320 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
320 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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320 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten können angepasst werden
-
Für die Kollegen im homeoffice mehr Interessente Angebote
Sehr gut
Unterschiedliche Meinungen
Gut
Okay
Gut
Okay
Sehr gut
Sehr gut
Top
Gut
Gut
Gut
Gut
Home-Office-Pauschale
Das Verkauf mehr Wert hat als das fachliche Wissen
Schlecht und das zu Recht
Nur Spätschichten fast. Ab und an mal eine Frühschicht. Und im Home-Office natürlich 7 Tage durch arbeiten, sowas wird nicht erwähnt bei Vertragsabschluss;)
Mindestlohn, Home-Office-Pauschale und Provision. Es verkauft sich so schlecht in der heutigen Zeit was am Telefon. Also falls du wechseln willst, lass es.
Keine Ahnung
Keine Ahnung
Geht so ,viele überfordert. Wenn was verkauft hast sind Sie alle da und jubel. Hast du aber fachliche Fragen, sieht es mau aus
Homeoffice
Joa
Eintönig,nur Telefonieren und hauptsache Verkaufen
Man wird wahr genommen
Finanzielles
Gehalt auch mal bei den kleinen anpassen
Gut
Neutral
Nach Absprache klappt es ganz gut
Mm an versucht es
An den Führungskräften wird gespart
Neutral
Mal mehr mal weniger
Sehr gut
Gut
Neutral
Klappt nur mäßig
Eher nach Nase
Wenn man Vertrieb mag
Selbstbestimmung und Eigenverantwortung
Nichts
Alles. Schlechter geht es garnicht.
Organisation beenden
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Menschen verachtend
Musste lange überlegen aber das einzig gute ist das man im Home-Office arbeiten kann.
- Mindestlohn
- Sales (Verkauf) Zwang
- Arbeitszeiten 8-16:30,14:30-23,11:30-20 man hat quasi überhaupt keine Freizeit mehr
- Man versucht den Kunden bei Störungen zu helfen, kann es aber sehr häufig leider gar nicht und Hilfe von höherer Stelle braucht man nicht zu erwarten.
Die fahren ihre Schiene sowieso weiter und haben jedes Jahr bis auf wenige Ausnahmen ( die sich halt alles gefallen lassen) jedes Jahr neue Mitarbeiter
Die Kollegen sind nett
Durch die Arbeitszeiten hat man quasi kein Leben neben der Arbeit
Durch die Meetings konnte man einige Kollegen Kennenlernen, die meisten halten im Team zusammen
Kenne ihn nicht
Tut es euch nicht an
Mit dem Chef hab ich kein einziges Mal sprechen können, die verschiedenen Teamleiter sind i.o
Mindestlohn, ohne Verkäufe die mit Provision Vergütet werden ist es halbwegs hinnehmbar aber auch mit ist es nicht viel was man bekommt.
Meist das gleiche
Ich kenne ihn dafür zu wenig
Menschen wie Roboter behandeln. Mitarbeiter und Kundenzufriedenheit an letzter Stelle setzen.
Mitarbeiter sollten wie Menschen behandelt werden, und nicht wie Roboter für Zahlen. Kundenzufriedenheit sollten an erster Stelle stehen, und keine Verkaufszahlen. Sich mehr mit den Mitarbeitern beschäftigen, sich vorstellen wer er ist. Von 1 Jahr wusste ich gerade mal 3 Monate das er der Chef von der ganzen Mitarbeiter ist.
Home Office, man schafft sich die Atmosphäre selbst
Viele Negative Bewertungen stimmen hier über ein.
