57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Punkt wurde in den letzten Jahren sehr stark ausgebaut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, etc.
Auch die Benefits wurden in den letzten Jahren immer wieder ausgebaut.
Die Büros sind jetzt modern ausgestattet und klimatisiert.
Trotz Flaute in der Wirtschaft werden spannende interne Projekte angegangen.
Vertrauen und Flexibilität, tolles Team und Kommunikation auf Augenhöhe.
Aktuell keine Punkte, die ich wirklich negativ bewerten würde. Das Gesamtpaket stimmt für mich.
Die bestehenden Erfolge und große B2B Projekte sichtbar machen und aktiver nach außen tragen.
Tolles Team, grundsätzlich tolle Aufgaben (aktuell könnten es aber mehr sein) und ein respektvoller Umgang miteinander auf allen Ebenen. Gutes Arbeitsklima und Work-Life-Balance.
Bin zufrieden, tolle Benefits. Weiterbildung könnte aktiver angestoßen werden.
Die Büros sind modern ausgestattet, die technische Infrastruktur ist aktuell und auch die Möglichkeiten für flexibles Arbeiten, z. B. von zu Hause, sind gut gelöst.
Mir ist nicht aufgefallen, dass jemand aufgrund von Alter Geschlecht, o.ä. anders behandelt wurde.
Man hat viele Freiheiten, seine Arbeitszeiten so zu gestalten, dass es mit dem Privatleben vereinbar ist.
Klassische Karrierepfade gibt es aufgrund der kleinen Größe nicht.
u.a. JobRad, Wellpass, corporate Benefits
Ich fahre gerne ins Büro und man versteht sich mit allen gut.
Der Arbeitsplatz ist top eingerichtet, die Küche könnte gemütlicher sein.
An der Kommunikation könnte an der ein oder anderen Stelle noch gearbeitet werden aber mit dem neuen GF ist dies schon deutlich besser geworden. Man möchte mehr Transparenz schaffen, was gut ist.
Die Kollegen.
Besonders negativ empfunden habe ich den Umgang mit der Übernahme. Die Geschäftsführung hat zwar kommuniziert, dass alle Fragen offen gestellt werden können, in der Praxis hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass sich die Mitarbeitenden wirklich sicher genug fühlten, diese Fragen auch ehrlich zu stellen. Gleichzeitig empfand ich die Kommunikation der Geschäftsführung als wenig transparent und nicht immer offen. Dadurch entstand eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Anspruch, offen kommunizieren zu können, und dem tatsächlichen Gefühl innerhalb der Belegschaft.
Davon unabhängig empfand ich auch die Grüppchenbildung innerhalb des Unternehmens als problematisch. Es gab kleinere Gruppen, die sich teilweise deutlich von anderen Mitarbeitenden abgrenzten. Besonders kritisch empfand ich dabei, dass aus diesen Kreisen heraus teilweise über andere Mitarbeitende gesprochen und gelästert wurde. Das hat aus meiner Sicht nicht zu einer offenen und vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Die Liste der möglichen Verbesserungen ist lang. Einige Mitarbeitende haben über Jahre hinweg versucht, Veränderungen anzustoßen und konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen. Aus meiner Erfahrung wurden viele dieser Vorschläge jedoch von der Geschäftsführung nicht weiterverfolgt oder abgelehnt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Engagement und der Wunsch, Prozesse oder Strukturen nachhaltig zu verbessern, häufig nicht die notwendige Unterstützung fanden. Ein offenerer Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen sowie die ernsthafte Einbeziehung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse wären aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt für die Zukunft.
Weiterbildungen werden nur bestimmten Mitarbeitern gewährt. Ansonsten stimmungsabhängig.
Wenn darauf aufmerksam gemacht wurde. Ansonsten war es recht egal.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Trotz einiger Herausforderungen im Arbeitsalltag herrschte innerhalb des Teams ein guter und unterstützender Umgang. Man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen und erhielt bei Fragen oder Problemen in der Regel schnell Unterstützung. Der kollegiale Zusammenhalt hat vieles im Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als äußerst enttäuschend und wenig professionell. Ein offener, respektvoller und lösungsorientierter Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Kritik oder Unzufriedenheit wurde häufig nicht direkt mit den betreffenden Personen besprochen. Stattdessen entstand teilweise der Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen und auf Grundlage von Vermutungen oder unvollständigen Informationen gehandelt wurde, bevor das direkte Gespräch gesucht wurde.
