15 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Außenwirkung, das Gebäude, die Kollegen, das Essen.
Hotel first.
Personalentwicklung, Work-Life-Balance, Zielintransparenz, Gehaltsentwicklung, Urlaubstage, Homeoffice-Regelung. Jeder hat Angst vor der GF, keiner traut sich was zu sagen.
Eigentlich wird man hier ganz strukturiert und gezielt klein gehalten. Es gibt so viele gute Leute dort, die ihren Wert leider nicht kennen und sich nicht trauen woanders hinzugehen, weil Sie nicht wissen was sie können, weil man es Ihnen nicht sagt. Je Länger man dort arbeitet, desto schwieriger wird es, weil man ja nur Vivendi kann.
Proaktive Mitarbeiterförderung durch den AG. Wenn etwas nicht gut läuft, wird es immer damit Gerechtfertigt, dass man jederzeit ein Gespräch hätte suchen oder führen können. Häufig ist es dann schon zu spät. Die Probleme sind "unten" bekannt und alle sprechen drüber, werden aber "oben" nicht erkannt, gehört und angegangen. Hört den MA zu und nehmt Sie ernst. Führungskräfte befähigen, breiter fächern und mit mehr Kompetenzen ausstatten.
Durch den immer weiter steigenden Druck ist aus jeder Abteilung nur noch Unmut zu hören, was zu einer toxischen Atmosphäre führt.
Nach Außen :-) Hinter den Kulissen :-/
Wurde in den anderen Kommentaren ausreichend beschrieben. Ohne Worte - da Helfen auch Gespräche nichts.
Weiterbildungsangebote, Karrierepfade, regelmäßige Personalentwicklungsgespräche gibt es nicht.
Pünktliches Gehalt. Intransparente Gehaltsentwicklung.
Keine klare Linie bei der Gratifikation.
Vermögenswirksame Leistungen.
Gemäß der Branche für die man arbeitet ist hier viel regional, fair-trade, inklusiv.
Es bleibt nichts anderes übrig, als sich gegenseitig aufzufangen und zu motivieren. Das ist sehr traurig. Socializing in den Teams wird privat organisiert und finanziert.
Kommt wohl drauf an, ob man zum alten Eisen gehört und sich in den Anfangstagen um das Unternehmen verdient gemacht hat.
Je nach Vorgesetztem kann man hier Glück haben. Man bekommt das Gefühl, sie spielen das Spiel einfach noch mit, solange es geht. In Wirklichkeit können/wollen Sie aber selbst nichts entscheiden. Je höher in der Hierarchie, desto unpersönlicher wird es.
Das Gebäude ist schön, die Büros hell. Parkmöglichkeiten gut. Wasser, Tee und Kaffee for free. Technik auch auf dem aktuellen Stand.
Unpersönliche, oberflächliche Posts bei Teams. Am Ende des Jahres gibt es das "Jahrestreffen", ein 1,5 Stunden-Monolog. Regelmäßige Meetings in den Teams um Probleme strukturiert zu besprechen gibt es nicht.
Wer nicht zufrieden ist, soll gehen.
Kein Unterschied zwischen M,W,D
Eigentlich...wirklich spannende Themen...aber zu wenig Raum für qualitative & strukturierte Abarbeitung. Irgendwann wird man auch überfordert, weil einfach keine Leute mehr da sind, um den Workload breiter zu schultern.
Modernes Bürogebäude, die Arbeit mit den wertschätzenden und dankbaren Kunden - hier bekommt man auch mal positives Feedback und ein einfaches "Danke", das von Herzen kommt.
- 30 Urlaubstage anstatt 28 Urlaubstage
sowie 24.12 und 31.12 frei
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit bzw. Vertrauen in den Support, dass hier die Erreichbarkeit für die Kunden mit Kommunikation untereinander sichergestellt wird anstatt eine 40-Std Arbeitswoche mit festen Arbeitszeiten und fehlender Möglichkeit der Abgeltung und Abbau von Überstunden
- unbefristete Verträge mit anschließender Planungssicherheit anstatt befristete Verträge
- Ein strukturiertes und einheitliches Einarbeitungskonzept (evtl. mit einem festen Ansprechpartner mit dafür eingeräumte Kapazitäten während der Einarbeitungszeit) anstatt fehlende Einarbeitungskonzepte, um den Personalbedarf zukünftig mit qualifizierten Neueinstellungen zu decken und Fluktuation während/nach der Einarbeitungszeit verbunden mit unnötig investierten Personalkosten zu vermeiden
- Führungskräfte für eine offene, wertschätzende und respektvolle Kommunikation sensibilisieren. Wenn Mitarbeiter Probleme ansprechen, sollten diese ernst genommen werden und nicht selbst als Problem dargestellt werden.
