19 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsumfeld mit guter Atmosphäre im Team, was dafür sorgt, dass man sich im Arbeitsalltag wohlfühlt.
Wird grundsätzlich unterstützt, lässt sich im Arbeitsalltag aber nicht immer zeitlich gut umsetzen.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, kann jedoch noch weiter ausgebaut werden.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut und man kann sich aufeinander verlassen.
Es herrscht ein sehr gutes Miteinander unabhängig vom Alter.
Offener und fairer Umgang seitens der Führungskräfte, die stets ein offenes Ohr für Anliegen haben
Gute Arbeitsbedingungen mit einer soliden Ausstattung.
Wie vermutlich überall gibt es auch hier Verbesserungspotenzial in der Kommunikation, insgesamt passt es jedoch gut.
Gleichberechtigung ist hier nicht nur ein Wort, sondern wird gelebt und schafft eine angenehme Kultur auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Mitarbeitergespräche finden z.T. erst Mitte/Ende 2. Quartal statt (hängt stark vom Vorgesetzten ab);
Arbeitgeber nicht daran interessiert, Mitarbeiter in neue Projekte mit neuen Technologien zu bringen, solange man bei einem Kunden fakturieren kann;
Der Arbeitgeber ist leider nicht in der Lage, mit Kritik umzugehen;
Einhaltung der DSGVO hängt von dem Ansprechpartner ab;
Die wahre "Größe" eines Arbeitgebers zeigt sich mit der Kündigung - sehr schade!
Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunft, auch bei älteren Mitarbeitern!
Eine persönliche Verabschiedung von einem Mitarbeiter sollte immer möglich sein!
Es werden die dicksten Firmenfahrzeuge bestellt und selbst die kleinsten Entfernungen werden per Auto zurückgelegt bzw. man setzt sich ins Auto und fährt durch die Gegend, "weil man so gerne Auto fährt"...
Weiterbildung per you-Tube;
Wenn man einen guten Job macht, bleibt man bei dem Kunden und der entsprechenden Technologie hängen, anstatt den Mitarbeiter auch weiter zu fördern. Hier zählt die Faktura dann mehr als die Weiterentwicklung!
Es war mal ein Zusammenhalt da!
Mittlerweile kommt es auf das Team an.
in neue Themen soll man sich per you-Tube aufschlauen;
neue, junge Mitarbeiter werden z.T. über Monate eingearbeitet
Versprechen wurden nicht eingehalten;
es wurden Termine ohne klar erkennbaren Inhalte angesetzt;
Vorgesetzte waren schlecht bis gar nicht erreichbar;
geringe Sozialkompetenz;
nicht in der Lage, mit Kritik umzugehen;
Eher dürftig.
2mal jährlich bekommt man Zahlen bzgl. Austritten, Soll-/Iststd., Umsatz, Projektsituation.
Über erfolgreich abgeschlossene Projekte bei namhaften Kunden oder mit entsprechendem Umfang wird per Teams informiert mit Dankeshymnen an die beteiligten Mitarbeiter.
Kleine Projekte werden weder erwähnt noch die Arbeit entsprechender Mitarbeiter positiv hervorgehoben.
Nur für junge Kollegen und nur in den Teams, die gerade gehyped werden.
Gut war, dass ich viel lernen konnte. Schade daran war nur, dass dies primär auf meinen ehemaligen Abteilungsleiter zurückzuführen war, der bereits vor mir das Unternehmen verlassen hat. Nach seinem Weggang habe ich nichts Positives mehr gesehen außer der sehr nahbaren Personalchefin und der Personalabteilung / Buchhaltung. Die Verwaltung ist menschlich sehr, sehr nett, aber Teile der Geschäftsführung sehen in manchen Mitarbeitern lediglich Gelddruckmaschinen und keine Menschen.
Ich denke, in den zuvor erwähnten Punkten ist das schon sehr herausgekommen.
