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kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter solider Arbeitgeber mit hoher Konstanz. In Richtung Markt besonnen aber auch mutig. Ausrichtung auf gesundes Wachstum. Kunde im Zentrum von Entscheidungen.
Unklare Verantwortlichkeiten. Oft unstrukturiert und chaotisch. Zu wenig Entscheidungsfreude. Wir sind nicht effizient, weil vieles nicht geklärt ist und man erst einmal Verantwortliche suchen und finden muss. Und diese sollten dann auch entscheiden.
1. Eindeutig mehr Kommunikation. Glaubt nicht, wenn einmal etwas gesagt wurde, dass das jeder gehört und verstanden hat!
2. Alle Form des Wandels / einer Transformation braucht Begleitung
3. Die Mitarbeiter haben so viele gute Ideen. Bitte lasst sie doch bitte wenigstens ein paar davon umsetzen!
4. Bindet die Basis stärker mit ein und lasst sie vieles selbst entscheiden oder zumindest mit entscheiden!
Grundsätzlich gut, angenehmes Umfeld geprägt von Respekt. Lob und Kritik kommen etwas zu kurz. Vertrauen hat etwas gelitten in den letzten 1-2 Jahren.
Nach außen stehen wir zusammen und rücken den Kunden in den Mittelpunkt. Innen wird allerdings viel kritisiert und bemängelt.
Ist so ziemlich unter die Räder gekommen die letzten 1-2 Jahre. Die Aufgaben nehmen zu, es bleibt oft nicht die Zeit zum Verschnaufen. Die Arbeit nimmt stärker zu als die Kapazität.
Vorwärtskommen geht anders. Ja, es gibt einige Programme, und es wird auch was für Karriere und Weiterbildung getan. Allerdings ist das nicht einheitlich und wird völlig unterschiedlich gehandhabt. Weiterbildungsbudget ist völlig unzureichend, wird aber auch oft nicht genutzt (siehe oben, Zeit ist nicht ausreichend da). Transparenz in Bezug auf Karrierewege könnte mit dem neuen Karrieremodell entstehen, ist aber noch nicht so weit.
Passt schon. Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, Altersvorsorge, Altersteilzeit, Sabbatical, Zeitwertkonto, Gesundheitsvorsorge und Kurse etc. Gezahlt wird immer pünktlich. Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung (mal zu hoch, mal zu niedrig). Insgesamt könnte es etwas mehr sein.
Die BNP Paribas legt sehr großen Wert auf diese Themen, sowohl was die Produkte/Dienstleistungen anbelangt, als auch die tägliche Arbeit. CSR wird gelebt und gefördert-die BNP Paribas hat ein 1MillionHours2Help Programm.
Sehr gut, das ist etwas, was das Unternehmen zusammenhält. Die Kollegen halten zueinander und helfen sich gegenseitig aus.
Sehr viele Mitarbeiter sind schon sehr lange dabei und folglich eher älter. Die Expertise und das Know-How, das diese mitbringen wird sehr geschätzt. Langdienende Kollegen haben dieselben Chancen wie junge Mitarbeiter. Alter spielt im Arbeitsalltag so gut wie keine Rolle. Da sind Kompetenz, Wissen und Know How im Vordergrund. Wie bei der Gleichberechtigung schon erwähnt, wird das auch in Bezug auf das Alter gelebt.
Grundsätzlich in Ordnung, aber aktives Zuhören schaut anders aus. Wir reden zwar gerne über Themen wie Inklusion (gut so!), schaffen es aber nicht, das im normalen Alltag mit allen zu leben.
Realistische Ziele: nein; klare und nachvollziehbare Entscheidungen: nein; einbeziehen von Mitarbeitern in Entscheidungen: nein
Flexible Arbeitsgestaltung; die Arbeitsausstattung ist sehr gut, auch wenn nicht das volle mögliche technische Potential ausgeschöpft wird. Die Räume sind sehr angenehm (Belüftung, Heizung, Licht, Ausstattung, Pflanzen, usw.). Der Lärmpegel kann manchmal zu hoch werden sobald viele Kollegen da sind, aber man kann flexibel auf andere Räume ausweichen.
