31 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und die Möglichkeit auch im Ausland zu arbeiten und die technische Ausstattung war gut. Zusätzlich fand ich auch sehr gut, dass einem viel Raum beim Arbeiten gelassen wird. Ich hab gerne für Connox gearbeitet, leider hab ich nicht selbst entschieden, dass ich gehe
Kommunikation ist das einzige was ich nicht ganz so gut fand.
Mehr ins Gespräch mit den Mitarbeitern gehen, bevor endgültige Entscheidungen über den Mitarbeiter getroffen werden
Eigentlich sehr angenehm, mein Team war sehr nett
Viel Homeoffice und kurzfristige Arbeitszeitänderung war kein Problem
für mich war’s ausreichend. Luft nach oben ist natürlich immer, aber fand es dennoch gut
Sozialbewusstsein ja - Umwelt nein - es wird sehr viel entsorgt (durch Reklas, die durch bessere Einarbeitung im Lager verhindert werden könnten)
Top
Im ersten Arbeitsjahr ehrlicherweise perfekt, immer ein offenes Ohr und sehr verständnisvoll. Hat sich plötzlich verändert - für mich ohne jeglichen Grund.
waren in Ordnung - manchmal war es ein wenig chaotisch, aber das kommt eben mal vor :)
Leider sehr erschwert, Teamleitung hat oft erst Tage später oder in einigen Fällen auch gar nicht geantwortet.
Ich persönlich empfand, dass die TL überlastet war (zu viel zu tun) und so konnte gar nicht gerecht auf alles geantwortet werden.
War vielseitig und hat Spaß gemacht
Wenn er nicht da ist.
Am Samstage und feiertage arbeiten.
Wertschätzung
Nicht mehr da zu sein
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsplätze, Informationsfluss, HR
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Sehr entspannte Atmosphäre
Wenig Interesse der an den Azubis wird gezeigt und weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld und keine Prämien, trotz hohem Umsatzes
Mitarbeiter motiviert halten, durch Prämien etc. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Seit Jahren wird man mehr und mehr zu einer Nummer im System. Die einst so persönliche Jeder-kennt-jeden-Kultur geht immer mehr verloren. Spätestens, seit dem Wechsel in der Geschäftsführung ist es nicht mehr das selbe.
Das HR Team ist seit dem Weggang einer Kollegin sehr unemphatisch und wenig an guten Lösungen interessiert, außerdem offenbar mit der Anzahl der Anfragen überfordert. Teilweise dauert es Tage bis eine Antwort übers komplizierte Ticketsystem kommt. Anders werden Fragen gar nicht beantwortet.
Der ständige Wechsel der Zeiterfassungssysteme macht es auch nicht besser.
Urlaube werden teilweise von der Personalabteilung erfasst ohne, dass der Teamleiter informiert ist. So kommt es durchaus zu "überraschenden" Urlauben.
Im Zuge der aktuellen Umstrukturierung und Zusammenlegung mit den Partnerfirmen AmbienteDirect, Flinders und DesignBestseller erfolgte vor kurzem eine große betriebsbedingte Kündigungswelle bei der die betroffenen Personen aus einer Rundmail ans gesamte Kollegium von ihrer Kündigung erfahren haben. Gespräche erfolgte im Anschluss nur kurz und unpersönlich.
Alle Kollegen wurden auf der Stelle für die gesamte Kündigungsfrist freigestellt eine Verabschiedung vom Team erfolgte nicht.
Diese angeblich gestrichenen Stellen wurden teils noch während der Freistellungen mit neuen vermutlich günstigeren Kollegen neu besetzt, natürlich unter anderer Firmierung.
In manchen Abteilungen absolute Ebbe während andere eigentlich nie auf Stand sind. Der Druck ist permanent da, Laune wird durch Süßigkeiten und Kuchen hoch gehalten.
Die Teamleiter versuchen den großen Druck von oben abzufangen, ihnen sind aber oft die Hände gebunden. Meistens mehr Arbeit als von den vorhandenen Kollegen zu bewältigen ist, oft werden die Azubis als Aushilfskräfte in die Abteilungen geschoben, wo Not am Mann ist, unabhängig von deren eigentlichem Ausbildungsplan.
Durch die übermäßigen Krankmeldungen sind theoretisch genug Leute da und es wird nicht weiter eingestellt.
Die Parole "no backlog never" wird eindringlich wiederholt.
Groß beworben wird Jobrad, Obstkorb, Teamevents & kickerlounge.
Zur Weihnachtsfeier werden dann aber die Mitarbeiter gebeten selbst Essen mit zu bringen, da kein Geld da ist. Zum Kickern haben auch nur die wenigstens Abteilungen Zeit.
Alles in allem, nach Außen hui, nach innen...