Besonders problematisch empfand ich zudem eine aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbare unterschiedliche Behandlung einzelner Mitarbeitender. Während einige offensichtlich mehr Rückhalt und Wohlwollen erhielten, hatte ich bei anderen den Eindruck, dass deutlich strengere Maßstäbe angelegt wurden. Ein transparenter und fairer Umgang sieht für mich anders aus.
Insgesamt fehlte mir bei den Vorgesetzten die notwendige Führungskompetenz, Konflikte direkt, respektvoll und konstruktiv anzusprechen. Statt Vertrauen und eine offene Fehler- und Feedbackkultur zu fördern, entstand dadurch ein Arbeitsklima, in dem man sich teilweise eher beobachtet als unterstützt fühlte.
Die Kommunikation im Unternehmen war leider häufig unstrukturiert und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden teilweise nicht über offizielle Kommunikationswege weitergegeben, sodass der informelle Austausch unter Kolleginnen und Kollegen, der sogenannte "Flurfunk", oft eine größere Rolle spielte. Insgesamt wirkte die Kommunikation stellenweise willkürlich und nicht ausreichend koordiniert, was zu Unsicherheiten und einem unnötigen Informationsdefizit führen konnte. Grund hierfür war insbesondere die GF oder Bereichsleitung.
Mittlerweile in Münster Zugang zu einer Kantine mit gutem Essen.
Guter Austausch mit Vorgesetzten. Man bekommt Feedback wenn etwas gut, oder auch Mal nicht so gut läuft. Die Anforderungen die an einen gestellt werden sind Fair.
Viele Kollegen sind zufrieden, einige nicht. Das ist aber denke ich normal.
Es gibt feste Kernarbeitszeiten, aber es wird viel Rücksicht auf persönliche Belange genommen. Seien es Arzttermine, Kindkrank, Beerdigung etc. etc. so das normal immer eine passenden Lösung gefunden wird.
Es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird unterstützt. Man muss sich aber selbst kümmern und Vorschläge machen.
Es gibt Benefits wie Konrad, Corporate Benefits etc. Gehalt ist an die gestellten Anforderungen passend.
Es ist eine gute Hilfekultur vorhanden. Im Normalfall findet man im Team immer jemanden der unterstützten kann, sei es Fachlich, oder durch Ressourcen. Im Zweifel helfen Teamlead / Bereichsleitung bei der Suche oder unterstützen direkt wenn möglich.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Realistische Zielvorgaben. Im Normalfall immer ein offenes Ohr, selbst wenn die Personen selbst im Stress sind wird sich im Regelfall Zeit genommen.
Räume sind gut und klimatisiert. An jedem Arbeitsplatz gibt es Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore und eine Docking Station.
Könnte noch besser sein. Man ist er auf einem richtigen Weg. Es wird häufiger über Zwischenstände zu Themen informiert als in der Vergangenheit.
Bisher ist mir nicht aufgefallen, das Personen aufgrund von Geschlecht, Religion oder anderen Dingen eingeschränkt wurden.
In meinem Bereich sind die Aufgaben vielfältig und Interessant. Kein Tag läuft wie der Vortag ab.
