30 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsumfeld mit guter Atmosphäre im Team, was dafür sorgt, dass man sich im Arbeitsalltag wohlfühlt.
Wird grundsätzlich unterstützt, lässt sich im Arbeitsalltag aber nicht immer zeitlich gut umsetzen.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, kann jedoch noch weiter ausgebaut werden.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut und man kann sich aufeinander verlassen.
Es herrscht ein sehr gutes Miteinander unabhängig vom Alter.
Offener und fairer Umgang seitens der Führungskräfte, die stets ein offenes Ohr für Anliegen haben
Gute Arbeitsbedingungen mit einer soliden Ausstattung.
Wie vermutlich überall gibt es auch hier Verbesserungspotenzial in der Kommunikation, insgesamt passt es jedoch gut.
Gleichberechtigung ist hier nicht nur ein Wort, sondern wird gelebt und schafft eine angenehme Kultur auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Die Firma übernimmt 50 % der Leasingrate für den Dienstwagen. Sämtliche Betriebskosten, wie Kraftstoff und Wartung, werden ebenfalls vom Arbeitgeber getragen. Eine private Nutzung des Fahrzeugs ist gestattet, zudem besteht freie Fahrzeugwahl.
Manches sollte in der Vergangenheit bleiben. Man darf Probleme nicht aus falscher Loyalität ignorieren, nur weil jemand schon lange dabei ist. Und wie man sich im System zurechtfindet – das kann schließlich jeder lernen.
Die Stimmung ist ziemlich angespannt. Alle trinken zwar zusammen Kaffee, aber jeder lästert über den anderen. Da eine Person schon sehr lange dort arbeitet, raten einem die Kollegen, ihre unhöfliche Art einfach hinzunehmen – frei nach dem Motto: 'So ist sie halt.' Dabei werden leider auch persönliche Grenzen missachtet, da sich die Person ungefiltert zu privaten Angelegenheiten äußert, was vom Management toleriert wird.
Als ich dort anfing, war das Erste, was mir die Kollegen sagten: 'Geh bloß nicht um 5 Uhr nach Hause!' Wer um 5 Uhr geht, fliegt raus. Nur wer bis 9 Uhr bleibt, darf bleiben
Es gibt eine klare Bevorzugung bestimmter "Lieblingsmitarbeiter". Diese Gruppe wird spürbar anders behandelt als der Rest der Belegschaft, was ein toxisches Klima fördert und den Zusammenhalt schwächt. Wer nicht zu diesem inneren Kreis gehört, wird eher als Außenseiter behandelt.
Die Kommunikationskultur war für mich eine sehr negative Erfahrung. Anstatt Probleme direkt und professionell anzusprechen, wird der Umweg über Dritte (z. B. Sekretariat/Administration) gesucht, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen. Ein offener Dialog auf Augenhöhe findet kaum statt. Ich habe es mehrfach erlebt, dass bei sachlichen Rückfragen gar nicht erst reagiert haben, sondern einfach schweigend weiterarbeiteten.
Die Aufgaben sind spannend, anspruchsvoll und fordernd, gleichzeitig wird viel Freiraum geboten und wenn möglich Rücksicht auf die individuellen Belange genommen. Für mich definitiv ein toller Arbeitgeber!
Es macht Spaß, hier zu arbeiten!
Aus meiner Erfahrung ein schwieriges Thema im Beratungsgeschäft. Aber man ist aktiv um Ausgleich bemüht und es gibt eine Reihe von Angeboten, die dies unterstützen.
Beim Thema Umweltbewusstsein sehe ich tatsächlich noch Luft nach oben.
Alles bewegt sich zwischen der Zentrale in Bielefeld, den Lokationen unserer Kunden und dem Homeoffice. Entsprechend variieren die Arbeitsbedingungen vor Ort.
Geht Kommunikation nicht immer besser? Aber es wird schon viel dafür getan, Transparenz zu schaffen!
Grundsätzlich in Ordnung, auch wenn der Frauenanteil insgesamt und im Management eher dürftig ist. Vermutlich leider nicht branchenunüblich...
Mitarbeitergespräche finden z.T. erst Mitte/Ende 2. Quartal statt (hängt stark vom Vorgesetzten ab);
Arbeitgeber nicht daran interessiert, Mitarbeiter in neue Projekte mit neuen Technologien zu bringen, solange man bei einem Kunden fakturieren kann;
Der Arbeitgeber ist leider nicht in der Lage, mit Kritik umzugehen;
Einhaltung der DSGVO hängt von dem Ansprechpartner ab;
Die wahre "Größe" eines Arbeitgebers zeigt sich mit der Kündigung - sehr schade!
Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunft, auch bei älteren Mitarbeitern!
Eine persönliche Verabschiedung von einem Mitarbeiter sollte immer möglich sein!
Es werden die dicksten Firmenfahrzeuge bestellt und selbst die kleinsten Entfernungen werden per Auto zurückgelegt bzw. man setzt sich ins Auto und fährt durch die Gegend, "weil man so gerne Auto fährt"...
Weiterbildung per you-Tube;
Wenn man einen guten Job macht, bleibt man bei dem Kunden und der entsprechenden Technologie hängen, anstatt den Mitarbeiter auch weiter zu fördern. Hier zählt die Faktura dann mehr als die Weiterentwicklung!
Es war mal ein Zusammenhalt da!
Mittlerweile kommt es auf das Team an.
in neue Themen soll man sich per you-Tube aufschlauen;
neue, junge Mitarbeiter werden z.T. über Monate eingearbeitet
Versprechen wurden nicht eingehalten;
es wurden Termine ohne klar erkennbaren Inhalte angesetzt;
Vorgesetzte waren schlecht bis gar nicht erreichbar;
geringe Sozialkompetenz;
nicht in der Lage, mit Kritik umzugehen;
Eher dürftig.
2mal jährlich bekommt man Zahlen bzgl. Austritten, Soll-/Iststd., Umsatz, Projektsituation.
Über erfolgreich abgeschlossene Projekte bei namhaften Kunden oder mit entsprechendem Umfang wird per Teams informiert mit Dankeshymnen an die beteiligten Mitarbeiter.
Kleine Projekte werden weder erwähnt noch die Arbeit entsprechender Mitarbeiter positiv hervorgehoben.
Nur für junge Kollegen und nur in den Teams, die gerade gehyped werden.
Gut war, dass ich viel lernen konnte. Schade daran war nur, dass dies primär auf meinen ehemaligen Abteilungsleiter zurückzuführen war, der bereits vor mir das Unternehmen verlassen hat. Nach seinem Weggang habe ich nichts Positives mehr gesehen außer der sehr nahbaren Personalchefin und der Personalabteilung / Buchhaltung. Die Verwaltung ist menschlich sehr, sehr nett, aber Teile der Geschäftsführung sehen in manchen Mitarbeitern lediglich Gelddruckmaschinen und keine Menschen.
Ich denke, in den zuvor erwähnten Punkten ist das schon sehr herausgekommen.
Intransparenz, Mitarbeiter, die spontan bevorzugt werden, Überstunden, fehlende Work-Life-Balance.
Die Personalführung war zudem auch unzumutbar. Ich habe in meiner Abteilung als Ausbilder gearbeitet und wurde in meiner Meinung nicht nur regelmäßig übergangen, sondern wurde auch das Ausbilden allgemein untersagt, da dieses kein Einkommen generiere.
Das sind alles Gründe, weswegen ich nicht mehr bei der consenso arbeiten wollen würde.
Transparenz und Ehrlichkeit wären ein Anfang.
Wenn Work-Life-Balance so klein geschrieben wird, dass man es irgendwann nur noch Work-Life genannt hat, dann muss ganz schön etwas schiefgelaufen sein.
Ich glaube, man sollte generell fair mit allen Mitarbeitern umgehen und sich nicht ein paar rauspicken, die pauschal besser behandelt werden.
Worte sollten Taten folgen. Ich bin angeblich einer der besten aus der Abteilung gewesen, wurde dafür auch angesprochen, aber es hat nie ein belohnendes Verhalten dafür gegeben. Im Gegenteil: Als ich gekündigt habe, ist mein Jahresgespräch mit der Aussage ausgefallen, dass dies nicht mehr notwendig sei.
Es gab immer wieder Sticheleien unter den Kollegen. Man hat sich zwar bemüht, immer mit allen gut auszukommen, aber man wird viel zu oft durch Intransparenz übergangen.
Ich bekomme immer wieder von Unzufriedenheiten in der Firma mit. Nach außen steht die consenso gut da, aber innerhalb der Firma ist die Moral sehr von der Abteilung abhängig.
Ich musste ständig meine Freizeit für Überstunden und Bereitschaft opfern. Man konnte eigentlich nie behaupten, nach Feierabend wirklich Feierabend zu haben, sondern musste im Falle einer Notwendigkeit immer verfügbar sein.
