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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger Vetternwirtschaft und mehr Entscheidungen nach Kompetenz und Leistung. Gute Ideen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und auch umgesetzt werden. Faire und marktgerechte Gehälter würden zudem deutlich mehr Wertschätzung zeigen.
Die größten bestehenden Probleme sollten konsequent und zeitnah angegangen werden, anstatt ständig neue Baustellen zu eröffnen. Außerdem würde etwas mehr Offenheit für Kritik und weniger Hierarchie aus meiner Sicht viel bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Zuge der Veränderungen in der Unternehmensstruktur deutlich verändert. Nach dem Wechsel des ursprünglichen Inhabers wurden vier Unternehmen aus dem Online-Interior-Handel zusammengeführt. Im Zuge dessen kam es zu einem größeren personellen Umbruch, von dem leider viele langjährige und erfahrene Connox-Mitarbeitende betroffen waren.
Bestehende Strukturen und Prozesse wurden teilweise grundlegend verändert oder ausgesetzt. Dabei gingen aus meiner Sicht auch bewährte Abläufe verloren. Die neue Geschäftsführung wirkte in dieser Umbruchphase teilweise selbst noch auf der Suche nach einer klaren Linie.
Durch häufige Veränderungen, wechselnde Verantwortlichkeiten und mehrere Wechsel in Führungspositionen entstand viel Unsicherheit. Für Mitarbeitende war schwer einzuschätzen, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt und wie stabil die eigene Position langfristig ist.
Auffällig war zudem die zunehmende Männerdominanz in Führungspositionen. Weibliche Führungskräfte waren vergleichsweise wenig vertreten und einige Frauen in verantwortungsvollen Positionen verließen das Unternehmen im weiteren Verlauf.
Die Zusammenführung der vier unterschiedlich
Das Image von Connox ist von außen betrachtet sehr gut. Die Marke ist vielen bekannt und wird von Kunden grundsätzlich sehr geschätzt. Gleichzeitig gab es immer wieder Beschwerden über lange Lieferzeiten und teilweise fehlende bzw. unklare Kommunikation. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine gewisse Diskrepanz zwischen der positiven Außenwahrnehmung und den tatsächlichen Kundenerfahrungen.
Die Work-Life-Balance war für mich persönlich gut. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, viel im Homeoffice zu arbeiten, ließ sich der Arbeitsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren. Insgesamt gab es hier aus meiner Sicht ausreichend Flexibilität.
Nope.
Beim Thema Gehalt und Benefits gibt es aus meiner Sicht deutlich Luft nach oben. Die Gehälter wirken im Vergleich zu Berufserfahrung und Verantwortung eher unterdurchschnittlich. Auch Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich und teilweise schwer durchzusetzen.
Gefühlt wird zudem wenig zwischen Ausbildung, Bachelor, Master oder längerer Unternehmenszugehörigkeit unterschieden. Die vorhandene Berufserfahrung spiegelt sich aus meiner Sicht daher nicht immer angemessen im Gehalt wider.
Bei den Benefits gibt es vor allem das Deutschlandticket und Mitarbeiterrabatte. Weitere attraktive Zusatzleistungen gibt es eigentlich nicht. Auch größere gemeinsame Veranstaltungen, wie es sie früher gab, finden nicht mehr statt. Stattdessen wurde aus meiner Sicht teilweise Geld in Reisen oder Workshops investiert, deren Mehrwert für Mitarbeitende nicht immer erkennbar war.
Insgesamt sehe ich bei Gehalt und Benefits deutlichen Verbesserungsbedarf. Es ist einfach schlimm.
Der Kollegenzusammenhalt war innerhalb der ursprünglichen Connox-Belegschaft sehr gut. Auch mit den neu hinzugekommenen Kolleginnen und Kollegen entwickelten sich mit der Zeit persönliche Bindungen und eine gute Zusammenarbeit.
Trotzdem blieb über längere Zeit das Gefühl bestehen, dass man nicht vollständig als ein gemeinsames Team zusammengewachsen war, sondern weiterhin zwischen den unterschiedlichen Unternehmen unterschieden wurde. Besonders im Zuge der Zusammenführung entstand teilweise der Eindruck, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen sehr dominant auftraten.
Dadurch entstand bei einigen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die ursprüngliche Connox-Belegschaft zunehmend an Einfluss und Wertschätzung verlor. Insgesamt war der persönliche Zusammenhalt (Connox) unter den Kolleginnen und Kollegen dennoch eine der positiven Seiten.
