81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger Vetternwirtschaft und mehr Entscheidungen nach Kompetenz und Leistung. Gute Ideen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und auch umgesetzt werden. Faire und marktgerechte Gehälter würden zudem deutlich mehr Wertschätzung zeigen.
Die größten bestehenden Probleme sollten konsequent und zeitnah angegangen werden, anstatt ständig neue Baustellen zu eröffnen. Außerdem würde etwas mehr Offenheit für Kritik und weniger Hierarchie aus meiner Sicht viel bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Zuge der Veränderungen in der Unternehmensstruktur deutlich verändert. Nach dem Wechsel des ursprünglichen Inhabers wurden vier Unternehmen aus dem Online-Interior-Handel zusammengeführt. Im Zuge dessen kam es zu einem größeren personellen Umbruch, von dem leider viele langjährige und erfahrene Connox-Mitarbeitende betroffen waren.
Bestehende Strukturen und Prozesse wurden teilweise grundlegend verändert oder ausgesetzt. Dabei gingen aus meiner Sicht auch bewährte Abläufe verloren. Die neue Geschäftsführung wirkte in dieser Umbruchphase teilweise selbst noch auf der Suche nach einer klaren Linie.
Durch häufige Veränderungen, wechselnde Verantwortlichkeiten und mehrere Wechsel in Führungspositionen entstand viel Unsicherheit. Für Mitarbeitende war schwer einzuschätzen, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt und wie stabil die eigene Position langfristig ist.
Auffällig war zudem die zunehmende Männerdominanz in Führungspositionen. Weibliche Führungskräfte waren vergleichsweise wenig vertreten und einige Frauen in verantwortungsvollen Positionen verließen das Unternehmen im weiteren Verlauf.
Die Zusammenführung der vier unterschiedlich
Das Image von Connox ist von außen betrachtet sehr gut. Die Marke ist vielen bekannt und wird von Kunden grundsätzlich sehr geschätzt. Gleichzeitig gab es immer wieder Beschwerden über lange Lieferzeiten und teilweise fehlende bzw. unklare Kommunikation. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine gewisse Diskrepanz zwischen der positiven Außenwahrnehmung und den tatsächlichen Kundenerfahrungen.
Die Work-Life-Balance war für mich persönlich gut. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, viel im Homeoffice zu arbeiten, ließ sich der Arbeitsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren. Insgesamt gab es hier aus meiner Sicht ausreichend Flexibilität.
Nope.
Beim Thema Gehalt und Benefits gibt es aus meiner Sicht deutlich Luft nach oben. Die Gehälter wirken im Vergleich zu Berufserfahrung und Verantwortung eher unterdurchschnittlich. Auch Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich und teilweise schwer durchzusetzen.
Gefühlt wird zudem wenig zwischen Ausbildung, Bachelor, Master oder längerer Unternehmenszugehörigkeit unterschieden. Die vorhandene Berufserfahrung spiegelt sich aus meiner Sicht daher nicht immer angemessen im Gehalt wider.
Bei den Benefits gibt es vor allem das Deutschlandticket und Mitarbeiterrabatte. Weitere attraktive Zusatzleistungen gibt es eigentlich nicht. Auch größere gemeinsame Veranstaltungen, wie es sie früher gab, finden nicht mehr statt. Stattdessen wurde aus meiner Sicht teilweise Geld in Reisen oder Workshops investiert, deren Mehrwert für Mitarbeitende nicht immer erkennbar war.
Insgesamt sehe ich bei Gehalt und Benefits deutlichen Verbesserungsbedarf. Es ist einfach schlimm.
Der Kollegenzusammenhalt war innerhalb der ursprünglichen Connox-Belegschaft sehr gut. Auch mit den neu hinzugekommenen Kolleginnen und Kollegen entwickelten sich mit der Zeit persönliche Bindungen und eine gute Zusammenarbeit.
Trotzdem blieb über längere Zeit das Gefühl bestehen, dass man nicht vollständig als ein gemeinsames Team zusammengewachsen war, sondern weiterhin zwischen den unterschiedlichen Unternehmen unterschieden wurde. Besonders im Zuge der Zusammenführung entstand teilweise der Eindruck, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen sehr dominant auftraten.
