41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


consenso Consulting GmbH Bewertungen
Vielleicht nicht perfekt, aber für mich nah dran!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgaben sind spannend, anspruchsvoll und fordernd, gleichzeitig wird viel Freiraum geboten und wenn möglich Rücksicht auf die individuellen Belange genommen. Für mich definitiv ein toller Arbeitgeber!
Arbeitsatmosphäre
Es macht Spaß, hier zu arbeiten!
Work-Life-Balance
Aus meiner Erfahrung ein schwieriges Thema im Beratungsgeschäft. Aber man ist aktiv um Ausgleich bemüht und es gibt eine Reihe von Angeboten, die dies unterstützen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Beim Thema Umweltbewusstsein sehe ich tatsächlich noch Luft nach oben.
Arbeitsbedingungen
Alles bewegt sich zwischen der Zentrale in Bielefeld, den Lokationen unserer Kunden und dem Homeoffice. Entsprechend variieren die Arbeitsbedingungen vor Ort.
Kommunikation
Geht Kommunikation nicht immer besser? Aber es wird schon viel dafür getan, Transparenz zu schaffen!
Gleichberechtigung
Grundsätzlich in Ordnung, auch wenn der Frauenanteil insgesamt und im Management eher dürftig ist. Vermutlich leider nicht branchenunüblich...
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Interessante Aufgaben
Überstunden und hoher Druck sind Standard...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut war, dass ich viel lernen konnte. Schade daran war nur, dass dies primär auf meinen ehemaligen Abteilungsleiter zurückzuführen war, der bereits vor mir das Unternehmen verlassen hat. Nach seinem Weggang habe ich nichts Positives mehr gesehen außer der sehr nahbaren Personalchefin und der Personalabteilung / Buchhaltung. Die Verwaltung ist menschlich sehr, sehr nett, aber Teile der Geschäftsführung sehen in manchen Mitarbeitern lediglich Gelddruckmaschinen und keine Menschen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich denke, in den zuvor erwähnten Punkten ist das schon sehr herausgekommen.
Intransparenz, Mitarbeiter, die spontan bevorzugt werden, Überstunden, fehlende Work-Life-Balance.
Die Personalführung war zudem auch unzumutbar. Ich habe in meiner Abteilung als Ausbilder gearbeitet und wurde in meiner Meinung nicht nur regelmäßig übergangen, sondern wurde auch das Ausbilden allgemein untersagt, da dieses kein Einkommen generiere.
Das sind alles Gründe, weswegen ich nicht mehr bei der consenso arbeiten wollen würde.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz und Ehrlichkeit wären ein Anfang.
Wenn Work-Life-Balance so klein geschrieben wird, dass man es irgendwann nur noch Work-Life genannt hat, dann muss ganz schön etwas schiefgelaufen sein.
Ich glaube, man sollte generell fair mit allen Mitarbeitern umgehen und sich nicht ein paar rauspicken, die pauschal besser behandelt werden.
Worte sollten Taten folgen. Ich bin angeblich einer der besten aus der Abteilung gewesen, wurde dafür auch angesprochen, aber es hat nie ein belohnendes Verhalten dafür gegeben. Im Gegenteil: Als ich gekündigt habe, ist mein Jahresgespräch mit der Aussage ausgefallen, dass dies nicht mehr notwendig sei.
Arbeitsatmosphäre
Es gab immer wieder Sticheleien unter den Kollegen. Man hat sich zwar bemüht, immer mit allen gut auszukommen, aber man wird viel zu oft durch Intransparenz übergangen.
Image
Ich bekomme immer wieder von Unzufriedenheiten in der Firma mit. Nach außen steht die consenso gut da, aber innerhalb der Firma ist die Moral sehr von der Abteilung abhängig.
Work-Life-Balance
Ich musste ständig meine Freizeit für Überstunden und Bereitschaft opfern. Man konnte eigentlich nie behaupten, nach Feierabend wirklich Feierabend zu haben, sondern musste im Falle einer Notwendigkeit immer verfügbar sein.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man bevorzugt wird (was hier definitiv vorkommt, wenn man sich gut mit der Geschäftsleitung stellt), kann man durchaus Karriere machen. Leider ist es gegen Ende meiner Arbeitszeit auch passiert, dass unqualifizierte Kräfte in Positionen gehoben wurden, von denen sie keine Ahnung hatten oder nicht qualifiziert waren.
