16 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mangelnde Kontrolle und die fehlenden Konsequenzen bei Untätigkeit bieten den perfekten Freiraum, um in aller Ruhe Bewerbungen zu schreiben und Vorstellungsgespräche während der Dienstzeit zu koordinieren.
• Die aktive Förderung von Low-Performance führt dazu, dass Engagement bestraft wird und die gesamte Arbeitslast auf den wenigen motivierten Schultern hängen bleibt.
• Es fehlen jegliche Konsequenzen für Minderleistung, was die Arbeitsmoral im gesamten Team zerstört und ein Klima der Ungerechtigkeit schafft.
• Die völlige Innovationslosigkeit durch den Kunden im öffentlichen Dienst und die verkrusteten Strukturen verhindern jede Form von Fortschritt oder beruflicher Weiterentwicklung.
• Leistung, Verantwortlichkeiten und Ziele transparent definieren und regelmäßig nachvollziehbar bewerten.
• Konsequente, faire Maßnahmen bei dauerhaft dokumentierter Minderleistung umsetzen – inklusive arbeitsrechtlich sauberer Trennung, wenn Verbesserungen trotz Unterstützung ausbleiben.
• Engagierte Mitarbeitende sichtbar wertschätzen und Überlastung durch eine gerechtere Aufgabenverteilung vermeiden.
• Kommunikation von Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen deutlich transparenter und verbindlicher gestalten.
• Modernere, innovationsorientierte Arbeitsweisen fördern und Verbesserungsvorschläge aus den Teams tatsächlich umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Ein großes Problem ist die interne Kultur, in der Low-Performing nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert wird. Während engagierte Mitarbeiter die Extrameile gehen, können sich andere ohne Konsequenzen zurücklehnen. Das sorgt für viel Frust im Team und zieht die allgemeine Motivation massiv nach unten.
Das Image nach außen entspricht leider in keiner Weise der Realität im Inneren. Während man sich nach außen hin professionell präsentiert, prägen Innovationslosigkeit und die aktive Förderung von Low-Performance den Arbeitsalltag. Der Ruf leidet massiv unter der starren Mentalität des öffentlichen Dienstes beim Kunden, was das Unternehmen für echte Leistungsträger und Talente zunehmend unattraktiv macht. Ein moderner Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. Positiv ist, dass man pünktlich Feierabend machen kann, wenn man zu der Gruppe gehört, deren mangelnde Leistung toleriert wird. Für diejenigen, die jedoch die liegengebliebene Arbeit auffangen müssen, entstehen oft Stress und ein höheres Arbeitsaufkommen. Insgesamt gibt es zwar Flexibilität bei den Arbeitszeiten, die faire Verteilung der Belastung fehlt jedoch völlig.
Echte Aufstiegschancen oder eine gezielte Personalentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Karrierewege wirken oft willkürlich, da Leistung kein entscheidendes Kriterium ist – im Gegenteil, durch die Förderung von Low-Performance werden ambitionierte Mitarbeiter eher ausgebremst als gefördert. In Verbindung mit der fehlenden Innovation beim Kunden im öffentlichen Dienst gibt es kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder moderne Skills zu erwerben. Man tritt hier beruflich komplett auf der Stelle.
Das Gehalt ist für die Branche eher unterdurchschnittlich und spiegelt die Verantwortung nicht wider. Besonders frustrierend ist das Gefüge im Hinblick auf die Leistung: Da Low-Performance praktisch gefördert wird oder zumindest die gleichen Bezüge erhält wie Leistungsträger, fehlt jeder finanzielle Anreiz für besonderes Engagement.
In diesem Bereich zeigt sich das Unternehmen von seiner besten Seite. Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit und ein umweltbewusstes Handeln im Büroalltag gelegt. Auch das soziale Engagement ist vorbildlich: Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und unterstützt aktiv verschiedene soziale Projekte zur Weihnachtszeit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen leidet extrem unter der ungleichen Arbeitsverteilung. Da Low-Performing gefördert wird, bleibt die Last der Arbeit an wenigen hängen
Der Umgang mit erfahrenen, langjährigen Kollegen ist vorbildlich. Ihre Expertise wird geschätzt und sie sind voll in die Teams integriert. Es gibt keinerlei Altersdiskriminierung; stattdessen setzt man auf die Beständigkeit und das Wissen der älteren Generation, was eine sehr loyale und stabile Basis schafft.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt inkonsequent und wenig nachvollziehbar. Wiederholte mangelnde Leistung oder fehlende Übernahme von Verantwortung haben aus meiner Sicht kaum Konsequenzen. Gleichzeitig wird Mehrleistung engagierter Mitarbeitender als selbstverständlich wahrgenommen. Das führt zu Frustration, einer ungleichen Arbeitsverteilung und sinkender Motivation im Team.
