77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn er nicht da ist.
Am Samstage und feiertage arbeiten.
Wertschätzung
Seit dem Weggang des Gründers im Sommer 2024 und der darauffolgenden Restrukturierung hat sich die Situation im Unternehmen merklich verändert. Ein neues Management hat die Führung übernommen, jedoch bleiben klare strategische Ausrichtungen und eine transparente Kommunikation aus. Die Rolle des HR-Bereichs wurde stark reduziert, was sich negativ auf die Betreuung und Unterstützung der Mitarbeiter auswirkt.
Die Unsicherheit über die langfristige Perspektive des Unternehmens und die Situation der Investoren führt zu einer spürbaren Unruhe innerhalb der Belegschaft. Dies zeigt sich unter anderem in einer überdurchschnittlich hohen Fluktuation seit der Kündigungswelle im August 2024. Viele der ausscheidenden Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine stark erhöhte Arbeitsbelastung tragen müssen. Der steigende Druck bei gleichzeitig stagnierenden Gehältern wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken, was sich in einer angespannten Stimmung und einem sinkenden Teamzusammenhalt bemerkbar macht.
Connox bräuchte eine klare Linie vom Investor und ein Management, das Verantwortung übernimmt, Strukturen schafft, gekündigte Kollegen ersetzt, in Mitarbeiter investiert und ein funktionierendes HR etabliert, das sowohl Mitarbeiter unterstützt als auch Führungskräfte schult.
Es muss dringend Ruhe einkehren und klare Entscheidungen getroffen werden. Seit Monaten wirkt das Management überfordert, geprägt von großen Egos, ohne bisherige Erfolge vorzuweisen.
Positiv bleibt der Einsatz der Mitarbeiter, die weiterhin motiviert für Connox arbeiten. Auf diese sollte besonders geachtet werden, da sonst der letzte Rest des einst großartigen Spirits verloren geht. Viele Leistungsträger und prägende Kollegen sind bereits gegangen.
Mit dem aktuellen Management, ungeschulten Leads und der unklaren Situation des Investors scheint die Zukunft des Unternehmens fraglich.
Seit der Umstrukturierung im Sommer 2024 verschlechtert sich die Situation zunehmend. Es fehlt an klarer Führung und Struktur.
Das Image des Unternehmens ist weiterhin positiv.
Gekündigte Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine steigende Arbeitslast tragen müssen.
Weiterbildungen werden blockiert, da kein Budget bereitgestellt wird. Karriere bedeutet lediglich mehr Verantwortung bei gleichem Gehalt.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich.
Völlig chaotisch: Ungeschulte Führungskräfte und ein Management, das keine Verantwortung übernimmt oder neue Strukturen schafft.
Das bisher moderne und zentral gelegene Büro wird Mitte des Jahres durch schlechtere Räumlichkeiten ersetzt, die nicht für alle Mitarbeiter Platz bieten. Alternativen sind das Logistikzentrum in Laatzen oder Homeoffice.
Die Kommunikation ist praktisch nicht mehr vorhanden, da jegliche Struktur und Gefühl dafür fehlt. Es scheint, als würde mangelnde Wertschätzung dazu führen, dass Mitarbeiter kaum informiert werden.
Früher großartig, doch die Entwicklung hat sich deutlich ins Negative gewandelt.
Die Produkte und Aufgaben im Unternehmen bleiben weiterhin spannend.
Nicht mehr da zu sein
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsplätze, Informationsfluss, HR
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Sehr entspannte Atmosphäre
Wenig Interesse der an den Azubis wird gezeigt und weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld und keine Prämien, trotz hohem Umsatzes
Mitarbeiter motiviert halten, durch Prämien etc. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Wird immer schlechter, viele gute Kollegen haben die letzten Jahre gekündigt, viele weitere mussten jetzt bei Massenentlassungen gehen. Es herrscht große Unzufriedenheit und Unsicherheit.
Mehr Schein als Sein.
2 Tage mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeit, gutes Nach-Corona Mittelmaß.
Geringes Weiterbildungsbudget und wenig Bemühungen dahingehend.
Keine besonderen Bemühungen.
Innerhalb der Abteilung relativ gut, zwischen Abteilungen nicht so gut, HR und Management lebt im Elfenbeinturm.
