30 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Menschen arbeiten hier, es herrscht ein sehr guter Umgang im Unternehmen.
Besser geht's nicht
Jeder hat zu jederzeit ein offenes Ohr.
consenso - Familie
Gutes Image beim Kunden, Branche, SAP und Mitbewerb
Vielzahl von Möglichkeiten sowohl beim Work wie auch Life
Möglichkeiten der Entwicklung in der Fachlichkeit, Führung und Vertrieb
Überdurchschnittlich
Engagement bei diversen Projekten
Teamspirit
Wetschätzung
Offenheit und Hilfbereitschaft
Tolle Rahmenbedingungen
Kurze Wege
Absolut gegeben
Vielzahl von Herausforderung und individuell Interessen werden berücksichtigt
Viele Freiheiten
Top Kollegen
Wenig Wertschätzung
wenig Kommunikation
Oft nur Inflationsanpassungen bei den Gehältern
keine Vorgesetzten, die ihrer Position gerecht werden
Sehr nette Kollegen, gemütliche Büros
Gute Social-Media Arbeit
Die muss jeder für sich selber finden.
Gezahlt wird meiner Erfahrung nicht nach Können oder Leistung sondern nach Jahre der Betriebszugehörigkeit. Trotzdem noch über dem Durchschnitt.
Man wird regelmäßig über die Meilensteine des Unternehmens informiert.
schlecht. Vorgesetzte haben kein Interesse an ihren Mitarbeitern
Das nach außen dargestellte Image stimmt nicht mit der Realität überein. In sozialen Netzwerken und auf Plattformen wird versucht, etwas darzustellen, was nicht existiert.
Man muss nur mal die Anzahl der Bewertungen hier ansehen - bei knapp 160 Mitarbeitern haben bereits über 80 eine Bewertung abgegeben?
vorhanden - war allerdings schon mal besser.
Welches Vorgesetztenverhalten? Vorgesetzte verbreiten Lügen, um von ihrem eigenen Versagen und ihren Fehlern abzulenken.
Nicht vorhanden. Es wird nur das Nötigste zweimal im Jahr auf Firmenveranstaltungen mitgeteilt.
sehr familiär, auch bei hohem Arbeitsaufkommen immer freundlicher Umgang
besser gehts nicht
durchweg positiv
auf diversen Firmenevents erhält man die wichtigsten Informationen zum Stand des Unternehmens und wenn man mehr Informationen haben möchte hilft hinterfragen
- selbstgefälliges und respektloses Verhalten der Managementebene gegenüber aktiven Mitarbeitern
- Offen und ehrlich kommunizieren.
- Abschaffen des trägen und selbstgefälligen Managementkreises,
- Mehr Verantwortung und Einbindung aktiver Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen
- Echte Schulungsangebote und keine Crashkurse
Stark variierend und abhängig von den Kollegen im Projekt. Eine familiäre Atmosphäre existiert schon länger nicht mehr.
War schon mal besser. Der Content in den sozialen Medien stellt nicht die tatsächliche Situation im Unternehmen dar.
Schlecht. Keine Kontrollmechanismen - "Mehr geht immer" ist die Devise.
Nicht vorhanden. Weiterbildungen erfolgen, wenn überhaupt in der Freizeit und in Eigeninitiative.
Je nach Verhandlungsgeschick gut oder schlecht.
Soziale Engagements sind vorhanden. Das Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig (Stichwort: Dienstwagenregelung ohne E-Autos oder Bahncard als Alternative).
Zwischen aktiven Mitarbeiter vorhanden.
Fair und ohne Benachteiligungen
Nicht vorhanden.
Mitarbeiterkritik in Richtung der Vorgesetzten wird abgewälzt und ohne Argumente oder mit Lügen relativiert. Fehlinformationen werden von oben im Unternehmen gestreut, um von eigenen Fehlern abzulenken.
Erfüllt
Wenn überhaupt, nur von oben nach unten. Es werden Lügen vom Management verbreitet, um von eigenen Fehlern abzulenken. Regelmäßige Informationsveranstaltungen existieren nicht - nur Flurfunk
Vorhanden
Interessante und anforderungsvolle Projekte sind (noch) vorhanden.