Dadurch entstand bei einigen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die ursprüngliche Connox-Belegschaft zunehmend an Einfluss und Wertschätzung verlor. Insgesamt war der persönliche Zusammenhalt (Connox) unter den Kolleginnen und Kollegen dennoch eine der positiven Seiten.
Dazu kann ich nicht wirklich viel sagen, da bei Connox überwiegend jüngere bis mittelalte Kolleginnen und Kollegen beschäftigt sind. Ältere Mitarbeitende waren eher selten vertreten, daher kann ich diesen Punkt nicht wirklich beurteilen.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der kritischeren Punkte. Insbesondere bei einigen neu besetzten Führungspositionen entstand der Eindruck von Überforderung und fehlender Führungserfahrung. Teilweise wurden Mitarbeitende in Leitungspositionen eingesetzt, die zuvor noch keine vergleichbare Führungsverantwortung hatten.
Das war für die bestehenden Teams teilweise frustrierend, da Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich wirkten. Zudem entstand bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass bestimmte Positionen eher aufgrund persönlicher Nähe zur Unternehmensleitung als aufgrund von Führungserfahrung oder fachlicher Eignung besetzt wurden.
Natürlich trifft diese Einschätzung nicht auf alle Führungskräfte zu. Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht jedoch teilweise an Erfahrung, Klarheit und professioneller Führung, was zu Frustration und dem Gefühl von Ungleichbehandlung geführt hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt eher durchwachsen. Mit der Zeit wurde es aus meiner Sicht zunehmend mehr Micromanagement, wodurch man sich teilweise sehr kontrolliert gefühlt hat. Auch die Arbeitsgeräte waren teilweise ziemlich veraltet und nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Die Kommunikation war aufgrund der zahlreichen und teilweise sehr kurzfristigen Veränderungen nicht immer einfach. Es gab irgendwann mal All-Hands-Meetings (einmal im Monat) in denen unternehmerische Ziele und Veränderungen vorgestellt wurden. Gleichzeitig musste sich die Kommunikation und Zusammenarbeit mit vielen neuen Kolleginnen und Kollegen erst entwickeln.
Zusätzlich wurde Englisch zur Unternehmenssprache. Für einige Mitarbeitende war die Umstellung eine Herausforderung. Auch bei guten Englischkenntnissen entstand teilweise der Eindruck, dass sprachlich bedingte Missverständnisse die Kommunikation erschwerten. Unterstützende Angebote wie regelmäßige Englischkurse oder gezielte Sprachförderungen gab es meines Wissens nicht. Lediglich von einem Zugang zu einer Sprachlern-App habe ich später erfahren.
Ein schwieriges Thema. Wie bereits erwähnt, entstand insbesondere auf Führungsebene der Eindruck einer starken Männerdominanz. In den einzelnen Abteilungen war die Verteilung grundsätzlich ausgewogener, allerdings hing dies stark vom jeweiligen Bereich ab. Insgesamt wirkte die Führungsebene aus meiner Sicht weniger ausgewogen als die Teams auf Abteilungsebene.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, allerdings stark von der jeweiligen Position, Phase und Führungskraft abhängig. Es gab spannende und anspruchsvolle Projekte, aber auch Phasen mit eher eintönigen oder wenig fordernden Aufgaben. Die Arbeitsauslastung war zudem sehr unterschiedlich verteilt.
Mit wechselnden Leads veränderten sich teilweise auch Strukturen und Prioritäten erheblich. Aus meiner Sicht wurden dabei teilweise wichtige Bereiche und bewährte Prozesse nicht ausreichend berücksichtigt. Ausgearbeitete Strukturen wurden teilweise verworfen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in der Praxis weiterzuentwickeln. Entscheidungen wurden häufig sehr zentral getroffen, wodurch wenig Raum blieb, neue Prozesse oder Projekte auszuprobieren.
Zusätzlich wurde aus meiner Sicht an einigen wichtigen Stellen zu stark gespart. Das führte bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration, insbesondere wenn gleichzeitig Aufgaben oder Themen, die für den Online-Handel bzw. einzelne Fachbereiche relevant waren, nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Insgesamt hing die Qualität und der Gestaltungsspielraum der Aufgaben stark davon ab, welche Führungskraft gerade verantwortlich wa
Homeoffice und die Möglichkeit auch im Ausland zu arbeiten und die technische Ausstattung war gut. Zusätzlich fand ich auch sehr gut, dass einem viel Raum beim Arbeiten gelassen wird. Ich hab gerne für Connox gearbeitet, leider hab ich nicht selbst entschieden, dass ich gehe
Kommunikation ist das einzige was ich nicht ganz so gut fand.
