316 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
da muss ich sehr lange nachdenken
Shareholdervalue in seiner schrecklichsten Form
Moderne Managementmethoden, Mitarbeiterzentrierung und nicht Netzwerkzentrierung
Auf Arbeitseben sehr gute Atmosphäre
bekannt
Man bemüht sich, hängt vom Bereich ab
abhängig vom Netzwerk, keine Objektivität
für Amigos und sonstige Netzwerkangehörigen ist üppig Geld da, für den Rest Nullrunden
viel Schein als Sein
Sehr gute Zusammenarbeit unter den Leidensgenossen
gut, wird aber schlechter
abhängig von Beziehungen und Netzwerken
grenzwertig, schlechte und veraltete Tools
Wird besser
sehr ausgeprägt
teilweise sehr
Vergütung; Benefits; Arbeitsatmosphäre in den Teams
Geringen Verhandlungsspielraum nach der Übernahme
Sehr, sehr positive Arbeitsatmosphäre
Chancen auf Übernahme sind groß. Es wird auf Karrierewünsche explizit eingegangen. Gehalt ist nach der Übernahme gut, wenn auch relativ fixiert.
Flexible Arbeitszeiten.
Ausbildungsvergütung ist deutlich überdurchschnittlich
Die Ausbilder (die sich mit übergreifender Verwaltungstätigkeit beschäftigen) sind kompetent. Die Betreuung durch die Ausbildungsbeauftragten hängt stark von der momentanen Auslastung in der entsprechenden Abteilung ab. Alle Ausbildungsbeauftragten sind dennoch kompetent, gehen auf die Wünsche des Azubis ein und behandeln ihn stets mit Respekt.
Hat alles stets gepasst.
Tätigkeiten hängen (verständlicherweise) stark vom Lehrjahr und den freien Aufgaben in den entsprechenden Abteilungen ab. Grundsätzlich werden aber interessante und niveauentsprechende Aufgaben vergeben, bei denen man bei Bedarf auch Unterstützung kriegt.
Über den Verlauf der Ausbildung gesehen, wird man in angemessenen Zeitabständen durch viele unterschiedliche Abteilungen durchrotiert, wodurch es an Variation nicht mangelt.
Azubis werden auf Augenhöhe behandelt.
Flexible Arbeits- & Urlaubseinteilung, spontane Zusatz Urlaubstage, Gleitzeit, Home-Office Möglichkeit
Sehr hohes Umwelt-& Sozialbewusstsein, Konstante Schulungen, Regeln und Code of conduct
Gute Kommunikation, aber erschwert durch Struktur mit mehreren Vorgesetzten
gute Stimmung
hilfsbereit
vielseitig
viele Bereiche kennengelernt
auf Augenhöhe
Kompetente KollegInnen, lösungsorientiert, per-Du inklusive Vorstand.
Größte Bank der Eurozone und sehr vorausschauende stabilitätsorientierte Unternehmensführung.
Im Business as Usual gut, natürlich gibt es vereinzelt Belastungsspitzen. Prozesse sind gut geregelt, was die zeitliche Planbarkeit stützt.
Gegeben, man muss aber proaktiv sein.
Sehr gutes Gehalt nebst vielen Social- und Financialbenefits.
Sehr aktiv in CSR-Maßnahmen.
Professionell und zugleich freundlich. Im Falle von Zielkonflikten wird mit offenem Visier aber auch lösungsorientiert agiert.
Alter spielt keine Rolle. Es gibt auch Programme für alle Karriere- und Alterslevel.
Tadellos, bis hin zu C-Levels.
Sehr aktiv in allen Aspekten der ESG.
Schlechtes Management welches die Stimmung drückt.
Überstunden Standard.
Drei Jahre in Folge keine Erhöhung während das Management viel mehr bekommt. Man streicht keine Stellen sondern versucht die Mitarbeiter rauszuekeln.
Gutes Umfeld.
Direkte Vorgesetzte gut. C Level schlecht.
Vieles wird nicht mitgeteilt.
Täglich das gleiche.
Das Gesamtpaket, das man erhält. Gute Vergütung, nette Kollegen, viele Seminare und dabei auch noch viel Spaß. Einfach super!
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Ausbildung eines Systemintegrators weiterhin sinnvoll ist. Durch den Verlust des Rechenzentrums vor Ort und der Auslagerung vieler Systemintegrator-Tätigkeiten wird hier einiges an Themen der Ausbildung nicht mehr ausreichend abgedeckt.
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich durch die Punkte "Respekt" und "Spaßfaktor" unglaublich angenehm.
Ein internationales Unternehmen wie die BNP bietet unglaublich viele Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Es kann in die verschiedensten Fachrichtung weitergebildet oder auch umgeschult werden. Einzig die nicht vorhandene Garantie übernommen zu werden gestaltet den Start als etwas ungewiss, dabei wird sich dennoch sehr darum bemüht alle ausgelernten Personen zu übernehmen und in ihrer Wunschabteilung unterzubringen.
