19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskraft für meinen Bereich hat allen Kollegen ein ungutes Gefühl gegeben
Unter den Kollegen in der Abteilung war man sich der schlechten Arbeitsatmosphäre bewusst und war deshalb besonders loyal
Kommunikation ungenügend, man fühlte sich nicht wertgeschätzt und hat das auch zu spüren gekommen. Der Ton war regelmäßig laut und unprofessionell
Normale Bürogegebenheiten
Fand nicht statt. Seitens der Führung wurde Dinge vorausgesetzt die nie besprochen wurden
Für die Branche unterdurchschnittlich
Kollegial, wertschätzend
Gleitzeit möglich
Ausbaufähig
Untertariflich
Einwandfrei
Wertschätzend, motivierend
Insgesamt gut, PCs teilweise veraltet
Super innerhalb der Abteilung, übergreifend Verbesserungsfähig
Könnte besser sein
Führung. Bitte mal neben den tollen Urlauben in der Türkei auch „echt“ arbeiten.
Gesamte Führung austauschen. Chief of Staff unfähig. Präsident und Kanzler fast 100% Remote - no go
Mit dem Team gut. Chief of Staff und alles drüber nicht fähig das toxische Umfeld zu verbessern.
„Die Russenuni“
In Bremen verschrien. Studenten bemängeln dauerhaft schlechtes Management , Abzocke und Verlust von Vertrauen
Toxische Idee der Serbo-russischen Führung von 24/7 work
Weit unter staatlichen Einrichtungen
Alt, kalt, keine ergonomischen Möbel
Die Townhall sind ein Witz. Fragen an die Führung werder vorher gesammelt und antworten mehr als schlecht vorbereitet
Den grünen Campus
Unprofessionelle Entscheidungen stehen an der Tagesordnung. Leitende Personen haben keine Ahnung von Struktur. Es werden lieber family and friends eingestellt als Personen mit Expertise … fast nur noch russisch und serbische Menschen. Nepotism !
Die gesamte Führung austauschen und regional besetzen. Keine 90% Remote für Führungskräfte!!
Nur die Kollegen reißen es raus, leider fühlt man sich dauerhaft schlecht und wartet auf die nächste Hiobsbotschaft der Leitung
Seit der Übernahme mehr als schlecht. Studenten müssen angeworben werden.
Aus Singapur, Türkei und Serbien mit russischem geschmäckle geleitet. In den Augen der Führung gibt es keine Freizeit
Ganz okay, würden nicht monatlich die Kollegen welchseln.
Nicht vorhanden und wenn dann absolut überheblich.
Alter Campus. Schön draußen, innen gruselig. Keine gesunden Schreibtische / Stühle
Es werden wichtige Herausforderungen der geschäftsführenden Kollegen vergessen und dann unter Zeitdruck auf die niedrigere Belegschaft delegiert
Vielfalt, schöner Campus.
Toxische Führungskultur, enorme Fluktuaktion von Mitarbeiter*innen.
Mitarbeiter*innen nicht pauschal vorwerfen, dass sie dieses Jahr weniger arbeiten.
Marktgerechte Bezahlung. Mehr Wertschätzung.
Auf die toxische Arbeitskultur angesprochen empfehlt der Präsident(!) bei der Weihnachtsfeier, dass man ja auch bei der deutschen Bahn arbeiten kann.
Muss erkämpft werden.
Ist vorhanden. Gemeinsam die aktuelle Geschäftsführung überstehen
Unprofessionell
Unklare Kommunikation sorgt für zusätzliche Probleme
Gehalt zum Einstieg gerade noch okay. Kein Bezahlung nach Tarif, kein Weihnachtsgeld, nicht konkurrenzfähig mit staatlichen Institutionen. Sozialleistungen nur der gesetzliche Mindestmaß.
Ja gibt es.
Nichts
So ziemlich Alles mitlerweile ...
Am Besten schliessen. Nach der russischen Übernahme einfach nur noch Desaster.
An dieser Uni hat man Chancen in einem super spannenden Umfeld, mit vielen tollen internationalen Teammitgliedern etwas tolles zu erschaffen. Es herrscht ein großer Wandel, wer Lust hat, davon Teil zu sein, ist genau richtig!