Dazu kann ich nicht wirklich viel sagen, da bei Connox überwiegend jüngere bis mittelalte Kolleginnen und Kollegen beschäftigt sind. Ältere Mitarbeitende waren eher selten vertreten, daher kann ich diesen Punkt nicht wirklich beurteilen.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der kritischeren Punkte. Insbesondere bei einigen neu besetzten Führungspositionen entstand der Eindruck von Überforderung und fehlender Führungserfahrung. Teilweise wurden Mitarbeitende in Leitungspositionen eingesetzt, die zuvor noch keine vergleichbare Führungsverantwortung hatten.
Das war für die bestehenden Teams teilweise frustrierend, da Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich wirkten. Zudem entstand bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass bestimmte Positionen eher aufgrund persönlicher Nähe zur Unternehmensleitung als aufgrund von Führungserfahrung oder fachlicher Eignung besetzt wurden.
Natürlich trifft diese Einschätzung nicht auf alle Führungskräfte zu. Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht jedoch teilweise an Erfahrung, Klarheit und professioneller Führung, was zu Frustration und dem Gefühl von Ungleichbehandlung geführt hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt eher durchwachsen. Mit der Zeit wurde es aus meiner Sicht zunehmend mehr Micromanagement, wodurch man sich teilweise sehr kontrolliert gefühlt hat. Auch die Arbeitsgeräte waren teilweise ziemlich veraltet und nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Die Kommunikation war aufgrund der zahlreichen und teilweise sehr kurzfristigen Veränderungen nicht immer einfach. Es gab irgendwann mal All-Hands-Meetings (einmal im Monat) in denen unternehmerische Ziele und Veränderungen vorgestellt wurden. Gleichzeitig musste sich die Kommunikation und Zusammenarbeit mit vielen neuen Kolleginnen und Kollegen erst entwickeln.
Zusätzlich wurde Englisch zur Unternehmenssprache. Für einige Mitarbeitende war die Umstellung eine Herausforderung. Auch bei guten Englischkenntnissen entstand teilweise der Eindruck, dass sprachlich bedingte Missverständnisse die Kommunikation erschwerten. Unterstützende Angebote wie regelmäßige Englischkurse oder gezielte Sprachförderungen gab es meines Wissens nicht. Lediglich von einem Zugang zu einer Sprachlern-App habe ich später erfahren.
Ein schwieriges Thema. Wie bereits erwähnt, entstand insbesondere auf Führungsebene der Eindruck einer starken Männerdominanz. In den einzelnen Abteilungen war die Verteilung grundsätzlich ausgewogener, allerdings hing dies stark vom jeweiligen Bereich ab. Insgesamt wirkte die Führungsebene aus meiner Sicht weniger ausgewogen als die Teams auf Abteilungsebene.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, allerdings stark von der jeweiligen Position, Phase und Führungskraft abhängig. Es gab spannende und anspruchsvolle Projekte, aber auch Phasen mit eher eintönigen oder wenig fordernden Aufgaben. Die Arbeitsauslastung war zudem sehr unterschiedlich verteilt.
Mit wechselnden Leads veränderten sich teilweise auch Strukturen und Prioritäten erheblich. Aus meiner Sicht wurden dabei teilweise wichtige Bereiche und bewährte Prozesse nicht ausreichend berücksichtigt. Ausgearbeitete Strukturen wurden teilweise verworfen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in der Praxis weiterzuentwickeln. Entscheidungen wurden häufig sehr zentral getroffen, wodurch wenig Raum blieb, neue Prozesse oder Projekte auszuprobieren.
Zusätzlich wurde aus meiner Sicht an einigen wichtigen Stellen zu stark gespart. Das führte bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration, insbesondere wenn gleichzeitig Aufgaben oder Themen, die für den Online-Handel bzw. einzelne Fachbereiche relevant waren, nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Insgesamt hing die Qualität und der Gestaltungsspielraum der Aufgaben stark davon ab, welche Führungskraft gerade verantwortlich wa
Seit dem Weggang des Gründers im Sommer 2024 und der darauffolgenden Restrukturierung hat sich die Situation im Unternehmen merklich verändert. Ein neues Management hat die Führung übernommen, jedoch bleiben klare strategische Ausrichtungen und eine transparente Kommunikation aus. Die Rolle des HR-Bereichs wurde stark reduziert, was sich negativ auf die Betreuung und Unterstützung der Mitarbeiter auswirkt.
Die Unsicherheit über die langfristige Perspektive des Unternehmens und die Situation der Investoren führt zu einer spürbaren Unruhe innerhalb der Belegschaft. Dies zeigt sich unter anderem in einer überdurchschnittlich hohen Fluktuation seit der Kündigungswelle im August 2024. Viele der ausscheidenden Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine stark erhöhte Arbeitsbelastung tragen müssen. Der steigende Druck bei gleichzeitig stagnierenden Gehältern wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken, was sich in einer angespannten Stimmung und einem sinkenden Teamzusammenhalt bemerkbar macht.
