22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Kolleginnen und Kollegen, die mit echtem Engagement bei der Sache sind. In den letzten Wochen und Monaten sind zudem einige sehr erfahrene neue Kollegen dazugekommen, die uns fachlich, kulturell und in der Führung auf ein neues Level bringen. Man merkt: Das Unternehmen entwickelt sich weiter – vom Startup zum Scale-up. Wer mitgestalten will, kann und darf das. Diese Offenheit ist nicht selbstverständlich.
Nicht alles ist perfekt – vieles ist im Wandel, und das spürt man auch im Alltag. Aber genau darin liegt auch die Chance, Dinge aktiv mitzugestalten.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen: Strukturen und Prozesse weiter professionalisieren, ohne den Teamspirit zu verlieren. Es gibt noch Raum zur Verbesserung, aber die Richtung stimmt.
Ich denke, die Bewertung hier spricht für sich.
Common Sense in der Geschäftsführung wäre nicht schlecht.
Neue Mitarbeiter einzustellen, obwohl kein neues Umsatzvolumen reingeholt wurde, ist einfach nicht nachvollziehbar. Da braucht man auch kein BWL studiert haben.
Weg von den Nebenschauplätzen zum Beispiel Preispakete oder Namen für Pakete und so weiter und so fort und Strukturen und Prozesse schaffen
Eine Strategie mit Substanz für Sales und Marketing entwickeln. Während Corona ist so ziemlich jedes SaaS-Unternehmen gewachsen. Die Annahme, dass das endlos so weitergeht ohne Strategie, war offensichtlich falsch.
Das Tool basiert auf User-Feedback-Entwickeln und nicht auf dem, was man glaubt, das gut. So funktioniert Marktwirtschaft nicht.
Man spürt im Unternehmen, dass ein massives Klima der Unsicherheit herrscht. Die Geschäftsführung ist nicht in der Lage, schnell relevante Entscheidungen zu treffen, und beschäftigt sich stattdessen sehr lange mit Belanglosigkeiten wie der Namensgebung von Lizenzen.
Siehe Google Bewertungen. Die waren mal deutlich negativer, wurden aber entfernt, das kann man bei Google auch sehen.
Das negative Arbeitsklima schlägt auch ins Private über. Nach der Kündigung geht es mir privat auch deutlich besser. Ich weiß, dass andere Kollegen lange krank waren und es ihnen nach der Kündigung besser ging.
Es gab mal ein theoretisches Konzept von Junior, mid und Senior level, in der Praxis angekommen ist aber nichts.
Gehälter können nur mit Pistole auf der Brust verhandelt werden und mit politischen Spielchen. Ist nicht an Leistung geknüpft, wer die Konzernspiele spielt, kann auch entsprechende Gehälter beziehen. Zum Glück gibt es genug KMUs, wo das nicht der Fall ist.
Kommt auf die Kollegen an: Einige Kollegen spielen politische Konzernspiele um nicht gefeuert zu werden, andere wiederum sind absolut zuverlässig und loyal.
Ein Mitte 50 jähriger wurde während der Entlassungswelle entlassen, hätte nicht sein müssen.
Es kommt auf die Führungskraft an. Ich habe persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht mit jemandem aus der direkten Geschäftsführung, mit dem ich gearbeitet habe. Das hat wunderbar funktioniert.
Bei meinem direkten Vorgesetzten stelle ich mir wiederum die Frage, warum er ein Manager ist, wenn er die Qualitäten eines Managers offenbar nicht mitbringt (ich war definitiv nicht der einzige mit der Einschätzung, die Einschätzung wurde Abteilungsübergreifend geteilt). Bei ihm hatte ich eher den Eindruck, dass sein Hauptinteresse daran besteht, politisch am Leben zu bleiben und sich unersetzbar zu machen und Prozesse unnötig zu verkomplizieren, um eine Abhängigkeit zu ihm zu schaffen und nicht das Firmeninteresse zu vertreten.
