10 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bad. American work-culture, German salary
Not the worse image in the SEO space
I heard they are forcing people to come to the office 4 days per week
Not in GmbH at least
Searchmetrics paid well, Conductor did not give raises to keep up with inflation
Never heard about it honestly
With the GmbH colleagues, yes. but not with the US team
I can not say much
The superiors were normally rude
How one imagines an American company
What communication? They don't believe in that
Not the worst I guess
No, interesting tasks were done by the US team
Bewertung ist eine Zusammenfassung meiner persönlichen Erfahrung bei Searchmetrics. Ich würde niemanden empfehlen, hier zu arbeiten.
Hört einfach mal auf eure Mitarbeiter. Die Leute gehen nicht nur weil sie keinen Bock mehr haben zu arbeiten! Arbeitet an den Problemen und nehmt sie ernst und vor allem die Mitarbeiter.
glucklicherweise habe ich von zu Hause aus gearbeitet. Als ich mal ins Büro ging, um die neuen Kollegen persönlich kennenzulernen, war die Atmosphäre vor Ort einfach schrecklich. Ich hatte mich total darauf gefreut, meine Kollegen zu treffen, aber als ich dort ankam, war jeder einfach nur unfreundlich - nicht mal ein ‘Hallo’ bekamen sie raus und mir vorgestellt hat sich auch keiner. Sehr unangenehm, als neuer Mitarbeiter so empfangen zu werden.
Die Leute kommen und gehen. Der Schein hält nicht. Das Image sieht online besser aus, als es tatsächlich ist.
Ich weiß, dass einige Abteilung WLB ernst nehmen. Ich habe davon allerdings nichts zu spüren bekommen. Meistens war erst um 18 Uhr oder noch häufiger erst um 19 Uhr Feierabend, da es noch Besprechungen mit dem US-Team gab. Man sagte mir, ich könne etwas früher starten - leider konnte das mit meinen elterlichen Verpflichtungen nicht einhalten, da ich die Kinder frühs zur Schule bringen musste. Außerdem gab es viel zu viele Dinge zu erledigen - meistens musste dann sowieso einfach länger gearbeitet werden.
Mitarbeiter werden intern befördert - was positiv ist.
Das Gehalt ist absolut ok und fair für die Position. Allerdings ist unter Mitarbeitern bekannt, dass sie viele Aufgaben bearbeiten, die jemand in einer Senior-Position übernehmen sollte - das zieht die gute Bezahlung natürlich runter.
Das Management behauptet das Unternehmen handle ethisch korrekt… davon habe ich leider nichts mitbekommen.
Gibt es nicht. Die Teams helfen sich gegenseitig nicht. Jeder arbeitet für sich - was einfach nur alles noch komplizierter macht.
Ich würde mich selbst zwar nicht gerade als alt beschreiben, aber dennoch - Ich habe zwei Kinder und war einer unter wenigen weiblichen Mitarbeitern mit Kindern. Wie schon erwähnt: Die langen Abende vor dem Computer passten einfach nicht in mein Familienleben.
Die meisten von uns sind davon überzeugt, dass das Management in einer Fantasiewelt lebt. Auf Feedback wird erst gar nicht gehört. Probleme werden heruntergespielt oder es wird weggeschaut. Gelöst werden Probleme bei dieser Firma garantiert nicht!
Ich glaube, davon habe ich bereits genug berichtet - würde ich niemanden empfehlen!
Wie im Kindergarten! Es gibt Sonderregelungen zum gewünschten Verhalten. Wörter wie ‘asap’ werden nicht gerne gelesen. Trotzdem sind Mitarbeiter einfach nur unfreundlich, fast schon gemein und haben keinerlei Vertrauen ineinander. Das Management hat sogar offen zugegeben, dass das in der ‘Vergangenheit’ so war.
Es kam einige Male vor, dass männliche Kollegen einfach super unangebrachte Kommentare äußerten. Daran wurde aber nichts geändert. Außerdem hat man mir erzählt, dass mentale Gesundheit und Neurodiversität nicht wirklich priorisiert werden können, als ich vorschlug, einige interne Initiativen einzuleiten, die unseren Mitarbeitern gutgetan hätten
Hier muss ich inzwischen leider passen, mir fällt nichts mehr ein.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Aussitzen hat noch kein Problem gelöst und es werden noch mehr Leute in die Rettungsboote steigen, wenn nicht bald der Kurs korrigiert wird.
