225 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Einfach alles ist super.
Gibt es rein gar nichts
Siehe Umweltbewusstsein
Es wird kein künstlicher Druck erzeugt. Natürlich gibt es auch mal stressige Phasen, diese gleichen sich aber wieder aus. Man wird auch unterstützt, wenn es Probleme gibt.
Vollkommen in Ordnung
Durch Gleitzeit gar kein Problem
Es gibt definitiv Möglichkeiten. Angebote müssen auch angenommen werden
Vollkommen in Ordnung
Es gibt einen großen Park in dem man spazieren kann, hier gibt es Versuche nachhaltig zu sein, diese könnten aber noch mehr verbessert werden in dem Rasenflächen in Beete umgewandelt werden für Insekten und Rückzugsorte für Vogel etc.
Zum Sozialbewusstsein gibt es nur zu betonen, dass es sehr sozial ist!
Toller Kollegenzusammenhalt. Unsere Abteilung geht jeden Tag zusammen Mittagessen und es wird keiner zurück gelassen. Jeder ist unglaublich hilfsbereit und nimmt sich Zeit für den anderen. Jeder grüßt jeden, Türen werden immer aufgehalten und man hat schnell das Gefühl dazu zu gehören.
Die Mitarbeiter haben alle unglaublich viele Dienstjahre und genauso wird es auch geehrt
1A man wird unterstützt, gelobt, geholfen wo Hilfe benötigt wird und der Rücken wird gestärkt. Unser Vorgesetzter setzt sich immer für uns ein, gibt uns aber auch die Sichtweise des Arbeitgebers. Einfach klasse
Vollkommen in Ordnung
Durch die tolle Atmosphäre, ist man nicht scheu, etwas anzusprechen. Probleme werden angesprochen, nach Lösungen umgesetzt und nach gehalten.
Der Vorstand schaut nicht von oben herab. Bei Spieleabende macht der Vorstand sogar mit und auch beim Essen kann man die wie normale Kollegen antreffen und es wird herzlich gegrüßt
Die Aufgaben sind auf jedenfall Interessant gepaart mit einer gewissen Wiederholung.
Hier gibt es echten Handlungsbedarf
Beteiligung der Mitarbeiter an der Transformation; man kann alles sagen und fühlt sich gehört
nichts
Leider gibt es aus meiner Sicht nur wenige Aspekte, die besonders positiv hervorstechen. Die Tätigkeit bietet eine gewisse Beständigkeit, darüber hinaus fehlen jedoch klare Vorteile, die den Arbeitgeber besonders attraktiv machen würden.
Besonders kritisch sehe ich Teile der Führungskultur. Entscheidungen wirkten häufig wenig transparent und waren für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar. Teilweise entstand der Eindruck einer uneinheitlichen beziehungsweise willkürlichen Behandlung vergleichbarer Sachverhalte. Dies erschwerte das Vertrauen in Entscheidungen und führte wiederholt zu Unsicherheit innerhalb der Belegschaft.
Um Transparenz, Chancengleichheit und eine objektive Unternehmenskultur zu fördern, sollten familiäre oder persönliche Beziehungen bei Personalentscheidungen möglichst keine Rolle spielen. Entscheidungen hinsichtlich Einstellung, Entwicklung, Aufgabenverteilung und Karrierechancen sollten für alle Mitarbeitenden nachvollziehbar und ausschließlich nach fachlichen und leistungsbezogenen Kriterien getroffen werden. Dies würde das Vertrauen in die Fairness der Unternehmensführung stärken und den Eindruck von Bevorzugungen vermeiden.
Das Arbeitsumfeld war von festen Strukturen und einer ausgeprägten Hierarchie geprägt. Dies führte häufig zu langen Entscheidungswegen und ließ nur begrenzten Raum für eigenverantwortliches Handeln. Die Zusammenarbeit empfand ich nicht immer als konstruktiv und motivierend, sodass die tägliche Arbeit oftmals mit unnötigen Herausforderungen verbunden war.
Das Unternehmensimage erscheint in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß. Strukturen, Kommunikation und Außenauftritt wirken teilweise altbacken und wenig an die Erwartungen moderner Arbeitnehmer angepasst.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ausgewogen, wobei Arbeitsbelastung und Freizeit nicht immer in einem optimalen Verhältnis standen. Insbesondere in arbeitsintensiven Phasen waren zusätzliche zeitliche Ressourcen erforderlich.
