34 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Dienstwagenregelung (höheres Budget je Zugehörigkeit)
- EMobilität wird vorangetrieben
- Büros am Campus Paderborn sehr modern und angenehm
Der Faktor Nase wird hier über Sachlichkeit und Fachlichkeit gestellt. Es werden keine/ bzw. zu wenige Gespräche zwischen Mitarbeiter, Führungskraft und HR geführt. Es wird nicht versucht Mitarbeiter zu halten und Kündigungen werden ohne Hinterfragen hingenommen. Neue Mitarbeiter werden in der Einarbeitung durch überarbeitete Kollegen verschreckt. Arbeitszeiten im Support sind völlig veraltet und überholt.
Es muss sich in Hinblick auf Personal etwas ändern (Halten und Gewinnung)
- Homeoffice für alle gleich öffnen
- Mehr als nur 28 Tage Urlaub für alle / einen Tarifvertrag anwenden
- Telefonhotline einschränken und auf andere Supportwege setzen (Rückrufe usw. )
- Neuprojekte nicht auf Kosten der AWU durchführen
- Consulting überarbeiten, Strukturen überdenken da Projekte nicht mehr abzuarbeiten sind
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter strukturieren, nicht aus HR Sicht, sondern inhaltlich in den Teams. Bei jedem neuen Mitarbeiter wird das Rad neu erfunden
- Leitungsstrukturen überdenken, ein Teamleiter kann nicht für alle Probleme im Team geradestehen
Sehr wechselhaft, je Abteilung mehr oder weniger gut. Im Support (AWU) zur Zeit unterirdisch.
Früher sehr gut, durch viel zu lange Reaktionszeiten heute aber zunehmend (und das von Tag zu Tag von jedem spürbar!!) schlechter. Kunden wandern zu anderen Anbietern bzw. Bereiten dieses nachweislich vor
Support (AWU) hat kaum die Möglichkeit auf Homeoffice, hier sind die Arbeitszeiten nur an die Hotline angepasst und in keiner Hinsicht mehr zeitgemäß. Consulter sind durchweg in 9 to 5 Terminen und ebenso unflexibel in Hinblick auf zeitgemäße Arbeitszeiten. Hier aber So gut wie 100% Remote erlaubt
Quasi nicht vorhanden, keine Entwicklung oder externe Weiterbildungen möglich und gewünscht. Das Arbeitsaufkommen ist hierfür zu hoch
Gehalt leicht überdurchschnittlich, Faktor Nase aber sehr entscheidend. Consulter verdienen dank Prämie (für abgerechnete Beratertage) mehr. Gehaltsmodell aber im Support sehr unterschiedlich und überholt, durch „light Consulting Stufe“ werden alt eingesessene Supporter bevorzugt, und es kommt viel zu viel Projektarbeit in den Support. Es herrscht ein extremes Ungleichgewicht und eine Unzufriedenheit unter den Kolleg:innen
Modern und zeitgemäß, e-Mobilität First
Je Abteilung mehr oder weniger gut. Support (AWU) hält zusammen, da ohne Zusammenhalt der Druck in Hinblick auf Arbeitsaufkommen nicht mehr zu realisieren ist. Die Consulter machen ihr Ding, hier ist sich jeder der nächste.
Faktor Nase ist hier entscheidend, leistet man viel, bekommt man Infos. Lob so gut wie nicht vorhanden, Kritik schon eher. GF bemüht sich in Posts und Jahrestreffen, erfährt aber auch nur was von der mittleren Ebene zugelassen wird.
Modern und ergonomisch. Optisch ansprechend eingerichtet. Großraumbüros teilweise zu laut, es gibt aber Alternativen bei Calls (Extra Räume)
Nur per Teams oder Flurfunk (wenn man vor Ort ist), einige Teamleiter geben ihr bestes, scheitern aber aufgrund des extremen Arbeitsaufkommen
M/W/D uneingeschränkt
Alter uneingeschränkt
Faktor Nase: ist man beliebt, erreicht man in diesem Unternehmen mehr.
