32 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles seit dem Verkauf
mies
Kollegen
Viel heiße Luft und kein Commitment. Man wird zugeballert mit Meetings, die zu 90% auch Mails hätten sein können. Ziele werden unrealistisch vorgegeben. Der organisatorische Apparat ist hoffnungslos aufgebläht. Wie über andere Abteilungen / deren Mitarbeiter gesprochen wird ist teilweise unterirdisch. Kommentare vom Senior Management wie "ich bin umgeben von Vollidioten" und "hier geht's zu wie im Ir**nhaus" im Großraumbüro.
Wenn man ein Abfindungspaket ankündigt sollte es auch eines geben.
Aus einem ehemals geachtetem Startup seit der Übernahme Execution Monkeys für die conductor USA gemacht
Searchmetrics Kunden wurde CO2 Kompensation verkauft. Conductor war das egal.
LinkedIn Learning
Jeder tut was er kann.
Teilweise wie Amtsschimmel.
Dafür bin ich nicht zuständig, hierfür auch nicht. Schlussendlich für nichts.
Zwang für Office Tage ... Naja
Und die nächste Kündigungswelle schwappt über Searchmetrics hinweg.
Haarsträubende Fehler im Management und mangelhafte Strategie werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgebügelt anstatt, dass einer der entscheidenden Personen die Verantwortung übernimmt.
Benefits: USC, swapfiets (mit Eigenleistung)
Die Kultur von Searchmetrics wurde abgespült, die Kultur von conductor nicht angenommen. Also nichts.
Der Kundenkontakt war trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage überwiegend angenehm.
Has potentially much interesting stuff to do in all teams; several teams; good product. Good cross-team communication and exchange; technical leadership. Your role actually means something. Room for learning and personal development.
There was a huge drift since 2020. Management changed, expectations changed and so changed the working spirit. Mood and motivation completely dropped for many people and team leads were apparently not interested in keeping their people; because there was just more and more criticism and much pressure to perform better than before. Also, suddenly apparently being "Senior" apparently did not mean any longer that you are entitled to your own opinion because only "Principle" and higher (so basically management) all of a sudden hold the key to wisdom and everyone was else just there to do as told.
Value your people! Keep them...make them happy. At least a bit.
seems to be widely known by devs and generally has a good reputation
regular meetings from management
A small number of nice colleagues who make everything more bearable
Too top heavy, bad communication, processes are too drawn out, lack of planning, unfriendly and some incompetent colleagues, lack of support from C suite, very late meetings and too much overtime
Nette Atmosphäre
Mangel an Kommunikation
Wenig Unterstützung
Überarbeitung
Mehr Trainingszeit für Newbies
Gerechte Beziehungen
Mehr Lernmöglichkeiten
Nette Atmosphäre und gute Ziele.
Geringe Unterstützung und wenig Kontakt. Leider gab es Erfahrung mit Beleidigung.
Mehr Einarbeitung für Newbies und besseres Kontakt und Zusammenarbeit im Team
Bewertung ist eine Zusammenfassung meiner persönlichen Erfahrung bei Searchmetrics. Ich würde niemanden empfehlen, hier zu arbeiten.
Hört einfach mal auf eure Mitarbeiter. Die Leute gehen nicht nur weil sie keinen Bock mehr haben zu arbeiten! Arbeitet an den Problemen und nehmt sie ernst und vor allem die Mitarbeiter.
glucklicherweise habe ich von zu Hause aus gearbeitet. Als ich mal ins Büro ging, um die neuen Kollegen persönlich kennenzulernen, war die Atmosphäre vor Ort einfach schrecklich. Ich hatte mich total darauf gefreut, meine Kollegen zu treffen, aber als ich dort ankam, war jeder einfach nur unfreundlich - nicht mal ein ‘Hallo’ bekamen sie raus und mir vorgestellt hat sich auch keiner. Sehr unangenehm, als neuer Mitarbeiter so empfangen zu werden.
Die Leute kommen und gehen. Der Schein hält nicht. Das Image sieht online besser aus, als es tatsächlich ist.
