57 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
menschlich, fair, immer auf Augenhöhe, gutes Gehalt, sehr gute Sozialleistungen, tolles Miteinander und wirklich ein guter Service gegenüber den Kunden. Es macht Spaß für ein Unternehmen mit sehr guten Produkten zu arbeiten.
nichts
Mir fällt nichts ein
menschlich, zum Wohlfühlen mit sehr guter Ausstattung des Arbeitsplatz
Es sollte mehr Werbung für dieses tolle Unternehmen gemacht werden denn die Leistungen für den Versicherungsnehmer sind top. Dadurch macht es sehr viel Freude für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Gleitzeit und Homeroffice und nach Absprache immer Verständnis für den Menschen hinter dem Mitarbeiter ... mehr Balance geht nicht
man darf sich immer weiterbilden, Seminare werden angeboten
Tarifbezahlung + Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie jährliche Beteiligung an Unternehmenszielen, zusätzlich freie Tage an bestimmen Anlässen und vieles mehr. Etwas Besseres wird man in der Branche nicht finden
eine Familie, jeder hilft jedem ... sehr eigenverantwortlich
Wir sind in unserem Team fast alle Ü50 mit einer sehr langen Betriebszugehörigkeit . Das sagt alles !
sehr menschlich auf Augenhöhe, vertrauen sehr auf deine Eigenverantwortung. Das macht das Arbeiten sehr angenehm und ohne Druck
schöne helle Büros mit top Ausstattung
Sehr gut, ohne überflutet zu werden
top
durch die sehr hohe Eigenverantwortung super spannend und interessant, kein Diktieren, kein ausführender Hamster, sondern eigenverantwortliches Arbeiten. Man bekommt auf Wunsch immer Hilfestellung
zuverlässige Gehaltszahlungen und Sozialleistungen
Desinteresse an den Problemen der Angestellten
Mehr Gespräche / annonyme Befragungen
Keine Motivation
innerliche Kündigungen
Keine Rücksichtnahme auf Privatereignisse
schlecht für Frauen/Familien
normale Tarifgehälter
Versuch auf Ökobasis Produkte zu verkaufen
Wegen Überarbeitung Kontakt gering
auf krankheitsbedingete Einschränkungen wird nicht eingegangen (erneute Herzinfarkte nach unliebsamen Telefongesprächen)
Entscheidungen nach Tagesform
früher Großraum mit entsprechendem Lärmpegel, jetzt Kleinbüros, welche Kontakte verhindern
jeder versucht, "das Beste" aus den schriftlichen Vorgaben zu machen
Mobbing
Aufteilung nach aktuellen Ereignissen zusätzlich zu vorgaben. Überstunden können nicht abgefeiert werden. Permanente Überforderung
Bei all der Negativität der Bewertungen:
Die Concordia ist ein grundsolides und stark gewachsenes Versicherungsunternehmen.
Derzeit scheint man jedoch zu vergessen, was die Aufgabe einer Versicherung ist: Verkauf von Versicherungen, Betreuung von Kunden, Abwicklung von Schadenfällen.
Konkrete Verbesserungsvorschläge:
Bitte wieder das Gespräch suchen. Hören Sie sich die Nöte der Angestellten und Agenturen bewusst und ohne direkte Wertung an.
Nehmen Sie Kündigungen und Unmut im Kollegium ernst und sprechen Sie Probleme endlich offen an.
Schalten Sie bei all dem Drang neues zu definieren einen Gang zurück und verlieren Sie nicht den Kern der Concordia aus den Augen.
Seit etwa zwei Jahren macht sich massiver Unmut im Innen- und Außendienst breit. Als Concordianer*in war "Kündigung" ein Fremdwort. Inzwischen kommt es regelmäßig vor, dass Kolleg*innen gehen. Der Vorstand scheint hier nur unbeteiligt zuzuschauen. Der Unmut über die hier verfassten Bewertungen dringt durch das Unternehmen.
Der Vorstand hätte die Möglichkeit proaktiv darauf einzugehen (um das "Füreinander" dann auch zu leben), legt aber lieber den Mantel des Schweigens darüber.
Die Concordia ist ein Traditionsversicherer. Die Marke lebt von einem unauffällig positivem Verhalten.
Insbesondere die Agenturen tragen dieses Image in die Welt hinaus. Als Concordia Mitarbeiter*in / Agentur hatte man bisher wenig negative Resonanz von Freunden, Verwandten oder Kunden zu erwarten. Ein tolles Gefühl.
