33 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind besonders offen, freundlich und hilfsbereit. Man vernetzt sich gerne und tauscht sich aus. Die allgemeine Stimmung im Team ist durchweg sehr gut. Dazu tragen auch die Quartalsevents bei, die einzigartig und teambasiert gestaltet sind und einfach riesigen Spaß machen.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf bei Kunden. Auf jedem Projekt, auf dem ich bisher eingesetzt war, gab es durchweg positives Feedback.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich gut aus dem Homeoffice heraus gestalten. Also ein typisches Consultant-Leben, bei dem man sich die Zeit selbst einteilen kann. Privates und Berufliches lassen sich dadurch sehr gut miteinander kombinieren.
Weiterbildung findet vor allem klassisch im Projektalltag statt, ergänzt durch interne Angebote und den SAP Learning Hub. Der Zugang zum Learning Hub könnte allerdings besser organisiert werden. Das lief bei mir bisher etwas holprig.
Das Gehalt ist fair und attraktiv, wobei der Fokus klar auf dem Mitarbeiter liegt und ein gewisser Mitgestaltungsrahmen besteht. Abgerundet wird das Ganze durch Zusatzleistungen wie Sportzuschuss und D-Ticket-Zuschuss sowie die Option auf einen Firmenwagen.
Zu diesem Punkt lässt sich aus meiner Sicht aktuell nicht viel Konkretes sagen.
Im Alltag hilft man sich gegenseitig sehr. Man ist nie auf sich allein gestellt. Man profitiert von einem großen Team mit umfangreichem Know-how und breiten Skills, auf das man sich jederzeit verlassen kann.
Das Team ist insgesamt recht jung, es gibt aber auch ältere Kollegen, die durch die dynamische und sympathische Teamkultur kaum "auffallen". Alter spielt keine Rolle. Jeder wird als gleichwertiger Experte wahrgenommen.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe, mit Respekt und Vertrauen. Lob und Anerkennung werden ausgesprochen, und Gespräche mit den Führungskräften fühlen sich angenehm an. Besonders in schwierigen Situationen habe ich mich bestens unterstützt und nie allein gelassen gefühlt.
Die Homeoffice-Ausstattung ist modern und für den Consultant-Alltag völlig ausreichend. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut auf die Bedürfnisse im Projektgeschäft abgestimmt.
Die Kommunikation läuft schnell, direkt und unkompliziert. Führungskräfte sind auf Augenhöhe und jederzeit erreichbar, komplizierte Hierarchien gibt es nicht. Auch Kollegen sind schnell erreichbar, und es gibt sowohl lockere als auch offizielle Meetings zum Austausch.
Im Team wird nicht danach unterschieden, wer was macht. Es herrscht ein hoher Frauenanteil und alle werden unabhängig von Geschlecht als eigenständige Experten wertgeschätzt. Diese Gleichbehandlung ist im Arbeitsalltag klar spürbar.
Die Aufgaben im SAP BI Umfeld sind sehr abwechslungsreich und decken sowohl die "alte" als auch die "neue" Welt ab, mit einer klaren Tendenz zu modernen Themen wie SAP BDC, SAC und Datasphere. Auch Schnittstellenthemen, 3rd-Party-Integrationen und KI spielen eine Rolle. Das macht die Arbeit hochmodern und genau dort, wo die Kunden aktuell stehen.
Wissen wird hier nicht gehortet, sondern großzügig geteilt – alles ist hervorragend dokumentiert und für alle zugänglich. Der Wissenstransfer im Team funktioniert vorbildlich, davon profitiert jeder, egal ob Neueinsteiger oder alter Hase.
Technologisch ist man absolut am Puls der Zeit: neuester Tech-Stack, super spannende Themen und viel Raum, sich mit modernen Technologien auseinanderzusetzen. Besonders erfreulich: KI wird nicht nur diskutiert, sondern aktiv gelernt und in Projekten praktisch angewandt – hier wird Innovation wirklich gelebt.
Beim Thema Weiterbildung muss man normalerweise ja eher "anfragen und hoffen" – hier ist es genau umgekehrt: Es werden einem proaktiv so viele Optionen angeboten und auch die nötige Zeit dafür eingeräumt. So etwas habe ich selten erlebt.