Der Eindruck entstand, dass Karriereentwicklung und Weiterbildung im Unternehmen keine besondere Priorität genießen. Entwicklungsmöglichkeiten waren nur begrenzt erkennbar, und Eigeninitiative wurde nicht immer durch entsprechende Fördermaßnahmen begleitet. Aufstiegsperspektiven und gezielte Personalentwicklung wirkten eher die Ausnahme als die Regel.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens ist positiv hervorzuheben. Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung spielen erkennbar eine Rolle. Das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden bleibt dagegen deutlich hinter diesem Anspruch zurück. Wertschätzung, Transparenz und soziale Verantwortung im täglichen Umgang waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden.
Das Betriebsklima war insgesamt sachlich, jedoch fehlte es teilweise an gegenseitiger Unterstützung und einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkte nicht immer nachvollziehbar und einheitlich. Während einige Beschäftigte über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus weiterbeschäftigt wurden, endete die Zusammenarbeit bei anderen ohne erkennbare objektive Kriterien. Die Entscheidungen erschienen teilweise wenig transparent und vermittelten den Eindruck einer uneinheitlichen beziehungsweise willkürlichen Handhabung. Dies führte bei den Mitarbeitenden zu Unsicherheit und Fragen hinsichtlich der Gleichbehandlung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war von einer mangelnden Transparenz geprägt. Entscheidungen wurden häufig ohne nachvollziehbare Begründung getroffen und wirkten oft willkürlich. Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder vollständig kommuniziert, was zu Unsicherheiten und erschwerten Arbeitsabläufen führte. Eine offene und vertrauensvolle Führungskultur war leider nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt akzeptabel, boten jedoch wenig Besonderheiten. Arbeitsmittel und organisatorische Rahmenbedingungen erfüllten ihren Zweck, ließen hinsichtlich Effizienz, Modernität und Mitarbeiterorientierung jedoch teilweise Verbesserungspotenzial erkennen.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und Bereichen bot aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial, insbesondere hinsichtlich Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden wirkte im Wesentlichen fair und ausgewogen. Das Thema Gleichberechtigung wurde weder besonders hervorgehoben noch fielen größere Defizite auf, wenn man von familiären Verstrickungen (insb. in der VD West) absieht. Dort z. B. ist ein Vertriebsleiter der Bruder des VD, ein weiterer sein Schwiegersohn.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und stark durch feste Prozesse vorgegeben. Der Arbeitsalltag bot nur wenig Abwechslung, Eigenverantwortung oder Raum für kreative Lösungsansätze.
Der Park ist schön. Nette Gesundheitsangebote.
Alles andere.
Alles. Prozesse, Umgang miteinander, Zusammenarbeit der Abteilungen, Aufgabenteilung...
Angespannt. Mitarbeiter werden von Chefs gegeneinander ausgespielt, Infos zurückgehalten.
Altbacken
Keine. Außer "Microsoft Office für Einsteiger" braucht man hier nichts erwarten.
Ist verhandlungssache.
Hängt vom Team ab. Die Mitarbeitende sind das einzige, was hier zusammenhalten kann.
Ist mir nicht bekannt.
Offene Beleidigungen und Respektlosigkeit sind hier normal und haben keine Konsequenzen. Führungskräfte übernehmen grundsätzlich keine Verantwortung für sich selbst und trinken lieber Kaffee als zu arbeiten. Dann aber alles mikromanagemen wollen und die Mitarbeitenden vom Arbeiten abhalten, indem Sachen monatelang verzögert werden.
Der Park ist schön.
Keine. Da wird selbst der Verfassungsschutz neidisch - selbst Infos, die für die tägliche Arbeit gebraucht werden nicht weitergegeben. Niemand darf irgendetwas erfahren!
Es hat einen Grund, warum das Unternehmen überwiegend aus Frauen besteht aber kaum weibliche Führungskräfte hat.
Kommt auf die Position an.
Freundlicher Umgang
Die Kollegen
Kein Veränderungswille, überbordende Bürokratie, und keine/schlechte Prozesse
Unternehmen konsolidieren und die Effizienz steigern damit wieder Innovation möglich wird.
