17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation auf Augenhöhe, Gleichberechtigung, faire Bezahlung.
Teils sehr eintönige Arbeitsschritte und Stressphasen
Moderneres Arbeitsmaterial, sowie Büroräume.
Den Mitarbeitern die Möglichkeit zur Weiterbildung geben und regelmäßiges Feedback einholen.
Das Image ist aufgrund der nähe zur Constantin Film sehr gut. Auch Formate wie Shopping Queen, LoL oder Germany Shore machen bei Außenstehenden einen super Eindruck. Innerhalb der Medienwelt ist das Image nicht ganz so gut. Oft wurde man von fremden Produktionsfirmen etwas von oben herab behandelt.
Die Arbeitszeiten waren ausserhalb der Drehtage recht flexibel. Es gab eine Kernarbeitszeit, diese konnte man aber nach Absprache schieben. Auch war es möglich im Home Office zu arbeiten und im späteren Verlauf des Arbeitstages ins Office zu wechseln.
Ich habe zwar hin und wieder mitbekommen, wie Mitarbeiter in höhere Positionen aufgestiegen sind, konnte mir aber nicht erklären wie. Es gab keine Weiterbildungen. Wie in der Branche üblich läuft hier viel über Vitamin B.
Das Gehalt ist fair. Es fanden jährliche Gehaltssteigerungen statt, ohne dass man es selbst ansprechen musste. Die Urlaubstage sind in der Branche auch ausreichend! Leider gab es kein Weihnachtsgeld, sondern nur einen Adventskalender, bei dem Mitarbeitende Gewinne abstauben konnten. Bei Projektverlängerungen gab es hin und wieder einmalige Prämien.
Green Production war das Ziel. Es wurde auf Papierverbrauch geachtet. Das Catering musste jede Woche einen vegetarischen Tag einführen.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen war größtenteils gegeben. Ein richtiges Teamgefühl aller Abteilungen kam nicht auf, da jede Abteilung für sich war und die Abteilungen oft auch durch verschiedene Etagen getrennt waren. Zum Ende wurden in einigen Abteilungen Stellen gestrichen und die Aufgaben dann auf weniger Leute verteilt, was dann für stressige Phasen sorgte.
Es gab wenig ältere Kollegen, diese wurden bei Events oder Mittagessen aber immer mit einbezogen.
Die Vorgesetzten waren oft eingespannt und nicht immer im aktuellen Thema drin. Man hat sich aber bemüht.
Die Geräte sind in die Jahre gekommen. Oft kam es zu abstürzen. Die MMC Büroräume sind teilweise nicht mehr modern. Unbequeme Stühle und Tische. Tastaturen im Büro waren oft schmierig. Im Home Office konnte man sich aber gut einrichten (mit eigenen Mitteln), was den Job deutlich angenehmer machte.
Ich habe nicht mitbekommen, dass jemand aufgrund körperlicher Merkmale diskriminiert wurde. Alle wurden mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben waren anfangs sehr interessant. Leider blieb es dann auch jahrelang bei den gleichen Aufgabenfeldern, sodass sich zwar Routine ergeben hatte, es aber teilweise sehr eintönig wurde.
Man lernt nette Kollegen kennen und im Bistro gibt es kostenlosen Kaffee.
Mitarbeiter werden massenhaft entlassen, nur damit sich die königliche Führungsriege im teuren Overhead die Taschen voll stopfen kann, obwohl die eigentliche, alltägliche, substanzielle Arbeit natürlich von den fleißigen Leuten unterhalb der Producer-Ebene geleistet wird.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung halten meistens gut zusammen. Das gemeinsame Leiden schweißt dann doch zusammen. Lob der Vorgesetzten ist spärlich, da meistens nicht wahrgenommen wird, was man eigentlich alles leistet.
Früher gab es wenigstens noch große Firmenfeiern, das hat der gesamten Atmosphäre gut getan. Während so etwas bei anderen Firmen nun fast 3 Jahre nach Beginn der Pandemie wieder gemacht wird, hat man sich hier dazu entschlossen, die Gunst der Stunde zu nutzen und sowas größtenteils einfach weg zu ignorieren. Als wenn es sie nie gegeben hätte. Wieder ein paar Pfennig gespart.