Die Atmosphäre unter den Kolleg:innen ist einfach herrlich – man hilft sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und hat auch mal was zu lachen. Die Vorgesetzten begegnen einem konsequent auf Augenhöhe: Vorschläge werden nicht nur angehört, sondern ernsthaft geprüft und oft auch umgesetzt. Man merkt, dass die eigene Meinung wirklich zählt; sehr wertschätzend.
Homeoffice ist selbstverständlich möglich und wird unkompliziert gehandhabt – das schafft Vertrauen und Flexibilität im Alltag.
Auch fachlich überzeugt das Umfeld: abwechslungsreiche Kundenprojekte, ein breites Themenspektrum von klassischen SAP-Themen bis hin zu modernen Cloud- und Integrationslösungen, und die Möglichkeit, sich zu spezialisieren oder über den Tellerrand zu schauen. Kurze Entscheidungswege und eine offene Fehlerkultur runden das Bild ab.
Klare Empfehlung für alle, die in einem modernen, wertschätzenden SAP-Beratungsumfeld arbeiten und sich weiterentwickeln möchten!
Einfach Top. Gerne weiter so.
Sehr angenehmes und wertschätzendes Miteinander, man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Das Unternehmen genießt zu Recht einen sehr guten Ruf – nach innen wie nach außen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr einfach.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und echte Entwicklungsperspektiven werden aktiv unterstützt.
Faire und marktgerechte Vergütung, ergänzt durch attraktive Zusatzleistungen.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement werden ernst genommen und aktiv gefördert.
Toller Teamgeist – man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt, Alter spielt keine Rolle – der Austausch zwischen den Generationen funktioniert hervorragend.
Führung auf Augenhöhe, Feedback wird ernst genommen und Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und aktuelle Technik – hier fehlt es an nichts.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen, Informationen fließen schnell und unkompliziert.
Alle werden gleich behandelt – Chancengleichheit wird hier wirklich gelebt.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Projekte mit viel Gestaltungsspielraum.
Die Motivation für den gemeinsamen Erfolg ist zu spüren. Die Zusammenarbeit mit allen Teams und Abteilungen ist partnerschaftlich und auf Augenhöhe.
Consolut genießt bei den Mitarbeitern ein hohes Ansehen.
Stark abhängig von der Projektauslastung und der Projektphase. Man hat durchaus selbst aber Spielraum sich seine Work-Life-Balance zu schaffen durch die flexiblen Arbeitszeiten. Grundsätzlich liegt HR als auch den Führungskräften das Wohl der MitarbeiterInnen am Herzen und das spürt man auch.
Definitiv gegeben. Hier und da fehlt noch etwas Struktur, was sicherlich teils auch der rasanten technologischen Weiterentwicklung im Markt geschuldet ist.
Nach meiner bisherigen Erfahrung bei anderen Arbeitgebern (Inhouse) etwas überdurchschnittlich.
Dienstwagen ausschließlich elektrisch, Jobrad, BahnCard. Das Umweltbewusst wird nicht nur proklamiert, sondern ist auch sichtbar.
Jede(r) hilft wo er kann.
Die Wertschätzung für erfahrene KollegInnen ist spürbar.
Tadellos. Fair, ehrlich, auf Augenhöhe und transparent.
Freie Wahl des Ortes (Homeoffice oder ein Bürostandort). Workation ist ebenfalls möglich. Die Ausstattung der Büros und das persönliche Equipment entspricht dem zeitgemäßen Standard.
Transparente und authentische Kommunikation. Feedback wird eingefordert und konstruktiv gegeben.
In meiner Wahrnehmung und Erfahrung (weiß, männlich, ohne Migrationshintergrund) ist Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht etabliert.
Das SAP bzw. IT-Umfeld bringt interessante Aufgaben und Themenfelder mit sich. Consolut bietet Raum für die persönliche Weiterentwicklung und somit persönlich interessante Aufgaben.
Moderne Themenfelder, grundsätzlich spannende Kundenprojekte sowie ein insgesamt professioneller Außenauftritt.
Unklare Erwartungshaltungen, wenig kontinuierliches Feedback sowie eine teils stark hierarchisch geprägte Führungskultur. Entwicklung wirkte stellenweise eher gebremst als gefördert, insbesondere wenn Mitarbeitende eigene Perspektiven oder kritische Fragen eingebracht haben. Zudem fehlten verlässliche Strukturen in Einarbeitung und Leistungsbewertung.