- Spannende und herausfordernde Projekte.
- Viel Freiraum für die Gestaltung des Arbeitstags bzw. der Arbeitszeiten.
- hohes Vertrauen gegenüber Mitarbeitern (solange sie nicht dem Management widersprechen).
- kein Spielraum für eine persönliche Entwicklung/Karriere.
- keine Perspektive für Mitarbeiter mit hohen persönlichen Zielen.
- keine Aufstiegschancen und Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens aufgrund fehlender Strukturen (keine Bereiche bzw. Teams, lediglich Geschäftseinheiten mit einer Führungsperson, darüber direkt die Geschäftsführung).
- Einführung eines "Laufbahnmodells" für Mitarbeiter auf Basis eines gemeinsam definierten Entwicklungsziels als Pflichtbekenntnis für beide Seiten.
- Einführung von themen-/prozessbezogenen Teams, um Wissen zu konzentrieren und gezielt zu teilen.
- Regelmäßig stattfindende themenbezogene Veranstaltungen für aktuelle Themen im SAP-Umfeld
- Schaffen einer Basis im Gehaltsmodell für die Ausbildungen von Mitarbeitern - sowohl bei Referenten als auch beim Schulungsteilnehmer. Schulungen werden weder im Gehaltsmodell noch im Jahresgespräch (Zielvereinbarungen) berücksichtigt.
Die Atmosphäre ist stark abhängig von dem zugeordneten Kundenprojekt. Es gibt wenige kommunikative Kollegen, die echtes Interesse besitzen, jemandem zu helfen.
Die viel versprochene Familienatmosphäre wird nur durch eine zentrale Person im Backoffice sichergestellt und kann auch nur in der Zentrale in Bielefeld wahrgenommen werden.
Es gibt in der Regel zwei Firmenevents pro Jahr (Sommer- und Winterveranstaltung). Die Veranstaltungen spiegeln den Stimmungszustand innerhalb des Unternehmens sehr gut wieder - gezwungen und nicht authentisch.
Es wird viel auf sozialen Plattformen dargestellt - was davon der Wahrheit entspricht, muss jeder an dieser Stelle für sich selbst bewerten.
Der Ruf auf dem Markt ist vorhanden - positiv und negativ.
Überstunden werden vorausgesetzt und ohne Ausgleich eingefordert ("vertraglich mit dem Monatsgehalt abgegolten").
Es wird versucht, die arbeitenden Berater zu mindestens 100 % in Kundenprojekten auszulasten auch durch den Einsatz in mehreren Projekten parallel - getreu dem Motto "Work-Work-Balance". Das auf Fakturastunden basierende Gehaltsmodell (relativ geringer Fixanteil und hoher variabler Anteil auf Basis monatlicher Faktura) verleitet Mitarbeiter dazu, viel mehr Stunden zu arbeiten als notwendig - entsprechende Kontrollmechanismen durch Vorgesetzte gibt es nicht bzw. wird dieser nicht nachgekommen.
Für die verbleibende Freizeit existiert eine Vielzahl an Angeboten (z.B. subventionierte Mitgliedschaft für Fitness-Clubs), um mittels sportlicher Aktivitäten einen physio- und psychologischen Ausgleich zu schaffen.
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden. Berufseinsteiger erhalten einen Crashkurs in den SAP-Lösungen und lernen anschließend im Projekt bzw. im Kundeneinsatz.
Regelmäßig stattfindende Events zur Aus- und Weiterbildung in Bezug auf aktuelle Themen in der SAP-Welt existieren nicht.
Umfassendes Wissen existiert bei einigen "Leuchtturmfiguren" im Unternehmen. Die Einbindung dieser Personen in zu schaffende Strukturen für einen regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch findet nicht statt.
Das Gehalt ist stark abhängig vom Verhandlungsgeschick und nicht von der eigenen Kompentenz. Es sind überdurchschnittliche Gehälter möglich.
Es gibt die Option auf ein Jobrad. Die Firmenwagenregelung sieht keine Anreize vor, um in irgendeiner Weise ein umweltbewusstes Verhalten zu fördern bzw. zu honorieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von dem Kundenprojekt.