Die derzeitige Preis-, Führungs- und Arbeitskultur rüttelt stark an diesem Image.
Negative Bewertungen online werden zwar im Vorstand kommuniziert, man trägt die Botschaft jedoch nicht nach draußen.
Unmut in der Vermittlerschaft wird augenscheinlich wahrgenommen, aber ebenfalls nicht ernst genommen.
Die Interessenvertretung der Agenturen zu erzürnen und zu ignorieren, gar einen Konsens auszuschlagen, das ist gelebter Imageverlust.
Weiterbildungsangebote sind seit Jahren gleich und werden selten modernisiert.
Die Mitarbeiter in der entsprechend Abteilung (Vertrieb/Weiterbildung) scheinen oft unmotiviert und uninformiert.
Absoluter Durchschnitt, stellenweise unterdurchschnittlich.
Unter "Alt-Concordianern" ist der Zusammenhalt wirklich enorm stark.
Insbesondere im Außenvertrieb herrscht ein reger Austausch und toller Teamgeist. Aber auch im Innendienst entwickeln sich mit den Jahren vertrauensvolle Kontakte, welche auch schwere Zeiten überstehen.
Kündigungen sorgen in diesem Zusammenhang selbstredend für eine Implosion dieser Dynamik, da das entstehende Vakuum in vielen Abteilungen nicht aufgefangen wird.
Zusammenhalt entsteht durch vertrauensvolle Arbeit im Team und mit Kolleg*innen.
Leider entsteht für viele Agenturen, Angestellte im Außendienst und Innendienstler der Eindruck, man möchte diesen Zusammenhalt (zwischen Innen- und Außendienst) bewusst(!) zerstören. Auch hier wurden und werden falsche Entscheidungen getroffen.
Selbst als jüngerer Kollege / jüngere Kollegin merkt man, dass 55+ bitte abgestellt gehört. Sei es im angestellten Außendienst oder im Innendienst.
Kolleg*innen die Jahrzehnte für das Unternehmen gearbeitet haben, gehören bitte auch so behandelt. Der Eindruck ist (die Geschichte wiederholt sich) ein anderer.
Altersteilzeitregelungen o.ä. sucht man mitunter vergeblich.
Man hat es in kürzester Zeit geschafft eine Ellenbogengesellschaft aufzubauen. Zu überwiegenden Teilen wollen die Vorgesetzten ihre eigenen Ziele erreichen. Welche Mitarbeiter*innen dabei auf der Strecke bleiben ist zweitrangig.
Die Frage, wer den Vorstand "per Du" ansprechen darf, ist präsenter als die Leistung des Vorgesetzten. Das merkt man im Verhalten derjenigen Personen deutlich.
Wesentlich schlimmer ist, dass es erwachsene Männer und Frauen gibt, die es als persönlichen Erfolg sehen wenn ein "Du" verteilt wird.
Auch hier könnte man eine bewusste Taktik unterstellen.
Die Software ist auf uraltem Stand und wird nur schleppend und mit fatalen Fehlentscheidungen saniert. Das hemmt die Arbeit.
Die Räume der Concordia sind ansonsten zu überwiegenden Teilen modern, hell und schick gestaltet.
Entscheidungen mit zum Teil gravierenden Veränderungsprozessen werden kurzfristig über Online-Meetings mitgeteilt. M
Mitarbeiter im angestellten Außendienst wissen zum Jahreswechsel stellenweise nicht wo und wie sie arbeiten müssen.
Man wird gerne immer wieder auf neue Termine und Entscheidungen vertröstet.
Die Kommunikation hat enorm nachgelassen.
Sicherlich hat die Concordia die Gleichberechtigung bisher gelebt. Aber auch hier zeigt sich der Abwärtstrend erschreckend.
Wie bereits erwähnt: Wo ein "per Du" für Unmut sorgt, wird nicht gleich behandelt. Das sollte jedem "Manager" bewusst sein, der etwas von seinem Beruf versteht.
Die Bewerbungsverfahren (sog. "Audits") erwecken den Anschein, als sei von vornherein eine Stelle bereits mit einem passenden Bewerber besetzt. Selbst wenn dies nicht so ist (was wir bitte hoffen wollen), muss ein Bewerbungsverfahren derart professionell sein, dass die Bewerber nicht dem Anschein erliegen, bereits aussortiert worden zu sein.
