12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenfassend bin ich mit dem Arbeitgeber sehr zufrieden. Besonders positiv wirken sich das Vertrauen der Vorgesetzten, der starke Teamzusammenhalt, der große Gestaltungsspielraum, die schwedisch geprägte Unternehmenskultur, sowie das ausgeprägte unternehmerische Denken aus. Auch die Weiterentwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als attraktiv.
Aus meiner Sicht erreichen wir durch das Wachstum zunehmend einen Punkt, an dem verbindliche Standards sinnvoll und notwendig werden. Ziel sollte es sein, Prozesse klarer zu definieren, um Doppelarbeit zu vermeiden und bestehende Erfahrungen systematisch nutzbar zu machen, anstatt Themen mehrfach neu aufzusetzen.
Gleichzeitig ist es wichtig, Strukturen regelmäßig zu hinterfragen und nicht aus Gewohnheit beizubehalten. Standards sollten Orientierung und Effizienz schaffen, ohne Innovation und Weiterentwicklung zu bremsen.
Insbesondere im Business Development sehe ich Optimierungspotenzial im Bereich Tool-Landschaft und -Nutzung. Hier agieren andere Unternehmen teilweise strukturierter und strategischer. Eine klarere Systematik und stärkere Fokussierung könnten die Effizienz deutlich erhöhen und Reibungsverluste reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm und von einem freundschaftlichen, wertschätzenden Miteinander auf Augenhöhe geprägt. Feedback und konstruktive Kritik sind jederzeit möglich, ohne persönlich genommen zu werden. Gleichzeitig wird die eigene Haltung reflektiert. Es wird bewusst eine Konsenskultur gefördert, in der sich alle einbringen und wohlfühlen können.
In Deutschland ist das Unternehmen noch vergleichsweise unbekannt, was bei vielen Kunden und Geschäftspartnern zunächst Neugier und Interesse weckt. Durch die qualitativ hochwertige Arbeit genießt das Unternehmen national wie international einen sehr guten Ruf. Gleichzeitig besteht insbesondere im deutschen Markt weiteres Potenzial, die Markenbekanntheit kontinuierlich auszubauen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als sehr gut. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine eigenverantwortliche Planung des Arbeitstags und schaffen ein hohes Maß an Freiheit. Gleichzeitig bringt die Tätigkeit ein gewisses Maß an Eigenverantwortung mit sich, wodurch das Abschalten insbesondere in vertriebsnahen Rollen nicht immer leichtfällt.
Durch das Modell der Vertrauensarbeitszeit werden Überstunden nicht gesondert erfasst oder vergütet. Gleichzeitig entsteht dadurch ein stark unternehmerisches Mindset, das sich eher wie die Arbeit an einem eigenen Projekt anfühlt. Die Provisionsstruktur verstärkt diesen Effekt zusätzlich.
In Summe bietet das Unternehmen aus meiner Sicht eine sehr gute Work-Life-Balance, die jedoch zur individuellen Persönlichkeit und zum eigenen Arbeitsstil passen sollte.
Ich kann hier nur aus meiner eigenen Perspektive sprechen. Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten, Zertifizierungen zu absolvieren. Weiterbildungsmaßnahmen sind jedoch in der Regel individuell abzustimmen und werden ermöglicht, wenn sie fachlich sinnvoll sind und einen Mehrwert für die Rolle oder das Unternehmen bieten.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als sehr hoch. Das Team agiert wie eine gut eingespielte Mannschaft: Man unterstützt sich gegenseitig, übernimmt Verantwortung füreinander und arbeitet gemeinsam auf übergeordnete Ziele hin.
Die Zusammenarbeit macht nicht nur fachlich, sondern auch menschlich großen Spaß. Neben der täglichen Arbeit stärken regelmäßige After-Work-Events – sowohl privat organisiert als auch vom Unternehmen initiiert – den Teamgeist zusätzlich.
Das Verhalten der Führungskraft empfinde ich als sehr angenehm. Kommunikation, Anregungen und konstruktive Kritik finden stets auf Augenhöhe statt und sind ausdrücklich erwünscht. Dadurch entsteht eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Trotz des partnerschaftlichen und teilweise freundschaftlichen Umgangs sind Rollen und Verantwortlichkeiten klar definiert. Am Ende ist transparent geregelt, wer die Entscheidungsverantwortung trägt.
