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188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigungsschutzklage erhoben nach über zwei Jahren Betriebszugehörigkeit.
Kündigungsschutzklage erhoben nach über zwei Jahren Betriebszugehörigkeit.
Verbesserungsvorschläge gibt es hier in jeder Hinsicht. Kann mich nicht konkretisieren, zu viel.
Immerhin die Gehaltszahlungen kamen immer fristgerecht, mit etwas Glück konnte man sogar vorausplanen, wann das Gehalt immer ankommen sollte.
Die Kommunikation im Gesamten ist so unnötig beschränkt, dass man einfach viel Zeit und Geduld braucht, bis sich Themen klären lassen. Teilweise ist die Kommunikation von so wenigen Einzelpersonen abhängig, dass es kein Wunder ist, wenn das nicht funktioniert.
Die Kommunikation muss grundlegend umstrukturiert werden. Mehr Ansprechpartner, mehr Kommunikation an allen Stellen und in allen Abteilungen. Solange das nicht besser wird, wird dieses Unternehmen meinem Empfinden nach langfristig weiter stagnieren und sich nicht entwickeln. Es war intern unter Kollegen ein offenes Geheimnis, dass deswegen viele gekündigt haben oder dafür gesorgt haben, dass sie gekündigt worden sind.
SOLANGE DAS NICHT ERHEBLICH BESSER WIRD, KANN MAN DIESEN ARBEITGEBER LEIDER NICHT LANGFRISTIG EMPFEHLEN, SO TAUGT ER BESTENFALLS ALS ÜBERBRÜCKUNG.
WENN man mit einem spricht, dann nur, wenn es was zu optimieren gibt.
Durch die vielen Flaschenhälse in der internen Kommunikation steht sich alles und jeder oft unnötig im Weg. Das widerum führte oft zu Problemen in Klärungen, Zuverlässigkeit und vor allem Zufriedenheit
Arbeitspläne werden immer für den kompletten Kalendermonat im Voraus erstellt. Umplanungen und Urlaub ist dann kein Problem, sofern es sich planen lässt bzw. ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Für das Projekt worin ich aktiv war ist es aber normal, wenn zu bestimmten Zeiten im Jahr Urlaubssperren gelten und diese nur in Ausnahmefällen gemacht werden
Gefühlt nicht existent. Solange der Auftraggeber nicht gewisse Aufstiegschancen innerhalb des Projektes anbietet, ist hier leider garnix zu holen. Es gibt null Informationen, ob und wo intern auch an anderen Stellen vielleicht gesucht oder gebraucht wird. Selbst bei initiativer Nachfrage kommen oft garkeine Informationen rum, nur die üblichen Standard Floskeln.
Gehaltszahlungen waren immer fristgerecht ausgezahlt worden, aber wenn man Fragen hatte, musste man (wie oben schon beanstandet) immer den Umweg extra über den Vorgesetzten gehen.
Unter Kollegen ist die Kommunikation noch das Beste.
Die wenigen Vorgesetzten sind teils der EINZIGE Kommunikationskanal, alles wird wie durch einen Flaschenhals über die erzwungen. Fragen zu Urlaubsplanungen? Sorry, HR reagiert nicht auf einen direkt, man muss den Umweg über den Vorgesetzten gehen. Du hast IT Probleme? Dasselbe wieder.... Wer das Pech hat, an einen Vorgesetzten zu geraten, der nicht von sich aus regelmäßig mit einem spricht, wird hier schnell Frust entwickeln. Habe von einigen ehem. Kollegen gehört, dass ausgerechnet das auch ein Grund für diese war, zu kündigen.
Home Office, die Bedingungen sind nur so gut wie man es sich selber Zuhause gestaltet.
Absolut unzureichend, es werden teils unnötige Flaschenhälse geschaffen, die absoliut unnötig sind. Selbst andere Abteilungen verweigern die Kommunikation untereinander, was Prozesse extremst verzögert und in die Länge zieht.
Der Auftraggeber stellt neues Schulungsmaterial zur Verfügung, wenn Neuerungen veröffentlicht werden. Ansonsten ist es Dienst nach Vorschrift.
Flexible Zeiten problem lösbar
Die Kollegialität sowie der Draht zum direkten Vorgesetzten sind das einzige die, die geistige Arbeitsmoral zusammenhält. Kunden Lob ist das einzige was man hört, aber immerhin ist es dann umso berauschender.
