55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz in der Unternehmensentwicklung und den Zielsetzungen. Der Fokus auf wirtschaftliche Stabilität - gerade in unruhigen Zeiten.
Sehr angenehmes Zusammenarbeiten im Office und remote. Der Austausch mit den Kolleg:innen über Projektgrenzen hinaus hilft ungemein.
Höchstes Vertrauen und Flexibilität - wenn es das Kundenprojekt erlaubt.
Keine strengen Karrierepfade, man kann sich in Abstimmung mit dem:der Vorgesetzten ausprobieren und orientieren.
Marktübliches Gehalt + üblicher Benefits wie bAV
CSR ist Bestandteil der Denkweise. Natürlich geht immer mehr....
Bei vielen sehr ausgeprägt. Auch die Freizeit wird teilweise zusammen verbracht. Manche halten sich naturgemäß eher zurück. Jeder Jeck is anders.
Entscheidungen werden begründet getroffen. Das ist vielleicht nicht immer transparent für jede:n. Man kann sich aber Begründungen vom Leadership-Team einholen.
Es gibt mit Monthlies, Offsites, offenen Türen, Confluence, div. Informationen via Teams-Kanäle umfangreiche Möglichkeiten sich zu informieren oder Informationen abzuholen.
Wie üblich in der IT recht männerlastig. Insgesamt aber trotzdem sehr bunt gemischtes Kollegium (Herkunft, Orientierung, ...). Es wird eher sogar darauf geachtet, dass nicht alle im Kollegium weisse mittelalte Männer sind, auch um Ideenvielfalt zu erhalten.
Projektbezogen kann es technisch auch mal nicht so interessant sein, dafür lernt man dann oft projektpolitisch viel :-)
Als Berater macht man an sich keine Karriere, eher durch das Übernehmen von Aufgaben im Bereich Personal, Sales oder Weiterentwicklung interner Schwerpunkt Themen.
Gehalt ist OK, natürlich wünscht man sich immer mehr. Bessere Transparenz, wie höhere Lohnbereiche erreicht werden können wären gut.
Insgesamt solide, einige Entscheidungen müssen allerdings erfragt werden, um diese genauer erläutert zu bekommen.
Fast alle Mitarbeiter sind als Berater tätig und dadurch oft in mehreren oder verschiedenen Projekten.
Aktionismus, Uneinigkeit in der Führungsebene, Druck, immense Erwartungen, kein strukturiertes Vorgehen.
Locker, offen, ehrlich. Sehr sympathische Kollegen.
Es gibt viele öffentliche Events und man hat den Eindruck, dass die Firma immer mehr an Image gewinnt.
Sehr viele Möglichkeiten, sich Weiterzubilden
Es herrscht ein super Zusammenhalt.
Gemischte Altersstruktur, gutes Miteinander.
Hoher grad an Transparenz.
Themen in der IT-Beratung sind natürlich immer ein bisschen abhängig vom Kunden, den man berät, aber man hat fast immer Mitspracherecht.
Homeoffice und projektabhängig vereinbarte Arbeitszeiten.
Mentoring, interne und externe Workshops
Flache Hierarchie wird hier erfolgreich umgesetzt.
Tolles Büro und freie Laptopwahl. Insgesamt sehr modern.
Regelmäßige Meetings sorgen für Klarheit und Information.
Keine Büropflicht. Arbeitszeiten sind relativ frei wählbar.
Insgesamt ein eher junges Team.
Die Geschäftsführung kommuniziert absolut auf Augenhöhe! Kein "Von-oben-herab"!
Offenheit, Vertrauen in Mitarbeiter ,Gute Kommunikation.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
prima
Alle Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe.
Alle werden gleich behandelt.
Alle können mit allen sprechen. Die Gespräche und Diskussionen passieren auf Augenhöhe. Echte Wertschätzung.
Moderne
Ganz gut , es findet monatlich eine Conciso-Meeting statt, wobei einen Überblick über alle Projekte und den Stand der Firma vorgestellt werden.
Unendliche Lernmöglichkeiten, sehr hilfsbereite Menschen mit viel Erfahrung in diesem Bereich. Arbeitsstress gibt es in jedem Job, aber bei Conciso machen die Leute keinen unnötigen Stress und sind alle hilfsbereit.
Alle sind so entspannt, freundlich und hilfsbereit.
die Arbeitszeiten basieren auf Vertrauen. Sie entscheiden also, wann Sie früh am Morgen oder spät in der Nacht arbeiten können. Solange Sie Ihren Verpflichtungen nachkommen, entscheiden Sie, wann Sie arbeiten.
Es gibt keinen direkten Vorgesetzer. Jeder, auch das Management, arbeitet in Projekten wie jeder andere auch. Zusammen mit der Erfahrung in diesem Bereich sehen sie, was man braucht und helfen sofort.