Trotz aller Kritikpunkte: Die Kollegen und die Vielfalt der Projekte sind echte Pluspunkte, die man nicht kleinreden sollte
Die Führungskultur ist der größte Schwachpunkt. Micromanagement, fehlende Transparenz und eine ungleiche Behandlung der Mitarbeiter bremsen das Unternehmen mehr aus als jeder externe Faktor
Weniger Micromanagement, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, offene Kommunikation auf allen Ebenen und eine faire, leistungsgerechte Vergütung würden das Unternehmen deutlich nach vorne bringen
Das Bürogebäude ist konservativ geplant und wirkt entsprechend. Ein langer Gang, links und rechts Büros für drei bis vier Personen, sachlich, kalt, wenig einladend. Ein Atrium für Veranstaltungen gibt es zwar, es steht aber meist leer. Wärme und Atmosphäre entstehen nur dort, wo Mitarbeiter selbst die Initiative ergreifen. Dass es nach dem Einzug ins neue Gebäude fast fünf Jahre gedauert hat, bis Bilder an den Wänden hingen, ist kein Zufall, sondern symptomatisch für die schleppenden Entscheidungswege und das allgegenwärtige Micromanagement. Ein kleines Detail mit großer Aussagekraft.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen hin etwas angestaubt. Kunden sprechen die vergleichsweise hohen Preise offen an, manchmal mit einem Schmunzeln. Intern bremst die schleppende Einführung neuer Technologien und Workflows den Arbeitsalltag spürbar aus. Das Micromanagement des Bereichsleiters sorgt zusätzlich für interne Spannungen und kostet letztlich Entwicklungszeit, was sich direkt auf den Umsatz auswirkt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Private Termine lassen sich gut einplanen, und spontane freie Tage für die Kinderbetreuung sind kein Problem. Allerdings wird die Gleitzeitregelung nicht für alle Mitarbeiter gleich gehandhabt, was für Unmut sorgt. Stressphasen entstehen zudem regelmäßig durch mangelhaft geplante Projekte.
Weiterbildung ist ein zweischneidiges Thema. In Auftragsflauten wird häufig auf autodidaktisches Lernen gesetzt, die Mitarbeiter sind dabei weitgehend auf sich allein gestellt. Professionelle Schulungen gibt es zwar, aber eher sporadisch und nicht für jeden. Wer teilnehmen darf und wer nicht, wirkt wenig transparent. Ähnlich verhält es sich mit Konferenzen, es wird zwar kommuniziert, dass jeder Mitarbeiter sich bei Bedarf melden kann. Aber auch hier bleibt der Zugang nur bestimmten Mitarbeitern vorbehalten. Wer gezielt in seine Weiterentwicklung investieren möchte, muss hier viel Eigeninitiative mitbringen und etwas Glück haben.
Das Gehalt kommt verlässlich und pünktlich. An Benefits gibt es einiges: Jobrad, Mitarbeiterrabatte, Fitness, Gleitzeit, mobiles Arbeiten und mittlerweile auch eine betriebliche Altersvorsorge, wobei letztere nur das Minimum abdeckt. Offizielle Events wie Sommerfest, Familienfest und Weihnachtsfeier werden regelmäßig organisiert, mal besser, mal schlechter. Inoffizielle Treffen unter Kollegen sind dagegen kaum noch ein Thema. Das Weihnachtsgeld fällt überschaubar aus, Urlaubsgeld oder andere monetäre Boni gibt es nicht. Bei der Vergütung wäre noch Luft nach oben, besonders was die Leistungsgerechtigkeit angeht.
Im Bereich Umwelt wird das Nötigste getan: Mülltrennung und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Mehr passiert nicht, fairer Handel spielt keine Rolle, beim Einkauf zählt der Preis. Auch beim Kaffee wird gespart, er ist aber kostenlos verfügbar. Wasser und einen Obstkorb gibt es ebenfalls. Auf der sozialen Seite ist die Möglichkeit zur Workation ein echter Pluspunkt. Was hingegen seit Jahren ein Dauerthema ist und bleibt: die Vergütung. Die meisten Kollegen empfinden ihre Bezahlung als nicht leistungsgerecht.
Was das Team ausmacht, sind die Menschen. Der kollegiale Zusammenhalt ist ein echtes Highlight: gemeinsames Mittagessen und Teamevents sind keine Pflichtveranstaltungen, sondern werden wirklich gelebt und genossen. Der neu eingeführte Teamtag hat sich als besonders wertvolle Maßnahme erwiesen. Er schafft Raum für echten Austausch und macht schlicht Spaß. Hier merkt man, dass die Kollegen gerne miteinander arbeiten.
Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist ein Punkt, der auffällt und nachdenklich stimmt. Wer dem Unternehmen jahrelang die Treue hält, wird intern kaum gewürdigt. Jubiläen werden mit dem geringstmöglichen Aufwand abgehandelt, während dasselbe Ereignis nach außen hin aufwendig inszeniert wird. Ein Punkt der mittlerweile zum running Gag unter Kollegen geworden ist. Diese Diskrepanz zwischen interner Wertschätzung und externer Selbstdarstellung ist schwer zu übersehen und sendet ein deutliches Signal darüber, wie viel die Loyalität der Mitarbeiter dem Unternehmen wirklich wert ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider in mehreren Punkten verbesserungswürdig. Die Aufgabenverteilung ist unausgewogen, Projekte werden wiederholt schlecht geplant, was zu vermeidbarem Stress führt. Bei Gehaltsverhandlungen wird man aktiv dazu aufgefordert, nicht mit Kollegen über das Gehalt zu sprechen, obwohl eine solche Schweigepflicht vertraglich nicht vereinbart ist. Das erzeugt ein Klima der Intransparenz und sorgt für Diskussionen. Die Meetingkultur ist ein weiteres Problem: Termine werden nicht eingehalten, der Bereichsleiter kommt häufig zu spät oder unvorbereitet in Besprechungen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern signalisiert wenig Wertschätzung gegenüber dem Team. Konflikte zwischen Kollegen werden zwar manchmal thematisiert, aber selten so aufgearbeitet, dass sie wirklich nachhaltig gelöst werden.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß. Jeder Arbeitsplatz verfügt über zwei Monitore, eine Dockingstation und die nötige Peripherie, also das Standard Equipment, um den Job ordentlich erledigen zu können. Wer sich ein bestimmtes Betriebssystem wünscht, muss allerdings zu den erfahrenen Entwicklern gehören, alle anderen haben hier keine Wahl. Etwas ernüchternd ist zudem, dass ausgemusterte Geräte an Auszubildende weitergegeben werden. Ein kleines, aber symbolisches Detail, das zeigt, wie intern priorisiert wird.
Die interne Kommunikation lässt deutlich zu wünschen übrig. Relevante Informationen kommen regelmäßig zu spät an, oft weiß der Flurfunk schon Bescheid, bevor die offizielle Kommunikation erfolgt. Konflikte zwischen Mitarbeitern werden nicht offen adressiert, sondern stillschweigend umgangen oder schlicht ignoriert. Das löst nichts, sondern lässt Spannungen schwelen. Die einst kommunizierte flache Hierarchie existiert in der Realität schon lange nicht mehr. Stattdessen haben sich Grüppchen gebildet, was sich im Alltag deutlich bemerkbar macht. Man betritt die Küche und plötzlich verstummt das Gespräch. Das sagt mehr als jede Mitarbeiterbefragung.
Bei der Gleichberechtigung gibt es ein gemischtes Bild. Insgesamt liegt der Frauenanteil bei nicht ganz einem Drittel. In der Buchhaltung und im Bereich HR sind Frauen gut repräsentiert, in Bereichen wie Marketing oder Entwicklung hingegen deutlich weniger. Eine bewusste und abteilungsübergreifende Förderung wäre wünschenswert. Das Potenzial ist da, es wird nur noch nicht konsequent genutzt.
Die Projektlandschaft ist zweigeteilt. E-Commerce-Projekte bieten eine gute Mischung aus einfachen und anspruchsvollen Aufgaben, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet. Website-Projekte ohne Shop sind dagegen meist wenig komplex und füllen eher die Lücken zwischen aufwendigen Projekten. Ein grundlegendes Problem ist die ungleiche Auslastung der einzelnen Teams. Während manche unter Volllast arbeiten, sind andere deutlich weniger gefordert. Ein aktiver Vertrieb könnte hier für eine gleichmäßigere Verteilung sorgen und das Potenzial aller Teams besser ausschöpfen.
Man kann seinen eigenen Arbeitsplatz gestalten, sehr initiativ sein und neue Ideen kann man auch umsetzen, muss sich dann aber auch einbringen. Natürlich muss auch die Leistung stimmen, aber der Umgang ist sehr fair.