Könnte deutlich mehr sein in alle Richtungen. Von der Unternehmensführung wird zu wenig in Richtung Mitarbeiter kommuniziert (einmal in einem Medium was posten reicht halt nicht). Aber auch zwischen den Bereichen und Teams werden zu wenig und nicht ausreichend Informationen ausgetauscht, vermutlich auch weil die Zeit dafür nicht da ist (siehe Work-Life-Balance). Auch wenn von Transparenz gesprochen wird, sie wird nur zum Teil gelebt.
Frauen haben _mindestens_ die gleichen Aufstiegschancen; Gleichberechtigung (nicht nur Mann/Frau) wird groß geschrieben und großer Wert darauf gelegt!
Die Bankbranche ist stark reguliert, das zeigt sich auch oft in der Arbeit. Weil die Arbeitsbelastung hoch ist, bleibt dadurch viel zu selten Zeit für die interessanten Aufgaben. Und wenn es jemand mal geschafft hat interessante Aufgaben zu bekommen, ist nicht transparent, wie das passiert ist. Grundsätzlich gibt es viele spannende Herausforderungen und Aufgaben, aber diese können/werden nicht angegangen, weil weder Geld noch Zeit dafür bereit gestellt werden. Die vielen guten Ideen der Mitarbeiter kommen so nicht zum Zug.
Zusammenhalt und menschlicher Umgang
Vorruhestandsangebot fehlt noch
Außenauftritt weiter verbessern
Im Team super
Gut am Markt, dennoch ausbaufähig
Flexible Handhabung Flexoffice und mobile work
Ist grundsätzlich möglich
Gut, aber optimierbar, besonders ATZ
Teil der Unternehmensstrategie
Vorbildliche gegenseitige Unterstützung
Keine Kritik
Perfekt
Sind vollumfänglich
Ausreichende Infoquellen, manchmal schwer verständlich
In Gehalt wohl ausbaubarl
Sehr flexibel und vielfältig
Super Umgang mit Kollegen, in der Kaffeepause lernt man sich gegenseitig kennenlernen
Gehalt kann noch verbessert werden
Mehr Learning Opportunitäten für Werkstudenten wären gut
Super Stimmung!
Die genannten Punkte
nichts
Es geht immer etwas besser aber auch hier versucht die Firma sich komtinuierlich über Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen stetig zu verbessern
Sehr hilfsbereite und kooperative Arbeitsumgebung. Selten in einem Unternehmen so eine Hilfsbereitschaft erlebt. Toller und wertschätzender Umgang aller Mitarbeiter untereinander über alle Hierarchiestufen hinweg.
Sehr viele Auszeichnungen für die Consorsbank mit besten Kundenbewertungen
Es ist sicherlich nicht zu wenig zu tun, aber bei welchem Unternehmen ist das anders. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt. Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle nach freier Wahl durch die Mitarbeiter.
Karriere ist auch immer eine Eigeninitiative und keine Einbahnstraße im Sinne von die Führungskraft muss was für mich tun und ich sitze mal abwartend da. Ich muss auch etwas dafür tun wenn man etwas schaffen will. Aktuelles Landscape Modell finde ich gut. Beide Standorte wurden vereinheitlicht. Möglichkeiten in andere BNP Einheiten zu wechseln stehen jedem offen. Flexibilität für einen anderen Standort versteht sich dabei für mich von selbst und ist mit remote working ja auch möglich.
Die vielen unterschiedlichen Benefits sind super und für alle Belange etwas dabei. Die ganzen Klagen hier von anderen Kommentaren kann ich absolut nicht nachvollziehen. Auch ohne Tarifvertrag gibt es für alle Mitarbeiter marktübliche jährliche Gehaltsanpassungen. Na klar es geht immer mehr aber ist auch immer persönliche Ansichtssache
Einfach klasse wie sich das Unternehmen in Sachen CSR und Nachhaltigkeit engagiert. Ich kann als Mitarbeiter sehr viele Maßnahmen auch als Arbeitszeit anrechnen lassen.