Klarere Kommunikation von Erwartungen, regelmäßiges und konstruktives Feedback sowie verbindlichere Strukturen in der Einarbeitung würden aus meiner Sicht helfen, Mitarbeitende gezielter zu entwickeln. Zudem wäre es hilfreich, Entwicklungsperspektiven transparenter zu gestalten, um den Eindruck zu vermeiden, dass Engagement oder Eigeninitiative eher ausgebremst als gefördert werden.
hierarchisch geprägt. Eigeninitiative und eigenständiges Mitdenken wurden nicht immer gefördert, vielmehr war Anpassung an bestehende Strukturen gefragt. Für bestimmte Persönlichkeitstypen mag das gut funktionieren, für andere kann es auf Dauer demotivierend sein.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell. Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch, dass zwischen Außenwirkung und interner Realität teilweise Unterschiede bestehen. Das Image profitiert stark von Marketing und weniger von erlebter Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, hing jedoch stark vom Projekt und der jeweiligen Führung ab. Nach der Academy änderten sich die Erwartungen deutlich, ohne klare Struktur.
Weiterbildung und Karriereentwicklung wirkten wenig strukturiert. Entwicklungswege waren aus meiner Sicht nicht klar definiert, und individuelle Förderung fand nur eingeschränkt statt.
Vergütung und Sozialleistungen bewegen sich im branchenüblichen Rahmen. Sie sind weder besonders positiv noch negativ hervorzuheben und entsprechen dem, was man in vergleichbaren Unternehmen erwarten kann.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams war überwiegend positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und fachlich engagiert. Der Austausch auf Augenhöhe funktionierte im direkten Umfeld meist gut, auch wenn dies nicht immer durch die Gesamtorganisation unterstützt wurde.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen war respektvoll. Fachliche Erfahrung wurde anerkannt, allerdings nicht immer aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend und teils inkonsistent. Klare Orientierung, regelmäßiges Feedback und echte Förderung blieben aus. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent, was Vertrauen und Entwicklung erschwerte.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher sachlich und hierarchisch geprägt. Eigeninitiative und eigenständiges Mitdenken wurden nicht immer gefördert, vielmehr war Anpassung an bestehende Strukturen gefragt. Für bestimmte Persönlichkeitstypen mag das gut funktionieren, für andere kann es auf Dauer demotivierend sein.
Kommunikation fand überwiegend anlassbezogen statt und war aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Klare Erwartungen, konstruktives Feedback oder konkrete Hinweise zur persönlichen Entwicklung blieben weitgehend aus. Dadurch war es schwierig, den eigenen Stand realistisch einzuschätzen oder gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.
Gleichberechtigung wird offiziell thematisiert. In der Praxis hängt die tatsächliche Umsetzung jedoch stark vom jeweiligen Team und der Führungsebene ab.
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und bieten fachliche Einblicke. Allerdings fehlte mir eine klare langfristige Perspektive, wie Aufgaben gezielt weiterentwickelt oder vertieft werden können.
Sowohl mit meinen Teamkollegen/-innen als auch mit den Kollegen/-innen außerhalb des Teams ist es eine lockere und entspannte Atmosphäre
Für mich ist die Work-Life-Balance sehr gut, da die Arbeitszeiten meist sehr flexibel gehandhabt werden können.
Alles findet im Absprache mit dem Team statt
Ich persönlich finde die Gehälter sehr gut und teilweise über dem Branchen Durchschnitt. Man muss hier auch betonen, welche Annehmlichkeit man hat, bspw. mit fast 100% Home-Office und kaum Reisetätigkeit
Gut, bspw. dürfen als Firmenfahrzeug nur E-Autos geleast werden, JobRad, Deutschland-Ticket.,…
Man ist ein Team, hilft und steht zueinander
Jeder wird respektiert, egal, welches Alter. Auch das Alter spielt bei den Einstellungen keine Rolle.
