310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Stimmung
hilfsbereit
vielseitig
viele Bereiche kennengelernt
auf Augenhöhe
Kompetente KollegInnen, lösungsorientiert, per-Du inklusive Vorstand.
Größte Bank der Eurozone und sehr vorausschauende stabilitätsorientierte Unternehmensführung.
Im Business as Usual gut, natürlich gibt es vereinzelt Belastungsspitzen. Prozesse sind gut geregelt, was die zeitliche Planbarkeit stützt.
Gegeben, man muss aber proaktiv sein.
Sehr gutes Gehalt nebst vielen Social- und Financialbenefits.
Sehr aktiv in CSR-Maßnahmen.
Professionell und zugleich freundlich. Im Falle von Zielkonflikten wird mit offenem Visier aber auch lösungsorientiert agiert.
Alter spielt keine Rolle. Es gibt auch Programme für alle Karriere- und Alterslevel.
Tadellos, bis hin zu C-Levels.
Sehr aktiv in allen Aspekten der ESG.
Schlechtes Management welches die Stimmung drückt.
Überstunden Standard.
Drei Jahre in Folge keine Erhöhung während das Management viel mehr bekommt. Man streicht keine Stellen sondern versucht die Mitarbeiter rauszuekeln.
Gutes Umfeld.
Direkte Vorgesetzte gut. C Level schlecht.
Vieles wird nicht mitgeteilt.
Täglich das gleiche.
allgemein kollegiales Zusammenarbeiten
Man gibt sich Mühe
Niveau und Benefits sind OK, Erhöhungen schwierig.
Ist vorhanden, ehrenamtliche Tätigkeiten werden z.B. gefördert.
Zusammenhalt ist aus meiner Erfahrung gut.
Man arbeitet aktiv daran, Bedingungen zu schaffen, unter denen ältere Beschäftigte gut und gerne hier arbeiten können
Top, was meine direkten Vorgesetzten angeht.
Geräte erfüllen ihren Zweck.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen und Intranets mit laufenden Informationen
Die Gruppe ist sehr bemüht, Gleichberechtigung herzustellen. Könnte schneller gehen
Kommt auf die Position und Bereich und persönliches Interesse an.
Das Gesamtpaket, das man erhält. Gute Vergütung, nette Kollegen, viele Seminare und dabei auch noch viel Spaß. Einfach super!
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Ausbildung eines Systemintegrators weiterhin sinnvoll ist. Durch den Verlust des Rechenzentrums vor Ort und der Auslagerung vieler Systemintegrator-Tätigkeiten wird hier einiges an Themen der Ausbildung nicht mehr ausreichend abgedeckt.
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich durch die Punkte "Respekt" und "Spaßfaktor" unglaublich angenehm.
Ein internationales Unternehmen wie die BNP bietet unglaublich viele Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Es kann in die verschiedensten Fachrichtung weitergebildet oder auch umgeschult werden. Einzig die nicht vorhandene Garantie übernommen zu werden gestaltet den Start als etwas ungewiss, dabei wird sich dennoch sehr darum bemüht alle ausgelernten Personen zu übernehmen und in ihrer Wunschabteilung unterzubringen.
Da es eine fast komplett frei wählbare Arbeitszeit gibt, auch hier volle Sternzahl. Bei der selbst festlegbaren Arbeitszeit muss dabei natürlich auf relevante Meetings geachtet werden, dennoch geben einem die Ausbilder ziemlich freie Hand über die Arbeitszeit.
Mit der Ausbildungsvergütung war ich sehr zufrieden.
Zum Großteil waren die Ausbilder sehr kompetent, sowohl fachlich als auch menschlich. Sie konnten meist gute Unterstützung bieten und haben die Abteilungsaufenthalte so angenehm wie möglich gestaltet.
Die allgemeine Ausbildungsorganisation war top. Es wurde sich immer schnell um einen gekümmert, wenn es mal Problemchen gab (egal wie groß)
Der Humor darf bei einer Ausbildung nicht fehlen. Und auch hier macht die Consorsbank einen super Job. Es gab keinen Tag, an dem nicht mal kurz in einem Meeting ein Scherz gefallen ist oder man sich im Büro über das ein oder andere amüsiert hat.