Gleitzeit wird hoch angepriesen kann aber nur in bestimmten Abteilungen genutzt werden.
3 Tage Büro/2 Tage Mobil-Regelung wird immer wieder erwähnt und mit Abmahnungen gedroht, wenn diese nicht eingehalten wird, manche Kollegen hat man jedoch schon seit Monaten nicht gesehen.
Auf Nachfragen, gibt es für diese bestimmten Personen immer Sonderregelungen, die den Unmut der anderen nur noch mehr schüren.
Wer immer wieder nach Gehaltserhöhungen fragt, kriegt auch kleine Erhöhungen.
Seit der Zusammenführen mit anderen Standorten wie München, Amsterdam und Aachen ist es immer mehr ein gegeneinander statt Zusammenhalt, obwohl die Zusammenarbeit immer mehr gefordert und propagiert wird.
Jede Gruppe fühlt sich der anderen gegenüber benachteiligt. Auch hier fehlt Kommunikation und Offenheit.
Gibt es nicht wirklich. Der Durchschnitt liegt wohl bei Ende 20.
Keine offene Kommunikation. Vorgesetze verlangen, dass man Fehler von Kollegen an sie meldet, statt die Kollegen selbst drauf anzusprechen. Dann folgen aber keine Konsequenzen, sondern das Problem wird schön geredet und die Kollegen werden in Schutz genommen. Dadurch fühlt man sich eher veräppelt als ernst genommen.
Großraumbüros
Es wird mit einer offenen Kommunikation geworben und die flachen Hierarchien angepriesen, in der Umsetzung scheitert dies jedoch.
Über den Flurfunk ist man in der Regel besser und schneller informiert als vom Vorgesetzten.
Vorgesetze werden von einem auf den anderen Tag entlassen, das Team wird (ohne wirkliche Infos) per Mail informiert.
Abteilungsabhängig, recht abwechslungsreich.
Sehr sehr menschlich mit Kaffee Wasser und Obst als würde man sich das nicht selber kaufen können wird man damit abgespeist
Keine Kommunikation es wird dir zugehört und hinter deinem Rücken bist du schlecht behandelt
Bleib einfach so nutzt Migranten aus und Gutes
Arbeitssicherheit ist egal wenn man darauf aufmerksam macht wird man gekündigt g 25 Untersuchung ist egal
Es werden immer gefragt ob man neue Ideen hat aber darauf wird nicht eingegangen nur die Ideen von demjenigen die gesagt wurden werden als Teamleiter Aussage getroffen Mitarbeiter einfach cool nur Teamleitung und Schichtleitung super
Schichtleiter können nicht mal deutsch sprechen du wirst schikaniert dass du schneller arbeiten sollst und dass du keine Zeit hast zu quatschen Ideen werden vom Schichtleiter nicht angenommen wird hinter deinem Rücken geredet einfach den Mund zu halten und nicht sagen ist dort die Devise
Unter aller Sauuuu
Man darf nie was anderes machen man muss immer seine Tätigkeit ausüben die es gibt ansonsten muss man so pickdauer oder Verpackung aber es wird nie auf einen persönlich darauf eingegangen oder
Die moderne Atmosphäre und das gute Arbeitsklima
nichts
mehr Benefits für Azubis
Das Sortiment.
Umgang mit Mitarbeitern (speziell langjährige Mitarbeiter vs. neue), das Gehalt und das Arbeitsvolumen und die traurige Aussicht, dass sich leider trotz vieler Beschwerden und Gespräche nichts ändert, auch trotz enormer Kündigungswelle nicht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und dankbarer sein (dies auch mit mehr Gehalt und Benefits mal zeigen und nein: ein Obstkorb ist KEIN Benefit!), nicht für neue Mitarbeiter alles möglich machen an Extrawünschen und die Dinge für langjährige Mitarbeiter weiterhin nicht anpassen, alles muss kräfteraubend erkämpft werden, man gönnt den eigenen Mitarbeitern nichts. Zu viel Zeitverschwendung durch nicht zielführende Meetings. Was auch gar nicht geht: Grundsätzlich gilt die Regelung 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice / Woche. Einige haben aber Extraregelungen (z. B. nur einmal die Woche ins Büro kommen oder ein paar Tage im Monat) - dies erfährt man auch nicht offiziell, sondern es wird erstmal geschaut, ob das überhaupt rauskommt. Und natürlich kommt es das früher oder später.
Laufend angespannt. Ein sehr hoher, nicht zu leistender Workload, der leider auch mittlerweile viele an ihre gesundheitliche Grenze bringt und als selbstverständlich angesehen wird. Alles kommt ad-hoc, weil Wunsch von "oben". Man hat kaum Zeit für Aufgaben und Projekte. Jede Woche ändert sich auch die Meinung der Führungskräfte und Geschäftsführung (nicht nachvollziehbar), teils auch Strategien.