Jederzeit einwandfrei auf Augenhöhe
Sehr angenehm, da hauptsächlich Home-Office
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation sehr gut, seitens der Geschäftsleitung könnte vielleicht das eine oder andere Thema früher kommuniziert werden
Jedes Geschlecht, jedes Alter, jede Nationalität
Sehr interessante und auch herausfordernde Aufgaben, was das ganze spannend macht
Jourfixes – insbesondere auf Projektebene – könnten teilweise effizienter gestaltet werden. Thematisch fokussiertere Termine mit einem reduzierten Teilnehmerkreis wären in diesem Zusammenhang sinnvoll.
Ein fairer und vertrauensvoller Umgang ist gegeben. Jeder Mitarbeitende verfügt über einen eigenen, eigenverantwortlichen Spielraum und kann sich sowohl fachlich als auch persönlich gut weiterentwickeln.
Consolut genießt ein gutes Ansehen in der Branche.
Wie in vielen anderen Beratungsunternehmen hängt die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Projekt und dessen Fortschritt ab. Insbesondere rund um bestimmte Meilensteine – etwa direkt vor und während eines Go-Lives – ist der Arbeitsaufwand naturgemäß höher als in ruhigeren Projektphasen. Insgesamt gleicht sich das jedoch gut aus, sodass die Work-Life-Balance im Branchenvergleich definitiv als gut bewertet werden kann. Darüber hinaus haben Mitarbeitende viel Spielraum bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags. Auch kurzfristige private Termine lassen sich in der Regel problemlos einplanen, sofern keine wichtigen Termine entgegenstehen.
Sehr gutes Academy-Programm für Junioren mit der Möglichkeit, Zertifikate zu erwerben. Ergänzend dazu finden regelmäßig interne Workshops und Schulungen statt.
Die Bezahlung ist fair und leistungsgerecht.
Consolut legt unter anderem großen Wert auf nachhaltige Mobilität.
Consolut zeichnet sich dadurch aus, dass es für jedes Themengebiet fachlich hochqualifizierte Ansprechpartner gibt. Besonders bei integrativen Fragestellungen zwischen den verschiedenen SAP-Modulen ist das ein klarer Mehrwert für die Kollegen und deren Wissensaufbau, aber auch für die Kunden selbst. Der Kollegenzusammenhalt ist stark: Die Mitarbeitenden bei consolut arbeiten nicht in voneinander abgegrenzten "Welten", sondern stehen team- und modulübergreifend in engem Austausch.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig vom Alter gleich behandelt.
Vorgesetzte stehen – soweit bekannt – mit Rat und Tat zur Seite. Rückmeldungen erfolgen in der Regel zeitnah. Viele Führungskräfte planen zudem regelmäßige Abstimmungstermine mit den einzelnen Teammitgliedern ein. Als Mitarbeitender fühlt man sich wertgeschätzt. Die Teamgrößen sind nicht zu groß, so dass eine engere Kommunikation stattfinden kann.
Das Unternehmen verfolgt den ‚Remote-first‘-Ansatz – Homeoffice ist, sofern keine Kundentermine vor Ort anstehen, die Regel und auch an 5 Tagen die Woche möglich. Bürotage sind jederzeit an div. Standorten möglich. Die Ausstattung (Laptop, Firmenhandy, ...) ist für die Branche entsprechend gut.
Die Kommunikation ist gut – tendenziell gibt es eher zu viel als zu wenig Kommunikation. Gerade auf Projektebene könnten die Statusmeetings etwas effizienter gestaltet werden.
Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Aufstiegschancen – entscheidend ist nicht das Geschlecht, sondern die fachliche Kompetenz.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant und unterscheiden sich je nach Projekt teils deutlich. In der Regel sind die Themen – insbesondere im Bereich der (Intra-)Logistik – stark integrativ. Das fordert und fördert die Mitarbeitenden gleichermaßen. Jeder hat die Chance, sich ein breites, modulübergreifendes Wissen aufzubauen.
Sehr hilfsbereite Arbeitsatmosphäre, sehr guter Informationsaustausch
Im Akademieprogramm ist die Work-Life-Balance auf jeden Fall angemessen
Bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
Sehr zuvorkommend, immer ein offenes Ohr für Probleme
Sehr gute IT Ausstattung, sehr angenehme Büros
Freundlich und hilfsbereit zwischen allen Hierarchieebenen
Es gibt viele gute Punkte, am meisten stechen für mich allerdings der außerordentliche Zusammenhalt unter den Kollegen und das Remote Konzept, wodurch sich Privatleben und Arbeitsleben gut verbinden lassen hervor.
