8 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit in Gesprächen sowie das die Tür von jedem offen steht, die Kultur ("Du" von unten bis oben), der Wille zu zuhören, auch wenn Vernänderungen nicht immer
das Münster so weit weg ist :(
Im obersten Management sind keine Frauen (GL, Bereichsleitung) auch auf Principal-Positionen sind nur wenige weibliche Personen: Die Unterschiedlichkeit von Menschen in Führungspositionen und deren Akzeptanz, würde dem Unternehmen nochmal sehr gut tun. Aber es ist ein schwieriger Weg zu mehr Weiblichkeit, das sehe ich auch ein.
es wird nach Lösungen gesucht, nicht auf dem Geschehenen herum diskutiert. Es ist ein freundliches miteinander und es gibt sehr viele sehr nette Menschen.
Ich konnte mir meine Arbeit selbständig einteilen, auch mal unter tags zum Arzt gehen (wenn es im Kalender eingetragen ist und das Team Bescheid weiß). Das Vertrauen, dass ich meine Arbeit mache war vollkommen da.
Zum Thema Weiterbildung kann ich nur positives berichten, ich hatte alle Fort-/Weiterbildungen erhalten, die für mich sinnvoll waren. Karriere: ich habe ein Team von sehr unterschiedlichen Menschen (virtuell) geführt, wurde jedoch nicht als Führungskraft gesehen. Der Nachteil war, dass ich keine Peer-Group hatte und auch nicht in den Führungskräfte Themen dabei war und nicht geschult wurde. Ich hatte es auch sehr oft im Mitarbeitergespräch angesprochen. Vielleicht hätte ich nach Münster ziehen sollen, dann wäre ich vor-Ort und wäre dann Führungskraft geworden? Meinen Frieden hab ich damit gefunden, als jemand sagte "du hast zwar nicht den Titel, aber bist trotzdem eine Führungskraft mit Herz und Verstand" und dass ein Teammitglied mir einen Schlüsselangänger mit "Chefin" schenkte.
In meinem eigenen Team, das ich virtuell geführt habe, war der Zusammenhalt bombig. Offene, gute, vertrauensvolle Kommunikation. Auch mit meinem langjährigen Vorgesetzten war die beidseitige Loyalität grandios.
Den Großteil meiner Arbeit bei con terra (8 von 10 Jahren) hatte ich einen sehr guten Vorgesetzten, auf den ich mich verlassen konnte und der mir trotz der großen Entfernung Nähe zur Firma vermitteln konnte. Wenn er in meiner Nähe meines Homeoffice war, nahm er sich immer Zeit für mich.
Nettes Büro in Münster und für mein Homeoffice hab ich eine anständige sehr gute Ausstattung erhalten.
Es gibt monatliche Briefings in denen es um das Unternehmen geht. Informationen, die ich für Meine Arbeitsthemen gebraucht habe, konnte ich immer erfragen und erhielt Antworten. Manchmal wünschte ich mir proaktive Infos für meine Themen zu erhalten.
Sozialleistungen sind sehr gut, es wird auch immer daran gearbeitet. Gehalt ist in Ordnung.
Ich fühlte mich zum größten Teil gleichberechtigt, hatte auch eine gute Unterstützung (s. Vorgesetzten verhalten), aber in der IT-Branche sind nun mal vorrangig männlichen / technisch orientierte Menschen, bei denen man sich behaupten muss und häufig und nachdrücklich beweisen muss was der eigene Wert ist - auch wenn man kein Hardcore-Techniker ist. Anfänglich schwieriger, aber ich habe es immer geschafft anerkannt zu werden.
In den vergangenen Jahren konnte ich mich in sehr viele unterschiedliche Themengebiete einarbeiten und diese maßgeblich mit gestalten. Natürlich gibt es auch mal "Standard"-Aufgaben, aber die gehören überall mal dazu und sind doch auch gut :)
Manche Menschen, die flexiblen Arbeitszeiten (können jedoch nicht in jedem Bereich genutzt werden)
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Viel besser und offener Komminizieren.
- Bereichs- und Teamleitung briefen, wie sie sich aufs MAG vorbereiten müssen.
- Thema Gehaltsanpassung in entdprechender Runde noch mal klären, ggf. Workshop dazu mache.
- Nicht nur von Wertschätzung reden, sondern es auch zeigen.
- Schauen: was muss ein AG heutzutage leisten, die Zeiten von früher sind vorbei.
Wichtig:
- Schulung für alle Führungskräfte 'richtig führen'
Mit den richtigen Menschen top - es gibt jedoch auch sehr viele Menschen die bremsen, weil sie selbst unsicher sind oder Vorgesetzte wollen es dann noch mal prüfen und vergessen es komplett.
