16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GVH Tickets
kein fester Arbeitsplatz, keine Homeoffice usw.
Bessere Kommunikation, Rückenfreundliche Arbeitsplätze, nicht alles persönlich nehmen
Auf den ersten Blick scheint alles sehr jung, dynamisch und aufregend zu sein doch wenn man genauer hinschaut legt sich das sehr schnell wieder.
Es wird sehr viel Druck ausgübt, vorallem auf die "Führungskräfte". Es fehlt durch die Räumlichkeiten die Ruhe zum arbeiten.
Das Motto der Firma ist "Be unique". Aber wenn jmd. anders ist wird das nicht gern gesehen.
Das wichtigste ist, dass man nur arbeitet. Small Talk zwischendurch ist überhaupt nicht gern gesehen und seien es nur ein paar Sätze. Jeder Mitarbeiter soll einfach stumpf vor sich arbeiten.
Ich würde dieses Unternehmen eher als Sprungbrett sehen.
Kommt ganz auf das Verhandlungsgeschick an!
Das einzig positive ist, dass papierlos gearbeitet wird.
Die Kollegen halten teilweise noch zusammen, in manchen Teams mehr in anderen weniger.
Es gibt wenig ältere Kollegen, die meisten sind zwischen Mitte und Ende Zwanzig und werden direkt nach ihrem Studium eingestellt. Sie sind auch die besten Mitarbeiter, da sie noch formbar sind und kaum widersprechen.
Die meisten Vorgesetzten, vorallem die Geschäftsführung ist überhaupt nicht kritikfähig. Jeder noch so gut gemeinte Ratschlag wird gleich abgeschmettert und persönlich genommen.
Wenn man auf Großraumbüros steht und Haltungsschäden durch die Laptoparbeit bekommen möchte... ist es das perfekte Unternehmen.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Kritik wird überhaut nicht angenommen. Jeder noch so kleine Vorschlag wird einfach übergangen.
Augenscheinlich werden die Männer schon bevorzugt. Das wichtigste ist, dass man den Vorgesetzten nicht widerspricht.
In meinem Aufgabenbereich waren die Aufgaben sehr eintönig, nahezu monoton. Wenn man eine Maschine ist, kann man dieses wahrscheinlich sehr gut durchhalten.
- gute Erreichbarkeit des Büros
- modernes und stylvolles Büro
- GVH Tickets
- sehr internationale Kollegen
- die Idee, die hinter Connox steht
- attraktive Rabatte auf das Sortiment
- Rückzugsräume
- vielseitige Arbeit
- kurze Wege für Umsetzungen
- kein fester Arbeitsplatz
- kein Homeoffice
- keine Kommunikation
- kein Zusammenhalt
- Probleme werden nicht ernst genommen
- kein Entgegenkommen oder Lösugsfindung
- teilweise herabslasssender Umgang
- keine Anerkennung ( in welcher Form auch immer)
- machen, machen, machen
- ....
Es sollte viel mehr zugehört werden und vertraut werden, vor allem auf die Alteingesessenen! Die chefs dürfen nicht immer alles persönlich nehmen, vor allem wenn es konstruktive Kritik ist. Es wäre klug, einen Betriebsrat zu gründen.. damit man hier wieder eine ausgewogene Balance schaffen kann. Es geht nicht darum, wie das Unternehmen ist, sondern wie menschlich diejeigen sind, die 'etwas zu sagen haben' und die chefs.
Der Zusammenhalt fehlt - stark gemeinsam für die Firma!
Die Athmosphäre ist extrem angespannt. Man merkt, dass es teilweise keinen Zusammenhalt mehr gibt. Jeder denkt nur an sich. Nett ist, dass mann sich Räume buchn kann, damit man vor der Ruhe flüchten kann. Die Räumen sind aber gut für Meetings.
Be unique - aber wenn man aus der Reihe tanzt ist das nicht gern gesehen und das bekommt man zu spühren.
