215 von 544 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Home Office.
Organisation ist oft chaotisch, es wird sich nicht abgesprochen.
Es werden Entscheidungen getroffen, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter.
Mehr Zeit für Azubis nehmen.
Besser Organisation.
Bei Problemen gibt es immer eine Anlaufstelle und es wird sich Zeit genommen diese anzuhören
Diskrepanz von Leitungsebene und Angestellten
Diversität und Inklusion mehr nach innen leben und nach außen tragen
Viele Kollegen die seit mehreren Jahrzehnten in der Firma sind, jedoch aktuell keine Übernahmechancen
Sehr flexibel und durch 2 Tage Homeoffice/Woche etwas freier zu gestalten
Niedrig für Fachinformatiker*in
Sehr Aufgaben- und Teamabhängig
Sehr Aufgaben- und Teamabhängig
Sehr Aufgaben- und Teamabhängig
...
Meiner Meinung nach werden motivierte Mitarbeiter ausgenutzt
Quasi alles anders machen
Unangenehm
Die Conrad Marke ist lange nicht mehr das was es mal war
So wie ich es gesehen habe machen viele Leute nichts und wenige machen alles
Mir wurde keine angeboten
Soweit ich es gesehen habe zahlen fast alle anderen mehr
Ich habe keine soziale oder umweltschutz Maßnahmen mitbekommen
Irgendwann waren nicht mehr viele Kollegen übrig
Meiner Meinung nach mussten Leute die viel konnten einfach nur mehr machen
Innerhalb eines Jahres mehr als 3 Chefs, da alle freundlich gegangen wurden
Meiner Meinung nach wird die 'familiäre Kultur' nur als Vorwand benutzt die Mitarbeitenden schlechter zu behandeln und zu bezahlen
Vor allem Entscheidungen von oben wurden nicht erklärt oder begründet
Meiner Meinung nach wurden alle gleich schlecht behandelt.
Allerdings kannte ich auch keine Frauen in einer Führungsposition
Ich hatte keine
Das durchhaltend hohe Maß an Motivation auf Mitarbeiterebene auch unter "diesen Bedingungen" stets weiter den Job zu machen und die Firma nach außen zu vertreten.
Im Management findet sich gehäuft ein Führungsstil, der schon im 20. Jahrhundert "außer Mode" war und nichts mit der Gegenwart im 21. zu tun. Dieser beruht bestensfalls auf einem durchschnittlichen Erfolg im Vertrieb, aber an keiner Stelle bei den "betroffenen Führungskräften" auf eigenem, unternehmerishen Erfolg auf selbstständiger Basis.
Raus aus dem stillen Kämmerlein, Kritik zulassen und als Chance erkennen, um endlich (wieder) das aus dem Unternehmen im positiven Sinne rauszuholen, was in ihm und seiner Belegschaft steckt.
Work-Life-Balance
Fehlnde Offenheit & Innovation, zwischenmenschliches geht unter, Distanz der Führungskräften zum Team, viel arbeit vor Ort trotz dem Standort, niedriges Gehalt
Offenheit, Innovation, Gehalt
Wenig Zusammenhalt, viele Entlassungen derzeit; Meiner Meinung nach viel altmodisches Denken, wenig Offenheit für Innovation
Ist den meisten Leuten, wenn dann von früher bekannt. Die meisten Leute in meinem Umfeld dachten, dass es die Firma nicht mehr gibt.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung
Während meiner Zeit keine Weiterbildungsmöglikeiten
Unterdurchschnittlich
Bei Verpackungen wird z.T. darauf geachtet. Aufgrund der Office Politik trotz des abgelegenen Standorts würde ich das Bewusstsein aber eher niedriger einstufen.