Mal so mal so.
Wenn es um Events usw. geht passt es schon zusammen.
Beim Thema Vorgesetztenverhalten, Gehalt und Wertschätzung wird definetiv schlechter über die con terra gesprochen.
Wir dürfen unsere Zeit selbst einteilen, können dies jedoch zum Teil nicht machen.
Angeblich lebt con terra für Weiterbildungen, allerdings hat dieses keine Auswirkungen auf Gehalt oder Joblevel (meine Erfahrung).
Sozialleistungen wirken schick, sind jedodch nicht für alle brauchbar.
Gehalt - schwieriges Thema vor allem was die Anpassung angeht. Jeder Bereich scheint hier unterschiedlich zu handeln und Sprünge sind definitiv nicht möglich. Lediglich Anpassungen mit ganz dollen anstrengen und dann kommt dieser einem normalen Inflationsausgleich gleich.
100% Ökostrom und dann gibt es aber Goodies die in viel zu großen Plastiktüten eingepackt sind. Das geht eindeutig nachhaltiger.
Leider auch nicht so top, vor allem unter den Frauen.
Es gibt wie oben geschrieben wenige.
3-4 Sterne.
Auch hier gibt es Menschen die dankbar für neuere Kollegen sind, aber es gibt natürlich auch welche die 'aus dem alten Holz geschnitzt sind'.
Leider ein dickes Minus.
Bei uns: nicht nah am Team, möchte uns aber beurteilen können und weiß teilweise nicht, was wir im einzelnen machen.
Was beim Gehaltsanpassungstermin dann noch deutlicher wurde.
Außerdem: es werden Dinge oft persönlich genommen und nicht richtig zugehört. Oft ohne Grund.
Außerdem gibt es Teams, dort scheinen die Bedürfnisse und Wünsche nicht so wichtig zu sein, da diese ständig vergessen werden (trotz mehrmaligen nachfragen).
Inzwischen gibt es überall höhenverstellbare Tische, teilweise auch für zu Hause, jedoch sind die Räume teilweise schnell stickig und im Sommer viel zu warm. Dazu kommt, dass man an mamschen Arbeitsplätzen mit Jalousien runter sitzten muss, da man sonst nichts sieht.
Die wirklich wichtigen Dinge werden leider nicht oder viel zu spät oder wirklich erst auf aktiver Nachfrage erzählt. Teilweise kommt auch die Antwort, dass es hier noch keinen Plan gibt und dann keiner weiß wie es weiter geht.
Meines erachtens absolut nicht gegeben.
Man muss sie sich selbst suchen und aktiv sagen hier und da möchte ich mitmachen.
Es gab einen Wissenstag, wo man sich den ganzen Tag in Seminare und co. zur Weiterbildung setzen konnte. Fand ich sehr cool.
Fachliche Seite des Onboarding-Prozess (Kritik wurde geäußert), Unehrlichkeit der Vorgesetzten, Belastung der Kolleg*innen um mich herum ist hoch.
Auch wenn eine Person in der Probezeit ist, heißt das nicht, dass man mit der umgehen kann, wie man möchte. Frühzeitiges Ansprechen von Problemen / Nichteinhaltung von Erwartung ist ein muss und vor allem sollte man auf Fragen wie "Ist meine Arbeit gut so?" dann auch ehrlich entgegnen. Spart beiden Seiten Zeit und Nerven.
Die Kollegen sind nett - Fragen gehen an die mit dem Mentoring betraute Person. Mehr als das bare-minimum ist von der Arbeitsatmosphäre auch nicht zu erwarten. Man macht seine Arbeit, geht in Kundentermine um diese zu besprechen und dann geht der cycle von vorne los.
Die Zeiterfassung ist hier für mich auch ein ausschlaggebender Punkt. Ja, als Dienstleister der Arbeitsstunden abrechnet, muss klar sein, wie die eigenen Mitarbeiter gearbeitet haben. Wie das gehandhabt wurde und vor allem wie viel Kapazität für die jeweiligen Themen gewährt wird, ist verbesserungswürdig.
In meinem Falle top - Ich war ja auch nur in der Probezeit. Aber was ich aus anderen Abteilungen, mit denen ich Projektbedingt zusammengearbeitet habe, mitbekam, hat nichts mit "Balance" zutun. Einige Kollegen mit denen ich zutun hatte, sind meistens länger da, weil die Arbeit einfach nicht fertig wird. Das geht so weit, dass der Teamleiter die Grenze für Überstunden anheben muss, weil die Arbeit sonst einfach liegen bleibt.
