48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel, Arbeitszeiten lassen sich meistens selbst einteilen was ich persönlich bevorzuge.
Betriebsklima ist sehr entspannt. Im Büro mit Blick auf den Rhein lässt sich wunderbar arbeiten.
Nicht zu viel & nicht zu wenig zu tun gehabt. Auf Wunsch konnte ich immer zwischen Homeoffice und Büro wechseln. Bei Mehrarbeit konnte ich mir anschließend einen Tag frei nehmen.
Standard für Praktikanten
normal
Sehr sympathische/nette Kollegen die mich zu Beginn bei Fragen viel unterstützt haben.
Wissen wird genutzt
Sehr sympathisch, verzeihen Fehler und versuchen einen bei allen Abläufen mit einzubeziehen.
Technik wird bei Bedarf gestellt, Umfeld entspricht dem neusten Standard
Infos werden weitergeleitet, man weiß wo man im Projekt steht.
Auf jeden Fall
Keine repetitive Aufgaben. Manche Praktikanten machen von 9/5 dasselbe, hier ist das nicht so. Unterschiedliche Aufgaben von Ergebniserstellung, Projektplanung, aber auch Geschäftsreisen durch Deutschland/Europa (bei mir nicht der Fall gewesen, gibt es aber).
Der ehrliche Umgang miteinander und dass die Wertschätzung der Mitarbeitenden auf ganz vielen unterschiedlichen Ebenen spürbar wird.
Auch bei längerem Überlegen kann ich wirklich nichts Schlechtes am Arbeitgeber benennen.
Da kommen mir allenfalls Petitessen und dies mit Blick auf die Angestellten ohne Leitungsfunktionen in den Sinn: vielleicht ein Job-Fahrrad als Alternative zum ÖVPN-Ticket ?
Offen, transparent, Anstrengung und Lockerheit stehen in bestem Verhältnis
Dass das Unternehmen in einer zunehmend volantilen und kurzlebigen Marktforschung auf einen starken Pfeiler an Stammkunden setzen kann spricht denke ich für sich.
Als leitender Angestellter mit Kindern wünscht man sich manchmal mehr life als work, aber verglichen mit anderen in ähnlicher Position kann ich mich eher glücklich schätzen.
Wer Karriere in der Forschungsschmiede machen will, dem stehen wirklich viele Türen offen. Und nach Corona finden wieder regelmäßig Weiterbildungsseminare für die Mitarbeiter statt.
Im positionsbezogenen Vergleich in der Branche komme ich wirklich recht weg.
Das soziale Bewusstsein spiegelt sich in dem gesellschaftlichen Engagement der Leitung.
Ich fasse es kurz: Hier steht jeder für den anderen ein. Ich glaube zentral liegt dies an dem Vertrauen, das auf allen Ebenen gelebt wird.
Ich bin selbst ein älterer Kollege und das Arbeiten mit Youngstern und Jüngere ist von Respekt getragen
Es wird Kritik geübt, auch Eigenkritik und die Angestellten werden als Lernende und Kollegen gesehen. All das immer sachlich und schonend.
Ich weiss von keinem Unternehmen, dass in der Schaffung individueller und flexibler Arbeitsbedingungen so umfänglich auf die Mitarbeiter eingeht.
Die Kommunikation über phone und mail ist immer zielorientiert, effizient und respektvoll wenn es um die Arbeitsthemen geht.
Das Unternehmen ist ganz auf der Höhe der gesellschaftlichen Gleichberechtigung
Im Controlling sind die Aufgaben am Ende natürlich gleichförmig und wiederkehrend. Manchmal wäre ich dann gerne forschender Mitarbeiter, dort eröffnet sich mit jede Projekt ein neuer Blick, ein neues Feld.
Die Begeisterung jedes einzelnen Kollegen für die Tiefeninterviews sowie für die Marktforschung im Allgemeinen.
Ich bin ganz herzlich aufgenommen worden und fühle mich sehr wohl.
Meine Kolleg*innen und die Geschäftsleitung sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern und hochwertig.
Ich erkenne im Umgang mit den Kolleg*innen keinerlei Ungleichberechtigung.
Es gibt eine Vielzahl von interessanten Aufgabenfeldern.