Hauptsache schnell und billig. Der Name macht Eindruck dank der Constantin Film. Dort sind die Arbeitsbedingungen aber offenbar auch sehr viel besser.
Die Personalabteilung der Constantin Entertainment arbeitet außerdem mit viel Eifer daran, unliebsame Kununu-Bewertungen durch das Anzweifeln von darin genannten Tatsachen als haltlose Behauptungen hinzustellen. Das passt natürlich wie die Faust aufs Auge. Lieber den vermeintlich positiven Schein nach außen um jeden Preis wahren, als sich mit den eigentlichen Problemen auseinanderzusetzen.
Durch die aufgrund eines Gerichtsurteils erzwungenermaßen eingeführte Erfassung der Arbeitszeit ist die Work-Life-Balance besser geworden. Das hat aber auch 20 Jahre gedauert. Kann schon mal passieren. Davor hieß es, man habe noch kein passendes System gefunden. Verständlich. Die Stechuhr wurde ja auch erst vor 200 Jahren erfunden. Immerhin wird die Arbeitszeit jetzt auf dem neusten Stand der Technik mit einer High-End-Excel-Tabelle erfasst.
Innerhalb der Projekte ist der Arbeitsaufwand natürlicherweise teils gut machbar, teils aber dann kurz vor der Produktion wieder sehr hoch. Stressig wird es vor allem dann, wenn die Führungsebene sich einschaltet und den eigenen Leuten Steine in den Weg wirft.
Warum manche schneller die Karriereleiter hoch klettern als andere ist für mich objektiv nicht ersichtlich. Opportunisten und Ja-Sager können es jedenfalls weit schaffen.
Wer noch frisch, jung, kreativ und voller Ideen ist, sollte sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Potenziale im Keim zu ersticken gehört wiederum zu einer der Kernkompetenzen des Unternehmens.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und bei Verhandlungen muss man um jeden Cent kämpfen. Das sind regelrechte Streitgespräche und es wird versucht, den Mitarbeiter gehaltstechnisch um jeden Preis nach unten zu drücken. Verträge sind gerne befristet, um die lästigen Mitarbeiter in der Not schnell loszuwerden.
Das erklärte Ziel, der beste Arbeitgeber der Branche werden zu wollen, wirkt jedes Mal, wenn man sich diese Aussage gedanklich vor Augen führt, wie ein zynischer, selbstironischer Witz. Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Dafür ein kleines "Weihnachtsgeschenk" aus der Kategorie Schrottwichteln und ein Weihnachts-Gewinnspiel, bei dem aber nur 24 Mitarbeiter beschenkt werden. Betriebliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen, die Möglichkeit, beim Jobrad mitzumachen oder ein Betriebsrat sind offenbar nicht existent. Seit Oktober 2022 könnte die Firma auch einen Betrag steuerfrei an die Mitarbeiter auszahlen. Bei anderen Unternehmen gibt es zum Inflationsausgleich kleine Gehaltserhöhungen. Von all dem kann man bei der CENT nur träumen. Hauptsache knausern. Bloß nichts fair an die Mitarbeiter rausgeben, was nicht sein muss.
Umweltbewusstsein hat für mich nicht mehr als einen Stern verdient. Es wird immer noch viel ausgedruckt, weil die Firma wie in den meisten anderen Bereichen auch hier vor 40 Jahren hängen geblieben ist.
Meistens gut, weil man eben gemeinsam in einem Boot sitzt und durchhalten muss.
Tendenziell gut, kann ich aber nicht viel dazu sagen. Es gibt viele, ältere Kollegen, die schon lange in der Firma sind, weil es vermutlich zu teuer wäre, sie mit einem goldenen Handschlag aus der Firma zu verabschieden.
Innerhalb einzelner Abteilungen oft gut, je weiter es nach oben geht, umso unverständlicher, irrationaler und weniger nachvollziehbar wird das Verhalten. Es wird nach außen mit augenscheinlichen, flachen Hierarchien geworben, aber man merkt dann schnell, dass man es den oberen Vorgesetzten wie im Hofstaat um jeden Preis recht machen muss.
