33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer gut leistet bekommt ein gutes Gehalt
Es fehlt an e-Ladesäulen
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein
Es dauert manchmal zu lange, bis es zu einem Meeting kommt
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Detailsteuerung im Tagesgeschäft und eine nachvollziehbare, transparente Kommunikation würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitsatmosphäre beitragen.
Darüber hinaus würden eine stärkere Verteilung von Verantwortung sowie eine klarere Trennung von Projektmanagement, operativer Umsetzung und Entscheidungswegen aus meiner Sicht viele Prozesse verbessern. Während meiner Zeit im Unternehmen entstand bei mir häufig der Eindruck, dass viele Themen und Entscheidungen stark an einzelne Personen gebunden waren. Eine stärker strukturierte Verteilung – gegebenenfalls auch durch eine dedizierte Projektmanagement-Rolle – könnte Arbeitsabläufe entlasten und Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark situationsabhängig erlebt. Es gab durchaus offene und angenehme Phasen mit einem guten Miteinander. Gleichzeitig konnte die Stimmung im Arbeitsalltag spürbar kippen, wodurch häufig eine Atmosphäre entstand, die eher von Vorsicht als von Vertrauen geprägt war.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich eher zurückhaltend wahrgenommen. Beim Umgang mit Auszubildenden sowie bei Themen wie Hardware- und Elektronikentsorgung sah ich während meiner Zeit im Unternehmen Verbesserungspotenzial. Klare Prozesse und ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit könnten hier aus meiner Sicht positiv wirken.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend positiv erlebt. Es gab Menschen, die mir die Zeit dort deutlich angenehmer gemacht haben und denen ich bis heute dankbar bin.
Hier lag für mich die größte Herausforderung. Der Führungsstil war aus meiner Sicht stark von Mikromanagement geprägt. Entscheidungen und Arbeitsweisen wurden eng begleitet, wodurch langfristig eher Unsicherheit als Orientierung entstand.
Zusätzlich hatte ich häufig den Eindruck, dass Probleme und Fehler überwiegend auf Ebene der Mitarbeitenden behandelt wurden, während Verantwortung nach oben weniger sichtbar übernommen wurde. Dadurch entstand für mich eher eine Kultur der Vorsicht als eine Kultur des Vertrauens und Lernens.
Die eigentlichen Arbeitsbedingungen waren für mich nicht der Hauptkritikpunkt. Belastender waren eher die Strukturen und die Art der Zusammenarbeit, insbesondere Kommunikationswege und Informationsfluss.
Die Kommunikation empfand ich als deutlich verbesserungswürdig. Viele Informationen und Entscheidungen liefen aus meiner Sicht über einzelne Personen statt über klare Prozesse. Arbeitsaufträge waren teilweise wenig konkret, während relevantes Wissen nicht immer zentral dokumentiert wurde. In Verbindung mit starkem Mikromanagement führte das dazu, dass Verantwortung übernommen werden sollte, ohne immer alle notwendigen Informationen zu haben.
Interessante Aufgaben gab es aus meiner Sicht nur eingeschränkt. Anspruchsvollere Themen schienen häufig an einzelne Personen gebunden zu sein, wodurch eigenständige Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise begrenzt wirkten. „Hier kann man viel lernen“ wurde oft gesagt. Lernen kann man jedoch fast überall – entscheidend ist, ob man die Möglichkeit erhält, Verantwortung zu übernehmen und daran zu wachsen.
Dass jeder eine Chance bekommt und der Kollegenzusammenhalt super ist.
Verbesserung Sozialraum
Wer will, kommt weiter! Schlauer wird jeder!
im großen Büros zu laut
Jeder ist absolut hilfsbereit
Flache Hierarchie und gute Erreichbarkeit bei jedem Thema
Klar und offen
Sehr abwechslungsreich und Innovativ
Man bekommt eine Chance – vorausgesetzt, man möchte sie auch ergreifen. Das Arbeitspensum ist zwar hoch, ebenso wie die Verantwortung, doch gleichzeitig erhält man die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Man bleibt nicht auf einem Wissensstand stehen, sondern kann sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Allerdings muss man selbst abwägen, ob man dazu bereit ist.
Zudem finde ich es gut, dass man auch eine Chance bekommt.
Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr auf die Individuellen Wünsche eingeht und man diese auch mehr berücksichtigt.
An stressigen Tagen kann es etwas hektisch und rau zugehen, aber insgesamt ist die Atmosphäre gut.
Durch Überstunden kann man sich einen Zeitausgleich holen, was an manchen Tagen sehr praktisch ist. Grundsätzlich gibt es jedoch ein hohes Arbeitspensum und regelmäßige Rufbereitschaft, die wiederum die private Zeit auch eindämmen kann.
