6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man konnte immer alles ansprechen.
Vernunft war sehr oft von der jeweiligen „Führungskraft“ abhängig und nicht immer gegeben
Nicht immer gleich in Panik geraten
Freundschaftlich
Besser geht nicht
Auf dem richtigen Weg
Selbstbestimmt
Sehr verlässlich
Rücksichts- und liebevoll
Oftmals unvernünftig
Meist Problemlos
Zwischen den Zeilen immer deutlich
Kann immer besser sein
Da war immer was interessantes dabei
Geringe Hierarchie, super Projekte, großes Umwelt-Bewusstsein.
Frauenanteil erhöhen. Ich weiß, ist in der IT-Branche nicht ganz einfach.
Die Mitarbeitersind sehr kollegial betrieblich als auch privat.
Sofern Ziele der Geschäftsführung definiert werden, sollten diese auch so umgesetzt werden. Ebenso sollten auch nicht nur 1-2 Personen zu den Zielen angehört werden sondern auch die Personen, die eine langjährige Erfahrung mit dem System haben.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams (meines Teams) ist hervorragend. Es gibt nur sachliche Diskussionen und keinerlei Streitigkeiten innerhalb des Teams
Das Work-Life-Balance ist ebenso mittlerweile hervorragend. Durch die Vertrauensarbeitszeit ist es kein Problem Private Termine während der Arbeitszeit zu machen um z.B. Behördengänge/Arzttermine etc. zu tätigen. Sofern es keine Deadline bei Projekten gibt kann man sich das gut einrichten.
Das Team ist einfach fantastisch. Man arbeitet nicht nur zusammen sondern man kann auch Privat sehr gut mit den Kollegen die Zeit verbringen. Die vielen kleinen "Feierlichkeiten" die dazu führen, dass sich das Team immer wieder persönlich trifft und mal zusammen feiert ist super.
Personalverantwortlicher ist immer für einen da. Er nimmt sich auch die Zeit um Probleme aus der Welt zu schaffen. Bei der Geschäftsführung gibt es hin und wieder mal Umstrukturierungen, die nicht klar kommuniziert werden. Ebenfalls werden teilweise "unwichtige" Sachen priorisiert
Aufgrund von Umstrukturierungen gab es an vielen stellen eine Kommunikationslücke. Diese hat sich mittlerweile fast geschlossen allerdings kommen immer noch einige Informationen nicht bei allen an.
Vielzahl von verschiedenen Aufgaben
-Wille zur Verbesserung auf Seiten der Geschäftsführung vorhanden
-aktiver Einbezug der Betriebsrätin
-sehr fürsorgliche Personalverwaltung, auf die jederzeit zugegangen werden kann
-Sinnhaftigkeit von Weiterbildungsmöglichkeiten wird anerkannt
-Intransparente Kommunikation und Unklarheit zur langfristigen Orientierung innerhalb des Teams
-Keine klare Linie in Bezug auf die zugeteilten Aufgaben, ständiger Wechsel und Veränderung der Prioritäten
-Aufgabenverteilung teils nach Beliebtheit und unangemessener Umgang mit Menschen die Probleme oder Einschränkungen haben
-ermöglicht es, Kritik offen anzusprechen und seid ehrlich zu euch selbst, das Team hat es verdient
-fördert Transparenz und fordert sie ein
HomeOffice als auch flexible Arbeitszeiten werden großzügig ermöglicht
Es muss sicher gestellt sein, dass ein Eintreten für einen schwächeren Mitarbeiter keine negativen Konsequenzen hat. Ist das nicht der Fall, tragen alle die das verhindern oder sich nicht aktiv dafür einsetzen, eine Mitschuld an der Benachteiligung Einzelner.
Eigeninteresse überwiegt Vernunft
Fair und angemessen
Work-Life-Balance, Weiterbildung, Aufgaben, Kollegen, BVG-Umweltkarte, Umgang mit Corona
Hauptmanko ist die nicht gelebte Gleichberechtigung. Personen aus Minderheitengruppen haben es schwerer Karriere zu machen. Davon abhängig ist dann auch das Gehalt.
- Mehr Transparenz bei Karriere-Möglichkeiten
- Bessere Einsatzplanung der Mitarbeiter
Es gibt einen Betriebsrat und Weiterbildung wurde gefördert.
Der Umgang mit Trans*- und Neurodiversen Personen ist furchtbar.
Auf korrektes Verhalten zwischen den Personen achten und bei klarem Fehlverhalten durchgreifen. Außerdem mehr Diversität in die Führungspositionen bringen.
Eine sehr von Mistrauen und Feindlichkeit geprägte Atmosphäre. Teamwork wurde eher unterbunden, stattdessen sollten alle im Team an ihren eigenen kleinen Projekten arbeiten.
Urlaub muss am Anfang des Jahres geplant werden. Ansonsten ist aber kurzfristiges Home-Office und Umplanung der Arbeitszeit möglich.
Im Team herrschte eine Kultur des Schweigens.
Mein Vorgesetzter hat selten mit dem Team Rücksprache gehalten. Seitdem ich den Entscheidungen einige Male widersprochen habe, hat die Person mir gegenüber ein respektloses Verhalten mit persönlichen Anschuldigungen und Beleidigungen an den Tag gelegt.
Technische Ausstattung ist sehr gut, Büroausstattung mittelmäßig
Durch Mitarbeiter*innenversammlungen wurden grobe Statistiken geteilt. Ansonsten gab es aber kaum Kommunikation zwischen den Teams und der Führungsetage.
Mein Gehalt war weit unter Berliner Durschnitt. Allerdings denke ich, dass es hier sehr auf das eigene Verhandlungsgeschick ankommt.
In den Führungspositionen sind ausschließlich weiße cis-Männer.
Ich bin trans und wurde von einer Führungskraft regelmäßig mit falschen Pronomen angesprochen.