Abwechslungsreich, da jeder Kunde und jedes Problem anders sind. Oftmals auch teamübergreifende Arbeiten, die den Arbeitstag angenehmer machen
Der Kollegenzusammenhalt, die Kunden und auch die Aufgabenvielfalt.
Kommunikation, Kommunikation, Vorgesetzenverhalten
Die Abwanderung von langjährigen Mitarbeitern sollte schnellstens gestoppt werden. Ernstgemeinte Gespräche die Person zuhalten könnten helfen, wenn jemand die Kündigung ausgesprochen hat.
Mentalitäten wie "Reisende soll man nicht aufhalten" oder "Du weißt nicht wie gut du es hier hast" sollten auf den Prüfstand.
Bereits seit längerem wird der Support als 2. Consultingteam benutzt, was zu einem Großteil der Probleme im Support führt. Daher sollte die Anzahl von Neuprojekte auf ein durch das Consulting zu bewältigendes Maß begrenzt werden, kurzfristige Ausfälle und auch Unterstützungsleistungen können sicher durch den Support geleistet werden.
Der Aufwand eines Projekts sollte vorher realistisch eingeschätzt und eingeplant werden. Zusätzlich sollte eine Qualitätskontrolle bei Projekten eingeführt werden, zu oft muss der Support Nacharbeiten oder Schulungen nachholen.
Kritik ernst nehmen und nicht leichtfertig abtun. Wer wirklich gewillt ist etwas zu ändern findet Lösungen, z.B. auch in Bezug auf die starren Arbeitszeiten im Support. Was im übrigen noch nicht immer so war.
Abhängig von der Abteilung, aber im Support schwierig. Die Ursachen hierfür sind hinlänglich bekannt. Nur ändert sich bislang nichts in eine positive Richtung.
Die Software ist bei den Kunden sehr beliebt. Das gute Ansehen bröckelt allerdings aufgrund des anhaltenden Personmangels im Support und Consulting und den damit einhergehenden Problemen.
Das Ansehen bzw. die Entwicklung selbiges als Arbeitgeber wird auf dieser Seite gut dargestellt, ist jedoch auch Abteilungsspezifisch zu betrachten.
Im Support nicht mehr der heutigen Zeit angemessen.
40 Std. / 5-Tage Woche
28 Tage Urlaub (24./31.12. jeweils halbe Tage frei)
Homeoffice 1 oder 2 Tage (Ausnahmen für einzelne Personen nach oben oder unten)
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten
Starre Arbeitszeiten im Support
Hier gibt es wenig auszusetzen, aber es geht auch noch besser.
Es wird bei Einstellung klar kommuniziert, dass es keine klassische Karriere in dem Sinne bei Connext gibt.
Leider fehlen aber auch regelmäßige (interne wie externe) Weiterbildungsangebote, um Softskills und Know-How aus-/aufzubauen.
Grundsätzlich gut, allerdings mit Abgrenzung zu anderen Teams/Abteilungen. Gerne werden Aufgaben hin- und hergeschoben, anstatt diese anzugehen. Dies entsteht jedoch durch die strukturelle Überforderungen der Teams/Abteilungen.
Hier kommt es auf den bzw. die jeweiligen Vorgesetzen an, entweder man hat mit seiner Team-/ Abteilungsleitung Glück oder nicht.
Die Schattenseiten: Unwillen die eigene Position und die damit verbundene Verantwortung auszuführen, fehlende Befugnisse oder mangelnder Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Zum Teil stimmen Aussagen schlicht weg nicht. Es wird bisweilen die Geschäftsführung als Grund für eine Vorgabe/Aussage angegeben, in der Annahme das man dort nicht nachhakt, dort hört man dann eine andere Aussage.