Intransparenz, Mitarbeiter, die spontan bevorzugt werden, Überstunden, fehlende Work-Life-Balance.
Die Personalführung war zudem auch unzumutbar. Ich habe in meiner Abteilung als Ausbilder gearbeitet und wurde in meiner Meinung nicht nur regelmäßig übergangen, sondern wurde auch das Ausbilden allgemein untersagt, da dieses kein Einkommen generiere.
Das sind alles Gründe, weswegen ich nicht mehr bei der consenso arbeiten wollen würde.
Transparenz und Ehrlichkeit wären ein Anfang.
Wenn Work-Life-Balance so klein geschrieben wird, dass man es irgendwann nur noch Work-Life genannt hat, dann muss ganz schön etwas schiefgelaufen sein.
Ich glaube, man sollte generell fair mit allen Mitarbeitern umgehen und sich nicht ein paar rauspicken, die pauschal besser behandelt werden.
Worte sollten Taten folgen. Ich bin angeblich einer der besten aus der Abteilung gewesen, wurde dafür auch angesprochen, aber es hat nie ein belohnendes Verhalten dafür gegeben. Im Gegenteil: Als ich gekündigt habe, ist mein Jahresgespräch mit der Aussage ausgefallen, dass dies nicht mehr notwendig sei.
Es gab immer wieder Sticheleien unter den Kollegen. Man hat sich zwar bemüht, immer mit allen gut auszukommen, aber man wird viel zu oft durch Intransparenz übergangen.
Ich bekomme immer wieder von Unzufriedenheiten in der Firma mit. Nach außen steht die consenso gut da, aber innerhalb der Firma ist die Moral sehr von der Abteilung abhängig.
Ich musste ständig meine Freizeit für Überstunden und Bereitschaft opfern. Man konnte eigentlich nie behaupten, nach Feierabend wirklich Feierabend zu haben, sondern musste im Falle einer Notwendigkeit immer verfügbar sein.
Wenn man bevorzugt wird (was hier definitiv vorkommt, wenn man sich gut mit der Geschäftsleitung stellt), kann man durchaus Karriere machen. Leider ist es gegen Ende meiner Arbeitszeit auch passiert, dass unqualifizierte Kräfte in Positionen gehoben wurden, von denen sie keine Ahnung hatten oder nicht qualifiziert waren.
Mitarbeiter können, obwohl sie denselben Job in ähnlicher Qualität machen wie man selbst, auch mal spontan befördert werden, während man mit einem selbst kein Wort darüber spricht.
Das Gehalt wäre angemessen, wenn Überstunden bezahlt werden würden
Wäre mir nie aufgefallen, dass dies zur Sprache gekommen wäre
Es kommt durchaus auf das Team an. Wenn man selbst keinen erheblichen Beitrag dazu leistet, ist das Team weniger so, wie man es sich wünschen würde: durch Zusammenhalt geprägt. Vielmehr gab es Lästern untereinander.
Auch ältere Kollegen wurden stets gleichberechtigt behandelt
Ich bin vom meinem Business Unit Leiter immer wieder übergangen und nicht ernst genommen worden. Gerade zum Ende meiner Tätigkeit hin hat man mich völlig übergangen und wollte mich noch einmal im Zuge der Arbeitsleistungen auspressen.
Abgesehen vom Firmengebäude, das in Teilen hoffnungslos veraltet war, waren die Arbeitsmittel und -bedingungen in Ordnung.
Dinge sind entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert worden.
Frauen und Männer habe ich hier immer als gleichberechtigt empfunden
An sich gab es interessante Aufgaben, aber da es nur wenig Raum für Entwicklung in einem angemessenen Zeiteinsatz gab, wurde meine Tätigkeit stressbedingt immer uninteressanter.
Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Arbeitstile und Bedrürfnisse
Werte, Normen und das allgem. Arbeitsklima sind gut
Unterstützung für familiäre Verpflichtungen, Anpassung der Arbeitszeiten und -orte
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu entwickeln
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut
Das Sozialbewusstsein ist hoch, an dem Umweltbewusstsein müsste noch etwas gearbeitet werden.