Seid endlich ehrlich zu Euren Mitarbeitern statt wie ein Fass ohne Boden immer mehr zu fordern ohne das Mehr zu fördern. Geht die Probleme an, die Euch Eure Leute nennen, statt sie weiter zu übertünchen, Lösungen zu vertagen oder den Input einfach zu ignorieren.
Zu Beginn war es aus Arbeitnehmersicht ein Vergnügen. Doch seit rund 1
1/2 Jahren ist Searchmetrics auf Talfahrt. Scheinbar ohne einen Plan wie diese erfüllt werden sollen, werden neue Zielvorgaben verordnet.
Dabei wird der Druck auf die Mitarbeiter erhöht und deren Aufgabenumfang kontinuierlich erweitert.
Völlig erstaunt wird dann gefragt, warum Ziele nicht erreicht werden.
Die Fluktuation steigt entsprechend rapide an.
Das Einzige was einen hier davon abhält sofort alles hinzuwerfen, ist das Teamgefüge.
Die gravierendsten Probleme wurden wiederholt deutlich beim Namen genannt. Es mangelt allein am Willen etwas zu ändern.
Tendenz stark abnehmend
Das ist neben dem Teamgeist das zweite und vorletzte Positiv. Wochenenden und Feiertage sind frei und es werden keine Überstunden verlangt. Der Jahresurlaubsanspruch ist fair.
Echte Weiterbildung gibt es nicht. Es werden online Kurse angeboten. Die müsste man aber in der Arbeitszeit machen wo man in seiner Effektivität ohnehin immer weiter gebremst wird oder nach Feierabend.
So etwas wie bezahlte Tagesseminare oder Bildungsurlaube sind mir fremd.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Bei Urlaub steht trotzdem volle Zielerreichung an. Boni sind gedeckelt, seit Anfang 2021 unfair gestaffelt in der Range unter 100% also auch bei Urlaub & Krankheit.
Zudem werden Boni nur alle drei Monate ausgezahlt.
Wer schlecht im Verhandeln ist, geht mit entsprechend schlankem Geldbeutel heim.
Ausbaufähig was Papier & Energie betrifft.
Selten habe ich solchen Teamspirit erleben dürfen wie bei Searchmetrics.
Allerdings gibt es das Teamfeeling nicht Teamübergreifend. Es gibt zwei Departments, bei den eines schlicht gegen das andere arbeitet und dessen ohnehin schwierige Situation weiter verschärft. Auf die Probleme immer wieder angesprochen, wird man allseits nur vertröstet.
Lösungsansätze werden sogar ausgehebelt.
Scheint zu klappen, ein paar gibt es die älter sind als der Durchschnitt. Denen geht es weder besser noch schlechter als allen anderen auf gleichem Level.
Teamleads drehen ihre Aussagen wie Wetterfähnchen in den Wind. Der größte Humbug wird schöngeredet. Kritik ist trotz aller Beteuerungen aus dem C-Level nicht erwünscht.
Wer das durchschaut hat, verliert das Vertrauen in die ach so schönen Worte seiner Vorgesetzten.
Im Homeoffice so wie man es sich einrichtet. Im Office wird gerade vieles neu gedacht, Ende offen. Vorher (vor Corona) war es schon angenehm mit den Kollegen im Großraumbüro zu arbeiten. Die Versorgung mit allem nötigen und darüber hinaus war bestens.
Ich habe den Glauben daran verloren, dass man noch ernsthaft an den Meinungen der Mitarbeiter interessiert ist.
Natürlich gibt es regelmäßig All Hands und wöchentliche Standups für die Informationsvermittlung. Doch da wird nur mitgeteilt, was man beschlossen hat, oder wo es künftig noch mehr Druck geben wird.
Untereinander in den Teams und Ebenen vorhanden, über diese Grenzen hinaus... nur bzgl. Geschlecht, Alter, Religion etc. vorhanden.
Auf Augenhöhe sieht anders aus.
Jeden Tag das Gleiche. Ein Job der einem eigentlich Spaß macht, wird zur Tretmühle gemacht, indem man mit immer mehr Nebensächlichkeiten zugeschüttet wird, die einen von der Arbeit und vom Erfolg abhalten.
Der eigentliche Job rückt dabei immer weiter in den Hintergrund.
Die Kollegen - alle - Ein toller Zusammenhalt.
Die Kommunikation von C-Level bis Praktikant durch alle relevanten Kanäle.
Den Innovationsrückstand im Produkt. Das wurde in den letzten Jahren leider verpasst weiter voranzubringen. Ich hoffe durch den erfolgten Führungsaustausch, dass da der erhoffte Aufwind reinkommt.