Ich weiß, dass einige Abteilung WLB ernst nehmen. Ich habe davon allerdings nichts zu spüren bekommen. Meistens war erst um 18 Uhr oder noch häufiger erst um 19 Uhr Feierabend, da es noch Besprechungen mit dem US-Team gab. Man sagte mir, ich könne etwas früher starten - leider konnte das mit meinen elterlichen Verpflichtungen nicht einhalten, da ich die Kinder frühs zur Schule bringen musste. Außerdem gab es viel zu viele Dinge zu erledigen - meistens musste dann sowieso einfach länger gearbeitet werden.
Mitarbeiter werden intern befördert - was positiv ist.
Das Gehalt ist absolut ok und fair für die Position. Allerdings ist unter Mitarbeitern bekannt, dass sie viele Aufgaben bearbeiten, die jemand in einer Senior-Position übernehmen sollte - das zieht die gute Bezahlung natürlich runter.
Das Management behauptet das Unternehmen handle ethisch korrekt… davon habe ich leider nichts mitbekommen.
Gibt es nicht. Die Teams helfen sich gegenseitig nicht. Jeder arbeitet für sich - was einfach nur alles noch komplizierter macht.
Ich würde mich selbst zwar nicht gerade als alt beschreiben, aber dennoch - Ich habe zwei Kinder und war einer unter wenigen weiblichen Mitarbeitern mit Kindern. Wie schon erwähnt: Die langen Abende vor dem Computer passten einfach nicht in mein Familienleben.
Die meisten von uns sind davon überzeugt, dass das Management in einer Fantasiewelt lebt. Auf Feedback wird erst gar nicht gehört. Probleme werden heruntergespielt oder es wird weggeschaut. Gelöst werden Probleme bei dieser Firma garantiert nicht!
Ich glaube, davon habe ich bereits genug berichtet - würde ich niemanden empfehlen!
Wie im Kindergarten! Es gibt Sonderregelungen zum gewünschten Verhalten. Wörter wie ‘asap’ werden nicht gerne gelesen. Trotzdem sind Mitarbeiter einfach nur unfreundlich, fast schon gemein und haben keinerlei Vertrauen ineinander. Das Management hat sogar offen zugegeben, dass das in der ‘Vergangenheit’ so war.
Es kam einige Male vor, dass männliche Kollegen einfach super unangebrachte Kommentare äußerten. Daran wurde aber nichts geändert. Außerdem hat man mir erzählt, dass mentale Gesundheit und Neurodiversität nicht wirklich priorisiert werden können, als ich vorschlug, einige interne Initiativen einzuleiten, die unseren Mitarbeitern gutgetan hätten
Hier muss ich inzwischen leider passen, mir fällt nichts mehr ein.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Aussitzen hat noch kein Problem gelöst und es werden noch mehr Leute in die Rettungsboote steigen, wenn nicht bald der Kurs korrigiert wird.
Seid endlich ehrlich zu Euren Mitarbeitern statt wie ein Fass ohne Boden immer mehr zu fordern ohne das Mehr zu fördern. Geht die Probleme an, die Euch Eure Leute nennen, statt sie weiter zu übertünchen, Lösungen zu vertagen oder den Input einfach zu ignorieren.
Zu Beginn war es aus Arbeitnehmersicht ein Vergnügen. Doch seit rund 1
1/2 Jahren ist Searchmetrics auf Talfahrt. Scheinbar ohne einen Plan wie diese erfüllt werden sollen, werden neue Zielvorgaben verordnet.
Dabei wird der Druck auf die Mitarbeiter erhöht und deren Aufgabenumfang kontinuierlich erweitert.
Völlig erstaunt wird dann gefragt, warum Ziele nicht erreicht werden.
Die Fluktuation steigt entsprechend rapide an.
Das Einzige was einen hier davon abhält sofort alles hinzuwerfen, ist das Teamgefüge.
Die gravierendsten Probleme wurden wiederholt deutlich beim Namen genannt. Es mangelt allein am Willen etwas zu ändern.
Tendenz stark abnehmend
Das ist neben dem Teamgeist das zweite und vorletzte Positiv. Wochenenden und Feiertage sind frei und es werden keine Überstunden verlangt. Der Jahresurlaubsanspruch ist fair.
Echte Weiterbildung gibt es nicht. Es werden online Kurse angeboten. Die müsste man aber in der Arbeitszeit machen wo man in seiner Effektivität ohnehin immer weiter gebremst wird oder nach Feierabend.