Es könnte mehr Zusammenhalt und Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Menschen ge eb, die darunter alles geben, um die Uni am laufen zu halten.
Trotz Bachelorabschluss Mindestlohn, weil "man studiert ja noch"
Monatelang kein Lohn, erst nachdem sich die Studierendenvertretung eingemischt hat, gab es Gehalt. Monatelang nicht an die IT- und Internen Systeme eingegliedert, keine EInarbeiteung, was es überhaupt gibt, was man tut muss. Ständige Änderungen wie man Stunden einreicht, die nicht kommuniziert werden, dann reicht man die Stunden nach de "alten" dann falschen Weg ein -> kann nicht akzeptiert werden -> kein Lohn für ganzen Monat. Keine Ansprechpartner, ständig antwortet er anderes. Ich machs wirklich nur für den Titel "Studentische Hilfskraft an der Universität"
Einer der spannendsten Orte zum Arbeiten in Bremen.
Zu viel neues in zu kurzer Zeit, und dennoch zu wenig sichtbare Veränderung des (nicht nachhaltigen) Alten.
Man sollte den BestandsmitarbeiterInnen mehr zuhören bzw. Einwände ernster nehmen und das "alte" Wissen honorieren. Gut wäre es auch, noch mehr mitzunehmen und mehr zu kommunizieren, was z.B. Kurz- Mittel- und Langfristziele der Universität und ihren aktuellen Erreichungsstand angeht.
Die unklare Entwicklung des Gesamtsystems CUB drückt etwas die Stimmung, aber innerhalb der meisten Abteilungen gut
Sehr gut, außer bei Menschen ohne Ahnung
Sehr unterschiedlich nach Abteilungen, im Schnitt wird aber mehr gearbeitet als der Vertrag hergibt. Dafür herrscht Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit zum HomeOffice, und für private Termine findet sich zumeist eine Lösung. Wie immer auch stark vorgesetztenabhängig.
Weiterbildung muss (ironischerweise) deutlich verbessert werden, manch eine(r) hat allerdings sehr schnell große Sprünge in der Karriere gemacht
Die Gehälter sind meist unter dem Durchschnitt, neue KollegInnen bekommen allerdings marktgerechtere Vergütung bei Anstellung.
Sozialbewußtsein gut, Umweltbewußtsein ausbaufähig
ist eigentlich überall gut, es gibt Ausnahmen
Große Wertschätzung für ältere KollegInnen, auch, weil mittlerweile nur noch wenige (meist ältere) KollegInnen den kompletten Durchblick haben.
Schon immer wurden Quereinsteiger eingestellt, man wuchs mit den Aufgaben. Seit dem Inhaberwechsel kommen aber Leute an die Leitungsposten, die von der Materie selbst zu wenig Ahnung, und von MA-Führung noch viel weniger Ahnung haben. Dringend zu verbessern.
Alles in allem gut bis sehr gut, die Softwarelandschaft könnte verbessert werden (weg von Excel und Insellösungen)
Einerseits besser / regelmäßiger als in Unternehmen vergleichbarer Größe (regelmäßige All-Hands Meetings, Betriebsversammlungen etc), im Alltag könnte es aber viel besser sein. Abteilungen müssten mehr miteinander reden, auch die Geschäftsleitung könnte schneller und besser informieren
vollkommene Gleichberechtigung, außer bei Leitungsfunktionen. Man(n) bemüht sich.
Abgesehen von einigen naturgemäß eintönigeren Aufgaben, eigentlich überall sehr interessante Aufgaben. Man muss auch Dinge wissen wollen; bei Interesse gibt es wenig interessantere Orte zu arbeiten.
Klare Struktur bringen, alle Kumpels rausschmeissen, den kompetenten Menschen Chance geben, unterstützen, wertschätzen
Schlechtes Image durch inkompetente Leitung und Nepotismus
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit von Remote Work
Vorgesetzte der keine Unterstützung bietet
Intransparente Kommunikation
So verdient kununu Geld.