Gute Zusammenarbeit und Unterstützung unter Kollegen.
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt
Klarheit und Offenheit im Austausch mit Mitarbeitern, Regelmäßige und konstruktive Rückmeldungen
Modernes Arbeitsmaterial, regelmäßige Neuerungen des Equipments, Support
Offener Austausch von Ideen und Feedback.
Es wird jeder Mitarbeiter geschätzt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die unterschiedliche Fähigkeiten erfordern, Aufgaben, die den Mitarbeiter fordern und zum Lernen anregen
Sehr kollegialer und freundlicher Umgang. Durch die Größe keine oder kaum verpflichtende Prozesse und einfache Klärung aller Angelegenheiten .
Keine kaum Förderung eigener Kompetenzen, keine Kommunikation und so gut wie nie Feedback. Weiterentwicklung hat nie statt gefunden und Erfolg wird nur am Faktura gemessen. Team Gedanke war nie und Bindung zum Arbeitgeber für alle die nicht regelmäßig in Bielefeld sid war nict nicht vorhanden.
Mitarbeiter sollten individueller gefördert werden. Fachspezifische Team meetings ( nur Entwickler , Berater ) etc.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, alle Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Gutes Image und Ansehen in der Retailberatung.
Sehr flexible Arbeitsbedingungen, Remote zu 100%, es werden nicht wie in vielen Beratungen Überstunden verlangt,
Flach Hierarchien ermöglich kaum einen Aufstieg. Um hier weiterzubekommen muss man sich überdurchschnittlich beteiligen und auch Teil der Community im Unternehmenssitz sein in Bielefeld. Weiterbildung Kurse und Trainings finden selten bis gar nicht statt, individuelle Förderung oder Programme gibt es nicht und wissen muss im Projekt und über Kollegen angeeignet werden. Hier kommt der AG sein Verpflichtung zu wenig nach.
Gehalt ist hier ein sehr intransparentes Thema, es gibt fernab davon wenig Sozialleistungen die in Anspruch zu nehmen sind. Ich denke gehaltstechnisch sind wir hier im Mittelfeld unterwegs, Erfolgsbeteligung gibt es nicht, und auch wenn es sehr gut lief wurde das wenig honoriert.
Firmenwagenflotte nicht sehr nachhaltig, E-Autos und Hybride nicht erlaubt, hier wird meiner Meinung nach zu wenig Wert drauf gelegt einen guten ökologische Fußabdruck zu hinterlassen.
Man ist in Projekten unterwegs und abhängig davon gibt es kollegialen Austausch.
Habe das Gefühl ältere Kollegen werden weniger gefordert und wurden bevorteilt bei besserem Gehalt.
Wenig Feedback, keine Weiterentwicklung, Führungsebene sehr eingespannt in Projekten, daher zu wenig Zeit für das Individuum.
Equipment OK
Kommunikation ist sehr wenig vorhanden, es gibt ein Jahresgespräch und Unternehmensinfos werden eher ausgewählt verteilt. Keine Feedbackkultur.
Frauen und Männer werden hier absolut gleich behandelt.
Je nach Projekt spannende Aufgaben, kein Mitbestimmungsrecht und eher Zufall, man kann sich aber einbringen und Ownership einfordern.
Kenne kein Unternehmen, wo so viele aus dem Rentendasein zurück in die Firma kommen, um noch ein paar weitere Jahre arbeiten zu dürfen!
Sehr viel Herz und Offenheit. Die consenso ist einer immer größer werdende Familie. Zahlreiche Firmenevents und Fortbildungen zeugen von einem guten Zusammenhalt.
nichts
Einzig das Thema Umweltbewusstsein in Richtung Mobilität könnte verbessert werden. Ansonsten ist das Unternehmen top aufgestellt.