Die langen Entscheidungsprozesse die man normalerweise aus Konzernen kennt, machen die Arbeit sehr frustrierend
Vollkommen unehrlich: Der Versuch der Gründung eines Betriebsrats wurde sabotiert. Stattdessen hat man versprochen, eine freiwillige Alternative anzubieten mit vergleichbarem Schutz, den es am Ende nicht gab. Bei einer Entlassungsrunde wurden so ziemlich alle Leute die Teil dieses freiwilligen Betriebsrates waren entlassen. Die Geschäftsführung hat gesagt, dass man dies bedauere und man nun darauf wartet, dass andere Leute sich bereit erklären, sich dem freiwilligen Betriebsrat anzuschließen. Das ist keine Kommunikation von einem Geschäftsführer, das ist die Kommunikation eines ZENSIERT, der jemanden erschießen lässt und dann auf seiner Trauerfeier Beileid bekundet.
Die Geschäftsführung entscheidet Dinge mehr oder minder allein, das kann sie ja meinerseits auch tun. Nur, wenn Mitarbeiter in der Vergangenheit angemerkt haben, dass gewisse Entscheidungen finanziell nicht sinnvoll sind (z.B das einstellen von X neuen Mitarbeitern für das "kommende Aufkommen", was nicht kam), die Geschäftsführung das aber gekonnt ignoriert, und dann, sobald das Problem eintritt, fragt: "Wie lösen wir das Problem?" ist das einfach nur peinlich.
Interessante Aufgaben waren mal da, und potenziell hätte es auch weitere interessante Aufgaben gegeben. Es ist einfach daran gescheitert, dass die Führungskräfte es nicht geschafft haben, Prozesse zu etablieren und alles ohne Qualitätsstandard ablief. Ohne Prozesse gibt es natürlich keine Struktur. Ohne Struktur kann man Dinge nicht automatisieren oder verwalten. Stattdessen kam man auf die Idee, dass man einfach mehr Leute einstellen müsste und dann die Produktivität steigen würde. Das war aber offensichtlich nicht der Fall.
Talentierte Kolleginnen und Kollegen sowie gelegentliche Lernmöglichkeiten, je nach Team.
Kommunikation und Führungsstil erschweren es, Fragen zu stellen oder um Klärung zu bitten, ohne mit negativen Reaktionen rechnen zu müssen. Psychologische Sicherheit ist nur eingeschränkt vorhanden, was die Zusammenarbeit beeinträchtigt und offenen Austausch hemmt. Feedback wird häufig nicht konstruktiv vermittelt, wodurch Mitarbeitende zögern, sich zu äußern.
Schaffen Sie ein Umfeld, in dem Fragen willkommen sind und professionell beantwortet werden. Konsistente und respektvolle Kommunikation würde die Effektivität und die Motivation im Team deutlich verbessern.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden hier. Was ich besonders mag: Die Firma drückt sich nicht vor schwierigen Entscheidungen und zieht Dinge dann auch konsequent durch – obwohl schon viel diskutiert wird, wird dann aber trotzdem umgesetzt.
Das Leadership ist sehr zugänglich und auf Augenhöhe. Man kann jederzeit Themen ansprechen und bekommt auch wirklich eine Antwort. Wenn man Feedback konstruktiv rüberbringt, wird das ernst genommen und es wird auch mal nachjustiert, statt stur am Kurs festzuhalten.
Sehr gut finde ich die Pop-up Offices zweimal im Jahr: alle zusammen für eine Woche irgendwo in Europa, Köpfe zusammenstecken, (mehr oder weniger) fokussiert arbeiten und sich als Team zusammenfinden.
Ein großer Punkt für mich: Es gibt einen starken Fokus auf konstruktive Zusammenarbeit. Dauerhaft destruktive Verhalten wird nicht toleriert. Das kann dann auch mal zu harten Konsequenzen führen – aber ehrlich gesagt finde ich, das tut der Firma und den Kollegen gut, die sich dann damit nicht mehr auseinandersetzten müssen.