Viel schlimmer noch, wenn der Managementebene vorgeworfen wird man würde Stellen eher aus der beruflichen Vergangenheit heraus besetzen, als aus dem eigenen Unternehmen.
Wie in jedem anderen Versicherungsunternehmen auch.
Sicherlich können/dürfen einige Aufgabenfelder selbstständig und "frei" erarbeitet werden.
Leider merkt man jedoch, dass es Abteilungen gibt (liebe Grüße an IB/AM, KS und KV) die vollkommen überarbeitet sind. Das Arbeitspensum ist nicht zu schaffen. Hier liegt es einzig und allein an den wahnsinnig engagierten und fleißigen Kolleg*innen, dass einige Abteilungen noch nicht kollabiert sind.
Einheitliches und transparentes Führungsverhalten. Leistungsbezogene Vergütung sollte auch im Innendienst möglich sein.
Leider sehr Bereichsabhängig.
Grundsätzlich gutes Gehaltsniveau, jedoch eine starke Differenz zwischen Vertrieb und Innendienst. Im Innendienst sind keine Leistungszulagen/Bonifikationen möglich, daher für Leistungsorientierte Mitarbeitende eher unattraktiv. Keine Dienstwagen für den Vertrieb. (Eine Regelung ist zwar vorhanden aber weder E-Autos, noch uneingeschränkte private Fahrten sind möglich)
Corona hat dem Unternehmen keinen Gefallen getan. Durch intransparente Beförderungen, herrscht auf oberen Ebenen mehr Ellenbogenmentalität.
Sympathie und Emphatie sind vorhanden. Schlechtleister werden leider genauso behandelt wie High Potentials, diese werden jedoch eher ausgenutzt.
Top! Neuste Technik und ergonomische Arbeitsplätze
Informationen sind häufig verfügbar, werden aber nicht offen kommuniziert.
Kommt, aber ist nicht nicht überall da.
Viel Projektarbeit in diversen Themen möglich
Zur Zeit alles
Im Moment gar nichts
Mir fällt gerade nichts ein
Es macht Spaß
Ich finde es gut, aber es könnte besser sein. Das können aber nur die AN ändern. Vom AG kommt da schon sehr viel.
Gleitzeit und kurzfristig frei wird auch genehmigt (Wenn es geht)
Es gibt viele Weiterbildungsmaßnahmen
Alles Top, sogar einen Gesundheitscoach und ein Sportstudio haben wir.
Wir sind auf der Nachhaltigkeitsschiene
Wir halten zusammen
Wir sind fast alle ältere Kollegen
Super
Alles Super. Der AG reißt sich ein Bein aus damit es uns gut geht.
Alles läuft flüssig
Bei uns können auch lange Krankheiter an ihren Arbeitsplatz zurück
Hauptsache die Sachen werden erledigt.
Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeit.
Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Eine Veränderung ist ein Weg, der nicht immer einfach ist. Genau deshalb bedarf es grundsätzlich einer umfassenden Kommunikation, um den Mitarbeitenden stets zu signalisieren, dass da noch jemand ist, der einen klaren Fahrplan hat. Dieses Vertrauen haben viele Mitarbeitende bereits verloren. Eine neue AWL einzuführen ist nötig, keine Frage. Umstrukturierung intern - ebenfalls sicherlich notwendig. Im gleichen Zuge auch noch den Vertrieb umstrukturieren? Weiß ich nicht. Die Concordia sollte in seiner Größenordnung bleiben und erst eine massive Veränderung erfolgreich durchführen, bevor man sich in die nächste stürzt. Die Mitarbeitende sind abgehangen.
Atmosphäre im Team ist gut. Aber auch diese wird durch die allgemein angespannte Gesamtatmosphäre getrübt.
Traditioneller Versicherer. Ist halt da und in Hannover bekannt. Nichts mit dem man sich oder seinen Lebenslauf schmücken kann. Daher als Normal einzuschätzen.
Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit definitiv vorhanden und wahrscheinlich eine der wenigen positiven Aspekte derzeit.
Kein Personalentwicklungsgespräch durchgeführt bisher. Personalentwicklung wird nicht aktiv gefördert und Abwesenheiten aufgrund von Weiterbildungen eigentlich nicht gerne gesehen. Etwas wie gezielte Weiterbildung habe ich in der Concordia noch nicht gesehen.
