Familienunternehmen im Umbruch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team und die Kollegen, guter Zusammenhalt, man kann was bewegen und bekommt auch Freiräume
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Distanz des Managements zu den Mitarbeitern und die mangelnde Wertschätzung des Einzelnen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Flexibilität bei den Homeoffice-Regeln, mehr Wertschätzung des Einzelnen, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Klimaanlagen, neue Teppiche, bessere Instandhaltung
Arbeitsatmosphäre
Lebt vor allem von den Kollegen
Image
Das Image nach außen ist gut und es wird auch einiges dafür getan.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich gut, zwei Tage Homeoffice ist schon was. Die Arbeitszeit kann relativ flexibel gehandhabt werden. Wird aber sofort starrer und schwieriger, wenn die Zahlen nicht so kommen wie erhofft.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen sind definitiv da, aber man muss sich v.a. selber einbringen; angeboten wird einem nichts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein
Kollegenzusammenhalt
Hilfsbereits, kollegial, TOP
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder wird geschätzt
Vorgesetztenverhalten
Hängt ganz stark vom Vorgesetzten ab
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude ist schon in die Jahre gekommen. Es gibt keine Klimaanlagen, im Sommer schwitzt man sicher förmlich zu Tode. Es wird leider an allen Ecken und Enden gespart, die Küchen werden nur unzureichend geputzt, die Büros seltenst gesaugt ...
Kommunikation
Obwohl ständig davon gesprochen wird, die Kommunikation verbessern zu wollen, ist sie wirklich unterirdisch. Nur einzelne kommunizieren gut, das obere Management kommuniziert nur nach Lust und Laune und es gibt keine klaren Regeln dafür, was wie kommuniziert werden soll bzw. muss.
Gleichberechtigung
Top - hier wird kein Unterschied gemacht
Interessante Aufgaben
Gibt es zur Genüge - wenn man will, kann man sich voll ausleben. Aber: es ist Eigeninitiative gefordert!