Die Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten sind katastrophal. Da Low-Performance aktiv gefördert wird und Minderleistung keine Konsequenzen hat, sind die Prozesse extrem träge und ineffektiv. Man stößt ständig auf Widerstand, wenn man Dinge vorantreiben möchte, da die Strukturen eher darauf ausgelegt sind, den Status quo der Leistungsschwachen zu schützen, anstatt ein produktives Umfeld für engagierte Mitarbeiter zu schaffen. Im Kontext des Kunden aus dem öffentlichen Dienst zeigt sich hier eine absolute Innovationsverweigerung.
Die Kommunikation ist oft unklar, widersprüchlich und wenig transparent. Informationen werden zu spät oder gar nicht weitergegeben, während wichtige Entscheidungen nicht nachvollziehbar erläutert werden. Konstruktives Feedback fehlt häufig oder wird uneinheitlich angewendet.
In diesem Punkt gibt es absolut nichts auszusetzen. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair behandelt. Die gleichen Chancen stehen theoretisch jedem offen, und es herrscht eine Kultur des Respekts, in der niemand aufgrund persönlicher Merkmale benachteiligt wird.
Die Aufgabenverteilung ist einseitig und wenig inspirierend. Da keine Konsequenzen bei schlechter Leistung gezogen werden, landen anspruchsvolle Projekte immer bei denselben Personen. Hinzu kommt, dass der Kunde im öffentlichen Dienst agiert und hier leider null Innovation bietet. Man arbeitet in verkrusteten Strukturen ohne jeglichen Fortschritt, während das Potenzial motivierter Mitarbeiter durch Routine und Stillstand völlig verpufft.
Gute Atmosphäre und Zusammenhalt, gute Stimmung innerhalb des Teams.
Mehr Kontakt zum Führungspersonal und Personalführung.
Kollegen sind alle sehr nett.
gut bis sehr gut
sehr gut
Einschätzung nicht möglich
sehr gut
durch Homeoffice achtet man schon auf Nachhaltigkeit
Man unterstützt sich sehr gut und vertraut sich gegenseitig.
sehr gut
Wenig Kontakt, sonst sehr gut.
hauptsächlich Homeoffice
Unter den Kollegen sehr gut, zu anderen Abteilungen kaum, zu den Vorgesetzten kaum.
sehr gut
gut bis sehr gut.
Bisher immer sehr tolle Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und tolles Team. Neue Mitarbeiter oder ausgelernte Studenten /Azubis werden sehr gut integriert.
Mehr Transparenz von Veränderungen im Unternehmen und bei Tool-Einführungen oder Prozessänderungen Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Super netter, hilfsbereiter und kollegialer Umgang im ganzen Unternehmen
Flexible Arbeitszeit und sehr viel Home-Office möglich. Es gibt Teamtage an denen sich alle Kollegen im Büro treffen, Rhytmus der Treffen variiert je nach Führungskraft.
Auf Weiterbildung wird sehr starkt geachtet. Jeder Mitarbeiter darf Schulungen / Weiterbildungen besuchen, welche komplett bezahlt werden.
Mehr geht immer. Gehälter sind aber fair. Es wird viel VBL-Betriebsrente gezahlt. JobRad, Weihnachtsgeld.
Unterstützung in allen Bereichen auch über Team- / Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt immer mal wieder freiwillige Afterwork-Treffen.
Anpassung der Stunden möglich.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Führungskraft.
schöne Büros und Arbeitsplätze. Diensthandy, Laptop, Homeofficeausstattung.
Es gibt Parkplätze und eine S-Bahnhaltestelle in der Nähe.
Hat während der Umstruukturierung nachgelassen, wird aber wieder besser.
Aufgaben sind abhängig vom Kunden.
Sozialer Arbeitgeber der Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld legt. Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder Teilzeitmodelle.
Durch die Einführung des ERP gibt es noch die ein oder andere Baustelle, die gelegentlich zu etwas Frust führen kann.
Schnelles Wachstum bringt viele Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich. Um sicherzustellen, dass das Wachstum nachhaltig bleibt und nicht zu internen Problemen führt, sind bestimmte Optimierungen notwendig. Hier ist man bereits auf einem guten Weg.
Gute Arbeitsatmosphäre geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und offener Kommunikation.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Modelle wie Gleitzeit, Homeoffice oder Teilzeitoptionen tragen dazu bei, dass jeder seine Arbeitszeit flexibel gestalten kann.
Weiterbildungen werden angeboten. Führungskräfte werden bevorzugt aus den eigenen Reihen rekrutiert.
Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche angemessen und attraktiv.