Wohlfühloase; stets ein offenes Ohr; das Backoffice nimmt viel administrative Arbeit ab; man kümmert sich
Positiv
Wir sind in der IT-/Unternehmensberatung. Klassisch 9 to 5 gibt es nicht, jedoch hat es jeder selbst in der Hand wie viel "Life" er für die "Work" abgibt. Hier hat sich die Lage allgemein sehr entspannt
Jeder bestimmt selbst, wie hoch er/sie springen möchte. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, intern wie extern
Top - rund-herum-Wohlfühlpaket
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Nachholbedarf, aber auch hier ist man auf dem Vormarsch (Dienstrad/Fitness).
Man kann sich aufeinander verlassen. Es gibt kaum einen, der nicht hilfsbereit ist. Wer nicht fragt, ist selbst Schuld.
Werden sehr geschätzt.
Hier haben die Meisten immer ein offenes Ohr und man kann über wirklich alles reden. Auch wenn es mal abseits des Berufs ist.
Viel Homeoffice, das Büro in BI steht jedoch jeder Zeit offen.
Ist deutlich besser geworden in den letzten Jahren
Multikulti - consenso :-)
Zu 100%. Viele diverse Projekte, viele Möglichkeiten für jeden. Auch hier kann jeder für sich bestimmen, wie viel man möchte und wie breit gefächert man sich aufstellt.
consenso - Familie
Gutes Image beim Kunden, Branche, SAP und Mitbewerb
Vielzahl von Möglichkeiten sowohl beim Work wie auch Life
Möglichkeiten der Entwicklung in der Fachlichkeit, Führung und Vertrieb
Überdurchschnittlich
Engagement bei diversen Projekten
Teamspirit
Wetschätzung
Offenheit und Hilfbereitschaft
Tolle Rahmenbedingungen
Kurze Wege
Absolut gegeben
Vielzahl von Herausforderung und individuell Interessen werden berücksichtigt
- selbstgefälliges und respektloses Verhalten der Managementebene gegenüber aktiven Mitarbeitern
- Offen und ehrlich kommunizieren.
- Abschaffen des trägen und selbstgefälligen Managementkreises,
- Mehr Verantwortung und Einbindung aktiver Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen
- Echte Schulungsangebote und keine Crashkurse
Stark variierend und abhängig von den Kollegen im Projekt. Eine familiäre Atmosphäre existiert schon länger nicht mehr.
War schon mal besser. Der Content in den sozialen Medien stellt nicht die tatsächliche Situation im Unternehmen dar.
Schlecht. Keine Kontrollmechanismen - "Mehr geht immer" ist die Devise.
Nicht vorhanden. Weiterbildungen erfolgen, wenn überhaupt in der Freizeit und in Eigeninitiative.
Je nach Verhandlungsgeschick gut oder schlecht.
Soziale Engagements sind vorhanden. Das Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig (Stichwort: Dienstwagenregelung ohne E-Autos oder Bahncard als Alternative).
Zwischen aktiven Mitarbeiter vorhanden.
Fair und ohne Benachteiligungen
Nicht vorhanden.
Mitarbeiterkritik in Richtung der Vorgesetzten wird abgewälzt und ohne Argumente oder mit Lügen relativiert. Fehlinformationen werden von oben im Unternehmen gestreut, um von eigenen Fehlern abzulenken.
Erfüllt
Wenn überhaupt, nur von oben nach unten. Es werden Lügen vom Management verbreitet, um von eigenen Fehlern abzulenken. Regelmäßige Informationsveranstaltungen existieren nicht - nur Flurfunk
Vorhanden
Interessante und anforderungsvolle Projekte sind (noch) vorhanden.
- Spannende und herausfordernde Projekte.
- Viel Freiraum für die Gestaltung des Arbeitstags bzw. der Arbeitszeiten.
- hohes Vertrauen gegenüber Mitarbeitern (solange sie nicht dem Management widersprechen).
- kein Spielraum für eine persönliche Entwicklung/Karriere.