Geht aus meiner Sicht nicht besser.
Es gab aktuell eine Umfrage für Ü50 und was diese sich wünschen. keine Unterschiede im Umgang für mich erkennbar.
In meinem Bereich sehr wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern. Tolle offene Kommunikation
Arbeiten im Flex Office Großraumbüro muss man mögen, aber tolle Möglichkeiten für hybrides Arbeiten. Aktuell einige Umbaumaßnahmen mit etwas Lärm
Offene und transparente Kommunikation. Tolles Intranet mit vielen aktuellen Infos. Manchmal könnte die Kommunikation klarer formuliert sein
Absolut vorbildlich. Bin selber schon lange im Unternehmen und erkenne hier keine Unterschiede. Das Unternehmen macht sehr viel in Sachen Diversität und lebt diese Werte auch vor.
Aufgaben machen Spaß und werden auch immer wieder über Feedback zusammen mit der Führungskraft priorisiert.
Fast nichts
Vieles
Mehr widerstand gegen die französische Mutter oder sich am besten wieder davon lösen
Viel hauen und stechen hintenrum - leider
Wir sind die Besten! Zumindest lt. Vorstand & co. Mitarbeiter sind mehr als unzufrieden. Viele langjährige, die von Anfang an dabei sind, verlassen das Unternehmen
Mit den richtigen Leuten rauchen gehen oder privat was unternehmen hilft
Kein Urlaubs -/ Weihnachtsgeld. Dieses wurde wohl vor vielen Jahren auf das monatliche Gehalt umgeschlagen. Trotzdem liegt dieses weit unter dem Branchendurchschnitt. Jährliche Bonus ist an Arbeitseinsatz und Fehlerquote gekoppelt
Nichts negatives bekannt
Immer mehr Intriganz, welche teilweise sogar von den Teamleitern unterstützt/angestoßen oder zumindest toleriert wird
Wer die Arbeit psychisch oder aufgrund von Krankheit nicht mehr schafft, darf sich mindestens blöde Kommentare anhören.
Verlogen, unfähig oder intrigant. Die kompetenten haben hingeschmissen
Klimaanlage Thema für sich. Kollegen sitzen oft mit Jacke, Mütze und Decke beim Arbeiten. Systemwelt unterirdisch, fehlerbehaftet, aber grundsätzlich kein Geld für Verbesserungen. Jede Unterfirma werkelt in ihrem eigenen Umfeld weiter
Selbstbeweihräucherung. Wichtige Infos werden z.T. nur noch im Intranet oder Flurfunk kommuniziert
Ethisch hui, Kranke oder Eltern pfui
Kommt auf die Abteilung an
Kaum was....
Siehe die Antworten der genannten Punkte.
Es ist angebracht die Teamleiter zu schulen was die Mitarbeiterführung betrifft. Außerdem sollten Teamleiter nach ihrer Fähigkeit für den Bereich den sie übernehmen sollen eingestellt werden, sowie ihrer Sozialkompetenz und NICHT nach ihren Connections!!
Fehlerhafte Systeme, technisch gesehen hinterm Mond, Geräte die nicht auf dem neuesten Stand sind, da angeblich das Geld fehlt. Zudem Überlastung der Mitarbeiter, viel zu wenig Verdienst, kein Weihnachtsgeld. Fehlersuche extrem, es wird nach einem noch so kleinen Haar in der Suppe gesucht. Wiederum werden Fehler anderer Mitarbeiter geschickt unterm Teppich gekehrt. Frust pur...
Von außen huiii, von innen pfui
Kommt auf die Führungskraft an. Es gibt bzw. gab Führungskräfte die den Mitarbeiter als "Menschen" sehen uns sich auch für seine Sorgen interessiert haben. Leider gibt es auch genau das Gegenteil.
Gibt es, nur leider nicht für alle
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt. Aber leider unterm Brachendurchschnitt. Gut ist das VGN Abo, aber das war's schon.