Dabei wurden Humor- und Moralgrenzen stets eingehalten und man hatte nie ein Unwohlbefinden dabei.
Die Aufgaben waren immer sehr abwechslungsreich, gerade, da man die verschiedenen Abteilungen durchläuft und dabei vieles kennenlernt. Die Aufgaben wurden dabei zumeist an den Wissensstand angepasst. Vereinzelt hatte man jedoch das Gefühl, dass es nach einer gewissen Menge an Aufgaben keine neuen gab und man nur noch zuschauen konnte.
Die bereits erwähnte Abwechslung war gegeben. Je nach eigenen Interessen würde man gerne den ein oder anderen Abteilungsaufenthalt länger/kürzer gestalten als geplant. Das gehört aber bei jeder Ausbildung ein wenig dazu, dass man sich auch mit Themen, die einem nicht so gefallen auch abarbeitet.
Als Azubi wird man mit größtem Respekt behandelt. Man wird mit Problemen ernstgenommen und erhält "gescheite" Aufgaben, nicht wie man es von Geschichten aus alten Zeiten kennt "geh mal einen Kaffee holen"
Ich habe die Freiheit, die ich zum Arbeiten brauche und wir sind ein Team, dass sich gegenseitig unterstützt.
Wir kommen wieder auf den richtigen Weg
2 Tage Büro und 3 Tage HO sind für mich optimal
Eigeninitiative ist wichtig.
Bin ich ja selber, bekomme hervorragende Weiterbildungen.
In manchen Bereichen ausbaufähig
Die Unterstützung von den Kollegen
Home Office Regelung, Deutschlandticket, Work Life Balance
Siehe Verbesserungsvorschläge
Ausführliche, ehrliche und schnellere Kommunikation. Ein ehrliches Karrieremodell bei dem man das Gefühl hat, mit Leistung auch tatsächlich etwas rausholen zu können, sowohl Gehalts - als auch krarrieretechnisch. Weniger Vetterleswirtschaft.
Durch ständige Umstrukturierungen, auseinanderreißen von Teams und mangelhafte Unternehmenskommunikation, herrscht ein Klima der Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Hier kann man sich nicht beschweren, aber ich weiß auch, dass das sehr von den Vorgesetzten und der Abteilung abhängt.
Das Karrieremodell ist ohne Sinn und existiert nur, damit man sich nichts nachsagen lassen kann. Befördert wird aber nur danach wie gut man sich mit dem Vorstand oder der oberen Führungsebene versteht.
Direkter Vorgesetzter ist super. Sobald es aber in die weiteren Führungsebenen geht, ist Wertschätzung und Respekt ein Fremdwort.
Büroräume sind ok, klimatisiert im Sommer, gute Ausstattung der Küchen, ausreichende Ausstattung mit Hardware, auch für das Büro zu Hause.
Viel zu spät und viel Augenwischerei. Beschließen von Prozessen, ohne diese mit den betroffenen abzusprechen.
Die Sozialleistungen sind Standard, auch wenn gerne damit geworben wird. Nett ist die komplette Übernahme des Deutschlandtickets und das Parkhaus mit (noch) kostenloser Lademöglichkeit. Das Gehalt ist allerdings ein großer Streitpunkt innerhalb der Belegschaft. Wer von außen eingestellt wird, hat meistens ein hohes Gehalt, doch je länger man Angestellter ist, desto schlechter ist man dran, da es kaum Erhöhungen gibt, auch beim Wechsel der Karrierestufe. Verhandlungen tragen kaum Früchte
Man bemüht sich.
Auch das ist wieder sehr von Vorgesetztem und Abteilung abhängig
Coaching, Weiterbildungen
Mehr Flexibilität für das Homeoffice
Nichts mehr. Deshalb nach 25 J gekündigt
Menschen werden verheizt.
Das würde zu lange dauern
Fehlende Ehrlichkeit
Du kannst Schulungen machen, sie lassen aber nicht zu, dass du es anwendest.
Leute die lang dabei sind sind die doofen
Nur gespuelt
Einzelkämpfer
Da wird keine Rücksicht genommen
Mobbing ist Alltag
Kaum möglich
Als Normalo hast du Schlechtere Karten
Bekommen nur die die Speichel lecken
So verdient kununu Geld.