Mitarbeiter können, obwohl sie denselben Job in ähnlicher Qualität machen wie man selbst, auch mal spontan befördert werden, während man mit einem selbst kein Wort darüber spricht.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt wäre angemessen, wenn Überstunden bezahlt werden würden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wäre mir nie aufgefallen, dass dies zur Sprache gekommen wäre
Kollegenzusammenhalt
Es kommt durchaus auf das Team an. Wenn man selbst keinen erheblichen Beitrag dazu leistet, ist das Team weniger so, wie man es sich wünschen würde: durch Zusammenhalt geprägt. Vielmehr gab es Lästern untereinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch ältere Kollegen wurden stets gleichberechtigt behandelt
Vorgesetztenverhalten
Ich bin vom meinem Business Unit Leiter immer wieder übergangen und nicht ernst genommen worden. Gerade zum Ende meiner Tätigkeit hin hat man mich völlig übergangen und wollte mich noch einmal im Zuge der Arbeitsleistungen auspressen.
Arbeitsbedingungen
Abgesehen vom Firmengebäude, das in Teilen hoffnungslos veraltet war, waren die Arbeitsmittel und -bedingungen in Ordnung.
Kommunikation
Dinge sind entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert worden.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer habe ich hier immer als gleichberechtigt empfunden
Interessante Aufgaben
An sich gab es interessante Aufgaben, aber da es nur wenig Raum für Entwicklung in einem angemessenen Zeiteinsatz gab, wurde meine Tätigkeit stressbedingt immer uninteressanter.
Nette kleine Beratung, teilweise interessante Themen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr kollegialer und freundlicher Umgang. Durch die Größe keine oder kaum verpflichtende Prozesse und einfache Klärung aller Angelegenheiten .
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine kaum Förderung eigener Kompetenzen, keine Kommunikation und so gut wie nie Feedback. Weiterentwicklung hat nie statt gefunden und Erfolg wird nur am Faktura gemessen. Team Gedanke war nie und Bindung zum Arbeitgeber für alle die nicht regelmäßig in Bielefeld sid war nict nicht vorhanden.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter sollten individueller gefördert werden. Fachspezifische Team meetings ( nur Entwickler , Berater ) etc.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, alle Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Image
Gutes Image und Ansehen in der Retailberatung.
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitsbedingungen, Remote zu 100%, es werden nicht wie in vielen Beratungen Überstunden verlangt,
Karriere/Weiterbildung
Flach Hierarchien ermöglich kaum einen Aufstieg. Um hier weiterzubekommen muss man sich überdurchschnittlich beteiligen und auch Teil der Community im Unternehmenssitz sein in Bielefeld. Weiterbildung Kurse und Trainings finden selten bis gar nicht statt, individuelle Förderung oder Programme gibt es nicht und wissen muss im Projekt und über Kollegen angeeignet werden. Hier kommt der AG sein Verpflichtung zu wenig nach.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist hier ein sehr intransparentes Thema, es gibt fernab davon wenig Sozialleistungen die in Anspruch zu nehmen sind. Ich denke gehaltstechnisch sind wir hier im Mittelfeld unterwegs, Erfolgsbeteligung gibt es nicht, und auch wenn es sehr gut lief wurde das wenig honoriert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firmenwagenflotte nicht sehr nachhaltig, E-Autos und Hybride nicht erlaubt, hier wird meiner Meinung nach zu wenig Wert drauf gelegt einen guten ökologische Fußabdruck zu hinterlassen.
Kollegenzusammenhalt
Man ist in Projekten unterwegs und abhängig davon gibt es kollegialen Austausch.
Umgang mit älteren Kollegen
Habe das Gefühl ältere Kollegen werden weniger gefordert und wurden bevorteilt bei besserem Gehalt.
Vorgesetztenverhalten
Wenig Feedback, keine Weiterentwicklung, Führungsebene sehr eingespannt in Projekten, daher zu wenig Zeit für das Individuum.