Connox bräuchte eine klare Linie vom Investor und ein Management, das Verantwortung übernimmt, Strukturen schafft, gekündigte Kollegen ersetzt, in Mitarbeiter investiert und ein funktionierendes HR etabliert, das sowohl Mitarbeiter unterstützt als auch Führungskräfte schult.
Es muss dringend Ruhe einkehren und klare Entscheidungen getroffen werden. Seit Monaten wirkt das Management überfordert, geprägt von großen Egos, ohne bisherige Erfolge vorzuweisen.
Positiv bleibt der Einsatz der Mitarbeiter, die weiterhin motiviert für Connox arbeiten. Auf diese sollte besonders geachtet werden, da sonst der letzte Rest des einst großartigen Spirits verloren geht. Viele Leistungsträger und prägende Kollegen sind bereits gegangen.
Mit dem aktuellen Management, ungeschulten Leads und der unklaren Situation des Investors scheint die Zukunft des Unternehmens fraglich.
Seit der Umstrukturierung im Sommer 2024 verschlechtert sich die Situation zunehmend. Es fehlt an klarer Führung und Struktur.
Das Image des Unternehmens ist weiterhin positiv.
Gekündigte Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine steigende Arbeitslast tragen müssen.
Weiterbildungen werden blockiert, da kein Budget bereitgestellt wird. Karriere bedeutet lediglich mehr Verantwortung bei gleichem Gehalt.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich.
Völlig chaotisch: Ungeschulte Führungskräfte und ein Management, das keine Verantwortung übernimmt oder neue Strukturen schafft.
Das bisher moderne und zentral gelegene Büro wird Mitte des Jahres durch schlechtere Räumlichkeiten ersetzt, die nicht für alle Mitarbeiter Platz bieten. Alternativen sind das Logistikzentrum in Laatzen oder Homeoffice.
Die Kommunikation ist praktisch nicht mehr vorhanden, da jegliche Struktur und Gefühl dafür fehlt. Es scheint, als würde mangelnde Wertschätzung dazu führen, dass Mitarbeiter kaum informiert werden.
Früher großartig, doch die Entwicklung hat sich deutlich ins Negative gewandelt.
Die Produkte und Aufgaben im Unternehmen bleiben weiterhin spannend.
Die Themen und Produkte generell
Weniger reden, mehr machen. Und das nicht auf Kosten der Angestellten, die können am wenigsten etwas für die schlechte wirtschaftliche Lage.
An sich nette Menschen im Team, auf die jedoch ständiger Druck ausgeübt wird, was den Zusammenhalt schädigt und eine Ellenbogenmentalität schafft.
Image wesentlich besser als die Realität.
Bürozwang und Kontrolle - wer pünktlich Feierabend macht riskiert schon mal einen kritischen Blick.
Nicht vorhanden, auf persönliche Weiterentwicklung wird nicht geachtet.
Solange der Druck nicht zu groß wird, ist das Team durchaus angenehm.
wahllos und aufgesetzt, personelle Veränderungen werden per Mail bekanntgegeben.
Wenn man für ein Unternehmen arbeitet, das sich auf Interieur und Design spezialisiert hat, würde man etwas "schönere" Arbeitsbedingungen erwarten. Stattdessen wird im lieblosen Großraumbüro gearbeitet und auch die technische Ausstattung ist nicht mehr als das absolute Minimum.
Flurfunk funktioniert bestens, ansonsten wenig transparent.
Gehälter wurden über Jahre nicht angepasst
Man munkelt, dass männliche Kollegen mehr verdienen, Frauen wird gern mal die Souveränität abgesprochen.
Ist wohl sehr individuell, sehr viel Routine und wenig Abwechslung.
Das Sortiment.
Umgang mit Mitarbeitern (speziell langjährige Mitarbeiter vs. neue), das Gehalt und das Arbeitsvolumen und die traurige Aussicht, dass sich leider trotz vieler Beschwerden und Gespräche nichts ändert, auch trotz enormer Kündigungswelle nicht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und dankbarer sein (dies auch mit mehr Gehalt und Benefits mal zeigen und nein: ein Obstkorb ist KEIN Benefit!), nicht für neue Mitarbeiter alles möglich machen an Extrawünschen und die Dinge für langjährige Mitarbeiter weiterhin nicht anpassen, alles muss kräfteraubend erkämpft werden, man gönnt den eigenen Mitarbeitern nichts. Zu viel Zeitverschwendung durch nicht zielführende Meetings. Was auch gar nicht geht: Grundsätzlich gilt die Regelung 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice / Woche. Einige haben aber Extraregelungen (z. B. nur einmal die Woche ins Büro kommen oder ein paar Tage im Monat) - dies erfährt man auch nicht offiziell, sondern es wird erstmal geschaut, ob das überhaupt rauskommt. Und natürlich kommt es das früher oder später.