Bloß kein Full Time Job wenn man Kinder hat
Bisher nur einmal erlebt, als eine Mitarbeiterin zu einer tollen Tl wurde :-)
Das eigene Team hält zusammen
Da gibt es einiges. TL´s sind Hilfsbereit, freundlich, und nehmen sich die Zeit, wenn etwas unklar ist, und stehen hinter einem Mitarbeiter. Was WFH Chef angeht, er Interessiert sich nicht für einen Mitarbeiter. Mitarbeiter die krank sind, werden sehr schnell aussortiert. Redet sich sehr schnell raus, widerspricht sich sehr oft, und wird unfair. Mitarbeiter die Krank sind, werden mit Stunden verkürzung bestraft .Wenn man nicht nachfragt, wüsste man nicht warum. Laut Aussage, man habe eine Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeiter die krank werden. Im Gegenzug aber andeutet, das es aber Wirtschaftlich nicht akzeptabel ist, wenn man Krank wird. Sozusagen zwingt man einen zu Arbeiten wenn es einem richtig dreckig geht. Wenn der Vertrag ausläuft, bekommt man Post, das man nicht übernommen wird. Selbst wenn deine Arbeit sehr gut war, und vieles miteingebracht hat, mit Überstunden, oder wenn Mitarbeiternot war, eingesprungen ist. Das alles wird nicht angesehen und wertgeschätzt. Kundenzufriedenheit steht an letzter Stelle, hauptsache Sales steht ganz oben.
Klares Nein
Man hat leider keinen Einfluss
Dass ich nicht mehr da bin.
Es werden Versprechen in den höchsten Tönen gemacht welche nie umgesetzt werden.Arbeitszeiten sind so flexibel dass Dienste ständig umgelegt werden.
Ab Teamleiter inklusive Trainer einmal alles austauschen dann wird es vielleicht auch wieder was mit der Motivation.
Anfangs wurde man super aufgenommen jedoch mit der Zeit merkte man ,dass nicht alles Gold ist was glänzt.
Es wird sich selber so stark auf die Schulter geklopft dass man für Mitarbeite keine Hand frei hat.
Viel Work wenig Life
Schleimspur hinterlassen dann kommt man evtl. weiter
Geld kommt pünktlich auf das Konto . 2. Job empfehlenswert.
Es wird so sehr auf das Umweltbewusstsein geachtet dass selbst Emails (außer von den aktuellen Verkaufszahlen ) Mangelware sind.
Der Großteil der Kollegen bis zum Teamleiter hält zusammen ,jedoch mit einigen Ausnahmen .
Zur Aufbesserung der Rente lohnt es sich.
Die Vorgesetzten halten sich für Götter .
Klimaanlage funktioniert nur in einem Raum. Es gibt einen Obstkorb 1x pro Woche.
Die Führungskräfte kommunizieren soviel untereinander das ihnen die Worte für die Angestellten fehlen .
Highperformer werden spürbar bevorzugt behandelt und über gravierende Fehler wird hinweggesehen.
Das interessante an den Aufgaben ist ,dass sie selten abwechslungsreich sind.
da gibt es leider nichts
Ich war bei CONDUENT in Magdeburg angestellt und kann aus meiner persönlichen Erfahrung heraus leider keine Empfehlung aussprechen. Besonders negativ ist mir das Verhalten der Leitungsebene aufgefallen.
Ein konkretes Beispiel: Es gab Mitarbeitergutscheine, die eigentlich für einzelne Mitarbeiter vorgesehen waren. Nach meiner Beobachtung wurden diese jedoch nicht fair verteilt – stattdessen blieben sie in der Führungsebene und wurden dort untereinander aufgeteilt. Als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter fühlte man sich in solchen Momenten übergangen und wenig wertgeschätzt.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte regelmäßig ihre Arbeitszeit für private Angelegenheiten nutzten, während gleichzeitig hohe Anforderungen an die übrigen Mitarbeitenden gestellt wurden. Auch wurde hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen, was dem Betriebsklima stark schadete.
Insgesamt war mein Eindruck: Wenig Transparenz, kaum echte Wertschätzung, problematische Führungsstrukturen.
einfach alles!
Nichts
Alles
Das Unternehmen sollte mal mehr Moral haben
So verdient kununu Geld.