Arbeitsbedingungen
Equipment OK
Kommunikation
Kommunikation ist sehr wenig vorhanden, es gibt ein Jahresgespräch und Unternehmensinfos werden eher ausgewählt verteilt. Keine Feedbackkultur.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer werden hier absolut gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Je nach Projekt spannende Aufgaben, kein Mitbestimmungsrecht und eher Zufall, man kann sich aber einbringen und Ownership einfordern.
Top Arbeitgeber mit Herz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr viel Herz und Offenheit. Die consenso ist einer immer größer werdende Familie. Zahlreiche Firmenevents und Fortbildungen zeugen von einem guten Zusammenhalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nichts
Verbesserungsvorschläge
Einzig das Thema Umweltbewusstsein in Richtung Mobilität könnte verbessert werden. Ansonsten ist das Unternehmen top aufgestellt.
Arbeitsatmosphäre
Wohlfühloase; stets ein offenes Ohr; das Backoffice nimmt viel administrative Arbeit ab; man kümmert sich
Image
Positiv
Work-Life-Balance
Wir sind in der IT-/Unternehmensberatung. Klassisch 9 to 5 gibt es nicht, jedoch hat es jeder selbst in der Hand wie viel "Life" er für die "Work" abgibt. Hier hat sich die Lage allgemein sehr entspannt
Karriere/Weiterbildung
Jeder bestimmt selbst, wie hoch er/sie springen möchte. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, intern wie extern
Gehalt/Sozialleistungen
Top - rund-herum-Wohlfühlpaket
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Beim Umweltbewusstsein gibt es noch Nachholbedarf, aber auch hier ist man auf dem Vormarsch (Dienstrad/Fitness).
Kollegenzusammenhalt
Man kann sich aufeinander verlassen. Es gibt kaum einen, der nicht hilfsbereit ist. Wer nicht fragt, ist selbst Schuld.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden sehr geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Hier haben die Meisten immer ein offenes Ohr und man kann über wirklich alles reden. Auch wenn es mal abseits des Berufs ist.
Arbeitsbedingungen
Viel Homeoffice, das Büro in BI steht jedoch jeder Zeit offen.
Kommunikation
Ist deutlich besser geworden in den letzten Jahren
Gleichberechtigung
Multikulti - consenso :-)
Interessante Aufgaben
Zu 100%. Viele diverse Projekte, viele Möglichkeiten für jeden. Auch hier kann jeder für sich bestimmen, wie viel man möchte und wie breit gefächert man sich aufstellt.
Toller Arbeitgeber mit nur wenigen Kritikpunkten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen und Arbeitsumfeld, viele Freiheiten, viele Benefits, lockerer Umgang, super Veranstaltungen und Feiern!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschlag: Wenn Angestellte ihre Wünsche bezüglich Projekt- oder Bereichswechsel mehrfach kommunizieren, die meiner Meinung nach umsetzbar wären, solange vertröstet werden, bis sie kündigen. Gerade bei kompetenten Mitarbeitern sehr schade!
Verbesserungsvorschläge
Auf die persönlichen Wünsche von Angestellten stärker eingehen, bei z.B. Bereichs- bzw. Projektwechsel. Ansonsten gehen gute Mitarbeiter leider verloren.
Arbeitsatmosphäre
Meistens super, kann aber projekttechnisch schwanken
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten mit freier Zeiteinteilung, Vertrauensarbeitszeit, Home-Office-Möglichkeit, Sportangebote, Jobrad, usw.
Karriere/Weiterbildung
Bei flachen Hierarchien ist klassische Karriere schwieriger, aber projekttechnisch gesehen möglich. Weiterbildungstechnisch wird versucht alle Mitarbeiter in neuen und aktuellen Themen auf einen guten Stand zu bringen und Wissen zu teilen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firmenwagen mit Tankkarte zur unbegrenzten Privatnutzung, viele (unnötigen) Reisen/Flugreisen, viel Hotelnutzung sprechen leider gegen die Umwelt
Kollegenzusammenhalt
95 % der Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Vorgesetztenverhalten
Meistens fair, abhängig vom Vorgesetzten
Kommunikation
Könnte vom Management aus manchmal besser sein
Interessante Aufgaben
Können projekttechnisch schwanken
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Top Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Freiheiten
Top Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Wertschätzung
wenig Kommunikation
Oft nur Inflationsanpassungen bei den Gehältern
keine Vorgesetzten, die ihrer Position gerecht werden
Arbeitsatmosphäre
Sehr nette Kollegen, gemütliche Büros
Image
Gute Social-Media Arbeit
Work-Life-Balance
Die muss jeder für sich selber finden.