It wird als Bürde und nicht als Chance gesehen. "Was die IT ausgibt muss auch irgendwer verdienen"
So klein das man in Hannover zwar gekannt wifd aber eigentlich weiß keiner was über die Firma zu erzählen
Viel HO möglich, auch kann man sich meist die Arbeitszeit gut selber einteilen. Es wird auch versucht aufs Privatleben Rücksicht zu nehmen.
Karrierechancen gibt es nicht.
Die Kollegen sind wohl der einzige Grund wieso ich noch da bin.
Direkte Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, aber es ändert sich dann trotzdem nichts. Höheres Management kann man aber getrost Vergessen. Zu viel Mikromanagement und Bürokratie.
Arbeitslast ist zu hoch. Technologisch vieles veraltet und keine Ablösung in Sicht.
Kommunikation funktioniert leider nicht. Entscheidung werden mitgeteilt, Mitarbeiter aber bis die Entscheidung gefallen ist außen vor gelassen. Wenn dann genug Gegenwind kommt wird zurück gerudert und neu geplant.
Bezahlt wird nach Tarif, in den Gehaltsstufen steigt man aber nicht, man verliert eigentlich jedes Jahr Reallohn.
Dadurch das zu wenig Leute da sind muss man in seinem Bereich quasi alles machen und ist dadurch sehr breit aufgestellt.
Seine Tradition und das Miteinander
Zu viele Feuer auf einmal zu entzünden
Stimmungen in der Belegschaft mehr aufnehmen...nicht alles kann man nach ZDF beurteilen
Geprägt von hoher Arbeitsdichte und anspruchsvollen Kunden
Wird im Markt sehr positiv im Vergleich zu anderen Gesellschaften wahrgenommen...nach Außen eher etwas unbekannter...
Großzügige Homeoffice Regelung, Gleitzeit
Wie gesagt.: im Umbruch
Die Gehaltsstruktur im innendienst kann man aks eng, aber warm bezeichnen...benefits vorhanden
Mir nichts negatives bekannt- im Gegenteil
Eine - wenn nicht die - Stärke des Unternehmens
Respektvoll,die Belegschaft ist überwiegend lange und treu bei der Concordia
Derzeitige erfahrene und langjährige Führungskraft ein Asset des Unternehmens
Dürfte dem Durchnitt entsprechen, vermehrt Desksharing
Hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab
Sehe hier kein Thema
Sehr spezifisch und spannend
Kolleg:innen auf operativer Ebene waren teilweise engagiert und bemüht, trotz schwieriger Rahmenbedingungen professionell zu arbeiten.
Das Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter war respektlos, willkürlich und nicht mit modernen Führungsstandards vereinbar.
Versprechen aus dem Bewerbungsprozess wurden nicht eingehalten.
Es fehlte an klaren Zuständigkeiten und einer durchdachten Aufgabenverteilung – teilweise war intern nicht klar, wofür neue Mitarbeitende überhaupt eingestellt wurden.
Diese strukturellen Defizite führten zu Frustration, Unsicherheit und einem schlechten Arbeitsklima.
Führungskräfte sollten stärker in ihrer Führungsverantwortung geschult und überprüft werden. Ein respektvoller, verlässlicher Umgang mit Mitarbeitenden darf kein Zufall sein.
Zudem sollten Stellenprofile vor der Einstellung klar definiert werden. Erwartungen, Aufgaben und Rahmenbedingungen müssen realistisch kommuniziert und anschließend auch eingehalten werden.
Was im Vorstellungsgespräch zugesagt wird, sollte verbindlich sein und sich im Arbeitsalltag widerspiegeln.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte war respektlos und willkürlich. Zusagen aus dem Bewerbungsprozess wurden nicht eingehalten, Entscheidungen wirkten unstrukturiert und wenig mitarbeiterorientiert.
Gleichbehandlung war stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig und nicht konsequent gewährleistet.
inzwischen absolut gar nichts mehr
Arbeitsatmosphäre
Den Mitarbeitern mehr zutrauen und vor allem zuhören.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist inzwischen schon toxisch. Zwischen den Alt-Concordianern (die leider aus dem Unternehmen gedrängt werden sollen) und dem Vorstand herrscht ein tiefes Misstrauen und stellenweise sogar eine fühlbare Abneigung. Der neue Vorstand scheint sehr daran interessiert zu sein, die „alte Mannschaft“ durch neues und ihm im Vorfeld bekanntes Personal zu ersetzen. Die fachlichen Qualifikationen dieser neuen Kollegen scheinen irrelevant zu sein. Wichtig sind Linientreue, bedingungslose Loyalität und die Fähigkeit immer zu applaudieren, wenn der Vorstand was sagt oder mit einer ganz tollen Idee um die Ecke kommt.