Das Bürogebäude in Ismaning ist nicht das aller Modernste, aber okay und durchschnittlich. Die Arbeitsplätze sind meistens schmutzig und ekelerregend. Wer schon einmal ein vergilbtes Telefon vor sich hatte, dessen Hörer vor lauter Glibber und Schmutz am Gerät klebt, weiß, was gemeint ist. Was man tun muss, um einen Tiefgaragenstellplatz zu bekommen, bleibt ein Mysterium. Das ist einem bestimmten Kreis der Mitarbeiter vorbehalten, obwohl die halbe Garage leer steht.
Gegenüber der Belegschaft wird von der Führung ein Bild der Firma gezeichnet, das an der Realität vorbei geht. "Wir sind die geilsten, wir wollen der beste Arbeitgeber der Branche werden."
Was in der täglichen Arbeit aus aus der obersten Führungsebene nach unten kommuniziert wird, muss so gemacht werden. Eigene Kreativität sollte man wenn möglich unterdrücken. Es muss alles so gemacht werden, dass es der Führungsebene gefällt, auch wenn man selbst schon weiß, dass das eigentlich altmodischer Nonsens ist, was man da produziert.
Die Personalabteilung hat überhaupt gar keine Ahnung, was die Mitarbeiter in den einzelnen Projekten eigentlich machen. Manchmal erfährt man von der nächsten Projekttätigkeit in der Mittagspause von einem zufälligen Kollegen, und erst danach von der Personalabteilung.
Wenn man nicht über Feedback-Bögen nachweisen kann, dass man über gewisse Zeit in einem Projekt tätig war, ist diese Projekttätigkeit für die HR nicht existent. So etwas ist dann ein willkommenes Argument, um den Mitarbeiter in Gesprächen zur Weiterentwicklung im Unternehmen klein zu machen.
Alle haben in der Tat die gleichen Aufstiegschancen. Manche sogar ganz besonders. Manchmal scheinen Positionen sogar in Windeseile übersprungen zu werden, die normalerweise von den anderen Gleichberechtigten durchlaufen werden müssen. Insbesondere attraktive, junge Frauen oder Personen mit dem richtigen Nachnamen werden hier besonders geschützt und gefördert. Einfach vorbildlich!
Es herrschen produktionell und inhaltlich/kreativ strenge, fast autokratische Vorgaben. Die eigenen Gedanken und Ideen der Mitarbeiter taugen nichts. Nur die Oberen haben hoheitlich das Wissen, was lustig, unterhaltsam oder sehenswert ist - natürlich. "Comedy" ist eine selbsternannte Kernkompetenz der Firma, nur ist der Humor der meisten verantwortlichen Vorgesetzten leider in den 80ern hängen geblieben. Und nach dieser Vorstellung wird in diesem Haus Fernsehen produziert. Das intellektuelle Niveau ist sehr niedrig. Adjektive, die die meisten Formate inhaltlich gut beschreiben, sind "plump", "trivial" und "altmodisch". Vor Sendungen wie der Heute-Show oder dem Magazin Royale rümpft man selbstbewusst die Nase. Mit so etwas Anspruchsvollem würde man sich nie herumschlagen, das ist "Fernsehen für Gymnasiasten." Auf Sendungen der Florida blickt man teils beeindruckt und neidisch, weil die einfach das komplette Gegenteil verkörpern und damit großen Erfolg haben. Diese Produktionsfirma hat das geringste Potenzial der Branche für Innovation und die Neuerfindung des Fernsehens, weil einfach alles altbacken und rückständig ist. Kein Wunder, dass die meisten guten Leute das Weite suchen.
Dass man nicht ausgenutzt wird, die Vorgesetzten auf ihre Mitarbeiter schauen und auch helfen, wenn es Probleme gibt.
Die Kommunikation und das einhalten von bestimmten Deadlines könnte besser sein.
Wird drauf wert gelegt.
Super!
Man hat immer ein offenes Ohr bekommen.