Gehalt/Sozialleistungen
Gezahlt wird meiner Erfahrung nicht nach Können oder Leistung sondern nach Jahre der Betriebszugehörigkeit. Trotzdem noch über dem Durchschnitt.
Kommunikation
Man wird regelmäßig über die Meilensteine des Unternehmens informiert.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Guter Einstieg in die Beratungswelt ohne Option auf persönliche Weiterentwicklung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Spannende und herausfordernde Projekte.
- Viel Freiraum für die Gestaltung des Arbeitstags bzw. der Arbeitszeiten.
- hohes Vertrauen gegenüber Mitarbeitern (solange sie nicht dem Management widersprechen).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- kein Spielraum für eine persönliche Entwicklung/Karriere.
- keine Perspektive für Mitarbeiter mit hohen persönlichen Zielen.
- keine Aufstiegschancen und Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens aufgrund fehlender Strukturen (keine Bereiche bzw. Teams, lediglich Geschäftseinheiten mit einer Führungsperson, darüber direkt die Geschäftsführung).
Verbesserungsvorschläge
- Einführung eines "Laufbahnmodells" für Mitarbeiter auf Basis eines gemeinsam definierten Entwicklungsziels als Pflichtbekenntnis für beide Seiten.
- Einführung von themen-/prozessbezogenen Teams, um Wissen zu konzentrieren und gezielt zu teilen.
- Regelmäßig stattfindende themenbezogene Veranstaltungen für aktuelle Themen im SAP-Umfeld
- Schaffen einer Basis im Gehaltsmodell für die Ausbildungen von Mitarbeitern - sowohl bei Referenten als auch beim Schulungsteilnehmer. Schulungen werden weder im Gehaltsmodell noch im Jahresgespräch (Zielvereinbarungen) berücksichtigt.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist stark abhängig von dem zugeordneten Kundenprojekt. Es gibt wenige kommunikative Kollegen, die echtes Interesse besitzen, jemandem zu helfen.
Die viel versprochene Familienatmosphäre wird nur durch eine zentrale Person im Backoffice sichergestellt und kann auch nur in der Zentrale in Bielefeld wahrgenommen werden.
Es gibt in der Regel zwei Firmenevents pro Jahr (Sommer- und Winterveranstaltung). Die Veranstaltungen spiegeln den Stimmungszustand innerhalb des Unternehmens sehr gut wieder - gezwungen und nicht authentisch.
Image
Es wird viel auf sozialen Plattformen dargestellt - was davon der Wahrheit entspricht, muss jeder an dieser Stelle für sich selbst bewerten.
Der Ruf auf dem Markt ist vorhanden - positiv und negativ.
Work-Life-Balance
Überstunden werden vorausgesetzt und ohne Ausgleich eingefordert ("vertraglich mit dem Monatsgehalt abgegolten").
Es wird versucht, die arbeitenden Berater zu mindestens 100 % in Kundenprojekten auszulasten auch durch den Einsatz in mehreren Projekten parallel - getreu dem Motto "Work-Work-Balance". Das auf Fakturastunden basierende Gehaltsmodell (relativ geringer Fixanteil und hoher variabler Anteil auf Basis monatlicher Faktura) verleitet Mitarbeiter dazu, viel mehr Stunden zu arbeiten als notwendig - entsprechende Kontrollmechanismen durch Vorgesetzte gibt es nicht bzw. wird dieser nicht nachgekommen.
Für die verbleibende Freizeit existiert eine Vielzahl an Angeboten (z.B. subventionierte Mitgliedschaft für Fitness-Clubs), um mittels sportlicher Aktivitäten einen physio- und psychologischen Ausgleich zu schaffen.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden. Berufseinsteiger erhalten einen Crashkurs in den SAP-Lösungen und lernen anschließend im Projekt bzw. im Kundeneinsatz.