Mehr ins Gespräch mit den Mitarbeitern gehen, bevor endgültige Entscheidungen über den Mitarbeiter getroffen werden
Eigentlich sehr angenehm, mein Team war sehr nett
Viel Homeoffice und kurzfristige Arbeitszeitänderung war kein Problem
für mich war’s ausreichend. Luft nach oben ist natürlich immer, aber fand es dennoch gut
Sozialbewusstsein ja - Umwelt nein - es wird sehr viel entsorgt (durch Reklas, die durch bessere Einarbeitung im Lager verhindert werden könnten)
Top
Im ersten Arbeitsjahr ehrlicherweise perfekt, immer ein offenes Ohr und sehr verständnisvoll. Hat sich plötzlich verändert - für mich ohne jeglichen Grund.
waren in Ordnung - manchmal war es ein wenig chaotisch, aber das kommt eben mal vor :)
Leider sehr erschwert, Teamleitung hat oft erst Tage später oder in einigen Fällen auch gar nicht geantwortet.
Ich persönlich empfand, dass die TL überlastet war (zu viel zu tun) und so konnte gar nicht gerecht auf alles geantwortet werden.
War vielseitig und hat Spaß gemacht
Wenn er nicht da ist.
Am Samstage und feiertage arbeiten.
Wertschätzung
Seit dem Weggang des Gründers im Sommer 2024 und der darauffolgenden Restrukturierung hat sich die Situation im Unternehmen merklich verändert. Ein neues Management hat die Führung übernommen, jedoch bleiben klare strategische Ausrichtungen und eine transparente Kommunikation aus. Die Rolle des HR-Bereichs wurde stark reduziert, was sich negativ auf die Betreuung und Unterstützung der Mitarbeiter auswirkt.
Die Unsicherheit über die langfristige Perspektive des Unternehmens und die Situation der Investoren führt zu einer spürbaren Unruhe innerhalb der Belegschaft. Dies zeigt sich unter anderem in einer überdurchschnittlich hohen Fluktuation seit der Kündigungswelle im August 2024. Viele der ausscheidenden Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine stark erhöhte Arbeitsbelastung tragen müssen. Der steigende Druck bei gleichzeitig stagnierenden Gehältern wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken, was sich in einer angespannten Stimmung und einem sinkenden Teamzusammenhalt bemerkbar macht.
Connox bräuchte eine klare Linie vom Investor und ein Management, das Verantwortung übernimmt, Strukturen schafft, gekündigte Kollegen ersetzt, in Mitarbeiter investiert und ein funktionierendes HR etabliert, das sowohl Mitarbeiter unterstützt als auch Führungskräfte schult.
Es muss dringend Ruhe einkehren und klare Entscheidungen getroffen werden. Seit Monaten wirkt das Management überfordert, geprägt von großen Egos, ohne bisherige Erfolge vorzuweisen.
Positiv bleibt der Einsatz der Mitarbeiter, die weiterhin motiviert für Connox arbeiten. Auf diese sollte besonders geachtet werden, da sonst der letzte Rest des einst großartigen Spirits verloren geht. Viele Leistungsträger und prägende Kollegen sind bereits gegangen.
Mit dem aktuellen Management, ungeschulten Leads und der unklaren Situation des Investors scheint die Zukunft des Unternehmens fraglich.
Seit der Umstrukturierung im Sommer 2024 verschlechtert sich die Situation zunehmend. Es fehlt an klarer Führung und Struktur.
Das Image des Unternehmens ist weiterhin positiv.
Gekündigte Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine steigende Arbeitslast tragen müssen.
Weiterbildungen werden blockiert, da kein Budget bereitgestellt wird. Karriere bedeutet lediglich mehr Verantwortung bei gleichem Gehalt.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich.
Völlig chaotisch: Ungeschulte Führungskräfte und ein Management, das keine Verantwortung übernimmt oder neue Strukturen schafft.
