9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamgeist
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice
Wir arbeiten gerade an unserem Modell "LevelUp"
Klimaschutz-AG, Öko-Strom, Jahresticket Bahn für Alle
Miteinander - Füreinander ist bei uns Programm
Eine wichtige Säule für unser Geschäft die Erfahrung zählt
auf Augenhöhe
Nächstes Jahr ziehen wir um, dann wird's noch besser
offen und transparent
Willkommen Vielfalt!
Ganz weit vorn KIVI, ZDF Mediathek
Man konnte immer alles ansprechen.
Vernunft war sehr oft von der jeweiligen „Führungskraft“ abhängig und nicht immer gegeben
Nicht immer gleich in Panik geraten
Freundschaftlich
Besser geht nicht
Auf dem richtigen Weg
Selbstbestimmt
Sehr verlässlich
Rücksichts- und liebevoll
Oftmals unvernünftig
Meist Problemlos
Zwischen den Zeilen immer deutlich
Kann immer besser sein
Da war immer was interessantes dabei
Die leitenden KollegInnen führen einen direkten und freundlichen Draht zu den jeweiligen Mitarbeitern. Grabenkämpfe o.ä. sind mir unbekannt.
Image bei den früheren Bestandskunden ist aufgrund eines deutlichen Produkt- und Strategiewechsels erheblich gesunken. Neue Kunden schätzen den direkten Kontakt jedoch sehr.
Ich wüsste nicht, wie man hier noch optimieren kann. Private Angelegenheiten werden ohne große Freigabeprozesse o.ä. bewilligt. Zumeist reichte eine kurze Abwesenheitsinformation. 100% Remote ist ebenfalls möglich, sowie die Präsenz im Büro. Ich konnte mich seinerzeit voll flexibel bewegen.
Weiterbildung über interne Maßnahmen, Udemy-Kurse oder Workshops ist möglich. Generelle Entwicklungsperspektiven sind jedoch beschränkt. Man hat den Eindruck, relativ zügig das Ende der Entwicklungsmöglichkeiten erreicht zu haben.
Mit meinen damaligen direkten KollegeInnen pflegte ich ein durchaus freundschaftliches Verhältnis. Jeder ist für jeden da und man unterstützt sich gegenseitig. Selten in dieser Ausprägung erlebt.
Vorgesetzte waren immer fair und offen für Ideen als auch Kritik. Meinerseits würde ich das Verhältnis auf vollkommender Augenhohe beschreiben und mitunter auch freundschaftlich.
Konnte mich nie beschweren. Büroeinrichtungen, technische Geräte und grundsätzliche Ausstattungen waren immer gut und/oder wurden zeitnah verbessert.
Manche Informationen kommen nicht bei allen Kollegen an, woraufhin teilweise Ungewissheit in Bezug auf die Unternehmensstrategie oder die Richtung der Produktentwicklung herrscht. Da könnte man mit regelmäßigeren bzw. häufigeren Unternehmensupdates gegenwirken.
Gehalt ist tatsächlich etwas unter dem Durchschnitt und zum Teil bei den Standorten deutlichen unterschiedlich. Da hätte ich mir mehr Angleichung gewünscht
Es wird wert auf Diversität gelegt. Grundsätzlich in diesem Berufssektor jedoch schwierig. Das Unternehmen kann zumeist wenig dafür.
Die Grundidee der Produkte ist gut, allerdings wird die Strategie der Entwicklung häufig (gefühlt) umgeworfen und dem aktuellen Markt neu angepasst. Grundsätzlich ist dies nicht verkehrt, bringt jedoch Ungewissheit in Bezug auf das Produkt und vor allem ein kaum noch zu wartendes Endprodukt mit sich.
Flexible Arbeitszeiten werden gelebt, Homeoffice ist zu 100% möglich, aber ich kann auch im Büro arbeiten. Überstunden werden nicht verlangt und können abgegolten werden. Wenn private Termine wahrgenommen werden müssen, ist die Firma sehr entgegenkommend.
Im Unternehmen gibt es regelmäßige, interne Weiterbildungen durch Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung in Form von Kursen oder Konferenzen. Teilweise werden Kurse organisiert (z.B. Cleancode).
Es gibt flache Strukturen, was die "Karriereleiter" beschränkt - für mich kein Problem.
