Verkehrsmittel + Auto), jedoch ist die Parkplatzsituation in der Gegen schwierig.
Kommunikation ist in vielen Unternehmen ein Problem, auch hier. Häufig werden große Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg getroffen, was nicht sehr gut ankommt. Der Flurfunk ist sehr lebendig, man hört hier oft Wochen vor Ankündigungen, was angeblich passieren wird. Wahrheitsgehalt liegt hier sehr weit oben.
Wer länger im Unternehmen ist, wird stärker in Prozesse und Veränderungen involviert und hat definitiv mehr Chancen in Hinblick auf Benefits, Gehaltserhöhungen, Beförderungen. Neue Stimmen und Blickwinkel werden selten einbezogen. Ansonsten werden Frauen und Männer gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Projekte sind größtenteils interessant und abwechslungsreich durch die Abdeckung unterschiedlicher Branchen und Technologien, aber auch kleinere Projekte mit mäßigem Anspruch sind vertreten.
Immer ehrlich und direkt. Jeder ist locker und hilfsbereit. Man kann viel dort lernen und hat sehr interessante Projekten.
Das sie passen nicht so auf ob man wirklich schafft die Flexible Arbeitszeiten.
Ein bisschen mehr Struktur für Prozesse intern für neue Kollegen. Man bekommt alle Infos aber man muss selbst suchen, es sollte besser geordnet sein, wo man fachliches Wissen findet. Man muss oft dafür Kollegen stören und fragen.
Eine gute Atmosphäre gibts nicht jeden Tag, aber normalerweise herrscht positive Stimmung. Auf jeden Fall war dies in meine Team so der Fall. Auch von andere Gruppen in die Firma sieht man aber, das sich die Kollegen gut verstehen und auch helfen bei Problemen.
Ich finde comwrap hat eine gute Image. Viele andere Ex-Kollegen versuchen diese Image zu ändern, aber für mich war wichtig auch meine Meinung zu sagen jetzt, weil das ist nicht korrekt. Ich habe bei comwrap eine große Chance bekommen und habe viel gelernt. Mit mir ist immer jede korrekt und fair gewesen auch an die Ende als wir uns getrennt haben waren die Chefs und meine Vorgesetzte ehrlich mit mir. Ich wäre gerne länger bei comwrap geblieben, aber auch so ist jetzt für mich alles gut geworden.
Es ist normal. Man kann homeoffice machen und auch flexible kommen, aber es ist eine normale 40 Stunden JOb in die Woche. Weil es gibt viele Meetings man ist schon oft in die office, das könnte in Zukunft besser sein.
Ich habe eine Fortbildung bekommen für eine Onlinekurs und meine Kollegen haben mir viel geholfen. Ich konnte meine Wissen sehr ausbreiten durch die Hilfe von die comwrap Experten und durch die Projekten. Die meisten Kollegen sind hier sehr ehrgeizig und wollen viel erreichen, das pusht einen auf jeden Fall immer Gas zu geben.
Ich finde die Gehalt war okay und ich habe auch Erhöhung bekommen.
Für Frankfurt ist es schwierig, weil viele große Firmen machen viele hohe Gehälter und für die kleineren Unternehmen wie comwrap, finde ich kann man nicht erwarten, dass die Gehalt ist genau wie von eine große Bank oder Konzern.
Mir hat auch Gefallen das es gab viele Benefits wie Vermögenshilfe im Alter und das Fitness-Studio. Ich weiß andere Kollegen haben auch andere Benefits wie Fahrgeld oder Benefitkarte mit Geld - jeder kann bekommen was für ihn oder sie wichtig ist und hilfreich ist.
Mal besser, mal schlechter. Auch hier gibt es Gruppen wo man besser zusammen arbeitet und Gruppen wo jeder macht seine Ding.
Bei größeren Themen halten am Ende aber alle zusammen. Ich finde es gut so.
wie oben
Bin ich zufrieden gewesen mit meine Chefin.