Man kann aber auch sehr viel Glück mit dem/der Vorgesetzen haben. Dann wird sich um die persönlichen Belange gekümmert, man wird ernst genommen und unterstützt. Dort blüht man als Arbeitnehmer wirklich auf, entwickelt sich und es macht Spaß dabei zu sein.
Der Geschäftsführer versucht sich immer die Zeit zu nehmen, wenn man darum bittet und es reinpasst. Es kam bei mir jedoch der Eindruck auf, dass dieser von seinen Leitungskräften zuweilen in Watte gepackt. Hier wäre zu empfehlen regelmäßig in die Basis der Abteilungen reinzuhören, Abseits der Leitungskräfte.
Ferner sollte Kritik grundsätzlich ernst genommen werden und nicht als lästig abgetan werden.
Das Gebäude ist klimatisiert und die Arbeitsplätze gut ausgestattet (höhenverstellbare Tische, Laptops mit Dockingstation, Ergonomische Stühle/Hocker/Bälle).
Trotz abgeteilter Büros, die auch nicht überbesetzt sind, etwas laut. Die Räumlichkeiten wirken jedoch meist klinisch. Mehr Grün (Pflanzen!) könnte sowohl beim Lärm als auch der Atmosphäre nicht schaden.
Ist kaum existent, oft lässt der Respekt zu wünschen übrig.
Einmal im Jahr gibt es eine Vorstellung durch die Geschäftsführung und Abteilungsleitungen über die Ziele, ansonsten kommen monatlich Infos zu Personaländerungen per Teams. Darüber hinaus kann man Glück haben und wird von seinem Teamleiter über aktuelle Gespräche/Geschehnisse informiert oder eben nicht.
Flurfunk ist oftmals die einzige Informationsquelle zu aktuellen Entwicklungen, auch mit den negativen Konsequenzen des Flurfunks.
Klare Vorgaben was Priorität hat wenn zu viele Aufgaben gleichzeitig anstehen sind nicht existent, man hat es nachher einfach falsch gemacht. Von der Abteilungsleitung kommt nur "Ihr müsst euch besser organisieren". Ideen oder Hilfestellungen fehlanzeige, selbst wenn diese vom Team angefordert werden.
Klare Regeln zu Homeoffice oder der Gleichen, die für alle gleich gelten, fehlanzeige.
Gespräche für die persönliche Entwicklung finden einmal jährlich statt bzw. werden angeboten, waren aber bislang inhaltsleer trotz Nachfrage.
Know-How-Transfer: Es gibt eine "Holschuld" für Informationen, aber man hat keine Info wo man sich diese holen soll oder was einem an Wissen alles fehlt.
Abhängig von den ausgeübten Tätigkeiten und "der Nase" sehr gut oder nur befriedigend. Overall aber als leicht überdurchschnittlich einzuschätzen.
Keine Unterschiede in Punkto "m/w/d" und Alter bekannt.
Es kommt aber der Eindruck auf, dass Menschen "nach Nase" behandelt werden:
- Gehalt(sentwicklung)
- Homeofficeregelung (Personenabhängig 1 oder 2 Tage, vereinzelt 5 Tage / Woche; Ein Teil der Kollegen kann diese Tage von Mo-Fr nehmen, andere nur Di-Do)
- Aufgabenzuteilung (im speziellen sind hier die Projekte und zugeteilte Supporte gemeint)
Die Arbeit ist sehr vielseitig und kann ein großes Aufgabengebiet umfassen.
Dieses wird allerdings auch gerne mal ohne Absprache erweitert, ohne Präferenzen, Know-How oder bestehende Arbeitslast zu berücksichtigen. Natürlich ist klar, dass nicht immer alle Wünsche berücksichtigt werden können, fragen kostet aber nichts.
Es gilt Quantität vor Qualität.
Kunden die am lautesten Schreien wird zuerst geholfen, Kunden die geduldig warten, warten leider auch mal länger.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht als lästig abtun.