Der Pace war zuletzt recht heftig. Viele Neuorganisationen, viele Veränderungen, teilweise ziemlich drastisch, das kann schon schlauchen. Und manchmal fühlt es sich an, als wollten wir alles gleichzeitig schaffen.
Das Gute ist, wenn man früh Bescheid sagt und das sauber begründet, sind die Verantwortlichen meistens offen, nochmal draufzuschauen. Trotzdem wäre es manchmal entspannter, wenn es in Change-Phasen etwas planbarer und klarer laufen würde.
Gerade in Phasen mit vielen Änderungen könnte die Kommunikation noch besser sein. Oft werden Entscheidungen schnell getroffen (was ich grundsätzlich gut finde), aber manchmal fehlt dann noch ein klarer Rahmen: Warum machen wir das? Was ändert sich für welches Team konkret? Was ist der Plan und bis wann?
Und: Der Anspruch ist hoch und es läuft viel parallel. Da wäre es hilfreich, noch konsequenter zu sagen: Was hat jetzt wirklich Priorität? Was lassen wir dafür bewusst liegen, damit sich niemand dauerhaft überlädt.
The product itself had real potential, and at its best, the team culture was genuinely good. Some colleagues were talented and committed people who deserved better.
What was once a promising company has become a textbook case of how poor leadership destroys culture. Open communication is preached loudly — but employees who actually practice it face consequences. Feedback that makes leadership uncomfortable tends to backfire on the person giving it, not improve anything. Trust is gone. The atmosphere is defined by fear, not collaboration.
HR presents itself as a neutral party, but in practice functions as an extension of management interests. Misconduct by leaders was raised through proper channels — nothing happened. That's not a people function, that's a cover function.
Stop using the Kununu response template. The polished "thank you for your feedback, please contact HR reply is insulting when the issues raised were already brought to HR internally — and ignored. If HR had acted with integrity when it had the chance, these reviews wouldn't exist. Responding here with corporate language doesn't undo that.
Permanent firefighting mode. Fear-driven, not trust-driven.
The gap between external branding and internal reality is significant.
Constant context switching, shifting priorities, no stability.
No real development path. No salary growth. No investment in people.
Below market, with no movement.
Colleagues were often the only reason people stayed as long as they did. Most of them are gone now.
Inconsistent. Depends heavily on individual managers.
Pressure flows downward, accountability stops somewhere in the middle. New managers arrived with assumptions and accusations rather than listening. Unprofessional and at times hostile.
remote
Decisions are announced, not explained. Transparency is used as a buzzword, not a practice.
The work itself could have been interesting — the dysfunction around it made it hard to focus on anything meaningful.
Replacement of the entire management team.
A few years ago, the mood was still excellent and positive. Later, an atmosphere of fear and pressure prevailed. The establishment of a works council was bombarded by management and ultimately prevented; none of the initiators are still with the company.
For many years, the company has been unable to get out of the hole: bugs in the product, dissatisfied employees and customers, waves of resignations. No stabilization in sight. Not everyone may have recognized this yet.
Good thanks to flexible working hours and remote setup. However, messages and tasks sometimes come in outside normal working hours and there is no regulated overtime compensation.
My colleagues at the same level are the most positive. In my opinion, the poor management style brings the employees closer together.
In my opinion, this is the company's greatest weakness. Disagreements at management level often filter through to employees, and everything seems uncoordinated, misaligned and directionless.
Communication among colleagues is good when you know who is responsible for what and who your colleagues are. Management is inaccessible or ignores suggestions.
Salary is mediocre. Middle management is squeezed between (rightly) demanding employees and obstructive management. The payment of bonuses (if contractually agreed) is always a huge controversy.
Some people never receive a pay raise or title adjustment, while others change their titles regularly.