Wie soll man es zusammenfassen. Meiner Meinung nach ist das Ausbeute von gelockten Arbeitgebern, mit falschen Versprechen. Meine Bewertung oben ist kein hineingefressener Frust, das ist die nackte Wahrheit.
Die Arbeitstätigkeit an sich macht sehr viel Spaß. Es gibt Verständnis für Internet Ausfälle sowie IT Probleme, diese Zeiten werden voll bezahlt, das ist nicht selbstverständlich.
Das Arbeitsklima ist kalt und erdrückend, da Kommunikation zwischen den Mitarbeiter während dem Home Office offen und strikt untersagt wird. Daraus resultiert eine soziale Abstumpfung, da der zwischen menschliche Kontakt, außer mit den Kunden, fast auf null fällt. Der einzige Kontakt besteht mit dem eigenen direkten Vorgesetzten. Irgendwann verfällt man dadurch in eine berufliche Depression.
Eine Work-Life-Balance gibt es schlicht und ergreifend nicht. Die Schichten für den kommenden Monat werden gerne mal 2-3 Tage vor dem Monatsbeginn bekannt gegeben, obwohl vorher mit mindestens 2 Wochen geworben wurde. Es passiert auch mal gerne das man 3 Monate hintereinander das ganze Wochenende durcharbeitet, was das Sozialleben auf null herunterfährt. Verständnis von den Vorgesetzten oder der zuständigen Abteilung gibt es nicht. Es ist unbeschreiblich frustrierend. Man hat förmlich Angst, die kommenden Monate wieder das Wochenende durch zu schuften, wenn man mal ein Monat ein halbwegs normale Woche hatte. Zu den Spätschichten am Wochenende gibt es auch gerne mal keine verfügbaren Vorgesetzten, mit dem man sich im Falle von Problemen in Verbindung setzen könnte. Das man Feiertage und Sonntage durcharbeitet ist für das Management selbstverständlich, Widerreden werden geächtet. Zuschläge oder Boni erwartet man vergeblich, es gibt einen Ausgleichstag der im kommenden Monat, gefühlt, Zufällig eingeteilt wird, Mitrederecht hat man da nicht. Dadurch ist eine Planung für Unternehmungen mit Freunden und Verwandten für diese Tage ausgeschlossen.
Eine Karriere im Management kann man getrost vergessen. Manche Kollegen sind seit 5-6 Jahren dabei, festgefahren in der selben Stelle wie man selbst zu Anfang. Es wird immer gepriesen das man wachsen muss mit guten Leistungen und dann werden Stellen frei, das sind dreiste Lügen, einfach D(d)reist, L(l)ügen. Weiterbildungen gibt es nur vom Auftrag-/Projektgeber die vorausgesetzt sind. Von Conduent selbst gibt es nichts, würde schließlich Geld kosten. Das amerikanische denken merkt man spätestens hier.
Der Kollegiale Zusammenhalt, ist das Gerüst was die Arbeitspsyche überhaupt zusammenhält. Denn Urlaubsanträge kurzfristig oder Arbeitsplan Änderungen haben schlicht und ergreifend keine Chance. Da muss wenn dann ein Kollege mit einem tauschen oder einspringen, das passiert bei triftigen Gründen oder passender Sympathie regelmäßig insofern die Kollegen selbst nicht verhindert sind.
Das Verhältnis mit den direkten Vorgesetzten ist meist gut und diese sind durchaus Empathisch. Tipps und Hilfe kann man von diesen eigentlich immer einholen. Die höheren Tiere geben sich gerne Bodenständig doch würden niemals ein Wort mit einem wechseln, außer es werden Überstunden oder noch mehr Leistung benötigt.
Durch das Home Office ist es natürlich heimlich entspannt. Aber Zuschüsse für Möbel oder dergleichen gibt es nicht, das höchste der Gefühle ist die steuerliche Absetzung dieser bei Neuanschaffung. Das interessiert auch keinen. Das ist bei anderen Firma dramatisch anders. Die gestellte Gerätschaft ist sehr wertig, jedoch nicht sauber.
Die Kommunikation findet ausschließlich mit den Vorgesetzten statt. Dort gibt es Einzelgespräche ausschließlich bei Fehlern oder nicht passenden Leistungen. Lob sucht man vergeblich, auch wenn man förmlich aufblüht, es gibt nicht mal Erwähnungen.
