225 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er macht sich fit für die Zukunft
In manchen Punkten etwas überambitioniert. Hier auch mehr auf die eigenen Mitarbeiter hören. Transformation miteinander gestalten - nicht nur verordnen.
Einen Schritt nach dem anderen machen...nicht zu viele Feuer gleichzeitig entfachen...Linie und Projekte zu verbinden ist herausfordernd und schwer zu schaffen...man kann nicht zwei Herren gleichzeitig gut dienen...nicht gute Leute verheizen
Derzeit stark angespannt. Getragen wird das Unternehmen von der Loyalität und Unterstützung der Mitarbeiter.
Im Markt bekannt und bei Maklern nicht unbeliebt wegen Fachkompetenz und direkten Ansprechpartnern...das sollten wir uns bewahren!
Vieles ist in Absprache möglich. Noch großzügige Homeoffice Regelung.
Wird unterstützt...aber nicht alles, was glänzt und von außerhalb kommt ist auch Gold
Wie immer auch hier etwas Luft nach oben
Eine Stärke des Unternehmens
Die Belegschaft ist im Durchnitt middle ager...mithin sehr erfahren. Guter Umgang untereinander und dabei wertschätzend.
Direkte Führungskraft top
Ist geprägt von zu viel Arbeit auf wenigen Schultern. Erwarungshaltung der Geschäftspartner und Kunden sehr fordernd. Arbeitslast ist daher sehr hoch und stressig.
Informationen sind teilweise Holschulden. Es kommt entscheidend auf die direkte Führungskraft an.
Frauenförderung ist kein Lippenbekenntnis
Hoch spezifische Aufgaben. Passt.
Das Miteinander
Weiter am Image feilen
Kurze Wege zu Vorständen.
Es werden wenig Meinungen der MA ernst genommen. Man wird dort eingeteilt wo man benötigt wird. Es geht nicht darum dem MA etwas beizubringen, sondern nur um Lücken zu füllen.
Sämtliche Prozesse der Kommunikation, Vertragsgestaltung digitaler und schneller bewältigen.
Bewerbungsprozesse schneller bewältigen.
Es wird besonders über die neue "junge" Vorständin gelästert.
Man hätte sich ein Gespräch mit der Führungskraft zum Zeitpunkt des Ausscheidens gewünscht.
Arbietsumgebung, Work-Life
Vorgesetzte müssen sich mehr um die Führung kümmern, der Leistungsgedanke muss etabliert werden
Anpassung der Gehaltsstrukturen, weitergehende Unterstützung bei Weiterbildung inkl. entsprechender Perspektive
leider wenig
Gehalt, Sozialleistungen und Führungskräfte
Führungskräfte, die bereits zu lange auf Ihrem Posten sitzen und inzwischen betriebsblind sind austauschen
eher unbekannt
Bestens, wenn man in der Lage ist nicht zu viel arbeiten zu wollen.
abhängig vom persönlichen Umfeld
Gibt es kaum
Nach Gutsherrenart.
Durchschnittlich, die Technik hat häufig Ausfälle die aber recht schnell behoben werden.
Wird je nach Standort unterschiedlich gelebt
Eher am unteren Rand angesiedelt. Eine bKV gibt es nicht.
Es gibt kaum Frauen im Vertrieb. Insgesamt nur 2 "bundesweit" als Führungskraft im Außendienst.
mal mehr, mal weniger, meist Tagesgeschäft
Vieles
Alles auf den Prüfstand stellen.
Erinnert an Überwchung
Wenig bekannt
Keine
Immer nur Bauernhöfe
Chefin sehr gut
Flexibilität, Umgang mit Kollegen, Gleichzeit, Tarifvertrag
Sehr gut
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten (wird auch wirklich so gelebt)
Tarifvertrag, +6 Urlaubstage möglich, Urlaubsgeld usw.
Top
Tarifvertrag
Der Kollegenzusammenhalt ist super, das Unternehmen tut sehr viel für die Mitarbeiter, Work-Life-Balance ist top, die Vorgesetzen ebenfalls. Insgesamt trägt das zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre bei, es macht Spass, dort zu arbeiten.
Es gibt sehr nervige Dinge, die zwar bekannt sind, die aber scheinbar einfach ignoriert werden:
- wer auf Wert auf seine Gesundheit legt darf sich sicher sein, dass er in der hauseigenen Kantine regelrecht zu einer gesunden und nahezu vegetarischen Ernährung genötigt wird.....wem es schmeckt, und wer gerne viel Geld für sehr überschaubare Portionen (überwiegend fleischlos) ausgibt.....dann man los....