Begrenzter Kontakt über die Abteilung hinaus, aber in der Abteilung ok
Hier ist mir nichts aufgefallen. Die Lohnprogession ist aber sehr schlecht. Es gibt dennoch viele langjährige Mitarbeiter (vermutlich aufgrund der mangelden Alternativen in der Region)
Arbeiten auf Distanz, keine gute Kommunikation
Veraltete Technik/Arbeitsplätze im Vergleich zu meinen anderen bisherigen Arbeitgebern
Die Town Hall meetings haben meines Erachtens immer den Ablauf "wir haben unsere Ziele nicht erreicht, es läuft nicht, arbeitet mehr" auch generell schwierig mit den Vorgetzten
Funktioniert Großteils auf den unteren Ebenen. Kaum Frauen in Führungskräften.
Eher repetitiv
Früher war es einmal ein guter Arbeitgeber. Leider seit einigen Jahren das Gegenteil. + Im Home Office lässt es sich auch aushalten.
Alles, außer die Kantine ist in Ordnung.
Sehr schlecht. Unternehmen ist schon länger wirtschaftlich angeschlagen. Es werden immer wieder Mitarbeiter gekündigt. Oft langjährige Mitarbeiter, die ihr halbes Leben (oder mehr) der Firma gewidmet haben. Am Ende sind sie nur eine Nummer und ein Einsparungspotential. Sonst leider nichts.
Das Image ist leider gar nicht gut. Jeder weiß, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis Conrad vom Markt verschwinden wird.
Seitdem das Home Office Großteils gestrichen wurde ist es noch schlimmer. Zu Hause ließ sich das ganze besser aushalten.
Früher hatte man hier einige Ansätze, wobei das meistens sehr schlecht gemacht wurde. Mittlerweile gibt es kaum mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung bei Conrad.
Die Gehälter sind teilweise ganz gut. Inbesondere neues Know-How wird teilweise teuer eingekauft.
Das spielt für Conrad absolut keine Rolle. Man ist zu 100 Prozent Umsatz- und Gewinnorientiert. Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden leider ausschließlich zur Imagepolitur eingesetzt. Wem Nachhaltigkeit am Herzen liegt, der sollte das Unternehmen meiden.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit sehr gut. Durch die andauernden Kündigungswellen ist das aber heute nicht mehr so. Es gibt viel Angst um den Arbeitsplatz - ein offener und ehrlicher Umgang miteinander ist seltener geworden. Alles wirkt oberflächlich und unpersönlich.
Ältere Kollegen fallen gehen zuerst bei den Kündigungswellen. Gleichzeitig gibt man Unmengen an Geld aus für externe Berater und Agenturen im Strategiebereich. Eine ehrliche Wertschätzung gegenüber jenen Mitarbeitern, die das Unternehmen in der Vergangenheit groß gemacht haben, gibt es nicht. Sie sind nicht mehr als ein Kosten-Reduktions-Potential.
Ganz nach oben kommen fast ausschließlich Manager vom Typ "Blender". Man muss anscheinend ein arroganter und überheblicher Persönlichkeitstyp sein um den Eigentümer zu beeindrucken. Das schlägt sich auch bis ins untere Management durch. Führungskompetenzen lassen entsprechend meist zu wünschen übrig. Ich würde sagen, die falschen Führungspersönlichkeiten, welche ein maximal egozentrisches Wertebild verinnerlicht haben, sind langfristig die größte Schwäche von Conrad.
Das Bürogebäude ist eines der hässlichsten und ausladendsten, welches ich je besucht habe. Man war auch in den letzten Jahrzehnten nicht bereit, in die Bausubstanz bzw. Büros für eine Modernisierung zu investieren. Einzig die Kantine wurde saniert. Im Sommer hat es eine tropische Hitze im Gebäude, die nicht auszuhalten ist. Bei Conrad bleiben nur jene, die entweder extrem gut bezahlt werden oder örtlich vom Arbeitgeber abhängig sind. Ansonsten sind die Büros absolut unterste Schublade.