Das Gehalt ist für die gebrachte Leistung ein schlechter Witz. Es herrscht unglaublicher Leistungsdruck, das kann man sich nicht vorstellen. Beim kleinsten Fehler donnert es mündliche Abmahnungen, bei gröberen gibt es keine Toleranz, da kriegt man die schriftliche Abmahnung eiskalt gedrückt. Faktoren wie das man 4-6 Kunden gleichzeitig zu Spitzzeiten bearbeitet, interessiert niemanden. Man hat wie ein Roboter stehts die gleiche Leistung abzurufen und keinesfalls Einzuknicken. Es werden zwar Leistungsprämie angegeben, jedoch ist das absolut unmöglich zu erreichen. Eine dumme Kundenbewertung für die man nichts kann und das wars mit der Prämie für diesen und kommenden Monat. Überstunden werden förmlich gefordert, Boni oder Zuschläge gibts nur wenn sich kein Anderer findet der es macht. Man wird auch unter Druck gesetzt welche zu machen. Das umgesetzte Geld landet nicht im Bruchteil bei den Zugpferden. Verträge sind befristet und werden erst nach der 3. Verlängerung unbefristet. Gehaltsverhandlungen gibt es nicht.
Das Aufgabenfeld ist durchaus interessant und sehr abwechselnd. Die gestellte Software, Markentypisch, ist für den Call-Center Bereich die zuverlässigste und mit der intuitivsten Bedienung.
100% HomeOffice
- Die Technik
- Das Gehalt
Conduent sollte Massiv an der Technik arbeiten! Die Schulungen sollten von Menschen geführt werden, bei denen man auch folgen kann und nicht nach 10min schon im Kopf abschaltet weil es so langweilig ist.
Es sollte den Mitarbeitern Möglich sein in andere Projekte zu wechseln, dies wird einem zwar beim Einstellungsgespräch gesagt, ist aber faktisch nicht Möglich. Friss oder stirb. Das eine Projekt endete vorzeitig für alle und man muss entweder gehen oder das andere Projekt nehmen.
Das Team was Ursprünglich zusammengestellt wurde hat sich bis auf zwei Ausnahmen sehr gut zusammen gefunden. Hier wurden sogar Freundschaften geschlossen. Querschläger hat man immer, aber auch die Kommunikation nach "Oben" war sehr gut! Die Teamleitung war immer da wenn was war und war keineswegs "abgehoben"
Wenn man pech hat und in einem 24/7 Projekt endet, dann ist hier nicht mehr viel mit Work-life-Balance. Arbeitszeiten werden geplant und man hat nur minimales Mitspracherecht, es kommt auch mal vor das Schichten innerhalb der Woche wechseln, Maximal werden 2 Wochen im voraus geplant obwohl bei Bewerbung von 4 Wochen die rede war.
Wenn man dann noch in einem Projekt landet, in dem fast Back-to-Back Calls rein kommen, hast du nicht mal zeit etwas zu trinken zwischen den Calls. Am ende des tages will man nicht mal mehr mit seiner Partnerin / Partner reden weil man sich tagsüber den Mund fusselig geredet hat
Bis auf zwei Ausnahmen war das zusammengestellte Team beim ersten Projekt sehr gut! Man hat sich geholfen, zusammen gearbeitet und ausgetauscht
Die Vorgesetzten waren stets freundlich und nahbar !
100% HomeOffice ist Positiv.
Der Arbeits-Pc der gestellt wird ist der letzte rotz! Ein All-in-One Pc der leider bis aufs Blut abgespeckt ist. Langsam und alt. Das Headset ist Kabelgebunden, eine Bluetooth Möglichkeit wird nicht gegeben. Du bist an deinen Platz gebunden.
Dazu kommen noch unzählige VPN und IT Probleme. Handy und eigener Pc sind nicht erlaubt in der nähe!
Die Kommunikation innerhalb funktioniert nur über Teams. Was sehr viele Probleme bringt, hier sollte dran gearbeitet werden
12 Euro plus 1 Euro Bonus, 30 Euro Internetpauschale.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht
Interessant war leider nicht viel! Vor allem wenn man das Chaos intern sieht
Das man nicht gezwungen wird etwas zu tun. Man wird unterstützt, wenn man Hilfe benötigt, man kann zu Vorgesetzten gehen und über alles reden.
Die Kommunikation und bisschen mehr Geld wäre schon toll
Mehr Kommunikation und Transparenz zwischen allen Ebenen. Von ganz oben bis zum Agent, jeder hat ein Recht des Wissens.