Ein paar Aspekte sind ein bisschen Altbacken, keine Diensthandy für Berater, keine Erfolgsbeteiligungen, keine Flache Hierarchie, Teamleiter müssten mehr entscheiden dürfen...
Passt, der Umgang ist i.d.R. freundlich/sachlich auch bei gegenläufigen Meinungen. Es ist ok unterschiedliche Perspektiven ein zunehmen.
Hier könnte man sich etwas mehr aufpolieren. Aber es werden Kunden und Mitarbeiterbefragungen durchgeführt und man scheint an dem Thema dran zusein.
Passt super, und es ist völlig ok Berufs- und Privatleben in den Einklang zu bringen.
Hier muss man selbst aktiv werden. Gerade Führungskräfte könnten in dem Bereich viel stärker aktiv werden und Entwicklungspotentiale zeigen und aufbauen.
Gehalt ist Verhandlungssache. Sozialleistungen könnten noch verbessert werden.
Solzialbewußtsein ist hoch, gerade Engagement für verschiedene Bereiche ist sehr hoch. Da spielt die regionale Verwurzelung eine hohe Bedeutung. Umweltbewußt sein ist da, könnte aber stärker thematisiert werden.
Im Team passt es, zwischen den Teams manchmal etwas zäher, aber dies liegt eher an der Struktur als an den Kollegen. Auch hier will man was tun.
Das Alter ist kein Differenzierungsmerkmal
Bei direkten Vorgesetzten tadellos.
Ist im oberen Drittel, mehr geht natürlich immer. Dafür dürfte der AG dann aber auch mehr Leistung verlangen. So wie es ist, ist es schon in einem fairen Verhältnis.
In der Regel gut, die Strukturen sind gerade in einer Optimierungsschleife, Luft nach oben gibt es aber auch.
Es etwas mehr weibliche Führungskräfte würde gut tun.
Auf jeden Fall. Man muss sie sich aber suchen und sie müssen in das Geschäftsfeld passen.
Besonders schätze ich das angenehme Arbeitsklima und den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen.
Es gibt eigentlich nichts, was ich wirklich schlecht finde. Manchmal könnten interne Abläufe etwas strukturierter sein, aber das kann offen angesprochen werden und wird meist schnell gelöst.
Es könnten interne Abläufe und Informationswege noch etwas klarer strukturiert werden, um Prozesse zu vereinfachen. Auch regelmäßige Feedbackrunden oder Austauschformate zwischen Teams wären eine schöne Ergänzung.
Angenehm und kollegial.
Am Image könnte man nach Außen noch arbeiten.
Sehr gut – flexible Arbeitszeiten und Verständnis, wenn mal etwas Privates dazwischenkommt.
Man bekommt die Chance, Neues zu lernen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht.
Man legt Wert auf soziales Miteinander.
Man unterstützt sich gegenseitig, hilft spontan aus und lacht auch mal zusammen. Der Teamgeist ist wirklich toll.
Kann ich nicht wirklich einschätzen, da ich bisher wenig Berührungspunkte hatte – mir ist jedoch nichts Negatives aufgefallen.
Respektvoll, unterstützend und immer ansprechbar. Man bekommt ehrliches Feedback und spürt echte Wertschätzung.
Moderne Ausstattung, gute Arbeitsmittel.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Feedback wird ernst genommen.
Ich fühle mich absolut gleich behandelt. Ich habe nie Unterschiede in der Behandlung erlebt.
Abwechslungsreich und fordernd im positiven Sinne. Ich kann meine Stärken einbringen und lerne ständig dazu.
Jetzt wo fast alle Leute gehen, wird dann doch mal was für die Mitarbeiter gemacht... Bisschen spät.
Bereichsleitung. Keine Führungskompetenz.
Keine kranpfhaft "guten" Kununu-Bewertungen nach realistischen Bewertungen hier posten.
Die Kollegen, die noch da sind, sind cool
Lahm
Wird jetzt bestimmt besser weil man ja erst 30% der Leute verlieren muss, bis sich was bewegt.
Unterdurchschnittlich. Fortbildungen werden kritisch gesehen, wenn sie Abwesenheit und Budget erfordern.