Das bisher moderne und zentral gelegene Büro wird Mitte des Jahres durch schlechtere Räumlichkeiten ersetzt, die nicht für alle Mitarbeiter Platz bieten. Alternativen sind das Logistikzentrum in Laatzen oder Homeoffice.
Die Kommunikation ist praktisch nicht mehr vorhanden, da jegliche Struktur und Gefühl dafür fehlt. Es scheint, als würde mangelnde Wertschätzung dazu führen, dass Mitarbeiter kaum informiert werden.
Früher großartig, doch die Entwicklung hat sich deutlich ins Negative gewandelt.
Die Produkte und Aufgaben im Unternehmen bleiben weiterhin spannend.
Nicht mehr da zu sein
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsplätze, Informationsfluss, HR
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Sehr entspannte Atmosphäre
Wenig Interesse der an den Azubis wird gezeigt und weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld und keine Prämien, trotz hohem Umsatzes
Mitarbeiter motiviert halten, durch Prämien etc. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Wird immer schlechter, viele gute Kollegen haben die letzten Jahre gekündigt, viele weitere mussten jetzt bei Massenentlassungen gehen. Es herrscht große Unzufriedenheit und Unsicherheit.
Mehr Schein als Sein.
2 Tage mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeit, gutes Nach-Corona Mittelmaß.
Geringes Weiterbildungsbudget und wenig Bemühungen dahingehend.
Keine besonderen Bemühungen.
Innerhalb der Abteilung relativ gut, zwischen Abteilungen nicht so gut, HR und Management lebt im Elfenbeinturm.
Es wird teilweise zu viel Micromanagement betrieben und nicht hingehört, aber insgesamt ok.
Hauptsächlich günstige und alte Laptops und Hardware, aber man kann mit arbeiten.
Hat sich dieses Jahr deutlich verschlechtert, Massenentlassungen kamen absolut unerwartet. Probleme werden beschwichtigt, statt angegangen.
Man arbeitet das ab was von oben entschieden wird.
Seit Jahren wird man mehr und mehr zu einer Nummer im System. Die einst so persönliche Jeder-kennt-jeden-Kultur geht immer mehr verloren. Spätestens, seit dem Wechsel in der Geschäftsführung ist es nicht mehr das selbe.
Das HR Team ist seit dem Weggang einer Kollegin sehr unemphatisch und wenig an guten Lösungen interessiert, außerdem offenbar mit der Anzahl der Anfragen überfordert. Teilweise dauert es Tage bis eine Antwort übers komplizierte Ticketsystem kommt. Anders werden Fragen gar nicht beantwortet.
Der ständige Wechsel der Zeiterfassungssysteme macht es auch nicht besser.
Urlaube werden teilweise von der Personalabteilung erfasst ohne, dass der Teamleiter informiert ist. So kommt es durchaus zu "überraschenden" Urlauben.
Im Zuge der aktuellen Umstrukturierung und Zusammenlegung mit den Partnerfirmen AmbienteDirect, Flinders und DesignBestseller erfolgte vor kurzem eine große betriebsbedingte Kündigungswelle bei der die betroffenen Personen aus einer Rundmail ans gesamte Kollegium von ihrer Kündigung erfahren haben. Gespräche erfolgte im Anschluss nur kurz und unpersönlich.
Alle Kollegen wurden auf der Stelle für die gesamte Kündigungsfrist freigestellt eine Verabschiedung vom Team erfolgte nicht.
Diese angeblich gestrichenen Stellen wurden teils noch während der Freistellungen mit neuen vermutlich günstigeren Kollegen neu besetzt, natürlich unter anderer Firmierung.
In manchen Abteilungen absolute Ebbe während andere eigentlich nie auf Stand sind. Der Druck ist permanent da, Laune wird durch Süßigkeiten und Kuchen hoch gehalten.
Die Teamleiter versuchen den großen Druck von oben abzufangen, ihnen sind aber oft die Hände gebunden. Meistens mehr Arbeit als von den vorhandenen Kollegen zu bewältigen ist, oft werden die Azubis als Aushilfskräfte in die Abteilungen geschoben, wo Not am Mann ist, unabhängig von deren eigentlichem Ausbildungsplan.
Durch die übermäßigen Krankmeldungen sind theoretisch genug Leute da und es wird nicht weiter eingestellt.
Die Parole "no backlog never" wird eindringlich wiederholt.