Laufend angespannt. Ein sehr hoher, nicht zu leistender Workload, der leider auch mittlerweile viele an ihre gesundheitliche Grenze bringt und als selbstverständlich angesehen wird. Alles kommt ad-hoc, weil Wunsch von "oben". Man hat kaum Zeit für Aufgaben und Projekte. Jede Woche ändert sich auch die Meinung der Führungskräfte und Geschäftsführung (nicht nachvollziehbar), teils auch Strategien.
Da es nur noch um Rabattaktionen und Umsatz geht, werden andere Projekte und Ideen - z. B. rund um Image-Aufbau - auf Eis gelegt. Wenn Connox ein Image hat, dann leider aktuell nur, dass man seine Ware spät oder kaputt erhält und dass weder Mitarbeiter noch Kunde noch den Überblick über Rabattaktionen hat. Jeden Tag gefühlt eine neue Aktion. Was noch bitter aufstößt: zum zweiten Mal in Folgen wurde eine Location zur Weihnachtsfeier eingespart, da die Feier im Büro stattgefunden hat. Dafür hatten auch viele Verständnis. Aber Geld einsparen bei der Location und kein Budget für ein Basic Catering klarmachen? Das Essen wird hier vom Team mitgebracht. Es wird als "ist doch cool, wenn so viele verschiedene Dinge zusammenkommen" ausgelegt, mehr muss hier nicht gesagt werden. Gerade eine Weihnachtsfeier sollte ein Anlass sein, danke ans Team zu sagen.
Definitiv kann davon bei Connox nicht die Rede sein. Alle werden verbrannt und über die Grenzen hinaus mit Arbeit zugeschüttet. Nicht projektweise, sondern laufend. Schreit man Hilfe bei Vorgesetzten, heißt es: "Dann müsst ihr den Rotstift eben mehr ansetzen". Geht es dann an eine Depriorisierung, schaut die Führungsebene nochmal drüber und kommt zum Schluss, dass doch nichts gestrichen werden darf und soll, da alles SO wichtig. Das System ist so veraltet, dass Leute bis vor Kurzem von zu Hause am Wochenende eine Publizierung z. B. anstoßen mussten. Um kurz vor Mitternacht, aber alles normal und selbstverständlich für Connox. Dafür gibt es dann doch mal ein kleines Dankeschön.
Weiterbildung gibt es leider so gar nicht (war mehrere Jahre bei Connox). Mit dem neuen Lager wurde eine Art Lern-Campus versprochen, nie wieder etwas davon gehört. Was aber gern gesehen ist: Podcasts, Webinare und Co. eigenständig anzuhören und sich weiterzubilden, natürlich NICHT in der Arbeitszeit. Und eine Weiterbildung oder ein Besuch einer Veranstaltung ist kein Problem, wenn man das Ticket dafür gewinnt.
Das Gehalt steht in keinstem Verhältnis zu dem, was das Team wuppt und was vom Team abverlangt wird. Es fehlen Leute an allen Ecken, u. a. durch eine nie da gewesene Kündigungswelle speziell in 2023. Wenig bis keine Nachbesetzung und alles wird munter auf den Schultern der übrigen verteilt. Zum Gehalt: Jedes Jahr heißt es, der Pott ist leer - es ist eine regelrechte Dauerausrede geworden. Bezahlt wird auch grundsätzlich nicht nach Leistung, sondern danach, wer am lautesten droht zu gehen und wer besonders gemocht wird.
Connox arbeitet an sich z. B. weitestgehend papierlos und fährt E-Autos. Gute Ansätze, aber noch viel Luft nach oben.
Der einzige nennenswerte Pluspunkt: das Marketing hält zusammen, aber was ist das für ein Job, wenn einen nur noch die Kollegen dort halten und nichts anderes?
Das Team besteht eher aus jüngeren Personen. So richtig ältere Kollegen gibt es nicht. Daher neutral.
Wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber der Geschäftsführung, es wird gekuscht und sich wenig vors Team geschmissen, wenn es darauf ankommt. Die Kommunikation ist teils miserabel und man kann sagen, dass die Vorgesetzten in einem keinen Experten sehen und es am Ende immer nach dem persönlichen Geschmack, nach Lust und Laune und nach der Entscheidung der Vorgesetzten geht, die fachlich leider zum Großteil so gar keine Ahnung von den Themen in ihrer eigenen Abteilung haben. Aber den Mitarbeitern mehr vertrauen und sich zurücknehmen? Fehlanzeige!
Das System, mit dem intern gearbeitet wird, ist grundlegend veraltet, technologisch wurde als eCommerce Unternehmen traurigerweise der letzte Zug verpasst. Regelmäßig ist der Shop down oder das System ist überfordert, sodass nicht weitergearbeitet werden kann. Es gibt auch nicht wirklich Diensthandys - schon gar nicht für die Normalos im Team.
Man erfährt leider zu viel nur über sein internes Netzwerk und den guten alten Flurfunk. Es gibt hunderte sinnlose Meetings, in denen teils wieder und wieder dasselbe besprochen wird (nur in anderen Konstellationen), aber bis zum letzten im Team gelangen die Infos einfach nicht. Auch Mitteilungen über Kündigungen etc.
Mehrfach mit angesehen in den letzten Jahren, dass Mütter, die nach der Babypause wieder einsteigen, teils nicht mehr wirklich auf dieselbe Stelle gesteckt werden und generell wenig unterstützt werden. Man hat den Eindruck, dass für sie oft die letzten, blöden Aufgaben aufgehoben werden, die kein anderer machen will und mit denen man jetzt nicht im Lebenslauf glänzt.
Mit etwas Glück darf man hier und da mal kurz etwas Neues testen. Ansonsten ist es Gang und Gebe, dass alles stehen und liegen gelassen werden muss, wenn Umsatz fehlt. Außer Marketingmaßnahmen und gefühlt 10 Rabattaktionen parallel, wodurch Kunden und Mitarbeiter schon ein Schleudertrauma bekommen, ist nichts wichtig und es wird munter an allen anderen Dingen gestrichen. Marketing = nur noch Sales Aktionen.
Wochenende frei und lockere Stimmung auf dem Lager
Das Lager ist sehr außerhalb gehalten, also langen Arbeitsweg und durchwachsende Verbindungen dort hin
Unter den Kollegen und nächst höheren Angestellten bestand eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Trotz „Du“-Kultur werden die Hierarchien klar abgegrenzt
80% der Mitarbeiter (auch höhere Positionen) sind dauerhaft unzufrieden und geben dies kund
In der Regel arbeitet man im Lager von Mo-Fr und wechselt jede Woche von der Früh in die Spätschicht. Wochenendarbeit kann je nach Aufkommen anfallen
Es werden Kurse angeboten, höhere Hierarchiepositionen können erreicht werden
Kein Urlaubsgeld, man verdient halt knapp über dem Mindestlohn
Unmengen an Produkten werden entsorgt, statt sie zu bearbeiten oder günstig zu reparieren. Keiner beschäftigt sich damit, Hauptsache schnell und leicht.
Ganz okay
Schichtleiter ackern wie verrückt, die höheren Vorgesetzten ruhen sich auf ihrer Position aus. Es wird Einsatz und Leistung gefordert, während sie selbst entspannt zum Beispiel etliche Raucherpausen machen
Im Winter sollten die Tore zu bleiben, die Heizung blieb aus. Im Sommer waren die Ventilatoren oft defekt. Wenn die Arbeitsmittel leer waren, hieß es immer es sei Neues bestellt. Nach ein paar Tagen kam immer noch nichts an und letztendlich sollte man alles aus den anderen Abteilungen holen.
Statt direkte Kommunikation zu fördern, wird alles über etliche Kollegen weitergeleitet und die Informationen gehen verloren.
Es gab zu meinem Austritt viele Frauen in der Abteilung, was die Gleichberechtigung zwar fördert, aber dann hieß es die Männer haben die großen und schweren Sachen zu leisten. Die eigene Arbeit blieb oft für solche Sachen liegen
Ich denke der Wille ist da. Allerdings ist in der IT aufjedenfall Veränderungsbedarf da.
HR fand ich auch von ersten Tag an sehr unterstützend und freundlich.
Das onboarding war eine tolle Veranstaltung wo man gut abgeholt wurde.
Die agile holokratie welche nicht umgesetzt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Hierarchie die in den Teams gelebt wird obwohl sie doch agil sein sollten.
Weniger rollen wie "circle lead, Team Manager, facilitator etc.
Diese rollen klingen fancy verwirren die Angestellten aber mehr als das sie klären wer für was der Ansprechpartner ist.