Zusätzlich ist zu erwähnen, dass es für viele Themen noch keine vollständig definierten Prozesse gibt und manche bewusst flexibel gehalten werden. Es gilt das Prinzip „Ausprobieren und aus Fehlern lernen“. Dadurch entsteht viel Gestaltungsspielraum und eine ausgeprägte Lernkultur, die Eigeninitiative und unternehmerisches Denken fördert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist modern, und Arbeitsmaterialien können größtenteils individuell ausgewählt werden. Auch das Büro ist ansprechend gestaltet.
Es handelt sich um ein Großraumbüro, was grundsätzlich gut funktioniert. Durch das Wachstum des Teams variiert die Auslastung jedoch. An volleren Tagen kann es aufgrund der Raumgröße und Akustik herausfordernd sein, ungestört zu telefonieren, insbesondere in Bereichen mit hoher Gesprächsfrequenz.
Die Kommunikation ist strukturiert, transparent und wertschätzend. Wöchentlich findet ein Abstimmungsgespräch mit der Führungskraft statt, in dem Ziele und Prioritäten definiert werden. Zusätzlich tauscht sich das Team dreimal pro Woche zu aktuellen Themen und Prozessen aus, sodass alle stets auf dem gleichen Stand sind.
Ein monatliches Meeting mit allen Mitarbeitenden in Deutschland sorgt für maximale Transparenz: Unternehmenszahlen, Entwicklungen und Veränderungen werden offen geteilt, und Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Das schafft Klarheit, Vertrauen und ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht angemessen und wird durch das Provisionsmodell zusätzlich attraktiv gestaltet. Positiv ist die leistungsabhängige Komponente, die einen direkten Einfluss auf die eigene Vergütung ermöglicht.
Das Provisionsmodell ist gedeckelt, wobei aus meiner Sicht diese Grenze zunächst erreicht werden muss um sich darüber zu beschweren. Insgesamt bietet die Vergütungsstruktur damit ein gutes, leistungsorientiertes Gesamtpaket.
Alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt behandelt. Es wird kein Unterschied aufgrund von Alter, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen gemacht. Vielfalt und Chancengleichheit sind selbstverständlich und werden im Arbeitsalltag aktiv gelebt.
Offene, wertschätzende und entspannte Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich ernst genommen, gleichzeitig herrscht eine skandinavisch-lockere Kultur, die mich motiviert. Es wird zusammengearbeitet, und nicht gegeneinander.
Consid ist eine recht neue Marke in Deutschland, hat aber jetzt schon ein gutes Momentum entwickelt. Die Wachstumszahlen sprechen in dem Fall auch für sich. Auch die Kunden sind überzeugt.
Es wird eher Life-Balance gesagt. Die Präsenz im Sales Team im Office ist generell hoch, weil es aber auch Sinn macht und man sich viel besser austauschen kann. Prinzipiell gibt es aber keine starren Vorgaben. Private Verpflichtungen lassen sich problemlos mit dem Berufsalltag vereinbaren – typisch skandinavische und hanseatische Gelassenheit.
Man hat durchaus die Möglichkeit, sich aktiv um Weiterbildungen zu bemühen, es werden sich durch das Wachstum neue Karrierepfade ergeben. Alles in allem denke ich, dass es dahingehend einiges an Potential gibt.
Das Gehalt ist angemessen. Wenn das für einen das allerwichtigste Thema ist, wird man aber vielleicht woanaders glücklicher.
Es wird Awareness geschaffen und man tut vieles dafür, diese Thematik Raum zu geben, sofern das im Corporate Alltag möglich ist,
Starker Teamgeist und echtes Miteinander. Das geht auch über die eigene "Abteilung" hinaus. Man unterstützt sich gegenseitig, unabhängig von Rolle oder Standort. Der Zusammenhalt ist ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur.
Wir sind ein kleines Team, die meisten sind unter 40. Dahingehend kann ich dazu nicht viel sagen. So wie ich das Unternehmen kennengelernt habe, fällt das auch unter den Punkt Gleichberechtigung.