Es wird teilweise zu viel Micromanagement betrieben und nicht hingehört, aber insgesamt ok.
Hauptsächlich günstige und alte Laptops und Hardware, aber man kann mit arbeiten.
Hat sich dieses Jahr deutlich verschlechtert, Massenentlassungen kamen absolut unerwartet. Probleme werden beschwichtigt, statt angegangen.
Man arbeitet das ab was von oben entschieden wird.
Seit Jahren wird man mehr und mehr zu einer Nummer im System. Die einst so persönliche Jeder-kennt-jeden-Kultur geht immer mehr verloren. Spätestens, seit dem Wechsel in der Geschäftsführung ist es nicht mehr das selbe.
Das HR Team ist seit dem Weggang einer Kollegin sehr unemphatisch und wenig an guten Lösungen interessiert, außerdem offenbar mit der Anzahl der Anfragen überfordert. Teilweise dauert es Tage bis eine Antwort übers komplizierte Ticketsystem kommt. Anders werden Fragen gar nicht beantwortet.
Der ständige Wechsel der Zeiterfassungssysteme macht es auch nicht besser.
Urlaube werden teilweise von der Personalabteilung erfasst ohne, dass der Teamleiter informiert ist. So kommt es durchaus zu "überraschenden" Urlauben.
Im Zuge der aktuellen Umstrukturierung und Zusammenlegung mit den Partnerfirmen AmbienteDirect, Flinders und DesignBestseller erfolgte vor kurzem eine große betriebsbedingte Kündigungswelle bei der die betroffenen Personen aus einer Rundmail ans gesamte Kollegium von ihrer Kündigung erfahren haben. Gespräche erfolgte im Anschluss nur kurz und unpersönlich.
Alle Kollegen wurden auf der Stelle für die gesamte Kündigungsfrist freigestellt eine Verabschiedung vom Team erfolgte nicht.
Diese angeblich gestrichenen Stellen wurden teils noch während der Freistellungen mit neuen vermutlich günstigeren Kollegen neu besetzt, natürlich unter anderer Firmierung.
In manchen Abteilungen absolute Ebbe während andere eigentlich nie auf Stand sind. Der Druck ist permanent da, Laune wird durch Süßigkeiten und Kuchen hoch gehalten.
Die Teamleiter versuchen den großen Druck von oben abzufangen, ihnen sind aber oft die Hände gebunden. Meistens mehr Arbeit als von den vorhandenen Kollegen zu bewältigen ist, oft werden die Azubis als Aushilfskräfte in die Abteilungen geschoben, wo Not am Mann ist, unabhängig von deren eigentlichem Ausbildungsplan.
Durch die übermäßigen Krankmeldungen sind theoretisch genug Leute da und es wird nicht weiter eingestellt.
Die Parole "no backlog never" wird eindringlich wiederholt.
Groß beworben wird Jobrad, Obstkorb, Teamevents & kickerlounge.
Zur Weihnachtsfeier werden dann aber die Mitarbeiter gebeten selbst Essen mit zu bringen, da kein Geld da ist. Zum Kickern haben auch nur die wenigstens Abteilungen Zeit.
Alles in allem, nach Außen hui, nach innen...
Gleitzeit wird hoch angepriesen kann aber nur in bestimmten Abteilungen genutzt werden.
3 Tage Büro/2 Tage Mobil-Regelung wird immer wieder erwähnt und mit Abmahnungen gedroht, wenn diese nicht eingehalten wird, manche Kollegen hat man jedoch schon seit Monaten nicht gesehen.
Auf Nachfragen, gibt es für diese bestimmten Personen immer Sonderregelungen, die den Unmut der anderen nur noch mehr schüren.
Wer immer wieder nach Gehaltserhöhungen fragt, kriegt auch kleine Erhöhungen.
Seit der Zusammenführen mit anderen Standorten wie München, Amsterdam und Aachen ist es immer mehr ein gegeneinander statt Zusammenhalt, obwohl die Zusammenarbeit immer mehr gefordert und propagiert wird.
Jede Gruppe fühlt sich der anderen gegenüber benachteiligt. Auch hier fehlt Kommunikation und Offenheit.
Gibt es nicht wirklich. Der Durchschnitt liegt wohl bei Ende 20.