Sie hört immer zu, ist interessiert an die Mitarbeitern und findet immer Lösungen und hilft.
Super Büro mit viele Getränken. Immer ist Obst und Müsliriegel an die Empfang gewesen. Ich habe so etwas noch nicht vorher kennen gelernt bei andere Firma. Auch die Laptops sind alle neu und modern und es gibt viel Platz und jede bekommt Kopfhörer fürs leise Arbeiten.
Man kann noch daran Arbeiten, das es besser kommuniziert wird. In die Projekten muss man manchmal öfter die Kollegen daran erinnern, für Feedback und Erledigung der Aufgaben. Aber ich glaube das ist in vielen Firmen so. Die Chefs und die Vorgesetze sind sehr freundlich und erklären gerne oft, wenn es gibt neue Entscheidungen für die Firma.
Das ist gut bei comwrap, egal ob alt oder junge Kollegen oder Frauen oder Männer, jede hat gleiche Chancen.
In meine Zeit bei comwrap habe ich viele sehr gute Projekte gemacht und viel gelernt. Es ist vielleicht manchmal ein bisschen schade, dass manche große Projekte dauern sehr lange und dann hat man viele Tage oder Wóchen nur den gleichen Thema, aber wenn man hier mit die Vorgesetzte spricht findet sie auch Lösungen und man kann wieder neue Aufgaben bekommen. Technisch ist es sehr modern und die neuste Tools. Ich finde es toll.
Der Kaffee ist gut. Und der Blick auf die Stadt.
Die Angstkultur und die mangelnde Professionalität.
Ehrlich gesagt möchte ich eher den Mitarbeitern raten, sich nen Job bei ner gescheiten Firma zu suchen. Wenn man mich fragt würde ich die Firma einfach dicht machen.
Ständig unter Strom, die Kunden sind unzufrieden, Deadlines sind nicht einzuhalten, Multitasking und Kampf um Entwickler, dazu schlechte Unternehmenskultur.
Agentur halt. Amateuren-bude.
Angstkultur und die Überstunden ziemlich schädlich für die Gesundheit. Arbeit am Wochenende wird als Heldentat gesehen. Typisch Agentur: ausquetschen und blutend aussetzen. Ein Applaus dafür schonmal.
Karriere nicht möglich. Als was denn?
Weiterbildung nicht möglich. Keine Kohle dafür.
Unterdurchschnittlich. Ich verdiene jetzt 30% mehr und das wird noch steigen. Von dem Gehalt, was mich in wenigen Jahren erwartet, kann bei comwrap jeder nur träumen.
Ich denke eher nicht.
In kleinen Grüppchen vielleicht. Davon abgesehen plustern sich die selbstgebackenen Experten auf und halten andere schön klein, damit sie ja nicht ertappt werden, dass sie eigentlich selber keine Ahnung haben.
Kollegen die nett tun fallen einen plötzlich in den Rücken und sind auch noch so frech, so zu tun, als würde es ihnen Leid tun.
Die Mannschaft ist eher jung, daher keine Ahnung.
Ich hatte schon einige Vorgesetzte im Laufe meiner Karriere, diese waren definitiv die schlechteste. Minimal kompetent und schön aufgeplustert. Nie etwas anderes gesehen, nie echte Professionalität gesehen - aber trotzdem großes Ego.
Die Räume sind zu klein.
Generell weiss man, was in der Firma abgeht. Geläster und Fingerpointing führen dazu, dass man ständig unter Angst lebt, als nächster der Sündenbock zu sein. Es trifft früher oder später eh jeden.
Würde ich nicht behaupten.
Geht so. Letztendlich immer dasselbe. Wer große technisch komplexe Projekte schonmal gesehen hat wird sich hier langweilen. Aufgabengebiet eher geeignet für Leute, die Routine mögen und kein besonders hohes Gehalt brauchen.
So verdient kununu Geld.