Da ich meine Vorgesetzte in dem Fall schon sehr gut kenne bin ich vielleicht etwas biased, aber ich kann mir dahingehend niemand besseren vorstellen. Es herrscht ein lockerer, aber gleichzeitig vertrauensvoller und respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Es wird eine Orientierung gegeben, Laufen muss man aber selber.
Tolles Büro in zentraler Lage, 40 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub, Wellhub, Deutschlandticket. Das Wichtigste ist für mich abgedeckt :)
Regelmäßige wertschätzende Kommunikation und Feedback. Es wird versucht damit, die Reflexion anzuregen. An sich werden Informationen zeitnah geteilt. Auch Kommunikation auf Englisch ist problemlos möglich :)
Das hat bei Consid oberste Priorität. Deshalb fühle ich mich auch sehr wohl hier. Unterschiede werden aus meiner Sicht keine gemacht.
Es geht dabei im die Vermittlung der eigenen Kollegen, also festangestellter IT-Experten, die man auch persönlich kennt. Ich schätze das sehr. Außerdem ist man mit seinen Kunden im regelmäßigen Austausch und kann auch zum Großteil selber entscheiden, wie man bei der Akquise vorgeht. Es gibt natürlich Methoden, die gut funktionieren. Man muss das Rad jetzt nicht in jeder Hinsicht neu erfinden.
Ich schätze sehr, dass wir auf lokaler Ebene viel Verantwortung tragen – jeder Standort agiert wie ein Unternehmen im Unternehmen.
Ich finde es stark, dass es bei uns keine Hierarchie gibt – wir arbeiten als großes Netzwerk miteinander.
Ich profitiere von Lean Management: wenig Prozesse, schlanke Strukturen und eine moderne Tool-Landschaft, die Arbeit wirklich erleichtert.
Manchmal wirkt die schwedische ‚Fluffyness‘ für strategisch langfristig denkende Deutsche etwas zu hands-on und weniger plangetrieben. Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz ein agiles Go-with-the-flow, das auf die Entwicklung im Markt reagiert unsere Wachstumsambition in einem agilen Mindset balanciert. Insofern ist der kulturelle Unterscheid hier ein guter Mix.
Nach 2,5 Jahren ist Consid in Deutschland naturgemäß noch weniger bekannt als etablierte Wettbewerber. Ein stärkerer Markenauftritt und noch mehr Sichtbarkeit am deutschen Markt würden Consid helfen, die besondere Kultur noch bekannter zu machen.
Offene, vertrauensvolle Kultur nach schwedischem Vorbild – geprägt von Augenhöhe und Respekt.
Als skandinavische Beratung mit klaren Werten sehr positiv wahrgenommen, aber die Bekanntheit kommt erst mit der Zeit.
Ein Kernwert der Unternehmenskultur, der durch flexible Modelle und realistische Erwartungen aktiv gelebt wird.
Continuous Development in Eigenverantwortung der Mitarbeiter unter Begleitung ihrer Mentoren und einer stetigen Feedbackeinforderung von Peers, das ist das Konzept. Ein Karrieremodell gibt es - wie in Schweden - nicht. Es geht nicht um Titel, sondern um Wirksamkeit.
Meines Erachtens überdurchschnittliche Vergütung und ergänzt durch Benefits, die das Wohlbefinden stärken.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in den Werten verankert, aber für echte CSR-Projekte fehlt noch etwas Substanz.
Starker Zusammenhalt durch Teamgeist und gegenseitige Unterstützung – man zieht wirklich an einem Strang.
Erfahrung und Wissen werden geschätzt, Altersdiversität wird als Stärke wahrgenommen.
Fördern Eigenverantwortung und begegnen Mitarbeitenden auf Augenhöhe.
Die Offices sind so etwas wie die Signature von Consid. Wer einmal in einem Consid-Office war, wird sich immer daran erinnern.
Transparent und partizipativ, mit klaren Informationen und Raum für Mitgestaltung.
Vielfalt, Chancengleichheit und Gleichstellung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Freiraum für Kreativität, viel Austausch mit sehr erfahrenen Beratern, echtes Sharing!
Super Arbeitskultur - motiviertes Team mit hohem Maß an Motivation und Expertise.
Tolles Miteinander, ob bei der Arbeit oder After Work.
Hervorragende Ausstattung mit Hardware & Software, attraktives Office.