- keine Perspektive für Mitarbeiter mit hohen persönlichen Zielen.
- keine Aufstiegschancen und Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens aufgrund fehlender Strukturen (keine Bereiche bzw. Teams, lediglich Geschäftseinheiten mit einer Führungsperson, darüber direkt die Geschäftsführung).
- Einführung eines "Laufbahnmodells" für Mitarbeiter auf Basis eines gemeinsam definierten Entwicklungsziels als Pflichtbekenntnis für beide Seiten.
- Einführung von themen-/prozessbezogenen Teams, um Wissen zu konzentrieren und gezielt zu teilen.
- Regelmäßig stattfindende themenbezogene Veranstaltungen für aktuelle Themen im SAP-Umfeld
- Schaffen einer Basis im Gehaltsmodell für die Ausbildungen von Mitarbeitern - sowohl bei Referenten als auch beim Schulungsteilnehmer. Schulungen werden weder im Gehaltsmodell noch im Jahresgespräch (Zielvereinbarungen) berücksichtigt.
Die Atmosphäre ist stark abhängig von dem zugeordneten Kundenprojekt. Es gibt wenige kommunikative Kollegen, die echtes Interesse besitzen, jemandem zu helfen.
Die viel versprochene Familienatmosphäre wird nur durch eine zentrale Person im Backoffice sichergestellt und kann auch nur in der Zentrale in Bielefeld wahrgenommen werden.
Es gibt in der Regel zwei Firmenevents pro Jahr (Sommer- und Winterveranstaltung). Die Veranstaltungen spiegeln den Stimmungszustand innerhalb des Unternehmens sehr gut wieder - gezwungen und nicht authentisch.
Es wird viel auf sozialen Plattformen dargestellt - was davon der Wahrheit entspricht, muss jeder an dieser Stelle für sich selbst bewerten.
Der Ruf auf dem Markt ist vorhanden - positiv und negativ.
Überstunden werden vorausgesetzt und ohne Ausgleich eingefordert ("vertraglich mit dem Monatsgehalt abgegolten").
Es wird versucht, die arbeitenden Berater zu mindestens 100 % in Kundenprojekten auszulasten auch durch den Einsatz in mehreren Projekten parallel - getreu dem Motto "Work-Work-Balance". Das auf Fakturastunden basierende Gehaltsmodell (relativ geringer Fixanteil und hoher variabler Anteil auf Basis monatlicher Faktura) verleitet Mitarbeiter dazu, viel mehr Stunden zu arbeiten als notwendig - entsprechende Kontrollmechanismen durch Vorgesetzte gibt es nicht bzw. wird dieser nicht nachgekommen.
Für die verbleibende Freizeit existiert eine Vielzahl an Angeboten (z.B. subventionierte Mitgliedschaft für Fitness-Clubs), um mittels sportlicher Aktivitäten einen physio- und psychologischen Ausgleich zu schaffen.
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden. Berufseinsteiger erhalten einen Crashkurs in den SAP-Lösungen und lernen anschließend im Projekt bzw. im Kundeneinsatz.
Regelmäßig stattfindende Events zur Aus- und Weiterbildung in Bezug auf aktuelle Themen in der SAP-Welt existieren nicht.
Umfassendes Wissen existiert bei einigen "Leuchtturmfiguren" im Unternehmen. Die Einbindung dieser Personen in zu schaffende Strukturen für einen regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch findet nicht statt.
Das Gehalt ist stark abhängig vom Verhandlungsgeschick und nicht von der eigenen Kompentenz. Es sind überdurchschnittliche Gehälter möglich.
Es gibt die Option auf ein Jobrad. Die Firmenwagenregelung sieht keine Anreize vor, um in irgendeiner Weise ein umweltbewusstes Verhalten zu fördern bzw. zu honorieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von dem Kundenprojekt.
Es gibt einige wenige Kollegen, die echtes Interesse besitzen, ihr Wissen zu teilen und darum bemüht sind, jüngeren Kollegen gezielt weiterzuhelfen.