Wenn man mehr machen möchte und motiviert ist, der bekommt auch mehr. Erfahrungen sammeln und sich weiterbilden ist auf jeden Fall möglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man kann sich auch während der Arbeit mit den Kollegen über private Themen und Interessen unterhalten.
Notebook, Arbeitsplatz, Maus und Tastatur werden gestellt. Ich hätte mir gewünscht, dass man Maus und Tastatur individuell zusammenstellen kann – das würde die Arbeitsweise angenehmer machen, da man diese Komponenten den ganzen Tag in den Händen hält. Ansonsten ist die Ausstattung in Ordnung.
Direkte und kurze Kommunikationswege. Die Kommunikation findet aber meist nur per Mail statt. Teams Meetings, etc. finden eher selten statt.
Eine gute Bezahlung, gerade von Anfang an. Man muss sich aber auch entsprechend bewusst sein, dass man auch eine gewisse Verantwortung hat.
Es gibt viele spannende und abwechslungsreiche Themen. Man lernt so ziemlich alles von A bis Z, was eine vielfältige Weiterbildung ermöglicht.
Maximal die spontane HomeOffice bzw. Urlaubsvergabe, sollte mal etwas Dringliches anstehen. Ansonsten wirklich nichts.
Vieles, was ich auch bereits erwähnt habe.
Definitiv der Umgang mit den Mitarbeitern. Besonders der Umgang mit Fehlern sollte hier dringend aufgearbeitet werden. Ob ein Mitarbeiter so laut angeschrien wird, dass wirklich das gesamte Büro das mitbekommt, was der Kollege falsch gemacht hat, oder ob Mitarbeiter durch den Druck der Chefetage fast zum Weinen gebracht werden.
Es ist spürbar eine weitaus bessere Arbeitsatmosphäre, wenn der Chef nicht im Büro ist. Arbeitsatmosphäre lebt davon, dass alle kollektiv mit der Chefetage unzufrieden sind.
Halt typische 40 Std. Woche. Wenn mal spontan freigenommen werden muss oder man einen Termin in der Woche hat, wird darauf Rücksicht genommen.
Durchschnittlich
Ausbilder haben nur wenig Zeit sich den Azubis anzunehmen, da diese selbst im Tagesgeschäft wichtige Aufgaben haben. Eher learning by doing.
Es gibt immer sehr viel zu tun und ist somit immer ausgelastet.
Kaum vorhanden. Vor allem gegenüber Auszubildenden. Natürlich ist mal als Azubi jetzt nicht das höchste Glied in der Nahrungskette, aber trotzdem übernimmt man schon früh selbstständig wichtige Aufgaben und erfährt dafür kaum Wertschätzung.
Gute Motivation und positive Energie überall!
Nichts!
Nichts!
Mal ruhige Tage mal hektische Tage, aber immer Aktion los hier!
Onsite oder remotesupport bei Kunden sind optional und beides sind für mich ziemlich schmackhaft.
Flexibel und gerecht.
Ich mache mir nichts aus Geld! Aber immer pünktliche Vergütung.
Ich liebe euch! Beste Unterstützung bei Fragen und Problemen.
IT vom feinsten! Alles inbegriffen was IT A-Z betrifft.
Mega Abwechslungsreich!
An sich die gleiche Antwort wie bei den Aufgaben/Tätigkeiten
Auch wenn ich finde, dass meine Beigetragenen Leistungen nicht dem Level des Knowhows des teams entsprechen, werde ich als ein wichtiges Zahnrad angesehen.
Ist vorhanden. Man bekommt auch gern mal außer der Reihe frei, wenn privat etwas anliegt. Man muss aber damit rechnen, dass man im Nachhinein einen Strick daraus gedreht bekommt oder es irgendwann auf einmal zum Thema gemacht wird, dass man an einem bestimmten Tag oder Ereignis nicht anwesend war.
Der Kollegenzusammenhalt ist zu jeder Zeit gegeben! Das Team macht die Schwächen der Geschäftsführung wett.
In 2 von 3 Fällen leider oft unfassbar.
Super attraktives Büro in der Hafencity. Jeder bekommt seinen eigenen Schreibtisch und Arbeitsbereich. Barrierefrei zu erreichen. Gute Verkehrsanbindung.
Ausbaufähig.
Der gebotene Aufgabenbereich ist umfassend und fordert einen immer wieder aufs Neue heraus.
- Besondere Aufmerksamkein für Leistungsbereitschaft
- Den Kollegialen Zusammenhalt
- Vielseitige Projekte
- Engagement der Vorgesetzten
- Vermögenswirksame Leistungen
- Alles ist verhandelbar und die Geschäftsführung ist für jedes Gespräch offen
Neue Headsets wären super :)
Unter den Kollegen und auch mit den Arbeitsgebern sehr entspannt, auch wenn man nicht mit jedem beste Freunde wird. Wer sich aktiv einbringen kann sticht aus der Masse hervor und bekommt angemessene Beachtung für seinen Einsatz.