Lebhafte und transparente Kommunikation - engmaschiges Angebot an Informations- und Austauschformaten.
Spannender, stetig wachsender Pool an attraktiven Kunden.
Das Office ist stilvoll eingerichtet und die Arbeitsplätze lassen keine Wünsche offen (und falls doch, lässt sich so ziemlich alles organisieren).
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder eine gute Balance einhält.
Wer eine steile Karriereleiter sucht, ist hier falsch. Man kann sich hier aber in viele Richtungen weiterbilden.
Die Kolleg:innen sind sehr offen und hilfsbereit. In den Pausen kann es mit einer Runde Mario Kart auch mal etwas emotional werden.
Auf Augenhöhe, empathisch und fordern Feedback ein.
Offene, direkte Kommunikation auf Augenhöhe wird erwartet und vorgelebt.
Man darf bei den Projektperspektiven mitwirken, mitsprechen und mitentscheiden.
Update: Kununu hat mich gefragt ob ich meine Bewertung aktualisieren möchte. Sieben Monate nach meiner ursprünglichen Bewertung kann ich sagen, ich bin immer noch genauso begeistert wie in den ersten Wochen. Mittlerweile bin ich seit vielen Monaten in einem hochspannenden Projekt und technisch aber auch menschlich weiter gewachsen. Ich bin weiterhin 1-2 Tage die Woche im Büro und empfinde diese Tage jedes Mal als große Bereicherung. In den letzten sechs Monaten sind viele neue richtig tolle Kollegen bei uns gestartet und die Events der letzten Monate, insbesondere die Consid-Gala und Weihnachtsfeier, zählen für mich zu den absoluten Highlights.
Unsere Kultur und das Miteinander ist wirklich einzigartig und ich freue mich sehr auf das kommende Jahr.
Consid ist einfach fantastisch. Ich wurde noch nie so herzlich an meinem ersten Arbeitstag in Empfang genommen. Es gab ein hervorragendes Onboarding mit Frühstück und gemeinsamen Mittagessen im Restaurant. Da nicht sicher war, ob meine Hardware noch am ersten Tag eintrifft, wurde mir angeboten, dass sie mir direkt nach Hause geschickt wird.
Es gibt viele gute Gründe ins Büro zu kommen. Einmal die Woche treffen wir uns zum Frühstück, alle zwei Wochen zum Learning Lunch. Wir feiern Erfolge, gestern zum Beispiel ganz spontan einen Go-Live bei Pizza draußen beim besten Wetter in der Hafencity.
Jeder darf sich einbringen, ich habe etwa unsere Teilnahme am diesjährigen HafenCityRun organisiert. Spesen werden total unkompliziert eingereicht. Natürlich muss alles verhältnismäßig sein, aber diese Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern macht für mich einen enormen Unterschied. Keine Bürokratie, keine langwierigen Prozesse, wenn wir uns etwas Gutes tun können und es angemessen scheint, machen wir das ganz pragmatisch.
Wir leben unsere Werte wirklich jeden Tag. Wir geben uns offenes und ehrliches Feedback. Ich hatte noch nie das Gefühl, ein Thema nicht offen ansprechen zu können.
Im Bewerbungsverfahren wurde mir gesagt, dass Consid mich niemals "zwingen" wird, ins Büro zu kommen. Wir sind weit verstreut. Einige KollegInnen kommen fast jeden Tag ins Büro, andere nur einmal im Monat, aber einmal monatlich lässt sich eigentlich jeder blicken. (Fast?) alle Projekte zurzeit sind 100% remote und es wird Rücksicht darauf genommen, dass die Projekte zu den Consultants passen.
Bei vielen Events ist die Familie herzlich eingeladen. So zum Beispiel bei der Office-Einweihungsfeier letzten Winter, dem Consid-Outdoor-Tag (Wattwanderung dieses Jahr) und dem anstehenden Sommerfest. Auch den Hund hatte ich schon mal mit ins Büro gebracht.
Consid zahlt überdurchschnittlich gut. Ich habe beim Wechsel von meinem vorherigen Arbeitgeber wieder einen kleinen "Sprung" gemacht. Das Deutschland-Ticket wird bezuschusst. Das gestellte MacBook und iPhone dürfen zu 100% auch privat genutzt werden.