Es gibt einige wenige Kollegen, die echtes Interesse besitzen, ihr Wissen zu teilen und darum bemüht sind, jüngeren Kollegen gezielt weiterzuhelfen.
Die Mehrheit der Kollegen ist jedoch bemüht, das selbstständig erlangte Fachwissen für sich zu behalten. Dieses Verhalten frustriert, kostet viel Zeit und letztlich leidet die Qualität im Projekt - ein Teufelskreis.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Privilegien existieren nur für Mitglieder des Managements.
Ältere Mitarbeiter haben folglich dieselben Vor- und Nachteile wie jüngere Kollegen.
Gemäß des CI-Handbuchs gibt es Vorgesetzte in dem Unternehmen. Leider nehmen weniger als die Hälfte dieser Vorgesetzten ihre Funktion als Führungskraft wahr.
Der Fokus der Vorgesetzten beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die Auslastung hinsichtlich der Fakturastunden im Projekt sicherzustellen. Eine Bewertung und Planung in Bezug auf eine persönliche Entwicklung (Themenschwerpunkte, Weiterentwicklungen) findet nicht statt. In der Regel wird einmal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit dem persönlichen Vorgesetzten geführt - in diesem einstündigen Gespräch trägt der Mitarbeiter seinem Vorgesetzten die in den letzten 12 Monaten ausgeführten Aktivitäten vor, um anschließend über seine Gehaltsentwicklung zu verhandeln. Die Planung und Abstimmung für mögliche themenbezogene Perspektiven des Mitarbeiters ist nicht Bestandteil bzw. wird nicht vom Vorgesetzten wahrgenommen.
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden und sind selbstverständlich nicht fakturarelevant.
Es wird alles dafür getan, um 100% arbeitsfähig zu sein. Moderne Laptops, Smartphone, Dienstwagen, unkomplizierte Hotel- und Reisebuchungen über das Backoffice.
Die Büros in der Zentrale in Bielefeld sind in die Jahre gekommen. Allerdings ist spürbar, dass die Kollegen vom Backoffice sehr darum bemüht sind, es trotzdem so gut wie möglich auszustatten - z.B. höhenverstellbare Tische, Kaffeeküche mit kostenlosen Getränken und Snacks.
Innerhalb des Unternehmens gibt es zwei Kommunikationsebenen - das Management und der "Rest".
Das Management, welches Wissen und geplante Veränderungen regelmäßig miteinander austauscht und auch Entscheidungen ohne Ankündigung trifft, ist spürbar nicht daran interessiert, wichtige Informationen für Mitarbeiter zeitnah zu verkünden.
Während der Corona-Zeit gab es ein monatliches Status-Update. Resultierend aus den Entwicklungen in Bezug auf die Corona-Situation wurde der Status-Termin ersatzlos abgeschafft.
Wichtige Informationen wie aktuelle Entwicklungen in Bezug auf das Unternehmen wie Kundenprojekte usw. erfolgen lediglich zu zwei Zeitpunkten im Jahr - der Sommer- und Winterveranstaltung.
Mitarbeiter mit länger Betriebszugehörigkeit bzw. "entsprechender Beziehung" erhalten jedoch vorab wichtige Informationen - leider teilen diese Kollegen ihr Wissen nur ungern.
Es existieren keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft.
Das Unternehmen Consenso ist offen und tolerant hinsichtlich der Gleichberechtigung.
Die Kunden und Projekte sind sehr umfangreich, spannend und inhaltlich sehr fordernd. Der Fokus liegt im Bereich Handel (Retail).
Die Zuordnung auf ein bestimmtes Thema bzw. Arbeitspaket erfolgt auf Basis der Entscheidungen im Management. Als Mitarbeiter existiert kaum ein Mitspracherecht für die Zuordnung auf ein bestimmtes Kundenprojekt bzw. Thema. Es ist leider auch gängige Praxis, jüngere Kollegen auf für sie völlig fremde Themen ohne jegliche Unterstützung oder vorherige Schulung zu setzen.