Flexible Arbeitszeiten anbieten und nicht nur damit werben. Das geht auch in Bereichen, die telefonische Erreichbarkeit erfordern - wenn man denn nur will.
Einheitliche Bedingungen und Regelungen bzgl. Arbeitszeiten und Home Office schaffen.
Den Mitarbeitern vertrauen, anstatt sie zu kontrollieren.
Die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung leidet stark unter dem stetig steigenden Workload.
Es müssen Aufgaben von den unterschiedlichsten Bereichen aufgefangen werden. Viele Kollegen sind völlig überlastet.
Wertschätzung erfährt man durch Kunden, nicht jedoch durch die Vorgesetzten.
Schwierig zu bewerten, da in jeder Abteilung andere Bedingungen herrschen. Die einen haben Gleitzeit, die anderen starre Arbeitszeiten. Es gibt ein Überstundenkonto, es dürfen aber keine Überstunden abgefeiert werden. Mal freitags eine halbe Stunde eher gehen, ist unmöglich. 40-Stunden-Woche, nur 28 Urlaubstage und für die meisten nur ein HomeOffice-Tag pro Woche.
Wird nicht aktiv angeboten.
Wirklich top. Ohne die tollen Kollegen würde es womöglich noch mehr Kündigungen geben.
Die Teamleiter sind hilfsbereit, können aber kaum etwas an der Situation ändern und reichen Ansagen von ganz oben auch nur weiter.
Schönes Gebäude, gut ausgestattete Arbeitsplätze. Wasser und Kaffee kostenlos sowie eine Kantine und ein Sportbereich.
War noch nie perfekt, aber zumindest schon mal besser als aktuell.
Ist okay, aber auch ziemlich intransparent und nicht immer fair
Theoretisch abwechslungsreiche Aufgaben, doch aufgrund der schieren Masse zählt bei der Abarbeitung eher "Quantität vor Qualität".
Familiäre Atmosphäre. Kritik darf geäußert werden und sofern sie konstruktiv ist, kann daran gearbeitet werden. Außerdem ist das Verhältnis zu einigen Kollegen eher ein freundschaftliches. Da kann man sich auch mal im Restaurant gemeinsam ein kühles Blondes nach Feierabend ziehen
Eigentlich wenig. Bin sehr zufrieden und plane nicht mit einem Wechsel in der Zukunft
Einige Prozesse sind zu optimieren und transparent festzuhalten. Würde dem Unternehmen in Bezug auf Effizienz bestimmt nochmal gut tun
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig vom Team, aber das ist ja normal. Auch wenn mal was zu bemängeln ist, ist die Atmosphäre aber nie lange getrübt.
Kein Vorreiter, aber absolut im Rahmen
Teamabhängig, aber in der Regel lässt jeder mit sich reden
Branchenstandard. 2 Monitore, Dockingstation und höhenversteller Schreibtisch an jedem Platz
Prozesse und Zuständigkeiten dürfen teilweise gern klarer sein. Die Prozesse sind weder flexibel genug, als dass man sich „austoben“ kann, aber auch nicht wirklich fix und klar
Nichts gegenteiliges bisher mitbekommen. Gehalt orientiert sich an der Stelle und ist nicht geschlechterabhängig. Auch non-binary oder queere Personen werden nicht benachteiligt
Coole Software und damit verbundene Aufgaben
Die Außenwirkung, das Gebäude, die Kollegen, das Essen.
Hotel first.
Personalentwicklung, Work-Life-Balance, Zielintransparenz, Gehaltsentwicklung, Urlaubstage, Homeoffice-Regelung. Jeder hat Angst vor der GF, keiner traut sich was zu sagen.
Eigentlich wird man hier ganz strukturiert und gezielt klein gehalten. Es gibt so viele gute Leute dort, die ihren Wert leider nicht kennen und sich nicht trauen woanders hinzugehen, weil Sie nicht wissen was sie können, weil man es Ihnen nicht sagt. Je Länger man dort arbeitet, desto schwieriger wird es, weil man ja nur Vivendi kann.
