10 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Themenfelder, grundsätzlich spannende Kundenprojekte sowie ein insgesamt professioneller Außenauftritt.
Unklare Erwartungshaltungen, wenig kontinuierliches Feedback sowie eine teils stark hierarchisch geprägte Führungskultur. Entwicklung wirkte stellenweise eher gebremst als gefördert, insbesondere wenn Mitarbeitende eigene Perspektiven oder kritische Fragen eingebracht haben. Zudem fehlten verlässliche Strukturen in Einarbeitung und Leistungsbewertung.
Klarere Kommunikation von Erwartungen, regelmäßiges und konstruktives Feedback sowie verbindlichere Strukturen in der Einarbeitung würden aus meiner Sicht helfen, Mitarbeitende gezielter zu entwickeln. Zudem wäre es hilfreich, Entwicklungsperspektiven transparenter zu gestalten, um den Eindruck zu vermeiden, dass Engagement oder Eigeninitiative eher ausgebremst als gefördert werden.
hierarchisch geprägt. Eigeninitiative und eigenständiges Mitdenken wurden nicht immer gefördert, vielmehr war Anpassung an bestehende Strukturen gefragt. Für bestimmte Persönlichkeitstypen mag das gut funktionieren, für andere kann es auf Dauer demotivierend sein.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell. Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch, dass zwischen Außenwirkung und interner Realität teilweise Unterschiede bestehen. Das Image profitiert stark von Marketing und weniger von erlebter Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, hing jedoch stark vom Projekt und der jeweiligen Führung ab. Nach der Academy änderten sich die Erwartungen deutlich, ohne klare Struktur.
Weiterbildung und Karriereentwicklung wirkten wenig strukturiert. Entwicklungswege waren aus meiner Sicht nicht klar definiert, und individuelle Förderung fand nur eingeschränkt statt.
Vergütung und Sozialleistungen bewegen sich im branchenüblichen Rahmen. Sie sind weder besonders positiv noch negativ hervorzuheben und entsprechen dem, was man in vergleichbaren Unternehmen erwarten kann.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams war überwiegend positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und fachlich engagiert. Der Austausch auf Augenhöhe funktionierte im direkten Umfeld meist gut, auch wenn dies nicht immer durch die Gesamtorganisation unterstützt wurde.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen war respektvoll. Fachliche Erfahrung wurde anerkannt, allerdings nicht immer aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend und teils inkonsistent. Klare Orientierung, regelmäßiges Feedback und echte Förderung blieben aus. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent, was Vertrauen und Entwicklung erschwerte.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher sachlich und hierarchisch geprägt. Eigeninitiative und eigenständiges Mitdenken wurden nicht immer gefördert, vielmehr war Anpassung an bestehende Strukturen gefragt. Für bestimmte Persönlichkeitstypen mag das gut funktionieren, für andere kann es auf Dauer demotivierend sein.
Kommunikation fand überwiegend anlassbezogen statt und war aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Klare Erwartungen, konstruktives Feedback oder konkrete Hinweise zur persönlichen Entwicklung blieben weitgehend aus. Dadurch war es schwierig, den eigenen Stand realistisch einzuschätzen oder gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.
Gleichberechtigung wird offiziell thematisiert. In der Praxis hängt die tatsächliche Umsetzung jedoch stark vom jeweiligen Team und der Führungsebene ab.
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und bieten fachliche Einblicke. Allerdings fehlte mir eine klare langfristige Perspektive, wie Aufgaben gezielt weiterentwickelt oder vertieft werden können.
bietet eine strukturierte Trainee-Phase und eine abwechslungsreiche Projektvielfalt, die schnelles Lernen und praktische Erfahrung fördert. Die Arbeitsatmosphäre ist anfangs kollegial und unterstützend, und Vorgesetzte sind in der Regel ansprechbar. Die Möglichkeit zum Homeoffice und die gute technische Ausstattung erhöhen die Flexibilität. Zudem werden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge offen aufgenommen, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Nach der Trainee-Phase lassen Unterstützung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten deutlich nach. Beförderungen und Gehaltsanpassungen erfolgen oft nicht leistungsgerecht, sondern scheinen von persönlichen Beziehungen abzuhängen. Der variable Gehaltsanteil bringt nach Abzügen kaum spürbaren Mehrwert und erzeugt zusätzlichen Druck. Die Arbeitsbelastung steigt stark an, Überstunden werden nicht ausgeglichen, und die Work-Life-Balance leidet darunter. Zudem kommt es bei Problemen schnell zu Schuldzuweisungen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Consolut sind nach einem vielversprechenden Start enttäuschend. Während in der Trainee-Zeit klare Entwicklungspfade aufgezeigt werden, fehlen nach der Einarbeitung transparente Kriterien für Beförderungen und Gehaltsanpassungen. Beförderungen scheinen oft von persönlichen Beziehungen statt Leistung abzuhängen. Ein klarer Karriereplan und regelmäßige Entwicklungsgespräche würden hier für mehr Orientierung und Motivation sorgen.