- insgesamt hat man leider das Gefühl, dass in der Außenwirkung und bei der internen Sprachregelung vieles sehr viel schöner dargestellt wird, als es in Wirklichkeit ist. Würden sich Wunschdenken und Realtität ein wenig näher kommen, wäre schon viel erreicht....das wäre aber eine Lernaufgabe für die Führungsebene bzw. den Vorstand.....
Der Vorstand könnte sich mal folgenden Kritikpunkten mit offenen Augen, und dem wirklichen Willen etwas zu ändern, annehmen:
- das Budget, welches pro Abteilung für Gehaltserhöhungen zur Verfügung steht, ist lächerlich. Bekommt einer eine Gehaltserhöhung, bleibt für andere Kollegen der Abteilung nichts mehr übrig. Bei entsprechend großen Abteilungen kann man sich ausrechnen, ob man bis zur Rente nochmal eine entsprechende Gehaltserhöhung erhaschen kann. Eine Gehaltsveränderung hat dadurch nichts mit Leistung zu tun, sondern ergibt sich eher daraus, wer "rechtzeitig da ist, um etwas vom kleinen Kuchen abzubekommen".
Dieses Vorgehen empfinde ich den Mitarbeitern gegenüber als wenig wertschätzend, und dass, wo doch Begrifflichkeiten wie "Wertschätzung" und "Füreinander" im Hause überall gegenwärtig sind.
- die Arbeitsmenge und Komplexität ist aufgrund eines internen Großprojektes in allen Abteilungen deutlich gestiegen. Eine Entlohnung für die Mehrarbeit gibt es für die Mitarbeiter aber nicht. Dafür werden externe Projektleiter und Berater (vermutlich) teuer eingekauft, der langjährige Mitarbeiter hat da (auf Grund des niedrigen Budgets) das Nachsehen.
- viele erfahrene Kollegen sind in das Großprojekt abberufen worden, die verbleibenden Mitarbeiter müssen deren Arbeit "zum gleichen Gehalt" mit erledigen. Neueinstellungen finden extrem schleppend, teilweise gar nicht statt. Und wenn mal neue Stellen da sind, sind diese auch gleich im internen Großprojekt "verschwunden", denn diese werden lieber dort eingesetzt, als dass man Mitarbeiter außerhalb des Projektes einmal entlasten würde.....sehr schade...
Wird leider nach außen und hausintern besser dargestellt, als es in Wirklichkeit ist
Veränderungen sind kaum möglich, Budget dafür ist lächerlich klein
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von dem Umgang innerhalb der Abteilung. Diese ist durchweg positiv. Jeder ist zu jederzeit ansprechbar und hat ein Ohr für den anderen, auch wenn nicht jedes Problem sofort gelöst werden kann.
Hier wird gerade mächtig dran gearbeitet, dennoch ist das Image mit einem start up nicht zu vergleichen.
Hier wird vom Home-Office mit einer sehr weit gehenden Betriebsvereinbarung bis hin zu einer gleitenden Arbeitszeit ohne Kern Arbeitszeiten alles geboten. Dass man sich manchmal im Team absprechen muss, liegt in der Natur der Sache und sollte für jeden, der nicht pur, egoistisch denkt, ein Selbstverständnis sein.
Die Karriere Chancen sind naturgegeben aufgrund der immer geringeren Anzahl der Führungskräfte etwas eingeschränkt, wenn gleich der demographische Wandel aktuell dazu führt, dass eine Vielzahl von Stellen neu zu besetzen ist. Dies gibt jedem die Chance, sich zu verändern.
Hier geht der Tarifvertrag. Die Besonderheit besteht darin, dass es jedem Mitarbeiter möglich gemacht wird, ein Teil der Sonderzahlungen in Urlaub umzuwandeln, so dass der überwiegende Anteil 36 Urlaubstage hat
Die mitarbeitenden werden über JobRad dazu ermutigt, so manchen Arbeitsweg auch mit dem Fahrrad zu machen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, E-Autos zu laden. Der Strom wird zumindest im Sommerüber eine große Fotovoltaikanlage erzeugt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Hier wäre es wünschenswert, älteren Kollegen kurz vor der Rente die Möglichkeit zu geben, mit etwas weniger Arbeitsaufwand, ihr Wissen an die jüngeren Kollegen weiterzugeben.
Hier gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen. Manchmal liegt die doch das Ambition Niveau oberhalb des machbaren.
An einer neuen Technik wird gerade gearbeitet. Das Betriebsrestaurant ist absolut zu empfehlen.
Hier gibt es noch Potenzial, den richtigen Weg zu finden, um die Transformation Interessen gerecht für jeden erlebbar zu machen.
Gerade aktuell wird ein großer Fokus auf die Weiterentwicklung von Frauen in Führungspositionen gelegt.
Das kommt natürlich sehr stark auf die konkrete Tätigkeit an. Es ist jedoch jede möglich, sich einzubringen.
So verdient kununu Geld.