Als IT-Unternehmen arbeiten wir natürlich viel im Home-Office, so dass die Kommunikation manchmal nicht so gut ist wie die Präsenz. Aber die Struktur von Conciso ist sehr aktiv. Wir haben Hackathlons, wir haben Sommerfestivals, wir haben externe Treffen, bei denen wir ermutigt werden, frei zu sprechen. Als agiles Unternehmen sind wir uns bewusst, wie wichtig Kommunikation ist.
Ich bin seit 6 Monaten im Unternehmen und habe in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als irgendwo sonst.
Wenn man absolutes Vertrauen und unendlich viel Flexibilität sucht wird man hier mehr als glücklich - mit der Gefahr auf umkoordinierten Aktionismus. Es wird komplett auf Selbstorganisation gesetzt und viel auf kollaborative Zusammenarbeit. Wenn man sich gut anstellt, ist man mit seinem Thema nie alleine und findet junge engagierte Kollegen, die mithelfen und erfahrene Kollegen, die einen beratend unterstützen.
Jede Form von Weiterbildung wird aktiv zeitlich und finanziell unterstützt. Die persönliche Weiterentwicklung kann mit den Mentoren geplant und gestaltet werden. Finanziell gibt es hier kaum ein Limit. Viel mehr wird darauf geguckt, ob nicht sogar eine Erweiterung auf eine Inhouse-Schulung für mehrere Mitarbeiter sinnvoll wäre.
Es gibt praktisch keine Kontrolle über die Arbeitsweise oder Arbeitszeit. Es wird komplett darauf vertraut, dass man im Sinne des Kundenprojekts und des Unternehmens handelt.
Es ist schon erstaunlich, wie einfach man sich die neuste Hardware, Bücher, LinkedIn Learning, Udemy, Konferenzen oder Taxis und Hotels leisten kann. Finanziell gibt es selten Grenzen und es fragt auch niemand nach.
Trotz Remotearbeit, darf jeder einen Firmenwagen haben.
Die agilen Strukturen und die starke Selbstorganisation haben ihre Grenzen bei einer Unternehmensgröße, bei der man sich auch aus der Verantwortung ziehen kann. Wenn alle verantwortlich sind, macht es dann doch keiner und vergräbt sich lieber im Projekt. Der Nutzen für den einzelnen Mitarbeiter sich im Unternehmen einzubringen hält sich in Grenzen. Wenn man nicht der Typ ist, der gerne gestaltet und sich engagiert, wird man einfach in Ruhe gelassen.
Hier würde ich mir systematisches Ansprechen und mehr Ungemütlichkeit wünschen.
Man wird zwar gefördert, aber nicht gefordert. Wir könnten immer mehr Umsatz machen und tolle Projekte an Land ziehen und die Mitarbeiter weiterbilden, aber ohne ein Verbindlichkeit und Engagement nach innen, macht es am Ende keinen Unterschied, wer einem das Geld überweist. Ich wünschte, hier würden klarere Rollen entstehen, die sich verbindlich um ein Thema kümmern und Mitarbeiter in die Pflicht nehmen mitzumachen. Bisher ist es komfortabler, dass alles irgendwie von ein paar Leuten getragen wird, die mitmachen und die anderen die Umsätze in den Projekten generieren. Funktioniert auch, ist aber auf Dauer nicht sehr attraktiv.
Es wäre schön, wenn das Thema Gehalt angegangen wird, sodass jeder eine Chance hat einzuschätzen, ob er oder sie im Vergleich zu den Kollegen fair bezahlt wird. Bisher gibt es keine Transparenz, wenn man nicht aktiv bei den Kollegen nachfragen würde, bliebe das ein Geheimnis.
In den persönliche Zielen werden teilweise sinnlose Aktivitäten vereinbart. Hier wünsche ich mir gezieltere Maßnahmen, die den Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen, stärker an den Unternehmenszielen zu arbeiten. Ein Blogbeitrag z.B. zu irgendeinem Thema hat ohne Kommunikationsstrategie wenig Wirkung.
Bei manchen Themen gibt es nur schwammige Ideen oder Visionen in den Köpfen der Geschäftsführung. Diese werden aber kaum schriftlich dokumentiert, sodass es schwierig ist, sich richtige Maßnahmen zu überlegen. Aufschreiben und einen konkreter Plan, was wir dieses Jahr dazu vorhaben, wären eine Bereicherung.
Das bestimmte Themen sich lange nicht weiterentwickeln, sollte reflektiert werden, damit sinnvoll gegengesteuert werden kann.
Generell wenig systematische Reflexion der Arbeitsweise und eher reagierend als proaktiv. Hier könnte stärker ins Unternehmen gehorcht werden.