Auch die Weiterbildung lässt nach der Trainee-Phase nach. Es fehlen spezialisierte und individuell zugeschnittene Fortbildungen. Ein breiteres Angebot und ein Mentoring-Programm könnten die fachliche Entwicklung stärken.
Die Gehaltsstruktur ist ein weiteres Problem. Der variable Gehaltsanteil setzt hohe Projektbuchungen voraus, bringt aber nach Abzügen für Versicherungen und Personalkosten kaum einen spürbaren Vorteil. Eine Erhöhung des Fixgehalts und attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschüsse würden die Motivation und Bindung ans Unternehmen erhöhen.
Die Work-Life-Balance verschlechtert sich nach der Trainee-Zeit spürbar. Überstunden werden zur Regel, bleiben aber oft ohne Ausgleich. Eine realistischere Projektplanung und flexible Arbeitszeiten würden die Belastung senken.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt nach außen gut, wird aber durch Schuldzuweisungen und fehlende Unterstützung in schwierigen Situationen belastet. Eine offenere Fehlerkultur und klarere Verantwortlichkeiten würden die Teamarbeit verbessern.
Insgesamt benötigt Consolut klarere Karriereperspektiven, bessere Weiterbildungsangebote, eine faire Gehaltsstruktur und eine nachhaltigere Arbeitsorganisation, um die langfristige Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu sichern.
Neue Mitarbeiter insbesondere Trainees, werden freundlich aufgenommen und gut ins Team integriert. Der Umgang unter Kollegen ist in der Regel respektvoll und hilfsbereit, wodurch ein angenehmes Arbeitsklima entsteht.
Allerdings verändert sich die Atmosphäre nach einiger Zeit. Mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung steigt oft der Druck, während die anfängliche Unterstützung nachlässt.
Nach außen hin präsentiert sich Consolut als modernes, professionelles und erfolgreiches Unternehmen mit einem starken Marktauftritt. Das Image ist geprägt von einer klaren Corporate Identity, erfolgreichen Projektreferenzen und einer attraktiven Außendarstellung, sei es auf der Unternehmenswebsite, in sozialen Netzwerken oder bei Recruiting-Events. Die Kommunikation nach außen wirkt strukturiert und überzeugend, was den Eindruck eines gut geführten und stabilen Unternehmens vermittelt.
Die interne Realität sieht jedoch oft anders aus. Hinter den Kulissen kommt es bei Projekten regelmäßig zu Problemen, sei es durch mangelnde Ressourcen, unrealistische Zeitvorgaben oder eine unzureichende Projektplanung. Die Verantwortung für das Scheitern von Projekten wird dabei häufig auf die Mitarbeiter abgewälzt, anstatt strukturelle Schwächen oder fehlende Unterstützung von oben zu hinterfragen.
Viele Mitarbeiter berichten von hoher Arbeitsbelastung, fehlender klarer Kommunikation und mangelnder Unterstützung durch das Management, insbesondere wenn Projekte ins Stocken geraten. Die Erfolgsstories, die nach außen präsentiert werden, stehen somit oft im Widerspruch.
In der Trainee-Zeit war die Work-Life-Balance noch weitgehend gegeben und Überstunden wurden entsprechend ausgeglichen. Nach der Trainee-Phase ändert sich dies jedoch deutlich. Die Arbeitsbelastung steigt spürbar und der Druck, Projekte termingerecht und unter hoher Qualität abzuliefern, nimmt erheblich zu. Überstunden werden dann oft zur Regel. Die daraus resultierende Überforderung wird durch fehlende Unterstützung und hohe Erwartungen zusätzlich verstärkt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Consolut sind nach einem vielversprechenden Start enttäuschend. Während in der Trainee-Zeit noch ein gewisser Fokus auf Entwicklung gelegt wird, lässt diese Unterstützung mit zunehmender Betriebszugehörigkeit stark nach. Die fehlenden Aufstiegschancen und die begrenzten Weiterbildungsmöglichkeiten führen dazu, dass viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren das Gefühl haben, beruflich auf der Stelle zu treten und sich deshalb nach attraktiveren Alternativen auf dem Arbeitsmarkt umsehen.
das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den steigenden Anforderungen. Während andere Unternehmen in der Branche für vergleichbare Positionen deutlich attraktivere Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, bleiben bei Consolut Gehaltsanpassungen und zusätzliche Anreize oft aus. Dies führt langfristig zu Frust und Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern.