- Investitionen (Weiterbildung, Teambuilding, Arbeitsmittel etc) in das vorhandene Personal, um weitere Abgänge und Verlust von Fachwissen zu vermeiden und damit die anderen Mitarbeiter nicht weiter zu belasten
Ich empfinde die aktuelle Stimmung im Bereich Service und Consulting als angespannt und negativ.
Hier geht CONNEXT aus meiner Sicht an der Realität vorbei und sollte im Fachkräftemangel dieses Jahrhunderts ankommen. Langjährige CONNEXT-Mitarbeiter scheinen es nicht anders zu kennen und als normal zu empfinden.
Feste - man könnte eher sagen starre - Arbeitszeiten mit höchstens 1-2 Tagen im Home-Office im Support empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß für ein modernes IT-Unternehmen.
Im Consulting bedeuten die dort etwas flexibleren Arbeitszeiten durch die Vielzahl der erhaltenen Aufträge mit evtl. zusätzlich anfallenden Wegezeiten mehr Fluch als Segen. Immerhin ist nach der Corona-Zeit die Bereitschaft von Remote-Terminen bei einigen Kunden gestiegen, sodass einige Kundentermine auch online möglich sind, auch wenn in der Branche Sozialwesen gerne auch noch der Wunsch nach einemFace-to-Face-Kontakt geäußert wird.
Überstunden, die aufgrund der anfallenden Arbeitslast definitiv anfallen, können nicht abgebaut werden. Das steigert definitiv nicht den Anreiz und die Motivation Mehrarbeit im Bereich Service und Consulting zu leisten.
Ausschließlich E-Learning-Angebote zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit.
Absolut empfehlenswert. Ein Großteil der Kollegen nimmt sich trotz der Arbeitsbelastung bei internen Rückfragen die Zeit und zeigt sich hilfsbereit.
Es gibt dazu ein jährliches Sommerfest sowie die Möglichkeit der gemeinsamen Mittagspause mit den Kollegen im Restaurant.
Empfinde ich als gut.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich eher zäh und schwierig. Ich finde, dass der Ton die Musik macht und ein wertschätzender und respektvoller Umgang auf Augenhöhe selbstverständlich sein sollte.
Hinter jedem Mitarbeiter steckt auch ein Mensch und nicht nur eine Personalnummer.
Es wird kommuniziert, dass man alles ansprechen kann, aber wenn ich es dann tue, fühle ich mich nicht wirklich ernst genommen.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche bei den direkten Vorgesetzten.
Die Büroausstattung ist gut und modern. Im Sommer ist es klimatisiert. Wenn aber ein Büro voll besetzt ist und jeder telefoniert oder in Online-Kundenterminen ist, fällt die Konzentration aufgrund des Lärmpegels dann doch schwer.
Kommunikation gibt es von der mittleren und oberen Führungsebene wenig bis gar nicht. Informationen werden oft erst über den Flurfunk oder über Microsoft Teams bekannt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Es gibt Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen und zur betrieblichen Altersvorsorge.
Die Gleichberechtigung empfinde ich als gut, der Anteil weiblicher Arbeitnehmerinnen ist für ein IT-Unternehmen in fast allen Bereichen sehr gut.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Man hat bei den Kunden mit verschiedensten Menschen zu tun. Ich empfinde es manchmal aufgrund der Quantität der Aufgaben schwierig die Qualität in der Erledigung der Aufgaben sicherzustellen.
Der Team Zusammenhalt sowohl im eigenen Team als auch in der ganzen Firma ist gut.
Siehe Details bei den Sterne Bewertungen
Es sollte mehr Urlaub für die Arbeitnehmer geben. Außerdem sollte die aktuelle Überstundenregel abgeschafft werden und mehr Homeoffice ermöglicht werden. Überstunden mit dem Gehalt abzugelten ist nicht mehr zeitgemäß. Weiterhin sind vorgegebene Arbeitszeiten im Service ein Schritt in die Vergangenheit!
Guter Zusammenhalt, super Arbeitsatmosphäre. Das jährliche Sommerfest (mit Familie) und die Weihnachtsfeier tragen hierzu stark bei.
Guter Ruf in der Branche, Vivendi ist das „Tempo“ der Sozialsoftware
Je nach Abteilung besser bzw. schlechter. Im Service eher mangehalft, da es keine Gleitzeit gibt und die Arbeitszeiten komplett vorgegeben sind. In der Woche vorarbeiten und am Freitag früher gehen ist unmöglich.
