38 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles :-)
Nix :-)
Keine! :-)
Der gegenseitige Zusammenhalt und spannende Aufgaben fangen manches auf.
Intransparenz in Kommunikation gestiegen.
Inkonsistente Entscheidungen.
Extern vermarktete Werte sollten intern auf den Prüfstand gestellt werden und dabei alle eingeschlossen werden. Auch die GF. Die war mal
Vorbild, aber die Zeit is vorbei. Subjektive Entscheidungen, fehlende Wertschätzung und Lästerei sind nur ein paar wenige Beispiele.
Nachdem viele Jahre auch die Menschen zählten, zählt jetzt nur noch der Erfolg.
Man darf sich hier als Mensch zeigen, was im Arbeitskontext wirklich selten ist und dabei so viel ausmacht. Ich liebe die offene Kultur - Congstars stehen zusammen.
Nichts :-)
Gern weiter so. Die Wertschätzung den Mitarbeiter*innen gegenüber ist so heilsam. Danke!!!
Die offene lebenskultur jeder ist lebensfroh, es wird viel gefeiert aber auch gearbeitet
Nichts auszusetzen alles ist gut so wie es ist
Bleibt so wie ihr seit
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach top es fühlt sich an wie Familie
Studium und Arbeiten unter einen Hut bringen? Ja das geht mit congstar. Arbeite wie du kannst und willst wird groß geschrieben
Man wird immer unterstützt alle halten zusammen
Egal was man kann mit jedem über alles offen reden
Sehr angenehmes und lockeres Arbeitsumfeld. Es ist toll :). Ich würde jedem weiterempfehlen dort mal zu arbeiten
Bisher nichts
Das es viele Events / nette Gesten für die Mitarbeiter gibt
Das es kein einheitliches Leistungskonzept / Entwicklungsprogramm gibt und keine Transparenz in Sachen Gehalt.
Weniger Vetternwirtschaft. Mehr Diskretion von HR und BR zu Führungskräften / Kollegen (!). Mehr Ernsthaftigkeit, weniger „gehypte Blender“ voranbringen und endlich mal die belohnen die wirklich hart arbeiten, auch wenn sie nicht dem gewünschten „Typ“ entsprechen.
Coole Atmo war mal, alle tun so als ob es den congstar Spirit noch gäbe, tatsächlich wandern die guten Leute ab, weil die Schleimer und Faulpelze bleiben / weiterkommen und nur noch Studenten reingeholt werden.
Nach außen top
Während corona gut, man hat stetig versucht alle zu motivieren und bei Laune zu halten, jetzt will man nur noch vor den Obermackern gut dar stehen und den Standort halten durch mehr Anwesenheit vor Ort
Alle Leitungsposten relativ frisch neu besetzt mit jungen Leuten- man müsste meinen das läuft, aber leider wollen sich alle nur profilieren und keiner denkt an die Arbeiterbienen
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern in der Branche leider unterste Kante
Green washing
Da es nicht viele Möglichkeiten zur Entwicklung gibt, schauen die meisten auf sich selbst
Auch hier schon einigen empfohlen sich woanders hin zu orientieren
Unterirdisch. Keine Ahnung, große Klappe und einfach alle unter den Tisch diskutieren. Wer mit schwimmt gewinnt, wer widerspricht fliegt. Dabei helfen HR und BR gerne - unprofessionell, indiskret und zu viel Vetternwirtschaft. Mag man sich läufts, ist man nicht der Typ den der Vorgesetzte will, wird man halt unbeliebt gemacht.
Bessere Stühle wären gut gewesen
Alle reden von Transparenz, die gibt es aber weder in Entwicklungsgesprächen, noch bei Teammeetings, noch company-wide meetings
Manche sind gleich, manche gleicher
Top Projekte, gute Ansätze, leider oft dieselben Leute drin - entweder in der verzweifelten Hoffnung endlich vom Management wahrgenommen zu werden oder gehypte Schleimer
Toller Zusammenhalt, vielfältige Angebote, sehr viele Events (Sommerparties, Karneval, CSD), faires Gehalt, internes Belohnungsprogramm.
Die aktuelle Debatte rund um das Thema Homeoffice und Büropflicht ist sehr zäh und störend. Es wird jetzt sogar ganz genau kontrolliert, wer wie viele Tage im Monat da ist und das ist mMn nicht sehr zeitgemäß. Auslandsarbeit wird grundsätzlich abgelehnt. Außerdem fällt es dem Management schwer sich zu fokussieren, darum jonglieren die meisten congstars diverse Themen gleichzeitig. Etwas mehr Fokus und eine klare Strategie würden helfen.
Eltern-Kind-Büro wurde abgeschafft, was ich sehr schade fand.
Mehr Flexibilität in Sachen Remotearbeit, mehr ökologisches Engagement. Haltungsthemen auch in Priorisierungsrunden mehr berücksichtigen.
Es wird besser, aber es ginge noch deutlich mehr. Insbesondere im Bereich des ökologischen Engagements. Sozial sind wir sehr gut aufgestellt.
Starke Marke und starke gelebte Werte.