Die Mehrheit der Kollegen ist jedoch bemüht, das selbstständig erlangte Fachwissen für sich zu behalten. Dieses Verhalten frustriert, kostet viel Zeit und letztlich leidet die Qualität im Projekt - ein Teufelskreis.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Privilegien existieren nur für Mitglieder des Managements.
Ältere Mitarbeiter haben folglich dieselben Vor- und Nachteile wie jüngere Kollegen.
Gemäß des CI-Handbuchs gibt es Vorgesetzte in dem Unternehmen. Leider nehmen weniger als die Hälfte dieser Vorgesetzten ihre Funktion als Führungskraft wahr.
Der Fokus der Vorgesetzten beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die Auslastung hinsichtlich der Fakturastunden im Projekt sicherzustellen. Eine Bewertung und Planung in Bezug auf eine persönliche Entwicklung (Themenschwerpunkte, Weiterentwicklungen) findet nicht statt. In der Regel wird einmal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit dem persönlichen Vorgesetzten geführt - in diesem einstündigen Gespräch trägt der Mitarbeiter seinem Vorgesetzten die in den letzten 12 Monaten ausgeführten Aktivitäten vor, um anschließend über seine Gehaltsentwicklung zu verhandeln. Die Planung und Abstimmung für mögliche themenbezogene Perspektiven des Mitarbeiters ist nicht Bestandteil bzw. wird nicht vom Vorgesetzten wahrgenommen.
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden und sind selbstverständlich nicht fakturarelevant.
Es wird alles dafür getan, um 100% arbeitsfähig zu sein. Moderne Laptops, Smartphone, Dienstwagen, unkomplizierte Hotel- und Reisebuchungen über das Backoffice.
Die Büros in der Zentrale in Bielefeld sind in die Jahre gekommen. Allerdings ist spürbar, dass die Kollegen vom Backoffice sehr darum bemüht sind, es trotzdem so gut wie möglich auszustatten - z.B. höhenverstellbare Tische, Kaffeeküche mit kostenlosen Getränken und Snacks.
Innerhalb des Unternehmens gibt es zwei Kommunikationsebenen - das Management und der "Rest".
Das Management, welches Wissen und geplante Veränderungen regelmäßig miteinander austauscht und auch Entscheidungen ohne Ankündigung trifft, ist spürbar nicht daran interessiert, wichtige Informationen für Mitarbeiter zeitnah zu verkünden.
Während der Corona-Zeit gab es ein monatliches Status-Update. Resultierend aus den Entwicklungen in Bezug auf die Corona-Situation wurde der Status-Termin ersatzlos abgeschafft.
Wichtige Informationen wie aktuelle Entwicklungen in Bezug auf das Unternehmen wie Kundenprojekte usw. erfolgen lediglich zu zwei Zeitpunkten im Jahr - der Sommer- und Winterveranstaltung.
Mitarbeiter mit länger Betriebszugehörigkeit bzw. "entsprechender Beziehung" erhalten jedoch vorab wichtige Informationen - leider teilen diese Kollegen ihr Wissen nur ungern.
Es existieren keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft.
Das Unternehmen Consenso ist offen und tolerant hinsichtlich der Gleichberechtigung.
Die Kunden und Projekte sind sehr umfangreich, spannend und inhaltlich sehr fordernd. Der Fokus liegt im Bereich Handel (Retail).
Die Zuordnung auf ein bestimmtes Thema bzw. Arbeitspaket erfolgt auf Basis der Entscheidungen im Management. Als Mitarbeiter existiert kaum ein Mitspracherecht für die Zuordnung auf ein bestimmtes Kundenprojekt bzw. Thema. Es ist leider auch gängige Praxis, jüngere Kollegen auf für sie völlig fremde Themen ohne jegliche Unterstützung oder vorherige Schulung zu setzen.
So verdient kununu Geld.