In der Vergangenheit wurden Provisionsabrechnungen sehr oft falsch berechnet. Hier wäre ein Automatismus besser als Excel-Tabellen von Hand auszufüllen, das würde die Fehleranfälligkeit minimieren.
Wenn irgendwo der Schuh drückt, könnte man auch seitens HR den Kollegen fragen, warum etwas nicht läuft, als es einfach nur hinzunehmen.
Empathie seitens C-Level: Hier will ich bewusst nicht alle über einen Kamm scheren. Aber gerade im Vertrieb ist die Entwicklung eher Kontraproduktiv. Nur noch Cold-Callings, Pipeline Druck Druck Druck // Zitat StandUp "I need more signatures"
Das führt eher zu Frust als zu Motivation.
Die Qualität der OPPs aus dem SDR Team ist sehr unterschiedlich. Früher konnten wir uns vor Anfragen kaum retten, jetzt quälten wir uns durch jede noch so kleine OPP - das führt dann dazu, dass die AEs selbst zu über 50% SDR Tätigkeit ausüben, was streng genommen natürlich auch zum Anforderungsprofil gehört - aber in dem Maße dann einfach überbezahlt sind. Also entweder die Hälfte der AEs entlassen, weil dafür zu teuer (widerspricht aber dem growth-plan) oder im Pipemanagement (SDR aber auch Marketing) aufräumen - damit meine ich NICHT personell, sondern strategisch.
Das DACH-Vertriebsteam ist ein toller Haufen von sehr kollegialen Mitarbeitern. Wann immer jemand Unterstützung benötigte konnte man sich hier auf jeden Einzelnen verlassen. Auch ist die Wertschätzung von anderen Abteilungen meist gegeben. Ein kleines Manko hier: Das DACH Team lieferte stets (trotz Corona) die beste Performance ab - eine Wertschätzung in Global-Meetings wäre da sicher angebracht. Ich habe sehr gern ein Teil des Teams über 3 Jahre erfolgreich geführt.
Als Arbeitgeber gut. HR ist da auch hinterher, dass Arbeitnehmer sich wohl fühlen.
Das Image des Produktes - der Suite - war mal besser. Früher waren wir DAS Premiumprodukt, wofür es sich gelohnt hatte mehr Geld auszugeben. Mittlerweile hat der Markt aufgeholt - aber mit der Kombi DSG ist da immer noch ein ASS im Ärmel.
Ich persönlich war im Home-Office angestellt und habe hier kein Punkt abzuziehen.
Eine proaktive Weiterbildung o.ä. gab es schon lange nicht mehr (1x zu Beginn der Teamleadposition vor 3 Jahren). Durch Budgetkürzungen etc. fanden auch keine (externen) Weiterbildungen mehr statt. Es gab zuletzt zwar Vertriebstrainings - jedoch ausschließlich intern.
fand ich im Vertrieb angemessen. Woanders kann man mehr verdienen - aber auch weniger. Ich war zufrieden mit meiner Gehaltsstruktur. Zu meiner Zeit gabs noch Dienstwagen und Homeoffice für die Vertriebler.
Sozialleistungen: BAV, Kitakosten-Zuschuss
Mülltrennung und wenig Papierkram.
Spieleabende, Hoffeste, Blinddinner etc.
Nicht nur innerhalb des Sales-Teams - auch wenn man bei anderen Kollegen irgendwelche Rückfragen hat oder Unterstützung benötigt, sind alle sehr hilfsbereit
egal ob alt oder Jung - der Umgang ist sehr positiv in der Firma
Hier unterscheide ich etwas. In den ersten 3,5 Jahren habe ich mich hier gut unterstützt gefühlt. Wobei unterstützt war dann auch eher "in Ruhe gelassen werden", weil wir (unser Team) die geforderte Performance gebracht hat. Seit der Umstrukturierung im April 2020 habe ich mit meinem ehemaligen Vorgesetzten kein Wort mehr gesprochen - schade eigentlich. Mein Neuer Vorgesetzter hat sich um Professionalität bemüht, leider nicht alles eingehalten was besprochen wurde und die Einführung der Verticals kommen bestimmt auch noch irgendwann. Dennoch ein gutes Verhältnis und wir haben uns bis zuletzt oft sehr offen austauschen können.
ich hatte alles was ich brauchte - aber im Homeoffice.