Mehr Schein als Sein. Nach Außen wirkt das Unternehmen toll, leider spiegelt dies die Handhabung mit den Mitarbeitern nicht wieder. Agilität ist auch Fehlanzeige.
Von Balance kann man nicht wirklich sprechen. Machen machen machen. Hauptsache es wird Gewinn erwirtschaftet. Es gibt zwar eine Kernzeit, die ist aber nur für manche Teams nutzbar, andere haben genaue Vorgaben wann sie erscheinen und gehen müssen. Es wird so gut wie keine Rücksicht genommen, wenn man Termine hat geschweige denn auf den Mitarbeiter eingegangen indem man andere Lösungen findet.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Du bist dir selbst überlassen, etwas aus dir zu machen. Ideen werden hinten angestellt und irgendwann als eigene Idee verkauft.
Unterstützung für Weisterbildung ist nicht gegeben.
Das ist in jeden Bereich ganz anders. Aber so einen richtigen Zusammenhalt gibt es nicht (mehr)
Das Durchschnittsalter ist circa 30. Es gibt ein paar ältere Kollegen aber die meszen sind mitte, enden zwanzig...
Ist leider nicht mehr gut. Man hat keinen Draht mehr zu den Chefs. Es läuft alles nur noch über Business Developer. Damit entgeht den Chefs trotz allem eine große Chance, das Arbeitsumfeld und Situationen richtig einzuschätzen.
Sehr modernen, stylisches Büro mit mehreren Großräumen . Die Arbeit erfolgt am Laptop oder am Rechner. Die Lage ist sehr gut zu erreichen...
Die Kommunikation ist schlecht. Jeder hört irgendwas, und erzählt es irgendwie weiter. Chefs erzählen etwas und revedieren sich gleich wieder oder reden sich heraus. Die Angestellten haben nichts zu sagen, und man hört diesen auch nicht zu.
Große Sprünge werden und wollen erzielt werden, aber es gibt keine Umsatzbeteiligung. Es gibt auch kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Leider gibt es bis dato auch keine andere nette, einfache Vergütung, die dem Mitarbeiter zeigt, dass man tolle Arbeit geleistet hat oder sogar geschätzt wird.
Zumindest hat man das Gefühl, dass Männer bevorzugt behandelt werden...
Gleichberechtigung gibt es nicht - entweder du bist Chefs Liebling oder nicht. Und wenn nicht, kannst du dich drehen und weden wie du wilst - da passiert nichts mehr! Der eine bekommt dies, der andere das, ein andere wiederrum gar nichts...
Die Aufgaben sind sehr vielfälltig. Dank immer wieder aufwendiger Prozessoptimierungen muss man sich auch weiterbilden und man hat nie das Gefühl, dass es nur ein abarbeiten ist. Immerhin wird erwartet, dass sich Jeder mit einbringt und das Unternehmen optimiert.
- Mitarbeiterticket
- Gratis Obst, Kaffee, Tee
- Nette Kollegen
- Zentraler Standort
- Pünktliches Gehalt
- Keine Mitarbeiterwertschätzung
- Keine gerechte Entlohnung
- Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Kein Home-Office
- Kein Lob
- Autoritär
- Geringe Urlaubstage
- "Flache Hierarchien"
- Arbeitskonzept
- Druck & Stress
- Kontrolle
- Unzufriedene Mitarbeiter
- Couching zur Mitarbeiterwertschätzung
-Kommunikationsfluss nicht gewährleistet.
-Gestresste Mitarbeiter wegen Druck durch Vorgesetzte.
-Das Konzept des agilen Arbeitens wird von Außen hin positiv kommuniziert, funktioniert aber nicht.
-Es wird nicht gelobt, Fehler werden angesprochen.