Da es nur noch um Rabattaktionen und Umsatz geht, werden andere Projekte und Ideen - z. B. rund um Image-Aufbau - auf Eis gelegt. Wenn Connox ein Image hat, dann leider aktuell nur, dass man seine Ware spät oder kaputt erhält und dass weder Mitarbeiter noch Kunde noch den Überblick über Rabattaktionen hat. Jeden Tag gefühlt eine neue Aktion. Was noch bitter aufstößt: zum zweiten Mal in Folgen wurde eine Location zur Weihnachtsfeier eingespart, da die Feier im Büro stattgefunden hat. Dafür hatten auch viele Verständnis. Aber Geld einsparen bei der Location und kein Budget für ein Basic Catering klarmachen? Das Essen wird hier vom Team mitgebracht. Es wird als "ist doch cool, wenn so viele verschiedene Dinge zusammenkommen" ausgelegt, mehr muss hier nicht gesagt werden. Gerade eine Weihnachtsfeier sollte ein Anlass sein, danke ans Team zu sagen.
Definitiv kann davon bei Connox nicht die Rede sein. Alle werden verbrannt und über die Grenzen hinaus mit Arbeit zugeschüttet. Nicht projektweise, sondern laufend. Schreit man Hilfe bei Vorgesetzten, heißt es: "Dann müsst ihr den Rotstift eben mehr ansetzen". Geht es dann an eine Depriorisierung, schaut die Führungsebene nochmal drüber und kommt zum Schluss, dass doch nichts gestrichen werden darf und soll, da alles SO wichtig. Das System ist so veraltet, dass Leute bis vor Kurzem von zu Hause am Wochenende eine Publizierung z. B. anstoßen mussten. Um kurz vor Mitternacht, aber alles normal und selbstverständlich für Connox. Dafür gibt es dann doch mal ein kleines Dankeschön.
Weiterbildung gibt es leider so gar nicht (war mehrere Jahre bei Connox). Mit dem neuen Lager wurde eine Art Lern-Campus versprochen, nie wieder etwas davon gehört. Was aber gern gesehen ist: Podcasts, Webinare und Co. eigenständig anzuhören und sich weiterzubilden, natürlich NICHT in der Arbeitszeit. Und eine Weiterbildung oder ein Besuch einer Veranstaltung ist kein Problem, wenn man das Ticket dafür gewinnt.
Das Gehalt steht in keinstem Verhältnis zu dem, was das Team wuppt und was vom Team abverlangt wird. Es fehlen Leute an allen Ecken, u. a. durch eine nie da gewesene Kündigungswelle speziell in 2023. Wenig bis keine Nachbesetzung und alles wird munter auf den Schultern der übrigen verteilt. Zum Gehalt: Jedes Jahr heißt es, der Pott ist leer - es ist eine regelrechte Dauerausrede geworden. Bezahlt wird auch grundsätzlich nicht nach Leistung, sondern danach, wer am lautesten droht zu gehen und wer besonders gemocht wird.
Connox arbeitet an sich z. B. weitestgehend papierlos und fährt E-Autos. Gute Ansätze, aber noch viel Luft nach oben.
Der einzige nennenswerte Pluspunkt: das Marketing hält zusammen, aber was ist das für ein Job, wenn einen nur noch die Kollegen dort halten und nichts anderes?
Das Team besteht eher aus jüngeren Personen. So richtig ältere Kollegen gibt es nicht. Daher neutral.
Wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber der Geschäftsführung, es wird gekuscht und sich wenig vors Team geschmissen, wenn es darauf ankommt. Die Kommunikation ist teils miserabel und man kann sagen, dass die Vorgesetzten in einem keinen Experten sehen und es am Ende immer nach dem persönlichen Geschmack, nach Lust und Laune und nach der Entscheidung der Vorgesetzten geht, die fachlich leider zum Großteil so gar keine Ahnung von den Themen in ihrer eigenen Abteilung haben. Aber den Mitarbeitern mehr vertrauen und sich zurücknehmen? Fehlanzeige!
Das System, mit dem intern gearbeitet wird, ist grundlegend veraltet, technologisch wurde als eCommerce Unternehmen traurigerweise der letzte Zug verpasst. Regelmäßig ist der Shop down oder das System ist überfordert, sodass nicht weitergearbeitet werden kann. Es gibt auch nicht wirklich Diensthandys - schon gar nicht für die Normalos im Team.
Man erfährt leider zu viel nur über sein internes Netzwerk und den guten alten Flurfunk. Es gibt hunderte sinnlose Meetings, in denen teils wieder und wieder dasselbe besprochen wird (nur in anderen Konstellationen), aber bis zum letzten im Team gelangen die Infos einfach nicht. Auch Mitteilungen über Kündigungen etc.