Im Office wurde der obere Flur "abgegeben", sodass nun alle im unteren Flur sitzen. Großraumatmosphäre halt. Wie stark die Belastung für derer ist, welche nach Corona-Zeit wieder regelmäßig im Büro sein werden, bleibt abzuwarten.
Also hier kann es nichts anderes als 5 Sterne geben. Regelmäßige Team-Updates, Global-Updates, Führungskräfte-Updates, Teams-Chats, Teams-Gruppen, Kummerkasten (HR)... Alles sehr transparent vom Praktikant bis CEO! HR und die GF sind da sehr bedacht, eine offene und wirklich transparente Kommunikation zu führen.
Wird hier groß geschrieben
Die Vielfältigkeit innerhalb des Vertriebs sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann hier mit guten Ideen etwas auch selbst auf die Beine stellen. Von kleinen Unternehmen/Agenturen bis großen Enterprise Acoounts ist alles dabei. Und irgendwie ist dann doch jeder Kunde ein Novum für sich :)
Kommunikation, die ständige weiterentwicklung der einsatz für die Belegschaft.
Wegen corona hat die Firma alles zum schutz der kollegen gemacht und es gibt immer wieder partys wo auch die anderen kollegen alle nach berlin kommen und man sich kennenlernen kann.
Wirklich schlecht ist nichts.
Viele leute warten darauf das der mehrmals beschriebene kollege entlassen wird oder wenigstens eine abmahnung bekommt.
Keiner benimmt sich den kollegen gegenüber so daneben wie er. Wie kann man leute gehen lassen weil sie chikaniert werden und die ursache darf bleiben?
Hier ist es sehr schön morgens zur arbeit zu kommen anders als in anderen firmen.
Niemand sieht den ganzen tag auf die uhr oder drängelt. In allen teams helfen sich die kollegen gegenseitig und keiner wird allein gelassen.
Der spass vergeht sofort wenn dich die launen und unsachlichkeit von einem einzelnen leitenden kollegen treffen.
Der kollege ist dafür bekannt dass er mit seiner machtstellung menschen chikaniert doch er darf damit immer weiter machen ohne das ihn jemand aufhalten tut.
Das ist die schattenseite.
Searchmetrics ist bei den SEO fachleuten weltweit bekannt und hat einen guten ruf.
Das passt mit 28 tagen urlaub und frei an jedem wochenende und allen feiertagen.
Überstunden muss hier keiner machen.
Alle können sich verbessern und viele leute haben schon in andren teams gearbeitet.
Du musst nicht immer dasselbe machen.
Im vergleich sind die bestimmt besser als in den ganzen startups.
Schon ganz gut viel papier wird nicht verschwendet.
So tolles zusammenarbeiten habe ich vorher noch nie gehabt. Du kannst jeden um hilfe bitten und keiner sagt nein.
Die meisten kollegen sind junge leute es gibt aber auch manche über 40 .
Dazu habe ich ja schon oben geschrieben.
Bis auf den einen mitarbeiter sind alle freundlich oder wenigstens sachlich.
Ganz ohne grund oder wegen dem aussehen angegriffen werden macht einen seelich krank.
Alle wissen was passiert aber keiner macht was dagegen.
Wieder würde ich mehr sterne geben wenn der eine kollege nicht wär.
Das er machen kann was er will versteht keiner und damit wird es nur noch unerträglicher mit dem mann zu arbeiten.
Wir werden immer über alles auf dem laufenden gehalten. Es gibt rundmail und konferenzen online und die teamleiter geben auch news weiter an ihre teams.
Hier machen herkunft sprache oder religion keinen unterschied und es ist egal ob man homo oder hetero ist und wie man aussieht.
Kein tag ist wie der davor und alle kunden haben andere fragen oder wünsche. Es ist toll jeden tag helfen zu können.
Das hier gelebt wird, was andere gerne versprechen aber nicht halten.
Hat man mal einen weniger guten Tag, wird man dafür nicht gleich rund gemacht.
Teamgeist wird hier gelebt, nicht nur fabuliert wie es meistens der Fall ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich suche noch, habe aber wenig Hoffnung etwas zu finden...
Verbesserungsvorschläge kann ich wirklich keine machen. Ich wüsste nichts. Ach, halt - das CRM ;-)
Ich hätte nicht gedacht so etwas noch einmal zu finden und werde immer wieder positiv überrascht. Es passt einfach alles - HIER gehe ich gerne arbeiten!
Searchmetrics hat am Markt einen wirklich guten Ruf. Das bestätigen immer wieder meine Gesprächspartner. Als Arbeitgeber kann ich das Unternehmen nur wärmstens empfehlen!