In der Firma wird am Thema Klima-Bewusstsein gearbeitet. Es gibt eine Klima-Gruppe, deren Vorschläge vom Vorstand ernst genommen werden. Das Unternehmen hat ernsthaftes Interesse, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Es wird ein Firmenticket oder ein Dienstfahrrad angeboten.
Der Teamzusammenhalt und die Hilfsbereitschaft ist in meinem Team sehr gut.
Kann ich bestätigen, es gibt keine altersgezogenen Einschränkungen.
Sehr gute technische Ausstattung. Im Büro können Arbeitsplätze gebucht werden, deren Ausstattung aktuell verbessert wird (höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore).
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen mit Einblick in die Unternehmenszahlen, Ziele und Details.
Nicht immer ist die langfristige Strategie für einzelne Bereiche klar und es gibt mitunter Überraschungen.
Aus meiner Sicht wird gleichberechtigt mit allen Geschlechtern umgegangen. Es gibt eine WomenInTech-Gruppe, die an Verbesseungen arbeitet. Frauen gibt es leider kaum in Führungspositionen, die Gehältergerechtigkeit ist ausbaufähig. Bewerberinen sind explizit willkommen, allerdings gibt es im IT-Bereich nicht so viele.
Wir hatten in der Vergangenheit ein Problem im Umgang mit einer Transgender-Mitarbeiterin, was sehr unglücklich gelaufen ist. Im Prinzip ist das Unternehmen sehr aufgeschlossen, aber es gab Probleme mit konkreten Personen.
+Unternehmenskultur und Miteinander ist sehr gut, Kultur wird gelebt im Alltag
+man fühlt sich wohl und auch akzeptiert/gesehen als Mensch
+wenig Fluktuation, langjährige Zusammenarbeit möglich
+auch wenn man mal woanders gearbeitet hat, steht die Tür für eine Rückkehr offen bei der Condat
+sehr angenehmes Arbeitsumfeld
+respektvolle und hilfsbereite Zusammenarbeit abteilungsübergreifend
+sehr gut durch flexible Arbeitszeitgestaltung
+regelmäßige, interne Weiterbildungsmöglichkeit (1 Mal im Monat)
+mitarbeiterbezogene Weiterbildungen werden im Jahresgespräch festgelegt
+pünktliche Auszahlung
+ÖVPN Ticket inklusive
-Gehalt darf sich zukünftig steigern
+Papierloses arbeiten ist etabliert
+Ökostrom auch
+sehr hilfsbereite und untertstützender Zusammenhalt im Kollegium
+Miteinander auf Augenhöhe (zwischen Führungspositionen und Mitarbeitern spürt man im Umgang keinen Unterschied)
+man lernt voneinander
+steht in einem guten Austausch
+man begegenet sich auf Augenhöhe
+Feedback wird gehört und ist gewünscht
+neuste Technik
+Home Office ist zu 100% möglich
+jedoch sind auch im Büro Platz zum Arbeiten
+Mitarbeiter werden quartalsmäßig informiert
+wöchentlicher Austausch in Teammeetings
+unternehmesweite Kommunikation über Gruppenchats zu verschiedenen Schwerpunktthemen
+persönlicher Austausch wird gefördert durch Chatmöglichkeiten
-keine weiblichen Führungspositionen
+vielfältige Aufgaben
+erweitert sich stetig
+wird nie langweilig
Respektvoller Umgang
Flexible und eigenverantwortlich gestaltbare Arbeitszeiten, Home Office
Alle Mitarbeiter bekommen ein Umweltticket für den Berliner Nahverkehr. Jobrad ist möglich.
Tolles Teamgefühl
Es gibt junge und ältere Kollegen - viele bleiben sehr lange in der Firma, die Fluktuation ist äußerst gering ... das hat gute Gründe
Mitarbeiterversammlungen regelmäßig, aber nicht zu oft
Spannende Projekte, viel Gestaltungsspielraum
Die Mitarbeitersind sehr kollegial betrieblich als auch privat.