Grundsätzlich herrscht ein gewisses Vertrauen unter den Mitarbeitern. Der Zusammenhalt ist da, wenn er gebraucht wird. Soziale Events oder gemeinsame Pausen kommen vor.
Die Expertise von älteren Kollegen wird anerkannt und geschätzt. Man versucht Kollegen zu überzeugen über das Renteneintrittsalter hinaus im Unternehmen zu bleiben.
Meine Führungskraft zeichnete sich durch eine Kombination aus fachlicher Kompetenz, zwischenmenschlichem Feingefühl und einem unterstützenden Führungsstil aus.
Klimatisiertes Gebäude, moderne IT-Ausstattung, Diensthandy, höhenverstellbare Schreibtische, helle großzügige Büros
Die Kommunikation ist freundlich und professionell.
Die "Mannschaft" ist bunt gemischt. Ich konnte keine Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder religiöser Einstellung feststellen.
Durch das schnelle Wachstum gibt es viel zu tun. Neben dem Tagesgeschäft müssen noch einige Prozesse neu installiert, dokumentiert und standardisiert werden, um Konsistenz und Effizienz sicherzustellen.
Jobrad gibt es, insgesamt auf Zack
Schade, dass es keinen Firmenwagen gibt.
Ladesäulen für Elektroautos.
Sehr kollegial und angenehm, in meinem Team haben wir sehr viel Spaß miteinander und helfen uns auch gegenseitig bei Problemstellungen.
Die ist definitiv gegeben und kann meine Zeit komplett frei einteilen!
Es wird sehr großen Wert auf Weiterbildung gelegt und man kann sich innerhalb der CONITAS auch in anderen Bereichen engagieren oder vertiefen.
Handyhüllen aus recyceltem Plastik und auch diverse Corporate Responsibility-Aktionen
Ich kann nur den Zusammenhalt in meinem Team bewerten, welcher sehr stark ist. Aber aus manchen größeren Runden habe ich zwischen den Zeilen herausgehört, dass es in anderen Teams vielleicht nicht ganz so ist. Das kann aber sein, dass die Teams häufiger remote zusammenarbeiten.
Gibt einige Kollegen, die ihren Renteneintritt freiwillig hinauszögern und weiterarbeiten.
Super kollegial. Wenn ich etwas habe, was außerhalb meines Wirkens ist, dann kann ich jederzeit mich an meinen Teamleiter wenden und ich weiß, dass sich darum gekümmert wird.
Angenehme Stühle, höhenverstellbare Tische - passt!
Direkte und kurze Kommunikationswege, aber auch klare definierte Prozesse (man merkt die Nähe zum öffentlichen Dienst)
Ich habe interessante und auch neue Aufgaben und kann mich auch ohne größeren Zeitdruck in diese einarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, nur der Hauptkunde ist manchmal nervig, was dann auf die Stimmung drückt. Aber das ist normal.
Man muss man auf sich aufpassen (z.B. Pause zu machen) , aber es wird akzeptiert, wenn man Grenzen setzt.
man wird angehalten, Schulungen zu besuchen. Auch kann man bei der CONITAS Karriere machen - wenn man möchte (Stellenausschreibungen für Leitungspositionen werden immer zuerst intern ausgeschrieben).
Man bekommt jedes Jahr eine Gehaltserhöhung. Die Höhe hängt von der erbrachten Leistung bzw. dem Verhandlungsgeschick ab.
Bei der CONITAS sehr ausgeprägt. Z.B. wird an Weihnachten immer ein größerer Betrag an eine soziale Organisation gespendet (anstatt Weihnachtsgeschenk für die Mitarbeiter). Außerdem ist die CONITAS sehr auf Nachhaltigkeit bedacht. Mitarbeiter sollen bei Dienstreisen den Zug benutzen usw.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Ich habe hier mit meinen 61 Jahren überhaupt keine Probleme - im Gegenteil: Meine Erfahrung wird von allen geschätzt.
Die Vorgesetzten sind durchgehend wertschätzend, nur manchmal nicht erreichbar.
Die Büros sind hell, aber nicht unbedingt schön gestaltet, die Computer erfüllen die Aufgaben. Man bekommt Kaffee und Wasser umsonst, und ab und zu werden auch Leckereien spendiert.
Die Kommunikation bei CONITAS ist gut - auf jeden Fall um einiges besser, als ich es von anderen Firmen her kenne.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Ich habe als Frau hier nie etwas Gegenteiliges erlebt.
Interessante Aufgaben gibt es viele. Man kann auch ziemlich leicht in ein anderes Team wechseln.