Keine offene Kommunikation. Vorgesetze verlangen, dass man Fehler von Kollegen an sie meldet, statt die Kollegen selbst drauf anzusprechen. Dann folgen aber keine Konsequenzen, sondern das Problem wird schön geredet und die Kollegen werden in Schutz genommen. Dadurch fühlt man sich eher veräppelt als ernst genommen.
Großraumbüros
Es wird mit einer offenen Kommunikation geworben und die flachen Hierarchien angepriesen, in der Umsetzung scheitert dies jedoch.
Über den Flurfunk ist man in der Regel besser und schneller informiert als vom Vorgesetzten.
Vorgesetze werden von einem auf den anderen Tag entlassen, das Team wird (ohne wirkliche Infos) per Mail informiert.
Abteilungsabhängig, recht abwechslungsreich.
unpersönliches Großraumbüro
nach außen hin wird es gezeigt aber Intern sieht die Welt anders aus
ältere Kollegen sieht man kaum, Connox ist eher ein Sprungbrett für junge Leute die Berufserfahrung sammeln wollen um dann auch Geld verdienen zu können
War mal besser mittlerweile ist man nur noch eine Nummer
kaum bis keine jeder macht sein eigenes ding
Knapp über den Mindestlohn kein Urlaubs/ Weihnachtsgeld und auch so nicht mal ein Bonus für super Arbeit oder vieler Überstunden
Die Themen und Produkte generell
Weniger reden, mehr machen. Und das nicht auf Kosten der Angestellten, die können am wenigsten etwas für die schlechte wirtschaftliche Lage.
An sich nette Menschen im Team, auf die jedoch ständiger Druck ausgeübt wird, was den Zusammenhalt schädigt und eine Ellenbogenmentalität schafft.
Image wesentlich besser als die Realität.
Bürozwang und Kontrolle - wer pünktlich Feierabend macht riskiert schon mal einen kritischen Blick.
Nicht vorhanden, auf persönliche Weiterentwicklung wird nicht geachtet.
Solange der Druck nicht zu groß wird, ist das Team durchaus angenehm.
wahllos und aufgesetzt, personelle Veränderungen werden per Mail bekanntgegeben.
Wenn man für ein Unternehmen arbeitet, das sich auf Interieur und Design spezialisiert hat, würde man etwas "schönere" Arbeitsbedingungen erwarten. Stattdessen wird im lieblosen Großraumbüro gearbeitet und auch die technische Ausstattung ist nicht mehr als das absolute Minimum.
Flurfunk funktioniert bestens, ansonsten wenig transparent.
Gehälter wurden über Jahre nicht angepasst
Man munkelt, dass männliche Kollegen mehr verdienen, Frauen wird gern mal die Souveränität abgesprochen.
Ist wohl sehr individuell, sehr viel Routine und wenig Abwechslung.
Sehr sehr menschlich mit Kaffee Wasser und Obst als würde man sich das nicht selber kaufen können wird man damit abgespeist
Keine Kommunikation es wird dir zugehört und hinter deinem Rücken bist du schlecht behandelt
Bleib einfach so nutzt Migranten aus und Gutes
Arbeitssicherheit ist egal wenn man darauf aufmerksam macht wird man gekündigt g 25 Untersuchung ist egal
Es werden immer gefragt ob man neue Ideen hat aber darauf wird nicht eingegangen nur die Ideen von demjenigen die gesagt wurden werden als Teamleiter Aussage getroffen Mitarbeiter einfach cool nur Teamleitung und Schichtleitung super
Schichtleiter können nicht mal deutsch sprechen du wirst schikaniert dass du schneller arbeiten sollst und dass du keine Zeit hast zu quatschen Ideen werden vom Schichtleiter nicht angenommen wird hinter deinem Rücken geredet einfach den Mund zu halten und nicht sagen ist dort die Devise
Unter aller Sauuuu
Man darf nie was anderes machen man muss immer seine Tätigkeit ausüben die es gibt ansonsten muss man so pickdauer oder Verpackung aber es wird nie auf einen persönlich darauf eingegangen oder
Die moderne Atmosphäre und das gute Arbeitsklima
nichts
mehr Benefits für Azubis
So verdient kununu Geld.