So etwas wie bezahlte Tagesseminare oder Bildungsurlaube sind mir fremd.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Bei Urlaub steht trotzdem volle Zielerreichung an. Boni sind gedeckelt, seit Anfang 2021 unfair gestaffelt in der Range unter 100% also auch bei Urlaub & Krankheit.
Zudem werden Boni nur alle drei Monate ausgezahlt.
Wer schlecht im Verhandeln ist, geht mit entsprechend schlankem Geldbeutel heim.
Ausbaufähig was Papier & Energie betrifft.
Selten habe ich solchen Teamspirit erleben dürfen wie bei Searchmetrics.
Allerdings gibt es das Teamfeeling nicht Teamübergreifend. Es gibt zwei Departments, bei den eines schlicht gegen das andere arbeitet und dessen ohnehin schwierige Situation weiter verschärft. Auf die Probleme immer wieder angesprochen, wird man allseits nur vertröstet.
Lösungsansätze werden sogar ausgehebelt.
Scheint zu klappen, ein paar gibt es die älter sind als der Durchschnitt. Denen geht es weder besser noch schlechter als allen anderen auf gleichem Level.
Teamleads drehen ihre Aussagen wie Wetterfähnchen in den Wind. Der größte Humbug wird schöngeredet. Kritik ist trotz aller Beteuerungen aus dem C-Level nicht erwünscht.
Wer das durchschaut hat, verliert das Vertrauen in die ach so schönen Worte seiner Vorgesetzten.
Im Homeoffice so wie man es sich einrichtet. Im Office wird gerade vieles neu gedacht, Ende offen. Vorher (vor Corona) war es schon angenehm mit den Kollegen im Großraumbüro zu arbeiten. Die Versorgung mit allem nötigen und darüber hinaus war bestens.
Ich habe den Glauben daran verloren, dass man noch ernsthaft an den Meinungen der Mitarbeiter interessiert ist.
Natürlich gibt es regelmäßig All Hands und wöchentliche Standups für die Informationsvermittlung. Doch da wird nur mitgeteilt, was man beschlossen hat, oder wo es künftig noch mehr Druck geben wird.
Untereinander in den Teams und Ebenen vorhanden, über diese Grenzen hinaus... nur bzgl. Geschlecht, Alter, Religion etc. vorhanden.
Auf Augenhöhe sieht anders aus.
Jeden Tag das Gleiche. Ein Job der einem eigentlich Spaß macht, wird zur Tretmühle gemacht, indem man mit immer mehr Nebensächlichkeiten zugeschüttet wird, die einen von der Arbeit und vom Erfolg abhalten.
Der eigentliche Job rückt dabei immer weiter in den Hintergrund.
Founder und C.I.O von Searchmetrics.
C.O.O schlecht Führung. Keine Ahnung von Humanität.
Jeder Mitarbeiter, der oder die keine Führungskaft ist, sollten mehr Anerkennung bekommen. Ohne diese seid ihr am Ende.
Die Kollegen - alle - Ein toller Zusammenhalt.
Die Kommunikation von C-Level bis Praktikant durch alle relevanten Kanäle.
Den Innovationsrückstand im Produkt. Das wurde in den letzten Jahren leider verpasst weiter voranzubringen. Ich hoffe durch den erfolgten Führungsaustausch, dass da der erhoffte Aufwind reinkommt.
In der Vergangenheit wurden Provisionsabrechnungen sehr oft falsch berechnet. Hier wäre ein Automatismus besser als Excel-Tabellen von Hand auszufüllen, das würde die Fehleranfälligkeit minimieren.
Wenn irgendwo der Schuh drückt, könnte man auch seitens HR den Kollegen fragen, warum etwas nicht läuft, als es einfach nur hinzunehmen.
Empathie seitens C-Level: Hier will ich bewusst nicht alle über einen Kamm scheren. Aber gerade im Vertrieb ist die Entwicklung eher Kontraproduktiv. Nur noch Cold-Callings, Pipeline Druck Druck Druck // Zitat StandUp "I need more signatures"
Das führt eher zu Frust als zu Motivation.