Könnte natürlich mehr sein, aber wer sagt das nicht?
Die Kommunikation ist leider nicht sehr gut. Daran muss in allen Ebenen gearbeitet werden.
Das einzig gute war das Homeoffice und das von Anfang an.
Würde mir einiges zu einfallen, würde aber nicht alles hier hin passen!
Würde mir einiges zu einfallen, würde aber nicht alles hier hin passen!
Unterhalb der normalen Arbeitnehmer (des Pöbels) sozusagen top, der Rest wohl eher flop.
Verstehe wet will, warum die Firma ein gutes Image hat, ich versteh es nicht.
Das einzige positive war Homeoffice
Siehe Arbeitsatmosphäre
Gab da 1-2 die waren menschlich und echt top Menschen auch als Vorgesetzte. Den Rest konnt man in die Tonne kloppen. Mit Druck und Drohungen erzielt man garnichts.
Einzig positive war Homeoffice
Nicht erwünscht, man hatte sich nur auf den Job zu konzentrieren und nicht mit Kollegen zu kommunizieren. Wer anderen half, wurde angemahnt seinen Job aufs Spiel zu setzen.
Gibt es etwas das ich gut finde? Nein, gibt es nicht. Warum existiert überhaupt so was? Wer braucht so eine Firma?
Ich denke dazu habe ich mich mehr als ausführlich geäußert. Zusammengefasst ist alles schlecht an diesen Arbeitgeber. Geht also lieber woanders hin, aber nicht zu Conduent.
Eigentlich verdient so eine Firma keine Verbesserungsvorschläge. Richtig ekelhaft und widerwärtig so ein Unternehmen. Aber einen Tipp habe ich: Schaut man besser drauf, was eure tolle Teamleitung so alles treibt. Das erspart ggf. Ärger.
Der Mond hat mehr Atmosphäre.
Alles Fassade
Niemals wird man das hier finden.
Wer will hier bitte freiwillig Karriere machen? Man erreicht dort nichts. Man ist nur Austauschware.
Ein jämmerlicher Witz
Schlimmer als schlimm
Hier kann man niemanden trauen. Sind überwiegend nur A****kriecher unterwegs. Die vermutlich sogar privat bei gewissen Leuten arbeiten würden.
Gibt's nicht, darum gibts die Fortsetzung von oben (bin gleich fertig, keine Sorge)
Ich appelliere an alle Kunden und Mitarbeiter, meidet das Unternehmen, bis gewisse Leute dort nicht mehr arbeiten bzw meidet es einfach ganz. Ihr seit besser wie diese Leute dort und darum habt ihr es nicht nötig euch mit diesen abzugeben. Solche Firmen sind Gift für die Wirtschaft und das Arbeitsleben. Nur wenn man gemeinsam gegen solche Unternehmen vorgeht und sich untereinander austauscht, kann man das Bewusstsein der Menschen wecken und die Dinge besser machen :)
Schwach, feige, unqualifiziert, besserwisserisch, uneinsichtig, nicht kritikfähig, rechthaberisch, verlogen, intrigant, lügen das sich die Balken biegen. Diese Punkte beziehen sich auf die Teamleitung die ich hatte und höhere Vorgesetzte. Aber die Teamleitung war ja eh der Knaller. Machen den Mitarbeitern Druck ohne Ende aber selbst kommt die Teamleitung wann sie will. Dabei war der Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr und jeder musste ein Zeiterfassungssystem benutzen. Da man das auch von unterwegs machen konnte, hat die liebe Teamleitung sich natürlich noch als sie im Bett lag, davon Gebrauch gemacht. Ich bin ja kein Jurist, aber ich denke nicht, dass das erlaubt ist. Aber naja, Teamleitung denkt sie ist was besseres. Aber wenn ein Mitarbeiter zu spät kommt, dann wird ein riesen Aufstand gemacht. Ist ja auch klar. Die Teamleitung bekommt nämlich noch Provision, je mehr Arbeit an einem Tag erledigt wird. Ziemlich unfair oder nicht? Teamleitung bekommt mehr als sie verdient und die Mitarbeiter zu wenig. Dabei machen die Mitarbeiter viel mehr Arbeit als die faule Teamleitung die nur rumsitzt und Kaffee trinkt. Schade das man hier keine Namen nennen darf, sonst hätte ich es eiskalt gemacht.
Schlimm
Das Wort "Kommunikation" heißt bei Conduent so viel wie: Du tust was ich dir sage und gibst keinen Mucks von dir.