Auch das Konzept der agilen holokratie sehe ich persönlich bei connox als gescheitert an.
Ich hatte aus vergangenen Teams die im Wasserfall Prinzip gearbeitet haben, mehr das Gefühl abgeholt zu werden als bei connox.
Vielleicht wäre für das Unternehmen das Wasserfall Prinzip das richtige.
Ich hatte mir viel erhofft aus der agilen holokratie wurde aber leider enttäuscht.
Wenn die richtigen Kollegen da sind dann ist's super
Das Image nach außen ist meiner Ansicht nach anders als drinnen.
Das Unternehmen ist nicht so organisiert wie es den Anschein macht.
Man hat die Möglichkeit auf Vertrauensarbeitszeit. Allerdings wird das nicht direkt angeboten sondern man muss direkt fragen.
Wenn man diese hat kann man allerdings seine Arbeitszeit gut selbst regeln.
2 Tage Home Office sind auch möglich.
Gegen mehr wehrt sich das Unternehmen leider. Hier wäre es wünschenswert mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Schulungen gibt es allerdings nicht für jeden. Ansonsten werden udemy Kurse gekauft und als Schulung verkauft.
Zudem hat jeder Mitarbeiter durch die "agile holokratie" die Möglichkeit mehrere rollen im Unternehmen einzunehmen.
Ob diese dann auch bezahlt werden ist eine andere Frage
Unter dem Branchen durchschnitt würde ich sagen. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Die GVH Karte wird allerdings bis Zone B bezahlt sowie die Möglichkeit workation zu machen
Das Unternehmen achtet sehr auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Ideen sind auch immer willkommen.
Schwer zu beurteilen da das Unternehmen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitern besteht (25 +)
Die wenigen älteren Kollegen wurden aber meines Wissens nach gut behandelt
Gemischt. Anfangs gut mit der Zeit aber zunehmend schlechter. Versprechen werden nicht gehalten.
Bis irgendwann das Vertrauen weg ist.
Im kompletten Unternehmen gilt desksharing allerdings ohne die Möglichkeit einen Platz zu buchen. So kann es leider passieren das wenn man Mal später kommen muss , dass man leider einen schlechten Platz kriegt. Wobei die Bewertung "schlecht" natürlich subjektiv ist
Die Bürostühle sind wohl Designer Stühle aber leider nicht sehr bequem.
Die Tische sind normale Tische ohne Möglichkeit diese in der Höhe zu verstellen.
Es gibt einige wenige die das können allerdings hat man aufgrund der fehlenden Möglichkeit den Platz zu buchen auch keine Garantie so einen zu bekommen.
In dem Unternehmen versucht man agile "holokratie" zu leben.
Dafür gibt es ein ganzes Regelwerk welches leider nicht konsequent umgesetzt wird.
Informationen werden meist spät geteilt. Auch durch die Hierarchien in den Agilen Teams (welche in so einer Form ja eigentlich nicht existieren sollten) muss man darauf vertrauen das die "wichtigen" Personen im Team die Informationen auch teilen. Unter bestimmten Kollegen ist die Kommunikation allerdings als gut zu bewerten.
Frauen und Männer werden meines Erachtens gleich behandelt.
Leider nein.
Viele Aufgaben sind nur von Mitarbeitern zu erledigen die min. 3 Jahre an Board sind aufgrund von Altlasten und damit extremer Komplexität.
Verkauft wurden die Aufgaben als was anderes. Die Realität war ein großer Schock.
Die Teams arbeiten nach scrum aber auch nicht konsequent. Eine Investition in einen richtigen scrum master wäre erforderlich.
Sehr gute Ansätze, es wird auf den Mitarbeiter geschaut was er benötigt.
Jeder kann auf seinem Weg entscheiden ob er Lead, Team Manager sein möchte. Aber auch ohne diese Rollen hat man viel Verantwortung in seiner eigenen Rolle.
Auf einem sehr guten Weg, mit dem Wachstum gibt es immer mehr Möglichkeiten und es wird an die Mitarbeiter gedacht
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen eine wesentliche Rolle bei Connox
Das Team ist einfach spitze!
Regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung, bei den Führungskräften ist teilweise noch etwas Bedarf
Be unique wird in vollen Zügen gelebt!
Man kann sich seine eigenen Aufgaben erschaffen, sich weiterentwickeln
Von Produkt bis hin zum Team - alles dazwischen überzeugt.
Schlecht gibt es nicht. Potential sicherlich, was aber nicht schlecht ist, sondern unsere Entwicklung zeigt.
Das Agile Arbeiten stärker definieren für alle, sodass Agil von allen gleichermaßen verstanden wird.