An einigen Stellen sollte noch an der Kommunikation gearbeitet werden.
Hätte besser sein können, ist aber ein allgemeines Problem der Branche.
Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, mal mehr, mal weniger herausfordernd
Die Teams
Eine zu ausgeprägte Hierarchieebene, an deren Führungsstil sich bisher nichts geändert hat. Gute Führung beginnt von oben.
- Konsequenzen ziehen, wo Konsequenzen notwendig sind
- Den Mitarbeitenden ZUhören, sie nicht nur anhören
- Veränderungen positiv gegenüber stehen
- Die Führungsebene nach Qualifikation und nicht nach "will to please" auswählen
Für die gute Stimmung und den Zusammenhalt sorgen die Mitarbeitenden untereinander. Die schlechte Stimmung wird gesehen, es wird jedoch wenig für Veränderung getan. Wo Konsequenzen nötig wären, werden diese nicht oft genug gezogen.
Leider ist das Image in vielen Punkten zutreffend.
Dank Corona gibt es mobiles Arbeiten - sonst hätte sich vermutlich auch das nicht geändert. Die Arbeitszeiten werden zwar als flexibel angepriesen, sind es jedoch nicht immer. Hier kommt es auf die Führungskraft an.
Wenn man nach Weiterbildung fragt, kann man hier auch unterstützt werden. Bei der Karriere kommt es darauf an, wie man von der Personalabteilung und der Führungskraft gesehen wird.
Sozialleistungen halten sich stark in Grenzen, finanzielle Benefits existieren außerhalb des Kita-Zuschusses nicht. Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch bleibt es meistens auch dabei.
Das ist das einzige, was die Constantin Entertainment hat.
Man kann Glück haben mit Führungskräften, die hinter ihren Mitarbeitenden stehen, sich für diese einsetzen und diese fördern und fordern. Man kann Pech haben mit Führungskräften, denen die Meinung der Geschäftsführung wichtiger ist, als alles andere, auch, als das Wohl Mitarbeitenden. Wo Konsequenzen nötig wären, werden diese nicht oft genug gezogen.
Von innen sind die Räumlichkeiten am Standort Ismaning modern gestaltet, man bekommt eine ordentliche IT-Ausstattung.
Es findet keine ordentliche Kommunikation statt, was oft zu Lasten der Mitarbeitenden geht. Informationen werden oft nicht ausreichend und vor allem zu spät weitergetragen. Sicherheit geht in den oberen Ebenen vor offener Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Das kommt auf das Projekt und die Führungskraft an. Solange man sich gerne an Prozesse und Arbeitsweisen hält, hat man interessante Aufgaben.
99% der Kolleg:innen sind wirklich goldwert
30 Tage Urlaub und Gehalt ist in Ordnung
Dass man nicht wirklich die Chance bekommt, auch mal in die anderen Genres zu blicken
Mazen und Drehs werden meistens von externen Realos gedreht, weshalb man oftmals nicht aus dem Büro rauskommt
Kein Weihnachtsgeld bzw. 13. Gehalt
Mehr Flexibilität auch mal in andere Genres blicken zu können
Weihnachtsgeld bzw. 13. Gehalt
Mehr Maßnahmen zur Schließung der Lücke zwischen den Standorten München und Köln
Mehr Firmenfeiern
Die Kolleg:innen machen es aus, dass man sich generell sehr wohlfühlt. Es gibt mal bessere und mal schlechtere Zeiten, aber das macht letztlich die TV-Branche aus. Es gibt in jeder Firma Dinge, die einen nerven, aber insgesamt ist die Atmosphäre gut.
Urlaubsplanung ist immer ein stressiges Thema, aufgrund der Projektgebundenheit
Hier und da wird vor einem Projekt gerne etwas versprochen, was dann letztlich doch nicht eingehalten wird
Ist in Ordnung
99% vorhanden
Die meisten sind super, bis auf wenige einzelne Personen
Hier und da wünscht man sich noch mehr eingeweiht oder früher informiert zu werden, ist aber abhängig vom Vorgesetzten
Ich habe nicht das Gefühl, dass innerhalb der Firma keine Gleichberechtigung unter den Geschlechtern herrscht
Im Prinzip gut, man wünscht sich dennoch auch mal in andere Genres blicken zu können
Die Arbeitszeit kann im voraus der Station flexibel abgesprochen werden.