Nicht vorhanden und weiter geht's mit dem spannenden Teil.
Fortsetzung Vorgesetztenverhalten:
Zwecks Fristen die ich erwähnt habe. Durch dieses hinterhältige und geldgierige Verhalten der Teamleitung wurden Verträge von Kunden verlängert, die eigentlich von dieses gekündigt worden sind. Weil wenn Post erst am nächsten Tag, statt am selben Tag bearbeitet wird, können ggf. Fristen nicht mehr eingehalten werden. Echt mies oder? Besonders wenn man bedenkt, das viele auf das Geld achten müssen und deshalb Verträge kündigen, um mehr Geld zu haben. Aber das interessiert der Teamleitung nicht. Nur ob es in ihren Taschen klingelt. Richtig verachtenswürdig. Am besten wäre es, wenn die Kunden die Teamleitung auf Schadensersatz verklagen und das ganze Publik machen, damit diese Teamleitung nie wieder irgendwo eingestellt werden kann. Es handelte sich bei der Teamleitung um zwei Damen. Die eine arbeitet nicht mehr dort, die andere arbeitet weiterhin bei Conduent. HR Abteilung. Nähe Nürnberg. Wer denkt, ich erzähle nur Müll, dem versichere ich, es gibt genug andere, die das bestätigen könnten. Und so lange es solche Firmen/Vorgesetzte geben wird, wird sich kaum etwas ändern in der Arbeitswelt.
Gibts es nicht. Daher mach ich lieber mit dem Interessanten Teil weiter
(Vorgesetztenverhalten) Da war ich noch nicht fertig, aber leider reichte der Platz nicht mehr.
Wo war ich stehen geblieben? Ach ja. Bei der erbärmlichsten Teamleitung in DE.
Was ich auch sehr interessant fand war, immer wenn wir so viel zu tun hatten, dass wir an einem Tag die Arbeit nicht geschafft haben, hatte die Teamleitung so Angst vor dem Kunden (Wegen Druck und Kritik) dass die Teamleitung ohne das Wissen von Kunden und Geschäftsführung, einfach Kundenpost versteckt hat und wir diese erst am nächsten Tag bearbeiten sollten. Damit es so aussieht als hätten wir alles geschafft und wie oben beschrieben, die Teamleitung noch schön Provision kassiert. Dabei war das aber nicht erlaubt. Das miese war, wenn Mitarbeiter das melden wollten, wurde diese eingeschüchtert. Das bedeutet es wurde von der Teamleitung eine Straftat begangen. Nennt sich Betrug und das an gleich drei Fraktionen: Arbeitgeber, unser Kunde (Telekommunikationsunternehmen) und die Kunden unseres Kunden.
Dadurch konnten auch einige Fristen (Kündigungen etc) die vom Endverbraucher kamen, nicht eingehalten werden.
Das sie Toleranz zeigen und viel Verständnis haben
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Gut finde ich, das auch diese Firma irgendwann in die ewigen Jagdgründe geht :)
Ohje, das hab ich alles oben schon beschrieben. Denke da gibt's nichts mehr hinzuzufügen.
Oh doch, gibt es und zwar: ALLES! dort ist schlecht. Selbst die Luft die man atmet, ist vor lauter Intrige bereits vergiftet ^^
Mein Vorschlag wäre, dass die Geschäftsführung vollständig zurück tritt, ebenso wie alle anderen Mitarbeiter und das sich die Firma langsam auflöst. Leider gibts es sonst keine Verbesserungsvorschläge, weil dieses Unternehmen nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Manchmal ist es einfach besser, etwas zu zerstören bzw sich von etwas zu trennen, anstatt versuchen, etwas besser zu machen. Der Zug ist abgefahren. Endgültig.
Wenn man den ein oder anderen Kollegen hat, ist es einigermaßen aushaltbar, ansonsten wird man vom Unternehmen wie eine Maschine bzw Ressource einfach nur ausgenutzt. Hinter dem Rücken von anderen zu lästern, ist leider auch die Norm und beeinflusst die Atmosphäre ins negative.
Das Image ist so schlecht, dass es mich wundert, warum so eine Firma noch existiert. Aber wenn genug Leute über dieses Unternehmen aufgeklärt werden, wird es Conduent hoffentlich bald nicht mehr geben.