- Zu wenig Arbeitskräfte für zu viel Arbeit
- Das Image des Unternehmens stimmt nicht mit der Realität überein ( nach außen hin jung, locker und agil und in Wahrheit ständige Kontrolle und Arbeitsdruck)
- Der Slogan des Unternehmens trifft nicht zu
- Viele Mitarbeiter sind mit dem Unternehmen unzufrieden
- Wenige Urlaubstage
- Urlaub kann nur in Absprache genommen werden.
- Urlaubssperre im November-Februar
- Das Verhältnis zwischen Experten und Auszubildenden ist nicht im Gleichgewicht
- Gratis Kaffee , Tee und Obst
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder man bildet sich in seiner Freizeit weiter
- Keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung
-Häufiges Arbeiten gegeneinander
-Fehlende Teamzugehörigkeit
-Einige freundliche Kollegen
-Altersdurchschnitt liegt bei ca. 25 Jahren
-Mitarbeiterwertschätzung lässt zu wünschen übrig, sodass allgemein Frustration herrscht.
- Autoritär
-Kein Lob
-Kontrolle
-starker Druck Ziele zu ereichen während eingespart werden soll
-Fairness und Vertrauen steht nicht im Vordergrund
- Laptops, keine Standrechner (Rückenschmerzen) -
- Ruheräume +
- Kein Home-Office -
- Gleitzeit +
- Mitarbeiter kommunizieren ausschließlich über Skype / Daher kein Lärmpegel
- Arbeiten in einem Großraumbüro
- Gestörter Kommunikationsfluss
- Keine Transparenz
- Bei Fehlern/ Problemen in gewissen Arbeitsbereichen wird nicht die betroffene Person angesprochen
- Keine gerechte Entlohnung
- Entlohnung liegt weit unter dem Durchschnitt
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Überstunden werden ab 10h abgeschnitten
- Mitarbeiterticket
- Pünktliches Gehalt
- Sehr hoher Frauenanteil
- Es gibt keine Aufstiegschancen
- Interessante Aufgaben/ Projekte, aber teils Aufgaben für Projektler, statt für normale Angestellte.
- Zuweisung von Aufgaben ohne jeglichen Bezug
so ziemlich alles. Meine Kollegen, Agile Arbeitsweise, dass die IT Teil des Teams ist, der Wachstum, die Team-Assistenz, das Obst, den Kaffee, die Stühle, den Laptop, die Chancen, die Kreativität, die Events
Großraumbüro mit drei Trackten. Kommunikation zwangsläufig auf direkten Wegen oder per Skype. Die Geschäftsführer informieren die Mitarbeiter regelmäßig über Pläne und Fortschritte. Selbst oder über die Team-Assistenz.
Gleitzeit, Gleitzeittage, flexible Arbeitsplätze und spontane Arztterminfreigaben sind weitaus mehr, als ich erwarten würde.
Gehalt ist gut. Es wird eine Betriebliche Aötersvorsorge angeboten und ergonomische Stühle und freiwillige Sportaltivitäten halten fit.
Connox setzt auf das papierlose Büro. Mittlerweile sogar in der Buchhaltung. Außerdem setzt sich das Unternehmen für soziale Projekte ein, spendet regelmäßig und achtet auf Recycling
Ich würde fast "Freunde" passender finden als "Kollegen"
Alle 45+ Kollegen (wobei ich nicht das exakte alter meiner Kollegen kenne) sind toll und fühlen sich m.E. nicht ungerecht behandelt.
Dermaßen erreichbare, direkte und kommunikative Geschäftsführer haben weder ich noch meine Bekannten zuvor erleben dürfen.
Mit dem Umzug in die Stadt wurde schlagartig alles nicht nur besser, sondern übermäßig genial. Die Firma sitzt mitten in der Stadt, zusätzlich dürfen wir im Firmenabo öffentliche Verkehrsmittel nutzen und profitieren in 3 Bistrots von frischem Obst, Kaffee, Tee und Wasser.