Das Legal-Team ist klein, alle sind sehr freundlich.
Man bekommt die gesamte Bandbreite der Arbeit einer Rechtsabteilung in einem Medienunternehmen mit. Insbesondere die Begleitung von Dokumentarfilm-Projekten fand ich spannend.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein!
Selbst in den heißen Phasen der Projekte wird darauf geachtet, dass (falls überhaupt) nur sehr vereinzelt Überstunden anfallen. So gut umgesetzt habe ich das bisher noch bei keiner Firma beobachtet.
Aufgrund der Kollegen gehe ich jeden Tag (an dem ich nicht im HO arbeite) mit einem Lächeln zur Arbeit. Der familiäre Umgang zieht sich durch alle Abteilungen und reicht durch die flachen Hierarchien bis zur Führungsetage. Herzlich, fair und auf Augenhöhe.
Ich habe noch nie in einem so tollen Team gearbeitet und fühle mich sowohl mit meinen Vorgesetzen, als auch den direkte KollegInnen pudelwohl! Wir haben eine Menge Spaß! :)
♥
In meinem Team wird von Seiten der Vorgesetzten stark darauf geachtet, dass keiner Überstunden aufbaut - bei Aufbau von Überstunden, wird auf einen zeitnahen Ausgleich geachtet.
♥
Kann natürlich wieder nur für mein Team sprechen: Eine Mischung aus Kompetenz und Menschlichkeit. Generiert Teamgefühl und hat immer ein offenes Ohr für uns.
Teamzusammenstellung, Abwechslung, Chancen auf Weiterbildung, trotz Corona und Home Office super Mitarbeiterkontakt
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und je nach eigenem Engagement Potential zum Aufstieg.
Trotz größtenteils Home-Office super Team, Zusammenhalt, Unterstützung und Fairness.
Sehr gute Führung, immer als Ansprechpartner für jegliche Anliegen da.
Constantin Entertainment bietet abwechslungsreiche Aufgaben und auch die Möglichkeit verschiedene Aufgabenbereiche innerhalb unterschiedlicher Projekte auszuprobieren.
Es gibt immer einen Ansprechpartner und die Kollegen sind der Hammer!
Ab 10 wird es mit dem Parken dann doch etwas schwieriger...
Ein paar finanzielle Zuschüsse wären schön
Klar sind manche Projekte etwas stressiger, nichts desto trotz gehen hier i. d. R. das Lachen und der Spaß nie verloren und man fühlt sich wohl.
Leider hat die Firma keinen guten Ruf, das ist jedoch nicht gerechtfertigt!
Hier hat Corona etwas Gutes bewirkt: Es gibt endlich mobiles Arbeiten! Durch die Vetrauensarbeitszeit kann man sich die Arbeitszeit (natürlich abgesehen von Studio- und Drehtagen) relativ frei einteilen - man ist jedoch selbst für seine Über- und Minusstunden verantwortlich.
Man muss zwar auf die Firma zugehen, jedoch wird einem dann das meiste ermöglicht.
Das Gehalt ist gut, jedoch bleibt es dann meist auch dabei.
Green-Produktion
Auch abteilungsübergreifend kann man sagen, dass es die Leute sind, die die Firma ausmachen.
Bei uns spielt das Alter keine Rolle und nur von Erfahrung kann man lernen.
Bisher hatte ich nur Chefs, die sich für mich eingesetzt haben und die immer ein offenes Ohr für mich hatten.
Unsere Facility kümmert sich um einen möglichst ergonomischen Arbeitsplatz.
Wenn die Constantin eine Schwäche hat, dann ist es die Kommunikation, jedoch wurde sich dieses Feedback zu Herzen genommen und es wird immer besser!
Das ist natürlich vom Projekt abhängig, aber das macht das Fernsehen dann doch aus - die Arbeit wird nicht langweilig!
So verdient kununu Geld.