Proaktive Mitarbeiterförderung durch den AG. Wenn etwas nicht gut läuft, wird es immer damit Gerechtfertigt, dass man jederzeit ein Gespräch hätte suchen oder führen können. Häufig ist es dann schon zu spät. Die Probleme sind "unten" bekannt und alle sprechen drüber, werden aber "oben" nicht erkannt, gehört und angegangen. Hört den MA zu und nehmt Sie ernst. Führungskräfte befähigen, breiter fächern und mit mehr Kompetenzen ausstatten.
Durch den immer weiter steigenden Druck ist aus jeder Abteilung nur noch Unmut zu hören, was zu einer toxischen Atmosphäre führt.
Nach Außen :-) Hinter den Kulissen :-/
Wurde in den anderen Kommentaren ausreichend beschrieben. Ohne Worte - da Helfen auch Gespräche nichts.
Weiterbildungsangebote, Karrierepfade, regelmäßige Personalentwicklungsgespräche gibt es nicht.
Pünktliches Gehalt. Intransparente Gehaltsentwicklung.
Keine klare Linie bei der Gratifikation.
Vermögenswirksame Leistungen.
Gemäß der Branche für die man arbeitet ist hier viel regional, fair-trade, inklusiv.
Es bleibt nichts anderes übrig, als sich gegenseitig aufzufangen und zu motivieren. Das ist sehr traurig. Socializing in den Teams wird privat organisiert und finanziert.
Kommt wohl drauf an, ob man zum alten Eisen gehört und sich in den Anfangstagen um das Unternehmen verdient gemacht hat.
Je nach Vorgesetztem kann man hier Glück haben. Man bekommt das Gefühl, sie spielen das Spiel einfach noch mit, solange es geht. In Wirklichkeit können/wollen Sie aber selbst nichts entscheiden. Je höher in der Hierarchie, desto unpersönlicher wird es.
Das Gebäude ist schön, die Büros hell. Parkmöglichkeiten gut. Wasser, Tee und Kaffee for free. Technik auch auf dem aktuellen Stand.
Unpersönliche, oberflächliche Posts bei Teams. Am Ende des Jahres gibt es das "Jahrestreffen", ein 1,5 Stunden-Monolog. Regelmäßige Meetings in den Teams um Probleme strukturiert zu besprechen gibt es nicht.
Wer nicht zufrieden ist, soll gehen.
Kein Unterschied zwischen M,W,D
Eigentlich...wirklich spannende Themen...aber zu wenig Raum für qualitative & strukturierte Abarbeitung. Irgendwann wird man auch überfordert, weil einfach keine Leute mehr da sind, um den Workload breiter zu schultern.
Modernes Bürogebäude, die Arbeit mit den wertschätzenden und dankbaren Kunden - hier bekommt man auch mal positives Feedback und ein einfaches "Danke", das von Herzen kommt.
- 30 Urlaubstage anstatt 28 Urlaubstage
sowie 24.12 und 31.12 frei
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit bzw. Vertrauen in den Support, dass hier die Erreichbarkeit für die Kunden mit Kommunikation untereinander sichergestellt wird anstatt eine 40-Std Arbeitswoche mit festen Arbeitszeiten und fehlender Möglichkeit der Abgeltung und Abbau von Überstunden
- unbefristete Verträge mit anschließender Planungssicherheit anstatt befristete Verträge
- Ein strukturiertes und einheitliches Einarbeitungskonzept (evtl. mit einem festen Ansprechpartner mit dafür eingeräumte Kapazitäten während der Einarbeitungszeit) anstatt fehlende Einarbeitungskonzepte, um den Personalbedarf zukünftig mit qualifizierten Neueinstellungen zu decken und Fluktuation während/nach der Einarbeitungszeit verbunden mit unnötig investierten Personalkosten zu vermeiden
- Führungskräfte für eine offene, wertschätzende und respektvolle Kommunikation sensibilisieren. Wenn Mitarbeiter Probleme ansprechen, sollten diese ernst genommen werden und nicht selbst als Problem dargestellt werden.
