23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Verhalten unter der Kollegen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Sehr angespannt meist
Man muss auch manchmal samstags arbeiten kommen, in der Produktion auch als nicht Produktions Mitarbeiter
Der GF sagt er sieht kein Nutzen in Weiterbildungen
Man wird unterbezahlt egal welche Abteilung
Die Kollegin unter sich halten sehr gut zusammen
Halten sich für was besseres, sagen aber immer wir sind auf dem selben Stand?
Gefühlt gar nicht
Nicht viel
Das der Chef immer dazwischen Funkt
Werden nicht angenommen
Das Produkt
Eigentlich leider fast alles außer die Arbeitszeiten und das Produkt
Komplett neu strukturieren und Leute einstellen in der Führungsebene die Ahnung haben!
Ein Stern, weil ich ohne einen Stern nicht weiter klicken kann. Eigentlich 0 Sterne. Es wird viel versprochen und nichts gehalten!
Ein Stern, weil ich ohne einen Stern nicht weiter klicken kann. Eigentlich 0 Sterne. Mindestlohn und auch da werden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten. Zeitverträge werden immer wieder verlängert und die Festanstellung hinausgezögert.
Ein Stern, weil ich ohne einen Stern nicht weiter klicken kann. Eigentlich 0 Sterne.
Ein Stern, weil ich ohne einen Stern nicht weiter klicken kann. Eigentlich 0 Sterne.
- Mehr auf Mitarbeiterbedürfnisse eingehen
- Homeoffice ermöglichen
die herzliche Atmosphäre, das offene Miteinander, den Ehrgeiz tolle Produkte herzustellen!
tolles Team, gutes Miteinander!
Prima Zusammenhalt!
super Vorgesetzte, sehr gute Geschäftsleitung!
offener Austausch untereinander. Großes Interesse an firmenspezifischen Angelegenheiten.
sehr vielfältige, interessante Aufgaben
Da giebt es absolut nix was man gut finden kann.
Einfach alles nur noch purer Stress und das für das Geld sollte sich kein normaler Mensch antun
Was? Verbesserungsvorschläge macht kein Sinn wird sich nie ändern.
Immer weniger Leute purer Stress.
Mindestlohn oder vielleicht ein euro mehr und absolut keine chance auf mehr geld egal wie viel Jahre man da ist.
Geht so.
Haben selber keine Ahnung und Plan.
Was ist das?
Muss alles schnell gehen.
Man kann sich in dieser Firma wirklich wohlfühlen man wird Geschätzt und kommt jeden Morgen gerne zur Arbeit. Es wird offen kommuniziert und auf Vorschläge eingegangen. Alles in Allem sehr zufrieden!
Tolle Atmosphäre & guter Zusammenhalt.
Tolle Arbeitszeiten, Überstunden können Abgefeiert werden und Urlaub kann gut eingeplant werden.
Vorgesetzte pushen einen, geben einem Mut und Lob. Aber auch konstruktive Kritik und Vorschläge wie man etwas besser machen kann. Selten einen Arbeitgeber kennengelernt wo von dem Vorgesetzten so an einen geglaubt wird.
An einigen Ecken und Kanten fehlen Kleinigkeiten die den Arbeitsalltag erleichtern könnten jedoch im Großen und ganzen Passt alles.
Tolle Interessante und Vielfältige Aufgabenbereiche.
Wenn durch Zufall Mal einer zuhört.
Gehalt, Geschäftsführer,Urlaub
Das passt hier gar nicht alles hin.
Sie zahlen meist Pünktlich
Umziehzeit ist keine Arbeitszeit,Urlaubs/Weihnachtsgeld nicht vorhanden,Gehalt knapp über Mindestlohn,Büro stellt sich über Produktion,es wird zu viel über papier zur Produktion geredet , und vieles mehr aber der Schlimmste Punkt ist das Gehalt auch schon Vor Corona
Vieles zum ersten das Gehalt anpassen auf ein Niveau wo es auch gute Mitarbeiter bekommt,Azubis im Produktions Bereich mehr Bilden durch Schulungen , mehr Fachkräfte nicht immer nur ungelernte
Ist stressig mit wenig Infos
Produkt mäßig gut aber Arbeitstechnisch weiß jeder in der Umgebung was das für ein laden ist und er wird auch gerne außerhalb als schlechter Arbeitgeber oder Mindestlohn Betrieb benannt
Was ist das ?