Ein gemeinsames Summerevent wo man sich mit allen Trifft
Sehr Schöne Räumlichkeiten zum Arbeiten
Habe nichts schlechtes gehört
Alles im allem sehr flexibel
Gute Möglichkeiten auf zusteigen
Verhandlungssache
Ja das Thema wird immer mehr verfolgt
Jeder Hilft bei Problemen, guter Zusammenhalt
seht gut
Gute Kommunikation
Ja gute Hardware
Jeder hat immer ein Offenes Ohr
ja alles bestens
Die Aufgaben haben mich weitergebracht
concept m verfügt in Köln und Berlin über sehr behagliche Offices, die ganz die Atmosphäre des Umgangs miteinander widerspiegeln - eine vertrauensvolle, motivierende Zusammenarbeit mit nahezu familiärem Flair ohne jedes Misstrauen oder gar Zwang. Das ist gerade wichtig in Zeiten von Corona, wo (doch noch) öfter zu Hause gearbeitet wird.
Zum Image des Unternehmens kann ich für mich nur sagen: ich freue mich, hier zu arbeiten und dies schon seit einigen Jahren.
Verständnis für private Termine, die anstehen, ist vorhanden und man findet immer einen Ausgleich. Ich hatte nie irgendwelche Probleme.
Siehe oben. Weiterbildungen gehören, denke ich, zum Kern des Selbstverständnisses von concept m. Zahlreiche Mitarbeiter sind die Wege vom Junior- zum Senior-Manager gegangen und auf allen Etappen hat das Unternehmen Fortbildungen bereitgestellt.
Die Karrieremöglichkeiten sind auf jeden Fall vorhanden, in Verwaltung und Projektmanagement. Ich will hier nicht klagen und habe auch von Kollegen keine Klagen vernommen.
Das Unternehmen wird zertifiziert, auch in diesem Punkt. Dass man diese Zertifikate anstrebt geschieht meines Erachtens nicht nur aus strategischen Überlegungen sondern aus innerer Überzeugung.
Auch in der Corona-Zeit halten die Kollegen zusammen, selbst aus dem Home Office heraus. So eine Gemeinschaftsgefühl entsteht nur, wenn es gelingt, Bindung zu schaffen und zu bewahren. Für egozentrisches Verhalten ist da kein Raum, aber wer willens ist, sich in der Gemeinschaft zu entwickeln, ist bei concept m wirklich gut aufgehoben.
Mein Eindruck: Der Seniorität wird stets der nötige Respekt gezollt.
Ich wähle hier mal einen scheinbar altmodischen Begriff: entgegenkommend. So würde ich das Verhalten der Geschäftsleitung seit meinem Beschäftigungsbeginn charakterisieren. Klar, es kann mal sein, dass wenn es hoch her geht, man sich Gehör verschaffen muss. Wichtig aber: aber auf das Gehör kann man sich verlassen.
Die Büros sind top, die Arbeitsmittel auf dem letzten Stand, die Tools dem eigenen Anspruch gemäß innovativ. Ich wüsste nicht was hier noch zu verbessern wäre.
Die Kommunikation zwischen den Angestellten ist intensiv, In Richtung Geschäftsführung immer zielorientiert. Probleme und Herausforderungen können stets angesprochen werden, da man ernst genommen wird. Das Eingehen der Leitung ist immer lösungsorientiert und Offenheit wird nicht als Schwäche ausgelegt. Das finde ich vorbildlich.
Ich haben keinen Unterschied in der Behandlung von Männern und Frauen festgestellt - das Arbeiten und Umgehen miteinander ist immer an Forschungs- bzw. Projektfragen geknüpft.
Ich denke es gehört zum Erfolgsgeheimnis von concept m, nicht starre Wege einzuschlagen, sondern offen zu sein für vielfältige Ansätze. Das kann sich auch in den Aufgabenprofilen wiederfinden, die durchaus variabel sein können, wenn man nur will. Mitarbeiter, die diese Offenheit mitbringen, haben immer viel gewonnen. Ich selbst habe davon profitiert und von den Kollegen wird dies bis heute geschätzt.
Freundschaftlich-professionelles Umfeld
Achten auf Wiederverwendung
Stets respektvoll
Fair, loyal und unterstützend
Super positive Gestaltung
Offen und transparent, stets ein offenes Ohr
Voraussetzung
Vielfalt und Tiefe machen die Tätigkeiten aus
Die Lernkurve ist selbstverständlich hoch, wenn man als Berufseinsteiger in so ein Haifischbecken geworfen wird. Es gibt allerdings auch andere Wege zu lernen und das schafft man dann sogar ohne PTSD. Mit etwas Abstand kann ich sagen: nie wieder würde ich mich von jemandem (weder privat noch beruflich) dermaßen respektlos behandeln lassen, wie es in meiner Zeit bei concept m passiert ist.
Concept m ist für mich als Unternehmen perspektivlos und tatsächlich denke ich mittlerweile, dass es in Köln deutlich bessere Institute gibt - sowohl qualitativ, als auch hinsichtlich der Arbeitsbedingungen.