- Investitionen (Weiterbildung, Teambuilding, Arbeitsmittel etc) in das vorhandene Personal, um weitere Abgänge und Verlust von Fachwissen zu vermeiden und damit die anderen Mitarbeiter nicht weiter zu belasten
Ich empfinde die aktuelle Stimmung im Bereich Service und Consulting als angespannt und negativ.
Hier geht CONNEXT aus meiner Sicht an der Realität vorbei und sollte im Fachkräftemangel dieses Jahrhunderts ankommen. Langjährige CONNEXT-Mitarbeiter scheinen es nicht anders zu kennen und als normal zu empfinden.
Feste - man könnte eher sagen starre - Arbeitszeiten mit höchstens 1-2 Tagen im Home-Office im Support empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß für ein modernes IT-Unternehmen.
Im Consulting bedeuten die dort etwas flexibleren Arbeitszeiten durch die Vielzahl der erhaltenen Aufträge mit evtl. zusätzlich anfallenden Wegezeiten mehr Fluch als Segen. Immerhin ist nach der Corona-Zeit die Bereitschaft von Remote-Terminen bei einigen Kunden gestiegen, sodass einige Kundentermine auch online möglich sind, auch wenn in der Branche Sozialwesen gerne auch noch der Wunsch nach einemFace-to-Face-Kontakt geäußert wird.
Überstunden, die aufgrund der anfallenden Arbeitslast definitiv anfallen, können nicht abgebaut werden. Das steigert definitiv nicht den Anreiz und die Motivation Mehrarbeit im Bereich Service und Consulting zu leisten.
Ausschließlich E-Learning-Angebote zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit.
Absolut empfehlenswert. Ein Großteil der Kollegen nimmt sich trotz der Arbeitsbelastung bei internen Rückfragen die Zeit und zeigt sich hilfsbereit.
Es gibt dazu ein jährliches Sommerfest sowie die Möglichkeit der gemeinsamen Mittagspause mit den Kollegen im Restaurant.
Empfinde ich als gut.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich eher zäh und schwierig. Ich finde, dass der Ton die Musik macht und ein wertschätzender und respektvoller Umgang auf Augenhöhe selbstverständlich sein sollte.
Hinter jedem Mitarbeiter steckt auch ein Mensch und nicht nur eine Personalnummer.
Es wird kommuniziert, dass man alles ansprechen kann, aber wenn ich es dann tue, fühle ich mich nicht wirklich ernst genommen.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche bei den direkten Vorgesetzten.
Die Büroausstattung ist gut und modern. Im Sommer ist es klimatisiert. Wenn aber ein Büro voll besetzt ist und jeder telefoniert oder in Online-Kundenterminen ist, fällt die Konzentration aufgrund des Lärmpegels dann doch schwer.
Kommunikation gibt es von der mittleren und oberen Führungsebene wenig bis gar nicht. Informationen werden oft erst über den Flurfunk oder über Microsoft Teams bekannt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Es gibt Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen und zur betrieblichen Altersvorsorge.
Die Gleichberechtigung empfinde ich als gut, der Anteil weiblicher Arbeitnehmerinnen ist für ein IT-Unternehmen in fast allen Bereichen sehr gut.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Man hat bei den Kunden mit verschiedensten Menschen zu tun. Ich empfinde es manchmal aufgrund der Quantität der Aufgaben schwierig die Qualität in der Erledigung der Aufgaben sicherzustellen.