Darüber hinaus bietet Consolut, um das Gehalt etwas aufzubessern, einen variablen Gehaltsanteil an. Dieser ist jedoch an eine intensive Projektbuchung gebunden, was zusätzlichen Druck erzeugt. Die Erwartungen, möglichst viele Stunden direkt auf Projekte zu buchen, führen dazu, dass Mitarbeiter unter hoher Arbeitsbelastung stehen, um sich überhaupt eine kleine finanzielle Zusatzvergütung zu sichern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein von Consolut zeigt Verbesserungspotenzial. Ein konsequentes CO₂-Mobilitätskonzept, mehr Fokus auf klimafreundliche Alternativen bei Dienstreisen und eine stärkere Unterstützung sozialer Projekte könnten das Unternehmensprofil in diesem Bereich deutlich verbessern. Aktuell fehlt eine klare, langfristige Strategie, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv zu fördern und glaubwürdig zu etablieren.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt nach außen hin stark und unterstützend. Besonders unter direkten Kollegen herrscht zunächst eine freundliche und kooperative Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützt und austauscht. In schwierigen Situationen zeigt sich jedoch häufig eine andere Dynamik: Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird die Verantwortung oft auf einzelne Personen abgewälzt. Schuldzuweisungen und die Suche nach einem Sündenbock sind dann keine Seltenheit. Dies führt dazu, dass das Vertrauen im Team langfristig leidet und die Zusammenarbeit angespannt wird, obwohl die Atmosphäre nach außen hin weiterhin harmonisch erscheinen mag.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll, jedoch gibt es klare Unterschiede im Umgang und in der Wertschätzung. Ältere Kollegen bringen häufig wertvolle Erfahrung und tiefgehendes Fachwissen mit, das für die erfolgreiche Durchführung von Projekten entscheidend ist. Dies wird jedoch nicht immer ausreichend anerkannt oder honoriert.
Das Vorgesetztenverhalten wird insgesamt als gut wahrgenommen. Die meisten Vorgesetzten sind ansprechbar und zeigen sich offen für Feedback und Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert, und bei fachlichen Fragen oder Herausforderungen erhält man oft Unterstützung.
Allerdings gibt es auch hier Schwachstellen. Während die Vorgesetzten in der Trainee-Zeit noch aktiv begleiten und unterstützen, lässt diese Unterstützung mit der Zeit nach, insbesondere wenn der Druck in Projekten steigt. In stressigen Phasen bleibt oft wenig Raum für konstruktives Feedback oder individuelle Förderung. Zudem fehlt es gelegentlich an klarer strategischer Führung und langfristiger Planung, was die Orientierung für die Mitarbeiter erschwert.
Insgesamt ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten meist respektvoll und professionell, aber der Fokus auf kurzfristige Projektziele und die fehlende langfristige Perspektive trüben das ansonsten positive Bild.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich akzeptabel, aber mit deutlichen Schwachstellen. Die technische Ausstattung ist auf einem soliden Niveau und die Arbeitsplätze sind funktional eingerichtet. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, wird grundsätzlich angeboten, jedoch ist die Umsetzung nicht immer konsistent und hängt oft vom jeweiligen Projekt und Vorgesetzten ab.
Ein großes Problem sind die hohen Arbeitszeiten und der damit verbundene Arbeitsdruck. Während in der Trainee-Phase die Work-Life-Balance noch gut möglich ist, steigen die Anforderungen nach dieser Zeit erheblich. Überstunden werden häufig erwartet, aber nicht mehr ausgeglichen, was langfristig zu Stress und Überlastung führt.
Zusätzlich bleibt die Wertschätzung für die geleistete Arbeit hinter den Erwartungen zurück, weder durch regelmäßige Gehaltsanpassungen noch durch zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderung wird dies ausgeglichen. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen also funktional, aber in vielen Bereichen ausbaufähig, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsbelastung und die Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern wird mit der Zeit als weniger transparent wahrgenommen und unerfüllte Versprechungen hinsichtlich Karriereentwicklung und Gehalt belasten die Motivation.