Meint ihr echt, dass dieses Konzept der Mitarbeiterführung weiter aufgeht?
Wenn man von Stress und Druck angetrieben wird, ist man hier genau richtig. Es gab KollegInnen, die mussten mit Burn-Out kapitulieren, aber vermutlich waren sie einfach nicht für den Job gemacht.
Ob das Image mit der Realität übereinstimmt? Hmmm .... ich denke nicht.
Wenn das Büro so schön ist, wer bleibt da nicht gerne bis 22 Uhr dort?
Karriere intern unmöglich
Das Gehalt als solches war zwar niedrig, aber das weiß man vorher, wenn man in der Mafo arbeitet. Enttäuschender ist es tatsächlich, dass MA für dieselben Tätigkeiten unterschiedlich bezahlt werden aufgrund von fadenscheinigen Begründungen und Abmachungen bzgl. Gehaltsverhandlungen nicht eingehalten werden.
Wurde nicht drauf geachtet. Kein Streben nach Besserung. Ist aber in den meisten Unternehmen leider so.
Es kann es ja auch unter Kollegen zusammen schweißen, wenn man mit dem selben mulmigen Gefühl zur Arbeit geht. Oder man zieht sich gegenseitig runter, um während man um das letzte Fünkchen Anerkennung vom Vorgesetzten kämpft.
KollegInnen waren entweder eher älter oder sehr jung. Erfahrung vs. null Erfahrung. Freelancer vs. festangestellt. ... ;)
Wähle deinen Endgegner
Kann man nix sagen, war i.O.
Es wird definitiv miteinander kommuniziert. Gerne auch mal lauter, sodass die KollegInnen es durch die Türen gleich mit hören. So erspart man sich mehrere Meetings zum selben Thema (effektiv!).
Die ungleiche Behandlung hat immerhin nichts mit dem Geschlecht zu tun :)
Meine Arbeit an sich hat mir wirklich Spaß gemacht :P
Abwechslungsreiche Projekte und spannende Kunden. Man kann sich an passender Stelle einbringen und die Dinge aus dem Studium in der Praxis optimal anwenden. Man wird zwischendurch häufiger ins kalte Wasser gebracht, wodurch man schnell neues lernt und über sich hinaus wachsen kann. Wenn einem jedoch etwas zu viel wird kann man dies aber auch kommunizieren und es wird Rücksicht genommen.
Die Aufgabenstellungen sind teilweise sehr spontan und die Organisation etwas chaotisch.
Das Team, die Themen und die meisten Kunden.
Mehr strukturierte und standardisierte Prozesse einführen, die aber trotzdem schnell und effizient sind.
Auch in stressigen Zeiten sollte sich genug Zeit für Briefings genommen werden. Auch sollte man schauen, wer an welchen calls usw. teilnimmt oder nicht teilnimmt. Was Effizienz angeht, ist da noch mehr rauszuholen.
Es gibt immer mal Arbeitsspitzen im Projektgeschäft und Zeiten, in denen es etwas weniger zu tun gibt (aber es wird da auch nie langweilig).
Laut Image-Studie sehr guter Ruf bei den Kunden und auch bei Wettbewerbern.
Urlaub konnte ich immer zu meinen gewünschten Terminen nehmen. In den Sommermonaten ist der Urlaub aber bei vielen Kollegen begehrt und man muss sich dann untereinander einigen (was aber klappt).
Ansonsten sind natürlich auch mal unbezahlte Überstunden im Projektgeschäft zu machen.
Hier sollte mehr geboten werden. Zwar lernt man immer wieder neues in den Projekten, doch mehr Weiterbildungen und auch vermeintlich teure, externe Weiterbildungen sollten häufiger angeboten bzw. gefördert werden.
Branchenüblich würde ich sagen und man muss natürlich auch selbst am Ball bleiben und entsprechend kommunizieren und aushandeln.
Es wird noch zu viel gedruckt. Besser mehr digitalisieren.
Super Kollegen und tolles Team.
Hier kann man die Mitarbeiter sicher noch mehr in Entscheidungen einbinden bzw. getroffene Entscheidungen besser begründen und kommunizieren.
Büro ist in zentraler Lage und gut ausgestattet. Home-Office wird in Corona-Zeiten sehr großzügig gehandhabt.
Projektkommunikation ist gut. Man könnte noch mehr über aktuelle Unternehmensentwicklungen und Initiativ-Projekte und Studien informieren.
Die Projekte sind wirklich abwechslungsreich und spannend. Man lernt viel über Branchen und Unternehmen, ihre Probleme und Zukunftspläne.
So verdient kununu Geld.