Vertrauensvolles Verhältnis und im Großteil engagierte Kollegen
Intern und bei Kunden ein ausgezeichnetes Image. In der Außendarstellung zunehmend bekannter, aber noch ausbaufähig
Weiterbildung ohne limit. Sowohl intern in Sessions mit den Kollegen als auch externe. So etwas wie eine Karriere gibt es aber eher weniger wegen der flachen Hierarchie
Keine Transparenz über Gehälter, aber Sozialleistungen, Unterstützung bei Kitabeiträgen und immer pünktliche Auszahlung
Bisher keine sichtbaren Bemühungen. Firmenwagen vermehrt elektrisch, aber noch ausbaufähig
Zusammenhalt sehr gut, das Engagament könnte jedoch gleichmäßiger verteilt sein
Hier kann man auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der gerne geteilt wird.
Entscheidungen nachvollziehbar und partizipativ. Ziele grob formuliert bei Nachfragen manchmal aber zu oberflächlich
Hardware und Firmenwagen komplett frei wählbar und sogar Unterstützung beim Einrichten des Home Offices. Sehr moderne Büroräume und ergonomische Arbeitsplätze
Sehr gute Transparenz über Gewinne, Projektlage und Aktivitäten
Gefühlt absolute Gleichberechtigung, bei Gehältern jedoch keine Transparenz
Volle Freiheit bei der Gestaltung von internen Aufgaben und Berücksichtigung von Interesse bei Kundenprojekten
Allgemeines Klima und Zusammenhalt. Regelmäßige globale Onlinetreffen sichern auch in der Pandemie eine gute Stimmung! Ständiger Wille zur internen Selbstverbesserung.
Interne Prozesse durch mehr Personal, Tools und Fokus stärken.
Interne Möglichkeiten zum anonymen Feedback gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist überdurchschnittlich. Es gibt ein Wir-Gefühl und die Geschäftsführung unterstützt es, Freiräume für Innovation und interne Problemlösung zu schaffen.
Allgemein wird intern gut über die Firma gesprochen. Kritik darf jederzeit geäußert werden, ob diese allerdings auch in Maßnahmen fußt kann man aber kaum nachvollziehen.
Alles ist im Rahmen der Projektvorgaben möglich, Regelmäßigkeit und Beständigkeit der Arbeitszeiten sind aber wünschenswert. Vieles lässt sich auch in direkter Absprache organisieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut ausgestaltet und jede Person kann sich nach eigenem Gusto fortbilden. Es gibt interne Workshops und die Möglichkeit an bezahlten Kursen teilzunehmen. Karriereleitern existieren nicht, dafür aber ein Auge auf die individuelle Entwicklung. Neulinge, wie auch alte Hasen können sich einfach austauschen und dazulernen.
Das Gehalt entspricht gefühlt den marktüblichen Bereichen, ist aber nicht überdurchschnittlich. Eine transparente Strategie im Umgang mit dem Gehalt fehlt. Gehälter werden in Einzelkämpfermanier ausgehandelt. Es herrscht die Regel "Über Gehalt spricht man nicht", was klar der Arbeitgeberin zu Gute kommt.
Waren- oder Dienstleistungsauswahl findet gefühlt rein auf Leistungsparameter hin statt. Nur durch Einzelinitiativen kann ein Umwelt- oder Sozialmehrwert geschaffen werden. Diese Initativen werden aber ermutigt und unterstützt!
Auch im Kollegium ist über die Corona-Pandemie hinaus ein gutes Klima.
Grundsätzlich scheint keine Altersdiskriminierung stattzufinden.
Aktuell herrscht eine Diskrepanz zwischen interner Führung und externen Kundenansprüchen. Vorgesetzte zerreissen sich zwischen projektbezogener Arbeit und der eigentlichen Führungsarbeit.
Das Equipment entspricht dem Stand der Technik. Ist das nicht der Fall wird Abhilfe geschaffen. Großraumarbeitsplätze sind qualitativ hochwertig und es besteht die Möglichkeit zur Abschottung, wenn benötigt. Es gibt keine internen Beauftragten für die IT, Probleme müssen selbstverantwortlich gelöst werden.
Gesamtbetrieblich herrscht eine gute Informationslage. Im persönlichen Bereich werden Kennzahlen und direktes Feedback nur auf Anfrage gegeben bzw. eingeholt.
Entspricht soweit den gesetzlichen Vorgaben. Eine aktive Diskriminierung findet nicht statt, Frauen sind im Kollegium vertreten, ebenso PoC, vereinzelt queere Personen. Es fehlen Gleichstellungsbeauftragte oder ähnliche Positionen. Die Atmosphäre ist männlich dominiert.
Die möglichen Projekte sind vielseitig und bieten für jede Person eine Herausforderung. Wo ein Projekt nicht mehr passt, kann mittelfristig Abhilfe geleistet oder ein Projektwechsel durchgeführt werden. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden im Projekt wird gut durch die Geschäftsführung vertreten!
So verdient kununu Geld.