Da es eine fast komplett frei wählbare Arbeitszeit gibt, auch hier volle Sternzahl. Bei der selbst festlegbaren Arbeitszeit muss dabei natürlich auf relevante Meetings geachtet werden, dennoch geben einem die Ausbilder ziemlich freie Hand über die Arbeitszeit.
Mit der Ausbildungsvergütung war ich sehr zufrieden.
Zum Großteil waren die Ausbilder sehr kompetent, sowohl fachlich als auch menschlich. Sie konnten meist gute Unterstützung bieten und haben die Abteilungsaufenthalte so angenehm wie möglich gestaltet.
Die allgemeine Ausbildungsorganisation war top. Es wurde sich immer schnell um einen gekümmert, wenn es mal Problemchen gab (egal wie groß)
Der Humor darf bei einer Ausbildung nicht fehlen. Und auch hier macht die Consorsbank einen super Job. Es gab keinen Tag, an dem nicht mal kurz in einem Meeting ein Scherz gefallen ist oder man sich im Büro über das ein oder andere amüsiert hat.
Dabei wurden Humor- und Moralgrenzen stets eingehalten und man hatte nie ein Unwohlbefinden dabei.
Die Aufgaben waren immer sehr abwechslungsreich, gerade, da man die verschiedenen Abteilungen durchläuft und dabei vieles kennenlernt. Die Aufgaben wurden dabei zumeist an den Wissensstand angepasst. Vereinzelt hatte man jedoch das Gefühl, dass es nach einer gewissen Menge an Aufgaben keine neuen gab und man nur noch zuschauen konnte.
Die bereits erwähnte Abwechslung war gegeben. Je nach eigenen Interessen würde man gerne den ein oder anderen Abteilungsaufenthalt länger/kürzer gestalten als geplant. Das gehört aber bei jeder Ausbildung ein wenig dazu, dass man sich auch mit Themen, die einem nicht so gefallen auch abarbeitet.
Als Azubi wird man mit größtem Respekt behandelt. Man wird mit Problemen ernstgenommen und erhält "gescheite" Aufgaben, nicht wie man es von Geschichten aus alten Zeiten kennt "geh mal einen Kaffee holen"
Ich habe die Freiheit, die ich zum Arbeiten brauche und wir sind ein Team, dass sich gegenseitig unterstützt.
Wir kommen wieder auf den richtigen Weg
2 Tage Büro und 3 Tage HO sind für mich optimal
Eigeninitiative ist wichtig.
Bin ich ja selber, bekomme hervorragende Weiterbildungen.
In manchen Bereichen ausbaufähig
Die Unterstützung von den Kollegen
Home Office Regelung, Deutschlandticket, Work Life Balance
Siehe Verbesserungsvorschläge
Ausführliche, ehrliche und schnellere Kommunikation. Ein ehrliches Karrieremodell bei dem man das Gefühl hat, mit Leistung auch tatsächlich etwas rausholen zu können, sowohl Gehalts - als auch krarrieretechnisch. Weniger Vetterleswirtschaft.
Durch ständige Umstrukturierungen, auseinanderreißen von Teams und mangelhafte Unternehmenskommunikation, herrscht ein Klima der Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Hier kann man sich nicht beschweren, aber ich weiß auch, dass das sehr von den Vorgesetzten und der Abteilung abhängt.
Das Karrieremodell ist ohne Sinn und existiert nur, damit man sich nichts nachsagen lassen kann. Befördert wird aber nur danach wie gut man sich mit dem Vorstand oder der oberen Führungsebene versteht.
Direkter Vorgesetzter ist super. Sobald es aber in die weiteren Führungsebenen geht, ist Wertschätzung und Respekt ein Fremdwort.
Büroräume sind ok, klimatisiert im Sommer, gute Ausstattung der Küchen, ausreichende Ausstattung mit Hardware, auch für das Büro zu Hause.
Viel zu spät und viel Augenwischerei. Beschließen von Prozessen, ohne diese mit den betroffenen abzusprechen.
Die Sozialleistungen sind Standard, auch wenn gerne damit geworben wird. Nett ist die komplette Übernahme des Deutschlandtickets und das Parkhaus mit (noch) kostenloser Lademöglichkeit. Das Gehalt ist allerdings ein großer Streitpunkt innerhalb der Belegschaft. Wer von außen eingestellt wird, hat meistens ein hohes Gehalt, doch je länger man Angestellter ist, desto schlechter ist man dran, da es kaum Erhöhungen gibt, auch beim Wechsel der Karrierestufe. Verhandlungen tragen kaum Früchte
Man bemüht sich.
Auch das ist wieder sehr von Vorgesetztem und Abteilung abhängig
So verdient kununu Geld.