91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Atmosphäre
Mangel an Kommunikation
Wenig Unterstützung
Überarbeitung
Mehr Trainingszeit für Newbies
Gerechte Beziehungen
Mehr Lernmöglichkeiten
Nette Atmosphäre und gute Ziele.
Geringe Unterstützung und wenig Kontakt. Leider gab es Erfahrung mit Beleidigung.
Mehr Einarbeitung für Newbies und besseres Kontakt und Zusammenarbeit im Team
Bewertung ist eine Zusammenfassung meiner persönlichen Erfahrung bei Searchmetrics. Ich würde niemanden empfehlen, hier zu arbeiten.
Hört einfach mal auf eure Mitarbeiter. Die Leute gehen nicht nur weil sie keinen Bock mehr haben zu arbeiten! Arbeitet an den Problemen und nehmt sie ernst und vor allem die Mitarbeiter.
glucklicherweise habe ich von zu Hause aus gearbeitet. Als ich mal ins Büro ging, um die neuen Kollegen persönlich kennenzulernen, war die Atmosphäre vor Ort einfach schrecklich. Ich hatte mich total darauf gefreut, meine Kollegen zu treffen, aber als ich dort ankam, war jeder einfach nur unfreundlich - nicht mal ein ‘Hallo’ bekamen sie raus und mir vorgestellt hat sich auch keiner. Sehr unangenehm, als neuer Mitarbeiter so empfangen zu werden.
Die Leute kommen und gehen. Der Schein hält nicht. Das Image sieht online besser aus, als es tatsächlich ist.
Ich weiß, dass einige Abteilung WLB ernst nehmen. Ich habe davon allerdings nichts zu spüren bekommen. Meistens war erst um 18 Uhr oder noch häufiger erst um 19 Uhr Feierabend, da es noch Besprechungen mit dem US-Team gab. Man sagte mir, ich könne etwas früher starten - leider konnte das mit meinen elterlichen Verpflichtungen nicht einhalten, da ich die Kinder frühs zur Schule bringen musste. Außerdem gab es viel zu viele Dinge zu erledigen - meistens musste dann sowieso einfach länger gearbeitet werden.
Mitarbeiter werden intern befördert - was positiv ist.
Das Gehalt ist absolut ok und fair für die Position. Allerdings ist unter Mitarbeitern bekannt, dass sie viele Aufgaben bearbeiten, die jemand in einer Senior-Position übernehmen sollte - das zieht die gute Bezahlung natürlich runter.
Das Management behauptet das Unternehmen handle ethisch korrekt… davon habe ich leider nichts mitbekommen.
Gibt es nicht. Die Teams helfen sich gegenseitig nicht. Jeder arbeitet für sich - was einfach nur alles noch komplizierter macht.
Ich würde mich selbst zwar nicht gerade als alt beschreiben, aber dennoch - Ich habe zwei Kinder und war einer unter wenigen weiblichen Mitarbeitern mit Kindern. Wie schon erwähnt: Die langen Abende vor dem Computer passten einfach nicht in mein Familienleben.
Die meisten von uns sind davon überzeugt, dass das Management in einer Fantasiewelt lebt. Auf Feedback wird erst gar nicht gehört. Probleme werden heruntergespielt oder es wird weggeschaut. Gelöst werden Probleme bei dieser Firma garantiert nicht!
Ich glaube, davon habe ich bereits genug berichtet - würde ich niemanden empfehlen!
Wie im Kindergarten! Es gibt Sonderregelungen zum gewünschten Verhalten. Wörter wie ‘asap’ werden nicht gerne gelesen. Trotzdem sind Mitarbeiter einfach nur unfreundlich, fast schon gemein und haben keinerlei Vertrauen ineinander. Das Management hat sogar offen zugegeben, dass das in der ‘Vergangenheit’ so war.
Es kam einige Male vor, dass männliche Kollegen einfach super unangebrachte Kommentare äußerten. Daran wurde aber nichts geändert. Außerdem hat man mir erzählt, dass mentale Gesundheit und Neurodiversität nicht wirklich priorisiert werden können, als ich vorschlug, einige interne Initiativen einzuleiten, die unseren Mitarbeitern gutgetan hätten
Hier muss ich inzwischen leider passen, mir fällt nichts mehr ein.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Aussitzen hat noch kein Problem gelöst und es werden noch mehr Leute in die Rettungsboote steigen, wenn nicht bald der Kurs korrigiert wird.
Seid endlich ehrlich zu Euren Mitarbeitern statt wie ein Fass ohne Boden immer mehr zu fordern ohne das Mehr zu fördern. Geht die Probleme an, die Euch Eure Leute nennen, statt sie weiter zu übertünchen, Lösungen zu vertagen oder den Input einfach zu ignorieren.
