Fachinformatiker Systemintegration bei der Consorsbank - Ein abwechslungsreicher und spannender Weg
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gesamtpaket, das man erhält. Gute Vergütung, nette Kollegen, viele Seminare und dabei auch noch viel Spaß. Einfach super!
Verbesserungsvorschläge
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Ausbildung eines Systemintegrators weiterhin sinnvoll ist. Durch den Verlust des Rechenzentrums vor Ort und der Auslagerung vieler Systemintegrator-Tätigkeiten wird hier einiges an Themen der Ausbildung nicht mehr ausreichend abgedeckt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich durch die Punkte "Respekt" und "Spaßfaktor" unglaublich angenehm.
Karrierechancen
Ein internationales Unternehmen wie die BNP bietet unglaublich viele Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Es kann in die verschiedensten Fachrichtung weitergebildet oder auch umgeschult werden. Einzig die nicht vorhandene Garantie übernommen zu werden gestaltet den Start als etwas ungewiss, dabei wird sich dennoch sehr darum bemüht alle ausgelernten Personen zu übernehmen und in ihrer Wunschabteilung unterzubringen.
Arbeitszeiten
Da es eine fast komplett frei wählbare Arbeitszeit gibt, auch hier volle Sternzahl. Bei der selbst festlegbaren Arbeitszeit muss dabei natürlich auf relevante Meetings geachtet werden, dennoch geben einem die Ausbilder ziemlich freie Hand über die Arbeitszeit.
Ausbildungsvergütung
Mit der Ausbildungsvergütung war ich sehr zufrieden.
Die Ausbilder
Zum Großteil waren die Ausbilder sehr kompetent, sowohl fachlich als auch menschlich. Sie konnten meist gute Unterstützung bieten und haben die Abteilungsaufenthalte so angenehm wie möglich gestaltet.
Die allgemeine Ausbildungsorganisation war top. Es wurde sich immer schnell um einen gekümmert, wenn es mal Problemchen gab (egal wie groß)
Spaßfaktor
Der Humor darf bei einer Ausbildung nicht fehlen. Und auch hier macht die Consorsbank einen super Job. Es gab keinen Tag, an dem nicht mal kurz in einem Meeting ein Scherz gefallen ist oder man sich im Büro über das ein oder andere amüsiert hat.
Dabei wurden Humor- und Moralgrenzen stets eingehalten und man hatte nie ein Unwohlbefinden dabei.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren immer sehr abwechslungsreich, gerade, da man die verschiedenen Abteilungen durchläuft und dabei vieles kennenlernt. Die Aufgaben wurden dabei zumeist an den Wissensstand angepasst. Vereinzelt hatte man jedoch das Gefühl, dass es nach einer gewissen Menge an Aufgaben keine neuen gab und man nur noch zuschauen konnte.
Variation
Die bereits erwähnte Abwechslung war gegeben. Je nach eigenen Interessen würde man gerne den ein oder anderen Abteilungsaufenthalt länger/kürzer gestalten als geplant. Das gehört aber bei jeder Ausbildung ein wenig dazu, dass man sich auch mit Themen, die einem nicht so gefallen auch abarbeitet.
Respekt
Als Azubi wird man mit größtem Respekt behandelt. Man wird mit Problemen ernstgenommen und erhält "gescheite" Aufgaben, nicht wie man es von Geschichten aus alten Zeiten kennt "geh mal einen Kaffee holen"