Mehrfach mit angesehen in den letzten Jahren, dass Mütter, die nach der Babypause wieder einsteigen, teils nicht mehr wirklich auf dieselbe Stelle gesteckt werden und generell wenig unterstützt werden. Man hat den Eindruck, dass für sie oft die letzten, blöden Aufgaben aufgehoben werden, die kein anderer machen will und mit denen man jetzt nicht im Lebenslauf glänzt.
Mit etwas Glück darf man hier und da mal kurz etwas Neues testen. Ansonsten ist es Gang und Gebe, dass alles stehen und liegen gelassen werden muss, wenn Umsatz fehlt. Außer Marketingmaßnahmen und gefühlt 10 Rabattaktionen parallel, wodurch Kunden und Mitarbeiter schon ein Schleudertrauma bekommen, ist nichts wichtig und es wird munter an allen anderen Dingen gestrichen. Marketing = nur noch Sales Aktionen.
Man kann sich voll ausleben und die Verantwortung nehmen, die man schaffen kann und sich zutraut.
Hohe Transparenz (an den meisten Stellen) führt zu einem guten Überblick über den Stand im Unternehmen. Man kann jeden Kollegen ansprechen und bekommt eine Auskunft, auch wenn man gar nicht im Prozess aktiv ist.
Schnelle Lösungen sind nicht immer gut genug durchdacht und führen dann zu teils erheblichen Mehraufwänden. Hier wäre etwas mehr Weitsicht oder Vertrauen auf die Aussagen der Mitarbeiter gut. Pläne werden durch fehlende Details immer wieder mal umgeworfen.
Hat man sich einmal Verantwortung für etwas genommen, bleibt sie gern an einem kleben. Hier sollte ein besseres Konzept her, dass es ein Rollenreview gibt.
Es gibt keinen "Kontrolleur", welche Verantwortlichkeiten nicht wahrgenommen werden. Das sollten sicher zum Teil die Leads erledigen, aber gerade bei interdisziplinären Themen hakt es am stärksten.
Auf Holokratie wird wieder mehr Acht gegeben. Es liegt aber an allen, nicht nur den Führungskräften, diese auch zu Leben. Der Ansatz fühlt sich aber gut an und muss noch stärker in allen Teams gelebt werden.
Für Mitarbeiter ist es manchmal schwer die gewohnten Strukturen abzulegen und auf das neue einzulassen. Die letzten Vereinfachungsschritte haben an der Stelle auch schon weitergeholfen, dass die Zuordnung nun etwas klarer ist.
Rollen der Mitarbeiter sollten regelmäßig überprüft werden (Anzahl, Ausübung, Dokumentation).
Wochenende frei und lockere Stimmung auf dem Lager
Das Lager ist sehr außerhalb gehalten, also langen Arbeitsweg und durchwachsende Verbindungen dort hin
Unter den Kollegen und nächst höheren Angestellten bestand eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Trotz „Du“-Kultur werden die Hierarchien klar abgegrenzt
80% der Mitarbeiter (auch höhere Positionen) sind dauerhaft unzufrieden und geben dies kund
In der Regel arbeitet man im Lager von Mo-Fr und wechselt jede Woche von der Früh in die Spätschicht. Wochenendarbeit kann je nach Aufkommen anfallen
Es werden Kurse angeboten, höhere Hierarchiepositionen können erreicht werden
Kein Urlaubsgeld, man verdient halt knapp über dem Mindestlohn
Unmengen an Produkten werden entsorgt, statt sie zu bearbeiten oder günstig zu reparieren. Keiner beschäftigt sich damit, Hauptsache schnell und leicht.
Ganz okay
Schichtleiter ackern wie verrückt, die höheren Vorgesetzten ruhen sich auf ihrer Position aus. Es wird Einsatz und Leistung gefordert, während sie selbst entspannt zum Beispiel etliche Raucherpausen machen
Im Winter sollten die Tore zu bleiben, die Heizung blieb aus. Im Sommer waren die Ventilatoren oft defekt. Wenn die Arbeitsmittel leer waren, hieß es immer es sei Neues bestellt. Nach ein paar Tagen kam immer noch nichts an und letztendlich sollte man alles aus den anderen Abteilungen holen.
Statt direkte Kommunikation zu fördern, wird alles über etliche Kollegen weitergeleitet und die Informationen gehen verloren.
Es gab zu meinem Austritt viele Frauen in der Abteilung, was die Gleichberechtigung zwar fördert, aber dann hieß es die Männer haben die großen und schweren Sachen zu leisten. Die eigene Arbeit blieb oft für solche Sachen liegen
So verdient kununu Geld.