Zu Beginn war es aus Arbeitnehmersicht ein Vergnügen. Doch seit rund 1
1/2 Jahren ist Searchmetrics auf Talfahrt. Scheinbar ohne einen Plan wie diese erfüllt werden sollen, werden neue Zielvorgaben verordnet.
Dabei wird der Druck auf die Mitarbeiter erhöht und deren Aufgabenumfang kontinuierlich erweitert.
Völlig erstaunt wird dann gefragt, warum Ziele nicht erreicht werden.
Die Fluktuation steigt entsprechend rapide an.
Das Einzige was einen hier davon abhält sofort alles hinzuwerfen, ist das Teamgefüge.
Die gravierendsten Probleme wurden wiederholt deutlich beim Namen genannt. Es mangelt allein am Willen etwas zu ändern.
Tendenz stark abnehmend
Das ist neben dem Teamgeist das zweite und vorletzte Positiv. Wochenenden und Feiertage sind frei und es werden keine Überstunden verlangt. Der Jahresurlaubsanspruch ist fair.
Echte Weiterbildung gibt es nicht. Es werden online Kurse angeboten. Die müsste man aber in der Arbeitszeit machen wo man in seiner Effektivität ohnehin immer weiter gebremst wird oder nach Feierabend.
So etwas wie bezahlte Tagesseminare oder Bildungsurlaube sind mir fremd.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Bei Urlaub steht trotzdem volle Zielerreichung an. Boni sind gedeckelt, seit Anfang 2021 unfair gestaffelt in der Range unter 100% also auch bei Urlaub & Krankheit.
Zudem werden Boni nur alle drei Monate ausgezahlt.
Wer schlecht im Verhandeln ist, geht mit entsprechend schlankem Geldbeutel heim.
Ausbaufähig was Papier & Energie betrifft.
Selten habe ich solchen Teamspirit erleben dürfen wie bei Searchmetrics.
Allerdings gibt es das Teamfeeling nicht Teamübergreifend. Es gibt zwei Departments, bei den eines schlicht gegen das andere arbeitet und dessen ohnehin schwierige Situation weiter verschärft. Auf die Probleme immer wieder angesprochen, wird man allseits nur vertröstet.
Lösungsansätze werden sogar ausgehebelt.
Scheint zu klappen, ein paar gibt es die älter sind als der Durchschnitt. Denen geht es weder besser noch schlechter als allen anderen auf gleichem Level.
Teamleads drehen ihre Aussagen wie Wetterfähnchen in den Wind. Der größte Humbug wird schöngeredet. Kritik ist trotz aller Beteuerungen aus dem C-Level nicht erwünscht.
Wer das durchschaut hat, verliert das Vertrauen in die ach so schönen Worte seiner Vorgesetzten.
Im Homeoffice so wie man es sich einrichtet. Im Office wird gerade vieles neu gedacht, Ende offen. Vorher (vor Corona) war es schon angenehm mit den Kollegen im Großraumbüro zu arbeiten. Die Versorgung mit allem nötigen und darüber hinaus war bestens.
Ich habe den Glauben daran verloren, dass man noch ernsthaft an den Meinungen der Mitarbeiter interessiert ist.
Natürlich gibt es regelmäßig All Hands und wöchentliche Standups für die Informationsvermittlung. Doch da wird nur mitgeteilt, was man beschlossen hat, oder wo es künftig noch mehr Druck geben wird.
Untereinander in den Teams und Ebenen vorhanden, über diese Grenzen hinaus... nur bzgl. Geschlecht, Alter, Religion etc. vorhanden.
Auf Augenhöhe sieht anders aus.
Jeden Tag das Gleiche. Ein Job der einem eigentlich Spaß macht, wird zur Tretmühle gemacht, indem man mit immer mehr Nebensächlichkeiten zugeschüttet wird, die einen von der Arbeit und vom Erfolg abhalten.
Der eigentliche Job rückt dabei immer weiter in den Hintergrund.
offen und freundschaftlich
Jeder kann sich seine Zeiten einteilen, was als Familienvater im Homeoffice ein echtes und wichtiges Benefit ist
man hat innerhalb der Arbeitszeiten die Möglichkeit sich weiterzubilden
Klar, mehr geht immer ;-)
Ich habe keine Bedenken, dass irgendwas "hintenrum" passiert.
Mein Teamlead ist für alle Belange da, hat immer eine offene Tür (auch virtuell) und geht offen mit Fragen und Bedürfnissen um
offene und ehrliche Kommunikation, man weiß woran man ist
Meine Kollegen*Innen sitzen verstreut über den Erdball, männlich, weiblich, divers, alles in einem Team
Man hat selber in der Hand seinen Bereich zu gestalten. Dabei ist es komplett bei einem selber inwieweit man sich alleine organisieren möchte.