Die Meetingkultur ist doch sehr stark ausgeprägt. Auf der einen Seite natürlich sehr wichtig für die Kommunikation untereinander jedoch sehr zeitraubend, wenn es darum geht wichtige zeitintensive Themen aufzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, sehr offener Umgang miteinander, in dem der perfekte weg zwischen Professionalität und sozialem Miteinander gewählt wird.
Durch das Remote Konzept von consolut lässt sich die work-life-balance super steuern und es werden einem alle Freiheiten gegeben. Womit man in der Beratung natürlich rechnen muss sind Dienstreisen auf denen man auch mal mehr gefordert wird.
Der Einstieg in der Academy ist als Trainee Programm zum Einstieg in die SAP Welt überragend, im ersten halben Jahr wird sich nur auf die persönliche und fachliche Weiterentwicklung in der SAP Welt konzentriert. Auch danach werden viele Workshops angeboten um sich individuell weiterzuentwickeln.
Die besten und freundlichsten Kollegen mit denen ich je zusammengearbeitet habe, als Junior Berater wird einem jede Hilfe angeboten.
Flache Hierarchien in denen man mit jedem offen und auf direktem Weg kommunizieren kann.
bietet eine strukturierte Trainee-Phase und eine abwechslungsreiche Projektvielfalt, die schnelles Lernen und praktische Erfahrung fördert. Die Arbeitsatmosphäre ist anfangs kollegial und unterstützend, und Vorgesetzte sind in der Regel ansprechbar. Die Möglichkeit zum Homeoffice und die gute technische Ausstattung erhöhen die Flexibilität. Zudem werden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge offen aufgenommen, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Nach der Trainee-Phase lassen Unterstützung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten deutlich nach. Beförderungen und Gehaltsanpassungen erfolgen oft nicht leistungsgerecht, sondern scheinen von persönlichen Beziehungen abzuhängen. Der variable Gehaltsanteil bringt nach Abzügen kaum spürbaren Mehrwert und erzeugt zusätzlichen Druck. Die Arbeitsbelastung steigt stark an, Überstunden werden nicht ausgeglichen, und die Work-Life-Balance leidet darunter. Zudem kommt es bei Problemen schnell zu Schuldzuweisungen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Consolut sind nach einem vielversprechenden Start enttäuschend. Während in der Trainee-Zeit klare Entwicklungspfade aufgezeigt werden, fehlen nach der Einarbeitung transparente Kriterien für Beförderungen und Gehaltsanpassungen. Beförderungen scheinen oft von persönlichen Beziehungen statt Leistung abzuhängen. Ein klarer Karriereplan und regelmäßige Entwicklungsgespräche würden hier für mehr Orientierung und Motivation sorgen.
Auch die Weiterbildung lässt nach der Trainee-Phase nach. Es fehlen spezialisierte und individuell zugeschnittene Fortbildungen. Ein breiteres Angebot und ein Mentoring-Programm könnten die fachliche Entwicklung stärken.
Die Gehaltsstruktur ist ein weiteres Problem. Der variable Gehaltsanteil setzt hohe Projektbuchungen voraus, bringt aber nach Abzügen für Versicherungen und Personalkosten kaum einen spürbaren Vorteil. Eine Erhöhung des Fixgehalts und attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschüsse würden die Motivation und Bindung ans Unternehmen erhöhen.
Die Work-Life-Balance verschlechtert sich nach der Trainee-Zeit spürbar. Überstunden werden zur Regel, bleiben aber oft ohne Ausgleich. Eine realistischere Projektplanung und flexible Arbeitszeiten würden die Belastung senken.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt nach außen gut, wird aber durch Schuldzuweisungen und fehlende Unterstützung in schwierigen Situationen belastet. Eine offenere Fehlerkultur und klarere Verantwortlichkeiten würden die Teamarbeit verbessern.
Insgesamt benötigt Consolut klarere Karriereperspektiven, bessere Weiterbildungsangebote, eine faire Gehaltsstruktur und eine nachhaltigere Arbeitsorganisation, um die langfristige Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu sichern.
Neue Mitarbeiter insbesondere Trainees, werden freundlich aufgenommen und gut ins Team integriert. Der Umgang unter Kollegen ist in der Regel respektvoll und hilfsbereit, wodurch ein angenehmes Arbeitsklima entsteht.