Die Kollegen sind nett, helfen einem soweit zeitlich(!) möglich aber das war's auch. Mir wurde von meinen Kollegen nur positives Feedback zugespielt, während im Kündigungsgespräch dann behauptet wurde, dass die Kollegen nicht zufrieden wären.
Was auch immer der Fall ist - einer der beiden Seiten war wohl unehrlich.
Von meinem vorherigen Arbeitgeber bin ich leider tolle Vorgesetzte gewohnt. Es geht hierbei nichts gegen die Menschen persönlich - die mögen alle ganz nett sein. Aber als Vorgesetzte brauche ich keinen, der nur Ja und Amen sagt und dann wenn's drauf ankommt alles rauslässt. Sondern eine offene Fehler- und Konfliktkultur. Auch das Verhalten bzgl. der Kündigung bringt mich hier auf eine mangelhafte Bewertung.
Joa, ist halt ein Büro. Die meisten hatten höhenverstellbare Tische - Ich leider nicht. Mir wurde aber einer Versprochen.
Hier vergebe ich nur einen Stern, da in meinem Fall komplett versagt wurde. Man hat sich bi-wöchentlich mit der Teamleitung und Mentor*in getroffen, um die aktuellen Arbeitsergebnisse zu besprechen. In diesen Gesprächen gab es ausnahmslos nur gutes Feedback. Im Zwischengespräch der Probezeit (3 Monate nach Beginn) wurde selbst ein Lob von der Geschäftsführung ausgesprochen.
Im Abschlussgespräch der Probezeit wurde mir überraschend und ohne vorherige Hinweise auf Unzufriedenheit mitgeteilt, dass man sich nach interner Beratung wenige Tage zuvor nun doch gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden habe. Eine konkrete Begründung erhielt ich auf mehrfache Nachfrage nicht.
Die gleiche Person, mit der ich mich regelmäßig ausgetauscht habe und wir beide der Meinung waren, dass alles super läuft, entscheidet von ein auf den anderen Tag, dass "man nicht den Erwartungen entspräche".
Das Gehalt war pünktlich, aber im Vergleich zu Einstiegsgehältern in der Branche (40–50k) eher niedrig.
Ob es in meinem Fall einfach unglücklich gelaufen ist oder ob das einfach da so läuft, kann ich hier nur schwer bewerten.
40% meiner Arbeit war es, JSON-Dateien der hauseigenen Software für die Kunden zu bearbeiten / konfigurieren.
Die con terra bietet Schulungen für Kunden an, damit sie diese Arbeit selber machen können.
Da frage ich mich, wofür man einen gewissen Bildungsweg einschlägt, um Software-Entwickler zu werden, wenn diese Arbeit sowieso jeder mit ein paar Stunden Einarbeitung machen kann.
Die restliche Arbeit / das andere Projekt, in das ich nach meiner Kritik gesteckt wurde, fand ich eigentlich ganz cool. Da ging es um Java-Backend.
Das Klima, die Aufgaben, die Büros, Meet2eat, die Kaffeemaschine
Nichts :)
Ein Datenmanagementsystem wäre toll
toll, alle sind motiviert und Stress wird meist mit Humor genommen, außerdem wird einem hier dann Hilfe angeboten (von anderen Kollegen), aber auch das Management ist menschlich und hört einem zu.
Top
Coole Events bei denen Mitarbeit gefordert wird, die con terra kann auf jeden Fall feiern!
Es wird dem Mitarbeiter Fortbildungen vorgeschlagen, man kann sich selbst aber auch welche heraussuchen
Wer gut Verhandeln kann verdient gut (Leistung vorausgesetzt)
Es wird viel versucht, man kann aber nicht überall 100% geben
Meist eine toller Zusammenhalt, selbst wenn man sich nicht auf der Freundschaftlichen Ebene versteht.
Entspannt, offen und reflektiert. Jeder kann und möchte durchaus neue Dinge lernen (auch von jüngeren)
Super! eine schnelle Reaktion bei schwierigen Themen oder Konflikten, es wird jedoch erst eskaliert, wenn die Personen schon miteinander geredet haben (sehr positiv)
Höhenverstellbare Tische sind noch nicht überall, das Buchungssystem und die Räume sind jedoch toll.
Es wird viel geredet, manchmal zu viel
Ich persönlich nehme eine absolute Gleichberechtigung wahr, von Frauen wird genauso viel erwartet wie von Männern.
Wie immer gilt: Wer gut sprechen und einen guten Eindruck machen kann sticht mehr hervor, das Ergebnis muss dennoch stimmen
Die Aufgaben werden stehts den Fähigkeiten angepasst, als Mitarbeiter wird man gefragt ob man in einen neuen Bereich möchte und wird dann dahingehend gefördert.