Founder und C.I.O von Searchmetrics.
C.O.O schlecht Führung. Keine Ahnung von Humanität.
Jeder Mitarbeiter, der oder die keine Führungskaft ist, sollten mehr Anerkennung bekommen. Ohne diese seid ihr am Ende.
Die Kollegen - alle - Ein toller Zusammenhalt.
Die Kommunikation von C-Level bis Praktikant durch alle relevanten Kanäle.
Den Innovationsrückstand im Produkt. Das wurde in den letzten Jahren leider verpasst weiter voranzubringen. Ich hoffe durch den erfolgten Führungsaustausch, dass da der erhoffte Aufwind reinkommt.
In der Vergangenheit wurden Provisionsabrechnungen sehr oft falsch berechnet. Hier wäre ein Automatismus besser als Excel-Tabellen von Hand auszufüllen, das würde die Fehleranfälligkeit minimieren.
Wenn irgendwo der Schuh drückt, könnte man auch seitens HR den Kollegen fragen, warum etwas nicht läuft, als es einfach nur hinzunehmen.
Empathie seitens C-Level: Hier will ich bewusst nicht alle über einen Kamm scheren. Aber gerade im Vertrieb ist die Entwicklung eher Kontraproduktiv. Nur noch Cold-Callings, Pipeline Druck Druck Druck // Zitat StandUp "I need more signatures"
Das führt eher zu Frust als zu Motivation.
Die Qualität der OPPs aus dem SDR Team ist sehr unterschiedlich. Früher konnten wir uns vor Anfragen kaum retten, jetzt quälten wir uns durch jede noch so kleine OPP - das führt dann dazu, dass die AEs selbst zu über 50% SDR Tätigkeit ausüben, was streng genommen natürlich auch zum Anforderungsprofil gehört - aber in dem Maße dann einfach überbezahlt sind. Also entweder die Hälfte der AEs entlassen, weil dafür zu teuer (widerspricht aber dem growth-plan) oder im Pipemanagement (SDR aber auch Marketing) aufräumen - damit meine ich NICHT personell, sondern strategisch.
Das DACH-Vertriebsteam ist ein toller Haufen von sehr kollegialen Mitarbeitern. Wann immer jemand Unterstützung benötigte konnte man sich hier auf jeden Einzelnen verlassen. Auch ist die Wertschätzung von anderen Abteilungen meist gegeben. Ein kleines Manko hier: Das DACH Team lieferte stets (trotz Corona) die beste Performance ab - eine Wertschätzung in Global-Meetings wäre da sicher angebracht. Ich habe sehr gern ein Teil des Teams über 3 Jahre erfolgreich geführt.
Als Arbeitgeber gut. HR ist da auch hinterher, dass Arbeitnehmer sich wohl fühlen.
Das Image des Produktes - der Suite - war mal besser. Früher waren wir DAS Premiumprodukt, wofür es sich gelohnt hatte mehr Geld auszugeben. Mittlerweile hat der Markt aufgeholt - aber mit der Kombi DSG ist da immer noch ein ASS im Ärmel.
Ich persönlich war im Home-Office angestellt und habe hier kein Punkt abzuziehen.
Eine proaktive Weiterbildung o.ä. gab es schon lange nicht mehr (1x zu Beginn der Teamleadposition vor 3 Jahren). Durch Budgetkürzungen etc. fanden auch keine (externen) Weiterbildungen mehr statt. Es gab zuletzt zwar Vertriebstrainings - jedoch ausschließlich intern.
fand ich im Vertrieb angemessen. Woanders kann man mehr verdienen - aber auch weniger. Ich war zufrieden mit meiner Gehaltsstruktur. Zu meiner Zeit gabs noch Dienstwagen und Homeoffice für die Vertriebler.
Sozialleistungen: BAV, Kitakosten-Zuschuss
Mülltrennung und wenig Papierkram.
Spieleabende, Hoffeste, Blinddinner etc.
Nicht nur innerhalb des Sales-Teams - auch wenn man bei anderen Kollegen irgendwelche Rückfragen hat oder Unterstützung benötigt, sind alle sehr hilfsbereit
egal ob alt oder Jung - der Umgang ist sehr positiv in der Firma
Hier unterscheide ich etwas. In den ersten 3,5 Jahren habe ich mich hier gut unterstützt gefühlt. Wobei unterstützt war dann auch eher "in Ruhe gelassen werden", weil wir (unser Team) die geforderte Performance gebracht hat. Seit der Umstrukturierung im April 2020 habe ich mit meinem ehemaligen Vorgesetzten kein Wort mehr gesprochen - schade eigentlich. Mein Neuer Vorgesetzter hat sich um Professionalität bemüht, leider nicht alles eingehalten was besprochen wurde und die Einführung der Verticals kommen bestimmt auch noch irgendwann. Dennoch ein gutes Verhältnis und wir haben uns bis zuletzt oft sehr offen austauschen können.
ich hatte alles was ich brauchte - aber im Homeoffice.
