Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 73 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 73 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Firmenwagen
Internetnutzung
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Familiäre Atmosphäre. Kritik darf geäußert werden und sofern sie konstruktiv ist, kann daran gearbeitet werden. Außerdem ist das Verhältnis zu einigen Kollegen eher ein freundschaftliches. Da kann man sich auch mal im Restaurant gemeinsam ein kühles Blondes nach Feierabend ziehen
- Dienstwagenregelung (höheres Budget je Zugehörigkeit)
- EMobilität wird vorangetrieben
- Büros am Campus Paderborn sehr modern und angenehm
- den Zusammenhalt zwischen den Kollegen
- das Gebäude
- Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Modernes Bürogebäude, die Arbeit mit den wertschätzenden und dankbaren Kunden - hier bekommt man auch mal positives Feedback und ein einfaches "Danke", das von Herzen kommt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Faktor Nase wird hier über Sachlichkeit und Fachlichkeit gestellt. Es werden keine/ bzw. zu wenige Gespräche zwischen Mitarbeiter, Führungskraft und HR geführt. Es wird nicht versucht Mitarbeiter zu halten und Kündigungen werden ohne Hinterfragen hingenommen. Neue Mitarbeiter werden in der Einarbeitung durch überarbeitete Kollegen verschreckt. Arbeitszeiten im Support sind völlig veraltet und überholt.
Es muss sich in Hinblick auf Personal etwas ändern (Halten und Gewinnung)
Der Fokus der letzten Jahre liegt ganz klar auf dem Hotel Vivendi und nicht bei Connext Vivendi.
Insbesondere die Anwenderunterstützung ist leider das letzte Glied der Kette, welche zunehmend aus diversen Bereichen Arbeit auffangen muss. Wenn dies von der Führungsebene nicht gesehen wird und stattdessen Entscheidungen getroffen werden, die zu noch mehr Frustration führen, ist es eine Frage der Zeit, bis die nächste Kündigung eintrudelt und damit der Workload noch größer wird. Diese Abwärtsspirale sollte dringend erkannt und angehalten werden.
...
Hotel first.
Personalentwicklung, Work-Life-Balance, Zielintransparenz, Gehaltsentwicklung, Urlaubstage, Homeoffice-Regelung. Jeder hat Angst vor der GF, keiner traut sich was zu sagen.
Eigentlich wird man hier ganz strukturiert und gezielt klein gehalten. Es gibt so viele gute Leute dort, die ihren Wert leider nicht kennen und sich nicht trauen woanders hinzugehen, weil Sie nicht wissen was sie können, weil man es Ihnen nicht sagt. Je Länger man dort arbeitet, desto schwieriger wird es, weil man ja nur Vivendi kann.
Verbesserungsvorschläge
- Homeoffice für alle gleich öffnen
- Mehr als nur 28 Tage Urlaub für alle / einen Tarifvertrag anwenden
- Telefonhotline einschränken und auf andere Supportwege setzen (Rückrufe usw. )
- Neuprojekte nicht auf Kosten der AWU durchführen
- Consulting überarbeiten, Strukturen überdenken da Projekte nicht mehr abzuarbeiten sind
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter strukturieren, nicht aus HR Sicht, sondern inhaltlich in den Teams. Bei jedem neuen Mitarbeiter wird das Rad neu erfunden
- Leitungsstrukturen überdenken, ein Teamleiter kann nicht für alle Probleme im Team geradestehen
- 30 Urlaubstage anstatt 28 Urlaubstage
sowie 24.12 und 31.12 frei
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit bzw. Vertrauen in den Support, dass hier die Erreichbarkeit für die Kunden mit Kommunikation untereinander sichergestellt wird anstatt eine 40-Std Arbeitswoche mit festen Arbeitszeiten und fehlender Möglichkeit der Abgeltung und Abbau von Überstunden
- unbefristete Verträge mit anschließender Planungssicherheit anstatt befristete Verträge
- Ein strukturiertes und einheitliches Einarbeitungskonzept (evtl. mit einem festen Ansprechpartner mit dafür eingeräumte Kapazitäten während der Einarbeitungszeit) anstatt fehlende Einarbeitungskonzepte, um den ...
Die Abwanderung von langjährigen Mitarbeitern sollte schnellstens gestoppt werden. Ernstgemeinte Gespräche die Person zuhalten könnten helfen, wenn jemand die Kündigung ausgesprochen hat.
Mentalitäten wie "Reisende soll man nicht aufhalten" oder "Du weißt nicht wie gut du es hier hast" sollten auf den Prüfstand.
Bereits seit längerem wird der Support als 2. Consultingteam benutzt, was zu einem Großteil der Probleme im Support führt. Daher sollte die Anzahl von Neuprojekte auf ein durch das Consulting zu bewältigendes Maß begrenzt werden, kurzfristige Ausfälle ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Connext Communication ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Je Abteilung mehr oder weniger gut. Support (AWU) hält zusammen, da ohne Zusammenhalt der Druck in Hinblick auf Arbeitsaufkommen nicht mehr zu realisieren ist. Die Consulter machen ihr Ding, hier ist sich jeder der nächste.
Absolut empfehlenswert. Ein Großteil der Kollegen nimmt sich trotz der Arbeitsbelastung bei internen Rückfragen die Zeit und zeigt sich hilfsbereit.
Es gibt dazu ein jährliches Sommerfest sowie die Möglichkeit der gemeinsamen Mittagspause mit den Kollegen im Restaurant.
Grundsätzlich gut, allerdings mit Abgrenzung zu anderen Teams/Abteilungen. Gerne werden Aufgaben hin- und hergeschoben, anstatt diese anzugehen. Dies entsteht jedoch durch die strukturelle Überforderungen der Teams/Abteilungen.
Es bleibt nichts anderes übrig, als sich gegenseitig aufzufangen und zu motivieren. Das ist sehr traurig. Socializing in den Teams wird privat organisiert und finanziert.
Wirklich top. Ohne die tollen Kollegen würde es womöglich noch mehr Kündigungen geben.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Connext Communication ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Aufstiegschancen sind hier kaum möglich. Aber die Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert.
Quasi nicht vorhanden, keine Entwicklung oder externe Weiterbildungen möglich und gewünscht. Das Arbeitsaufkommen ist hierfür zu hoch
Es gibt leider gar kein Fort- oder Weiterbildungsprogramm. Mitarbeiter müssen sich alles selbst erarbeiten, da leider auch Einarbeitungskonzepte nicht existent sind.
Außer e-Learnings zum Datenschutz und Cyber-Security werden keine Fortbildungen angeboten.
Weiterbildung nicht notwendig außer für das eigene Produkt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Connext Communication wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Connext Communication schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Connext Communication als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 67 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Connext Communication als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





