Bessere Unterstützung für das Homeoffice.
Zum Teil gut. Dennoch sollte man vorsichtig mit dem sein was man wem sagt, da die Teamleiter ihre "Lieblinge" haben.
Zum Teil kein Verständnis für eine angegriffene Gesundheit. Junge Kollegen benehmen sich arrogant gegenüber den älteren Kollegen und schauen auf sie herab.
Zum Teil kein Verständnis für die Belange, die Gesundheit des Mitarbeiters. Möchte man nach langer Krankheit wieder zurück kommen und hat aus der Euphorie heraus vergessen eine Info zeitnahe mitzuteilen, folgen Sanktionen die einen wieder ein Loch fallen lässt. Die sehr guten Voraussetzungen verlassen zum Teil das Unternehmen.
Lärmbelästigung hat sich zwar verbessert, allerdings ist die Software total veraltet. Es gibt auch zu viel Systeme mit denen man arbeiten muss. Effektives arbeiten ist so gut wie nicht möglich.
Wichtige Infos werden von den Führungskräfen nicht weitergegeben. Diese bekommt man dann über den Flurfunk. Die Führungskräfte beweihräuchern sich selbst, für Dinge, die Mitarbeiter geleistet haben.
Kollegen die lange krank waren kommen in ein Haifischbecken.. friss oder stirb.
Im Großen und Ganzen ja... Allerdings wieder die neue Aufgabe auf die bereits bestehenden Aufgabe oben drauf gepackt, anstatt Teile davon auf anderen Mitarbeiter aufzuteile.
Langsam besser werdende Kommunikation des Topmanagements
Homeofficemöglichkeiten
Ausstattung der Arbeitsplätze
Wertschätzung der Arbeitsleistung der Mitarbeiter
Echte leistungsbezogene Entwicklung fehlt
Fehlende Supportmöglichkeit des unteren Managements
Teilweise chaotische, nicht durchgängig durchdachte Zielsetzung, daher zeitweilig ziemlich chaotisch
Zu hoher Druck auf Mitarbeitern ohne Anerkennung
Wertschätzung der Mitarbeiterleistung dringend anheben, sowohl monitär, als auch verbal und im Verhalten des Managements. Nur wertgeschätzte Mitarbeiter steigern ihre Leistung gerne.
Mehr Unterstützung des Mitarbeiters durch das mittlere Management. Mehr gehaltsmässige Gestaltungsmöglichkeit der Teamleitung
Hoher Druck und Arbeitsbelastung wirkt sich dämpfend auf eine gute Atmosphäre aus
Abnehmendes Image aufgrund fehlender Wertschätzung
Durch Homeofficemöglichkeit bewegt sich die Work-Life-Balance noch im positiven Bereich. Doch zunehmende Arbeitsbelastung und Überladung von Aufgaben schmälern den positiven Wert zunehmend
CSR Ziele werden gut umgesetzt
Soweit Konkurenzdruck den Zusammenhalt nicht unterdrückt ist der Mitarbeiterzusammenhalt gut
Keine Wertschätzung geleisteter Lebensarbeitszeit. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Abnehmende Wertschätzung, unklare Zielsetzung und fehlende Unterstützung ergeben ein stetig ansteigendes Frustgefühl. Unzernehmensgewinne werden kaum an Mitarbeiter weitergegeben
Gute Arbeitsbedingungen und Ausstattung
Es fehlt an klarer, umfassender Kommunikation seitens des oberen und mittleren Managements.
Einstiegsgehälter sind gut, Aufstieg aufgrund guter Leistungen kaum möglich, nur durch Aufgabenwechsel oder Wechsel des Arbeigebers und Rückkehr möglich. Leistung innerhalb des Aufgabenbereichs wird nicht berücksichtigt
Frauen verdienen immer noch weniger als Männer und gerade ausserhalb des Managements sind Aufstiegschancen ungleich verteilt
Je nach Einsatzbereich
die Begegnung auf Augenhöhe
Noch nichts
Weiter so!