Leider wenig Möglichkeiten aufzusteigen, Fortbildungen werden wenige bis keine angeboten
Top!
Respektvoll, trotzdem sollte den jüngeren Kollegen öfter mal zugehört werden
Ok
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, moderne Büros, gutes Restaurant. Leider nur sehr wenige Tage Homeoffice in der Woche möglich (1-2). Die Flexibilität ist stark eingeschränkt durch die vorgegebenen Arbeitszeiten.
Teilweise langsam und ungenau, manchmal ist man ohne Flurfunk nicht informiert
In Ordnung. Mehr Urlaub wäre jedoch schön bei 28 Tagen. Außerdem sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Es gibt also kein zusätzliches Geld und keinen Freizeitausgleich. Hier muss nachgebessert werden!
Nichts gegenteiliges bekannt
Wenn man aktiv neue Aufgaben annimmt, ja.
Sehr, sehr viel.
Nicht 30 Tage Urlaub zu haben.
Mehr Mitarbeiter gewinnen um noch schneller und noch besser zu werden.
Sehr viel Unterstützung, aber normal, du musst dir auch Informationen selber aktiv holen.
Hidden Champion.
Besser war es in den letzten 22 Jahren nie!!!
Auch hier musst du auch selber sagen, was du willst und brauchtst, aber dir werden keine Steine in den Weg gelegt.
Passt zur Aufgabe und zur Freiheit.
Sehr viel PV, eigene Stiftung, Kindergarten auf dem Gelände.
Super Unterstützung.
Sehr, sehr gut.
Besser war es in den letzten 22 Jahren nie.
Mit Home-Office Möglichkeiten.
Wir haben Communication im Namen, auch hier ist immer die Erwartung mehr und schneller Informationen zu erhalten. Es gibt aber auch Gründe nicht alles sofort überall zu sagen.
Klar. IT, etwas mehr Männer. Frauen werden aber genauso gefördert und sind im Vertrieb, haben Procura und sind Produktmanagerin.
Super coole Firma. Jeden Monat etwas neues. Ich werde jeden Monat gefordert, genau mein Ding.
Die Team-Zusammengehörigkeit und der Drive untereinander.
Geht aus dem oben beschriebenen hervor ...
Mitarbeiter*innen-orientiere Kommunikation einführen, Implementierung eines Ideenmanagement, Kariere-Modell, PDE verstehen und sinnvoll einsetzen
Im Team ein gutes Miteinander
Immer gerne gesehen.
Wenn man sich selbst gut organisiert und auf sich selbst aufpasst, dann geht es.
Karrieremöglichkeiten waren und sind eingeschränkt. Es gibt keine Modelle zur Mitarbeiterrinnenentwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Das Weiterbildungsangebot ist de facto für ein Unternehmen dieser Branche unzureichend.
Branchenüblich.
Man lernt sich diesen Themen zu nähern. In einigen Themenbereichen viel, in anderen viel heiße Luft. Normal ...
Gut!
Diesbezüglich kann man sicher am ehesten als älterer Kollege etwas beitragen.
Ausbaufähig. Die Methoden und die Art der Gesprächs-Führung sind aktuell noch nicht den in der Gegenwart vorkommenden angepasst.
Gute Ausstattung, hübsche Büros.
Mal so und mal so. Hängt davon ab, worum es geht und mit wem man spricht.
Tendenziell ja.
Relativ eintönig.
Ist ein sicherer Arbeitsplatz....
Maximale Inkompetenz und herablassende Behandlung, weil man es sich leisten kann...
Man sollte mit der Zeit gehen, statt auf einer Softwaredesign und ein Arbeitsmodell der späten 90er und frühen 20er zu setzen.
chaotisch
schein
unbekannt
betriebsausgabe
mangelware
fremdwort
dynamisch
absolut
singularität
mittelalterlich
variabel
vermutlich
selten
Die Arbeitszeit kann (abhängig von der Aufgabe) mit den Vorgesetzten abgesprochen werden. Kurzfristiger Urlaub ist meist kein Problem. Auch Teilzeit kann gut umgesetzt werden.
Karriere in dem Sinne gibt es bei Connext nicht, da kaum Führungspositionen zu besetzen sind. Wer sich weiterbilden möchte, wird aber i.d.R. unterstützt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig! Viele verbringen auch die Freizeit zusammen.