Unterdurchschnittlich. Keine Vermögenswirksamen Leistungen. Qualitrain und Jobrad wird immerhin angeboten.
Das einzig gute in dem Laden
Ohne Worte
Früher face-to-face. Heute per Mail.
Entwickelt sich immer mehr zum eCommerce Dienstleister. Weniger Abwechslung als früher
Die Atmosphäre im Unternehmen ist locker und offen. Unabhängig von Position oder Abteilung kann man mit allen auf Augenhöhe sprechen. Die Kollegen sind durchweg freundlich und es herrscht ein respektvoller und angenehmer Umgangston.
Ich bin froh, ein Teil von connectiv! zu sein. Das Unternehmen präsentiert sich nach außen modern, offen und sympathisch - genau so wird es auch intern gelebt.
Für mich geht es kaum besser: Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice (nach Absprache sogar zu 100% und ortsunabhängig) sowie eine unkomplizierte Urlaubsplanung ermöglichen eine absolute Work-Life-Balance.
Klassische Karrierewege sind aufgrund der flachen Hierarchien begrenzt. Für Weiterbildung wird einem viel Freiraum gelassen und es stehen auch entsprechende Ressourcen zur Verfügung. Wer eine besonders umfangreiche oder kostenintensive Weiterbildung machen möchte, spricht das einfach an und dann wird auch gemeinsam nach Wegen gesucht, einem das zu ermöglichen
Ich bin mit meinem Gehalt und den weiteren Benefits wie Überstundenaufschlag (wer Mehrarbeit leisten möchte), JobRad, Firmenfitness, Weihnachtsgeld etc. absolut zufrieden. Das Gehalt wird individuell verhandelt
Naja, als IT-Unternehmen gibt es naturgemäß keine Produktion mit großem Ressourcenverbrauch o.ä - dennoch zeigt das Unternehmen Verantwortung: auf dem Dach ist beispielsweise eine Photovoltaikanlage installiert. Es wird viel Wert auf soziales Engagement gelegt. Zum Beispiel durch gemeinnützliche Spenden und das Sponsoring lokaler Sportvereine / -veranstaltungen
Der Zusammenhalt im Team ist super: man hilft sich gegenseitig, der Umgang ist freundlich und angenehm. Auch privat verbringt man gerne Zeit miteinander, was auch schon für sich spricht ;)
Normal: ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Mitarbeiter auch
Die Führungskräfte sind offen, ansprechbar und lösungsorientiert. Der Umgang ist respektvoll, dank flacher Hierarchien herrscht eine Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und auch offen begründet, falls es Rückfragen gibt.
Ich arbeite in einem modernen, klimatisierten Büro im Neubau mit neuester Technik. Es gibt eine Kaffee- und Getränke-Flat, Obstkorb, Süßigkeiten, eine gut ausgestattete Küche, höhenverstellbare Schreibtische … was will man mehr? Wenn etwas fehlt oder ersetzt werden muss (z. B. Laptop oder eine ausgelutschte Tastatur), reicht eine kurze Info – und es wird schnell und unkompliziert erledigt.
Entwickelt wird - je nach persönlichen Geschmack - unter Windows oder Linux. Was ich mir noch wünschen würde, ist die freie Hardwarewahl bzw. auch die Möglichkeit, mit macOS zu arbeiten. Aktuell ist das leider nicht vorgesehen. Da aber viel Wert auf die Bedürfnisse der Entwickler gelegt wird und man hier wirklich gehört wird, bin ich optimistisch, dass sich auch das irgendwann umsetzen lässt.
Die interne Kommunikation funktioniert sehr gut. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen unternehmensübergreifende Themen besprochen werden. Zusätzlich informieren entsprechende Teams-Kanäle und interne Portale über alle wichtigen Neuigkeiten.
Nach meinem Eindruck werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Unabhängig von Position, Hintergrund oder persönlichen Merkmalen. Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand irgendwie bevorzugt oder benachteiligt wurde.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Jeder hat die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und sich Aufgaben selbst auszusuchen. Das sorgt für Motivation und persönliche Weiterentwicklung.
So verdient kununu Geld.