Gut am Arbeitgeber finde ich
Der IT-Campus ist echt was besonderes und die Concordia begegnet seinen Azubis menschlich und zuvorkommend. Das merkt man direkt und ist auch der Grund, warum ich hier bin.
Arbeitsatmosphäre
Top. Innerhalb des IT-Campus ist die Arbeitsatmosphäre locker, geschuldet dessen, dass man hier eine eigene Abteilung mit seinen Kommilitonen hat. In Teams-/ Projektarbeiten ist die Atmosphäre meist auch locker. Natürlich muss die Arbeit verrichtet werden, das aber immer mit Spaß.
Karrierechancen
Nur in extremsten Ausnahmefällen (man spricht hier von ca. einmal in 10 Jahren) wird man als Azubi oder auch Student nicht übernommen. Man könnte sagen die Übernahme ist nahezu garantiert.
Arbeitszeiten
Mit Gleitzeit ein Traum. Außerdem ist uns momentan durch mobiles Arbeiten wahlweise zwei Mal die Woche frei gestellt, Home Office zu machen.
Ausbildungsvergütung
Nach Tarif, viele Zuschüsse - keine Beschwerden.
Die Ausbilder
Da ich als IT-Azubi (bzw. Student) im IT-Campus ausgebildet werde, hab ich einen Betreuer und keinen Ausbilder per se. Wir werden fair behandelt und stets wird sich auch in unsere Situation hineinversetzt. Der Ausbilder ist nachsichtig, offen und immer zugänglich. Man merkt, dass ihm seine Studis am Herzen liegen und dass er will, dass wir unser Potenzial, was er in uns sieht ausschöpfen. Wenn es darauf ankommt, nimmt er auch unsere Seite und unterstützt uns. Wir werden stets auf einer Augenhöhe angesehen.
Spaßfaktor
Der IT-Campus wird ein großen Teil dazu beitragen, dass sich die Concordia der beste Ausbildungsbetrieb Deutschlands nennen darf. Wir können selbst entscheiden wann und für wie lange wir in welche Fachbereiche möchten oder ob wir eigene Projekte starten möchten. Dabei sind uns alle Freiheiten gesetzt und Eigeninitiative gefragt. Die Atmosphäre ist zudem die lockerste, die ich je bei einem Arbeitgeber empfunden hab. Man kann sich selbst organisieren und einem wird Vertrauen geschenkt. Keiner kontrolliert einen und schaut einem ständig über die Schulter. Außerdem sind wir im IT-Campus unsere kleine eigene Abteilung unter Kommilitonen und somit auch Freunden, was einfach Spaß macht bei der Arbeit.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Ausbildung im IT-Campus ist sehr praxisorientiert. Natürlich gibt es ein, zwei Schulungen, um das Know-How zu stärken. Aber abgesehen von diesen Schulungen ist die Ausbildung sehr stark Projektorientiert. Jedes Praxissemester kriegt man Chancen in verschiedenen Projekten mitzuwirken oder auch selbst eins aufzustellen. Man wird nie gelangweilt mit "Praktikanten"-Arbeit, weil die Fachbereiche nicht wissen, wie der Azubi zu beschäftigen ist, sondern stets auf Trapp gehalten. Bisher wurde ich in allen Projekten, in denen ich mitgewirkt habe "nur" als Azubi gesehen, sondern wurde stets ohne Hinterfragung ins Team aufgenommen und zu 100% involviert. Meine Meinungen und Fragen werden immer gehört. Wir gehen also nicht in Fachbereiche, um dort zu arbeiten, sondern wir werden in Projekte aufgenommen, wodurch wir die Fachbereiche dann kennenlernen. Es ist also immer sicher gestellt, dass wir interessante und spannende Aufgaben haben, die ein echtes Projekt auch voran bringen kann.
Variation
Dies liegt ganz in der Hand des Azubis. Wie gesagt, ist uns frei gestellt, uns selbstständig mit den verschiedensten Fachbereichen in Kontakt zu stellen und dort für selbst bestimmte Zeiten zu arbeiten oder nicht. Man kann für ein komplettes Semester bei einem Fachbereich bleiben und das Semester darauf sogar wieder zurück zu diesen einem Fachbereich gehen, wenn es das erste Mal wirklich so verdammt gut war. Man kann aber auch in 4 verschiedene Fachbereiche für kurze Zeit hospitieren und immer mal wieder reinschnuppern. Man kann als studentische Unterstützung auch in einzelnen Terminen teilnehmen, um eine neue Sichtweise aufzuzeigen. Es gibt keine Grenzen bei der Möglichkeit der Variation, außer die, die man sich selbst stellt.
Respekt
Bisher waren alle Kollegen aus allen Fachbereichen stets respektvoll, freundlich und vor allem auch lustig und gut drauf. Noch nie hab ich mich unwohl gefühlt sondern konnte stets auch ein Lacher mit meinen Kollegen haben. Auch wenn ich junger Azubi bin und die Kollegen schon jahrelange Berufserfahrungen haben, sind beinahe alle frisch und locker. Man wird als Azubi angesehen wie jeder andere Mitarbeiter auch. Noch nie hatte ich das Gefühl man habe auf mich herab gesehen oder ähnliches.
Natürlich ist dies vor allem bei Teams der Fall, in denen man an Projekten gemeinsam arbeitet. Mit Vorgesetzten verhält es sich seriöser und der gefragte Respekt wird stets einander gezeigt.