Die Gleichberechtigung wird in einigen Bereichen als problematisch wahrgenommen. Während offiziell ein fairer und transparenter Umgang kommuniziert wird, zeigt sich in der Praxis häufig ein anderes Bild. Insbesondere bestimmte „Lieblinge“ oder bevorzugte Mitarbeiter erhalten spürbare Vorteile, sei es durch schnellere Gehaltsanpassungen, attraktivere Projektzuweisungen oder bessere Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und bieten die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Bandbreite an Projekten sorgt dafür dass die Arbeit selten monoton wird und man die Chance hat, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Allerdings geht die Vielfalt der Aufgaben oft mit einer Überlastung einher. Die Arbeitsmenge ist hoch, und die Anforderungen steigen mit der Zeit deutlich an. Besonders nach der Trainee-Phase wird erwartet, dass man eigenständig und unter hoher Belastung arbeitet. Die Vielzahl der parallel laufenden Projekte und Aufgaben führt häufig zu Stress und Überforderung, da die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichen, um die Erwartungen effizient zu erfüllen.
Während die Aufgaben an sich interessant und herausfordernd sind, fehlt es oft an einer realistischen Verteilung der Arbeitslast, was langfristig die Motivation und die Qualität der Arbeit beeinträchtigen kann.
Das Academy Programm an sich (aber nicht die Implementierung)
Keine direkte Kommunikation und Führungspositionen werden an taktlose, ungeeignete Menschen vergeben.
Nur so viele Junioren in die Academy aufnehmen, wie tatsächlich benötigt werden
Mitarbeiter sind mehr als nur Arbeitskräfte. Das Unternehmen sollte dies in Betracht ziehen.
Direkte, offene und ehrliche Kommunikation fördern.
Müdigkeit, Stress und hoher Druck
enn man die Arbeit an erste Stelle setzt, hat man die Möglichkeit, sich schnell einzuarbeiten, Kundenprojekte zu übernehmen und Verantwortung zu tragen.
Keine Work-Life-Balance
Nicht wettbewerbsfähig. Auch die versprochene Erhöhung nach der Academy wird nicht eingehalten. Überstunden im ersten Jahr werden weder bezahlt noch ausgeglichen.
Die meisten Ausbilder waren fachlich sehr kompetent. Sie kommunizieren mit den Auszubildenden indirekt, sind überlastet. Manchmal geben sie unklare Aufgabenstellungen.
Die Stimmung ist insgesamt schlecht und von Stress geprägt. Es wird erwartet, dass man in sehr kurzer Zeit extrem viel leistet – Lernen von morgens bis abends, oft auch am Wochenende, ist unvermeidlich. Demütigungen und beleidigende Schreze/Bemerkungen sind in dem Academy üblich.
Die Aufgaben sind herausfordernd, abwechslungsreich und interessant. Junioren erhalten Zugang zu sehr hilfreichen Trainingsmaterialien.
Daran fehlt nichts. Das Theorie-Training der Consolut Academy dauert eigentlich nicht 6 Monate, sondern eher 3,5 bis höchstens 4 Monate. Danach folgt eine Sortierung, und es geht mit der Praxis in den Fachabteilungen weiter. In diesen 3-4 Monaten werden den Junioren alle relevanten Bereiche vorgestellt, und die erforderlichen Zertifikate werden erwartet.
Die Junioren respektieren sich zwar untereinander, aber von der Leitung oder HR wird dieser Respekt nicht entgegengebracht.
Vertrauen in die Arbeitnehmer, Vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
Wissenstransfer aus erfolgreich abgeschlossenen Projekten.
Die Arbeit macht großen Spaß!
Es wird sehr viel Flexibilität gewährt. Hobbys sind mit der Arbeit sehr gut vereinbar. Damit ist eine sehr gute Work-Life-Balance gegeben.
Herausragend! Wer neue Herausforderung liebt und sich persönlich weiterentwickeln möchte, ist hier genau richtig!
Pünktliche Zahlung. Erfolgsbeteiligungen sind in einer App transparent aufgeschlüsselt und jederzeit einsehbar.
Das Unternehmen ist fast papierlos unterwegs.
Es wir miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet.
Super! Auf Augenhöhe. Vorgesetzte haben jederzeit ein offenes Ohr.
Regelmäßige Meetings zum aktuellen Stand des Unternehmens finden statt. Offene Kommunikation.
Projektübergreifender Austausch und Wissenstransfer nur bedingt gegeben.