Alle KollegInnen sind extrem freundlich, wertschätzend, immer an einem Austausch interessiert und stehen gerne als Sparring-Partner bereit.
Es gibt niemanden, von dem/der ich sagen könnte, er/sie passe nicht ins Team. Das habe ich bisher noch in keinem Unternehmen erlebt!
Ich habe keine Altersdiskriminierung wahrgenommen. Consid gibt es erst seit etwas über einem Jahr in Deutschland.
Komplett auf Augenhöhe. Unsere Vorgesetzten sind wahre Vorbilder - Führungskräfte, die befähigen und ermutigen und jederzeit ansprechbar sind.
MacBook und iPhone als Arbeitsgeräte, im Büro überall elektronisch höhenverstellbare Schreibtische und 32:9-Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Wir haben aktuell drei Fernseher, mit denen man sich einfach mit AirPlay verbinden kann. Das hybride Daily kann - wenn nicht zu viel los ist - auch mal wunderbar aus dem "Wohnzimmer" im Büro stattfinden. Für private/vertrauliche Einzelgespräche gibt es zwei abgeschirmte (und sehr modern wirkende) Telefonzellen. Frische Luft gibt es auf den beiden Balkons zur HafenCity hin und direkt über dem Kanal.
Kommunikation ist das, was wir alle draus machen. Wir kommunizieren alles Wichtige über Teams. Jeder ist aufgefordert, sich einzubringen, mitzugestalten und Feedback zu geben. Einmal im Monat sprechen wir im Open Space über strategische Themen. Bis jetzt hatten alle KollegInnen eine offenes Ohr für mich, wenn ich ein Anliegen hatte. Hilfsbereitschaft und Netzwerken werden bei uns ganz groß geschrieben.
Mir fällt es als Mann schwer, das angemessen zu bewerten. Leider ist der Frauenanteil in der IT allgemein eher niedrig, wir haben aber den Anspruch, den Anteil weiblicher Consultants weiter auszubauen. Frauen, traut euch und kommt mit uns in Kontakt!
Den Umgang untereinander empfinde ich als sehr gleichberechtigt. Bei den selbstorganisierten Aufgaben im Büro, z.B. die Organisation des wöchentlichen gemeinsamen Frühstücks, müssen wir noch besser werden. Da leisten die KollegInnen, die am häufigsten und frühesten reinkommen bzw. die letzten im Büro sind, am meisten.
Update: Seit meiner ursprünglichen Bewertung konnten wir sechs neue Kolleginnen für uns gewinnen!
Ich bin von einer Inhouse-Position zurück ins Consulting gewechselt, weil ich mehr Abwechslung und Herausforderungen wollte. Bis jetzt geht das gut in Erfüllung.
Die Projekte sind natürlich maßgeblich davon abhängig, dass wir die Kunden davon überzeugen können, der richtige Partner für sie zu sein. Darin sind wir aus meiner Sicht gerade sehr gut, aber wir sind natürlich auch ein junges Unternehmen, dass sich noch einen Ruf in Deutschland erarbeiten muss und die wirtschaftliche Lage ist angespannt, auch wenn die Tendenz positiv ist.
Ich finde es immer schön wenn der gesamte Standort zusammenkommt z.B. bei einem wöchentlichen gemeinsamen Frühstück und Learning-Lunches.
Die Arbeitsatmosphäre im Sales Team ist sehr angenehm. Wir unterstützen uns gegenseitig und legen viel Wert auf offene Kommunikation und kollegialen Austausch. Ich habe die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und fühle ich mich sehr wohl.
Ich finde es super, dass ich mir die Stunden flexibel einteilen kann und hier auch von Anfang an Flexibilität leben kann.
So viel gelernt in kurzer Zeit, von Technischen Themen über Schwedisch..
Man merkt die Ownership Mentalität und dadurch bringt die Zusammenarbeit immer sehr viel Spaß. Im Sales Team wird gemeinsam an Themen gearbeitet.
Sehr unterstützende Vorgesetzte, die stets offen für Anregungen und Feedback sind. Man fühlt sich geschätzt und erhält wertvolle Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
Die Gebäude in der Speicherstadt haben ihren Charme, nur z.T. etwas hellhörig.