Für mich persönlich etwas zu Vogue. 1x2 Meter große Regenbogen Flaggen an die Tür kleben ist für mich zu viel Virtue Signaling.
Agile Transformation abschließen und endlich die IT Silos auflösen. Nicht alle Entscheidungen kollektiv treffen.
Kollegen zum großteil offen, intelligent und motiviert
Ja!
Es gibt natürlich Silos, die sich zwar nicht bekämpfen, aber manchmal behindern. Ausserdem gibt es eine starke Kultur. Man kann hier starke Meinungen auch öffentlich vertreten - solange sie progressive sind.
... oder alte weiße Männer.
Sehr heterogen.
Schönes Büro!
Kommunikation ist meistens offen und Transparent. Das Problem ist, dass eher zu viel kommuniziert wird. Entscheidungen werden Kollekitiv getroffen. Rollen und Verantwortungen sind nicht klar abgegrenzt. Es gibt viele pre- und de- briefings die sich doppeln.
Wenn hier diskriminiert wird, dann nur gegen weiße Männer...
Alles, bin sehr glücklich
Die Tiefgarage ist zu klein
So richtig fällt mir nichts ein.
Gute, offene Zusammenarbeit. Man hilft sich gegenseitig und hat immer das gemeinsame Ziel vor Augen.
Naja ist manchmal schon viel zu tin aber der Job macht halt auch echt Spass. Man merkt nicht immer, dass es später geworden ist, als geplant.
Hier hilft man sich gegenseitig, das macht die Atmosphäre aus.
Ich habe einen Top-Vorgesetzten, der seinen Job versteht und die richtigen Ziele setzt.
Informationen werden zügig und transparent weitergegeben. Die interne und externe Kommunikation ist sehr professionell und einfach gut gemacht.
Top - ich hab mich noch nie gelangweilt
Die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen
Teils wird ein Bild nach außen transportiert, was inklusiv und modern sein will. Intern wert man sich aber dann gegen solche Dinge wie das Gendern. Man muss als Unternehmen nicht gendern, aber wenn man sich so mach außen positioniert wie congstar, dann wurden das * oder der : ein Unternehmen nur glaubwürdiger machen, wo congstar doch so auf Transparenz bedacht ist.
Man sollte ein paar der angeheuerten Agenturen überdenken, denn diese sind teils nicht professionell und arrogant
Die Arbeitsatmosphäre war im Großen und Ganzen gut. Die Vorgesetzten haben einen ermutigt etwas auszuprobieren und haben einen bei Plänen unterstützt. Es gab in etwa einen Teamgeist, allerdings auch teils Außenseiter im Team, über die sich, wenn diese nicht beim Meeting dabei waren, immer etwas lustig gemacht wurde. Böse gemeint war das zwar nicht, aber trotzdem störend.
Zudem gab es ein Konkurrenzdenken unter Agenturen, die angestellt wurden. Da die einen Vorgesetzten eher zu der Agentur standen und die anderen zu der einen, gab es hier auch teils Sticheleien.
Die Agenturen waren auch noch ein anderer Knackpunkt: Teils wurden unprofessionelle Agenturen beschäftigt, die Mitarbeiter:innen von congstar regelrecht ins lächerliche zogen und nicht richtig ernst nahmen - als ob sie etwas zu verlieren hätten, wenn sie jetzt den Mitarbeiter:innen zugestimmt hätten.
Sage nur eins: congstars. Jeder ist sehr sehr Stolz für congstar zu arbeiten und redet auch gerne drüber
Trotz Vertrauensarbeitzeit arbeitete man sehr lange und es wurde irgendwie erwartet, dass man länger blieb. Meetings waren teils noch sehr spät abends, was den Feierabend störte, für Leute die schon früher angefangen haben.
Sonst war aber alles ok. Urlaub konnte flexibel genommen werden. Homeoffice während der Pandemie wurde ermöglicht.
Congstar setzt sich sehr für Nachhaltigkeit ein und hilft bei sozialen Projekten.
Untereinander gab es einen großen Zusammenhalt mit Spielabenden, virtuellen Afterwork Parties und co
Congstar ist ein sehr junges Unternehmen. Es wurde zwar mit älteren respektvoll umgegangen, aber teils wurden ältere Mitarbeiter:innen als "verstaubt" und zu konservativ in ihrem arbeiten angesehen
Es mangelte an nichts. Vollausstattung mit Laptop, Kaffee- und Obstflat, moderne Büros mit Sitzecken und morden Schreibtischen. Es konnte alles bestellt werden. Brauchte man im Homeoffice einen zweiten Bildschirm oder einen Bürostuhl - kein Problem wurde genehmigt.
Auch wenn es für alles ein Meeting gab, und es gab sehr sehr sehr viele Meetings, wurde nicht mit allen Mitarbeiter:innen regelmäßig gesprochen, wodruch manche einfach nicht auf dem neusten Stand waren.
War zufriedenstellend
Auch Praktikant:innen und Werksstudent:innen bekamen viele spannende Aufgaben und viel Verantwortung
So verdient kununu Geld.