Es wird definitiv nicht langweilig! Es gibt Projekte in unterschiedlichen Bereiche und Dimensionen. Vom ersten Tag an wird man direkt in die Projekt integriert!
Soziale Einstellung, Umweltbewusstsein
Förderung von jungen Mitarbeitern (eigene Akademie)
Vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung
ganz ehrlich: nichts
Mehr Investitionen in eigene Produkte. Hier gibt es ein grosses Potential an guten IT-Spezialisten, Software Architekten und Entwicklern.
Dies ist ein pragmatisches Unternehmen. Sie werden niemanden in ein Büro zwingen, weil die Führungskräfte die Tools und die Fähigkeiten haben, ihre Mitarbeiter zu führen.
Die Mitarbeiter werden ermutigt, sich gegenseitig anzurufen, um ihr Wissen zu erweitern. Aber es gibt keine technischen Kurse.
Standardisierung der Kommunikationstools für alle. Es gibt keine zentralisierte Wissensdatenbank, in der alle Informationen aus früheren Projekten, Tickets und Lernkursen gespeichert sind.
Manchmal kann der Druck, den Kunden eine gute Arbeit zu liefern, hoch werden. Aber im Großen und Ganzen fühle ich mich wohl, und ich kann mir meine eigenen Grenzen setzen.
100% Homeoffice für alle und die Möglichkeit, mit Zustimmung des Vorgesetzten persönliche Termine während der Arbeitszeit zu vereinbaren.
consolut druckt kaum etwas. Nur wenn es unbedingt nötig ist.
Der Weg zum Partner scheint sehr fair zu sein. Kein Partner hat es durch Vetternwirtschaft oder Günstlingswirtschaft geschafft.
Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen werden ermutigt, sich gegenseitig zu helfen und zu unterrichten. Natürlich gibt es hier und da einen „speziellen“ Kollegen, aber im Grunde genommen sind die Leute füreinander da. Das Ziel eines jeden ist es, die Kunden glücklich zu machen.
Mit einigen wenigen Ausnahmen fühlen sich die Führungskräfte eher wie Kollegen mit einer zusätzlichen Aufgabe.
Die Kommunikation läuft gut von oben nach unten, weil es nicht viel Bürokratie gibt. Aber zwischen verschiedenen SAP-Teams könnte es ein Tool geben, um Tipps, Dokumente und andere relevante technische Informationen über SAP auszutauschen.
Meiner Meinung nach ist das sehr fair. Junioren können in ihrem Job gut werden und in die Oberstufe aufsteigen, um mehr zu verdienen.
Das ist das, was ich am meisten an diesem Unternehmen liebe. Ich mag es, mich selbst herauszufordern, und ich bekomme die Herausforderungen, die mich antreiben.
- 100% mobiles Arbeiten
- viele junge Kollegen
schlechte Erstausstattung
sehr netter Umgang im Team und sehr gute Athmosphäre
kein Qualitrain verfügbar für Fitnessstudios,
Angebot für Sport fehlen, Mitarbeiter Fitness
besseren Kaffee im Büro
Das man hier über sich selbst mitbestimmen kann. Ich darf selbst Mitentscheiden, woran ich arbeite und wie viel Zeit ich investiere (Gleitzeit, home Office) So kann ich trotz Beratertätigkeit wichtige private Termine wahrnehmen. Anderseits darf ich so auch beruflich die Welt erkunden, auch wenn es etwas dauert konnten bisher Projekte an Wunsch Destinationen gefunden werden.
Der Kaffee im Büro schmeckt mir persönlich nicht, das ist aber wohl eine Geschmacksfrage. Nicht alle Räume sind klimatisiert, was im Sommer hart war. Es gibt gratis Getränke und die Möglichkeit zum Home Office, dennoch ist es im Sommer in den Räumlichkeiten zu warm. Soweit ich gehört habe versucht die Unternehmensführung hier aber mit einer Erweiterung der Klimatisierung nachzubessern.
Leider gibt es in Düsseldorf keine gratis Parkplätze am Büro, dafür ist es aber mit den öffentlichen gut erreichbar und alle Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichbar. Das Büro liegt halt mitten in der Stadt.
Die Kommunikation könnte Verbessert werden. Z.B. über einen Newsletter, der über erfolgreiche oder neue Projekte informiert. Der Flurfunk funktioniert zwar ist aber doch etwas langsam.
Die meisten Mitarbeiter scheinen sehr zufrieden zu sein. Das Image wird aber nicht über die Unternehmensgrenzen hinaus getragen. Hier wäre noch etwas möglich, das Image ist gut, aber die Firma ist eigentlich besser.