Immer transparent und auf Augenhöhe, ich schätze die kurzen Wege und die Unkompliziertheit bei dringenden Themen.
Wir haben tolle Initiativen wie z.B. Ladies Lunches, in denen sich zu Diversity und Gleichberechtigung ausgetauscht wird.
Ich fühle mich sehr frei in der Gestaltung und generell der Wahl meiner Aufgaben. Wenn ich bei Aufgaben nicht weiterkomme, erhalte ich die Unterstützung, die ich benötige.
Das so herzliche Miteinander, die Learninglunches, das schöne Office, lustige Afterworks mit den Kollegen
ein wertschätzendes Miteinander und viel Spaß
Es gibt tolle CSR-Initiativen die stetig vorangetrieben werden.
Sicherlich ist Consid in Deutschland aber auch noch recht jung, dass nicht alles gleichzeitig angegangen werden kann.
Jeder hilft Jedem. Das Miteinander steht definitiv im Vordergrund.
Das Office ist super einladend und wirklich schön.
Zwischenzeitlich gab es etwas wenige Meetingräume, aber das ist jetzt behoben.
Gespräche sind auf Augenhöhe
Alle setzen sich sehr für Gleichberechtigung ein. Es gibt monatlich ein Ladyslunch und durch Q by Consid wird Awareness für das Thema Diversity geschaffen
viel Freiheit in der Ausgestaltung wie Kunden angegangen werden und im gesamten Arbeitsalltag
Die Kollegen sind wirklich tolle Menschen, mit denen man sehr gerne arbeitet. Auch in den Bereichen Consulting und HR sind die Führungskräfte von erster Güte und ein großer Mehrwert.
Kurzfristige Zahlen stehen über langfristiger und nachhaltiger Entwicklung, starkes Mikromanagement, fehlende Strategie, keine offene Kommunikation und Auseinandersetzung über Probleme, undifferenzierte Kritik, Desinteresse aus Schweden, ideale vorzutäuschen, welche mMn nicht gelebt werden.
Sich konsequent mit Problemen und Herausforderungen auseinanderzusetzen ist notwendig, besonders bei einer so jungen Kultur. Dieser Verantwortung wird man besonders im Sales Bereich nicht gerecht, sowohl in Deutschland als auch in Schweden. Dadurch, dass man sich einer offenen und tief gehenden Auseinandersetzung entzieht und nur oberflächlich angeht, werden die Probleme immer größer und struktureller. Meiner Auffassung nach ist das Verhalten von einigen Führungskräften, besonders aus Schweden unvereinbar mit der gewünschten Ziel-Kultur. Überflüssiges Mikromanagement sollte durch eine ernsthafte Auseinandersetzung der Herausforderungen ersetzt werden. Dabei sollte Priorität auf eine ernsthafte Sales-Strategie gelegt werden, welche meinem Empfinden nach gänzlich fehlt.
Ob das ganze normale Wachstumsschmerzen einer jungen Kultur sind oder es strukturell an den Führungskräften liegt, lasse ich mal dahingestellt.
Durch die Remote-Möglichkeit ist das Büro leider sehr leer. Diverse Bemühungen, die Präsenz und dadurch die Arbeitsatmosphäre zu verbessern tragen keine oder sehr wenige Früchte. Ein Großteil der "schwedischen Kultur" basiert auf kleinen Ritualen, welche allerdings durch den Arbeitsalltag nur unregelmäßig gelebt werden und keinen über Bezeichnungen hinausgehenden schwedischen Bezug haben. Gelegentliche Besuche der Geschäftsführung aus Schweden fühlen sich oberflächlich und ehr distanziert an. Gut gemeinte Verbesserungsvorschläge werden mMn oftmals als rechtfertigen wahrgenommen. Das Verhalten der schwedischen Chefs kenne ich so nur aus amerikanischen Großkonzernen.
In Schweden ist Consid ein großer und bekannter Name, in Deutschland allerdings noch recht unbekannt.
Geworben wird intern und vor Kunden mit einer positiven schwedischen Unternehmenskultur, einem Unternehmen welches ganz besonders Wert auf die Mitarbeiter legt, was allerdings stark von der Realität im Sales abweicht. Consid in Deutschland ist sehr geprägt von der Kultur der Unternehmen, von den am meisten abgeworben wurde.
