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Constantin 
Entertainment 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 42 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Constantin Entertainment die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 48 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Constantin Entertainment
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Constantin Entertainment
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

42 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    40%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    40%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt in den Abteilungen war größtenteils gegeben. Ein richtiges Teamgefühl aller Abteilungen kam nicht auf, da jede Abteilung für sich war und die Abteilungen oft auch durch verschiedene Etagen getrennt waren. Zum Ende wurden in einigen Abteilungen Stellen gestrichen und die Aufgaben dann auf weniger Leute verteilt, was dann für stressige Phasen sorgte.

5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeiten waren ausserhalb der Drehtage recht flexibel. Es gab eine Kernarbeitszeit, diese konnte man aber nach Absprache schieben. Auch war es möglich im Home Office zu arbeiten und im späteren Verlauf des Arbeitstages ins Office zu wechseln.

4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten waren oft eingespannt und nicht immer im aktuellen Thema drin. Man hat sich aber bemüht.

4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren anfangs sehr interessant. Leider blieb es dann auch jahrelang bei den gleichen Aufgabenfeldern, sodass sich zwar Routine ergeben hatte, es aber teilweise sehr eintönig wurde.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen innerhalb einer Abteilung halten meistens gut zusammen. Das gemeinsame Leiden schweißt dann doch zusammen. Lob der Vorgesetzten ist spärlich, da meistens nicht wahrgenommen wird, was man eigentlich alles leistet.
Früher gab es wenigstens noch große Firmenfeiern, das hat der gesamten Atmosphäre gut getan. Während so etwas bei anderen Firmen nun fast 3 Jahre nach Beginn der Pandemie wieder gemacht wird, hat man sich hier dazu entschlossen, die Gunst der Stunde zu nutzen und sowas größtenteils einfach weg zu ignorieren. Als wenn es sie nie gegeben hätte. Wieder ein paar Pfennig gespart.

1,0
Kommunikation

Gegenüber der Belegschaft wird von der Führung ein Bild der Firma gezeichnet, das an der Realität vorbei geht. "Wir sind die geilsten, wir wollen der beste Arbeitgeber der Branche werden."

Was in der täglichen Arbeit aus aus der obersten Führungsebene nach unten kommuniziert wird, muss so gemacht werden. Eigene Kreativität sollte man wenn möglich unterdrücken. Es muss alles so gemacht werden, dass es der Führungsebene gefällt, auch wenn man selbst schon weiß, dass das eigentlich altmodischer Nonsens ist, was man da produziert.

Die Personalabteilung hat überhaupt gar keine Ahnung, was die Mitarbeiter in den einzelnen Projekten eigentlich machen. Manchmal erfährt man von der nächsten Projekttätigkeit in der Mittagspause von einem zufälligen Kollegen, und erst danach von der Personalabteilung.
Wenn man nicht über Feedback-Bögen nachweisen kann, dass man über gewisse Zeit in einem Projekt tätig war, ist diese Projekttätigkeit für die HR nicht existent. So etwas ist dann ein willkommenes Argument, um den Mitarbeiter in Gesprächen zur Weiterentwicklung im Unternehmen klein zu machen.