- den Zusammenhalt zwischen den Kollegen
- das Gebäude
- Gestaltungsspielraum bei der eigenen Arbeit
- das Vorgesetzenverhalten ist katastrophal
- in vielen Bereichen keine Möglichkeit mehr die Work-Life-Balance einzuhalten
Liebes Connext-Team,
ich würde mir sehr wünschen, dass die oben genannten Themen so langsam mal Gehör bei den vernatwortlichen Stellen finden. Leider ist die Entwicklung in den letzten Jahren wirklich besorgniserregend. Die Stimmung ist miserabel und es scheint keinerlei Ambitionen zu geben Strukturen zu schaffen, um dem entgegen zu wirken.
Aufgrund der guten Profuktentwicklungen der vergangenen Jahre und der fehlenden ernstzunehmenden Konkurrenz im Markt geht es dem Unternhemen derzeit noch gut. Wenn allerdings nicht so langsam mal gegengesteuert wird, wird irgendwann der wichtigste Erfolgsfaktor "gute Mitarbeiter" verloren gegangen sein.
Aufgrund der Vielzahl der einschneidenden Entscheidungen die in letzter Zeit getroffen worden sind, ist die Stimmung zwischen den Kollegen leider miserabel geworden. Gefühlt wird mittlerweile aus jeder Abteilung nur noch Kritik geäußert, was die Arbeitsatmosphäre toxisch wirken lässt.
Leider garnicht mehr gegeben, da die meisten Teams in den letzten Jahren immer weiter schrumpfen bei einer Verdichtung der Arbeitslast.
Es gibt leider gar kein Fort- oder Weiterbildungsprogramm. Mitarbeiter müssen sich alles selbst erarbeiten, da leider auch Einarbeitungskonzepte nicht existent sind.
Unter den Kollegen hilft jeder gerne jedem.
Sowohl auf oberer wie auch mittlerer Ebene leider völlig katastrophal.
Es erfolgt keinerlei fachliche Führung. Vor allem im Service und Consulting ist die Art und Weise wie von den Führungskräften mit den Mitarbeitern ungegangen wird ziemlich respektlos. Auch lautstarke Diskussionen und Unsachlichkeiten sind mittlerweile an der Tagesordnung.
Hauptkommunikationsmittel ist mittlerweile Teams, wobei Anweisungen der Geschäftsleitung ohne Zusammenhänge kommuniziert werden.
Ein Partizipation der Mitarbeiter an jeglichen Entscheidungsprozessen ist gar nicht mehr gegeben. Sehr schade...
Die Arbeit mit den Kunden macht wirklich Spaß.
Der Fokus der letzten Jahre liegt ganz klar auf dem Hotel Vivendi und nicht bei Connext Vivendi.
Insbesondere die Anwenderunterstützung ist leider das letzte Glied der Kette, welche zunehmend aus diversen Bereichen Arbeit auffangen muss. Wenn dies von der Führungsebene nicht gesehen wird und stattdessen Entscheidungen getroffen werden, die zu noch mehr Frustration führen, ist es eine Frage der Zeit, bis die nächste Kündigung eintrudelt und damit der Workload noch größer wird. Diese Abwärtsspirale sollte dringend erkannt und angehalten werden.
Die Außenwirkung ist super modern. Die Arbeitsbedinungen mit 40h/Woche, 28 Tage Urlaub, keine Gleitzeit, 1-2 Tage Homeoffice pro Woche und fehlendem Betriebsrat sind mehr als veraltet.
Mehr Wertschätzung für die verbleibenden Mitarbeiter/innen bei immer weiter steigender Arbeitslast (durch viele Kündigungen).
Die Mitarbeiter, die noch da sind, sollten gehalten und nicht wie aktuell vertrieben werden.
Früher ist man gerne zur Arbeit und mit einem Lächeln durch die Flure gegangen. Heute sind leider viele überlastet, sodass dadurch die Stimmung getrübt ist.
Bei den Kunden top, bei den Mitarbeiter/innen zunehmend flop
Keine Gleitzeit, geschweige denn Überstundenabbau möglich. Immer mehr Kolleg/innen verzichten auf Gehalt, um die Stunden zu reduzieren, weil so wenig Flexibilität nicht mehr zeitgemäß ist.