Sehr geprägt durch das Vorleben der Führungskräfte. Die Regelarbeitszeit im Vertrieb wurde in der Regel täglich überschritten. In den ersten Monaten gab es im Sales zudem eine Art "On-Boarding-Zeit", in welcher z.B. Home-Office grundsätzlich verboten war, sollte kein wichtiger Grund vorliegen. Diese wurde mir vorher nicht kommuniziert und kam mMn für alle im Team überraschend. Die Führungskraft hat sich oftmals und regelmäßig aus dem Urlaub eingeklinkt und war sehr präsent.
Verschiedene Sportangebote sind nur sehr wenig und unregelmäßig zustande gekommen, da die Verantwortung diese zu organisieren und umzusetzen nur schwer mit der täglichen Arbeitslast in Verbindung zu bringen war. In den letzten Wochen wurde es etwas mehr und besser.
Gelegentlich gab es "Team-Events", bei welchen man den gesamten Abend im Büro verbracht und essen bestellt hat. Das Problem: Jeder dieser Abende wurde mit Arbeit verbunden. Dort hatte ich persönlich den Eindruck, dass aufgestaute Arbeitslast abgearbeitet werden soll (z.B. Kundenlisten in Excel pflegen) und weniger der Teamgedanke Treiber war.
Die allgemeinen Firmenabende waren immer freiwillig und sinnvoll (Kulturworkshops).
Umwelt:
Die Bemühungen umweltbewusst zu handeln sind meiner Auffassung nach sehr rar und oberflächlich. Zu einem zweitägigen Galadinner in Schweden sind wir fast alle geflogen, obwohl die Strecke mit dem Auto auch kein Problem gewesen wäre. Ein besonderer Umweltfokus beim Einkauf der Lebensmittel oder Ausstattung ist mMn auch wenn überhaupt zweitrangig.
Sozial:
Bei der Auswahl der Kunden und Partnern habe ich persönlich nie eine kritische oder moralische Auseinandersetzung erlebt. Business first, auch bei sehr fragwürdigen Unternehmen und Branchen.
Der Karriereweg ist mMn halbgar ausgearbeitet und wenig mit tatsächlichen Veränderungen der Tätigkeit verbunden. Ich habe nicht verstanden was sich durch einen neuen Titel faktisch an der Rolle ändern würde. Eine gemeinsame Zielvereinbarung wurde mir nie explizit mitgeteilt. Weiterbildung ist mir nicht bekannt.
Die Kollegen sind durch die Bank weg toll und besonders im Sales absolut top. Das Team hat sich allerdings halbiert und steht vor großen Veränderungen.
MMn das große Problem bei Consid. Es gibt zwei Seiten: Auf der einen Seite Vorgesetzte, die sehr gut sind und den Laden zusammenhalten. Diese sind allerdings wenig im Sales eingebunden. Auf der anderen Seite gibt es Vorgesetzte, die der Grund sind, weshalb mMn nie ein echtes angenehmes und wohlfühlendes Arbeitsklima, geschweige denn die "schwedische" Leitkultur entstehen kann.
Auf deutscher Seite herrscht ein mMn starkes narzisstisches Verhalten. Es gibt ein extremes Mikromanagement, besonders in der "On-Boarding-Zeit", was über alles sinnenhafte hinausgeht. Einige Bsp: Der Tag beginnt mit einem "Daily", in welchem jeder MA genau aufzählen soll, was er den Tag über macht. Die Führungskraft möchte in den ersten Monaten in sämtlichen Kundenmeetings dabei sein und ist darin auch überaus präsent. Kommunikation über Sales-Themen läuft ausschließlich über die Führungskraft und wird mMn vom Team ferngehalten. Eigenentscheidungen sind nur schwer möglich. Meiner Auffassung nach gibt es eine Atmosphäre die geprägt von Überwachung ist. Eine ernstzunehmende Sales-Strategie gibt es mMn überhaupt nicht.
Die schwedische Führung interessiert sich überhaupt nicht für Themen außerhalb von Zahlen.
Das Büro ist sehr schön gelegen und auch geschmackvoll eingerichtet. Ein Ort der Eindruck macht. Die Standards wie Obst und Kaffee sind gegeben.