Sehr gut, bis zu vier Tage die Woche im Homeoffice. Da viele Leute machen können was sie wollen, ist auch kein erhöhter Leistungsdruck erkennbar.
Die in den letzten Jahren signifikant angestiegene Fluktuation ist schon auffällig. Angesprochen darauf antworten Personalabteilung und Betriebsrat wie abgesprochen, dass man sich auf Branchenniveau bewege. Die Entwicklung der letzten Jahre bleibt aber unkommentiert. Ansonsten werden wichtige Fach- und Führungspositionen an Leute vergeben, mit denen die Entscheider entweder eine gemeinsame berufliche oder private Historie haben. Das sog. Auswahlverfahren (Audit) dient nur dazu um nach außen einen fairen Auswahlprozess zu zeigen. Mit einem „mehrstufigen Auswahlverfahren“ und „breitem Auswahlprozess“ hat das nicht im entferntesten was zu tun. Das wissen auch alle im Unternehmen, nur gesprochen wird darüber nicht.
Unter Alt-Concordianern ist der Zusammenhalt sehr gut, es bieten sich schon Zweckbündnisse an, weil gezielt Zwietracht gesät wird zwischen langjährigem und frischem Personal.
Scheinen dem neuen Vorstand ein Dorn im Auge zu sein. Diejenigen, die zwingend gebraucht werden, werden geduldet. Alle anderen werden entmachtet und vergrault in der Hoffnung, dass diese das Unternehmen freiwillig verlassen. Mache der betroffenen Kollegen und Führungskräfte sind aber clever und sitzen das jetzt aus in dem sie Dienst nach Vorschrift tätigen und keine großen Wortmeldungen mehr in Führungsrunden vornehmen.
Die meisten Führungskräfte verfolgen ihre eigenen Ziele. Die Frage nach dem Dienstwagen oder das „Du“ des Vorstands zu ergattern, scheint die originären Aufgaben zu überlagern.
Keiner arbeitet sich in der Concordia tot
Es wird versucht zu zeigen, dass mit dem Kollegium offen und transparent kommuniziert wird. Allerdings ist da mehr Schein als Sein. Ein Bespiel sind die veröffentlichen Protokolle der Vorstandssitzungen. Es wird nur veröffentlicht, was im Vorfeld schon alle wussten, andere Themen bleiben meistens verborgen oder sind nur einem inneren Kreis vorbehalten. Es kommt sogar vor, dass neue Kollegen anfangen und am ersten Tag im Büro sitzen, während das Team davon gar nichts weiss. Und bevor jetzt die Personalabteilung mit vorformulierten Textbausteinen auf diese Bewertung antwortet: Das hat nichts mit Transformation und sonstigem neumodischen Begrifflichkeiten zu tun. Hier geht es um elementare Grundvoraussetzungen einer sauberen und zielgerichteten Kommunikation.
Concordia zahlt nach Tarif. Laut dem Personalbericht der Personalabteilung sind die unteren Tarifgruppen prozentual häufiger Vertreten als der Branchenschnitt. Im Gegenzug sind weniger Kollegen als im Branchenschnitt in den höheren Gruppierungen eingestuft. Das bedeutet, dass die Concordia in Gänze schlechter bezahlt als die Branche.
Hier hat schon einer meiner Vorbewerter geschrieben, dass um die Quote zu erfüllen eine Frau in den Vorstand bestellt wurde (als Vertriebsvorständin, lt. Ihrer Vita anscheinend nicht einen Tag im Vertrieb gearbeitet). Kurze Zeit später hat sie sich erstmal in die Schwangerschaft verabschiedet, was in der Belegschaft/Vertrieb für spürbare Irritationen gesorgt hat.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet. Aufgrund der schlechten Atmosphäre traut sich niemand mehr eigene Entscheidungen zu treffen. Dies ist eine logische Folge, da sich der Vorstand bis ins kleinste Detail ins Tagesgeschäft einmischt. Somit landen die Entscheidungen auch bei ihm auf dem Tisch.
So verdient kununu Geld.