Regelmäßig stattfindende Events zur Aus- und Weiterbildung in Bezug auf aktuelle Themen in der SAP-Welt existieren nicht.
Umfassendes Wissen existiert bei einigen "Leuchtturmfiguren" im Unternehmen. Die Einbindung dieser Personen in zu schaffende Strukturen für einen regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch findet nicht statt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist stark abhängig vom Verhandlungsgeschick und nicht von der eigenen Kompentenz. Es sind überdurchschnittliche Gehälter möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt die Option auf ein Jobrad. Die Firmenwagenregelung sieht keine Anreize vor, um in irgendeiner Weise ein umweltbewusstes Verhalten zu fördern bzw. zu honorieren.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von dem Kundenprojekt.
Es gibt einige wenige Kollegen, die echtes Interesse besitzen, ihr Wissen zu teilen und darum bemüht sind, jüngeren Kollegen gezielt weiterzuhelfen.
Die Mehrheit der Kollegen ist jedoch bemüht, das selbstständig erlangte Fachwissen für sich zu behalten. Dieses Verhalten frustriert, kostet viel Zeit und letztlich leidet die Qualität im Projekt - ein Teufelskreis.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Privilegien existieren nur für Mitglieder des Managements.
Ältere Mitarbeiter haben folglich dieselben Vor- und Nachteile wie jüngere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Gemäß des CI-Handbuchs gibt es Vorgesetzte in dem Unternehmen. Leider nehmen weniger als die Hälfte dieser Vorgesetzten ihre Funktion als Führungskraft wahr.
Der Fokus der Vorgesetzten beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die Auslastung hinsichtlich der Fakturastunden im Projekt sicherzustellen. Eine Bewertung und Planung in Bezug auf eine persönliche Entwicklung (Themenschwerpunkte, Weiterentwicklungen) findet nicht statt. In der Regel wird einmal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit dem persönlichen Vorgesetzten geführt - in diesem einstündigen Gespräch trägt der Mitarbeiter seinem Vorgesetzten die in den letzten 12 Monaten ausgeführten Aktivitäten vor, um anschließend über seine Gehaltsentwicklung zu verhandeln. Die Planung und Abstimmung für mögliche themenbezogene Perspektiven des Mitarbeiters ist nicht Bestandteil bzw. wird nicht vom Vorgesetzten wahrgenommen.
Schulungen und Weiterbildungen können nur durch Eigeninitiative beim Vorgesetzten eingefordert werden und sind selbstverständlich nicht fakturarelevant.
Arbeitsbedingungen
Es wird alles dafür getan, um 100% arbeitsfähig zu sein. Moderne Laptops, Smartphone, Dienstwagen, unkomplizierte Hotel- und Reisebuchungen über das Backoffice.
Die Büros in der Zentrale in Bielefeld sind in die Jahre gekommen. Allerdings ist spürbar, dass die Kollegen vom Backoffice sehr darum bemüht sind, es trotzdem so gut wie möglich auszustatten - z.B. höhenverstellbare Tische, Kaffeeküche mit kostenlosen Getränken und Snacks.
Kommunikation
Innerhalb des Unternehmens gibt es zwei Kommunikationsebenen - das Management und der "Rest".
Das Management, welches Wissen und geplante Veränderungen regelmäßig miteinander austauscht und auch Entscheidungen ohne Ankündigung trifft, ist spürbar nicht daran interessiert, wichtige Informationen für Mitarbeiter zeitnah zu verkünden.
Während der Corona-Zeit gab es ein monatliches Status-Update. Resultierend aus den Entwicklungen in Bezug auf die Corona-Situation wurde der Status-Termin ersatzlos abgeschafft.
Wichtige Informationen wie aktuelle Entwicklungen in Bezug auf das Unternehmen wie Kundenprojekte usw. erfolgen lediglich zu zwei Zeitpunkten im Jahr - der Sommer- und Winterveranstaltung.
Mitarbeiter mit länger Betriebszugehörigkeit bzw. "entsprechender Beziehung" erhalten jedoch vorab wichtige Informationen - leider teilen diese Kollegen ihr Wissen nur ungern.