Es gibt eine Intranet-Plattform, wo das Management laufend über den Stand der Dinge informiert. Leider ist das immer die selbe Leier: Anstatt konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen, kommt von ganz oben immer nur eine Aufforderung an die Mitarbeiter, die Leistungsgrenzen nach oben zu schrauben. Man erkennt aber nicht, dass es Großteils das schwache Management ist, welches das Unternehmen in eine schlechte Position gebracht hat. Die Kommunikation im allgemeinen ist eher überheblich und unhöflich. Man fühlt sich als Mitarbeiter alles andere als wertgeschätzt.
Es ist doch eher männerdominiert. Gerade im C-Level strahlt man viel toxische Männlichkeit aus.
Die gäbe es. Leider ist man strategisch viel zu sprunghaft, sodass alle paar Monate, oder im besten Fall Jahre, eine neue glorreiche Heilsidee verfolgt wird, die am Ende wieder aufgegeben wird.
das Potential durch Kapital und Infrastruktur
Widersprüchlichkeiten, fehlender Fokus, Scheu vor Veränderung
Kommunikation fördern statt mit abgedroschenen Floskeln und Maßnahmen Anpassung fordern
Immer noch gute Leute. Im Kern chancenreich
Potenzial wird nicht richtig eingeschätzt, Probleme werden nicht angegangen, sehr autoritärer Stil, Führung ohne gute Ideen. Selbstbeweihräucherung
Besser zuhören, was die Kunden sagen, schlechte Manager zeitnah austauschen. Besser Klasse, weniger Masse
Super kompetente Kollegen
Gute Kantine
je nach Abteilung spannende Aufgaben
Abwechslungsreich
uvm.
Bonusprogramm wirkliche Vorteilsprogramme für Mitarbeiter
Rabatte, Aktionen , frische Neuheiten einfach die Mitarbeiter testen lassen
Nachlass bei Kursen, Studios Krankenkassen, Massagen etc.
Das „Intranet“ CoNet genannt ist schlecht
unübersichtlich nicht selbsterklärend und dann noch in Englisch ! 90% spricht deutsch in dieser Firma. Die restlichen 10% können doch problemlos den Google Übersetzer verwenden. Interne Posts auf englisch hilft nicht der Internationalisierung, sondern führt dazu das keiner diese liest.
Gut
Bis jetzt gut gerade in der Corona Pandemie lief alles perfekt.
Dieses Jahr wurde dann das Homeoffice gekürzt auf 2 Tage pro Woche. Soweit so gut, aber wenn diese Flexibilität nochmal nachteilig verändert werden würde hätte das einen negativen Impact ohne auch nur irgendeinen erkennbaren Vorteil.
Schade das intern sowas diskutiert wird, denn gerade das Thema Homeoffice ist extrem wichtig. Zurück in die 2000er kann doch nicht das Ziel sein. Der Mitarbeiter braucht einfach diese Flexibilität.
Falls ein zurück zur 5 Tage Anwesenheitspflicht kommen sollte / dann würde sich das wie eine Bestrafung anfühlen ohne auch nur irgendeinen Mehrwert für die Firma. Die Kosten sind gestiegen alles wird teurer und Thema Umwelt täglich wieder mit dem Auto quer durch die Oberpfalz ??
Hoffe Conrad bleibt fortschrittlich und fokussiert sich wieder auf unsere Kunden und das verkaufen anstelle intern immer wieder Unruhe rein zu bringen.
Vorteilsprogramme Zuschuss für Fitness Studios oder Kurse … außer Corporate Benefits ist mir nichts bekannt.
Bin froh ein Teil davon zu sein !
Unterschiedlich es gibt Teamplayer und Weiterleiter
Passt, locker und offen
Dynamik, klare Strategie, finanzielle Unabhängigkeit, Rückhalt eines Familienunternehmens
Gebäude und Büroausstattung sind in die Jahre gekommen
Erfolge feiern, positive Kräfte stärken und weniger Aufmerksamkeit für die ewig Unzufriedenen
So verdient kununu Geld.