- Gestaltungsfreiraum
- Flexibilität
- Vertrauen
- Umgang untereinander
- Dass bei den Benefits kein Unterschied zwischen Festangestellt und Werkstudierende gemacht wird
- am Umweltbewusstsein arbeiten
Leider ist die CONITAS, obwohl sie ein derart guter Arbeitgeber ist, noch recht unbekannt. Daran wird aber fleißig gearbeitet. :)
Ich konnte meine Zeit sehr flexibel gestalten. Auch, von dem, was ich sonst so mitbekommen habe, ist die CONITAS hier sehr hinterher.
Hier war ich sehr zufrieden als Werkstudierende und auch die sonstigen Gehälter bewegen sich i.d.R. sogar über dem Durchschnitt. Werkstudierende wurden zudem nicht von der zusätzlichen Altersvorsorge, der Jahressonderzahlung oder sonstigen Benefits ausgeschlossen, was ich super finde.
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch sehr viel Potenzial nach oben. Teils wird bereits daran gearbeitet, so wurde bspw. die Mülltrennung umgestellt. Teils wird sich aber auch seitens der Geschäftsführung noch geweigert, Dinge wie Milchalternativen für die Mitarbeitenden anzubieten.
War in meinem Team super. Auch Teamübergreifend empfand ich den Umgang untereinander immer als sehr freundlich und aufgeschlossen.
Da der Altersdurchschnitt der Belegschaft sowieso bei +40/50 liegt, fiel der Umgang, so wie ich es mitbekommen habe, sehr positiv damit aus.
Als Werkstudentin hatte ich leider kaum Kontakt zu meiner Vorgesetzten. Dieser wurde auch kaum bis gar nicht gesucht, was ich immer als sehr schade empfand.
Ich habe alles an Ausstattung erhalten, was ich für meine Arbeit benötigte - Laptop, Handy, sonstige Hardware.
Hier habe ich das Gefühl, dass die CONITAS schon sehr fortschrittlich agiert. Ausbaufähig ist es natürlich dennoch an manchen Ecken. Als Werkstudierende habe ich mich zum Ende meiner Beschäftigung leider nicht mehr von allen Instanzen so wertgeschätzt gefühlt, wie ich es mir gewünscht hätte. Mein Team stand jedoch immer hinter mir.
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen ist klasse. Offenes Smalltalk in den Küchen, Fluren oder eben auch über Teams. Man verbringt gerne zusammen Pausen und es werden regelmäßig Unternehmensevents geplant. Man kann sich Zeit für die Aufgaben nehmen und sich kreativ beweisen.
Einer der Gründe, warum ich zur Conitas wollte, in diesem Unternehmen ist verstanden worden, dass ständiger Druck, zu keinem besseren Ergebnis führt. Es geht vielleicht manchmal etwas langsamer zu, dafür ist die Fehlerquote niedrig. Ich bin sehr zufrieden.
Hier ist man bei der Conitas sogar aufgefordert, mir gefällt das sehr.
Der ist in meinem Team 1A, ich hätte es nicht besser treffen können.
Bei der Conitas sind sämtliche Altersklassen vertreten vom Boomer bis zur Generation Z, der Umgang miteinander ist sehr respektvoll. Unterschiede zu älteren oder jüngeren Mitarbeitern kann man bestenfalls optisch erkennen, alle sehr kollegial :).
Ich habe das Gefühl, hier wird es noch richtig spannend in den nächsten Jahren.
Sehr angenehmes Miteinander, auch Remote. Events erlauben es, dass sich die Kollegen auch mal wieder im RL sehen können.
Allgemein gute Stimmung und Integrität in der Belegschaft.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten in Kombination mit Homeoffice kann es kaum besser sein.
Offen für Weiterbildung
Nicht unbedingt cutting edge, aber angemessen.
Jobrad statt PKW-Flotte.
Großartig - jede hilft jeder.
Die Erfahrung alter Hasen wird geschätzt und in die jeweilige Lösungsfindung einbezogen.
Jederzeit ansprechbar und gehen auf die Belange der Mitarbeiter ein. Strategische Themen werden im Vorfeld vorgestellt ubd diskutiert.
IT-Ausstattung ist zeitgemäß, Räumlichkeiten modern und angenehm.
Größtenteils gut, teils etwas zu wenig zielgerichtet.
Spannende Projekte und knifflige Fragestellungen mit den Mehrwert, dass die Umsetzung sehr vielen Mitbürgern zugutekommen wird.
Übertrifft meine Vorstellungen!
Ich sitze gerade in der Sonne und schreibe diese Bewertung…muss ich mehr sagen ;-)
Perfekt!
Ich bin älter…je nach Perspektive.
=Partner, Zulieferer oder Leader, je nach Situation und Bedarf
Für jedes Thema finde ich einen Ansprechpartner und erhalte die Informationen, die ich benötige!
Wer Interesse hat, findet sein Glück!
So verdient kununu Geld.