Viel Platz steht uns auch zur Verfügung, Spinte, um unsere Wertsachen zu verstauen und Laptops (wobei wir die auch vor dem Umzug nutzen konnten) machen die Arbeit flexibel - vor allem an Tagen, die wir in Konferenzräumen oder an verschiedenen Tischen verbringen, wenn wir mit verschiedenen Kollegen zusammenarbeiten.
Mittlerweile deutlich besser geworden. Der Wachstum hat die Unternehmenskommunikation eine Weile auf die Probe gestellt. Aber unsere Bitten um mehr (und vor allem rechtzeitige) Information wurden wahrgenommen und umgesetzt. Ich fühle mich rund um die (Arbeits)Uhr informiert. Heute weiß ich auch, dass ich jederzeit meine Kollegen und die Chefs ansprechen kann, sollte mein Kommunikationsdurst einmal ausbrechen.
Gehälter meiner KollegInnen kenne ich nicht.
Ansonsten fallen mir bei Connox keine Präferenzen oder Förderung eines bestimmten Geschlechts auf. Tatsächlich ist es so, dass Bereiche, wie das Lager, mehr Männer und andere Bereiche, wie das Marketing, mehr Frauen beherbergt. Es ist in den Fällen, wie es ist.
Ich schätze hier fehlen Bewerber zum Ausgleich.
Ich gehe gerne arbeiten. Bei Connox gibt es selbstverständlich Standartaufgaben, arbeitsintensivere Zeiten, die auch trocken sein können - dennoch überwiegen (und zwar zu mindestens 80%) spannende, herausfordernde, motivierende Projektaufgaben, die diesen Job für mich zum Traumjob machen
Gratis GVH Karte (3 Zonen)
Freundliches Team
Gratis Obst
Gleitzeit
Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Zeiterfassung muss jeden Tag an GF geschickt werden.
Die Regeln ändern sich gefühlt jeden zweiten Tag.
Niedriges Gehalt.
Mitarbeiter zuhören. Die Verbesserungsvorschläge wurden eigentlich schon tausendmal kommuniziert und tausendmal ignoriert.
Man soll Mitarbeiter nicht als ersetzbar handeln
Zeiterfassung abschaffen
Teamleiter einführen
Die Vorgesetzten loben nicht und kritisieren oft. Es ist eine gespannte Atmosphäre.
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Gleitzeit mit Kernzeit von 9 bis 16 Uhr. Urlaubssperre in Dezember und Januar - Ende Dezember ist aber erlaubt.
Mitarbeiter dürfen auf Konferenzen. Es gibt keine Aufstiegschancen denn Richtung "auf" gibt es nicht - "flache Hierarchie".
Gehälter werden pünktlich zum Monatsende ausgezahlt. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Man sollte aber nicht mit hohem oder durchschnittlichen Gehalt rechnen.
Die Mitarbeiter sind fast alle sehr freundlich und arbeiten gut zusammen.
...Mitarbeiter sind überwiegend Frauen im Alter von 20 bis 30.
Es besteht ein großes Problem des Micromanagements. Die Vorgesetzten vertrauen und schätzen die Mitarbeiter nicht. Vorgesetzten sind oft unhöflich und sogar beleidigend den Mitarbeitern gegenüber.
Geräumiges Büro am Aegi. Mitarbeiter müssen aber am Laptop arbeiten, was nicht jedem gefällt (kleiner Bildschirm).
Die Kommunikation ist keine Stärke.
Mitarbeiter sind überwiegend Frauen im Alter von 20 bis 30.
Angenehmens, selbstständiges Arbeiten; Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen; zwischenmenschlich harmonisch (regelmäßige Grillabende etc.)
regelmäßiger Besuch von Konferenzen und Workshops
Weitgehend papierloses Arbeiten, Kooperationen mit elefunds und der Welthungerhilfe, soziales Engagement, Versand via DHL GoGreen, recycelbare Versandkartons etc.
junges, harmonisches Team
Großraumbüro; Arbeiten mit leeren Tischen - weitgehend papierlos; modern eingerichtet und technisch umfangreich ausgestattet
sehr familienfreundlich