Wenn man bevorzugt wird (was hier definitiv vorkommt, wenn man sich gut mit der Geschäftsleitung stellt), kann man durchaus Karriere machen. Leider ist es gegen Ende meiner Arbeitszeit auch passiert, dass unqualifizierte Kräfte in Positionen gehoben wurden, von denen sie keine Ahnung hatten oder nicht qualifiziert waren.
Mitarbeiter können, obwohl sie denselben Job in ähnlicher Qualität machen wie man selbst, auch mal spontan befördert werden, während man mit einem selbst kein Wort darüber spricht.
Das Gehalt wäre angemessen, wenn Überstunden bezahlt werden würden
Wäre mir nie aufgefallen, dass dies zur Sprache gekommen wäre
Es kommt durchaus auf das Team an. Wenn man selbst keinen erheblichen Beitrag dazu leistet, ist das Team weniger so, wie man es sich wünschen würde: durch Zusammenhalt geprägt. Vielmehr gab es Lästern untereinander.
Auch ältere Kollegen wurden stets gleichberechtigt behandelt
Ich bin vom meinem Business Unit Leiter immer wieder übergangen und nicht ernst genommen worden. Gerade zum Ende meiner Tätigkeit hin hat man mich völlig übergangen und wollte mich noch einmal im Zuge der Arbeitsleistungen auspressen.
Abgesehen vom Firmengebäude, das in Teilen hoffnungslos veraltet war, waren die Arbeitsmittel und -bedingungen in Ordnung.
Dinge sind entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert worden.
Frauen und Männer habe ich hier immer als gleichberechtigt empfunden
An sich gab es interessante Aufgaben, aber da es nur wenig Raum für Entwicklung in einem angemessenen Zeiteinsatz gab, wurde meine Tätigkeit stressbedingt immer uninteressanter.
Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Arbeitstile und Bedrürfnisse
Werte, Normen und das allgem. Arbeitsklima sind gut
Unterstützung für familiäre Verpflichtungen, Anpassung der Arbeitszeiten und -orte
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu entwickeln
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut
Das Sozialbewusstsein ist hoch, an dem Umweltbewusstsein müsste noch etwas gearbeitet werden.
Gute Zusammenarbeit und Unterstützung unter Kollegen.
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt
Klarheit und Offenheit im Austausch mit Mitarbeitern, Regelmäßige und konstruktive Rückmeldungen
Modernes Arbeitsmaterial, regelmäßige Neuerungen des Equipments, Support
Offener Austausch von Ideen und Feedback.
Es wird jeder Mitarbeiter geschätzt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die unterschiedliche Fähigkeiten erfordern, Aufgaben, die den Mitarbeiter fordern und zum Lernen anregen
Sehr kollegialer und freundlicher Umgang. Durch die Größe keine oder kaum verpflichtende Prozesse und einfache Klärung aller Angelegenheiten .
Keine kaum Förderung eigener Kompetenzen, keine Kommunikation und so gut wie nie Feedback. Weiterentwicklung hat nie statt gefunden und Erfolg wird nur am Faktura gemessen. Team Gedanke war nie und Bindung zum Arbeitgeber für alle die nicht regelmäßig in Bielefeld sid war nict nicht vorhanden.
Mitarbeiter sollten individueller gefördert werden. Fachspezifische Team meetings ( nur Entwickler , Berater ) etc.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, alle Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Gutes Image und Ansehen in der Retailberatung.
Sehr flexible Arbeitsbedingungen, Remote zu 100%, es werden nicht wie in vielen Beratungen Überstunden verlangt,
Flach Hierarchien ermöglich kaum einen Aufstieg. Um hier weiterzubekommen muss man sich überdurchschnittlich beteiligen und auch Teil der Community im Unternehmenssitz sein in Bielefeld. Weiterbildung Kurse und Trainings finden selten bis gar nicht statt, individuelle Förderung oder Programme gibt es nicht und wissen muss im Projekt und über Kollegen angeeignet werden. Hier kommt der AG sein Verpflichtung zu wenig nach.
Gehalt ist hier ein sehr intransparentes Thema, es gibt fernab davon wenig Sozialleistungen die in Anspruch zu nehmen sind. Ich denke gehaltstechnisch sind wir hier im Mittelfeld unterwegs, Erfolgsbeteligung gibt es nicht, und auch wenn es sehr gut lief wurde das wenig honoriert.