Im Office wurde der obere Flur "abgegeben", sodass nun alle im unteren Flur sitzen. Großraumatmosphäre halt. Wie stark die Belastung für derer ist, welche nach Corona-Zeit wieder regelmäßig im Büro sein werden, bleibt abzuwarten.
Also hier kann es nichts anderes als 5 Sterne geben. Regelmäßige Team-Updates, Global-Updates, Führungskräfte-Updates, Teams-Chats, Teams-Gruppen, Kummerkasten (HR)... Alles sehr transparent vom Praktikant bis CEO! HR und die GF sind da sehr bedacht, eine offene und wirklich transparente Kommunikation zu führen.
Wird hier groß geschrieben
Die Vielfältigkeit innerhalb des Vertriebs sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann hier mit guten Ideen etwas auch selbst auf die Beine stellen. Von kleinen Unternehmen/Agenturen bis großen Enterprise Acoounts ist alles dabei. Und irgendwie ist dann doch jeder Kunde ein Novum für sich :)
Sehr transparente Kommunikation, angefangen vom direkten Vorgesetzten bis in höhere Ebenen. Eigenverantwortliches Arbeiten ohne Mikro-Management, dennoch steht zeitgleich immer ein*e Ansprechpartner*in zur Seite. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Für Vertrieb durchaus gegeben.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens möglich ist und gefördert wird.
Transparente Kommunikation, wachsames Auge trotz "lange Leine" und viel Menschlichkeit, ich bin sehr zufrieden.
Kommunikation, die ständige weiterentwicklung der einsatz für die Belegschaft.
Wegen corona hat die Firma alles zum schutz der kollegen gemacht und es gibt immer wieder partys wo auch die anderen kollegen alle nach berlin kommen und man sich kennenlernen kann.
Wirklich schlecht ist nichts.
Viele leute warten darauf das der mehrmals beschriebene kollege entlassen wird oder wenigstens eine abmahnung bekommt.
Keiner benimmt sich den kollegen gegenüber so daneben wie er. Wie kann man leute gehen lassen weil sie chikaniert werden und die ursache darf bleiben?
Hier ist es sehr schön morgens zur arbeit zu kommen anders als in anderen firmen.
Niemand sieht den ganzen tag auf die uhr oder drängelt. In allen teams helfen sich die kollegen gegenseitig und keiner wird allein gelassen.
Der spass vergeht sofort wenn dich die launen und unsachlichkeit von einem einzelnen leitenden kollegen treffen.
Der kollege ist dafür bekannt dass er mit seiner machtstellung menschen chikaniert doch er darf damit immer weiter machen ohne das ihn jemand aufhalten tut.
Das ist die schattenseite.
Searchmetrics ist bei den SEO fachleuten weltweit bekannt und hat einen guten ruf.
Das passt mit 28 tagen urlaub und frei an jedem wochenende und allen feiertagen.
Überstunden muss hier keiner machen.
Alle können sich verbessern und viele leute haben schon in andren teams gearbeitet.
Du musst nicht immer dasselbe machen.
Im vergleich sind die bestimmt besser als in den ganzen startups.
Schon ganz gut viel papier wird nicht verschwendet.
So tolles zusammenarbeiten habe ich vorher noch nie gehabt. Du kannst jeden um hilfe bitten und keiner sagt nein.
Die meisten kollegen sind junge leute es gibt aber auch manche über 40 .
Dazu habe ich ja schon oben geschrieben.
Bis auf den einen mitarbeiter sind alle freundlich oder wenigstens sachlich.
Ganz ohne grund oder wegen dem aussehen angegriffen werden macht einen seelich krank.
Alle wissen was passiert aber keiner macht was dagegen.
Wieder würde ich mehr sterne geben wenn der eine kollege nicht wär.
Das er machen kann was er will versteht keiner und damit wird es nur noch unerträglicher mit dem mann zu arbeiten.
Wir werden immer über alles auf dem laufenden gehalten. Es gibt rundmail und konferenzen online und die teamleiter geben auch news weiter an ihre teams.
Hier machen herkunft sprache oder religion keinen unterschied und es ist egal ob man homo oder hetero ist und wie man aussieht.
Kein tag ist wie der davor und alle kunden haben andere fragen oder wünsche. Es ist toll jeden tag helfen zu können.
Sehr flexibel
Mal schauen wie die nächsten Gehaltsverhandlungen aussehen. Ist ja auch mein erstes Jahr mal schauen
So verdient kununu Geld.