Das Durchschnittsalter ist Recht niedrig, aber auch die wenigen "älteren" Kollegen sind gut integriert.
Viel besser geht es nicht! Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, Wahl aus mehreren Arten an Bürostühlen, helle Büros... Einfach gut!
Manchmal könnte die Kommunikation etwas besser sein, aber bei Fragen stehen die Türen immer offen.
Für ein IT Unternehmen ist die Frauenquote sehr hoch. Beim Arbeiten wird kein Unterschied gemacht. Warum auch?!
Tolles Gebäude und viele Möglichkeiten
Aktuell sind viele überlastet, neue Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. Verantwortungen werden nicht klar benannt und Aufgaben nicht klar definiert.
Etwas mehr Struktur und Mut zum Wandel, Überlastung abbauen ohne andere auszubrennen, nicht die besten ziehen lassen und es hinnehmen, unbedingt ordentlich aufstocken und neue Mitarbeiter strukturiert an die Arbeit heranführen.
Die Kollegen sind top und man findet sich sehr schnell ein. Zwischen den Ebenen könnte die Kommunikation noch etwas besser werden.
40-Stunden-Woche, in einigen Tätigkeiten kommen schnell viele unbezahlte Überstunden und viel Arbeit hinzu.
Gehälter und Prämien werden pünktlich bezahlt, Weihnachten und Urlaub gibt's etwas mehr. Leider werden Überstunden nicht bezahlt, sind aber aktuell erforderlich. Ein Abbau ist theoretisch möglich, aber praktisch kaum umsetzbar.
Hier findet man immer eine helfende Hand und hilft auch gern aus.
siehe Gleichberechtigung
Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Technik, klimatisierte Räume und zukünftig noch mehr Platz - ein sehr angenehmer Arbeitsplatz.
Regelmäßiger Newsletter, offene Geschäftsführung - Connext ist hier vielen schon voraus.
Ob jung oder alt, männlich oder weiblich, fit oder eingeschränkt - hier hat jeder eine Chance. Über Nachwuchs wird sich ehrlich gefreut und jede Unterstützung geboten.
Das Unternehmen ist in der Branche breit aufgestellt und stetig im Wandel.
Gut und locker, trotz des hohen Arbeitsaufkommen.
Zu wenig, lag aber an dem Aufgabenbereich als Projektrealisierer.
Perspektiven waren vorhanden.
Unterstützung und Zusammenhalt stimmt.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Jederzeit ein offenes Ohr und gibt Rückendeckung auch in schwierigen Situationen!
Kenne nur die ehemaligen Räumlichkeiten und die Ware gut, jetzt soll es noch besser sein.
Kurze Wege und ausgereifte Software zur Dokumrntation.
Verhandlungsache, Rahmenbedingungen waren gut
Keine Einschränkungen auf das Geschlecht bezogen.
Viel zu tun...
Hervorragendes Betriebsklima. Viele nette Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
In der Branche genießt Connext einen sehr guten Ruf, ist als Unternehmen in Paderborn aber eher unbekannt.
Da es keine Zeiterfassung gibt, ist jeder Einzelne ein Stück weit selbst dafür verantwortlich. Bei einigen Mitarbeitern im Außendienst geht die Arbeitswoche schon Sonntagnachmittag los. Zumindest in meinem Bereich halten sich die Überstunden in Grenzen. Hinsichtlich der freien Zeiteinteilung lässt sich durchaus einiges noch verbessern. Statt starrer Arbeitszeiten bzw. Schichtzeiten in einigen Bereichen würden sich Gleit- und Kernzeiten geschaffen anbieten, um flexibler auf das Arbeitsaufkommen reagieren zu können. So würde man gerne freitags, wenn die meisten Kunden bereits im Feierabend sind, das Büro auch gerne mal früher verlassen, an den anderen Tagen dafür länger bleiben.
Ein allgemeines Angebot über Seminare oder Weiterbildungen gibt es nicht wirklich. Bei Bedarf kann man aber sicher mit dem Vorgesetzten darüber sprechen.
Luft nach oben ist natürlich immer, aber das Gehalt ist angemessen. Neben Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es leistungsabhängige Boni. Sehr positiv hervorzuheben sind außerdem die kostenlosen Getränke und der Sportbereich
Gesunde Mischung aus jungen Mitarbeitern und Kollegen 45+
Perfekt. Viel besser geht´s nicht. Riesige Großraumbüros gibt es hier glücklicherweise nicht.
Die Arbeitseinteilung erfolgt selbständig und eigenverantwortlich, was sehr angenehm ist.
So verdient kununu Geld.