Ist immer lustig im Team
BNP ist in der breiten Masse nicht so bekannt
Ist vollumfänglich gegeben
Wir gefördert
Gehalt und Perspektiven sind sehr gut
Haben 1 Tag als Team Bäume im Wald gepflanzt
Alle helfen allen
Immer ein offenes Ohr
Habe ein top Laptop, Headset und ein iPhone bekommen
Sehr offen und wertschätzend
In HR ist es immer bunt
Work-Life Balance
Dass man in einer Bank keinen Überblick über die Finanzen hat. Ich habe jedoch bei meinem vorhergehenden AG, einem IT-Dienstleister für Banken und Versicherungen in knapp 20 Jahren auch die Erfahrung gemacht, dass Banker nicht rechnen können.
Ich sollte als ZAK für 9 Monate eingestellt werden mit Verlängerungsoption auf 18 Monate, dann waren es plötzlich nur 5 Monate. Das wurde dann verlängert auf 9 Monate, es war sogar eine Festanstellung im Gespräch. Plötzlich wegen fehlenden Budgets zuerst Kürzung auf 6, dann, wegen weiterer Lücken auf 5 1/2 Monate. Und auch hier reichte das Geld nicht. Banker können offensichtlich nicht rechnen.
Aufgrund des guten Verhältnisses im Team überdurchschnittlich gut
Homeoffice ist nicht schief angesehen und wird unterstützt
Wie sagt der Franke? Basst scho!
Im Team großartig abteilungsübergreifend kann ich nicht beurteilen
Wurde als Rentener noch als ZAK eingestellt
Ich habe meine Vorgesetzten einmal in 4 Monaten für ca 3 Minuten gesehen.
Dank Homeoffice gut
Im Team sehr gut von oben nada
Viele Frauen auch in Führungspositionen
Eher Routine
Die betriebliche Altersvorsorge.
Kaputte Prozesslandschaft (teils chaotisch), erratisches Management, kein 360 Grad Feedback, nicht innovativ, nicht agil, zu niedrige Gehälter, ausufernde Zankereien und Politik auf Führungsebene.
Restrukturierung auf nahezu allen Ebenen. Faire Gehälter zahlen und ein nachhaltiges Karrieremodell entwickeln das diesen Namen auch verdient.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen exzellent in anderen Bereichen absolut unterirdisch. Teilweise lehnten Kollegen, gedeckt durch ihre Führungskraft, schlichtweg Aufgaben ab, die unzweifelhaft in Ihren Zuständigkeitsbereich fielen. Mitunter kam dies auch deshalb Zustande weil schlichtweg Fachexpertise fehlte oder man einfach keine Lust hatte und damit durchkam (was auch weithin bekannt war).
Zudem spielt Politik eine sehr (!) zentrale Rolle. Das behinderte die tägliche Arbeit teils empfindlich. Auch das war bekannt, wurde aber durch Führungskräfte hingenommen. Man selbst sollte und musste dann die dann mit den Problemen klarkommen. Viele Zankereien innerhalb der Niederlassung, zB zwischen IT und Business mit Durchschlag aufs Projekt- und damit Tagesgeschäft. Zudem große Abhängigkeit zur französischen Konzernmutter. Viel muss freigegeben werden. Die Handlungsspielräume der Niederlassungsleitung wurden immer weiter eingeschränkt.
Die Entscheidungskultur ist mE katastrophal. Viele Hierarchien, selbst kleinste Vorhaben müssen durch absurde Prozesse durch die Niederlassungsleitung oder Paris abgesegnet werden.
Eigen- und Fremdwahrnehmung klaffen hier meilenweit auseinander. Man gibt sich jung, agil und innovativ ist aber faktisch marode (IT), starr (Konzern) und abgehängt.
Sehr stark von der Position im Unternehmen abhängig. Die Kundenbetreuung hatte in der Vergangenheit längere Zeit angeordnete (!) Mehrarbeit. Im IT Kontext teilweise auch (geplante) regelmäßige Wochenendarbeit. Alles im Kontext Projektgeschäft empfand ich auch eher als problematisch dahingehend.