Weder Schulungen noch sonst etwas bis auf das was gesetzlich gefordert wird und Aufstieg ist nicht vorhanden außer man schleimt sehr
Mindestlohn und der rest nicht vorhanden bei Urlaubs/Wheinachtsgeld wird man seit Jahren ausgelacht von leitenden Persönlichkeiten
Was für ein Ding
Gut Bis auf die Tafelecke welche ihre Sonderrechte braucht und eigene Arbeits Zeiten
Sie sind nett
Unter den Mitarbeitern gut von Büro nach unten einfach abwertend
Gibt's nicht
Manchmal gibt es welche aber meist Stumpf und eintönig
Ich habe während meiner Ausbildungszeit so unfassbar viel gelernt und bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen konnte. Ich habe sehr gerne dort gearbeitet und bin nur schweren Herzens gegangen.
Ich kann die Ausbildung bei Coppeneur, so wie ich sie durchlebt habe, nur jeden empfehlen.
Sind mehrere Auszubildende in einem Lehrjahr, kann es passieren, dass die größte Aufmerksamkeit in den "Besten" des Jahrgangs gesteckt wird und die anderen eher nebenher laufen und nicht so viele, anspruchsvolle Aufgaben erhalten.
Interne Regelungen, wie z.B. Freistellungen vor Prüfungen oder Arbeiten an den Berufsschultagen wurden teilweise nicht gut kommuniziert, so dass nicht alle Auszubildenden auf dem selben Stand waren.
Viele Festangestellte haben selber die Ausbildung bei Coppeneur absolviert, daher gab es oft Sprüche, wie "da mussten wir auch durch" oder "das ist schon immer so". Nur weil Sachen schon immer so sind, heißt es nicht, dass man sie nicht ändern kann. ;)
Die meisten Festangestellten haben immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden und setzen sich für diese ein. Das Miteinander im Team ist größtenteils echt super. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber das ist ja wahrscheinlich überall der Fall.
Bereits 1 Jahr vor Ausbildungsende hab ich die Zusage zur Übernahme erhalten. Und auch nach meiner Ausbildung hatte ich die Chance aufzusteigen.
Je nach Abteilung gelten unterschiedliche Arbeitszeiten.
Die Vergütung ist relativ gering, allerdings gab es im Laufe meiner Ausbildungszeit immer wieder Erhöhungen. Ich war zwar in meiner Berufsschulklasse diejenige, die am schlechtesten verdient hat, dafür habe ich aber auch mit am meisten in meinem Ausbildungsberuf gelernt. Ich habe lieber weniger verdient und wurde dafür als ebenbürtiger Kollege angesehen, anstatt (wie es bei einigen aus meiner Klasse der Fall war) viel zu verdienen und mich dafür während der Arbeit nur langweilen.
Im ersten Ausbildungsjahr gab es einen Ausbilderwechsel. Der neue Ausbilder ist sehr auf die Interessen der Auszubildenden eingegangen und hat sich für sie stark gemacht, so wurde u.a. ein Belohnungsprinzip für gute Schulnoten eingeführt. Außerdem gab es versch. Azubi-Projekte, bei denen man sein Können beweisen konnte.
Im Büro und auch bei Veranstaltungen wurde sehr viel gelacht. Vor allem, wenn man gerade ein anstrengendes Projekt hat, tut es gut, wenn man zwischendurch mal mit seinen Kollegen etwas Spaß haben kann.
Ich persönlich hatte immer anspruchsvolle Aufgaben und mir wurde viel Verantwortung übertragen.
Es wird nie langweilig. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Projekte. Ich hatte z.B. die Möglichkeit eine Außendiensttour durch NRW zu planen und auch zu begleiten, Messestände zu organisieren und zu vertreten, aber auch auf der anderen Seite Messen zu besuchen und auch viele weitere spannende Aufgaben/Projekte.
Ein relativ junges Team, bei denen sich fast alle Kollegen gut verstehen ist Segen und Fluch zu gleich. Ab und an passiert es, dass der Umgangston nicht ganz angebracht ist.
So verdient kununu Geld.