Auch wenn wir beide Standorte, unserer Verwaltung und unser Lager betrachten, haben wir eine familiäre, freundschaftliche und sehr positive Atmosphäre, die uns alle verbindet. Austausch auf Augenhöhe ist ein Prinzip, das umgesetzt wird und funktioniert!
Wahrscheinlich kennt uns nicht jeder spontan, wenn er den Namen Connox hört. Unser Image aber, gemeinsam mit unseren Lieferanten, ist super - was wir machen, machen wir gut! Dass unsere Bekanntheit und damit unser Image noch intensiver werden, daran arbeiten wir stetig...
Corona außen vor - die Home Office Option ist nach wie vor etwas ungeklärt, wobei es die Möglichkeit gibt, diese aber etwas undefiniert ist. Work-life aber funktioniert gut - Überstunden bedingen der eigenen Organisation, und werden in gegenseitiger Unterstützung geleistet, aber auch abgebaut, dank Überstundenkonten.
Keine Hierarchie, keine next steps, die einfach definiert sind. Durch Leistung aber wird man gesehen und kann intern, fachlich, gar bereichsübergreifend, wachsen und sich entwickeln. Man bekommt mehr und mehr Verantwortung und kann sich persönlich ebenso herausfordern.
Sehr weit oben auf der Agenda!
Die Kollegen/innen, und das Abteilungs-/Kreisübergreifend, arbeiten interdisziplinär miteinander. Hiermit wird ohnehin eine starke Zusammenarbeit gefördert und gelebt, was uns davon abhält lediglich im eigenen Dunstkreis zu bleiben, sondern über den Tellerrand zu schauen und dafür immer nah an allen Kollegen dran zu sein.
Wir sind ein junges Unternehmen, und haben einige Kollegen, die schon "lange" dabei sind. Genauso neuere Kollegen, die die Altersstruktur vielfältig gestalten. Es gibt hier keine Grenzen.
Aufgrund der Agilen Holokratie ist die Definition Vorgesetzter nicht ganz einfach zu ermitteln. Wir bewegen uns in fachlichen Führungen, die allesamt gut funktionieren. Aufgrund des Wachstums unserer Teams, sowie der gesamten Unternehmung aber kann man vermuten, dass hier mehr Struktur positiv wäre. So oder so aber hat man immer den richtigen Ansprechpartner bei Bedarf.
Super Ausstattung - was man braucht, hat oder bekommt man auch.
Kurz und schmerzlos - man darf und soll sagen, was man denkt und wird gehört. Da durch die Holokratie keine zwangsläufigen Hierarchien eingehalten werden müssen, ist die Kommunikation transparent und persönlich - wenn auch (gerade aktuell) digital.
Hier ist alles und jeder willkommen, in jeder Form und Funktion
Nicht nur interessant - durch die interdisziplinäre Arbeitsweise auch herausfordernd und gewinnbringend. Man kann viel steuern, unterstützen und bisherige Erfahrungen und Synergien einbringen. Gerade momentan ist durch das Wachstum vieles, was auch neu ist - aber eben umso interessanter.
Den kollegialen Zusammenhalt und das offene Ohr für jeden Arbeitnehmer.
In der Corona-Zeit waren die Chefs da und haben unterstützt auch wenn im Lager kein Homoffice möglich war
Top Kollegen und Zusammenhalt! Ich habe mich selten auf der Arbeit so wohl gefühlt.
Durchschnitt, könnte teilweise besser sein
Gut, wobei der Altersdurchschnitt niedrig ist.
Voll beladen ;-) aber dennoch soweit alle gut.
Könnte manchmal besser sein zwischen den einzelnen Teams, aber man gibt sein bestes und es kommt fast immer ein positives ergebnis bei rum
Kann man in der Logistik wenig zu sagen, da sehr wenig Frauen im Lager tätig sind.
Agiles Start-Up Feeling. Zusammenhalt und Events.
Mehr Urlaubstage! 30!
Etwas mehr Urlaubstage
Die Atmosphäre ist gut. Die Teams sind interdisziplinär, modern, flexibel und leistungsorientiert. Spaß kommt meist durch den Erfolg, aber auch durch Events die neben dem normalen Arbeitstag stattfinden.
Der moderne Start-Up-Gedanke wird auch intern gelebt. Wir versuchen uns fortwährend zu verbessern.
Es gibt Gleitzeit und viele Kolleginnen arbeiten Teilzeit.
Der Urlaubsanspruch ist eher gering bemessen, jedoch branchenüblich.