Die Zusammenarbeit der Kolleg*innen sowie die Offenheit und das Vertrauen durch Vorgesetzte/Management.
covid 19 hat uns oft getrennt
Erleichterung für ESRI-Kunden bei der upgrade ihrer on premise Server und arbeiten enge mit Kunden zusammen um die neuesten Versionen/tools zu exploitieren.
Das Büro ist sehr modern und Amenities wurden im Austausch und mit Feedback von den Mitarbeitern gestalltet.
Mein Eindruck war immer, dass die Kunden der con terra das Unternehmen als Top Daten Integrator im GIS Bereich sehen. Dies zeichnet sich auch dadurch aus, wie viele Partner Awards con terra bekommen hat und dass das Unternehmen mit “best place to work” ausgezeichnet worden ist.
Sehr gut. Die Kollegen arbeiten in der Regel zwischen den regulären Arbeitszeiten, und falls erforderlich, werden Überstunden im ERP-System erfasst und ausbezahlt.
Es gab verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Karriereentwicklung und grosse Unterstützung bei der beruflichen Zertifizierung/Accrediation
Es gibt viele Möglichkeiten sich außerhalb der Arbeit mit Kollegen zu treffen. z.B. Badminton, Kicker, Bootshaus usw. Die Vergütung liegt vielleicht im mittleren Bereich?
Sie fördern und bieten Einrichtungen für das Fahrradfahren und alternative Verkehrsmittel zum Arbeitsplatz.
Ausgezeichnet
con terra wird hoch geschätzt
Cool, calm, clear… very supportive
Telearbeitnehmer*innen sind mit einem Elektrisch höhenverstellbares Schreibtisch ausgestattet. Unterstützung bei der Einrichtung Ihres Home Office wurde gewährt
Das Management hält das Personal gut auf dem Laufenden.
das Team war aus verschiedenen Backgrounds (ausgewandert Länder), Altern und Geschlecht zusammengesetzt.
Absolute. Ich hatte das Glück, an Projekten zur Implementierung von KI, Cloud-Infrastruktur und Prozessautomatisierung mitzuarbeiten.
Offen Kommunikation auf Augenhöhe, innovative und spannende Projekte in allen Marktsegmenten.
Wirklich gar nichts
Regelung für Firmenwagen überarbeiten
Sehr gute Zusammenarbeit innerhalb der Firma. Die Kundenzufriedenheit steht im Vordergrund und nicht einzelne Personen die sich profilieren wollen. Darüber hinaus wird man als Mitarbeiter aber auch individuell gefördert und einfach als Mensch gesehen.
Bisher wirklich nichts wirklich schlechtes erfahren dort.
Wenig. Vielleicht ein Job Ticket anzubieten ;)
Ein Herausstellungsmerkmal der con terra
Nur gute Erfahrungen gemacht. Sehr flexibel, zumindest bei meinem Chef.
Ist Im Mittelfeld denke ich. Aber die Arbeitsbedingungen, Atmosphäre und Kollegen wiegen es auf.
Nichts negatives zu sagen
Offenheit, Kollegialität, Lösungsorientierung und Hilfbereitschaft
Mittagsverpflegung ist verberungsfähig
dezentrales Arbeiten wird zunehmen und wir müssen daran arbeiten, die Leute gut bis sehr gut einzubeziehen
Anerkennung besonderer Leistung prägt das Unternehmen und ist positiv für die Atmosphäre; es gibt Vertrauensleute, die angesprochen werden können
Kombination aus Homeoffice und gleitender Arbeitszeit ist für mich optimal
Kriterien sind nicht offiziell bekannt, Weiterbildungen gibt es, wenn man danach fragt, Firmengröße und Entwicklungsmöglichkeiten sind bekannt
sowohl der Branche entsprechend gutes Gehalt, Sozialleistungen z.B. bzgl. Gesuncheitsmanagement oder Angebote engagiert
sie würden ja wollen, aber sie können nicht... evtl. nach dem Umbau besser
man kann jeden Kollegen auf Unterstützung bitten und wenn es zeitlich möglich ist, bekommt man es auch
egal ob jung oder alt, die Kommunikation und die Hilfsbereitschaft ist sehr gut und der Umgang freundlich und respektvoll... auch humorvoll
konstruktive Zusammenarbeit, direkte und ehrliche Ansprache sind zur eigenen optminierung des Arbeitsbereichs sehr hilfreich
zweier Büro mit zwei Monitoren, Notebook und Headsat, Licht und Luft, alles da
eine offene Kommunikation und ehrliches Feedback ist möglich
besser geht es für mich nicht :)