Gleichberechtigung
Es existieren keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft.
Das Unternehmen Consenso ist offen und tolerant hinsichtlich der Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Die Kunden und Projekte sind sehr umfangreich, spannend und inhaltlich sehr fordernd. Der Fokus liegt im Bereich Handel (Retail).
Die Zuordnung auf ein bestimmtes Thema bzw. Arbeitspaket erfolgt auf Basis der Entscheidungen im Management. Als Mitarbeiter existiert kaum ein Mitspracherecht für die Zuordnung auf ein bestimmtes Kundenprojekt bzw. Thema. Es ist leider auch gängige Praxis, jüngere Kollegen auf für sie völlig fremde Themen ohne jegliche Unterstützung oder vorherige Schulung zu setzen.
Wie eine Familie
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Viele Freiheiten
- Tolle und nette Kollegen
- Spannende Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- keine Wertschätzung von Überstunden
- Extreme Ungleichheit bei den Gehältern
- Wenig Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Transparenz bei den Gehältern
- Verbindlicher und standartisierter Schulungskatalog
- Regelmäßige Gruppenmeetings mit Vorgesetzten
Arbeitsatmosphäre
Sehr nette Kollegen
Work-Life-Balance
In der Regel nicht schlecht, außer der Kunde verlangt mehr, oder man ist in mehreren Projekten eingesetzt
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen und Schulungen sind (aus meiner Sicht) nicht zielführend und wirken unstrukuriert. Es gibt keinen roten Faden, sondern ist mehr eine Vermittung von Inselwissen. Der Rest ist dann Training on the Job
Gehalt/Sozialleistungen
Der eine verdient mal 50% mehr als der andere, die anderen dann wieder genau so viel (Bei gleicher Arbeitserfahrung). Andere Kollegen die noch länger dabei sind dann noch weniger. Scheint ein Thema der Sympathie und/oder des Verkaufsgeschicks zu sein.
Vorgesetztenverhalten
Es wird viel versprochen aber wenig gehalten
Arbeitsbedingungen
Handy top, Laptop flop - Hier würde ich mir bessere Hardware wünschen
Kommunikation
Unternehmensübergreifend gibt es nur sehr wenig Kommunikation. Meinen Vorgesetzten spreche ich wenn es gut läuft einmal im Jahr. Über die Coronazeit gab/gibt es mehrmals im Jahr Statusupdates
Interessante Aufgaben
Viele Interessane Projekte
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir gehen gemeinsam durch die Krise
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiheit und Innovation, Zusammengehörigkeit, interessante Projekte
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Consulting Unternehmen mit guten Konditionen und Leistungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Lösungen für alle Belange des Arbeitnehmers. Der Mitarbeiter ist wertvoll, dass hat man erkannt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So richtig schlechte Dinge kann ich nicht finden, aber es gibt Verbesserungspotenzial.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Personaleinsatzplanung in den Projekten. Mehr extern durchgeführte Schulungen.
Arbeitsatmosphäre
Wirklich gut, Luft nach oben bleibt allerdings noch.
Image
Ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden.
Work-Life-Balance
In großen Projekten hat man das leider nicht selbst in der Hand. Natürlich kommt es da auch zu Problemen.
Karriere/Weiterbildung
Das muss leider häufig dem Projektgeschäft unterworfen werden. Geld einbringen ist wichtiger als geschult zu werden. Aufstieg ist durch die sehr flachen Hierarchien praktisch nicht möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Hier gibt es nur wenige Kritikpunkte und selbst die wären Klagen auf hohem Niveau.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da ist noch viel Luft nach oben, grundsätzlich ist aber alles ok.
Kollegenzusammenhalt
Super, man bekommt immer Unterstützung.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung und Wissen wird wertgeschätzt
Vorgesetztenverhalten
Licht und Schatten. Oft nicht konsequent genug, oder Informationsfluß stockt.
Arbeitsbedingungen
Mittlerweile passt alles, neue Ausstattung, klimatisierte Räume.
Kommunikation
Informationsaustausch stockt häufig.
Gleichberechtigung
Alles gut aus meiner Sicht.
Interessante Aufgaben
Viele spannende Projekte mit neuesten Technologien.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