Durch den Tarifvertrag werden Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen gleich bezahlt wie alle anderen, die keine Zeit und Energie in berufliche bzw. persönliche Weiterentwicklung investieren. Bei Wettbewerbern definitiv bessere Gehälter zu erzielen.
Nach außen große Vorhaben in Richtung Nachhaltigkeit, die jedoch in Wirklichkeit oft nicht gehalten werden können. Durch Stiftung und weitere Aktionen jedoch gut aufgestellt im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Im Team gut. Vertrauensverhältnis gegenüber anderen Kollegen oft mit Vorbehalt zu genießen.
Desinteressiertes Verhalten der Vorgesetzen. Kommunikation nicht vorhanden.
Homeoffice möglich und gut genutzt.
Spontane und gleichzeitig unklare Kommunikation richtungsweisender Entscheidungen. Die Mitarbeitenden werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Dass es sich dabei um Managemententscheidungen handelt, bei denen nicht jeder MA mitbestimmen kann und soll ist klar. Trotzdem erfolgt die Kommunikation dieser aus dem Nichts und hinterlässt diverse Fragezeichen bei den betroffenen Mitarbeitenden.
-Homeoffice
-Gleitzeit
-Kantine
-Möglichkeiten der Weiterbildung
Die Atmosphäre ist seit dem Paradigmenwechsel besser geworden, der neue Vorstand legt viel Wert auf Entwicklung. Die Vorgesetzten entwickeln sich weiter
Viele langjährige Kollegen meckern viel und wissen leider nicht zu schätzen was sie an der Concordia haben. Kann ich absolut nicht nachvollziehen..
Absolut toll! Homeoffice möglich (was heutzutage immer wichtiger wird), 37 Std Woche, 30 Tage Urlaub und Gleitzeit, was will man mehr??!
Im Intranet gibt es eine Seite für interne Schulungen, da kann man sich jederzeit anmelden und teilnehmen. Des Weiteren unterstützt die Concordia bei Weiterbildung und förder somit die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung.
Die meisten Kollegen sind seit vielen Jahren dabei und halten zusammen. Die Kommunikation klappt auch immer Abteilungsübergreifend.
Die Belegschaft von der Concordia ist größtenteils Ü 40-50, da viele seit Jahrzehnten dabei sind. Somit kann das Wissen gut an die jungen Kollegen weitergegeben werden
Vieles erfährt man über den "Flurfunk", so entstehen leider auch oft falsche Nachrichten. Es wäre super, wenn eine bessere Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeitern herrscht
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und betriebliche Gratifikation sind eigentlich fester Bestandteil. Gehalt ist durchschnittlich für die Versicherungsbranche.
Sicherlich in jeder Abteilung anders, aber man hat jeden Tag Abwechslung.
Die Kollegen, die loyal und optimistisch weiter machen…. noch
ausreichend erläutert
Die Kritik, die von vielen, gerade Vertriebskollegen geäußert wird, wird nicht ernst genommen. Hier geht es an existenzielle Grundsätze. Ein Füreinander ist bereits jetzt das Unwort der Firma. Statt die Kritik mit eigenen Bewertungen oder Benchmarks kaschieren zu wollen, wäre es einfacher, den Betroffenen wirklich einmal zuzuhören.
Absteigend, aber innerhalb der Direktion in Ordnung
Fällt… das Image wird über die „Front“ den Vertrieb maßgeblich geprägt.
Das Arbeitspensum nimmt zu. Die privaten Kosten steigen und die Freizeit engt sich qualitativ und quantitativ ein.
Eine Intranetseite als Alibifunktion
Bereits näher erläutert
Zum Einen vorbildlich!! Zum anderen darf man sich mal Bilder von Clubreisen anschauen. Der halbe Vorstand im Ausland auf Yachten… die Zeiten gab es schon einmal…
Concordianer ist und bleibt man ein Leben lang
Frühere Regelungen gibt es nicht mehr
Marionetten werden momentan herangezogen. Man muss sich nur mal ernsthaft die Kommentare der Abteilung P unter den Bewertungen durchlesen. Das wirkt wie mit vorgehaltener Waffe…
Alte Systeme
Findet nicht statt. Ein sich selbst erschaffter Vorstand der nur preis gibt was ohnehin schon offensichtlich ist.