The same tasks for years, because nothing ever really gets finished. Requirements change faster than implementation allows (usually due to changing opinions internally), and resources are distributed indiscriminately – usually not where they are needed.
Ich arbeite gerne bei Conceptboard! Besonders hervorzuheben ist das sehr kollegiale und hilfsbereite Team – die Zusammenarbeit ist offen, respektvoll und man unterstützt sich gegenseitig.
Motivierend finde ich auch das Produkt: Es ist schön, etwas zu verkaufen, das wirklich Sinn stiftet und Menschen dabei hilft, besser zusammenzuarbeiten. Dazu kommt, dass wir mit sehr spannenden Kunden arbeiten – viele davon sind Top-Accounts aus Industrie sowie Organisationen auf Bundes- und Landesebene.
Auch die Unternehmenskultur passt aus meiner Sicht gut. Zweimal im Jahr gibt es Mitarbeiterausflüge, bei denen die ganze Firma zusammenkommt. Das stärkt den Zusammenhalt und sorgt für einen guten Austausch über die Teams hinweg.
Wie in vielen wachsenden Unternehmen gibt es natürlich auch Verbesserungspotenzial. Prozesse werden manchmal etwas verkopft gedacht – hier könnte man an der einen oder anderen Stelle pragmatischer bleiben.
Aktueller Workload ist relativ hoch....aber diese Phasen hat ein skalierendes Unternehmen oft und das ist auch gut so - erlebe ich auch nicht das 1. Mal. Das sind Wachstumschmerzen.
Fazit:
Ein motiviertes Team, spannende Kunden und ein Produkt mit echtem Mehrwert. Ich kann Conceptboard definitiv weiterempfehlen und hab es auch schon 1x erfolgreich ;-) ... ABER: aktuell empfehle ich es nur an diejenigen, die mit diesen Phasen auch umgehen wollen.
Aktuell nichts wirklich Negatives – für mich (trotz Workload) ein sehr gutes Arbeitsumfeld, auch wenn verlorengegangene Ex-Kollegen hier versuchen nachzutreten...
Prozesse könnten teilweise etwas pragmatischer gestaltet werden und weniger verkopft sein, so wie es dieser Sportartikelhersteller sagt "Einfach machen" ;-)
The colleagues and teams were great, but almost all are gone one way or another.
Lack of transparency, wrong people in leading roles, ignorance of real potential, atmosphere of mistrust.
Almost no one is left, lots of people left or have been let go. Some years ago this had real potential, but slow improvements, lying "top management" and strange decisions made any success impossible.
Had been great some years ago
While it lasted it was amazing, but most people have left
Lack of transparency, lying management
In the beginning, it was actually pretty good. Solid setup, nice people, it felt like “this could really become something.”
But over time, things shifted. The good people started leaving, the atmosphere became increasingly tense and negative, and it turned into more of an “everyone just protects their own seat” environment.
Giving feedback? Tricky. If you’re too honest or raise uncomfortable topics, you’re more likely to put your own position at risk than to see anything actually improve.
What bothered me the most was how people were treated when they left. Even long-term employees were sometimes handled like just another ticket to close. At some point, it felt like the human aspect just didn’t matter anymore.
Fear of consequences leads many people to just “push through” instead of trying to improve things. It feels like a permanent firefighting mode by now. Little trust, a lot of internal politics.
No salary growth, no career development, and a lack of appreciation
Management comes across as overwhelmed or inconsistent. A lot of pressure downward, very little ownership upward.
Priorities keep shifting constantly, with endless context switching.
There’s a lack of transparency: decisions aren’t explained, they’re simply announced.
Flexibel
Management muss sich mal reflektieren. Kultur und Werte sind da leider schrecklich.
Toxisch, Kollegen spielen sich aus
Gut, sehr flexibel, Remote
Musst du erfragen „you own it“ ^^
Unter dem Durchschnitt
Außer dem C-Level gibt es keine jungen Personen
Stuttgarter Büro sehr oldschool
So verdient kununu Geld.