Allerdings verändert sich die Atmosphäre nach einiger Zeit. Mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung steigt oft der Druck, während die anfängliche Unterstützung nachlässt.
Nach außen hin präsentiert sich Consolut als modernes, professionelles und erfolgreiches Unternehmen mit einem starken Marktauftritt. Das Image ist geprägt von einer klaren Corporate Identity, erfolgreichen Projektreferenzen und einer attraktiven Außendarstellung, sei es auf der Unternehmenswebsite, in sozialen Netzwerken oder bei Recruiting-Events. Die Kommunikation nach außen wirkt strukturiert und überzeugend, was den Eindruck eines gut geführten und stabilen Unternehmens vermittelt.
Die interne Realität sieht jedoch oft anders aus. Hinter den Kulissen kommt es bei Projekten regelmäßig zu Problemen, sei es durch mangelnde Ressourcen, unrealistische Zeitvorgaben oder eine unzureichende Projektplanung. Die Verantwortung für das Scheitern von Projekten wird dabei häufig auf die Mitarbeiter abgewälzt, anstatt strukturelle Schwächen oder fehlende Unterstützung von oben zu hinterfragen.
Viele Mitarbeiter berichten von hoher Arbeitsbelastung, fehlender klarer Kommunikation und mangelnder Unterstützung durch das Management, insbesondere wenn Projekte ins Stocken geraten. Die Erfolgsstories, die nach außen präsentiert werden, stehen somit oft im Widerspruch.
In der Trainee-Zeit war die Work-Life-Balance noch weitgehend gegeben und Überstunden wurden entsprechend ausgeglichen. Nach der Trainee-Phase ändert sich dies jedoch deutlich. Die Arbeitsbelastung steigt spürbar und der Druck, Projekte termingerecht und unter hoher Qualität abzuliefern, nimmt erheblich zu. Überstunden werden dann oft zur Regel. Die daraus resultierende Überforderung wird durch fehlende Unterstützung und hohe Erwartungen zusätzlich verstärkt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Consolut sind nach einem vielversprechenden Start enttäuschend. Während in der Trainee-Zeit noch ein gewisser Fokus auf Entwicklung gelegt wird, lässt diese Unterstützung mit zunehmender Betriebszugehörigkeit stark nach. Die fehlenden Aufstiegschancen und die begrenzten Weiterbildungsmöglichkeiten führen dazu, dass viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren das Gefühl haben, beruflich auf der Stelle zu treten und sich deshalb nach attraktiveren Alternativen auf dem Arbeitsmarkt umsehen.
das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den steigenden Anforderungen. Während andere Unternehmen in der Branche für vergleichbare Positionen deutlich attraktivere Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, bleiben bei Consolut Gehaltsanpassungen und zusätzliche Anreize oft aus. Dies führt langfristig zu Frust und Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern.
Darüber hinaus bietet Consolut, um das Gehalt etwas aufzubessern, einen variablen Gehaltsanteil an. Dieser ist jedoch an eine intensive Projektbuchung gebunden, was zusätzlichen Druck erzeugt. Die Erwartungen, möglichst viele Stunden direkt auf Projekte zu buchen, führen dazu, dass Mitarbeiter unter hoher Arbeitsbelastung stehen, um sich überhaupt eine kleine finanzielle Zusatzvergütung zu sichern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein von Consolut zeigt Verbesserungspotenzial. Ein konsequentes CO₂-Mobilitätskonzept, mehr Fokus auf klimafreundliche Alternativen bei Dienstreisen und eine stärkere Unterstützung sozialer Projekte könnten das Unternehmensprofil in diesem Bereich deutlich verbessern. Aktuell fehlt eine klare, langfristige Strategie, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv zu fördern und glaubwürdig zu etablieren.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt nach außen hin stark und unterstützend. Besonders unter direkten Kollegen herrscht zunächst eine freundliche und kooperative Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützt und austauscht. In schwierigen Situationen zeigt sich jedoch häufig eine andere Dynamik: Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird die Verantwortung oft auf einzelne Personen abgewälzt. Schuldzuweisungen und die Suche nach einem Sündenbock sind dann keine Seltenheit. Dies führt dazu, dass das Vertrauen im Team langfristig leidet und die Zusammenarbeit angespannt wird, obwohl die Atmosphäre nach außen hin weiterhin harmonisch erscheinen mag.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll, jedoch gibt es klare Unterschiede im Umgang und in der Wertschätzung. Ältere Kollegen bringen häufig wertvolle Erfahrung und tiefgehendes Fachwissen mit, das für die erfolgreiche Durchführung von Projekten entscheidend ist. Dies wird jedoch nicht immer ausreichend anerkannt oder honoriert.