- Viele Freiheiten
- Tolle und nette Kollegen
- Spannende Projekte
- keine Wertschätzung von Überstunden
- Extreme Ungleichheit bei den Gehältern
- Wenig Kommunikation
- Mehr Transparenz bei den Gehältern
- Verbindlicher und standartisierter Schulungskatalog
- Regelmäßige Gruppenmeetings mit Vorgesetzten
Sehr nette Kollegen
In der Regel nicht schlecht, außer der Kunde verlangt mehr, oder man ist in mehreren Projekten eingesetzt
Weiterbildungen und Schulungen sind (aus meiner Sicht) nicht zielführend und wirken unstrukuriert. Es gibt keinen roten Faden, sondern ist mehr eine Vermittung von Inselwissen. Der Rest ist dann Training on the Job
Der eine verdient mal 50% mehr als der andere, die anderen dann wieder genau so viel (Bei gleicher Arbeitserfahrung). Andere Kollegen die noch länger dabei sind dann noch weniger. Scheint ein Thema der Sympathie und/oder des Verkaufsgeschicks zu sein.
Es wird viel versprochen aber wenig gehalten
Handy top, Laptop flop - Hier würde ich mir bessere Hardware wünschen
Unternehmensübergreifend gibt es nur sehr wenig Kommunikation. Meinen Vorgesetzten spreche ich wenn es gut läuft einmal im Jahr. Über die Coronazeit gab/gibt es mehrmals im Jahr Statusupdates
Viele Interessane Projekte
Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen ist sehr gut, durch die Beratung ist sie aber auch stark vom Projekt abhängig.
Gutes Image, familiäre Atmosphäre
Projekt steht im Vordergrund, Arbeitzeit kommt schon manchmal an die Grenzen des machbaren. Reisezeit wird nicht vergütet, und kann bei einem etwas weit entfernterem Projekt schon Mal sehr viel Freizeit verschlingen.
Weiterbildung in Eigenregie wird erwartet. Keine Programme, Schulungen oder Kampagnen dazu. Man muss seine Freizeit nutzen. Flache Hierarchie dadurch eigentlich kaum Aufstiegsmöglichkeiten, oder nur begrenzt.
Top, überdurchschnittlich.
Gut.
Top.
Top. Offen für Anregungen Kritik, gute Feedback Kultur. Teils nur zu beschäftigt für Mitarbeiter Gespräche.
Manchmal ist man alleine auf einem Projekt oder aktuell seit langer Zeit alleine im Home-Office. Schwache Bindung zum Rest der company, man fühlt sich wie ein Freelancer.
Gute interne Kommunikation, Feedback ist erwünscht und wird zur Kenntnis genommen und auch umgesetzt.
Top!
Vielfältige Aufgaben, Lernkurve sehr hoch.
Flexible Lösungen für alle Belange des Arbeitnehmers. Der Mitarbeiter ist wertvoll, dass hat man erkannt.
So richtig schlechte Dinge kann ich nicht finden, aber es gibt Verbesserungspotenzial.
Bessere Personaleinsatzplanung in den Projekten. Mehr extern durchgeführte Schulungen.
Wirklich gut, Luft nach oben bleibt allerdings noch.
Ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden.
In großen Projekten hat man das leider nicht selbst in der Hand. Natürlich kommt es da auch zu Problemen.
Das muss leider häufig dem Projektgeschäft unterworfen werden. Geld einbringen ist wichtiger als geschult zu werden. Aufstieg ist durch die sehr flachen Hierarchien praktisch nicht möglich.
Hier gibt es nur wenige Kritikpunkte und selbst die wären Klagen auf hohem Niveau.
Da ist noch viel Luft nach oben, grundsätzlich ist aber alles ok.
Super, man bekommt immer Unterstützung.
Erfahrung und Wissen wird wertgeschätzt
Licht und Schatten. Oft nicht konsequent genug, oder Informationsfluß stockt.
Mittlerweile passt alles, neue Ausstattung, klimatisierte Räume.
Informationsaustausch stockt häufig.
Alles gut aus meiner Sicht.
Viele spannende Projekte mit neuesten Technologien.
So verdient kununu Geld.