Es gibt einen internen Schulungskatalog mit PowerPoint Schulungen und ähnlichem, die hauptsächlich durch eigene Mitarbeiter durchgeführt werden. Sinnvolle, externe Schulungen sind oft nicht budgetiert und man muss sie sich hart erkämpfen.
Das Karrieremodell ist kaputt, was auch offen eingestanden wird. Man arbeitet seit Jahren an einem neuen. Gleiches gilt für das Gehaltsmodell und für Talentförderung, die theoretisch auf Konzernebene zwar existiert, aber faktisch null Impact hat.
Die Gehaltspolitik der HR ist nicht nachvollziehbar. Bei der Einstellung ist Gehalt drücken die oberste Devise, teils an den Rand des Erträglichen. Ich habe hier Haarsträubendes aus erster Hand erlebt. Gehaltserhöhungen danach sind nahezu unmöglich sofern sie über einen Inflationsausgleich hinausgehen sollen. Selbst beim Aufstieg in die nächste Karrierestufe gibt es keine Chance auf eine Erhöhung. Teilweise wird von den Führungskräften offen kommuniziert dass man mit einem Konkurrenzangebot kommen muss um überhaupt eine Verhandlungsgrundlage zu haben.
Die bAV ist gut.
Ok. Man bemüht sich.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen sehr gut, allerdings gibt es doch recht viele - oft alt eingesessene - die schlichtweg offen Arbeit verweigern oder abschieben. Teilweise gedeckt durch die jeweilige Führungskraft. Man hat keinen Hebel hier etwas zu verändern und bleibt auf dem Problem sitzen was in der Vergangenheit zu greifbaren Geschäftsrisiken geführt hat.
Viel Einsatz von externen meist aus Osteuropa (IT), die im Unternehmen auch durchaus „selbstbewusst“ auftreten da durch interne Führungskräfte gedeckt was den Kollegenzusammenhalt nicht unbedingt befördert.
Hohe Fluktuation unter den Internen. Viele auch lang gediente Leistungsträger sind aufgrund der Umgebungsbedingungen gegangen.
Ok
Keiner meiner Vorgesetzten hat sich um (sinnvolle) Fortbildungen geschert. Das ist kein Einzelfall sondern meiner Erfahrung nach eher die Regel. Auch aus Budgetgründen.
Zudem hat sich auch keiner meiner Vorgesetzten für ein faires Gehalt eingesetzt.
Generell gab es im Unternehmen kein 360 Grad Feedback. D. h. Vorgesetzte werden nicht durch ihre Mitarbeiter bewertet. Insgesamt hatte ich den Eindruck das Unternehmen hat gerade hier ein massives Problem viele Führungskräfte waren schlichtweg völlig ungeeignet zur Personalführung was auch daran lag dass meines Erachtens nicht unbedingt die Qualifikation bei der Berufung zur Führungskraft im Vordergrund stand.
Auf zwischenmenschlicher Ebene hat man sich allerdings immer recht gut verstanden.
Nichts besonderes. Großraumbüros sind ok mit höhenverstellbaren Tischen. Die IT war lange, lange outdated. Uralte Laptops mit Win 7. Das scheint sich aber gebessert zu haben.
Teilweise bekam man Dinge und Entscheidungen über den Flurfunk mit weil sie nicht transparent kommuniziert wurden. Wenn es eine offizielle Kommunikation gab wirkte diese oft gut gemeint aber nicht gut gemacht.
Ich denke hier gibt man sich Mühe, auch in der Führungsebene. Allerdings gab und gibt es lange ein Gender pay gap, was ich aus persönlicher Erfahrung mehrfach bestätigen kann.
Hängt sehr stark von der Position ab. Generell musste durch den hohen Druck eher das gemacht werden was anfiel. Anstatt fachlich in die Tiefe zu kommen hat man eher gelernt den Druck und die vielen miteinander konkurrierenden Anforderungen zu managen.
So verdient kununu Geld.