Unglaublich aber wahr: Hier sagen einem die Vorgesetzten, dass man am Wochenende und Feierabend frei hat und nicht zu Hause noch etwas machen soll.
Der Urlaubsanspruch pro Jahr, liegt klar über dem was heute allgemein üblich ist.
Niemand erwartet, dass man länger arbeitet.
Auch hier gibt es die entspr. Unterstützung wenn man sich verbessern will.
Natürlich können nicht alle Teamleiter sein - aber wer sich hier nicht ausruht, hat alle Chancen weiter zu kommen.
Die Firma bietet einmal jährlich von sich aus an, das Gehalt neu zu verhandeln. Natürlich muss man Leistung zeigen wenn man sich finanziell verbessern möchte. Doch wo wird man schon für's Däumchen drehen bezahlt?
Mülltrennung, LED-Leuchtmittel, verhältnismäßig wenig Papierkram der in den Müll wandert . Das soziale Miteinander habe ich, denke ich, schon behandelt.
Nein scheint ein Fremdwort zu sein, wenn man Kollegen um Hilfe bittet.
Ich habe nicht ein einziges Mal erlebt, dass eine Bitte um Hilfe abgelehnt worden wäre.
Egal wen man fragt. Das sonst beinahe übliche Getuschel oder Spinnen von Intrigen gibt es hier nicht.
Von Anfang zwanzig bis an die Sixties reicht die Spanne. Im Grunde ist es hier völlig egal wie alt man ist. Wenn man sich nicht komisch hat, wird man akzeptiert wie man ist.
Offen, ehrlich und für die Mitarbeiter da wenn es etwas zu besprechen gibt.
Egal ob privat oder geschäftlich, hier kann man sicher sein, dass man nicht hängen gelassen wird wenn man sich aussprechen will oder etwas erledigen muss / möchte.
Solange man sich seinen Vorgesetzten gegenüber fair und ehrlich verhält, muss man keine Sorgen haben, dass sich daran etwas ändert.
Offene Räume, keine Hamsterboxen für die Abteilungen die am Telefon arbeiten.
Die Räume sind hell und freundlich gestaltet, viele Fenster sorgen für natürliches Licht.
Es gibt Obst, eine unglaubliche Auswahl an heißen wie kalten Getränken, regelmäßig Frühstück für alle und Pizza Days.
Es gibt keine Gerüchteküche, Informationen werden entweder per E-Mail, Team-Chat oder Live-Konferenz allen Mitarbeitern mitgeteilt.
Es gibt keine Fragen, die nicht ehrlich beantwortet werden.
Allein das ist ein Beispiel, an dem sich die meisten Arbeitgeber ganz dicke Scheiben abschneiden könnten.
Hier wird quasi das Grundgesetz gelebt. Menschen jeglicher Couleur, Herkunft und Hautfarbe, egal ob Frau oder Mann - hier ist jeder zuerst einmal ein Kollege und wird auch so unvoreingenommen behandelt.
Man sollte sich im Klaren sein was man beruflich machen möchte. Wenn ich z.B. in den Vertrieb gehe, dann ist doch vorher klar was meine Aufgaben sind (bezogen auf die eine oder andere Bewertung hier).
Es liegt an jedem selbst, wie man seinen Arbeitstag erlebt.
Wenn man sich für einen Job entscheidet den man eigentlich nicht machen möchte, dann sollte man das nicht seinem Arbeitgeber vorwerfen.
Ich für meinen Teil kenne meinen Job, mag die Herausforderung um einen Kunden zu gewinnen. Für ein weniger tolles Gespräch entschädigt mich das Nächste. Mein Team - samt Teamleads - gibt mir jede Unterstützung die ich brauche.
Great colleauges and generally awesome team spirit. People want to make progress together. Interesting and challenging tasks.
to be honest, I can't think of too much right now. If I see something to complain about, I usually talk to the teams and we try to find adequate solutions.
Lots of very smart people, great pleace to work.
Flexible work time, home office possible. Times of high work load are followed by increased leisure times.
my career plan is supported
Competetive salary for a tech company in Berlin. Big corporates probably pay more, but I am quite satisfied with what I get. nice benefits like "vermögenswirksame leistungen"
Fair trade coffee and organic fruits.
Great team spirit. People and managers are actually interesed in each other.
Only a few older colleagues, but they are treated with respect
My boss really supports me in everything I do. No micromanaging, but rather being a mentor to me.