Ich möchte nicht im Außendienst arbeiten. Die KollegInnen arbeiten mehr als 8 Stunden. Keine Anbindung an Mechanismen zum Kaufkraftverlust. Bonifikationen die aus den 90er unangepasst sind. Die Vermittler werden mit Geld zugeschüttet. Die Angestellten sorgen für min. 50% des vertrieblichen Erfolges, partizipieren jedoch nicht. Schlimmer, sie müssen draufzahlen. Man muss kein Studium zur WiWi besucht haben um zu sehen, dass dieser Weg ins Desaster führt.
Marketing im Versicherungsbereich ist herausfordernd
Zusammenspiel im Vertrieb vor Ort.
Die oben genannten
Faire Anpassungen für alle. Die MA im Vorwege über Veränderungsprozesse informieren und mit einbinden.
Innerhalb der Kollegschaft wirklich gut.
Leider auf dem absteigenden Ast
In der Direktion werden neben dem Rückenkurs Äpfel verteilt. Der Aussenvertrieb kriegt Kohle zum Frustsaufen.
Nach aussen fairness durch Audits vortäuschen, nach innen schon vorher die Wunschlösung einstellen.....ohne Audit.
Keine fairen Anpassungen, Boni auf DM Niveau, unterdurchschnittliche Altersvorsorge und Dienstwagenregelung. Besserung wird versprochen, geprüft und dann verworfen Oder es passiert halt einfach mal gar nichts....
Papier zu sparen wäre einfach, gerade bei den Policen. Man schafft es aber nicht wirklich. Dafür reichen dann die Kapazitäten nicht.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Kollegschaft. Aber worüber redet man vermehrt und lässt dabei die eigentliche Aufgabe links liegen??? Richtig: mangelhaftes Management.
Keine besonderen Angebote zum altersgerechten, verfrühten Ausscheiden.
Gut, auf Augenhöhe.
Gut
Man versucht alle mitzunehmen, schiesst dabei sensationell über das Ziel hinaus und lässt Verwirrung zurück. Der Vorstand glaubt tatsächlich das sie damit Unternehmenswerte erhalten und Mitarbeiter motivieren auf eine spannende Reise mitzukommen!!! Veränderungen sämtlicher Strukturen im Blitztempo verkünden. Betroffene erstaunt zurücklassen und dann mal weitergucken.
Perfekt. Um die Quote zu erfüllen gibt es sogar eine eine Vorständin, die sich sogleich in die Schwangerschaft verabschiedet.
Ist halt Vertrieb. Der braucht jedoch Motivation.
Wir haben tolle Werte und eine sehr mitarbeiterorientierte Vorgehensweise, in allem was wir tun. Manchmal wünsche ich mir konsequenteres Handeln ohne tausend Ausnahmen zu machen.
Hauptsächlich die KollegInnen, die nur unkonstruktiv meckern, alle Vorteile abziehen wollen und selbst nichts zur Veränderung beitragen.
Unbedingt mit dem eingeschlagenen Weg weitermachen und die Leistungsträger halten. Die Zukunft und unser Ziel weiterhin im Blick behalten.
Die Atmosphäre ist durch die Transformation teilweise von Unsicherheit geprägt, teilweise nimmt man einen neuen motivierenden Spirit wahr
Wir können uns sehen lassen ;)
Es gibt unzählige Angebote und Möglichkeiten Arbeit und Privates zu vereinen. Trotzdem sind wir zum Arbeiten im Büro….
Sehr vielfältiges Angebot, dass stärker beworben werden sollte. Die tollsten Seminare bringen nichts, wenn keiner sie kennt.
Die Bezahlung ist gut bis sehr gut. An der Fairness muss noch gearbeitet werden. Eine leistungsgerechte Bezahlung wäre toll.
Darauf hat Concordia sich fokussiert und es kommen immer neue Aktionen hinzu. Jeder kann etwas beitragen.
Ist und bleibt gut. Aber KollegInnen, die sich gegen die Veränderung sperren, werden wir verlieren.
Im Umgang gibt es keine Altersgrenzen.
Unsere Führungskultur wird immer moderner. Weiter so!
Es ist alles da, was wir für gute Arbeit brauchen.
Es ist wohl unmöglich immer adressatengerecht zu kommunizieren, aber es wird dort Transparenz für alle ConcordianerInnen hergestellt, wo es möglich ist.
Haben wir stark im Fokus, es ist aber ein Entwicklungsprozess.
Spannende Aufgaben gibt es genug. Man muss selbst auf die Suche gehen und sich einbringen. Dazu gehört etwas Mut und ein gutes Netzwerk - beides bei Concordia möglich.
So verdient kununu Geld.