Dafür, dass ich als Berater angestellt bin habe ich eine außerordentliche Work-Life-Balance. Ich kann meine Kundentermine selbst legen und entscheiden wann und wie oft ich von zuhause, vom Büro oder beim kunden arbeite. Zudem kann ich selbst entscheiden, ob ich einen langen oder kurzen Tag habe und mir meinen Workload selbst zuteilen. Privaten Terminen oder Erholungsbedürfnissen wurde bisher immer genug Raum und Priorität zugestanden.
Allen Mitarbeitern steht hier die Karriere offen. Dabei entscheidet meist der Mitarbeiter ob er befördert werden möchte. Wobei es dabei eben eher darum geht ob man weitere Verantwortungen übernehmen möchte. Äußert der Mitarbeiter diesen Wunsch unterstützt ihn seine Führungskraft dabei die nächste Stufe zu erreichen. Dies geschieht meist, indem der Mitarbeiter seine neue Karrierestufe in einem kleinen Teilbereich seiner Arbeit testweise ausfüllen kann. Fühlt er sich dabei wohl und erfüllt er seine neue Aufgaben geht langsam mehr Verantwortung auf Ihn über, bis er die gewünschte Stufe ausfüllt.
Dabei wird aber keiner zur Karriere gezwungen. Das up or out anderer Beratungen gilt hier nicht. Mitarbeiter dürfen sich auch in die Technik vertiefen ohne selbst zur Führungskraft werden zu müssen.
Bisher haben mich alle Kollegen so unterstützt, als wenn mein Problem auch ihr Problem wäre.
Choleriker gibt es hier nicht. Bisher habe ich in meiner mehrjährigen Tätigkeit immer mit allen Vorgesetzten auf Augenhöhe diskutieren können. Auch bei Meinungsverschiedenheiten wurden immer alle Argumente angehört und fair abgewogen.
Die eigenen Computer, Arbeitsplätze und sonstigen Arbeitsmittel sind modern und einfach top. Beim Kunden vor Ort ist das leider nicht immer der Fall. Nicht alle Räume sind Klimatisiert, das soll aber wohl angepasst werden. Dafür gibt es aber gratis Getränke.
Die Kommunikation ist gut, könnte aber noch etwas verbessert werden. Neuigkeiten über den Unternehmenserfolge oder Neuerungen verbreiten sich eher über den Flurfunk, als über einen Newsletter. Das ist nicht schlecht, aber dauert Standortübergreifend, dann doch manchmal etwas länger. In den meisten Firmen ist das nicht anders, aber da könnte noch etwas Mitarbeiterpotential gehoben werden.
In den Teams und Projekten selbst funktioniert die Kommunikation sehr gut. Regelmäßig holt man sich gegenseitig ab, wobei auch eigene Fehler offen ausgesprochen werden. Ich finde das ist ein großer Vertrauensbeweis seinen Kollegen gegenüber. Wobei die Erfahreneren Kollegen bisher immer gerne geholfen haben diese dann auszubügeln. Shaming habe ich hier noch nicht erlebt.
Das Gehalt kam bisher immer zum Selben Kalendertag, also außerordentlich pünktlich. Das Gehalt ist sehr Fair. Einmal im Jahr werden die Gehaltsvorstellungen, die Zufriedenheit und die Entwicklungsperspektiven mit dem Mitarbeiter besprochen. Dabei wird nicht versucht das Gehalt zu drücken, sondern offen Besprochen was bei der gegenwärtigen Mitarbeiterleistung möglich ist und wie die eigene Zufriedenheit damit ist. Dabei kann man selbst entscheiden was einem wichtiger ist. Bisher wurden meine eigenen Entwicklungen fair entlohnt.
Auch Hinhaltetaktiken habe ich hier noch nicht erlebt. Es wird ein Ziel vereinbart und schon vornherein klar festgehalten, was die Belohnung sein wird. Diese kam dann bisher auch immer pünktlich.
Meiner Erfahrung nach werden Männer und Frauen hier gleich berechtigt. Auch Kinder oder Elternzeit sind hier bei beiden Geschlechtern kein tabu.
Nicht alles ist spannend, aber das hat wohl jeder Job. Insgesamt sind die Aufgaben aber modern und herausfordernd.
Sehr Sozial, ,am kann mit den Chefs gut reden.
Gute Arbeitszeiten und es gibt Fortbildungen.
Keine Kantine
So verdient kununu Geld.