Groß beworben wird Jobrad, Obstkorb, Teamevents & kickerlounge.
Zur Weihnachtsfeier werden dann aber die Mitarbeiter gebeten selbst Essen mit zu bringen, da kein Geld da ist. Zum Kickern haben auch nur die wenigstens Abteilungen Zeit.
Alles in allem, nach Außen hui, nach innen...
Gleitzeit wird hoch angepriesen kann aber nur in bestimmten Abteilungen genutzt werden.
3 Tage Büro/2 Tage Mobil-Regelung wird immer wieder erwähnt und mit Abmahnungen gedroht, wenn diese nicht eingehalten wird, manche Kollegen hat man jedoch schon seit Monaten nicht gesehen.
Auf Nachfragen, gibt es für diese bestimmten Personen immer Sonderregelungen, die den Unmut der anderen nur noch mehr schüren.
Wer immer wieder nach Gehaltserhöhungen fragt, kriegt auch kleine Erhöhungen.
Seit der Zusammenführen mit anderen Standorten wie München, Amsterdam und Aachen ist es immer mehr ein gegeneinander statt Zusammenhalt, obwohl die Zusammenarbeit immer mehr gefordert und propagiert wird.
Jede Gruppe fühlt sich der anderen gegenüber benachteiligt. Auch hier fehlt Kommunikation und Offenheit.
Gibt es nicht wirklich. Der Durchschnitt liegt wohl bei Ende 20.
Keine offene Kommunikation. Vorgesetze verlangen, dass man Fehler von Kollegen an sie meldet, statt die Kollegen selbst drauf anzusprechen. Dann folgen aber keine Konsequenzen, sondern das Problem wird schön geredet und die Kollegen werden in Schutz genommen. Dadurch fühlt man sich eher veräppelt als ernst genommen.
Großraumbüros
Es wird mit einer offenen Kommunikation geworben und die flachen Hierarchien angepriesen, in der Umsetzung scheitert dies jedoch.
Über den Flurfunk ist man in der Regel besser und schneller informiert als vom Vorgesetzten.
Vorgesetze werden von einem auf den anderen Tag entlassen, das Team wird (ohne wirkliche Infos) per Mail informiert.
Abteilungsabhängig, recht abwechslungsreich.
unpersönliches Großraumbüro
nach außen hin wird es gezeigt aber Intern sieht die Welt anders aus
ältere Kollegen sieht man kaum, Connox ist eher ein Sprungbrett für junge Leute die Berufserfahrung sammeln wollen um dann auch Geld verdienen zu können
War mal besser mittlerweile ist man nur noch eine Nummer
kaum bis keine jeder macht sein eigenes ding
Knapp über den Mindestlohn kein Urlaubs/ Weihnachtsgeld und auch so nicht mal ein Bonus für super Arbeit oder vieler Überstunden
Die Themen und Produkte generell
Weniger reden, mehr machen. Und das nicht auf Kosten der Angestellten, die können am wenigsten etwas für die schlechte wirtschaftliche Lage.
An sich nette Menschen im Team, auf die jedoch ständiger Druck ausgeübt wird, was den Zusammenhalt schädigt und eine Ellenbogenmentalität schafft.
Image wesentlich besser als die Realität.
Bürozwang und Kontrolle - wer pünktlich Feierabend macht riskiert schon mal einen kritischen Blick.
Nicht vorhanden, auf persönliche Weiterentwicklung wird nicht geachtet.
Solange der Druck nicht zu groß wird, ist das Team durchaus angenehm.
wahllos und aufgesetzt, personelle Veränderungen werden per Mail bekanntgegeben.
Wenn man für ein Unternehmen arbeitet, das sich auf Interieur und Design spezialisiert hat, würde man etwas "schönere" Arbeitsbedingungen erwarten. Stattdessen wird im lieblosen Großraumbüro gearbeitet und auch die technische Ausstattung ist nicht mehr als das absolute Minimum.
Flurfunk funktioniert bestens, ansonsten wenig transparent.
Gehälter wurden über Jahre nicht angepasst
Man munkelt, dass männliche Kollegen mehr verdienen, Frauen wird gern mal die Souveränität abgesprochen.
Ist wohl sehr individuell, sehr viel Routine und wenig Abwechslung.
So verdient kununu Geld.