Im Sales hatten wir in den ersten Monaten kein Diensthandy und mussten deshalb mit den privaten telefonieren. Als irgendwann neue und gute Bildschirme bestellt wurden, wurden diese zuerst für die Consultants vorgesehen, obwohl diese selten in den Büros waren und die meisten nach Wochen noch ungenutzt rumstanden. Erst nach mehrmaligen Anmerken, durften auch im Sales diese Bildschirme genutzt werden.
Das genutzte CRM Tool ist mMn rückständig und wenig hilfreich, verkommt ehr zur Pflicht.
Nahezu sämtliche Kommunikation läuft über die Teamleitung, darauf wird sehr viel Wert gelegt. Das Austauschen untereinander im Team wird wie ich empfinde nicht gerne gesehen, es gibt dementsprechend z.B. keine Team-Meetings, die einen Raum zur offenen Kommunikation zulassen. Gut ist, dass unnötige Meetings rar sind, allerdings gilt dies auch für notwenige. Der Austausch mit der schwedischen Geschäftsführung ist zwar "jederzeit möglich", allerdings selten proaktiv und wenn, dann sehr oberflächlich. Ein ernsthaftes Interesse der schwedischen Führungsebene konnte ich persönlich nie wahrnehmen und war rein auf Zahlen fokussiert.
Mein Gehalt war sehr gut, ein Jobticket gab es ebenfalls. BAV oder VWL sind mir zumindest nicht bekannt. Die Dienstwagenregelung ist mMn sehr teuer, allerdings auch flexibel kündbar.
Es gibt keine Benachteiligung, alle sind gleichberechtigt, allerdings ist der Männerüberschuss schon sehr stark, weshalb eine echte Vielfalt nicht da ist. Nach außen hin wird viel Aufwand betrieben das zu kaschieren.
Eingestellt wurde ich unter der Aussage, dass vor allem Bestandskunden in Deutschland ausgebaut oder Bestandskunden aus Schweden rübergeholt werden sollen. Die Realität war dann komplett anders: Es gibt eine bestimmte Anzahl an Meetings, welche täglich gebucht werden müssen, dies wird auch in Tools akribisch gepflegt und mit allen anderen in "Sales Challenges" verglichen.
Hauptsächlich bestand der Arbeitsalltag aus Kaltakquise über das Telefon. Also stundenlang Excellisten abtelefonieren und Meetings buchen. Der Weg über das Telefon wurde mMn auch klar vorgelebt, andere Methoden über z.B. LinkedIn oder Messen wurde weniger gern gesehen.
Da der Druck groß ist, die Consultants an Kunden zu bringen, lag der Fokus mMn auf "reinsellen", also kurzfristig Projekte zu gewinnen. Der langfristige und nachhaltige Kundenaufbau, bei dem nicht sofort etwas rauskommt, aber wenn dann umso nachhaltiger und gezielter, war aus Sicht der schwedischen Führungsebene zu langwierig. Aus Schweden gab es meiner Auffassung nach keinerlei Gefühl und Interesse für den deutschen Markt und dessen Eigenheiten und Herausforderungen. Was in Schweden funktioniert hat auch in Deutschland zu funktionieren.
Great office with great location in Speicherstadt - feels more like a hotel lobby then an office.
I like how Consid work with marketing and visualization of its brand
This is one of the best things with Consid - of course there is some social activities after work hours, but besides that you are not expected to do overtime as other German employeers do.
Compared to "normal" German companies its not that strikt and/or clear - but that is also why I choosed to start working here. If trainging is needed - then U get it - and what we understand there will be launched an internal Academy.
Salary on market level, standard benefits that hopefully will be expanded
We have seen that there is a lot of initiatives in Sweden that we will implement in Germany
Nice atmosphere, more and more people joining and spending time in the office.
Therre is no age barriers in any direction
Distributed leadership in small teams, flat organisation were your ideas are listened to
You choose the computer U want to have - really nice.
Transparent and relevant information, we get weekly info and every mont there is an Open Space session.
Yes, this is really big thing - here U can see that Consid is implementing Swedish culture.
Yes, mostly - over time I will have different tasks/projects as expected when doing consultancy
So verdient kununu Geld.