Sowas ist ebenfalls ein Fremdwort. Da man meistens "Akkord" leisten muss, obwohl man nicht danach bezahlt wird, werden die Leute wie Zitronen ausgequetscht. Hauptsache die Firma kassiert. Selbst an freien Tagen wird man ab und an angerufen, wenn es irgendwo brennt. Wichtig ist hier ein klares NEIN zu geben. Bestenfalls droht mit Anwalt. Scheut euch nicht davor :)
Karriere? Weiterbildung? Meine lieben, ihr seit für dieses Unternehmen nur Maschinen. Ein Upgrade wird es nie geben. Eher den Schrottplatz ^^
Das schlechteste Gehalt überhaupt. Quasi das Minimum vom Minimum. Firma braucht das Geld ja schließlich für sich selbst. Da bleibt nichts übrig für angemessen Gehälter ;)
Sowas wird man hier ebenfalls nicht finden, eher das Gegenteil. Da eben nur der Gewinn zählt. Diese Firma hat nur $ in den Augen. Der Rest ist uninteressant ^^
Bei vielen gut, bei anderen wieder um nicht. Sind ja auch viele, naja, wie drück ich das jetzt sachlich aus, Leute dabei, die nur zu "gerne" alles tun was die Vorgesetzten wollen, um einen guten Eindruck zu machen ;)
Dabei merken die aber nicht, dass sie selbst von Vorgesetzten nur benutzen werden ^^
Ach und das wichtigste: Für die Vorgesetzten sind auch viele "Spione" unterwegs. Also aufpassen ;)
Älteren Kollegen werden wie Schmutz behandelt. Warum? Weil sie nicht so effizient sind, wie jüngere.
Uhhh mein Lieblingsthema :D
Also wenn man sich mal vorstellt, was denn ein Vorgesetzer sein soll, versichere ich euch, bei Conduent werdet ihr sicher NICHT fündig.
In meinem Berufsleben habe ich selten solche unfähigen, manipulativen, hinterhältigen und völlig nutzlose Vorgesetzten gesehen. Es kommt sogar manchmal vor das die Teamleitung Dinge tut, von denen nicht mal ihr Vorgesetzer etwas weiß, nur um sich Vorteile zu verschaffen. Man wird einfach nur wie eine billige Maschine gnadenlos ausgenutzt. Selbst wenn man überdurchschnittlich viel leistet, wird das nicht beachtet. Man wird eben nur ausgenutzt. Und an die obere Geschäftsführung braucht man sich nicht zu wenden. Die sind genauso nutzlos ^^
Wie es an anderen Standorten ist, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dort ist es genau so.
Und das selbst Mitarbeiter aus nahezu allen Abteilungen langsam kündigen, selbst langjährige, zeigt das diese Firma sich NULL KOMMA NULL für seine Mitarbeiter interessiert. Selbst wenn Angestellte in höheren Positionen etwas für ihre Untergebenen gutes tun oder sich einsetzten, unterbindet das die Geschäftsführung. Da ja, wie oft erwähnt, die Angestellten nur austauschbare Maschinen sind.
Meine Umgebung wäre auf Dauer gesundheitsgefährdent geworden, da wir extrem viel Dokumente und dementsprechend viel Papierstaub hatten, dass einige Kollegen oft niesen mussten oder Probleme mit der Nase bekommen haben. Und was denkt ihr. Hat es das Unternehmen interessiert? Natürlich NICHT :D Warum auch. Man kann ja jederzeit neue menschliche "Maschinen" holen, wenn es die anderen auf Dauer, gesundheitlich, nicht schaffen ;)
Kommunikation? Das kennt so eine eingeschränkte Firma nicht. Zumindest nicht für ihre menschlichen "Maschinen". Bei Kunden sieht es anders aus. Ist ja logisch. Schließlich geht es hier ja um Geld, was ja die menschlichen "Maschinen" einarbeiten ;)
Ach und das interessante ist, dass es bei meinem Standort (Nähe Nürnberg) zu solch einen Kommunikationsproblem zwischen Firma und Kunden kam, dass der Standort geschlossen werden musste. Keine Ahnung was genau da los war, aber so viel zum Thema Kommunikation :D
Selbst der Kunde hat erkannt, das Conduent einfach nur eine völlig peinliche, unfähige Firma ist ^^
Gibt's da nicht, genau genommen gibt's dort fast nix, außer ausgenutzt zu werden ;)
Sowas gibt's hier ebenfalls nicht. Außer man findet "Fließbandarbeit" interessant.
So verdient kununu Geld.