Man kann sich in interdisziplinären Kreisen weiterbilden oder Messen/Seminare besuchen. Eine klassische Karriere kann man bei Connox nicht machen, da nicht in Posten und Hierarchien gedacht wird. "Karriere" macht, wer mehr Kompetenz erlangt und mehr Verantwortung übernimmt.
Das Gehalt ist branchenüblich. Reich werden wird hier niemand. Das sollte aber auch nicht das Ziel sein wenn man zu Connox geht. Es geht viel mehr um ein modernes, interessantes Arbeiten mit Start-Up-Feeling.
Es wird "Naturstrom" genutzt. Des Weiteren wird am papierlosen Büro gearbeitet.
Die meisten Kollegen sind an einem guten Zusammenhalt und gemeinsamen Aktionen interessiert. Wer eher für sich arbeiten möchte kann dies auch tun. Dies ist jedoch nicht unbedingt von Connox gefördert, da ein guter Zusammenhalt meist auch ein effektiveres Arbeiten bedeutet. Einige Kollegen organisieren für die Mitarbeiter Events wie regelm. Essensrunden, Hindernislauf, Badminton, Bowling etc. Die Firma selbst organisiert auch ein Sommer-und ein Weihnachtsfest sowie Grillabende. Generell gilt "Jeder ist seines Glückes Schmied". Wenn man nie etwas von sich aus für die Kollegen organisiert ist das schade, aber bei Connox hat man sonst auch genug andere Kollegen die das übernehmen.
Wenn es mal stressig wird (z.B. zum Ende des Geschäftsjahres oder im Weihnachtsgeschäft) halten dann die Kollegen die sich an solchen Aktionen beteiligen in der Regel auch besser zusammen und helfen sich gegenseitig wenn Not am Mann/Frau ist.
Das Team ist relativ jung. Wir haben das Prinzip einer agilen Holokratie, was viel eigenverantwortliches Arbeiten bedeutet und Engagement erfordert. Dies ist oft eher von jungen Menschen gewünscht als von älteren Menschen. Trotzdem gibt es auch ein paar ältere Mitarbeiter (fairerweise muss ich dazu sagen, dass diese nicht in den 60ern sind...), die sich zusammen mit dem Unternehmen weiter entwickeln. Jeder will, kann und darf.
Außer den Geschäftsführern gibt es keine expliziten Vorgesetzten, sondern nur Business Developer, die den Mitarbeitern helfen sollen das Beste aus sich herauszuholen und ein gutes Arbeitsklima schaffen sollen. Verantwortung kommt hier durch Kompetenz und Engagement und nicht durch "Posten".
Die Räume sind sehr modern und schick. Entspricht auch der Produktpalette von Connox. Es gibt Besprechungsräume mit TV/Beamer, Ruhearbeitsräume, Gruppenräume...
Da die Mitarbeiter in agilen und interdisziplinären Teams arbeiten gibt es keine festen Sitzplatzordnung. (Außnahmen, wenn z.B. fürs Programmieren und fürs Designen große Monitore benötigt werden)
Es gibt regelmäßig Stand-Ups auf denen wir über die aktuellen Entwicklungen informiert werden. Dadurch, dass es keine klassischen Hierarchien gibt, kommt manchmal das "Lob durch einen Vorgesetzten" etwas kurz. Das müssen hier i.d.R. die Kollegen übernehmen, da die Geschäftsführer nicht regelmäßig persönlich 120 Mitarbeiter loben können. Erfolge gemeinsam feiern! Alle zwei Wochen gibt es einen Open Wednesday auf dem von Mitarbeitern für Mitarbeiter über Fortbildungsthemen, Themen aus der Arbeit oder Privatthemen wie z.B. Urlaube berichtet wird. Genau wie die Stand-Ups sind auch diese freiwillig. Wie viel Kommunikation und Kollegenzusammenhalt man möchte kann also jeder frei für sich selbst entscheiden.
Es gibt in etwa gleich viele Frauen und Männer. Tendenziell mehr Frauen mit Marketingkompetenz und mehr Männer mit IT-Kompetenz und im Lager.
Je nach Aufgabenbereich sind die Aufgaben mehr oder weniger vielfältig. Es gibt jedoch für fast alle Mitarbeiter die Möglichkeit in Projektteams (Kreisen) zu arbeiten und so einen interdisziplinären Einblick ins Unternehmen zu gewinnen. Auch sind bei sich ändernden Interessen Wechsel von Aufgabenbereichen möglich. Je mehr Kompetenz man aufbaut und je mehr Engagement man zeigt, desto mehr interessante Aufgaben kann man i.d.R. übernehmen.
So verdient kununu Geld.