Außer e-Learnings zum Datenschutz und Cyber-Security werden keine Fortbildungen angeboten.
Die Kolleg/innen im eigenen Team sind wirklich toll.
Die direkten Teamleitungen versuchen das bestmögliche für ihr Team - sind aber leider machtlos durch die Führungskräfte /Entscheidungen darüber.
Wertschätzung erhält man durch zufriedene Kunden - nicht durch die Vorgesetzten.
Die Büroausstattung ist einwandfrei.
Ansagen werden von oben nach unten ungefiltert durchgereicht. Dabei wird immer deutlicher, dass die Führungskräfte keinen Bezug zum Alltagsgeschäft und den eigentlichen Problemen haben.
Der Team Zusammenhalt sowohl im eigenen Team als auch in der ganzen Firma ist gut.
Siehe Details bei den Sterne Bewertungen
Es sollte mehr Urlaub für die Arbeitnehmer geben. Außerdem sollte die aktuelle Überstundenregel abgeschafft werden und mehr Homeoffice ermöglicht werden. Überstunden mit dem Gehalt abzugelten ist nicht mehr zeitgemäß. Weiterhin sind vorgegebene Arbeitszeiten im Service ein Schritt in die Vergangenheit!
Guter Zusammenhalt, super Arbeitsatmosphäre. Das jährliche Sommerfest (mit Familie) und die Weihnachtsfeier tragen hierzu stark bei.
Guter Ruf in der Branche, Vivendi ist das „Tempo“ der Sozialsoftware
Je nach Abteilung besser bzw. schlechter. Im Service eher mangehalft, da es keine Gleitzeit gibt und die Arbeitszeiten komplett vorgegeben sind. In der Woche vorarbeiten und am Freitag früher gehen ist unmöglich.
Leider wenig Möglichkeiten aufzusteigen, Fortbildungen werden wenige bis keine angeboten
Top!
Respektvoll, trotzdem sollte den jüngeren Kollegen öfter mal zugehört werden
Ok
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, moderne Büros, gutes Restaurant. Leider nur sehr wenige Tage Homeoffice in der Woche möglich (1-2). Die Flexibilität ist stark eingeschränkt durch die vorgegebenen Arbeitszeiten.
Teilweise langsam und ungenau, manchmal ist man ohne Flurfunk nicht informiert
In Ordnung. Mehr Urlaub wäre jedoch schön bei 28 Tagen. Außerdem sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Es gibt also kein zusätzliches Geld und keinen Freizeitausgleich. Hier muss nachgebessert werden!
Nichts gegenteiliges bekannt
Wenn man aktiv neue Aufgaben annimmt, ja.
Sehr, sehr viel.
Nicht 30 Tage Urlaub zu haben.
Mehr Mitarbeiter gewinnen um noch schneller und noch besser zu werden.
Sehr viel Unterstützung, aber normal, du musst dir auch Informationen selber aktiv holen.
Hidden Champion.
Besser war es in den letzten 22 Jahren nie!!!
Auch hier musst du auch selber sagen, was du willst und brauchtst, aber dir werden keine Steine in den Weg gelegt.
Passt zur Aufgabe und zur Freiheit.
Sehr viel PV, eigene Stiftung, Kindergarten auf dem Gelände.
Super Unterstützung.
Sehr, sehr gut.
Besser war es in den letzten 22 Jahren nie.
Mit Home-Office Möglichkeiten.
Wir haben Communication im Namen, auch hier ist immer die Erwartung mehr und schneller Informationen zu erhalten. Es gibt aber auch Gründe nicht alles sofort überall zu sagen.
Klar. IT, etwas mehr Männer. Frauen werden aber genauso gefördert und sind im Vertrieb, haben Procura und sind Produktmanagerin.
Super coole Firma. Jeden Monat etwas neues. Ich werde jeden Monat gefordert, genau mein Ding.
So verdient kununu Geld.