We had some people from TÜV here to give advice on how to put the monitors and which lights to use. The awareness for health and safety is pretty high.
My tasks are quite diversified, so there is something new to learn every day.
Die Themen, Projekte und Kollegen. Die Atmosphäre und den respektvollen Umgang miteinander
Interne Kommunikation kann noch verbessert werden
Synergien in der Firma noch besser nutzen. Abteilungen kochen noch zu sehr ihr eigenes Süppchen
Selten so offene und coole Kollegen gehabt
Kann auch mal stressig werden. Gibt jedoch Ausgleich
Gibt nicht so viele.
Bisher tadellos
WLAN funktioniert nicht immer oder ist langsam. Ab und an dauert es etwas, bis technische Probleme gelöst werden.
Es wird sich viel Mühe gegeben, Kommunikation zu professionalisieren. Gelingt jedoch noch nicht immer.
Mix aus Ex-Start-Up Chaos (im positiven Sinne) und Professionellem Unternehmen
Genau die richtige Größe: nicht mehr (unsicheres) Startup, sondern mit etablierten Produkt schon international erfolgreich, aber noch nicht starre Strukturen (wie im Konzern). Richtig gute Bedingungen für aktives Mitarbeiten und Wachsen in und mit der Firma!
Großzügige Büros, gute Ausstattung, das "Übliche" wie Kaffee, Getränke, Kicker, Dart, eigenes Fitnesscenter und gute Kollegen. Passt.
Es wird Rücksicht auf die Familie genommen, viele sind Eltern. Manchmal muss aber einfach was geschafft werden.
Weiterbildung ist eher individuell, Karriere durch das Wachstum des Unternehmens leicht möglich.
Ein tolles Team. Klar gibt es Ausnahmen, im Normalfall ziehen alle gemeinsam an einem Strang und bringen die Dinge voran.
Ich glaub, nur der Chef ist über 45 :)
Alles in allem gut. Verbesserungen sind spürbar: mehr Transparenz, mehr Struktur, mehr Stabilität.
Ist (deutlich) besser (transparenter, offener) geworden.
Super spannend. Viele Möglichkeiten, krasse Weiterentwicklungen, internationale Kunden.
Kollegen war nett.
Das Gehalt war einwandfrei.
Die Arbeit war total langweilig. Ich war in aller Regel froh wenn ich nicht vor Mittag eingeschlafen war.
- Probleme nicht tot quatschen, sondern beheben
- Geschäfts-/Teamleitung sollten eine klare Richtung angeben
- Abteilung sollten besser Strukturiert werden
- Arbeit sollte besser/klarer aufgeteilt werden
- Kommunikation in der Firma einführen
- Vorhandene Technik richtig/effizienter einsetzen
Manchmal füllt man sich wie im Kindergarten.
Außen hui, innen pfui. Es wird sehr viel schön geredet, obwohl es an allen Ecken brennt.
Die Arbeitszeiten waren fair. Urlaub konnte ich nehmen wann ich wollte.
Bücher gab es dort jede Menge, was im digitalen Zeitalter ganz wichtig ist ;-). Ansonsten ist mir nichts in der Richtung aufgefallen.
Für meine Tätigkeit, war ich total überbezahlt. Bei den Mitarbeiterevents gab es die gewohnte Propaganda.
Was in den Mülleimer passt, kommt in den Eimer. Wenn es mal nicht passen wird es daneben oder darauf gelegt. Immerhin gibt es Fairtrade-Kaffe.
Innerhalb der eigen Abteilung was der Zusammenhalt vorbildlich. Außerhalb der Abteilung hätte es besser sein können, aber im großen und ganzen trotzdem in Ordnung.
Kann ich auch nichts drüber sagen, da ich dem Alter noch sehr lange fern sein werde.
Führung gibt es nicht wirklich. Im Grunde kann jeder machen was er will, außer wenn mal die Bude brennt. Mitarbeiter Vorschläge werden nicht oder nur selten angenommen.
Die Tische waren nur paar Beine mit einer Holzplatte drauf. Die Hardware/Software war nicht das älteste und nicht das neuste. Tageslicht gab es im Büro nie zusehen und Lärmpegel ist auch regelmäßig deutlich angestiegen, da es ein Großraumbüro war.
Ist mir in der Firma nur über den Weg gelaufen wenn die Hütte am Brennen war.
Kann ich nichts drüber sagen, da ich nicht so lange dort war.
Wenn man jeden Tag, 8h lang den ein und denselben Handschlag machen will.
So verdient kununu Geld.