In der Branche sind wir angesehen und besonders in der Hotelerie stark vertreten. Die allgemeine Stimmung innerhalb der Firma ist positiv.
Das Arbeitspensum ist hoch, doch wenn man frei braucht kann man sich Projekt abhängig die Zeit nehmen.
Sehr gute Möglichkeiten und Chancen.
Das Einstiegsgehalt ist verhältnismäßig niedrig für die Branche, wobei gute Aufstiegsmöglichkeiten bestehen und Leistung entsprechend belohnt wird.
Die Firma ist ehrenamtlich bei einer Fachbezogenen gemeinnützlichen Beratungsstelle tätig. Zu fair trade Produkten kann man nichts sagen.
Sehr gut. Bei Problemen kann man sich an jeden wenden.
Durch Schulungen und Fortbildungen kann sich jeder Mitarbeiter auf bestimmte Bereiche spezialisieren. Bei langer Betriebszugehörigkeit besondere Aufmerksamkeiten von der Firma. Beim Auswahlverfahren spielt weder Herkunft, noch Geschlecht oder Alter eine Rolle, sondern einzig und allein das Können und die Lernbereitschaft.
Authoritär und klar verständlich. Bei angemessener Leistung ist der Umgang sehr freundschaftlich. Wer nicht das minimum erfüllt, kann kein Lob erwarten.
Die Technik ist den Aufgaben entsprechend ausgestattet. Die Lautstärke ist Büro abhängig und verständlicherweise im Großraumbüro etwas übertrieben.
Nichts zu meckern. Der Informationsfluss ist sehr gut, auch wenn man sich selber mal informationen beschaffen muss.
Der Frauenanteil ist gering, wobei das nicht an diskriminierung, sondern an der geringen Anzahl an bewerberinnen liegt. Die Frauen die bei uns arbeiten sind unersetztlich und bekommen die gleiche Behandlung wie alle anderen.
Tonnenweise ! Durch vielfältige Aufgabengebiete und Projekte lernt man stetig weiter.
Das Team. love you!
Firmeninterner und auf Wunsch anonymisierter Feedbackkanal / KPI Prozess
Liebe Kollegen und flache Hierachien. Und selten soviel gelacht bei der Arbeit.
Mann kann uns lieben oder nicht, wir geben immer unser Bestes.
Famillie wird berücksichtigt. Es wird versucht Urlaub fair zu verteilen. Die Arbeitszeiten sind geregelt; Wochenende frei. Teilnahme am Notdienste sind nach Rücksprache und in einem überschaubaren Rahmen. Zeitausgleiche für freiwillige Überstunden sind recht unkomliziert zu bekommen. Persönliche Termine sind machbar.
Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit externer Zertifizierungen, wenn dem Aufgabengebiet angemessen. Wenn man Interesse an einem unserer Aufgabengebiete hat, wird dies Unterstützt. Grundsätzlich wird versucht die vorhandenen Mitarbeiter weiter zu entwickeln bzw Sie in Ihrer Entwicklung zu Unterstützen. Eine hohe Eigenmotivation und Eigenverantwortung wird dabei vorausgesetzt.
Gehälter liegen im gesunden Mittel. Zusatzleistungen vorhanden. + Goodies. Mein Gehalt kommt immer überpünklich.
Wir spenden
Wir ziehen an einem Strang und Unterstützen uns gegenseitig.
Ich bin schon alt und fühle mich immer noch jung. Mein Kollege sagt gerade, dass liegt daran, dass ich mir Mett in meinem Kaffee mache :)
Chefs, welche Einwände mitnehmen und an sich Arbeiten hatte ich vorher selten. Ein grosses Lob dahingehend!
Meine Kollegen lachen immer so laut... ich kann mich gar nicht konzentrieren. Nein, mal im Ernst: Jammern kann man immer, das wäre jetzt aber jammern auf hohem Niveau. Meine Ausstattung entspricht meinem Wünschen und ist aktuell.
Man hat immer ein offenes Ohr für mich, ob ich nun eine Meinung vertrete oder nur einen schlechtes Tag habe und jemanden zum Jammern brauche. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet in der Kommunikation besser zu werden. Das ist nicht in jeder Firma so.
Ohne unsere Mädels würde hier gar nichts laufen. Bei uns hat jeder die gleichen Chancen. Liegt nur an einem selbst.
Die Last ist phasenweise hoch. Es wird aber auch immer geschaut, wie man das optimieren kann. Die eigenen Interessengebiete werden berücksichtigt. Man bekommt aber auch immer wieder Aufgaben, in welche man sich erst einarbeiten muss. Das ist sehr spannend, aber auch teils sehr fordernd.
So verdient kununu Geld.