Sofern Ziele der Geschäftsführung definiert werden, sollten diese auch so umgesetzt werden. Ebenso sollten auch nicht nur 1-2 Personen zu den Zielen angehört werden sondern auch die Personen, die eine langjährige Erfahrung mit dem System haben.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams (meines Teams) ist hervorragend. Es gibt nur sachliche Diskussionen und keinerlei Streitigkeiten innerhalb des Teams
Das Work-Life-Balance ist ebenso mittlerweile hervorragend. Durch die Vertrauensarbeitszeit ist es kein Problem Private Termine während der Arbeitszeit zu machen um z.B. Behördengänge/Arzttermine etc. zu tätigen. Sofern es keine Deadline bei Projekten gibt kann man sich das gut einrichten.
Das Team ist einfach fantastisch. Man arbeitet nicht nur zusammen sondern man kann auch Privat sehr gut mit den Kollegen die Zeit verbringen. Die vielen kleinen "Feierlichkeiten" die dazu führen, dass sich das Team immer wieder persönlich trifft und mal zusammen feiert ist super.
Personalverantwortlicher ist immer für einen da. Er nimmt sich auch die Zeit um Probleme aus der Welt zu schaffen. Bei der Geschäftsführung gibt es hin und wieder mal Umstrukturierungen, die nicht klar kommuniziert werden. Ebenfalls werden teilweise "unwichtige" Sachen priorisiert
Aufgrund von Umstrukturierungen gab es an vielen stellen eine Kommunikationslücke. Diese hat sich mittlerweile fast geschlossen allerdings kommen immer noch einige Informationen nicht bei allen an.
Vielzahl von verschiedenen Aufgaben
-Wille zur Verbesserung auf Seiten der Geschäftsführung vorhanden
-aktiver Einbezug der Betriebsrätin
-sehr fürsorgliche Personalverwaltung, auf die jederzeit zugegangen werden kann
-Sinnhaftigkeit von Weiterbildungsmöglichkeiten wird anerkannt
-Intransparente Kommunikation und Unklarheit zur langfristigen Orientierung innerhalb des Teams
-Keine klare Linie in Bezug auf die zugeteilten Aufgaben, ständiger Wechsel und Veränderung der Prioritäten
-Aufgabenverteilung teils nach Beliebtheit und unangemessener Umgang mit Menschen die Probleme oder Einschränkungen haben
-ermöglicht es, Kritik offen anzusprechen und seid ehrlich zu euch selbst, das Team hat es verdient
-fördert Transparenz und fordert sie ein
HomeOffice als auch flexible Arbeitszeiten werden großzügig ermöglicht
Es muss sicher gestellt sein, dass ein Eintreten für einen schwächeren Mitarbeiter keine negativen Konsequenzen hat. Ist das nicht der Fall, tragen alle die das verhindern oder sich nicht aktiv dafür einsetzen, eine Mitschuld an der Benachteiligung Einzelner.
Eigeninteresse überwiegt Vernunft
Fair und angemessen
Es gibt einen Betriebsrat und Weiterbildung wurde gefördert.
Der Umgang mit Trans*- und Neurodiversen Personen ist furchtbar.
Auf korrektes Verhalten zwischen den Personen achten und bei klarem Fehlverhalten durchgreifen. Außerdem mehr Diversität in die Führungspositionen bringen.
Eine sehr von Mistrauen und Feindlichkeit geprägte Atmosphäre. Teamwork wurde eher unterbunden, stattdessen sollten alle im Team an ihren eigenen kleinen Projekten arbeiten.
Urlaub muss am Anfang des Jahres geplant werden. Ansonsten ist aber kurzfristiges Home-Office und Umplanung der Arbeitszeit möglich.
Im Team herrschte eine Kultur des Schweigens.
Mein Vorgesetzter hat selten mit dem Team Rücksprache gehalten. Seitdem ich den Entscheidungen einige Male widersprochen habe, hat die Person mir gegenüber ein respektloses Verhalten mit persönlichen Anschuldigungen und Beleidigungen an den Tag gelegt.
Technische Ausstattung ist sehr gut, Büroausstattung mittelmäßig
Durch Mitarbeiter*innenversammlungen wurden grobe Statistiken geteilt. Ansonsten gab es aber kaum Kommunikation zwischen den Teams und der Führungsetage.
Mein Gehalt war weit unter Berliner Durschnitt. Allerdings denke ich, dass es hier sehr auf das eigene Verhandlungsgeschick ankommt.
In den Führungspositionen sind ausschließlich weiße cis-Männer.
Ich bin trans und wurde von einer Führungskraft regelmäßig mit falschen Pronomen angesprochen.