Das Vorgesetztenverhalten wird insgesamt als gut wahrgenommen. Die meisten Vorgesetzten sind ansprechbar und zeigen sich offen für Feedback und Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert, und bei fachlichen Fragen oder Herausforderungen erhält man oft Unterstützung.
Allerdings gibt es auch hier Schwachstellen. Während die Vorgesetzten in der Trainee-Zeit noch aktiv begleiten und unterstützen, lässt diese Unterstützung mit der Zeit nach, insbesondere wenn der Druck in Projekten steigt. In stressigen Phasen bleibt oft wenig Raum für konstruktives Feedback oder individuelle Förderung. Zudem fehlt es gelegentlich an klarer strategischer Führung und langfristiger Planung, was die Orientierung für die Mitarbeiter erschwert.
Insgesamt ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten meist respektvoll und professionell, aber der Fokus auf kurzfristige Projektziele und die fehlende langfristige Perspektive trüben das ansonsten positive Bild.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich akzeptabel, aber mit deutlichen Schwachstellen. Die technische Ausstattung ist auf einem soliden Niveau und die Arbeitsplätze sind funktional eingerichtet. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, wird grundsätzlich angeboten, jedoch ist die Umsetzung nicht immer konsistent und hängt oft vom jeweiligen Projekt und Vorgesetzten ab.
Ein großes Problem sind die hohen Arbeitszeiten und der damit verbundene Arbeitsdruck. Während in der Trainee-Phase die Work-Life-Balance noch gut möglich ist, steigen die Anforderungen nach dieser Zeit erheblich. Überstunden werden häufig erwartet, aber nicht mehr ausgeglichen, was langfristig zu Stress und Überlastung führt.
Zusätzlich bleibt die Wertschätzung für die geleistete Arbeit hinter den Erwartungen zurück, weder durch regelmäßige Gehaltsanpassungen noch durch zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderung wird dies ausgeglichen. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen also funktional, aber in vielen Bereichen ausbaufähig, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsbelastung und die Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern wird mit der Zeit als weniger transparent wahrgenommen und unerfüllte Versprechungen hinsichtlich Karriereentwicklung und Gehalt belasten die Motivation.
Die Gleichberechtigung wird in einigen Bereichen als problematisch wahrgenommen. Während offiziell ein fairer und transparenter Umgang kommuniziert wird, zeigt sich in der Praxis häufig ein anderes Bild. Insbesondere bestimmte „Lieblinge“ oder bevorzugte Mitarbeiter erhalten spürbare Vorteile, sei es durch schnellere Gehaltsanpassungen, attraktivere Projektzuweisungen oder bessere Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und bieten die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Bandbreite an Projekten sorgt dafür dass die Arbeit selten monoton wird und man die Chance hat, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Allerdings geht die Vielfalt der Aufgaben oft mit einer Überlastung einher. Die Arbeitsmenge ist hoch, und die Anforderungen steigen mit der Zeit deutlich an. Besonders nach der Trainee-Phase wird erwartet, dass man eigenständig und unter hoher Belastung arbeitet. Die Vielzahl der parallel laufenden Projekte und Aufgaben führt häufig zu Stress und Überforderung, da die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichen, um die Erwartungen effizient zu erfüllen.
Während die Aufgaben an sich interessant und herausfordernd sind, fehlt es oft an einer realistischen Verteilung der Arbeitslast, was langfristig die Motivation und die Qualität der Arbeit beeinträchtigen kann.
Abhängig von der Abteilung.
Aktuell noch gute Work-Life-Balance.
Sehr gut.
Auch abhängig von der Person.
Gestaltet sich manchmal einfacher, manchmal schwieriger, je nachdem mit wem man es zutun hat.
So verdient kununu Geld.