Firmenwagenflotte nicht sehr nachhaltig, E-Autos und Hybride nicht erlaubt, hier wird meiner Meinung nach zu wenig Wert drauf gelegt einen guten ökologische Fußabdruck zu hinterlassen.
Man ist in Projekten unterwegs und abhängig davon gibt es kollegialen Austausch.
Habe das Gefühl ältere Kollegen werden weniger gefordert und wurden bevorteilt bei besserem Gehalt.
Wenig Feedback, keine Weiterentwicklung, Führungsebene sehr eingespannt in Projekten, daher zu wenig Zeit für das Individuum.
Equipment OK
Kommunikation ist sehr wenig vorhanden, es gibt ein Jahresgespräch und Unternehmensinfos werden eher ausgewählt verteilt. Keine Feedbackkultur.
Frauen und Männer werden hier absolut gleich behandelt.
Je nach Projekt spannende Aufgaben, kein Mitbestimmungsrecht und eher Zufall, man kann sich aber einbringen und Ownership einfordern.
Sehr viel Herz und Offenheit. Die consenso ist einer immer größer werdende Familie. Zahlreiche Firmenevents und Fortbildungen zeugen von einem guten Zusammenhalt.
nichts
Einzig das Thema Umweltbewusstsein in Richtung Mobilität könnte verbessert werden. Ansonsten ist das Unternehmen top aufgestellt.
Wohlfühloase; stets ein offenes Ohr; das Backoffice nimmt viel administrative Arbeit ab; man kümmert sich
Positiv
Wir sind in der IT-/Unternehmensberatung. Klassisch 9 to 5 gibt es nicht, jedoch hat es jeder selbst in der Hand wie viel "Life" er für die "Work" abgibt. Hier hat sich die Lage allgemein sehr entspannt
Jeder bestimmt selbst, wie hoch er/sie springen möchte. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, intern wie extern
Top - rund-herum-Wohlfühlpaket
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Nachholbedarf, aber auch hier ist man auf dem Vormarsch (Dienstrad/Fitness).
Man kann sich aufeinander verlassen. Es gibt kaum einen, der nicht hilfsbereit ist. Wer nicht fragt, ist selbst Schuld.
Werden sehr geschätzt.
Hier haben die Meisten immer ein offenes Ohr und man kann über wirklich alles reden. Auch wenn es mal abseits des Berufs ist.
Viel Homeoffice, das Büro in BI steht jedoch jeder Zeit offen.
Ist deutlich besser geworden in den letzten Jahren
Multikulti - consenso :-)
Zu 100%. Viele diverse Projekte, viele Möglichkeiten für jeden. Auch hier kann jeder für sich bestimmen, wie viel man möchte und wie breit gefächert man sich aufstellt.
Sehr familiär, der einzelne wird als Individuum gesehen, behandelt, gefördert und gefordert
Intensive Kommunikation über alle Ebenen
Tolle Kollegen und Arbeitsumfeld, viele Freiheiten, viele Benefits, lockerer Umgang, super Veranstaltungen und Feiern!
Siehe Verbesserungsvorschlag: Wenn Angestellte ihre Wünsche bezüglich Projekt- oder Bereichswechsel mehrfach kommunizieren, die meiner Meinung nach umsetzbar wären, solange vertröstet werden, bis sie kündigen. Gerade bei kompetenten Mitarbeitern sehr schade!
Auf die persönlichen Wünsche von Angestellten stärker eingehen, bei z.B. Bereichs- bzw. Projektwechsel. Ansonsten gehen gute Mitarbeiter leider verloren.
Meistens super, kann aber projekttechnisch schwanken
Flexible Arbeitszeiten mit freier Zeiteinteilung, Vertrauensarbeitszeit, Home-Office-Möglichkeit, Sportangebote, Jobrad, usw.
Bei flachen Hierarchien ist klassische Karriere schwieriger, aber projekttechnisch gesehen möglich. Weiterbildungstechnisch wird versucht alle Mitarbeiter in neuen und aktuellen Themen auf einen guten Stand zu bringen und Wissen zu teilen.
Firmenwagen mit Tankkarte zur unbegrenzten Privatnutzung, viele (unnötigen) Reisen/Flugreisen, viel Hotelnutzung sprechen leider gegen die Umwelt
95 % der Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Meistens fair, abhängig vom Vorgesetzten
Könnte vom Management aus manchmal besser sein
Können projekttechnisch schwanken
So verdient kununu Geld.