Die Qualität der OPPs aus dem SDR Team ist sehr unterschiedlich. Früher konnten wir uns vor Anfragen kaum retten, jetzt quälten wir uns durch jede noch so kleine OPP - das führt dann dazu, dass die AEs selbst zu über 50% SDR Tätigkeit ausüben, was streng genommen natürlich auch zum Anforderungsprofil gehört - aber in dem Maße dann einfach überbezahlt sind. Also entweder die Hälfte der AEs entlassen, weil dafür zu teuer (widerspricht aber dem growth-plan) oder im Pipemanagement (SDR aber auch Marketing) aufräumen - damit meine ich NICHT personell, sondern strategisch.
Das DACH-Vertriebsteam ist ein toller Haufen von sehr kollegialen Mitarbeitern. Wann immer jemand Unterstützung benötigte konnte man sich hier auf jeden Einzelnen verlassen. Auch ist die Wertschätzung von anderen Abteilungen meist gegeben. Ein kleines Manko hier: Das DACH Team lieferte stets (trotz Corona) die beste Performance ab - eine Wertschätzung in Global-Meetings wäre da sicher angebracht. Ich habe sehr gern ein Teil des Teams über 3 Jahre erfolgreich geführt.
Als Arbeitgeber gut. HR ist da auch hinterher, dass Arbeitnehmer sich wohl fühlen.
Das Image des Produktes - der Suite - war mal besser. Früher waren wir DAS Premiumprodukt, wofür es sich gelohnt hatte mehr Geld auszugeben. Mittlerweile hat der Markt aufgeholt - aber mit der Kombi DSG ist da immer noch ein ASS im Ärmel.
Ich persönlich war im Home-Office angestellt und habe hier kein Punkt abzuziehen.
Eine proaktive Weiterbildung o.ä. gab es schon lange nicht mehr (1x zu Beginn der Teamleadposition vor 3 Jahren). Durch Budgetkürzungen etc. fanden auch keine (externen) Weiterbildungen mehr statt. Es gab zuletzt zwar Vertriebstrainings - jedoch ausschließlich intern.
fand ich im Vertrieb angemessen. Woanders kann man mehr verdienen - aber auch weniger. Ich war zufrieden mit meiner Gehaltsstruktur. Zu meiner Zeit gabs noch Dienstwagen und Homeoffice für die Vertriebler.
Sozialleistungen: BAV, Kitakosten-Zuschuss
Mülltrennung und wenig Papierkram.
Spieleabende, Hoffeste, Blinddinner etc.
Nicht nur innerhalb des Sales-Teams - auch wenn man bei anderen Kollegen irgendwelche Rückfragen hat oder Unterstützung benötigt, sind alle sehr hilfsbereit
egal ob alt oder Jung - der Umgang ist sehr positiv in der Firma
Hier unterscheide ich etwas. In den ersten 3,5 Jahren habe ich mich hier gut unterstützt gefühlt. Wobei unterstützt war dann auch eher "in Ruhe gelassen werden", weil wir (unser Team) die geforderte Performance gebracht hat. Seit der Umstrukturierung im April 2020 habe ich mit meinem ehemaligen Vorgesetzten kein Wort mehr gesprochen - schade eigentlich. Mein Neuer Vorgesetzter hat sich um Professionalität bemüht, leider nicht alles eingehalten was besprochen wurde und die Einführung der Verticals kommen bestimmt auch noch irgendwann. Dennoch ein gutes Verhältnis und wir haben uns bis zuletzt oft sehr offen austauschen können.
ich hatte alles was ich brauchte - aber im Homeoffice.
Im Office wurde der obere Flur "abgegeben", sodass nun alle im unteren Flur sitzen. Großraumatmosphäre halt. Wie stark die Belastung für derer ist, welche nach Corona-Zeit wieder regelmäßig im Büro sein werden, bleibt abzuwarten.
Also hier kann es nichts anderes als 5 Sterne geben. Regelmäßige Team-Updates, Global-Updates, Führungskräfte-Updates, Teams-Chats, Teams-Gruppen, Kummerkasten (HR)... Alles sehr transparent vom Praktikant bis CEO! HR und die GF sind da sehr bedacht, eine offene und wirklich transparente Kommunikation zu führen.
Wird hier groß geschrieben
Die Vielfältigkeit innerhalb des Vertriebs sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann hier mit guten Ideen etwas auch selbst auf die Beine stellen. Von kleinen Unternehmen/Agenturen bis großen Enterprise Acoounts ist alles dabei. Und irgendwie ist dann doch jeder Kunde ein Novum für sich :)
So verdient kununu Geld.